Handout / Presentation

Griechische Antike. 16. Jahrhundert v. Chr. bis 146 v. Chr.

940 Words / ~3½ pages
<
>
swopdoc logo
Download
a) trade for free
b) buy for 3.86 $
Document category

Handout
History

University, School

BRG Kepler

Grade, Teacher, Year

2, Fuchs, 2017

Author / Copyright
Text by Carmela N. ©
Format: PDF
Size: 0.09 Mb
Without copy protection
Rating [details]

Rating 5.0 of 5.0 (1)
Live Chat
Chat Room
Networking:
0/0|0[0.0]|0/2







More documents
Der Dritte Punische Krieg ( 149 – 146 v. Chr. ) 1. Einleitung „Ceterum censeo Carthaginem esse delendam“ - Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstört werden muss“, ein Ausspruch einer der älteren römischen Senatoren der damaligen Zeit, Marcius Porcius Cato Censorius, steht unweigerlich mit dem Dritten Punischen Krieg in Verbindung. Zu Beginn soll ein Überblick der ersten beiden Punischen Kriege gegeben werden, gefolgt von Gründen für Rom Karthago den Krieg zu erklären, der Beschreibung…

Griechische Antike


16. Jahrhundert v. Chr. bis 146 v. Chr.

Demokratie:

Die Landschaft in Athen ist sehr bergig, es gibt zerklüftete Küsten und viele kleine Buchten und Inseln. Das hat dazu beigetragen, dass sich damals kein großes Königreich gebildet hat, sondern viele kleine Stadtstaaten. Diese waren alle unabhängig voneinander.

Die Stadtstaaten wurden auch Polis genannt und die größte unter ihnen war Athen. In Athen wählte das Volk sogenannte Archonten. Das waren adelige Beamte, die jeweils für ein Jahr regierten. Zum Archonten konnte nur ein Adeliger gewählt werden. So hatten die Adeligen die Macht über den Staat und Bauern, Handwerker und Fischer hatten keine Rechte.

Athen war der größte Polis und die Umgebung um Athen hieß Atikka. Die Verwirklichung zur Demokratie war kein geradliniger Prozess. Im 5 v. Chr. war die Demokratie vollständig ausgeprägt und sie hieß die attische Demokratie. Frühste Form der Demokratie. Im Laufe der 7 v. Chr liegt die Macht bei der Oberschicht- Aristokratie.

Gibt aber so viele soziale Spannungen, dass sich der Adel gedacht hat, er muss Reformen starten. Deswegen wurden dann Archonten gewählt. Solon war Adeliger. Er brachte die Solonischen Reformen an den Start. Diese Reformen begründen eine Verfassung und Atikka wurde zu einem Staat.

Reformen Solons: Schulden von Bauern wurden aufgehoben, gab Münzreform, erhöht den Geldumlauf. Solon wurde zum Archonten gewählt und sorgte als Friedensrichter für Ordnung. Er schuf Gesetze, mit Rechten und Pflichten der Bürger. Er ließ sie aufschreiben. Er teilte die Gesellschaft in 4 Klassen ein:

  1. Großgrundbesitzer

  2. Händler und Handwerker

  3. Bauern

  4. Tagelöhner

Diese vier Klassen treffen sich in einer Volksversammlung, öffentlich. Man beschloss Gesetze und politische Fragen wurden geklärt. Diese Volksversammlung wählte den Rat der 400, das Volksgericht und die Archonten- daraus entwickelte sich der Areopag. Im Amt nur für ein Jahr.

Bürger schmissen bei der Wahl ihre Stimme als Steine in eine Urne. Den Bürgern war es auch erlaubt, einmal pro Jahr jemanden aus dem Amt zu entfernen. So schrieben sie auf Scherben den Namen und warfen ihn in die Urne. Dieser wurde dann für 10 Jahr verbannt. So entstand da Scherbengericht.

Download Griechische Antike. 16. Jahrhundert v. Chr. bis 146 v. Chr.
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

Perikles war ein bedeutender Staatsmann, setze sich für Ärmere ein, lies die Akropolis erbauen. Sein Ziel war die volle Verwirklichung der Demokratie, Ausbau des athischen Reiches und der Durchführung seins Kulturprogrammes. Stellte alle Klassen gleich. Sklaven bekamen auch Rechtsschutz.

Regierungsform davor: Tyrannis, ähnlich Diktatur

Philosophie:

Vorsokratiker: Mit
Thales
beginnt im 6. Jahrhundert v. Chr. die abendländische Philosophiegeschichte. Man begann das von Mythen und Göttern geprägtes Weltbild durch wissenschaftlichere Erklärungen zu ersetzen. Thales war Mathematiker und Astronom und zählt mit Anaximander und Anaximenes zu den Naturphilosophen.

