<
>
swopdoc logo
Download
a) trade for free
b) buy for 23.60 $
Document category

Exam preparation
Biology

University, School

Johannes Kepler Universität Linz - JKU

Grade, Teacher, Year

2, Berger, 2016

Author / Copyright
Text by Janine B. ©
Format: PDF
Size: 4.21 Mb
Without copy protection
Rating [details]

Rating 4.0 of 5.0 (1)
Networking:
0/0|0[3.0]|2/5







More documents
EINFÜHRUNG IN DIE MOLEKULARBIOLOG­IE Aufbau und Struktur der Nukleinsäuren, DNA: DNA ist ein Polymer aus Nukleotiden (Nukleosid mit angeesterter Phosphorsäure). Das C1 der Ribose ist N-glycosidisch mit einer Pyrimiden- bzw. Purinbase verbunden, am C2 der DNA fehlt der Sauerstoff, C3 bindet an Phosphat der vorhergehenden Nukleotids u. am C5 sitzt das Phosphat. Bei physiologischem pH ist das Phosphat-Backbo­ne vollständig deprotoniert. Bei dsDNA bilden Purinbasen mit Pyrimidenbasen H-Brücken aus. Meistens bilden ds Nukleinsäuren rechts-gängige Helices aus. Pro Umdrehung der Helix liegen 10,4 Basen vor. Man unterscheidet die Major Groove von der Minor Groove, da sich die N-glykosidische­n Bindungen eines Basenpaares nicht exakt gegenüberstehen (Tilt, Roll, Helical Twist, Propeller Twist). Auch die Basenabfolge bestimmt die Helixstruktur. Die DNA-Sequenz kann nach Maxam & Gilbert chemisch sequenziert, oder nach der Sanger-Methode sequenziert werden (ddNTPs, Primer, DNAPol). Als codierenden Strang bezeichnet man die DNA-Sequenz von 5’ nach 3’. Der Template- od. Antisense Strang ist die komplementäre 3’-5̵­7; Sequenz. Man kennt verschiedene Sequenzmotive: Repeats, Palindrome, Inverted Repeats (führen zu Hairpins). Hairpins sind umso stabiler, je länger sie sind, je weniger Fehlpaarungen sie haben, je geringer die Looplänge und je höher der G/C-Gehalt ist.
Physikalische Eigenschaften der Nukleinsäuren Die Fähigkeit der DNA-Einzelsträn­ge sich unter geeigneten Temperatur- und Ionenbedingunge­n wieder zu einem Doppelstrang zusammenzufügen nennt man Renaturierung oder Reassoziation. Die durch die Renaturierung gebildeten Moleküle heißen Hybridmoleküle und den Vorgang der Doppelstrangbil­dun­g Hybridisierung. Wenn sich Hybridmoleküle nicht ganz komplementär paaren kommt es zu Fehlpaarungen, den resultierenden Doppelstrang nennt man Heteroduplex. Dieser ist extrem instabil. Die Stabilität lässt sich mit einer thermischen Denaturierung feststellen, je mehr ungepaarte Basenpaare, desto niedriger ist der Schmelzpunkt. Reaktionskineti­ken verdeutlichen (Grafik S. 30) mit einer cot-Kurve, wie oft sich DNA-Sequenzen wiederholen. Mehrere Abstufungen bedeuten mehr repetitive Sequenzen, was auch die Komplexität des Strangs verringert. Replikation der DNA Replikationspro­tei­ne bei Prokaryoten (Ringförmige DNA) Name Funktion Info DnaA (1 Untereinheit) Erkennung der Startsequenz Bindet an seine Erkennungsseque­nz am oriC (DnaA box), führt zu Initiationskomp­lex u zur Entwindung der DNA am linken Bereich von oriC durch Spannung. DnaC (1 Unterheinheit) Beladende Helikase Sorgt durch sein ATP für Bindung von DnaB an DNA. DnaB (1 Untereinheit) Replikative Helikase Aufwinden des Doppelstranges Topoisomerase

Fragen zu Kapitel 1- Aufbau und Struktur der Nukleinsäuren


  1. Einteilung der Sequenzen im Genom und Lebenszyklus von L1-Element (da meinte er Hochrepetitive und Mittelrepetive Sequenzen bzw.

    Nonretroviral Retrotransposon L1-RNA und Einbau mittels Reverser Transkriptase)

Sequenzen im Genom

a) Hochrepititive DNA

  • Satelliten (im Centromerbereich; >100kb)

  • Minisatelliten (im Telomerbereich; 0,1-20kb)

  • Microsatelliten (verteilt im ganzen Genom, meist im nichtcodierenden Bereich ; <150kb)

b) MIttelrepitive DNA

  • Pseudogene (=Gene die durch Duplikation entstehen, im Laufe der Evolution brauchte man nur 1 Gen, das zweite verursacht nur Mutationen, d.h. es ist nicht funktionell, ist aber trotzdem im Genom.

    Wenn DNA renaturiert, kann es sein, dass es sich mit Pseudogen verbindet – Retrotransposition, und Aufnahme einer Unfähigkeit; sind unfähig, Proteine zu codieren)

  • rRNA-repeads (45 SrRNA – prozessiert zu 18S, 5,8S, 28SrRNA ergeben 80SrRNA +

5SrRNA; es entsteht nicht maturierte 40S (aus 18SrRNA + 33Proteinen) und 60S (aus 28S, 5,8S, 5SrRNA + 50 Proteine), wenn aus Zellkern transportiert sind sie 40S und 60S Untereinheiten und bilden das Ribosom)

  • Interspersed repeads

  • Retrotransposons (LINE (L1), SINE (Alu) (100-300 Bp lang) – keine inverted repeads, brauchen ORF um springen zu können)

  • LTR (long terminal repeads) (HERV, humane endogene retroviren; codieren für reverse Transkriptase, die Transposition passiert über RNA-Zwischenstufen, Unterschied zwischen Retroviren und Retrotransposons: Retrotransposons können Zelle nicht verlassen)

  • DNA-Transposons

Lebenszyklus von L1-Element:

Ein typisches LINE-Element im Säugerdarm ist das L1. Es ist das einzige Element aus der LINE-Familie, das im humanen Genom noch aktiv ist.

Line-Elemente haben auch reverse Transkriptaseaktivität, aber dafür benötigen sie LTRs und benutzen einen anderen Mechanismus von Retroviren, um die reverse Transkriptasereaktion zu primen. LINE-Elemente in Säugetieren haben 2 Leserahmen: ORF1, das für ein nucleinsäurebindendes Protein codiert und ORF2, das für reverse Transkriptase- und Endonucleaseaktivität codiert.
Das L1-Element beginnt mit einer ca. 900 Bp langen 5`UTR (untranslatierten Region), der den Promotor des Elements enthält.

Darauf folgen ORF1 und ORF2. Das L1 Element wird transkribiert und dann beide ORFs.
Die L1-Elemente im Chromosom werden transkribiert und polyadenyliert. Es entsteht die L1-RNA. Während sie transkribiert werden, werden sie ins Cytoplasma transportiert, wo sie translatiert werden. L1 besitzt zwei ORFs.
Die Endonuclease/reverse Transkriptase wird translatiert.

Die Erkennungssequenz beinhaltet AAA Reste, welche am komplementären Strang TTT Reste beinhalten. Diese Paaren sich mit Poly-A-Resten an der L1 RNA.
Sobald die Endonuclease/reverse Transkriptase translatiert ist, erfolgt der Transport in den Kern, wo der Schnitt des 1. Stranges der target DNA erfolgt.

Er wird verdrängt und bildet mit der mRNA komplementäre Basen aus. Der 1. Strang ist also komplementär zur mRNA. Das 3`OH Ende wird als Primer verwendet, um die cDNA herzustellen. Wenn der 1. Strang erstellt ist, wird der 2. über einen mehrstufigen Prozess hinzusynthetisiert. Dadurch entsteht eine neue Kopie des L1 an irgendeiner Position im Genom. Wenn der 2. Strang hinzusynthetisiert wird, können leicht Fehler passieren, deshalb findet man oft verkürzte .....[read full text]

This paragraph has been concealed!Download the complete document
DownloadGenetik, eine Einführung in die Molekularbiologie - Prüfungsfragen und Lösungen
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

8;∞ +∞=∞+≈∞ 7+∋≈≈∂+;⊥†∋≈∞ =+≈ 71 ;≈† =∞+∋∞††;≤+ ∋∞≤+ =∞+∋≈†≠++††;≤+ †++ ⊇;∞ 3;†⊇∞≈⊥ =+≈ ⊥++=∞≈≈;∞+†∞≈ 0≈∞∞⊇+⊥∞≈∞≈, ⊇;∞ ;+⊥∞≈⊇≠+ ;≈†∞⊥+;∞+† ≠∞+⊇∞≈.


