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Nursing Sciences

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Lomersheim JCBS

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Die Paralympics menschen mit behinderung im leistungssport Eine Facharbeit über die Integration von Menschen mit Behinderung und die Medienpräsenz der Paralympics. Einleitung Das Bundesministeri­um für Arbeit und Soziales stellte dem Institut für Demoskopie Allenbach den Auftrag, zu untersuchen wie die deutsche Bevölkerung die momentane Situation der Menschen mit Behinderung einschätzt. Dabei stellte sich heraus dass circa die Hälfte der Bevölkerung die Situation als weniger gut bzw. gar nicht gut sieht. Frage: “Wie schätzen…
Menschen mit Behinderung Wie sollten Eltern Ihren Kindern den Umgang mit Menschen mit Handicap beibringen? 25.04.2014 Inhaltsverzeich­nis 1. Einleitung 3 2. Allgemeine Definition 4 2.1 Pädagogische Definition 4 2.2 Juristische Definition 5 3. Ursachen von Behinderungen 5 4. Der „richtige“ Umgang mit Behinderten 5 4.1 Respektvoller Umgang 6 4.2 Zurückhaltung mit der Neugier 6 4.3 Hilfe anbieten 6 4.4 Respekt entgegenbringen 6 4.5 Richtig Kommunizieren und Sorgfalt 7 4.6 Blickkontakt 7 5. Was können Eltern tun? 7 5.1 Auf die eigene…

Wer nach dem Urteil der Ärzte und Psychiater als "lebensunwert" galt, wurde schnell aus den Psychiatrien in sogenannte Tötungsanstalten gebracht. Ab Ende 1940 wurden sie ins hessische Hadamar gebracht. Dort wurden in der Gaskammer mehrere Tausend Menschen ermordet. ,,Hier sollte niemand über Nacht bleiben oder behandelt werden, hier sollten die Leute nur ankommen und am gleichen Tag umgebracht werden", sagt Jan Erik Schulte, Historiker und Leiter der Gedenkstätte Hadamar.[25] Auch in anderen Tötungsanstalten wurden Menschen mit Behinderung getötet.

Bei Kindern wurde häufig auch die Todesspritze eingesetzt, die aus einem hochdosierten Schlafmittel bestand. Insgesamt wurden etwa 200.000 Kranke und Behinderte von dem Naziregime umgebracht.[26]



2.2.5 War das Handeln der Menschen gegenüber Menschen mit Behinderung früher totalitär?


Charakteristisch für den Totalitarismus ist wie schon zuvor genannt, dass eine kleine Gruppe aufgrund ihrer Rasse, ihrer Art oder ihrer Beschränktheit diskriminiert und ausgeschlossen wird.  Hierzu wird gesagt ,,Unterordnung des Einzelnen unter die Gemeinschaft […] Dieser Kollektivismus bedingt die Unterdrückung des Individuums und den Verlust der persönlichen Freiheit.“ Auch folgender totalitäre Aspekt lässt sich in den Zeitepochen finden ,, Keine bürgerlichen Freiheiten bzw. die Missachtung der Menschenrechte,

keine Meinungsfreiheit, keine Medienfreiheit, de facto keine Religions- und

Gewissensfreiheit, keine Freiheit der Kunst und Lehre. Das Pressewesen wird

weitestgehend durch den Diktator bzw. die herrschende Partei beeinflusst. Die

Meinungsfreiheit wird durch die Zensur unterdrückt oder ist gar nicht mehr

Vorhanden.“[27]


 Menschen, die an einer Behinderung erkrankt waren durften ohne Bestrafung umgebracht oder ausgesetzt werden. Die Mütter hatten kein Mitspracherecht um zu bestimmen, was mit ihrem Kind mit Behinderung passiert. Das Recht über Leben und Tod lag alleine in der Hand des Familienvaters. Das Leben der Betroffenen wurde von keinem Gesetz geschützt. Ihnen wurde auch kein Recht zugesprochen arbeiten zu gehen.


