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German studies

University, School

Deutsches Theoretisches Lyzeum Johann Ettinger, Sathmar

Grade, Teacher, Year

2014, Internet

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Text by Vincent M. ©
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Gewalt gegen Frauen Aufsatz über Häusliche & verbale Gewalt gegen Frauen Gewalt gegen Frauen tritt in unterschiedlich­en Formen auf: Sie kann auf physischer, sexueller, psychischer, ökonomischer oder sozialer Ebene ausgeübt werden. Sie zieht sich durch alle Gesellschaftssc­hic­hten und kennt keine kulturellen, religiösen oder schichtspezifis­che­n Grenzen. „Gewalt in der Familie oder in Paarbeziehungen ist weltweit gesehen die häufigste Form von Gewalt gegen Frauen“ ( ). Es stellt sich die Frage was bringt einen Mann…
Reflexionsaufsa­tz von , 9c Gewalt -Formen und Darstellung „Hükümet istifa! Hükümet istifa!“ –„Regierung Rücktritt! Regierung Rücktritt!“ schallte es in den Straßen Istanbuls und vor allem auf dem zentralen Taksim Platz in Istanbul, ein Tag nach dem ich in das Flugzeug zurück nach Deutschland gestiegen war. Wir hatten zwar am Tag zu-vor eine Schar an Demonstranten, gegenüber einer riesigen Front an Polizisten belächelt, doch niemals gedacht, dass sich aus diesem Zusammentreffen noch solch eine Eskalation an Gewalt und Machtkampf…
Gewalt an Schulen: Fakten und Präventionen zu Gewalt zwischen Schülern, Cybermobbing und Gewalt zwischen Lehrern und Schülern

Einleitung


In der heutigen Gesellschaft ist Gewalt an Schulen immer häufiger ein Thema, nicht nur in Ländern wie Deutschland und Rumänien, sondern weltweit. Es macht hierbei keinen Unterschied, ob die betroffenen Parteien mehrere Schüler sind oder es sich um einen Konflikt zwischen Lehrer und Schüler handelt. In jedem Fall sind die Folgen unvermeidlich, die Taten hingegen sind abwendbar.

Gewalt an Schulen wirft viele Fragen auf: wie entsteht Gewalt? Was verursacht Aggression an Schulen? Was sind die Auslöser? Es gibt viele verschiedene Probleme, die eine schwere Brutalität verursachen können. Die Hauptgründe, welche zu Gewalt führen können, sind Unterschiede in den sozialen Umfeldern, sowie unterschiedliche Religionen und Nationalitäten.

Fehlende Markenkleidung, gegensätzliche religiöse Standpunkte/Ansichten, Rassismus und sogar zurückhaltendes Verhalten kann zu Mobbing, Aggression, bis hin zu schwerer Körperverletzung führen.

Es ist schwer, aber nicht unmöglich, Lösungen für diese Probleme zu finden. Man muss zwar Regeln in den Schulen einhalten, aber in manchen Situationen sind diese nicht genug. Lösungen muss man aber nicht nur zur Vermeidung finden, sondern auch für den Fall, dass etwas passiert.

Die ersten Zeichen der Gewalt zeichnen sich schon in dem Kindergarten ab, auch wenn diese noch keine richtigen Gewalttaten sind, sondern nur kindische Schlägereien oder einfache Missverständnisse. Körperliche Gewalt entsteht in Situationen, in denen die moralische Macht nicht mehr gilt, wenn Worte keine Lösung mehr darstellt.


  1. Gewalt zwischen Schülern

Die Menschen waren schon in den Vorzeiten wie auch in der Gegenwart mit Gewalt verschiedener Art konfrontiert. Die Gewalt hat damals und heute verschiedene Ausdrucksformen aufgenommen. Die Konflikte sind in der menschlichen Gesellschaft quasi unvermeidbar, da die Menschen so unterschiedlich in ihrer Persönlichkeit, Meinungsbildung und Weltanschauung sind. Diese Aussage gilt für jede Menschengruppe, vor allem für die Gruppe der Schulgemeinschaft.