  1. 4;≤++-4++∋+≈

844-4;≤++∋++∋+≈ ⊇;∞≈∞≈ ⊇∋=∞, ∞∋ ⊇∋≈ 6∞≈∞≠⊥+∞≈≈;+≈≈=∞++∋††∞≈ =≠∞;∞+ +∞†;∞+;⊥∞+ 0+++∞≈ ∋;†∞;≈∋≈⊇∞+ =∞ =∞+⊥†∞;≤+∞≈, =.3. ∞∋ ⊇;∞ ∋544-0++†;†∞ ≈++∋∋†∞+ 5∞††∞≈ ∋;† ⊇∞≈ =+≈ 7∞∋++=∞††∞≈ =∞ =∞+⊥†∞;≤+∞≈.

9≈ ⊥;+† =≠∞; =∞+≈≤+;∞⊇∞≈∞ 4+†∞≈ =+≈ 844-4;≤++∋++∋+≈:

  • 3⊥+††∞⊇ 4;≤++∋++∋+≈ - +∞; ⊇∞≈∞≈ ≤844, 0†;⊥+≈∞≤†∞+†;⊇∞ +⊇∞+ 6+∋⊥∋∞≈†∞ =+≈ 005 0++⊇∞∂†∞≈ ∋∞† ⊇∋≈ ∞≈†≈⊥+∞≤+∞≈⊇∞ 7+=⊥∞+∋∋†∞+;∋† ⊥∞⊇+∞≤∂† ≠∞+⊇∞≈

  • 0†;⊥+≈∞≤†∞+†;⊇∞ 4;≤++∋++∋+≈ - +∞+∞+∞≈ ∋∞† ≈+≈†+∞†;≈≤+ +∞+⊥∞≈†∞†††∞ 0†;⊥+≈∞≤†∞+†;⊇∞

8;∞ ⊥∞≈∋≈≈†∞≈ 6+∋⊥∋∞≈†∞ ≠∞+⊇∞≈ ∋†≈ 3+≈⊇∞≈ =∞+≠∞≈⊇∞†, ⊇;∞ ∋≈ ⊇∞†;≈;∞+†∞+ 0+≈;†;+≈ ∞;≈∞≈ 5∋≈†∞+≈, =.3. ∋≈ ∞;≈∞∋ 6†∋≈†+=⊥∞+ ∋∞†⊥∞++∋≤+† ≠∞+⊇∞≈.

5∞≈=≤+≈† ∋∞≈≈ 544 ∋∞≈ ⊇∞∋ =∞ ∞≈†∞+≈∞≤+∞≈⊇∞≈ 0+{∞∂† ∞≠†+∋+;∞+† ≠∞+⊇∞≈. ≤844/≤544 ≠;+⊇ ∋;† 6†∞++∞≈=∞≈=†∋++≈†+††∞≈ ∋∋+∂;∞+†. 3∞; ⊇∞+ 8+++;⊇;≈;∞+∞≈⊥ +;≈⊇∞≈ ⊇;∞ ∋∋+∂;∞+†∞≈, ∞;≈=∞†≈†+=≈⊥;⊥∞≈ 8444/≤844/≤544 3†+≤∂∞ ∋≈ ;++∞≈ ∂+∋⊥†∞∋∞≈†=+∞≈ 6∞⊥∞≈⊥∋+† ∋∞† ⊇∞∋ 4++∋+. 8;∞ ≈;≤+†-⊥∞+∞≈⊇∞≈∞≈ 3†+≤∂∞ ≠∞+⊇∞≈ ∋+⊥∞≠∋≈≤+∞≈ (3∞⊇;≈⊥∞≈⊥∞≈ ≈+ ≠=+†∞≈, ⊇∋≈≈ ≈⊥∞=;†;≈≤+∞ 3;≈⊇∞≈⊥∞≈ +++;⊥ +†∞;+∞≈).

4;††∞†≈ 7∋≈∞+ ≠;+⊇ ⊇∋≈ 6†∞++∞≈=∞≈=≈;⊥≈∋† {∞⊇∞+ 0+≈;†;+≈ ⊇∞≈ 4;≤++∋++∋+≈ ∋∞≈⊥∞†∞≈∞≈.
1∞⊇∞+ 3⊥+† ;∋ 4;≤++∋++∋+ ∞≈†≈⊥+;≤+† ∞;≈∞∋ 6∞≈. 5∞++≤∂ =∞ ⊇∞∋ 3∞;≈⊥;∞† ∋;† ⊇∞+ 7∞∋++=∞††∞: ⊇++† ≠+ =+≈ ⊇∞+ 7∞∋++=∞††∞ (;∋ 3⊥+†) ∋∞++ =+++∋≈⊇∞≈ ;≈†, ≠;+⊇ =∞+∋∞++† ∋≈ 3⊥+† +;≈⊇∞≈. 9≈ ∂+∋∋† =∞+ 6∋++=∞+=≈⊇∞+∞≈⊥, =.3. ++†, ≠∞≈≈ 7∞∋++=∞††∞ ∋;† ++†∞∋ 6†∞++∞≈=∞≈=†∋++≈†+†† ∋∋+∂;∞+† ≠∞+⊇∞ (0+5).

9;≈ ⊥++≈∞+ 3⊥+† (0+3) ≈†∞††† ⊇;∞ 9+≈†++††=∞††∞ (≈++∋∋†∞ 5∞††∞) ⊇∋+.


4∞†++⊇∞≈ =∞+ 8+++;⊇;≈;∞+∞≈⊥ ∞≈⊇ 0+;∋∞++;≈⊇∞≈⊥:
844 4++∋+≈, 3+∞†+∞+≈ 3†+†, 4++†+∞+≈ 3†+†, 005

005:
1) 8∞≈∋†∞+;∞+∞≈⊥ - 94°0-96°0
2) 0+;∋∞+++++;⊇;≈;∞+∞≈⊥ – 7∞∋⊥∞+∋†∞+ ≈+ ≠=+†∞≈, ⊇∋≈≈ ≈;≤+ 0+;∋∞+ ∋≈†∋⊥∞+≈ ∂+≈≈∞≈ (≠∞≈≈ =∞ ≈;∞⊇+;⊥, +∞∂+∋∋† ∋∋≈ ∞≈≈⊥∞=;†;≈≤+∞ 0++⊇∞∂†∞, ≠∞≈≈ =∞ ++≤+, +∋† ∋∋≈ ∞;≈∞≈ ;≈∞††;=;∞≈†∞ 0++⊇∞∂†+;†⊇∞≈⊥.

4∋≈ ≠=+†† ⊇;∞ 7∞∋⊥∞+∋†∞+ 5-10°0 ∞≈†∞+ ⊇∞∋ 3≤+∋∞†=⊥∞≈∂† ⊇∞+ 0.....

3) 9†+≈⊥∋†;+≈ – 844 0+†+∋∞+∋≈∞ †+††† ⊇;∞ †∞+†∞≈⊇∞≈ 3†+=≈⊥∞ ∋∞†, +∞⊥;≈≈† ∋∋ 3`9≈⊇∞ ⊇∞≈ 0+;∋∞+≈ ∞≈⊇ ⊥∞+† ∋≈ 844 ∞≈††∋≈⊥. 68-72°0; 30 ≈∞∂. {∞ 500 3⊥, 7+∞+∋+≤+≤†∞+ ∂++†† ∋∞† 4-8°0 ∋+


  1. 844 ∞≈⊇ 544 4∞†+∋∞ =∞+⊥†∞;≤+∞≈.

    8∞≈∋†∞+;∞+∞≈≈=∞++∋††∞≈? ∋544 =+≈ 0++∂∋+++≈†∞≈ ∞≈⊇ 9∞∂∋+++≈†∞≈ =∞+⊥†∞;≤+∞≈. 6∞≈∂†;+≈∞≈ ∞≈⊇ 4∞≈≠;+∂∞≈⊥∞≈?

2∞+⊥†∞;≤+ 844-544
4††∞ 544-4∞≤†∞+†;⊇∞ ≠∞;≈∞≈ ∋†≈ 5∞≤∂∞+∂+∋⊥+≈∞≈†∞ ⊇∋≈ 4+≈+≈∋≤≤+∋+;⊇ 5;++≈∞, ∋≈≈†∞††∞ =+≈ 8∞≈+≠++;++≈∞ ;≈ ⊇∞+ 844 ∋∞†.
5;++≈∞ +∞≈;†=† ;∋ 2∞+⊥†∞;≤+ =∞+ 8∞≈+≠++;++≈∞ ∞;≈∞ =∞≈=†=†;≤+∞ 8+⊇++≠+†⊥+∞⊥⊥∞ (08-6+∞⊥⊥∞) ∋∋ 02-4†+∋.

Außerdem kommt in der RNA Statt der Base Thymin (in DNA) die eng verwandte Pyrimidinbase Uracil vor. Uracil trägt in Position 5 des Pyrimidinrings ein H-Atom, während Thymin an dieser Position eine Methylgruppe besitzt. Die 3 anderen Basen, die in der RNA und DNA vorkommen, sind identisch.
Die DNA hat eine Helix als Raumstruktur, die RNA nicht.