Zu der Zeit des Nationalsozialismus spitzte sich die Lage immer mehr zu. Das Verhalten und Handeln gegenüber den Menschen mit Behinderung wurde immer totalitärer. Hitler lies Menschen mit Behinderung vergasen oder nahm sie gefangen um sie, wenn sie noch dazu fähig waren, in Arbeitslager.....[read full text]

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Ihr Leben soll mithilfe der Gesetze erleichtert  – Inklusion ermöglicht werden  Die Organisation Aktion Mensch definiert Inklusion folgendermaßen:,, Inklusion bedeutet, dass jeder Mensch ganz natürlich dazu gehört. Egal wie du aussiehst, welche Sprache du sprichst oder ob du eine Behinderung hast. Jeder kann mitmachen. Zum Beispiel: Kinder mit und ohne Behinderung lernen zusammen in der Schule.

Wenn jeder Mensch überall dabei sein kann, am Arbeitsplatz, beim Wohnen oder in der Freizeit.“[29] Dies bedeutet, dass Menschen mit Behinderung genauso am alltäglichen Leben teilhaben sollen wie gesunde Menschen. Eine Behinderung darf also kein Grund sein um einen Menschen aus dem alltäglichen Leben auszuschließen.



2.2.7       Bundesteilhabegesetz


Um den Alltag und das Leben der Menschen mit Behinderung zu erleichtern wurde kurz vor Weihnachten 2016 das Bundesteilhabgesetz erlassen. Es wurde beschlossen, dass es das wichtigste und wegweisendste Gesetzesvorhaben der Legislaturperiode (Zeitabschnitt zwischen dem ersten Zusammentritt eines Parlaments bis zur Neuwahl)[30] im Hinblick auf die Umsetzung von Inklusion ist.

Mit ihm soll die Unterstützung, die Menschen mit Behinderung brauchen, um in der Gesellschaft sorglos leben zu können, neu geregelt werden. Ebenso ist es ein sehr wichtiger Schritt, um die Menschenrechte, wie sie in der UN-Behindertenrechtskonvention festgeschrieben sind, in Deutschland umzusetzen. Sie geben vor, dass Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen, sei es im Hinblick auf Arbeit, Freizeit, Wohnen, beim Thema Bildung, selbstbestimmt mitten in der Gesellschaft leben können.

Um dies zu ermöglichen sollen sie die Unterstützung bekommen, die sie individuell brauchen. Um diesen Rechtsanspruch durchzusetzen wurde das Bundesteilhabegesetz verfasst. Zukünftig soll der jeweilige Unterstützungsbedarf von Menschen mit Behinderung individuell ermittelt werden. Dies soll nach einem bundesweit einheitlichen Verfahren ermöglicht werden.

In Zukunft wird sich auch der Bund bei der Finanzierung der Teilhabeleistungen (notwendigen Sozialleistungen, um unabhängig von der Ursache der Behinderung)[31] beteiligen. Bislang war das allein die Aufgabe der Länder und Kommunen (Gemeinden). Gleichzeitig hing es sehr vom Wohnort ab, welche Eingliederungshilfen Antragstel.....

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Auch der öffentliche Lohnzuschuss für Menschen mit Behinderung (Arbeitsförderungsgeld) für die ca. 300.000 Beschäftigten in den Werkstätten für Menschen mit Behinderung wurde von den zuvor 26€ auf 52€ monatlich verdoppelt. Zudem wurde in den Werkstätten für Menschen mit Behinderung die Mitwirkungsmöglichkeiten verbessert. Auch die Rechte der ehrenamtlichen Schwerbehindertenvertreter in Betrieben wurden gestärkt.

Einige Veränderungen beim Schwerbehindertenausweis (zum Beispiel eigenes Kennzeichen für Taubblinde) treten ebenfalls in Kraft.[36]

2.     Stufe (2018):

Die meisten Änderungen werden am 1. Januar 2018 in Kraft treten. Die bedeutendste wird sein, dass Kostenträger Unterstützungsleistungen nun verpflichtend in Form des persönlichen Budgets direkt den Berechtigten auszahlen müssen (bislang konnte das nur auf Antrag geschehen). Das bedeutet: Eine Person, die auf Anspruch auf Unterstützungsleistungen hat, erhält von den zuständigen Kostenträgern das Geld und bezahlt die Leistungen selbst bei Anbietern.

3.     Stufe (2020):

Arbeitgeber können künftig einen Lohnkostenzuschuss von bis zu 75 Prozent für die Beschäftigung eines Schwerbehinderten erhalten.

4.     Stufe (2023):

Die Unterstützung durch Integration soll auf die Personen beschränkt werden, die mindestens in fünf von neun durch das Gesetz definierten Lebensbereichen Unterstützung benötigen.

