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Georg Büchner,Woyzeck

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German studies

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Woyzeck Im Jahr 1879 erscheint zum ersten Mal das von Georg Büchner geschriebene Drama „Woyzeck“, das auf der realen Lebensgeschicht­e von Johann Christian Woyzeck beruht. Der sozialkritische Autor thematisiert mit diesem Werk die Zerstörung eines Menschen durch die Gesellschaft. Der unterprivilegie­rte Antiheld des Dramas, Woyzeck, versucht verzweifelt aus seiner sozialen Schicht auszubrechen, um für seine Geliebte Marie und sein Kind sorgen zu können. Deshalb willigt er ein einem Arzt als Versuchskaninch­en zu dienen und ernährt sich ausschließlich von Erbsen. Dabei lässt er sich vom Hauptmann schikanieren und Beleidigungen und Demütigungen über sich ergehen. Bald darauf hegt er auch den Verdacht, dass ihn Marie mit dem Tambourmajor betrügt und hat Angst sie zu verlieren. Immer mehr wird Woyzeck von seiner Umwelt instrumentalisi­ert und fühlt sich zurückgewiesen und einsam. „Sehen Sie: der Mensch, seit einem Vierteljahr isst er nichts als Erbsen; bemerken Sie die Wirkung, fühlen Sie einmal: Was ein ungleicher Puls! Der und die Augen!“ Durch die Erbsendiät leidet er noch zusätzlich an Fieberwahn und der Zerstörung seiner physischen sowie psychischen Gesundheit, sodass er halluziniert und Stimmen in seinem Kopf hört. Aus Verzweiflung sieht er nur mehr einen Ausweg und ermordet Marie. Georg Büchner, reflektiert die von Woyzeck ausweglose Situation der Armen

Woyzeck, Georg Büchner

Der Autor:

Georg Büchner wurde am 17. Oktober 1813 als 1. Kind des großherzoglichen Landarztes Dr. Ernst-Karl Büchner in Goddelau geboren. Kurz darauf zog er mit seiner Familie nach Darmstadt , wo er auch seine Kindheit und Schulzeit verbrachte. Nach anfänglichem Elementarunterricht bei seiner Mutter trat er 1822 in eine anerkannte Privatschule ein. Ab 1828 entwickelte er ein zunehmendes Interesse für Politik, Philosophie und Literatur und verfasste erste politisch-philosophische Schriften, die sich gegen die herrschenden politischen Zustände richteten.

Ab 1831 studierte Georg Büchner in Straßburg und später in Gießen Medizin, Philosophie und Naturwissenschaften. Büchner hatte bereits als Schüler ein scharfes politisches Bewusstsein entwickelt und geriet durch seinen Freund Friedrich Ludwig Weidig Büchner in revolutionäre Kreise. Er vertrat die Meinung, die bestehenden politischen Verhältnisse seien gegebenfalls mit Gewalt umzustürzen und schrieb heimlich die politische Flugschrift „Der hessische Landbote“ in der er seine revolutionären Gedanken veröffentlichte.

Kurz darauf wurde er wegen Staatsverrats angeklagt und floh nach Frankfurt. 1835 wurde er schließlich gefasst und er verfasste in den 2 Monaten während die Untersuchung gegen ihn lief sein Drama „Dantons Tod“, das dich mit der französischen Revolution auseinander setzt. Mit dem aneinander reihen von Szenen und Bildern ohne eigentlichen Zusammenhang und der Auflösung des klassischen Dialogs , markiert der den Beginn des modernen Realismus.

Um seiner Verurteilung zu entgehen floh Büchner nach Strassburg und später nach Zürich, wo er ab 1836 als Privatdozent für vergleichende Anatomie arbeitete und dort auch das Fragment „Woyzeck“ schrieb, welches er jedoch nie fertigstellen konnte, da er im Alter von nur 23 Jahren an einer Typhuserkrankung verstarb.

Die Personen:

Franz Woyzeck: Die Hauptfigur des Dramas, ist Soldat und gehört zur unteren Gesellschaftsschicht. Er ist arm, ungebildet und hat mit seiner Lebensgefährtin Marie einen unehelichen Sohn. Um sein Einkommen aufzubessern verdient er sich als Vesuchskaninchen des Doktors etwas dazu. Zudem erweckt er den Anschein schizophren .....[read full text]

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Woyzeck ist ein offenes soziales Drama. Es existiert nur als Fragment und es gibt 4 verschiedene Fassungen und keine anerkannte Zusammenstellung der Szenen . Woyzeck weist einige erhebliche Unterschiede zu einem klassischen Drama auf was die Einordnung in eine Epoche sehr schwer macht. Zum einen ist die Hauptfigur weder ein Adeliger noch eine andere höherstehende Person, desweiteren spricht er nicht in der feierlichen Hochsprache der deutschen Klassik sondern den knappen mundartlichen Jargon des Außenseiters.

Sehr ungewöhnlich für die damalige Zeit ist zudem die Anordnung des Dramas. Die Szenen sind nicht in Akte gegliedert sondern einfach aneinenader gereiht. Büchners Werk weist einige Übereinstimmungen und Überschneidungen mit der später aufkommenden Epoche des Naturalismus auf, was vielleicht auch ein Grund dafür ist das sein Werk das erste mal zur Jahrhundertwende , also fast 70 Jahre nach der Ents.....

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