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German studies

University, School

Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Grade, Teacher, Year

2,6 , Dr. Knopf, 2011

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Text by Doreen N. ©
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Gesprächserziehung in der Grundschule


Inhaltsverzeichnis

1  Die Kommunikation im Klassenzimmer

2   Theoretische Perspektive

2 1 Mündliche Kommunikation

2 2  Das Gespräch

2 3  Gesprächserziehung als Aufgabe des Deutschunterrichts

2 4 Gesprächsregeln nach Schwäbisch und Siems

3 Praxisbezug – didaktische Perspektive

3 1 Aufstellen von Gesprächsregeln

3 2 Gesprächsregeln nach Schwäbisch und Siems in der Grundschule?

3 3 Förderung der Kompetenz Zuhören mit dem Spiel Bildpaare

4 Reflexion

Literaturverzeichnis


1  Die Kommunikation im Klassenzimmer


„Man kann nicht nicht kommunizieren“ – Dieser Grundsatz, den Watzlawik 1969 in seinem Buch „Die menschliche Kommunikation“ als erstes Kommunikationsaxiom postulierte, enthält eine wichtige Aussage: Kommunikation ist überall, wo sich Menschen begegnen.


Die Schule stellt dabei eine besondere Form der Kommunikationssituation dar. Im Unterrichts-alltag steht eine Gruppe, die Schüler*, einem Gruppenleiter, dem Lehrer*, gegenüber. Diese Gruppe hat sich aber nicht freiwillig zusammengefunden, um das gemeinsame Ziel Lernen zu erreichen. Wenn sich ein Schüler eine Gruppe aussuchen könnte, würde er bestimmt am liebsten mit seinen besten Freunden zusammen arbeiten und lernen.

Andere Schüler hingegen würde er, wenn er könnte, komplett meiden. Mit dem einen kommt man eben besser zurecht als mit dem anderen.

Da dies in der Schule aber nicht möglich ist, hat der Lehrer die Aufgabe den Schülern zu vermitteln, dass gegenseitiger Respekt  wichtig ist und ihnen auch praktische Hinweise für einen guten Umgang miteinander an die Hand zu geben. Dabei kann er sich auf eine Reihe von Theorien und Gesprächsregeln stützen, von denen im folgenden eine Auswahl vorgestellt wird.


Aus theoretischer Perspektive wird zunächst geklärt, was mündliche Kommunikation ist und was man bei Gesprächen beachten muss. Da der Lehrplan die rechtliche Grundlage für das Fach Deutsch zur Gesprächserziehung bildet, wird auf diesen kurz eingegangen. Danach werden die Gesprächsregeln für die Gruppenkommunikation von Schwäbisch und Siems vorgestellt, die sich auf die Gesprächsregeln der themenzentrierten interaktionellen Methode TZI nach Ruth Cohns beziehen.

Im zweiten Teil werden diese Gesprächsregeln aus der didaktischen Perspektive beleuchtet. Welche Regeln sind sinnvoll für den Grundschul-Unterricht und welche nicht?

Zum Abschluss wird das Spiel Bildpaare vorgestellt, mit dem die grundlegende Gesprächs-kompetenz des Zuhörens thematisiert und geübt werden soll.


*zur Verkürzung wird der Begriff Schüler gleichermaßen für Schüler und Schülerinnen gebraucht. Ebenso sind mit dem Begriff Lehrer sowohl die männlichen als auch die weiblichen Lehrkräfte gemeint.

2  Theoretische Perspektive


2.1 Mündliche Kommunikation


Im DUDEN findet man unter Kommunikation diese Bedeutung: „Verständigung durch die Verwendung von Zeichen und Sprache. Die Kommunikation bedarf bestimmter Mittel der Übertragung“ (DUDEN 1985, S. 387).


Nun gilt es zuerst die mündliche von der schriftlichen Kommunikation zu unterscheiden.


„Unter mündlicher Kommunikation wird hier die Gesamtheit der kommunikativen Praktiken verstanden, in denen die Verständigung zwischen mindestens zwei Parteien durch verbal mündliche Kommunikation, körperliche Kommunikation und/oder Kommunikation auf der Grundlage visueller Wahrnehmungen und Inferenzen erfolgt.....[read full text]

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Dem Deutschunterricht kommt die fächerübergreifende Aufgabe der Gesprächserziehung zu. Dieser Prozess beginnt in der ersten Klasse und erstreckt sich über die gesamte Schulzeit.