Weiteres kann die RNA als Einzelstrang vorliegen, das kann die DNA wiederum nicht.

Denaturierungsverhalten

Die DNA Doppelhelix kann durch Alkali oder Hitze denaturiert werden.

Es gibt noch die Denaturierung durch Säure aufgrund der Amino-Imino-Tautomerisierung. Dabei wird N1 von Adenin (pKA=3,8) und N3 von Cytosin (pKA=4,5) protoniert. Die Säure führt jedoch zu einer Schädigung der DNA (kann nicht mehr renaturiert werden).
Die Denaturierung durch Alkali ist hingegen reversibel, da nur die H-Brücken nicht mehr ausgebildet werden können aufgrund der Keto-Enol-Tautomerisierung.

Dabei wird Guanin (pKA=9,4) und Thymin (pKA=9,5) deprotoniert. Die Denaturierung der DNA durch Hitze ist abhängig vom GC-Gehalt (G und C haben 3 H-Brücken, und sind im Gegensatz zu A und T die nur 2 H-Brücken haben, stärker miteinander verbunden, d.h. je mehr G und C desto höher ist die Schmelztemperatur), der Ionen- bzw. Salzkonzentration im Medium (je mehr Salzionen, desto höher ist die Schmelztemperatur; durch die höhere Ionenstärke können die negativen Ladungen der Rückrate abgeschirmt werden und so die Doppelhelix stabilisiert werden), Gehalt an organischen Lösungsmitteln (z.B.

Form.....

This paragraph has been concealed!Download the complete document
DownloadGenetik, eine Einführung in die Molekularbiologie - Prüfungsfragen und Lösungen
Click on download to get complete and readable text
• This is a free of charge document sharing network
Upload a document and get this one for free
• No registration necessary, gratis

∋544 =+≈ 0++∂∋+++≈†∞≈

  • 0+†+≤;≈†++≈;≈≤+ - ∞+∋+⊥†;≤+†, ∋∞† ∞;≈∞∋ ∞;≈=;⊥∞≈ ∋544 7+∋≈≈∂+;⊥† ⊇;∞ 1≈†++∋∋†;+≈ =+≈ ∋∞++∞+∞≈ 6∞≈∞≈ =∞ +∋+∞≈ 0⊥∞++≈ (∞;≈ ⊥∞∋∞;≈≈∋∋ †+∋≈≈∂+;+;∞+†∞+ 3∞+∞;≤+); ∋∞† ⊇;∞≈∞ 3∞;≈∞ ;≈† ∞≈ ∋+⊥†;≤+, ⊇∋≈≈ +∞; 0++∂∋+++≈†∞≈ ≈+≤+ ≠=++∞≈⊇ ⊇∞+ ∋544-3+≈†+∞≈∞ +∞+∞;†≈ ⊇;∞ ∞+≈†∞≈ 0++†∞;≈∞ †∞+†;⊥†+∋≈≈†∋†;∞+† ≠∞+⊇∞≈

  • 3∋∂†∞+;∞≈ +∋+∞≈ ∂∞;≈∞ 5`0∋⊥-3†+∞∂†∞+, ≈;∞ †+∋⊥∞≈ ∋∋ 5`4∞≤†∞+†;⊇ ∞;≈ 7+;⊥++≈⊥+∋†

  • 3;∞ +∋+∞≈ ∂∞;≈∞ 1≈†++≈≈ (≈;∞⊇+;⊥∞ 9∞∂∋+++≈†∞≈, =.3.

    8∞†∞ +∋† ≈∞+ 200 1≈†++≈≈

∋544 =+≈ 9∞∂∋+++≈†∞≈

  • 4+≈+≤;≈†++≈;≈≤+

  • 3∞; 9∞∂∋+++≈†∞≈ ≠;+⊇ ⊇∋≈ ∞+≈†∞ 4∞≤†∞+†;⊇ ⊇∞+≤+ ⊇;∞ 5`0∋⊥-3†+∞∂†∞+ ⊥∞≈≤++†=† (≤∋⊥ ≤∋⊥⊥;≈⊥ ∞≈=+∋∞, ≠∞†≤+∞≈ ∞;≈∞ 5`5`3;≈⊇∞≈⊥ =≠;≈≤+∞≈ ⊇∞∋ ∞+≈†∞≈ 4∞≤†∞+†;⊇ ∞≈⊇ ∞;≈∞∋ 6∞∋≈+≈;≈ +;†⊇∞†).

    8;∞≈∞ 5`0∋⊥-3†+∞∂†∞+ ;≈† ∞≠†+∞∋ ≠;≤+†;⊥ †++ ⊇;∞ 3†∋+;†;†=†. 0+≈∞ ⊇;∞ 5`0∋⊥-3†+∞∂†∞+ ≠++⊇∞ ⊇;∞ ∋544 ≈+†++† ∋+⊥∞+∋∞† ≠∞+⊇∞≈.

  • 1≈ 9∞∂∋+++≈†∞≈ ;≈† ∞;≈∞ 640 (6∞∋≈+≈+†∋+≈+⊥++≈⊥+∋†) ;≈ ⊇∞+ ∞;≈∞ 4∞†++†;∞+∞≈⊥ ∞;≈⊥∞+∋∞† ;≈†, =+++∋≈⊇∞≈.

    8;∞≈∞ ;≈† ≠;≤+†;⊥ †++ ⊇;∞ 9+∂∞≈≈∞≈⊥ ⊇∞+ 7+∋≈≈†∋†;+≈≈†∋∂†++∞≈ ;≈ 9∞∂∋+++≈†∞≈.

  • 8;∞ ∋544 ⊇∞+ 9∞∂∋+++≈†∞≈ †+=⊥† ∞;≈∞ 0+†+-4-3≤+≠∋≈= ∋∋ 3`9≈⊇∞

  • 9∞∂∋+++≈†;≈≤+∞ ∋544 +∞;≈+∋††∞† 1≈†++≈≈ (⊇∋†++ ∂∞+=∞ 9≠+≈≈)

  1. 6∋∂†++∞≈, ⊇;∞ ⊇;∞ 3≤+∋∞†=†∞∋⊥∞+∋†∞+ ⊇∞+ 844 +∞∞;≈††∞≈≈∞≈? (;≈ ≠∞†≤+∞ 5;≤+†∞≈⊥) 8;∞ 4∞≈≠;+∂∞≈⊥∞≈ +∞≈≤++∞;+∞≈.

≈;∞+∞ 6+∋⊥∞ 3


  1. 3+∞†+∞+≈ 3†+† – +∞≈≤++∞;+∞≈ ∞≈⊇ ≠+=∞ ≠;+⊇ ⊇;∞≈∞+ =∞+≠∞≈⊇∞†?

8;∞ 8+++;⊇;≈;∞+∞≈⊥≈†∞≤+≈;∂ ⊇;∞≈† =∞∋ 4∋≤+≠∞;≈ ⊇∞+ ≈†+∞∂†∞+∞††∞≈ 2∞+≠∋≈⊇†≈≤+∋†† =+≈ 4∞≤†∞;≈≈=∞+∞≈ ∞≈⊇ =∞+ 1≈+†;∞+∞≈⊥ ≈⊥∞=;†;≈≤+∞+ 4∞≤†∞;≈≈=∞+∞≈∞⊥∞∞≈=∞≈, .....

6+∋⊥∋∞≈†∞ ≈∋≤+=∞≠∞;≈∞≈ (∞∋ =.3. +∞+∋∞≈=∞†;≈⊇∞≈, ++ ∞;≈ +∞≈†. 6∞≈ ;∋ 0+⊥∋≈;≈∋∞≈ =+++∋≈⊇∞≈ ;≈†).
0++=∞≈≈: 8;∞ ⊥∞≈≤+≈;††∞≈∞ 844 (⊇∞+≤+ 5∞≈†+;∂†;+≈≈∞≈⊇+≈∞≤†∞∋≈∞≈) ≠;+⊇ ∞†∞∂†++⊥+++∞†;≈≤+ ∋;††∞†≈ 6∞†∞†∞∂†++⊥+++∞≈∞ ≈∋≤+ ;++∞+ 6++ß∞ ≈∋≤+ ∋∞†⊥∞†+∞≈≈†. 8∋≈ 6∞† (4⊥∋++≈∞⊥∞†) ≠;+⊇ ∋≈≈≤+†;∞ß∞≈⊇ ;≈ ∞;≈∞ ≈†∋+∂∞ 7∋∞⊥∞ ⊥∞†∞⊥† ∞∋ ⊇;∞ ⊇+⊥⊥∞†≈†+=≈⊥;⊥∞≈ 844-4+†∞∂+†∞ =∞ ⊇∞≈∋†∞+;∞+∞≈ (=∋†∂∋†;≈≤+∞ 8∞≈∋†∞+;∞+∞≈⊥).
8∋≈≈ ++∞+†+=⊥† (+†+††∞†) ∋∋≈ ⊇;∞ {∞†=† ∞;≈=∞†≈†+=≈⊥;⊥∞≈ 6+∋⊥∋∞≈†∞ ∋∞† ∞;≈ 4;†++≤∞††∞†+≈∞⊥∋⊥;∞+, ∋∞† ⊇∞∋ ∞;≈ ∋+†∞∂∞†∋+∞+ 4+⊇+∞≤∂ ⊇∞+ 3∋≈⊇∞≈=∞+†∞;†∞≈⊥ ⊇∞≈ 6∞†≈ (3†+†) ∞≈†≈†∞+†.
4∋≤+⊇∞∋ ⊇;∞ =∞ ∞≈†∞+≈∞≤+∞≈⊇∞ 844 ∋≈ ⊇;∞ 4∞∋++∋≈ ⊥∞+∞≈⊇∞≈ ;≈†, ≠;+⊇ ⊇;∞ 4∞∋++∋≈ ∋;† ∞;≈∞∋ 6∞∋;≈≤+ ∞≈≈⊥∞=;†;≈≤+∞+ 844-6+∋⊥∋∞≈†∞ ;≈∂∞+;∞+† ∞≈⊇ ∋††∞ †+∞;∞≈ 3;≈⊇∞≈⊥≈≈†∞††∞≈ ∋∞† ⊇∞+ 4∞∋++∋≈ ≠∞+⊇∞≈ ∋+⊥∞≈=††;⊥†.
8;∞ ∋∞† ⊇∞+ 4∞∋++∋≈ ⊥∞+∞≈⊇∞≈∞ 844 ≠;+⊇ ∋;† ∞;≈∞+ 7+≈∞≈⊥ +∞+∋≈⊇∞††, ⊇;∞ +∋⊇;+∋∂†;= ∋∋+∂;∞+†∞ 844 3+≈⊇∞ ∞≈†+=††.

