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List of Translations: Spanish

Translation1.143 Words / ~3 pages Gymnasium Niedersachsen Mil euros por tu vida - Übersetzung erstes Kapitel Das Licht der Morgendämmeru­ng fiel durch die blaugrünen Markisen und erzeugte einen Unterwasser-H­öhlen­effe­kt im Raum. Eine Uhr markierte die Minuten, und bei jedem Klack sahen sich die beiden Leute die das Zimmer bewohnten, überrascht an, um die Aussicht in den ruhigen Landschaften, die die Wände zierten, wieder zu verlieren. Beide trugen den hellblauen Morgenmantel der europäischen Krankenhausei­nrich­tung­en; beide hatten dunkle Haut, er mehr als sie; beide litten offensichtlic­h unter einer fast unerträgliche­n Spannung, die sie dazu brachte, den Plastikstuhl zu rühren und jedes Mal, wenn die Stille von einem minimalen Geräusch unterbrochen wurde, zur Tür zu gehen. Der Mann - jung, groß, muskulös - stand seufzend auf und ging ein paar Schritte zu den Fenstern,…[show more]
Translation925 Words / ~ pages Hebel-Gymnasium Schwetzingen Un ruido extran᷉o – Juan Eduardo Zún᷉iga In der Kurzgeschicht­e “Un ruido extran᷉o“ von Juan Eduardo Zún᷉iga geht es um einen Mann, der wie besessen eine Gestalt in einer alten Stadtvilla verfolgt. Als er sie schließlich aufgreifen kann, bleibt es für den Leser jedoch immer noch unverständlic­h, was es mit dieser Gestalt auf sich hat. Ein für den Leser unbekannter Mann läuft abends durch abgelegene Straßen Madrids, bis er auf ein merkwürdiges Geräusch aufmerksam wird. Er folgt dem Geräusch bis zu dem Garten einer heruntergekom­menen und verlassenen Stadtvilla. Im Gestrüpp des Gartens entdeckt er zwei Hände, die Wasser aus einem Brunnen holen wollen. Den Rest des Körpers kann der Mann nicht erkennen. Als er vorsichtig den Garten betritt, verschwinden die Hände, und im selben Augenblick hört man wie etwas Metallisches in den…[show more]
Translation1.201 Words / ~2 pages Robert-Bosch gesamtschule hildesheim Cuatro. Übersetzung Kapitel 4 aus Abdel von Enrique paez. Cuatro Wir haben uns schnell an das neue Leben Gewöhnt. Das war nicht sehr schwer. Wenn das Geheimnis war viel zu arbeiten, kannten wir es. Niemand würde sich über uns beklagen können. Die anderen drei Marokkaner, die mit Omar hier ankamen waren viel stiller als er, aber sehr nette Personen. Das waren Achmed, Mustafa und Rachid. Sie waren keine Tuaregs wie wir aber ihre Gewohnheiten waren ähnliche wie unsere nicht wie die der Spanier. Alle sind von der Armut in Marokko geflohen. Mit dem Geld was sie noch hatten konnten sie sich die Familien in ihrer Heimat ernähren. Ich war der Hilfsarbeiter dort und half dort wo ich gebraucht wurde. Ich zog die Schubkarren, reparierte die Werkzeuge und hielt Leitern fest., aber hauptsächlich übermittelte ich Botschaften von einem zum anderen.…[show more]






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