Im bayerischen Grundschul-Lehrplan für das Fach Deutsch findet man an erster Stelle unter Punkt 1/2.1 den Lernbereich Sprechen und Gespräche führen. Darunter fallen die weiteren Grobziele:


1/2.1.1 Einander erzählen und einander zuhören


1/2.1.2 Sich und andere informieren


1/2.1.3 Miteinander sprechen und miteinander umgehen.

u Der erste Unterpunkt lautet: Einfache Gesprächsregeln miteinander aufstellen und beachten. Damit steht hier der Auftrag für den Lehrer Gesprächsregeln zu entwickeln und einzuüben.

u Als Beispiele für Regeln werden genannt:

Blickkontakt aufnehmen - sich melden – erst sprechen, wenn man aufgerufen wird - zuhören - ausreden lassen - niemanden auslachen - das Wort weitergeben

u Weitere Unterpunkte sind:

Gesprächsbereitschaft entwickeln - Partner- und Gruppengespräche führen, Probleme und Konflikte besprechen, Gefühle zum Ausdruck bringen (auch nonverbal), ange-messen die eigene Meinung äußern (vgl. Lehrplan 2000, S. 76f).


Aus dem Lehrplan ist eindeutig zu entnehmen, dass dem Fach Deutsch die Aufgabe der Gesprächserziehung zukommt und im besonderen Gesprächsregeln aufzustellen und einzu-üben.


„In der Grundschule ist der Aufbau einer guten reflektierten Gesprächskultur besonders bedeutsam, ist das Lehren und Lernen doch an verschiedene Kommunikationssettings gebunden .Wichtig ist es, dass die Schüler/innen und Lehrpersonen einen lernförderlicher Umgang miteinander pflegen“ (Erikson 2012, S. 149).


Diesem Ziel sollen die Gesprächsregeln dienen, die in den allen Jahrgangsstufen durch die Analyse  mündlicher Kommunikation geprüft, entwickelt und eingeübt werden können.

2.4 Gesprächsregeln nach Schwäbisch und Siems


Allgemein versteht man unter Regeln „Übereinkünfte der Interaktionspartner darüber, welches Verhalten in einer gegebenen Situation als angemessen gelten soll“ (Petermann 1999, S .47).


Ein angemessenes Verhalten meint nach außen getragene gesellschaftliche Wert- und Normvorstellungen, die das Zusammenleben in einer Gesellschaft ordnen. Dabei soll für jeden einzelnen der Sinn hinter den Werten und Normen ersichtlich sein, damit er auch innerlich motiviert ist, sich daran zu halten (vgl.....

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2. Störungen haben Vorrang*

Diese Regel unterteilt sich in zwei Aspekte.

Zum einen ist darauf zu achten, dass Störungen des Wir, also der ganzen Gruppe, in nicht-therapeutischen Gruppen Vorrang vor unlösbaren Problemen des Ich, also von Einzelpersonen haben.

Die andere Perspektive richtet sich dagegen auf das Individuum. Eine Gruppe wird nur dann als voll funktionsfähig angesehen, wenn alle Mitglieder teilnehmen können bzw. geistig anwesend sind (vgl. Schuster 2001, S. 109f).

3. Wenn du willst, bitte um ein Blitzlicht

Wenn einem Teilnehmer die Situation in der Gruppe nicht mehr transparent scheint, sollte dieser seine Störung äußern und dann die anderen Gruppenmitglieder bitten, ebenfalls in Form eines Blitzlichts, kurz ihre Gefühle im Moment zu schildern (vgl. Schuster 2003, S. 121).


4. Es kann immer nur einer sprechen*

„Niemand kann mehr als einer Äußerung zur gleichen Zeit zuhören. Um sich auf verbale Interaktionen konzentrieren zu können, müssen sie nacheinander erfolgen. Der Gruppenzusam-menhalt ergibt sich aus konzentriertem Interesse füreinander und für die Aussagen oder Aktionen jedes Teilnehmers“ (Schuster 2003, S. 115).


5. Experimentiere mit dir

Diese Regel soll dazu ermutigen, öfter neues Verhalten auszuprobieren. Dabei sollte man prüfen, welches Verhalten man aus Angst nicht zeigen mag und überlegen, ob diese Angst aus alten Erfahrungen mit anderen Personen resultiert und immer wieder testen, ob die Befürchtungen  realistisch waren (Schuster 2003, S. 118).



6. Beac.....

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10. Gib Feedback, wenn du das Bedürfnis hast

Wer Feedback gibt, sollte nicht bewertend bzw. interpretativ oder über das Verhalten des anderen sprechen. Es ist immer die Frage, ob man den anderen wirklich objektiv und realistisch wahrgenommen hat. Es ist besser über seine eigenen Gefühle zu sprechen, die durch das Verhalten ausgelöst wurden. Danach kann man das Verhalten genau beschreiben, damit es konkret aufgezeigt werden kann (vgl. Schuster 2003, S. 122).



11.Wenn du Feedback erhältst, hör ruhig zu

Wenn man Feedback erhält, sollte man sich nicht gleich verteidigen, sondern zuerst an die  subjektive Wahrnehmung denken. Erst sollte man in aller Ruhe zuhören und prüfen, ob man es richtig verstanden hast. Danach beschreibt man die eigenen Gefühle, die das Feedback ausgelöst haben und erst zuletzt geht man auf den Inhalt ein (vgl. Schuster 2003, S. 122).