Bis 2023 sollen alle Änderungen des Bundesteilhabegesetzes durchgeführt sein. Jedoch kritisieren auch viele Betroffenen einer Gehörbehinderung das neue Gesetz, da ihnen so häufig keine Unterstützung zusteht um sie in das normale Leben zu integrieren.





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Es soll einen Bestandsschutz geben. Dieser steht aber nicht im Gesetz, sondern nur in dessen Begründung. Zukünftige Generationen hilft es ohnehin nicht.[37]

3.     Individuelles Leben – Fehlanzeige

Nach dem Entwurf können viele Hilfen zwangsweise für mehrere Betroffene gleichzeitig erfolgen – das sogenannte „Zusammenfassen von Leistungen“. Individuelle Aktivitäten, wie sich mit Freunden treffen oder Kinobesuche, sind dann unmöglich. Es droht ein zwangsweises Leben in Wohngemeinschaften und Heimstrukturen (siehe §116 II und §112 IV SGB IX).

4.     Behinderte dürfen nicht sparen

Um die lebensnotwendigen Hilfen zu erhalten, dürfen behinderte Menschen kaum Geld sparen. Von ihrem Einkommen wird ihnen, neben den normalen Steuern und Sozialabgaben 24% des über dem Freibetrag liegenden Einkommens abgezogen.


5.     Willst du mit einem behinderten Menschen zusammenleben? Gib dein Geld her!

Wer mit einem behinderten Menschen in einer Partnerschaft lebt, muss – sobald man zusammenwohnt, so lange alle Hilfen für den Partner zahlen, bis er selbst weniger als 25.000 € besitzt. Ein geerbtes Elternhaus ist so sofort weg. Eine Lebensversicherung ist ebenfalls weg. Dies gilt allerdings nur noch für die Hilfe zur Pflege. In der Eingliederungshilfe sind Partner freigestellt.

6.     Behinderte sind nicht behindert genug

Um Hilfen zu erhalten, muss man laut dem Entwurf in 5 von 9 Lebensbereichen eingeschränkt sein (§ 99 SGB IX). Wer zum Beispiel aufgrund einer Sehbehinderung Hilfe zur Mobilität und beim Lernen benötigt, ist nicht behindert genug, um Eingliederungshilfe beanspruchen zu können.

7.     Mit anderen Menschen kommunizieren? Nur wenn .....

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Aus den Umfragebögen kann man als Fazit herausziehen, dass das Handeln der Ämter eines der Hauptprobleme erzeugt, wieso das alltägliche Leben von Menschen mit Behinderung erschwert wird. Es geht aus den Umfragebögen deutlich heraus, dass sich die Betroffenen von den Ämtern häufig nicht richtig ernst genommen werden.

Den Ämtern fehlt es oft an Verständnis für die Situation des Betroffenen oder des Angehörigen, sodass Hilfsmaßnahmen oft nicht genehmigt werden. Gerade wenn es um die Beantragung des Behindertenausweises geht stoßen viele Betroffenen bei den Ämtern auf Granit. Trotz deutlicher Diagnose der Behinderung durch einen Arzt und der Auflistung ihrer Einschränkungen aufgrund der Behinderung bekommen die Betroffenen den Ausweis sehr häufig abgelehnt.

Immer und immer wieder müssen Einsprüche erhoben werden um nach einem langen Kampf den Behindertenausweis mit etwas Glück genehmigt bekommen zu haben. Auch berichteten die Betroffenen über einen harten Kampf, wenn sie die Genehmigung finanzieller Unterstützung benötigen, wie zum Beispiel des Pflegegeldes. Trotz mehrfachen Besuchen eines Vertreters des Amtes und ausführlicher Auflistungen, wieso man diese benötigt, wird sie einem nicht zugestanden.

Die günstigere Alternativen werden von den Ämtern bevorzugt. So berichtet auch Julia Latscha in ihrem Buch über ihre behinderte Tochter Lotte folgendes darüber, als das Jugendamt ihnen die Einzelhilfe abermals verwehrt und de Familie rät Lotte in ein Heim für behinderte Kinder zu geben: ,,Unser Verhältnis zum Jugendamt ist gespalten. Wir bekommen nicht die Hilfe und Unterstützung, die wir brauchen.

Deswegen streiten wir. Mittlerweile juristisch.“ Auch den Aspekt, dass überall gespart wird erwähnt sie ,,Gespart wird überall. Auch in der Abteilung Eingliederungshilfe. Gar nicht so einfach, mit einem Kind mit Behinderung Teil der Gesellschaft zu bleiben. Oder es überhaupt zu werden.“ [39]

Auch sie würde sich mehr Verständnis und Unterstützung von den Ämtern wünschen, sodass das Leben ihrer Familie und Lotte erleichtert werden kann.

2.2.9 Verhalten der Gesellschaft und öffentlichen Einrichtungen gegenüber Menschen mit Behinderung

Auch hierzu habe ich Betroffene und Angehörige Umfragebögen ausfüllen lassen. Interessant war hierbei, dass das Verhalten der Gesellschaft und öffentlichen Einrichtungen weniger als Problem des alltäglichen Lebens wahrgenommen wurden als das Verhalten der Ämter. In den öffentlichen Einrichtungen sahen die Betroffenen und die Angehörigen in der Regel keinen großen Handlungsbedarf mehr.

Lediglich würden sich einige mehr Verständnis bei ihren Arbeitgebern wünschen, wenn es darum geht, dass sie nicht so Einsatzfähig sind wie ihre Kollegen. In den Schulen und Kindergarten war Inklusion kein Problem und hat problemlos funktioniert. Allerdings sind viele Bahnhöfe, Bahnen, Busse und Bürgersteige nicht behindertengerecht, sodass es für Menschen mit einer Gehbehinderung häufig nicht möglich ist diese .....

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Dennoch scheint die Gesellschaft immer noch nicht genug aufgeklärt zu sein. Einige Menschen erkennen es zwar, wenn ein Mensch mit Behinderung Hilfe benötigt, zum Beispiel beim Bezwingen von Treppen im Bahnhof, andere laufen jedoch achtlos vorbei und werfen den Betroffenen vernichtende Blicke und dumme Kommentare zu.

Dies nehmen die betroffenen Menschen wahr und sind dadurch sehr verletzt – fühlen sich wie Menschen zweiter Klasse. Eine betroffene Frau erzählte mir, dass vor allem die Kinderseelen durch solche Blicke und Kommentare sehr verletzt werden und diese auch von den Menschen wahrgenommen werden, die sich nicht aktiv dagegen wehren können. Menschen mit Behinderung besitzen zwar mehr Rechte wie früher und sind besser geschützt, jedoch wird von der Politik nicht genau darauf geachtet, dass die Gesetze auch wirklich eingehalten werden.


Vor allem auf den Ämtern werden die vorliegenden Gesetze häufig missachtet. Menschen mit Behinderung müssen um ihre Rechte kämpfen, damit sie den ihnen zustehenden Behindertenausweis oder die finanziellen Unterstützungen erhalten. Ebenfalls werden die Ämter von der Politik nicht richtig unterstützt, sodass sie über alle Behinderungen richtig aufgeklärt werden und was den Betroffenen zusteht.

Auf den Ämtern müssen Menschen mit Behinderung häufig einen langen Kampf überstehen, zu dem vielen die Kraft fehlt.  


Die Politik versucht zwar die Lage von Menschen mit Behinderung durch Gesetzesänderungen zu verbessern, missachtet dabei jedoch, dass sie durch die Änderungen eine Gruppe von Behinderungen vernachlässigen würde und ihnen so Rechte nehmen. Mit dem neuen Bundesteilhabegesetz verbessert die Politik zwar die Lage von Menschen mit einer Schwerbehinderung, jedoch werden die Menschen, die durch eine leichte Behinderung eingeschränkt vernachlässigt.

Sie verlieren Rechte, die sie vorher hatten. So werden es zum Beispiel Taubblinde in Zukunft Rechte, da sie nur in zwei von den neun Bereichen eingeschränkt sind. Dadurch erhalten sie keine Unterstützung bei der Inklusion

mehr. Sie müssen dies nach dem neuen Gesetz selbst finanzieren und sich selbst darum kümmern. Das erschwert den Betroffenen so nicht nur die Teilhabe am normalen gesellschaftlichen Leben, sondern zerrt auch an ihrem Wohlstand. Für viele Betroffenen könnte es die Armut bedeuten, da die Kosten für Inklusionshilfe und Hilfsmi.....

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