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Grüne Gentechnik - Fluch oder Segen?

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Homework
Agricultural / Horticultural Studie

University, School

Gymnasium in den Pfarrwiesen Sindelfingen

Grade, Teacher, Year

2011 - Herr Mink / Frau Burgmeyer

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Beziehe Stellung zur Aussage „Gentechnik – Segen oder Fluch“. Beziehe dich auf die Bereiche Landwirtschaft/­Leb­ensmitte­l und Medizin. Ich finde es ja schon mal etwas interessant, wie die Aufgabenstellun­g formuliert ist, normalerweise benutzt man ja eher die Phrase „Fluch oder Segen“ und man möchte den Betrachter somit nicht gleich dazu bringen, dafür zu argumentieren. Aber beginnen wir erst einmal bei den Fakten, weswegen werden überhaupt genveränderte Pflanzen angebaut? Laut den Versprechen der Chemiegiganten welche sie auf den Markt bringen, um den Ertrag zu erhöhen, weniger Pestizide einsetzen zu müssen und die Nahrungsmittel gesünderen zu machen. Wenn man bis jetzt noch nicht stutzig geworden ist, sollte man es spätestens jetzt sein. GESÜNDER? Warum sollten genveränderte Pflanzen den gesünder sein als die noch genunveränderte­n? Und auch die anderen Versprechen haben sich mittlerweile als falsch bewiesen. Es kam bei angebauten Genpflanzen zu einem höheren Spritzmittelver­bra­uch, die Erträge haben sich nicht gesteigert und ganz zu schweigen von den ungeahnten Nebenwirkungen und den Resistenzen bei Schädlingen. Meistens werden die Gene per Schrotschuss-Ve­rfa­hren in die Pflanzenzellen geschossen, doch können die Gentechniker nicht steuern wo das Gen im Erbgut des Organismus landet genauso wenig wie sie vorher sehen können zu welchen Wechselwirkunge­n es mit anderen
Globalisierung: Die Globalisierung ist die zunehmende Verflechtung von Staaten und Volkswirtschaft­en weltweit. Der Grundgedanke der Globalisierung war, Produkte zu importieren oder zu exportieren die im eigenen Land im Überfluss oder Mangelhaft vorhanden waren. Erst durch Kommunikationst­ech­nologien wie Telefon und Computer konnte man sich zeitnah auch über große Entfernungen hinweg austauschen und verhandeln. Globalisierung erfasst viele Bereiche diese sind aber meist nicht isoliert sondern hängen voneinander ab. Arten von Globalisierung: Wirtschaft: Bei der Wirtschaftliche­n Globalisierung steht der Internationale Warenhandel im Mittelpunkt. Durch den Export und Import von Produkten wirtschaftet der Staat. Politik: Durch die Internationale Verbindungen oder Verständigungen können Politische Angelegenheiten einfacher gelöst oder besprochen werden. Kommunikation: Mithilfe des Internets können wir mit Personen auf der ganzen Welt zu jederzeit in Kontakt treten. Dank unserer Handys, Tabletts oder Laptops ist dies fast immer möglich. Kultur: Wissenschaftler sind sich einig das der einfache Zugang zu Medien die andere Kulturen und Nationen vertreten die eigene Denkweise verändert. (Frauen die Unterdrückt werden bemerken dass es auch emanzipierte/se­lbs­..

Die Grüne Gentechnik –

Segen oder Fluch?