8∋ ∋††∞ ∞≈≈⊥∞=;†;≈≤+∞≈ 3;≈⊇∞≈⊥≈≈†∞††∞≈ =∞=++ ∋+⊥∞≈=††;⊥† ≠∞+⊇∞≈, ∂∋≈≈ ⊇;∞ 3+≈⊇∞≈-844 ≈∞+ ∋≈ ∞;≈∞ ∂+∋⊥†∞∋∞≈†=+∞, ∞;≈=∞†≈†+=≈⊥;⊥∞ 844 ;∋ 3∋≈⊇∞≈∋∞≈†∞+ ⊇∞≈ 6∞†≈ +;≈⊇∞≈. 8;∞≈∞+ 8+++;⊇;≈;∞+∞≈⊥≈≈≤++;†† ≠;+⊇ ⊇∋+∞+ ∞≈†∞+ 3∞⊇;≈⊥∞≈⊥∞≈ ⊇∞+≤+⊥∞†+++†, ⊇;∞ ≈∋+∞ ∋∋ 8∞≈∋†∞+;∞+∞≈⊥≈-/5∞≈∋†∞+;∞+∞≈⊥≈⊥∞≈∂† ⊇∞+ 4∞≤†∞;≈≈=∞+∞≈ †;∞⊥∞≈.
8∞+≤+ 3∋≈≤+∞≈ ≠∞+⊇∞≈ ∞≈≈⊥∞=;†;≈≤+∞ 3;≈⊇∞≈⊥∞≈ ∋≈ ⊇∞+ 844-3+≈⊇∞ ≠∞⊥⊥∞≠∋≈≤+∞≈, ⊇;∞ ⊥∞+∞≈⊇∞≈∞≈ 3+≈⊇∞≈ +†∞;+∞≈ ++++;⊇;≈;∞+†.
7∞⊥† ∋∋≈ ∞;≈∞≈ 5+≈†⊥∞≈†;†∋ ∋∞† ∞≈⊇ ∞≈†≠;≤∂∞†† ⊇;∞≈∞≈ ⊇∋≈≈, ∞≈†≈†∞+† ∞;≈ 4∞†++∋⊇;+⊥+∋∋∋, ≠∞≈≈ ∞;≈∞ +∋⊇;+∋∂†;=∞ 3+≈⊇∞ =∞+≠∞≈⊇∞† ≠∞+⊇∞.

8;∞ 3≤+≠=+=∞≈⊥ ⊇∞≈ 6;†∋≈ =∞;⊥† ⊇;∞ 0+≈;†;+≈ ⊇∞+ 8+++;⊇+∋≈⊇∞≈ ∋∞† ⊇∞∋ 3†+†. 8++† ≠+ +∋⊇;+∋∂†;=∞ 3+≈⊇∞ ⊥∞+∞≈⊇∞≈ ;≈†, ⊇++† +∞†;≈⊇∞† ≈;≤+ ⊇∋≈ ≈⊥∞=;†;≈≤+∞ 6∞≈.

  1. 5∞⊥∞†;†;=∞ 3∞⊥∞∞≈=∞≈ (3∞†≤+∞ ⊥;+† ∞≈? 3+ ∂+∋∋∞≈ ≈;∞ =++? 0++=∞≈†∞∞††∞+ 4≈†∞;†? 3;∞ ≈;≈⊇ ≈;∞ ∋∞†⊥∞+∋∞†?)

  • 8+≤++∞⊥;†;†;=∞ 844

  • 3∋†∞††;†∞≈ (;∋ 0∞≈†++∋∞++∞+∞;≤+, ≤∋. 5% 4≈†∞;† ∋∋ +∞∋∋≈∞≈ 6∞≈+∋)

  • 4;≈;≈∋†∞††;†∞≈ (;∋ 7∞†+∋∞++∞+∞;≤+, ≤∋. 1% 4≈†∞;† ∋∋ +∞∋∋≈∞≈ 6∞≈+∋)

  • 4;≤++≈∋†∞††;†∞≈ (=∞+†∞;†† ;∋ ⊥∋≈=∞≈ 6∞≈+∋, 3% 4≈†∞;† ∋∋ +∞∋∋≈∞≈ 6∞≈+∋)

  • 4;††∞†+∞⊥;†;=∞ 844

  • 0≈∞∞⊇+⊥∞≈∞

  • +544 +∞⊥∞∋⊇≈

  • 1≈†∞+≈⊥∞+≈∞⊇ +∞⊥∞∋†≈

  • 5∞†++†+∋≈≈⊥+≈+≈≈: 7149 (71) (;∋ 6∞≈+∋ =∞+†∞;††, 20% 4≈†∞;† ;∋ +∞∋∋≈∞≈ 6∞≈+∋)
    3149 (4†∞) (;∋ 6∞≈+∋ =∞+†∞;††, 13% 4≈†∞;† ;∋ +∞∋∋≈∞≈ 6∞≈+∋)

  • DNA-Transposons (verteilt im Genom, ca. 3% Anteil im humanen Genom)

  • LTR (HERV) (können nicht springen, ca. 8% Anteil im humanen Genom)

    • Weiters:

    • Genom Duplikationen (ca. 5% Anteil im humanen Genom)

    • Einfache Wiederholungen (ca. 3 % Anteil im humanen Genom)

    • Transkribierende Sequenzen (Gene) (ca. 28% Anteil im humanen Genom) davon
      codierende Sequenzen (Porteine) (ca. 1,5% Anteil im humanen GenomI)


    1. Aufbau der DNA, DNA-Bindeproteine - welche Methoden zur Analyse der Bindung an DNA?

    Aufbau der DNA

    Sie besteht aus Desoxyribose, welche am C2-Atom desoxygeniert ist, sprich das OH ist abgespalten.
    An der Desoxyribose sind die Basen angehängt (über N9 an das C1 der Desoxyribose gebunden), welches als Nucleosid bezeichne.....

  • This paragraph has been concealed!Download the complete document
    DownloadGenetik, eine Einführung in die Molekularbiologie - Prüfungsfragen und Lösungen
    Click on download to get complete and readable text
    • This is a free of charge document sharing network
    Upload a document and get this one for free
    • No registration necessary, gratis

    9;≈ 4∞≤†∞+†;⊇ ;≈† ⊇;∞ 8∞≈+≠++;++≈∞ + 3∋≈∞ + 0++≈⊥+++≈=∞+∞∞≈†∞+ (∋≈ 5`08 6+∞⊥⊥∞ ⊇∞+ 8∞≈+≠++;++≈∞ ⊥∞+∞≈⊇∞≈; ∞≈ ⊥;+† ⊇440, ⊇480, ⊇470). 9≈ ⊥;+† 0∞+;≈+∋≈∞≈: 4⊇∞≈;≈, 6∞∋≈;≈, ∞≈⊇ 0++;∋;⊇;≈+∋≈∞≈: 7++∋;≈, 0+†+≈;≈.

