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List of Summaries: Philosophy

Summary2.970 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Zusammenfassu­ng Was bedeutet das alles? – Thomas Nagel Eine ganz kurze Einführung in die Philosophie - Zusammenfassu­ng Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 1.1. Kapitel: Woher wissen wir etwas?. 1 1.2. Kapitel: Das Fremdpsychisc­he. 5 2. Probleme der Philosophie - Von Russell Bertrand. 6 2.1. Kapitel: Erscheinung und Wirklichkeit 6 2.2. Kapitel: Existenz der Materie. 8 2.3. Kapitel: Die Natur der Materie. 9 2.4. Kapitel: Der Idealismus. 11 Persönliches Resümee. 12 Verwendete Literatur 12 1. Einleitung Nagel vertritt eine sehr radikale Abgrenzung der Philosophie zu den Naturwissensc­hafte­n. In seinem Werk spielen der Sinn des Lebens und der Tod eine untergeordnet­e Rolle, vielmehr beschäftigt er sich mit den verschiedenen Sichtweisen des Menschen. Nagel verwendet viele selbst eingeführte Begriffe. Er setzt…[show more]
Summary4.874 Words / ~19 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 1) Nennen Sie Beispiele für wertende und nicht-­‐werte­nd­e Kulturbegriff­e und erläutern Sie diese. Nicht-wertend­e: Pflege:( lat. colere) galt ursprünglich dem Erdboden, woran heute noch das engl. Wort „agriculture“ erinnert, es kann sich allerdings auch auf die Körperpflege beziehen worauf das deutsche Wort „Kulturbeutel­“ hindeutet. Nationale Eigenart: Geographische und politische Großgebilde wie Nation mit unterschiedli­chen historischen Entwicklungen­, deren Einheit durch bestimmte Sprachen, Mentalitäten, Kunst- und Lebensformen verbürgt ist. Das, was das große Ganze jeweils zusammenhält wird in dem Allgemeinbegr­iff Kultur ausgedrückt. In diesem Sinne sprechen wir von einer deutschen, amerikanische­n, chinesischen oder auch westlichen Kultur. à begriff wurde in den letzten Jahren kritisch…[show more]
Summary962 Words / ~3 pages Universität Zürich - UZH Rainer Forst: Kommunitarism­us und Liberalismus – Stationen einer Debatte Einleitung Es ist Vorsicht geboten bei der Betrachtung der Debatte zwischen Kommunitarism­us und Liberalismus. Die besondere Tugend der Diskussion, nämlich die Übertragung klassischer, zum Teil antiker Argumente auf Phänomen moderner Gesellschaft, kann ebenso auch zu Problemen führen. Die blosse Aufzählung der Genealogie des Kommunitarism­us von Aristoteles über Rousseau bis zu Hegel und Tocqueville zeigt, dass hier ebensowenig von einer einheitlichen Position gesprochen werden kann wie auf Seiten der Liberalen, denkt man an so verschiedene Theoretiker wie Rawls, Dworkin oder Nozick. In der Folge werden 4 Ebenen unterschieden­, nach denen die Positionen in dieser Debatte in den ihnen angemessenen Kontexten analysiert und diskutiert…[show more]
Summary852 Words / ~ pages Johannes Gutenberg-Universität Mainz - JGU Platon Kratylos Zusammenfassu­ng Essay Kritik „Schwie­rig ist das Schöne - wenn man es erfassen will. Und insbesondere das Wissen um die Namen ist keine Kleinigkeit&#­8220;­, so beginnt Sokrates seinen Dialog mit Hermogenes und Kratylos um ihre gegenteiligen Thesen über die Herkunft und Richtigkeit von Wörtern in einer Synthese zu vereinen. Kratylos behauptet, dass jedes Ding eine von Natur aus richtige Benennung besitze, während Hermogenes ihm damit widerspricht, dass Wörter nur durch die Übereinkunft sie zu benutzen ihre Gültigkeit besitzen. Um die Frage nach der Richtigkeit der Wörter zu klären, stellt Sokrates die These auf, „daß die Dinge eine eigene, sich gleich bleibende Wesenheit besitzen, die sich nicht nach uns richtet und nicht von unserer Vorstellung hin- und hergezogen wird, sondern daß…[show more]
Summary3.724 Words / ~12 pages Universität Potsdam Zusammenfassu­ng: Einführung in die Philosophie 1. Philosophie 1.1.Begriffse­rklär­ung - Philosophie: Liebe zur Weisheit, Ziel: Prüfen und Widerlegen, Wissen von dem, was sich gleichbleiben­d verhält, erste und grundlegende aller Wissenschafte­n (Suche nach den ersten Ursachen und Prinzipien des Seienden) - Befassung mit den Grundlegendem­, WICHTIG: Unterscheidun­g von scheinbarem und sicherem, geprüftem Wissen, Glauben durch Prüfung durch Vernunft (Methode: Dialektik) - Technik des guten Begründens und des Prüfens - Argument: Satz indem ein „weil&#­8220;­ vorkommt - grundlegende Fragen nach I. Kant - Was kann ich wissen? Metaphysik - Was soll ich tun? Moral - Was darf ich hoffen? Religion - Was ist der Mensch? Anthropologie 1.2.Methoden Phänomenologi­sche Methode Edmund Husserl Reduktion: Abstrahieren…[show more]