Gymnasium in den Pfarrwiesen Sindelfingen

Frau Burgmayer & Herr Mink

Seminarkurs: Naturwissenschaft & Ethik

Schuljahr 20010/2011

Abgabetermin: 9. Juni 2011


Vorgelegt von:

Inhaltsverzeichins:


I.             Einleitung Seite 3


II.           Was ist grüne Gentechnik? Seite 3-6

a.   Ziel der grünen Gentechnik Seite 3

b.   Methoden zur Übertragung von Genen früher Seite 4

c.   Methoden zur Übertragung von Genen heute Seite 4-5

d.   Wo wird die grüne Gentechnik heutzutage

überall eingesetzt? Seite 5-6

e.   Rechtliche Situation und Kontrollmechanismen Seite 6

in Deutschland bzw. der EU


III.         Vorteile & Nachteile der grünen Gentechnik Seite 7-9

a.   Vorteile für die Landwirte Seite 7

b.   Nachteile für die Landwirte Seite 8

c.   Vorteile für die Weltbevölkerung Seite 8-9

d.   Nachteile für die Weltbevölkerung Seite 9


IV.        Informationspolitik über Nachteile der Seite10- grünen Gentechnik 11

a.   Seitens der Wissenschaft Seite 10

b.   Seitens der Politik Seite 10-

11


V.          Sichtweise der Kirche auf die grüne Seite 11

Gentechnik

a.   Evangelische Kirche Seite 11

b.   Katholische Kirche Seite 11

VI.        Fazit Seite 12-

14


VII.       Literaturverzeichnis Seite 15



[read full text]
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Um also nun die positiven Effekte auf eine andere artverwandte Pflanze zu übertragen, kreuzte man sie, wobei sich die mütterlichen und väterlichen Gene, nach den Mendelschen Regeln, gleich verteilen.

Nun muss man durch weitere Selektion in den folgenden Pflanzengenerationen diejenige Pflanze herausfinden, die alle gewünschten Aspekte besitzt. Gegebenenfalls muss man die Generationen nochmals neu kreuzen. Dieses Verfahren nahm unter Umständen gut und gerne mehrere Jahre in Anspruch.


c.   Methoden zur Übertragung von Genen heute


Heutzutage werden drei unterschiedliche Methoden zur Übertragung von Genen angewendet.


Die erste ist eine Übertragung per Bakterium, dies ist zugleich die am häufigsten angewandte Methode. Hierfür wird ein Bakterium mit dem gewünschten Gen infiziert, dockt nun das Bakterium an die Pflanzenzelle an, in welche das Wunschgen eingepflanzt werden soll, überträgt das Bakterium das Wunschgen und es kann in die DNA der Pflanzenzelle aufgenommen werden.


Die zweite Methode besteht darin, dass an mikroskopisch kleine Goldpartikel das Wunschgen angehaftet wird und diese Gen - Goldpartikel anschließend mit einer, so genannten, Partikelkanone in die Pflanzenzelle, per Gasdruck, geschossen werden.

Somit ist das Wunschgen wiederum in die Pflanzenzelle eingeschleust und kann in die DNA eingebunden werden.


Bei Variante drei, werden als erstes die dicken Zellwände der Pflanzenzellen, also der Teil der Zellwand, der aus Cellulose besteht, aufgelöst, damit nur noch die Zellmembran übrig bleibt. Nun setzt man die Pflanzenzelle in eine Flüssigkeit, welche das Wunschgen enthält und in der Regel kann so das gewünschte Gen aufgenommen und in die DNA der Pflanzenzelle eingebaut werden.


d.   Wo wird die grüne Gentechnik heutzutage überall eingesetzt?


Angesichts der rapide anwachsenden Weltbevölkerung und der damit verbundenen drastischen Zunahme des Nahrungsbedarfs, ist es notwendig neue Wege zu gehen um diesen Bedarf zu stillen. Die grüne Gentechnik sieht sich als ein möglicher Weg, diesem Andrang Einhalt zu gebieten.

Somit findet sich die grüne Gentechnik vorwiegend in Nahrungspflanzen vor und somit unumstößlicher Weise auch in unseren alltä.....

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Da der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen in Frankreich verboten wurde, wird ein großflächiger Anbau von MON 810 in absehbarer Zukunft nur in Spanien möglich sein. Dort betrug die Anbaufläche im Jahre 2007 rund 70.000 Hektar.