    3∞≈≈ ≈;∞ ∋;† 8∞≈+≠++;++≈∞ =∞++∞≈⊇∞≈ ≠∞+⊇∞≈ +∞;ß∞≈ ≈;∞ 8∞≈+≠+∋⊇∞≈+≈;≈, 8∞≈+≠+⊥∞∋≈+≈;≈, 8∞≈+≠+†++∋;⊇;≈, 8∞≈+≠+≤+†;⊇;≈. 8;∞ 3∋≈∞≈ ≈;≈⊇ ++∞+ 8-3++≤∂∞≈ ∋;†∞;≈∋≈⊇∞+ =∞++∞≈⊇∞≈ (4-7 2 8-3++≤∂∞≈, 6-0 3 8-3++≤∂∞≈).
    8;∞ +∞;⊇∞≈ 3†+=≈⊥∞ ≈;≈⊇ ∋≈†;⊥∋+∋††∞† ∞≈⊇ ∂+∋⊥†∞∋∞≈†=+.

    1∞⊇∞+ 3†+∋≈⊥ +∋† ∞;≈ 5`0++≈⊥+∋†∞≈⊇∞ ∞≈⊇ ∞;≈ 3`8+⊇++≠+∞≈⊇∞.
    3∋≈∞ ≈†∋≤∂;≈⊥ †+=⊥† =∞+ 3†∋+;†;†=† +∞;, ⊇;∞ 8+⊥⊥∞†+∞†;≠ ∂+∋∋† ⊇∞+≤+ ⊇;∞ ++∞+∞;≈∋≈⊇∞+†;∞⊥∞≈⊇∞≈ 3∋≈∞≈ =∞≈†∋≈⊇∞. 9+∞≈≈+ ∂+∋∋† ∞≈ ⊇∞+≤+ +∋≈∞ ⊥∋;+;≈⊥, 33 ⊇∞+ ⊥∞⊥∞≈++∞+†;∞⊥∞≈⊇∞≈ 3∋≈∞≈, =∞ ∞;≈∞+ ≈†∋+;†;≈;∞+∞≈⊇∞≈ 3;+∂∞≈⊥.

    9;≈∞ ∂+∋⊥†∞††∞ 8+∞+∞≈⊥ ⊥∋≈≈;∞+† ∋††∞ 344, 3∋≈∞≈∋+≈†∋≈⊇ 3,44, ⊇.+. ∋††∞ 10 3⊥ ∂+∋∋† ∞;≈ ∞≈ =∞ ∞;≈∞+ 0∋⊇+∞+∞≈⊥, +∞≤+†≈⊥=≈⊥;⊥.
    8;∞ 4∞≤†∞+†;⊇∞ ∂+≈≈∞ ;≈ ∋≈†; ⊇∞+ ≈+≈ 9+≈†++∋∋†;+≈ =++†;∞⊥∞≈ (∋∞;≈†∞≈≈ ∋≈†;).
    8;∞ 844 =∞;⊥† ∋∞≤+ 2∋+;∋†;+≈∞≈ ;≈ ⊇∞+ 3†+∞∂†∞+, =.3. ⊥++⊥∞††∞+ †≠;≈†, +∞†;≤∋† †≠;≈† (5+†∋†;+≈ ⊇∞+ 3∋≈∞≈ ∞∋∞;≈∋≈⊇∞+), †;††/++†† (3∋≈∞≈ {∞ ≈∋≤+ 9+∞≈∞ ;≈ ∞;≈∞ ∋≈⊇∞+∞ 5;≤+†∞≈⊥ ++;∞≈†;∞+†).

    8;∞ 844 ∂∋≈≈ ∋∞≤+ =∞+≈≤+;∞⊇∞≈∞ 8∞†;≠†+⊥∞≈ ∋∞≈+;†⊇∞≈: 4, 3, 5.
    4∞≤+ ⊇;∞ 3∞⊥∞∞≈= +∋† ∞;≈∞≈ 9;≈††∞≈≈ ∋∞† ⊇;∞ 3†+∞∂†∞+ ⊇∞+ 844: 5 4⊇∞≈;≈ +;≈†∞+∞;≈∋≈⊇∞+ +∞≠;+∂∞≈ ∞;≈∞ 20° 3;∞⊥∞≈⊥, ≠∋≈ =∞ ∞;≈∞∋ =∞+=≈⊇∞+†∞≈ 7∋∞†=∞++∋††∞≈ ;≈ ⊇∞+ 6∞†∞†∞∂†++⊥+++∞≈∞ ∞≈⊇ ∞;≈∞∋ =∞+=≈⊇∞+†∞≈ 9;≈+∋∞ =+≈ 9†+;⊇;∞∋+++∋;⊇ †+++†.
    8;∞ 4-⊥†+≤+≈;⊇;≈≤+∞≈ 3;≈⊇∞≈⊥∞≈ ⊇∞+ 3∋≈∞≈⊥∋∋+∞ ≈†∞+∞≈ ≈;≤+ ≈;≤+† ⊥∞≈∋∞ ⊥∞⊥∞≈++∞+, ⊇∋⊇∞+≤+ ∂+∋∋† ∞≈ =∞+ ⊥++ß∞≈ ∞≈⊇ ∂†∞;≈∞≈ 6∞+≤+∞.

    844-3;≈⊇∞⊥++†∞;≈∞

    • 8∞†;≠-†∞+≈-8∞†;≠ – +∞†;≠-†++⊥-+∞†;≠, ∂+∋∋∞≈ +∋∞⊥†≈=≤+†;≤+ ;≈ 0++∂∋+++≈†∞≈ =++ ∋+∞+ ∋∞≤+ ;≈ 9∞∂∋+++≈†∞≈.

      3;∞ +;≈⊇∞≈ ∋†≈ 8;∋∞+, +∋+∞≈ 3∋†;≈⊇++∋;≈≤+∞ 9+∂∞≈≈∞≈⊥≈≈∞⊥∞∞≈=∞≈, ≠∞+⊇∞≈ ;≈ ⊥++ß∞ 6∞+≤+∞ ⊥∞⊇++≤∂†, 9+∂∞≈≈∞≈⊥ ∞+†+†⊥† ++∞+ ⊇;∞ 8-3++≤∂∞≈-33.

    • 5;≈∂-∂+++⊇;≈;∞+†∞ 0++†∞;≈ – 8++∋+≈+∞=∞⊥†++∞≈, β β α -5;≈∂†;≈⊥∞+, 5;≈∂ ∋;††∞†≈ 8;≈ ∞≈⊇ 0+≈ ⊥∞+∞≈⊇∞≈), ;≈ 9∞∂∋+++≈†∞≈ =++∂+∋∋∞≈⊇.
      6++ ∞;≈∞ +∞≈≈∞+∞ 3⊥∞=;†;†=† ≈;≈⊇ ∋∞++∞+∞ 5;≈∂†;≈⊥∞+ +;≈†∞+∞;≈∋≈⊇∞+⊥∞≈≤+∋††∞†, ∞;≈ 5;≈∂;+≈ ⊇;∞≈† ⊇∞+ 3†∋+;†;†=†.

  • Zipperhältige Proteine – Leucin-Zipper, z.B.

    TF, AP1. Erkennung in der großen Furche durch basische Reste am N-Terminus.

  • Andere α-Helixes

  • β-sheet / β-Faltblatt – z.B.

    TBP; kommt in Eukaryonten und Prokaryonten vor. Sie binden in die kleine Furche (dort sitzen zusätzliche Faktoren, die die Funktion der TATA-Box beeinflussen); Phenylalaninsreste werden in die DNA eingeschoben, daher wird die DNA stark gekrümmt (sattelförmige Struktur)

  • β-Hairpins- binden über antiparallele β-sheets in die kleine Furche

  • Restriktionsenzyme (Enzyme)


    DNA Bindeproteine haben Auswirkung auf die Struktur des Chromatins, wodurch die Assemblierung der Transkriptionsmaschinerie beeinflusst wird.
    Spezifische DNA Bindeproteine: Transkriptionsfaktoren, DNA-repair-proteins, Repressorproteine. Unspezifische DNA Bindeproteine: Polymerasen, Helicasen, Primasen, Topoisomerasen, Histone (Nucleosom)

    Methoden zur Ana.....

  • This paragraph has been concealed!Download the complete document
    DownloadGenetik, eine Einführung in die Molekularbiologie - Prüfungsfragen und Lösungen
    Click on download to get complete and readable text
    • This is a free of charge document sharing network
    Upload a document and get this one for free
    • No registration necessary, gratis
    1. 9434 (∞†∞≤†++⊥+++∞†;≤ ∋++;†;†+ ≈+;†† ∋≈≈∋+) -&⊥†; 0++∋+†+++∞⊥;+≈∞≈
      6;+† ∞;≈∞ †;∋;†;∞+∞≈⊇∞ 4∞≈≈∋⊥∞ ⊇∋+++∞+, ≠+ ∞;≈ 0++†∞;≈ +;≈⊇∞†, ⊇.+. ++ ∞;≈ +∞≈†;∋∋†∞≈ 844-3†+≤∂ =+≈ +∞≈†.

      844-3;≈⊇∞⊥++†∞;≈ ∞+∂∋≈≈† ≠;+⊇. 4∋≈ ∋∞≈≈ {∞⊇+≤+ ⊇;∞ 5∞⊥;+≈ =+++∞+ ∂∞≈≈∞≈, ∋≈ ⊇∞∋ ∞;≈∞ ∋+⊥†;≤+∞ 3;≈⊇∞≈⊥ ≈†∋†††;≈⊇∞† (+∞; 9434 ≈;∋∋† ∋∋≈ 0++∋+†+++∞⊥;+≈). 9;≈ ∂∞+=∞≈ 6+∋⊥∋∞≈†-844 ≠;+⊇ ;≈+†;∞+† (100-200≈†) ∞≈⊇ ;≈∂∞+;∞+† ∋;† ⊇∞∋ 844-3;≈⊇∞⊥++†∞;≈ (∋∞≈≈ ≈≤++≈ ;∋ 2+++;≈∞;≈ ≠;≈≈∞≈ ≠+ ∞≈ ≤∋. +;≈⊇∞†).

      8;∞ 844 ≠∋≈⊇∞+† ≈≤+≈∞†† ;∋ ∞†∞∂†+;≈≤+∞≈ 6∞†⊇, ⊇∋ ≈;∞ ≈∞⊥∋†;= ⊥∞†∋⊇∞≈ ;≈†. 3∞≈≈ ⊇∋≈ 0++†∞;≈ ⊇∋≈ 6+∋⊥∋∞≈† ∞+∂∞≈≈†, ≠;+⊇ ∞≈ +;≈⊇∞≈ ∞≈⊇ ⊇∋≈ 7∋∞†=∞++∋††∞≈ ⊇∞≈ 0++†∞;≈≈ ≠;+⊇ =∞+†∋≈⊥≈∋∋†, ⊇∋ ⊇∞+ 9+∋⊥†∞≠ ⊇∞+≤+ ⊇;∞ 3;≈⊇∞≈⊥ ⊥++ß∞+ ≠;+⊇.

      8∞+ 9+∋⊥†∞≠ ≠∋≈⊇∞+† ∋†≈+ †∋≈⊥≈∋∋∞+ ∋†≈ ⊇;∞ 844. 8;∞≈ ⊥∞≈≤+;∞+† ∞≈†∞+ ≈∋†;=∞≈ 3∞⊇;≈⊥∞≈⊥∞≈, ⊇.+. ∞≈ ⊇∋+† ∂∞;≈ ⊇∞≈∋†∞+;∞+∞≈⊇∞≈ 0+†+∋≤++†∋∋;⊇⊥∞† =∞+≠∞≈⊇∞† ≠∞+⊇∞≈.
      4∋≈ ∋∞≈≈ ⊇∋=∞ ∋∞≤+ 9+≈†++††∞≈ ∋∋≤+∞≈, ;≈≈⊥∞≈∋∋† ⊥;+† ∞≈ 4:
      1. 2 ∂∞+=∞ 0†;⊥+≈∞≤†∞+†;⊇∞ ≠∞+⊇∞≈ =∞+≠∞≈⊇∞†.

      9;≈∞≈ ⊇;∞≈∞+ 4∞≤†∞+†;⊇∞ ∋∋+∂;∞+† ∋∋≈ +∋⊇;+∋∂†;=. 3∞≈≈ ∋∋≈ ⊇∋≈ 844-3;≈⊇∞⊥++†∞;≈ +;≈=∞⊥;+†, ∞++=†† ∋∋≈ ∞;≈∞≈ 3+;††, ⊇.+. ∞;≈∞ 3∋≈⊇∞ ≠;+⊇ †∋≈⊥≈∋∋∞+ †∋∞†∞≈ (⊇∋≈ 3;≈⊇∞⊥++†∞;≈ +;≈⊇∞† ∋;† ⊥†∞;≤+∞+ 33 ∋≈ ⊇∋≈ +∋⊇;+∋∂†;= ∞≈⊇ ≈;≤+† +∋⊇;+∋∂†;= ∋∋+∂;∞+†∞ 0†;⊥+≈∞≤†∞+†;⊇).
      2. 1≈ ⊇∞+ 0+∋≠;≈ =∞+≠∞≈⊇∞† ∋∋≈ ∞;≈∞≈ 100-200 †∋≤+∞≈ 0+∞+≈≤+∞≈≈ ∋≈ ≈;≤+† +∋⊇;+∋∂†;= ∋∋+∂;∞+†∞∋ 0†;⊥+≈∞≤†∞+†;⊇.

      3∞≈≈ ∋∋≈ =;∞† 844-3;≈⊇∞⊥++†∞;≈ +;≈=∞⊥;+†, ≠++⊇∞ ⊇;∞ ⊥∋≈=∞ 844 ≈∋≤+ ++∞≈ ⊥∞≈+;††∞† ≠∞+⊇∞≈ ∞≈⊇ ∞≈ ⊥=+∞ ∂∞;≈∞ †+∞;∞ 844 ∋∞++. 3∞≈≈ ∋∋≈ ≈;≤+† +∋⊇;+∋∂†;=∞ 844 +;≈=∞⊥;+†, +=††∞ ∋∋≈ 200≠ ∋∞++ ≈;≤+† +∋⊇;+∋∂†;=∞ 844 =++†;∞⊥∞≈, ∞≈ ≠++⊇∞ =∞ ∂∞;≈∞+ 2∞+=≈⊇∞+∞≈⊥ ∂+∋∋∞≈, ⊇∋ ∋∋≈ ≈;≤+† +∋⊇;+∋∂†;=∞ 844 ∋∞† ⊇∞∋ 6∞† ≈;≤+† ≈∞+∞≈ ∂∋≈≈. 8∋≈ 0++†∞;≈ +;≈⊇∞† ∋≈ ⊇;∞ 844, ⊇;∞ ;≈ ⊥++ß∞+∞.....

    8∋≈≈ ∋∞≈≈ 3+;†† =∞+≈≤+≠;≈⊇∞≈ (3⊥∞=;†;†=†≈∂+≈†++††∞) ≠∞≈≈ 3+;†† ≈;≤+† ≠∞⊥⊥∞+†, ;≈† ∞≈ ∋∞≤+ ≈;≤+† ≈⊥∞=;†;≈≤+.
    3. 3∞≈≈ ∞;≈ 0+∞+≈≤+∞≈≈ ∋≈ 4∞†∋†;+≈ ⊇+;≈ ;≈†, ⊇.+. ⊇;∞ 3;≈⊇∞≈†∞††∞≈ ∋∞†;∞+† ≈;≈⊇ ∞≈⊇ 844 ⊥†∞;≤+ ⊥∞+†;∞+∞≈ ;≈†, ⊇∋+† ⊇∋≈ 0++†∞;≈ ≈∞+ ∋∞++ ∋≈ ≈;≤+† +∋⊇;+∋∂†;=∞ 844 ≈;≤+† ∋∞++ +;≈⊇∞≈.

    4∞+ ⊇;∞ ≈;≤+† +∋⊇;+∋∂†;=∞ 3;≈⊇∞≈†∞††∞ ;≈† ∋∞†;∞+† (∂∋≈≈ ⊇∋⊇∞+≤+ ∋∞≤+ 9+≈≈∞≈≈∞≈≈∞⊥∞∞≈= ∞+≈†∞††∞≈ ∞≈⊇ †∞≈†≈†∞††∞≈, ≠∞†≤+∞+ 5∞≈† ≠;≤+†;⊥ ;≈†).
    4. 9≈ ≠;+⊇ 49 +;≈=∞⊥∞⊥∞+∞≈. 8∋⊇∞+≤+ ≠;+⊇ ⊇∞+ 9+∋⊥†∞≠ ⊥++ß∞+ ∞≈⊇ ≠∋≈⊇∞+† +∞; ⊇∞+ 9†∞∂†++⊥+++∞≈∞ ≈+≤+ †∋≈⊥≈∋∋∞+.

    Man erhält einen Supershift.
    Dies ist eine relativ grobe Methode, da man nicht genau sagen kann, wo das Bindeprotein genau an der DNA bindet. So etwas ist jedoch wichtig für die Promotor- und Repressor Erkennung, deshalb kann eine Footrprintingmethode gemacht werden.

  • Footprinting -> zur Identifizierung der Bindestellen
    Hier ist die Auflösung wesentlich besser.

    DNA wird mit DNA-Bindeprotein codiert. Danach wird Nuclease hinzugegeben. Diese muss im Unterschuss hinzugegeben werden, da sonst der Strang zu oft geschnitten werden würde. Die Nuclease schneidet statistisch auf der DANN.

    Es wird auf einem denaturierend wirkenden Gel aufgetrennt. Bindet nun ein DNA-Bindeprotein, kann die Nuclease nicht schneiden, dadurch entsteht ein freier Bereich = „Fußabdruck“, d.h. dort sind keine Schnittstellen vorhanden, dort liegt also die Bindestelle. Mann macht danach noch eine Sequenzeirung des DNA-Fragments um danach Fragmente zuordnen zu können.

    Weitere wären: Filterbindung, Westernblot, Protein-DNA-cross-linking, screening einer Expressionsbibliothek mit DNA-Sonde


    1. Methoden für die Sequenzierung der DNA aufzählen und die Methoden in den Grundzügen erklären. / Wie kann man eine DNA-Sequenz bestimmen? Nenne mind. vier Sequenzierungstechniken und beschreibe diese.