Konflikte sind jedoch konstruktiv, wenn die Streitkultur passt, und die Gewaltfreiheit geleistet ist.

Logischerweise sind nicht alle Situationen, die in der Schule vorkommen, unter „Gewalt“ einzuordnen. Von „negativen Handlung“ spricht man wenn jemand einem Mitschüler oder Mitschülerin absichtlich eine Verletzung oder Unannehmlichkeit zufügt. Der Begriff „Gewalt“ bedeutet die Anwendung von physischen oder psychischen Zwang, Aggression, die andere Menschen erreicht und schadet.

Wenn man von Gewalt spricht, dann geht es um drei beteiligten Personen: einen Täter, der auf eine Person, auch Opfer genannt, Gewalt ausübt, und die herumstehende Personen, die oftmals nur passive Zuschauer sind.

1.1 Allgemeine Klassifizierung der Gewalt zwischen Schülern


Man hat viele Experimente durchgeführt um eine Klassifizierung der Gewalt zu erhalten, aber keine der Einordnungen ist universell anerkannt. Eine generelle Einordnung der Gewalt an Schulen ist die folgende:


1.1.1 Physische Gewalt

#

Eine Person leidet dann unter physische Gewalt, wenn die Integrität seines Körpers von anderen Personen absichtlich verletzt wird. Beispiele für physische Gewalt: Rempeln, Stoßen, Schlagen. Verletzung einer Person durch erzwungene intime Körperkontakte gehört auch zur körperlichen Gewalt. Alle Menschen haben ein Recht auf körperliche Unversehrtheit. Dieses Recht wird in der Schule unter den Schülern oft missachtet, wodurch die persönliche Unabhängigkeit und Eigenständigkeit der Betroffenen in Frage gestellt wird.

Die physische Gewalt hat nicht nur körperliche Folgen sondern auch psychische Folgen, die oftmals tiefe.....[read full text]

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  • die negative Einfluss der Medien

  • eine instabile Wertensystem der Gesellschaft

  • die mangelnde Autorität der Schule

  • Mangel an Vorbilder

  • Alkohol, Drogen

  • Freizeitaktivitäten


An letzter Stelle steht der schulische Einfluss, die bei 2.1% liegt und besteht aus den Folgenden:

  • Kommunikation Schüler-Lehrer

  • falsche Bewertung der Schülerleistung

  • Zwangsbehörde

  • Konkurrenz

  • Unterrichtsstiel des Lehrers


1.3 Arten von Aggression zwischen Schüler


Die Gewalt an Schulen hat sehr viele Formen, dessen Gründe, Manifestation und Konsequenzen unterschiedlich sein können. Der Psychologe Rangschburg Jenő klassifiziert die Formen von Gewalt an Schulen folgender weise:


1.3.1 Die Aggression die in einer Gruppe die Rollen bestimmt


Der Konflikt findet zwischen zwei Personen statt, die derselben Alter und Körperbau haben. Ausgang dieses Konfliktes ist nicht vorhersehbar. Der Zusammenstoß der zwei Personen kann sowohl physisch als auch psychisch sein.

Der Hauptgrund dieser Gewaltform ist der Sieg über die andere Person, der Fortschritt in der Hierarchie. Keiner der Teilnehmer will den anderen Schaden oder Schmerzen zufügen. Dieser Typ von Aggression wird immer existieren und ist eine wichtige Etappe der Adoleszenz. Auf diese Weise haben vor vielen Jahren die miteinander kämpfenden griechischen Teenager den Sport erfunden.

1.3.2 Die antisoziale Aggression

Der antisoziale Aggressor ist üblicherweise selbst ein Opfer von Missbrauch innerhalb der Familie. Solchen Kindern können in die Klasse davon erkannt werden, dass sie selbstverständlich unpopulär sind. Die Mitschüler lieben sie nicht, haben Angst von ihnen und werden wegen deren Aggressivität immer ausgeschlossen.

Bei ihm liegt die Lösung der Konflikte nur in einem einzigen Weg, und zwar wenn er in eine angespannte Situation gelangt, dann kennt er nur die vertraute Verhaltensweise des Schlagens. Es ist ihm egal wie stark oder groß sein Gegner ist, er griff ihn an, da er keine andere Lösung hat. Grundsätzlich sucht man nach einer Deutung. Die Erklärung ist, dass er kein Unterschied zwischen der Absichtlichkeit und Zufall machen kann.

Jeden maniferten und erfahrenen Unannehmlichkeit deuten er als eine absichtliche Handlung, infolgedessen er sofort mit Aggressivität reagieren. Wenn jemand auf den Schulhof ihn versehentlich stößt, deutet er es als eine vorbedachte Herausforderung.



1.3.3 Die hera.....


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Den passiven Unterstützern der Täter gefällt was sie sehen, aber sie nehmen nicht Teil an der Schikane. Sie sind potenzielle Belästiger, da sie mit der Schikane einverstanden sind. Was sie zurückhält ist nicht das Mitleid, sondern die Passivität und die Vorsicht.

Dem müßigen Zuschauer nimmt keine Stellung zu der Belästigung. Er sage, es sei nicht seine Sache. Es können mehrere im Hintergrund stehende Motivationen für dieses Verhalten möglich sein.

Es kann sein, dass der Schüler tatsächlich desinteressiert ist und es ihm egal ist was geschieht. Aber es kann vorkommen, dass der Zuschauer bloß von der Schikane verschont bleiben will und dadurch fühlt er sich in Sicherheit. Die Angst ist ein wichtiges Element der Passivität des Zuschauers. Da der Zuschauer nicht belästigt sein will und er nicht sicher ist, dass er sich schützen kann und dass die anderen ihn helfen würden, bleibt er passiv.

Der Schützer des Opfers hat eine deutliche Haltungen: er verurteilt das Schikanieren und die Angst hält ihn nicht davon ab, dem Opfer zu helfen.

Es gibt aber auch solche Schüler, die unsicher sind. Die sind die passive Schützer des Opfers, die mit dem Opfer mitfühlt. Sie finden das Schikanieren falsch, trotzdem tun sie nichts dagegen, in der Regel wegen der vorher erwähnten Angst. Die passive Schützer erlebt in solche Situationen einen spirituellen Konflikt und hat Gewissenbisse. Damit die Gewissenbisse verschwinden beruhigen die Schützer sich selbst mit unterschiedlichen Gendanken, wie: „Sie haben ihm nicht weh getan, sondern nur gewitzt.“, „So etwas geschieht mit jedem, wir haben es auch standgehalten.“, „Was konnte ich sagen? Sie hören mir sowieso nicht zu.“, „Warum gerade ich? Die anderen haben auch nichts gemacht.“.

Die schädlichste von den erwähnten Umstände ist jedoch die Situation, in welche das Opfer wird verantwortlich getan für was mit ihn geschieht. Diese Gedankenweise führt dazu, dass das Mitleidsgefühl mit dem Opfer aufhört. Daher ist der nächster Schritt nur noch das, dass der Opfer für jedes Problem verantwortlich getan wird und so wird die Misshandlung nicht nur eine begründete, sondern auch eine berechtigte Missbrauch.




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Die Befragung von über 1800 Jungen und Mädchen im Alter von 10 bis 18 Jahren wurde von der Leuphana Universität Lüneburg an 8 Schulen in vier Bundesländern durchgeführt.

55% der Gesamtanzahl waren innerhalb von drei Monate selbst Opfer oder Täter. Fast jeder dritter Schüler gibt an, dass er mindestens einmal schikaniert wurde, wobei der Anteil der Jungen und Mädchen, die betroffen waren, fast gleich war. 12% der Schüler berichten, dass sie Opfer von mehrfachen Attacken wurden. Was besonders Auffällt ist, dass 37% der befragten Schülern sehen sich als Täter von Mobbinghandlungen.

Körperliche Gewalt wird von 15% der Schüler gegen Mitschüler eingesetzt. Jeder zehnte Schüler ist mindestens einmal zum Opfer von Schlägereien und Raufereien in der Klasse. Der Anteil der Jungen ist mit 11,4% höher als die der Mädchen.