Diese versuchten einen Urgrund für alles zu finden. Pythagoras gründete die Gemeinschaft der Pythagoreer. Beschrieben mit Mathematik die Welt

Griechische Klassik mit Sokrates: Ihre Überlegungen galt dem Menschen und wollten Menschen geistig und körperlich stärken. Man war frei zu denken und man tauschte Meinungen und Argumente aus. Sokrates mit Hebammenkunst. Platon mit Höhlengleichnis. Aristoteles

Die Mädchen wurden zu Hause ausgebildet. Schulbesuch war freiwillig. 6-16. Lebensjahr. Hauptfächer: Schreiben, Musik, Gymnastik. Für die höhere Bildung waren die Sophisten zuständig. Es gab Sklaven, der den Knaben auf dem Schulweg begleitet, ihm zeigte wie man sich benimmt, um auf ihm aufzupassen, alles zu tragen.

Sklaven waren eine Sache. Im Alter von 18 jahren machte man eine 3 jährige militärische Ausbildung. Ab 21 war man volljährig.

Leben:

Frau: Frau lebte im Haus. In den reichen Athener Familien lebte die Frau getrennt. Durften nicht an Festen der Männer teilnehmen. Durfte nichts besitzen und auch kein Geld erben. Reiche Frauen überwachten den Haushalt, arme Frauen mussten auf den Markt. Wenige konnten Lesen und Rechnen.

Mit 13 schon verheiratet. Vater suchte Ehefrau aus. Ehemann konnte Ehefrau verstoßen, Kinder mussten dann bei Mann bleiben. Mit der Demokratie waren Frauen Eigentum von Männern.

Kunst: Architektur, Vasenmalerei, Töpfern, griechische Tragödie und Komödie, Statuen mit nackten männliche Figuren, Säulen, Holz Lehm, Tempel

Kultur: minoische Kultur als Erfinder der europäischen Kultur, Olympische Spiele, Wein,

  • Die Wiege der Kunst/Musik in Europa

  • Die Musik kommt von den Göttern

  • musike: griechisch- klingende Künste ( Tanz, Gesang, Instrumentalmusik)

2 Götter

  • Dionysos (Mythos) – Gott des Weines, Freude, Ekstase, Schutzgott des Theaters

zuständig für den Teil der Musik, der nicht überprüfbar ist

  • Apollo (Logos)– Gott der Weisheit, des Lichts, der Wissenschaft – Führer der Musen, zuständig für Licht und Ordnung

  • Die beiden Götter ergeben zusammen die Eigenschaften der Musik

Pythagoras:

  • hat Intervalle mit Hammer und Amboss gemessen ( Mathe)

Platon:

  • Musik regt Gefühle an (Musiktherapie etc ).

  • „Musik ist Wissenschaft und bewegt einen Menschen“

  • In einem idealen Staat soll sich jeder mit Musik befassen, um das Zusammenleben zu verbessern

  • Entwarf Staatstheorie mit Musik

  • Gründer Musiktherapie

Boethius (5.Jh v.Chr) sagt, es gibt:

  • Himmelsmusik

  • Vom Menschen gemachte Musik

  • Musik der Erde

Erziehungsprinzip:

  • Ab dem 3-13 Lebensjahr soll jeder etwas mit Musik zum tun haben

Sphärenmusik:

  • Lockt Gefühle hervor, die sonst nicht hervorgerufen werden können

  • Aus dem Himmel- Engelsmusik


Orpheus:

  • In der griechischen Mythologie ist Orpheus der erste Mensch, der die Götter zum Weinen bringen kann (durch seine Musik

  • Orpheus bezirzt Hades

  • Orpheus darf Euridice mitnehmen, aber schafft das nicht, weil er sich zu ihr umdrehte

2 Formen von Berufsmusikern

  • Rhapsode- Liedsänger (Rhapsodie=Lied): weltliche Sänger, Gestaltung von Festen (Vorläufer der Minnesänger)

  • Aöde- Heldenliedsänger (besingt Götter): geistlich

Griechisches Theater:

  • Dionysien- Theaterfestival

  • Finden um den 1. Frühlingsmond statt

  • dauerten 5 Tage (Tag und Nacht)

  • fürs niedrige Volk- keine Frauen

  • Orchestra (nur Männer)

Wichtige Instrumente:

  • Kytharra (Vorform der Gitarre)

  • Lyra (Vorform der Harfe – Instrument von Orpheus)

  • Aulos (Flöte)

  • Salypynx (Blechblasinstrument)

  • Diverse Trommeln und Rasseln

Gr. Antike wird beendet durch Alexander den Großen.


Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents