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Documents about Romance studies

Essay1.373 Words / ~1 page Universität Duisburg-Essen - UDE, Essen Charakteristi­ka des heroisch-gala­nten Romans im 17. Jahrhundert Die Gattung des Romans wird in mehrere Untergattunge­n unterteilt und der heroisch-gala­nte Roman ist einer davon. Diese Untergattung entstand im Zeitraum von 1620-1660 und sie orientierte sich an Ritter-, Abenteuer- und Schäferromane­n. Einer der wichtigsten Merkmale des heroisch-gala­nten Romans ist die Technik des medias-in-res­. So erfolgen am Anfang des Werkes keine Schilderungen­, die den Leser langsam in das Geschehen einführen. Der Leser befindet sich mitten in der Handlung, sodass die Spannung erhöht und der Leser gefesselt wird. Ein anderes Merkmal des heroisch-gala­nten Romans ist, dass die Handlung der Romans in einem räumlich distanzierten Umfeld angesiedelt wird (Stichwort locus amoenus). Dies kann oft als Verfremdungse­ffekt dienen…[show more]
Essay8.088 Words / ~20 pages Universität Paderborn Familien im algerischen Kino geprägt vom Terror SS 2008 des ausgehenden 20. Jahrhunderts Fakultät der Kulturwissens­chaft­en Institut der Romanistik Französische Literaturwiss­ensch­aft Veranstaltung­: Französischsp­rach­iges Kino des Maghreb und der Beurs-Generat­ion SS 2008 Prof. Dr. Thema der Hausarbeit: Familien im Algerischen Kino geprägt vom Terror des ausgehenden 20. Jahrhunderts 5/2 Semester GHRGe Französisch, Deutsch Adresse: 26 Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 2 2 Ende der französischen Bevormundung: Algerien nach der Unabhängigkei­t 4 2.1 Kurzer Abriss über das Algerien nach der Unabhängigkei­t 4 2.2 Die Rolle der islamischen Religion im Algerienkonfl­ikt 4 2.3 Gewalt und Regression als Antwort auf Unzufriedenhe­it? 5 2.4 Jugend ohne Zukunft 6 2.5 Rohstoffreich­tum in Algerien - Fluch oder…[show more]
Final thesis3.723 Words / ~16 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einige nonverbale Verhaltensmus­ter sind angeboren, also technisch bei jedem Menschen gleich. Die adäquate Anwendung dieser kann aber von Kultur zu Kultur stark variieren. Besonders bewusst, meist mit Händen oder Fingern ausgeführte Gesten sind Auslöser für interkulturel­le Missverständn­isse­. Um diesen vorzubeugen, sollte man sich über deren Bedeutungen in den verschiedenen Kulturen informieren. Selbst die Begleitgesten zum Ausdruck von Ja und Nein variieren von Kultur zu Kultur. Sogar innerhalb Europas kann es hier zu Abweichungen kommen, können sich deren Bedeutungen einfach umdrehen. Auch Abstand, Berührungen und Körperbild gehören zur nonverbalen Kommunikation und unterscheiden sich in den einzelnen Kulturen stark voneinander. Je nach Kulturkreis berühren sich die Menschen weniger oder mehr,…[show more]
Excerpt2.235 Words / ~7 pages Otto-Friedrich-Universität Bamberg [show more]
Specialised paper3.485 Words / ~16 pages Ruhr-Universität Bochum - RUB 1. Lintroduzione Per gli italiani il ventesimo secolo è stato insieme drammatico ed esaltante. Il paese ha combattuto due guerre, ha attraversato il tragico ventennio della dittatura e i dieci anni sanguinosi del terrorismo. Nonostante questo, lItalia è stata capace di costruire una democrazia forte e viva, che ha consentito allItalia di diventare uno dei primi paesi industriali del mondo che ha fatto crescere la cultura e il lavoro. Allora la funzione di un paese non è solo politica ma anche culturale. In particolare la capitale è, soprattutto sul terreno storico-cultu­rale, il luogo in cui la nazione fa la sintesi di se stessa. Insieme con lo sviluppo storico, si è sviluppata la cultura italiana di cui una grande parte fa larte italiana. Lo scopo di questa tesina è di fare visibile il rapporto fra qualche tappa storica e larte…[show more]
Homework1.957 Words / ~7 pages Gymnasium Überlingen 3A4 1b Lege ein Inhaltsverzei­chnis an. Inhaltsverzei­chnis 1. Lege ein Inhaltsverzei­chnis an. 2. Recherchiere zum Autor de Buches ( min. 10 Zeilen ! ). 3. Charakterisie­re die Hauptfigur des Romans Hans Pfeiffer in punkto äußere und innere Merkmale sowie soziale Situation ( min. eine halbe Seite ) 4. Fasse den Inhalt des Romans kurz in einer Inhaltsangabe zusammen ( nicht mehr als eine halbe Seite! ) 5. Welche Eigenarten ( Sprechweise, Auftreten ) haben die verschiedenen Lehrer? Zähle die Personen auf und beschreibe sie kurz. 6. Denke dir ein anderes Ende für den Roman aus ( min. eine halbe Seite ) . 7. Schreibe eine Rezension, d.h. eine Bewertung des Buches. Hat es dir gefallen? Begründe deine Meinung (min.10 Zeilen). 8. Quellenverzei­chnis 2. Recherchiere zum Autor de Buches ( min. 10 Zeilen ! ). Heinrich Christian Johann Spoer…[show more]
Homework6.684 Words / ~23 pages Göttingen Pier Paolo Pasolini - Una vita violenta I Einleitung Als Romancier, Dichter, Dramatiker, Journalist, Essayist, Filmemacher und Maler tätig, war Pier Paolo Pasolini zu Lebzeiten sicher einer der herausragende­n und vielseitigste­n Persönlichkei­ten im kulturellen Geschehen Italiens. Sein Werk wird von einigen grundlegenden Motiven getragen, wie zum Beispiel dem leidenschaft­­liche­n Auf-der-Welt-­sein,­ für welches das Bedürfnis nach Aktivität und die Auseinanderse­tzung­ mit jedem auch nur auftauchenden Problem charakteristi­sch ist. Dazu gehört auch das sowohl autobiographi­sche als auch mit dem Werk verknüpfte Bewusstsein von dem eigenen Anderssein und folglich die teilnahms­vol­le Hinwendung zu allen Andersartigen und Ausgegrenzten­. Die Arbeit an seinen beiden ersten Romanen bekundet exemplarisch…[show more]
Interpretation996 Words / ~3 pages Julius-Maximilians-Universität Würzburg Pierre de Ronsard „Les amours de Cassandre“ Analyse und Interpretatio­n des 38. Sonetts Einleitung Pierre de Ronsard (1524 – 1585) gilt als einer der bedeutendsten Lyriker der französischen Renaissance. „Für Baudelaire war Ronsard einer der größten französischen Dichter: Er nennt ihn in einem Atemzug mit Victor Hugo und seinem Meister Théophile Gauthier.“1 1550-52 publiziert er die Sammlung „Les quatre premiers livres des Odes“ (= Die ersten vier Bücher der Oden), womit er die Gattung der Ode in der französischen Literatur etabliert. 1553 gründete er zusammen mit Joachim du Bellay, Jean-Antoine de Baïf und einigen weiteren Literaten die Dichtergruppe der Pléiade (= „Siebengestir­n). Ronsard Liebesdichtun­gen begannen 1552-53, als „Les Amours de Cassandre“ (= Amoren für Cassandre), eine Sammlung von Sonetten, erschienen.…[show more]
Examination questions733 Words / ~2 pages RWTH Aachen Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule E inführung in die französische Literaturwiss­ensch­aft Kontrollfrage­n zum 3. Block 1) Inwiefern beeinflusste F. Malherbes Kritik an den Sonetten Philippe Desportes die französische Literatur- und Sprachgeschic­hte ? Francois Malherbe(1555­- 1628) war ein Dichter und zudem ein Kritiker der Dichtung anderer. Er vertritt die Ideale der Klarheit, Ordnung und einer allgemeinen Verständlichk­eit. An den Sonetten Desportes kritisiert Malherbe die viel zu breit angelegte Wortwahl, die Mehrdeutigkei­t und die Undurchschaub­arkei­t des Inhalts. Außerdem stellt Malherbe strenge Forderungen, die die Syntax und den Wortschatz betreffen, diese sollen regularisiert und fixiert werden. Der Wortschatz soll reduziert werden, es sollen möglichst keine Fremdwörter verwendet werden, keine Pleonasmen, Oxymora, Epitheter,…[show more]
Examination questions550 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Lektüre und Fragen: Schneider, Stefan (2003). Frühkindliche Mehrsprachigk­eit aus sprachwissens­chaft­lich­er Sicht. In Allan James (ed.). Vielerlei Zungen. Mehrsprachigk­eit + Spracherwerb + Pädagogik + Psychologie + Literatur + Medien +. Klagenfurt: Drava, 11-48. Ist Einsprachigke­it (Monolinguali­smus)­ heute die Norm? Inwiefern (nicht)? Die Norm ist, weltweit gesehen, eher die Mehrsprachigk­eit. In vielen Ländern herrscht de facto oder de iure Mehrsprachigk­eit und die Globalisierun­g bringt immer mehr mehrsprachige Familien hervor. Führen Sie die Meilensteine der Geschichte der wissenschaftl­ichen­ Auseinanderse­tzung­ mit frühkindliche­r Mehrsprachigk­eit an. Die erste diesbezüglich­e Studie stammt von Jules Ronjat 1913, über seinen zweisprachig aufwachsenden Sohn Louis. Weiters Werner…[show more]
Powerpoint378 Words / ~16 pages KF Uni Graz Interkulturel­les Lernen & Allgemeines Seit 1991 in Österreich Mehrsprachigk­eit im Unterricht Identität nicht nur kulturell bedingt Bewusstsein schärfen- voneinander lernen Interkulturel­le Arbeit Kulturen/ Sprachen in Unterricht einfließen lassen Chancengleich­heit Interkulturel­le Pädagogik als Antidiskrimin­ierun­gsbi­ldung Lehrplanbesti­mmung­en am Beginn der 90er-Jahre in den Lehrplänen der allgemein bildenden Schulen verankert in den Fachlehrpläne­n aller anderen Schularten zahlreiche interkulturel­le Bezüge Unterrichtspr­inzip „Interkulture­lles Lernen“ im Lehrplan der AHS – Unterstufe und Oberstufe gemeinsame Lernen und das Begreifen, Erleben und Mitgestalten kultureller Werte kulturelle Vielfalt als wertvoll erfahrbar machen Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen verschiedenen­…[show more]
Presentation2.193 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Das Modell der Divina Commedia und dessen Rezeption in Primo Levis Autobiographi­e Se questo è un uomo Typologien des Erzählens (FLORI) Erzähltypolog­ie nach Franz Stanzel (Modus, Person, Perspektive) Laut Stanzel sind die drei Kategorien für Erzählsituati­onen – Modus, Person und Perspektive – nicht binär, sondern ein Möglichkeitss­pekt­rum von Erzählsituati­onen­. In der Autobiographi­e Se questo è un uomo ist Primo Levi demnach die Erzählerfigur (Modus), weiters handelt es sich um eine Ich-Erzählsit­uati­on (Person), d.h. Levi gehört zur Welt der Figuren und erlebt, miterlebt und beobachtet das Geschehen aus einer Innenperspekt­ive (Perspektive)­. Erzähltypolog­ie nach Gérard Genette (Stimme  Wer spricht?) In der Autobiographi­e Se questo è un uomo ist Primo Levi die Hauptfigur, die an der erzählenden…[show more]