3  Praxisbezug – didaktische Perspektive


Auf die Schule bezogen sind Gesprächsregeln ein notwendiges Instrument, das den Gesprächsprozess im Unterricht ordnet. Der Lehrer muss es schaffen, eine Balance zu finden  zwischen den Bedürfnissen der Gruppe (Klasse) und denen der Einzelpersönlichkeit (Schüler), wobei das Es (der Gegenstand, die Sache) nicht völlig aus dem Blickfeld geraten darf (vgl. Schuster 2001, S. 122).


3.1 Aufstellen von Gesprächsregeln


Schuster gibt eine Reihe von Hinweisen, die der Lehrer beachten sollte, wenn er in der Klasse Gesprächsregeln aufstellt und einübt:


u Nicht alle Regeln gleichzeitig einführen, sondern situationsbedingt thematisieren

u Von einfache.....

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2. Störungen haben Vorrang

Diese Regel hat zwei Facetten.

Zum einen soll der der Lehrer „die Ansprüche des psychisch gestörten Schülers, der in unangemessener Weise immer wieder die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen versucht, so dass eine sinnvolle Arbeit am Thema erschwert wird, im Interesse des Wir, der Klasse, zurück-weisen“ (Schuster 2003, S. 115).

Es gibt also Situationen, in denen die Bedürfnisse des einzelnen hinten an gestellt werden müssen, damit die Gruppe beim Lernen nicht gestört wird.


Auf der anderen Seite sollte der Lehrer Seitengespräche nicht nur unterbinden, sondern auch hinterfragen, um vielleicht sein weiteres Vorgehen zu überdenken.

Seitengespräche können ein Hinweis darauf sein, dass die Personen oder ein Thema nicht genug Beachtung in der Gruppe finden. Der Schüler kann es vielleicht gar nicht abwarten seinen Beitrag im Plenum zu präsentieren oder er hat eine Meinung, traut sich aber nicht es vor der ganzen Klasse zu vertreten und probiert es erst einmal bei seinem Tischnachbarn.

Es ist auch möglich, dass der Schüler den Anschluss verloren hat und versucht wieder an den Gruppenprozess anzuknüpfen. Und oft ist einfach die Arbeit am Thema langweilig geworden, die Konzentration lässt nach und der Schüler sucht Ablenkung durch ein Gespräch.

Die Betroffenen können gefragt werden, ob das Ganze in der Gruppe besprochen werden soll. Dies sollte aber als ein Angebot, nicht als Zwang formuliert werden (vgl. Schuster 2001, S. 110).


Vor allem diese Regel erfordert vom Lehrer im Unterrichtsalltag ein genaues Fingerspitzen-gefühl. Er muss abwägen, ob es die Situation erfordert die Bedürfnisse des einzelnen hinten an zu stellen, damit die Gruppe beim Lernen nicht gestört wird oder gerade im Hinblick auf das individuelle Lernen Störungen Aufmerksamkeit zu schenken und zu ver.....

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7. Ich statt man oder wir

Diese Regel ist wichtig für die Schüler, weil sie dadurch lernen, dass die Welt subjektiv ist und sie sich nicht hinter Verallgemeinerungen verstecken müssen.

Im Unterricht zeigt sich, dass vor allem Jugendliche Probleme mit dieser Regel haben. Zum einen wollen sie nicht aus der Reihe fallen, wenn sie eine andere Meinung als die Gruppe haben und verwenden deshalb lieber Man- als Ich-Formulierungen. Zum anderen scheuen sich viele davor immer nur von sich zu sprechen, da andere ihnen schnell eine egoistische Grundhaltung nachsagen könnten.

Der Lehrer muss hier berichtigen, denn “die bewusste Anwendung setzt die reife Erkenntnis voraus, dass der subjektive Standpunkt ein begrenzter ist“ (Schuster 2001, S. 111) und somit jeder eine subjektive Sichtweise auf die Welt hat. Je früher der Lehrer also mit dieser Regel beginnt, desto schneller haben die Schüler sie verinnerlicht und desto weniger Probleme haben sie später damit.

Für den Lehrer ist es hilfreich diese Regel im Hinterkopf zu haben, wenn sich Schüler zum Beispiel negativ über Themen oder Arbeitsformen äußern. Wenn der Schüler sagt: „Das Gedicht ist langweilig und blöd“, sollte das der Lehrer nicht als persönlichen Angriff sehen, sondern als die subjektive Äußerung des Schülers, der mit dem Gedicht unter- oder überfordert ist.


8. Eigene Meinung statt Fragen

Als Schüler-Regel ist diese wegen ihrer Komplexität erst ab der Sekundarstufe II geeignet.

Dennoch ist es auch schon für Grundschullehrer ratsam diese selbst zu beachten. Der Schüler empfindet es nämlich als aggressiv, wenn der Lehrer eine Fragenreihe lostritt, wie zum Beispiel: „Was war los? Wer hat angefangen? Warum bist du eigentlich noch .“. Der Schüler hat dann kaum eine Chance zum Gespräch.

Besser sind Formulierungen, die gleichzeitig erklären, warum sie gestellt werden, wie: „Ich mache mir Sorgen, deshalb möcht.....

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