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Essay
German studies

University, School

Friedrich-Gymnasium Wien

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Wien, am 12.11.14 Sehr geehrte Klassensprecher­/in­nen, wie jede/r von Ihnen sicher mitbekommen hat, steht an unserer Schule derzeit die Einführung des Unterrichtsfach­s „Glück“ als Wahlfach zur Debatte. In einem, am 07.07.09 in der Tageszeitung die Presse veröffentlichte­n Artikel, ist zu lesen, dass den Schülern eines solche Gegenstands in 36 Stunden der „Weg zum Glück“ näher gebracht werden soll. Durch die Aufteilung des Stoffes in unterschiedlich­e Module können einzelne Themengebiete gut durchgenommen werden. Erste Pilotprojekte an einer deutschen und mehreren österreichische­n Schulen sorgten für internationales Medieninteresse und heftige Diskussionen um die Sinnhaftigkeit des Projekts. Auch ich werde im Folgenden zu diesen Punkten Stellung beziehen. Es ist richtig, glückliche Menschen haben ein besseres, längeres und erfüllteres Leben, das haben auch einige Studien bewiesen. Glücklich sein ist also eine Kompetenz, die man nicht nur in der Schule, sondern auch im späteren Leben brauchen kann. Außerdem ist das Unterrichtsfach natürlich nicht bloß ein einziges großes „Tanz- und Singspiel“ à la Walldorfschule, sondern ein mühevoll ausgearbeiteter Unterrichtsgege­nst­and, in dem neben psychologischen und wissenschaftlic­hen Themen, auch Kommunikation, sowie Bewegung auf dem Plan stehen. Alles andere also, als eine gemütliche Freistunde

Glück, Glück als Wahlpflichtfach

Zusammenfassung und offener Brief


Aufgabe 1)

Der Artikel „“Glück“ als Schulfach in der Steiermark“ handelt von der Einführung eines neuen Unterrichtsfaches in der Steiermark.


An sechs steirischen Schulen wird das Unterrichtsfach „Glück“ erstmals eingeführt. Dieses Pilotprojekt nach deutschem Vorbild ist für alle Altersgruppen und Schultypen bestimmt. In Heidelberg gibt es dieses Schulfach schon seit zwei Jahren.


Im Gegensatz zur Steiermark ist es dort ein Prüfungsfach, welches auch für das Abitur zugelassen ist.

Das Fach „Glück“  wird einmal pro Woche unterrichtet und ist in verschiedene Module gegliedert.

Die meiste Zeit wird den Themen Selbstwert und Empathie gewidmet.

Darüber hinaus werden folgende Bereiche behandelt: Bewegung, Ernährung, Gewaltprävention sowie der Körper als Ausdrucksmittel.

Besonders der SP-Landesschulratspräsident Wolfgang Erlitz befürwortet diesen Gegenstand. Er ist der Meinung das „Glück“ erlernbar ist und hält das Projekt  daher für sehr vielversprechend. Von Glück, als „erlernbare Lebenskompetenz“ sollen nicht nur die Schüler sondern auch die Lehrer durch ihre Vorbereitung auf den Unterricht profitieren.


Aufgabe 2)

Liebe SchülerInnen der Oberstufe!

Wie ihr vielleicht schon gehört habt, soll in unserer Schule das Wahlpflichtfach „Glück“ eingeführt werden. Weil mich dieses Thema sehr interessiert möchte ich euch diesen Brief, in dem ich über die wichtigsten Vor- und Nachteile informiere, schreiben.

Zuerst sollte man bedenken, dass der Begriff „Glück“ als Name eines Unterrichtsfaches bei vielen für Verwirrung sorgen kann. Natürlich erweckt dieses Wort sehr viel Neugier, aber von den meisten Schülern wird es wahrscheinlich als lächerlich angesehen, weil man sich einfach nicht viel darunter vorstellen kann in „Glück“ .....[read full text]

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