Ein paar Gründe für die deutliche Anwesenheit der Gewalt und Mobbing an Schulen könnten eine problematische Familienhintergrund, eine instabile Wertensystem der Gesellschaft, wie auch die Einfluss der Medien sein.

Gewalt, die nicht gegen Menschen sondern gegen Sachen gerichtet wird, nennt man Vandalismus. Durch das Wegnehmen und die Zerstörung von Sachen will man in die Wirklichkeit den Eigentümer schaden.


1.5 Stellungnahme


So wie ich bisher vorgelegt habe, die Faktoren, die im Hintergrund der Gewaltbereitschaft und des provozierenden Verhaltens stehen, sehr komplex sind. Die Rolle der Ursprungsfamilie hat dabei die wichtigste Rolle. Dort ist der Platz, wo das Selbstbild und die Weltanschauung der Menschen entstehen, und dort erlernen die Kinder, durch das Vorleben der Eltern, wie man mit den Problemen umgeht und wie man eine Streitfrage löst.

Dort erleben die Kinder das erste Mal, das jedes Wort und jede Tat Konsequenzen nach sich trägt. In der Familie entwickelt sich auch unsere Vorstellung darüber, was das Gute und was das Böse ist, und dort lernt man auch Entscheidungen zu treffen. Unser Leben ist eine komplexe Zusammensetzung dessen was sein soll oder sein kann, dessen was sein darf oder verboten ist, und dessen was unsere Aufgabe und Verantwortung ist.

Die Grundlage des Menschendaseins ist die Zusammenarbeit. Die Zusammenarbeit kann aber nur verwirklicht werden, wenn bestimmte Ordnungsregeln beachtet werden. Die Zurechtweisung ist sehr wichtig in der Erziehung. Eine über strenge Behandlungsweise ist aber genauso destruktiv, wie die Abwesenheit der Überwachung und der Kontrolle. Die letztere hinterlässt eine .....

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Nur vor einige Jahrzenten war es natürlich und gegeben dass die Lehrer den Schüler für unangenehmes Benehmen oder falsches Antwort über den Nagel geschlagen haben, doch heute ist das verboten, aber passiert es trotzdem.

Dazu werden zuerst die gängigen Auffassungen und verschiedenen Ansätze zur Definition des Begriffs „Gewalt” erläutert, aus denen dann das Verständnis des Begriffs „Gewalt” abgeleitet werden soll, wie er in dieser Arbeit verwundet wird.

Die Gründe für die zunehmende Gewalt von Schülern gegen Lehrer sind vielfältig. Eine generell gesenkte Hemmschwelle bei Jugendlichen, auch untereinander oder anderen Erwachsenen gegenüber verbal ausfällig oder auch handgreiflich zu werden, sorgt unter anderem für ein respektloses Auftreten auch Lehrern gegenüber. Einen weiteren wichtigen Einflussfaktor sieht Josef Kraus außerdem in dem schlechten Image, das der Lehrerberuf in Deutschland hat: „Lehrer werden von der Gesellschaft häufig als faul dargestellt, als eine Berufsgruppe, die viel Freizeit hat, aber nichts leistet.

Wenn sich die Eltern zu Hause dann ähnlich äußern und die Autorität von Lehrern anzweifeln, scheint das für viele Jugendliche ein Freifahrtschein zu sein, sich ebenfalls an Lehrern auszulassen. Denn solch abfällige Äußerungen erwecken bei den Schülern den Eindruck: Auf Lehrern hacken sowieso alle rum, dann kann ich das auch.“ Eine zunehmende Distanzlosigkeit zwischen Erwachsenen und Kindern würde außerdem dazu beitragen, dass Grenzen schneller überschritten würden

2.1 Verbale Gewalt zur Anzeige

Nach den Erfahrungen des Deutschen Lehrerverbands wird schätzungsweise die Hälfte der Übergriffe von den Lehrern bei der
Polizei angezeigt. Das gilt aber nur für die Delikte im Bereich Sachbeschädigung oder
Körperverletzung. Wenn es um Beleidigungen oder Drohungen geht, schätzt Josef Kraus, dass nur etwa jeder zehnte Lehrer Anzeige erstattet. „Ich würde es begrüßen, wenn hier häufiger in Form einer Anzeige ein Signal gesetzt würde.