Der Anbau in Deutschland dient fast ausschließlich zu Forschungszwecken und beläuft sich auf eine Fläche von circa 2700 Hektar.


e.   Rechtliche Situation und Kontrollmechanismen in Deutschland bzw. der EU


In der EU wurde am 7. November 2003 per Gesetz eine Kennzeichnungspflicht für Gentechnik enthaltende Lebensmittel eingeführt. Somit müssen alle solche Lebensmittel gekennzeichnet werden, jedoch hat das Gesetz einige Lücken.

Auf der einen Seite müssen zwar alle Lebensmittel mit Gentechnik gekennzeichnet werden, jedoch müssen sie es, auf der anderen Seite, nur dann, wenn der Anteil der gentechnisch veränderten Stoffe, an der Gesamtmasse des Produktes, nicht über 0,9 Prozent liegt.

Ebenfalls ausgenommen aus diesem Gesetz sind tierische Produkte. So müssen, zum Beispiel, Eier, Milch oder Fleisch von Tieren, welche mit gentechnisch verändertem Futter gefüttert worden sind, nicht gekennzeichnet werden.


Bevor eine Pflanze in Deutschland angebaut werden darf, bzw. ihr Samen kommerziell vertrieben, muss sie sich etlichen Tests untersuchen. Dieser Zyklus beginnt im Labor des Robert – – Instituts. Werden diese Pflanzen dort für unbedenklich Empfunden beginnt eine erste Testphase im Gewächshaus, falls diese überstanden ist, folgt eine weitere Testphase im Freilandanbau.

Ist dieser Zyklus erfolgreich überstanden, dann darf d.....

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Pflanzenschutzmitteln.“[2]

Man kann also behaupten, dass, die Schädlings - beziehungsweise Unkrautbekämpfung daher um einiges erleichtert wurde, da die Landwirte nun nicht mehr um ihre eigenen Nutzpflanzen fürchten müssen. Es können sogar neue Anbauflächen erschlossen werden, „auf denen vorher kein Anbau wegen der Unkrautprobleme möglich war“.[3]

Ein Beispiel hierfür ist „Roundup“, ein Totalherbizid der amerikanischen Firma Monsanto. Als Totalherbizid vernichtet es rücksichtslos alle Pflanzen außer denen, die gentechnisch verändert wurden und somit resistent gegen „Roundup“ sind.

„Im Frühjahr spritze ich einmal mit „Roundup“ um das Frühjahrsunkraut zu vernichten und etwa sechs bis sieben Wochen später spritze ich noch einmal. Damit ist das Unkraut für den Rest des Jahres vernichtet“[4]

Zweifelsfrei bestätigt John Hoffman die Wirksamkeit und Effizienz eines Totalherbizides auf das Unkraut oder andere, auf dem Feld unerwünschte, Pflanzen.

Kurzum, durch einen höheren Ertrag, eine einfachere Schädlingsbekämpfung und erleichterte Arbeitsschritte sinken die Produktionspreise für die Landwirte und es steigt folglich die Lukrativität dieser, gentechnisch veränderten, Pflanzen für eben diese Landwirte. „Das „Roundup Ready System“ spart mir Zeit und Geld“[5]


b.    Nachteile für Landwirte


Das „Roundup Ready System“ hat auch seine Tücken, nicht nur, dass man dieses bestimmte Herbizid nur auf die bestimmten, gentechnisch veränderten, Pflanzen anwenden darf, da nur diese resistent dagegen sind. Es birgt darüber hinaus noch ganz andere Gefahren. Professor Robert Bellé, Forscher der führenden französischen Forschungsgemeinschaft CNRS, fand heraus, dass das Herbizid „Roundup“ auf die „Mechanismen, welche die Zellteilung bestimmen“[6] schädlich reagiert.

„Roundup“ stört die Zellteilung dahingehend, dass Unregelmäßigkeiten in der Genstruktur hervorgerufen werden, welche ersten „Etappen sind, die zu Krebs führen“[7].

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Die gentechnisch veränderten Pflanzen heutzutage, welche sozusagen, aus Sicht der Natur, sehr überraschend und plötzlich auftauchen, weil sie künstlich erzeugt wurden, sind absolut fremd für die Natur. Diese Veränderungen wurden weder von der Natur hervorgerufen, noch konnte sich die Natur daran anpassen.

Eine Imkerei wettert, auf Grund eines Massenbienensterbens, schon gegen die grüne Gentechnik: „Die
Industrie
braucht die Gentechnik, um ihre Profitgier zu befriedigen und „Futter fürs Volk“ zu produzieren.“[8].

Auch diese Imkerei gibt Hinweis auf die Ungewissheit, welche Risiken oder Veränderungen gentechnisch veränderte Pflanzen auf die Umwelt haben können.


IV.          Informationspolitik über Nachteile der grünen Gentechnik

a.    Seitens der Wissenschaft


Die französische Forschungsgemeinschaft CNRS, allen voran Professor Robert Bellé, entdeckten die Gefährlichkeit der grünen Gentechnik, hervorgerufen durch gesundheitliche Gefährdung. Es sind nicht direkt die gentechnisch veränderten Pflanzen, welche gefährdend sind, sondern die extra für diese Pflanzen entwickelten Herbizide.

Vor allem das Herbizid „Roundup“ steht im Kreuzfeuer der Wissenschaftler. Trotz aller Erkenntnisse über die Gefährdung durch dieses Totalherbizid wurden keine wissenschaftlichen Berichte veröffentlicht. Warum nicht?

Nun, als Robert Bellé die brenzlige Lage erkannte sagte er sich: „Verflixt, wir müssen irgendwie so gut und so schnell wie möglich die Öffentlichkeit alarmieren.“ [9]

Die Forschergruppe wendete sich an ihre Aufsichtsorgane und teilte ihnen mit, dass man die Öffentlichkeit informieren müsse, jedoch wurde das Forscherteam sehr böse überrascht, denn sie wurden „geradezu gedrängt es nicht zu veröffentlichen.“[10]


b.    Seitens d.....

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Man konnte zwar noch keine längerfristigen Auswirkungen feststellen, jedoch seien „Hinweise auf erste negative Einflüsse auf Mikroorganismen der Böden“[15] erkennbar.


b.    Katholische Kirche


Eine klare Meinung der Katholischen Kirche Deutschland einzuholen gestaltet sich als sehr schwierig, da sich die deutsche Bischofskonferenz bis heute noch nicht einig ist.

Einige Bistümer erklären sich als eine gentechnikfreie Zone, wobei sich andere wiederum sogar für die Gentechnik interessieren oder gar einsetzen.

Mit Hilfe des Landes Sachsen – Anhalt hat das katholische Siedlungswerk „Gero AG“ im Jahre 2003 den Biopark „Getersleben“, zu Forschungszwecken, ins Leben gerufen. Die Gewächshäuser wurden sogar eigens vom Ordinatsrat eingesegnet.

Daher ist es schwer eine allgemeine Haltung der katholischen Kirche gegenüber der grünen Gentechnik zu formulieren.


VI.          Fazit


Als ich zum ersten Mal über die grüne Gentechnik erfuhr, war ich zunächst sehr begeistert von den differenzierten Möglichkeiten. Ich begeisterte mich während der Vorbereitung eines Referates über die grüne Gentechnik noch stärker für diese Forschungsrichtung, jedoch fing ich an gewisse Defizite und Nachteile der Pflanzen, sowohl als auch der Hersteller dieser Pflanzen zu entdecken.

Nach Bearbeitung dieser Hausarbeit fielen mir diese Mankos sehr speziell auf und ich begann diese Technologie mit einem kr.....

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