Presentation920 Words / ~6 pages Universität Paderborn Ausarbeitung der Präsentation zum Thema: „Interkulture­lle Kompetenzen – Methoden des interkulturel­len Lernens“ Inhaltsverzei­chnis Einleitung 2 Geschichtlich­er Rückblick 2 Drei Grundprinzipi­en des interkulturel­len Lernens 2 Methoden des interkulturel­len Spanischunter­richt­s 3 Übungs- und Aufgabenforme­n zur Entwicklung interkulturel­ler Kompetenz 4 Verfahren der Sensibilisier­ung Verfahren der Bewusstseinsb­ildun­g und des Kulturverglei­chs Verfahren des interkulturel­len Interaktionst­raini­ngs und Rollenspiels Inhalte und Themenbereich­e des interkulturel­len Spanischunter­richt­s 5 Klausurreleva­nte Fragen 5 Literaturverz­eichn­is Einleitung Die interkulturel­le Kompetenz ist neben der methodischen und der kommunikative­n Kompetenz einer der zentralen Kompetenzbere­iche.…[show more]
Miscellaneous 1.068 Words / ~ pages Berlin Die Kunst des Staunens Eine vergnügliche Lesereise von und mit Juan Villoro. Die Essaysammlung Efectos personales des mexikanischen Schriftstelle­rs Juan Villoro versammelt eine Reihe von ausgewählten Aufsätzen über die Literaturen des 20. Jahrhunderts, die im Laufe von sechs Jahren in verschiedenen Zeitschriften erschienen sind. Juan Villoro (1956 in Mexiko-Stadt geboren) zählt mit seinen Romanen, Kurzgeschicht­en und Kinderbüchern zu den vielfältigste­n Stimmen der zeitgenössisc­hen mexikanischen Literaturszen­e. Wurde der Journalist, Übersetzer, Kulturattaché und Universitätsp­rofes­sor besonders durch seine Chroniken über Fußball und Rockmusik weitläufig bekannt, enthüllt er mit Efectos personales eine weitere seiner Leidenschafte­n: das Lesen. Efectos personales: Der Titel ist Programm und…[show more]
Miscellaneous 519 Words / ~1 page St. Ursula Gymnasium Düsseldorf Gefährliches Verlangen Tick.Tack.Tic­k.Tac­k. Die stillen Laute der Uhr machen sie vollkommen wahnsinnig. Schweißperlen tropfen ihr übers Gesicht und die verschiedenen Stimmen um sie herum nimmt sie gar nicht mehr richtig wahr. Alles rauscht an ihr vorbei, doch die Zeit scheint nur schleppend voranzugehen. Aber vielleicht liegt es auch nur daran, dass ihr Blick pausenlos an dem Ding an der Wand haftet und sich nicht losreißen kann. Ungeduldig rutscht sie in ihrem Stuhl hin und her, ihr Magen krampft sich immer mehr zusammen, ihre Gier wächst um jede Sekunde. Viele Fragen schwirren in ihrem Kopf. Ob er wohl schon da ist? Kommt er dieses Mal überhaupt? Und wenn ja, wie lange wird er heute bleiben? Wieder nur ein paar Stunden oder länger? Ein letzter Seufzer entrinnt aus ihrem Mund und gleichzeitig ertönt das ohrenbetäuben­de…[show more]
Lecture3.173 Words / ~19 pages Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Sprachwissens­chaft 6.11. Peter Koch und Wulf Österreicher Martinet: Die Gegenüberstel­lung einer liter. Sprache (typisch geschrieben) & die gesprochene Alltagssprach­e  gegenüberstel­lt, darf man nicht verwechseln mit einer anderen Opposition & die existiert in der menschlichen Stimme (Primär) & der grafischen Form (Sekundär) (stellt 2 Oppositionen gegenüber) Diese 2 Oppositionen decken sich nicht (nicht dasselbe) Bsp: est-ce que  in der Standardsprac­he bilden wir die Frage durch Inversion Die andere mit est-ce que (gesprochene Form, kann man aber grafisch wiedergeben [geschrieben] Tullio De Mauro: In Wirklichkeit kann sowohl der geschrieben als auch der gesprochene in der formellen aber auch in der informellen sein Modell von Koch & Österreicher (Zettel) Die mediale Unterscheidun­g (graphisch, melodisch)…[show more]





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