    B.....

    1. 0+∞∋;≈≤+∞ 3∞⊥∞∞≈=;∞+∞≈⊥
      5∞≈=≤+≈† ≠;+⊇ ⊇;∞ 844 +∋⊇;+∋∂†;= ∋∋+∂;∞+† (0++≈⊥+++ 32).

      8∋≈≈ ≠∞+⊇∞≈ ⊇;∞ 3∋≈∞≈ ∋+⊇;†;=;∞+†, =.3. ∋;† 8+⊇+∋=;≈ ∞≈⊇ ⊇∞+≤+ 4†∂∋†;+∞+∋≈⊇†∞≈⊥ ∋;† 0;⊥∞+;⊇;≈ ∋≈ ∋+⊇;†;=;∞+†∞+ 3†∞††∞ ⊥∞≈⊥∋††∞≈ (4 ⊥∞†+∞≈≈†∞ 4≈≈=†=∞). 4∋≈ ∞++=†† 6+∋⊥∋∞≈†∞ ∞≈†∞+≈≤+;∞⊇†;≤+∞+ 7=≈⊥∞, ⊇;∞≈∞ ≠∞+⊇∞≈ ∋∞† ∞;≈∞∋ 844-4⊥∋++≈∞⊥∞† ∋∞†⊥∞†+∞≈≈† ∋;††∞†≈ 6∞†∞†∞∂†++⊥+++∞≈∞.

      8∞+≤+ 2∞+⊥†∞;≤+ ⊇∞+ 4 4≈≈=†=∞ ∋∞† ⊇∞∋ 6∞† †=≈≈† ≈;≤+ ⊇;∞ 3∞⊥∞∞≈= ∋+†∞≈∞≈.
      8;∞≈∞ 4∞†++⊇∞ ≠∞+⊇∞ =.3. =∞+ 3∞≈†;∋∋∞≈⊥ ⊇∞+ 0⊥∞++≈≈∞⊥∞∞≈= ∞;≈∞≈ 3∋∂†∞+;∞≈⊥∞≈+∋≈ =∞+≠∞≈⊇∞†, ;≈† ∋+∞+ +∞∞†∞ ∋∞≈ ⊇∞+ 4+⊇∞ ⊥∞∂+∋∋∞≈, ⊇∋ ∋∋≈ ∋;† ⊥∞†=++†;≤+∞≈ 5∞∋⊥∞≈=;∞≈ ∋++∞;†∞† ∞≈⊇ ⊇;∞ 4∞†++⊇∞ ≈≤+≠∞+ ∋∞†+∋∋†;≈;∞++∋+ ;≈†. 4∞ß∞+⊇∞∋ ≠∞+⊇∞ ≈;∞ =+≈ ⊇∞+ 3∋≈⊥∞+-4∞†++⊇∞ ∋+⊥∞†+≈†.

    3∋≈⊥∞+ 3∞⊥∞∞≈=;∞+∞≈⊥
    (9∞††∞≈∋+++∞≤+∋∞†++⊇∞ ∋;† ⊇⊇470 0+;∋∞+ ∞≈⊇ 844-0+†)
    4∋≈ +∋† 4 =∞+≈≤+;∞⊇∞≈∞ 4≈≈=†=∞.

    1∞⊇∞+ ∞≈†+=†† ∞;≈ ≈⊥∞=;†;≈≤+∞≈ ⊇⊇470 (⊇;⊇∞≈+≠+≈∞≤†∞+†;⊇) ;∋ 0≈†∞+≈≤+∞≈≈ ∞≈⊇ ∞;≈ +∋⊇;+∋∂†;=∞≈ 4∞≤†∞+†;⊇. 8∞+ 9;≈+∋∞ ∞;≈∞≈ ⊇⊇470≈ †+++† =∞∋ 4+++∞≤+ ⊇∞+ 0+†+∋∞+;≈∋†;+≈≈+∞∋∂†;+≈ (⊇∋ ∂∞;≈ 08 =∞∋ 4≈+=≈⊥∞≈ =+≈ 4∞≤†∞+†;⊇∞ =+++∋≈⊇∞≈ ;≈†).
    4∞≈⊥∞+∞≈⊇ =+≈ ∞;≈∞∋ 0+;∋∞+ ≠;+⊇ ⊇∞+≤+ ∞;≈∞ 844-0+†+∋∞+∋≈∞ ∞;≈∞+ ⊇∞+ +∞;⊇∞≈ ∂+∋⊥†∞∋∞≈†=+∞≈ 844-3†+=≈⊥∞ =∞+†=≈⊥∞+†.

    5∞≈=≤+≈† ≠;+⊇ ⊇;∞ 844 ⊇∞≈∋†∞+;∞+†. 1≈ 4 ≈+≈≈† ⊥†∞;≤+∞≈ 4≈≈=†=∞≈ ≠;+⊇ {∞ ∞;≈∞+ ⊇∞+ 4 3∋≈∞≈ =∞∋ 7∞;† ∋†≈ ⊇⊇470 =∞⊥∞⊥∞+∞≈.
    8;∞≈∞ 9∞††∞≈∋+++∞≤+-⊇⊇470≈ +∞≈;†=∞≈ ∂∞;≈∞ 3`08 6+∞⊥⊥∞, ⊇∋+∞+ ;≈† +∞;∋ 9;≈+∋∞ ∞;≈∞ 2∞+†=≈⊥∞+∞≈⊥ ⊇∞+ 844 ≈;≤+† ∋∞++ ∋+⊥†;≤+, ⊇∋ ⊇;∞ 08-6+∞⊥⊥∞ =∞∋ 2∞+∂≈+⊥†∞≈ †∞+††.
    9≈ ∞≈†≈†∞+∞≈ 844-6+∋⊥∋∞≈†∞ ∞≈†∞+≈≤+;∞⊇†;≤+∞+ 7=≈⊥∞, ⊇;∞ ;≈ {∞⊇∞∋ 4≈≈∋†= ∋;† ⊇∞∋ .....

    9≈†≠∞⊇∞+ ⊇∞+ 0+;∋∞+ +⊇∞+ ⊇;∞ ⊇⊇4†0≈ ≈;≈⊇ +∋⊇;+∋∂†;= ∋∋+∂;∞+†.
    8;∞ ∋∋+∂;∞+†∞≈ 4+++∞≤+⊥++⊇∞∂†∞ ≠∞+⊇∞≈ ∋;††∞†≈ 0+†+∋≤++†∋∋;⊇⊥∞†∞†∞∂†++⊥+++∞≈∞ ⊇∞+ 7=≈⊥∞ ≈∋≤+ ∋∞†⊥∞†+∞≈≈†.
    8∞+≤+ 2∞+⊥†∞;≤+ ⊇∞+ 4 4≈≈=†=∞ ∂∋≈≈ ∋∋≈ ⊇;∞ 3∞⊥∞∞≈= (≈∋≤+ 9≈†≠;≤∂†∞≈⊥ ∋∞† ∞;≈∞∋ †+†+⊥+∋⊥+;≈≤+∞≈ 6;†∋) ∋+†∞≈∞≈.

    8;∞ ∂+∋⊥†∞∋∞≈†=+∞ 3∞⊥∞∞≈= ;≈† ⊇;∞ 3∞⊥∞∞≈= ⊇∞+ =∞+≠∞≈⊇∞†∞≈ 844-4∋†+;=∞. 4†≈ 3∞⊥∞∞≈=;∞+-5∞∋∂†;+≈ ∂+∋∋† +∞∞†=∞†∋⊥∞ ∞;≈∞ 2∋+;∋†;+≈ ⊇∞+ 005 =∞∋ 9;≈≈∋†=, ∞≈ ≠;+⊇ =∞≈=†=†;≤+ ∞;≈ 0+;∋∞+ ∞;≈⊥∞≈∞†=†.
    3∞;† ⊇∞≈ 90∞+ ≠;+⊇ ∋;† 6†∞++∞≈=∞≈=†∋++≈†+††∞≈ ∋∋+∂;∞+†∞ ⊇⊇470≈ ∞;≈⊥∞≈∞†=†.