Denn es kann für einen Jugendlichen – auch wenn er noch nicht strafmündig ist – ein positiv prägendes Erlebnis sein, wenn er von der
Polizei
befragt wird und merkt, dass sein Verhalten Konsequenzen hat“, so der Schulleiter. Wichtig sei, dass man als Schule einen guten Kontakt zu der örtlichen
Polizei bzw. zu dem zuständigen Jugendkontaktbeamten hielte. Denn in Kooperation mit der
Polizei könne man viele Situationen entschärfen, bevor sie eskalierten. „Es zeigt sich, dass die Rückfallquote bei den Jugendlichen erheblich geringer ist, wenn derjenige relativ früh einen Dämpfer bekommt, als wenn er mit seinem Verhalten immer wieder davonkommt.

Pädagogik hat in meinen Augen viel mit Gelassenheit, Nachsicht und Güte zu tun – aber es muss auch klare Grenzen geben“, so der .....

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Angst im Unterricht hat sogar einen speziellen Begriff:
Schulangst. Kindern Angst einzujagen, ist seelische Gewalt; sie behindert die jungen Menschen in ihrer Leistungsfähigkeit.

2.4 Kinder brauchen das aufrichtende Wort – Wenn sich ihnen Lehrer persönlich zuwenden und
ihnen Lernerfolg ermöglichen, wächst ihr Selbstwertgefühl

Das „gute Wort” macht den Schülern bewusst: Wir sind im Lernen vorangekommen und werden akzeptiert. Von Lehrern wahr-genommen zu werden, stärkt den Glauben an sich selbst: das Selbstbild. Das Selbstwertgefühl ist Voraussetzung der Leistungs-Tüchtigkeit.

Lehrer sollten Schüler
anerkennen: genau hinsehen, das Kind nicht nur als Schüler, sondern auch als ganze Person
erkennen. Ermutigende Worte beflügeln und machen zuversichtlich; sie wirken oft lange nach. Bei Lehrern, die Mut machen, können Kinder gut lernen. – Eine wichtige Voraussetzung für das Lernen ist der Lernerfolg. Es ist Aufgabe von Lehrern, nicht nur ständig Leistung zu
messen, sondern vor allem den Kindern zu Erfolg zu
verhelfen
– und zwar allen Kindern, auch den Schwachen, entsprechend ihren individuellen Möglichkeiten.

2.5 Bloßstellung und Beleidigung im Unterricht kann Schüler seelisch und psychosomatisch
krank machen – Wir müssen die Notsignale aufnehmen und Kindern helfen

Kinder im Unterricht zu demütigen, ist seelische Gewalt: durch abfällige Lehrerworte, erniedrigende Gesten, übelwollende Kritik, beschämende Äußerungen, lächerlich machende Bemerkungen. Dass es sich dabei um Gewalt handelt, wird auch an den Folgen deutlich: Kinder und Jugendliche leiden an Schulangst, Verhaltensstörungen, „Bauch-Angst“, Spannungs-Kopfschmerz, Appetit- und Schlafstörungen, Nägel beißen und anderen psychosomatischen Symptomen.

Viele Befunde zeigen: Kränkung durch Lehrer kann leib-heftig krank machen. Die Krankheitsanzeichen sind als psychosomatische Not-Signale aufzufassen. Eltern und Lehrer sollten sie aufnehmen und den Schülerinnen und Schülern helfen. Diese Hilfe erfahren Kinder zu wenig: Seit Jahrzehnten nehmen wir ungerührt den durch zahlreiche Untersuchungen belegten Satz hin: „Schule macht krank.“

2.6 Nicht nur verhaltensauffällige Schüler stören den Unterricht, auch verhaltensauffällige

Lehrer - Sie erschweren den Kindern das Lernen

Da Gewalt oft mit körperlicher Gewalt gleich gesetzt wird, ist es zutreffender, statt von Lehrergewalt von
Macht-Missbrauch
zu sprechen (Volker Krumm). Dieser Macht-Missbrauch durch verletzendes Lehrerverhal.....

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