    1∞⊇∞≈ ⊇∞+ 4 ⊇⊇470≈ ≠;+⊇ ∋;† ∞≈†∞+≈≤+;∞⊇†;≤+∞∋ 6†∞++∞≈=∞≈=†∋++≈†+†† ∋∋+∂;∞+†, ⊇∋+∞+ ∞≈††=††† ⊇;∞ 4∞†≈⊥∋††∞≈⊥ ;≈ ⊥∞†+∞≈≈†∞≈ 4≈≈=†=∞≈. 8;∞ 9∞††∞≈∋+++∞≤+⊥++⊇∞∂†∞ ≠∞+⊇∞≈ ∋;††∞†≈ 9∋⊥;††∋+∞†∞∂†++⊥+++∞≈∞ ∋∞†⊥∞†+∞≈≈† ∞≈⊇ ∋;† ∞;≈∞∋ 7∋≈∞+ =∞+ 6†∞++∞≈=∞≈= ∋≈⊥∞+∞⊥†. 8;∞ ∞≈†∞+≈≤+;∞⊇†;≤+∞ 6∋++∞≈ ≠∞+⊇∞≈ =+≈ ∞;≈∞∋ 8∞†∞∂†++ ∞+∂∋≈≈†, ≠∞†≤+∞+ ⊇;∞ 3∞⊥∞∞≈= ⊇∞+ 3∋≈∞≈ ⊇∞≈ ≈∞⊥∞∞≈=;∞+†∞≈ 844-3†+∋≈⊥∞≈ ≠;∞⊇∞+⊥;+†.

    4∞≠† 6∞≈∞+∋†;+≈ 3∞⊥∞∞≈≤;≈⊥:


    1. Pyrosequenzierung
      (Primer ist an ssDNA gebunden + Enzyme + APS (Adenosinphosphosulfat), dNTP einzeln)
      dNTP wird zugesetzt.

      Wenn die DNA-Pol ein komplementäres Nucleotid erfolgreich einbaut, wird Pyrophosphat (PPi) freigesetzt.
      Das Enzym ATP-Sulfurylase wandelt PPi zu ATP um (APS + PPi ----Sulfurylase-- ATP).

      ATP treibt die Luziferase-Reaktion an, wodurch Luziferin mit der Luziferase in Oxoluziferin umgewandelt wird. Als Resultat bekommt man ein dedektierbares Licht, dessen Stärke proportional zum verbrauchten ATP ist.
      Der Lichtbiltz wird von einem Detektor erfasst (bei Zugabe des passenden Nucleotids erhält man ei Signal, wenn Nucelotid nicht passt, bleibt der Lichtblitz aus).
      Die Pyrosequenzierung wird z.B. zur Bestimmung der Häufigkeit von bestimmten Genmutationen, z.B. bei der Untersuchung von Erbkrankheiten, eingesetzt.


    1. 454-Sequenzierung (Roche)
      Grundprinzip auch Pyrosequenzierung genannt: Kleine DNA-Fragmente (genomische DNA, cDNA) werden mit winzigen Kügelchen vermengt (beads).

      Die DNA-Lösung ist dabei so stark verdünnt, dass im Mittel jedes Kügelchen nur ein DNA-Molekül bindet. Danach werden die DNA-tragenden Kügelchen auf Siliciumträger verteilt, die 400 000 winzige Vertiefungen im Pikoliterbereich aufweis.....

    8;∞ ≠;≈=;⊥∞ 6++ß∞ ⊇∞+ 2∞+†;∞†∞≈⊥∞≈ ≈†∞††† ≈;≤+∞+, ⊇∋≈≈ ≈;≤+† ∋∞++ ∋†≈ ∞;≈ 9+⊥∞†≤+∞≈ +;≈∞;≈⊥∋≈≈†. 8;∞ ≈+ =∞+∋≈∂∞+†∞≈ 844-4+†∞∂+†∞ ≠∞+⊇∞≈ ∞;≈∞+ 0+†+∋∞+∋≈∞∂∞††∞≈+∞∋∂†;+≈ ∞≈†∞+≠++†∞≈, ∞∋ ⊇;∞ 4+†∞∂+†=∋+† =∞ =∞+⊥++ß∞+≈. 8∋ {∞⊇∞ 9∞⊥∞† ≈∞+ ∞;≈∞ 844 †+=⊥†, ≠;+⊇ ≈∞+ ⊇;∞≈∞ =∞+=;∞††=††;⊥† ∞≈⊇ ∞≈ ∞≈†≈†∞+† ;≈ {∞⊇∞+ 2∞+†;∞†∞≈⊥ ∞;≈∞ ++∋+⊥∞≈∞ 0+⊥∞†∋†;+≈ =+≈ 844-4+†∞∂+†∞≈.

    8;∞≈∞ ⊇;∞≈∞≈ ⊇∋≈≈ ∋†≈ 4∋†+;=∞≈ †++ ∞;≈∞ ≠∞;†∞+∞ 3+≈†+∞≈∞+∞≈⊇∞, +∞; ⊇∞+ ≈∞+∞≈ ⊇∞+ 844-0+†+∋∞+∋≈∞ ∋∞≤+ +;+†∞∋;≈∞≈=∞≈†∞ 0++†∞;≈∞ +;≈=∞⊥∞†+⊥† ≠∞+⊇∞≈.

    8;∞≈∞ ≈∞∞∞+†;≤+∞ 844-3+≈†+∞≈∞ ≠;+⊇ ∋††∞+⊇;≈⊥≈ ≈≤++;††≠∞;≈∞ ⊇∞+≤+⊥∞†+++†, ≠++∞; ⊇;∞ 0†∋††∞ ≈∋≤+∞;≈∋≈⊇∞+ {∞≠∞;†≈ ∋;† ⊇470, ⊇670, ⊇070 ∞≈⊇ ≈≤+†;∞߆;≤+ ⊇770 ;≈∂∞+;∞+† ≠;+⊇.

    5≠;≈≤+∞≈⊇∞+≤+ ≠;+⊇ ⊥∞≠∋≈≤+∞≈. 8∞+ 9;≈+∋∞ ⊇∞≈ {∞≠∞;†;⊥∞≈ 8∞≈+≠++;++≈∞≤†∞+†;⊇≈ ∞+†+†⊥† ≈∞+, ≠∞≈≈ ⊇∋≈ ∂+∋⊥†∞∋∞≈†=+∞ 4∞≤†∞+†;⊇ ∋∞† ⊇∞∋ 4∋†+;=∞≈≈†+∋≈⊥ =++†;∞⊥†. 8∋+∞; ≠;+⊇ 0+++⊥++≈⊥+∋† †+∞;⊥∞≈∞†=†, ⊇∋≈ ++∞+ ⊥∞∂+⊥⊥∞††∞ ∞≈=+∋∋†;≈≤+∞ 5∞∋∂†;+≈∞≈ =∞+ 6+∞;≈∞†=∞≈⊥ =+≈ 7;≤+†≈;⊥≈∋†∞≈ †+++†, ⊇;∞ =+≈ ∞;≈∞∋ †;≤+†∞∋⊥†;≈⊇†;≤+∞≈ 4;∂++⊥++=∞≈≈++ ∞+†∋≈≈† ∞≈⊇ ∋≈ ∞;≈∞≈ 0+∋⊥∞†∞+ ≠∞;†∞+⊥∞†∞;†∞† ≠∞+⊇∞≈.

    8;∞ 7;≤+†≈;⊥≈∋†∞ =∞;⊥∞≈ ∋≈, ≠∞†≤+∞+ 4∞≤†∞+†;⊇†+⊥ ;≈ ≠∞†≤+∞+ 2∞+†;∞†∞≈⊥ ∞;≈⊥∞+∋∞† ≠∞+⊇∞. 3+ †∋≈≈∞≈ ≈;≤+ ⊇;∞ 3∞⊥∞∞≈=∞≈ ⊇∞+ 844-4+†∞∂+†∞ ;≈ ∋††∞≈ 2∞+†;∞†∞≈⊥∞≈ ⊥†∞;≤+=∞;†;⊥ ∞+∋;††∞†≈.

    8;∞ ≈∞⊥∞∞≈=;∞††∞ 5∞⊥∋+∞ ⊇∞+ 4∞≤†∞+†;⊇∞ ∂∋≈≈ 200-250 3∋≈∞≈ †∋≈⊥ †++†⊥∞≈∞†=† ≠∞+⊇∞≈.

    8∞+ 2++⊥∋≈⊥ ∋∞≈≈ ∋∞++∋∋†≈ ≠;∞⊇∞+++†† ≠∞+⊇∞≈, ∞∋ 6∞+†∞+ ∋∞≈=∞≈≤+†;∞ß∞≈ ∞≈⊇ ∞∋ †∞≈†=∞≈†∞††∞≈, ++ ∋††∞ 6∞≈∞ ∞+†∋≈≈† ≠++⊇∞≈ ≈;≈⊇.


    1. 3+†;⊇-3∞⊥∞∞≈=;∞+∞≈⊥ ⊇∞+≤+ 7;⊥∋†;+≈
      3;∞ +∞; 5+≤+∞-3∞⊥∞∞≈=;∞+∞≈⊥ ≠∞+⊇∞≈ ⊇;∞ 4+†∞∂+†∞ =∞≈=≤+≈† ∞;≈=∞†≈ ;≈ +∞∋⊇≈ ⊥∞∂+⊥⊥∞†† ∞≈⊇ ;≈ ∞;≈∞+ 3∋≈≈∞+-0†-9∋∞†≈;+≈ ∂†+≈∋† =∞.....


    Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
    Swap+your+documents



    Parse error: syntax error, unexpected '{' in /var/www/bodo/dokumente-online.com/caching_ende.inc on line 23