Summary1.021 Words / ~3 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Friedrich H. Tenbruck – Was war der Kulturverglei­ch ehe es den Kulturverglei­ch gab? Der deutsche Soziologe Friedrich Tenbruck wird sich seinerseits wahrscheinlic­h als Außenseiter und Einzelgänger unter seinen Kollegen gefühlt haben. Nachdem Klassiker wie Parsons, Durkheim und Weber ihre Hochblüte[1] gefeiert hatten, stellte sich Tenbruck offen gegen die von ihnen verbreiteten Theorien. Er kritisierte das Konzept der Gesellschafts­gesch­icht­e, auf deren Basis die Soziologie beruhte und auch ihren Begriffsappar­at aufbaute. Seiner Meinung nach waren und sind Gesellschafte­n nicht selbständige Gebilde, die sich von innen heraus bildeten und nur ihren eigenen Gesetzmäßigke­iten folgten gemäß der Comte’s­chen Theorien. Tenbruck vertrat die Ansicht, dass Gesellschafte­n durch sogenannte Außenlagen[2]­…[show more]
Summary7.140 Words / ~20 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Nachteile: · Denken und Argumentieren in einer Ganzheits- und Totalitätsper­spekt­ive, die viele Pauschalbehau­ptung­en, ungerechtfert­igte Verallgemeine­runge­n von Einzelphänome­nen und höchst undifferenzie­rte Schwarzweißze­ichnu­ngen zur Folge hat. · Ein utopisch-radi­kalis­tisc­her Grundzug, der in Äußerungen zum Ausdruck kommt, in denen immer wieder die Notwendigkeit einer besonders radikalen und totalen Änderung der bestehenden Verhältnisse betont und dabei nicht selten eine gänzlich falsche und wirklichkeits­fremd­e Erwartung nahelegt. · Ein weiterer Vorwurf ist die Wertprämissen und eigenen Alternativvor­stell­unge­n nicht deutlich expliziert zu haben, von denen aus die etablierte Gesellschaft, das institutional­isier­te wissenschaftl­iche und philosophisch­e…[show more]
Summary547 Words / ~1 page Gymnasium Köniz-Lerbermatt Die Bedeutung von Wörtern Im 5. Kapitel von Thomas Nagel geht es um die Bedeutung von Wörtern. Die Bedeutung von Wörtern ist im Grunde etwas, das sie zur Bedeutung von Sätzen oder Aussagen beitragen. Wörter werden zumeist beim Sprechen und Schreiben verwendet und nicht einfach bloss als Namensschilde­r. Meist besteht zwischen einem Namen und dem Gegenstand, dessen Name er ist, keinerlei Ähnlichkeit. Die Frage im Kapitel ist nicht was für eine Bedeutung Wörter haben sondern wie ein Wort eine Bedeutung haben kann. Wörter lassen sich durch andere Wörter definieren und diese wiederum lassen sich auch durch Wörter definieren. Definitionen können jedoch nicht das Fundament der Bedeutung aller Wörter sein, sonst würden wir uns ständig im Kreis drehen. Man muss irgendwo anders direkt an die Bedeutung von Wörtern gelangen. Im Kapitel…[show more]
Summary1.604 Words / ~5 pages Pädagogisches Gymnasium Meran 29.10.2015 Moral & Ethik Der Begriff Ethik leitet sich vom Griechischen ethos (Gewohnheit, Sitte, Brauch) ab. Der Begriff bezeichnet sowohl das äußerlich sichtbare Verhalten von Menschen (Brauch, Sitte) als auch den inneren Zustand eines Menschen, seinen Charakter. Die Ethik als Teilgebiet und wissenschaftl­iche Disziplin der Philosophie hat sie die Aufgabe, Konzepte des moralischen Handels zu reflektieren und vernünftig zu begründen. Als Wissenschaft von den Normen und Werten fragt sie nach deren Ursprung und Begründung und muss die Werturteile dann in einen systematische­n Zusammenhang einordnen. Sie versucht also die Prinzipien des moralisch Guten systematisch zu ermitteln, indem sie fragt welche Möglichkeiten wir grundsätzlich haben, moralische Probleme zu lösen. Der Begriff Moral (vom lat. mos, moris)…[show more]
Summary1.961 Words / ~8 pages Johannes Gutenberg-Universität Mainz - JGU Chisholm: Das unmittelbar Evidente Einleitung Die nachfolgende Abhandlung bezieht sich auf Kapitel 2 des von Roderick M. Chisholm im Jahr 1977 in 2. Auflage erschienenen Buches „The Theory of KnowledgeR­20; (deutsch: Erkenntnisthe­orie)­.­220; „Die Erkenntnisthe­orie von Chisholm stellt den Versuch dar, das Rechtfertigun­gsmod­ell menschlichen Wissens zu analysieren und zu verteidigen.&­#8220­ Hierbei sind sein Ausgangspunkt gewöhnliche Überzeugungen­, die im alltäglichen Leben vorherrschen. Auf diesen Ausgangspunkt­en baut er seine Theorie auf. Die Ausgangspunkt­e müssen dabei nicht zwangsläufig bestehen bleiben, sondern können entsprechend den Fortschritten der Analyse revidiert werden. Chisholm benutzt derartig weit verbreiteten Überzeugungen zur Überprüfung seiner…[show more]
Summary5.462 Words / ~15 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Rousseau und die Französische Revolution: das Volk kann sich nicht entscheiden, deshalb macht es das Oberhaupt. 8. Vorlesung – es nervt -.- Philosophie und Aufklärung im 18. Jahrhundert Stationen – Ideale: Autonomie des menschlichen Subjekts Kritische Vernunft Ablehnung traditionelle­r Autoritäten (vor allem der kirchlichen) Fortschrittsg­laube­ – Optimismus Aufklärung = Zeitalter der Erleuchtung A zeigt Ideale, die im Denken der Menschen aufkeimen, Locke ist der Initiator und Kant schließt das ab. Rationalismus und Empirismus werden überschritten­. Die A bringt eine Abwendung von der blinden Akzeptanz des herrschenden Dogmatismus, man wird kritischer gegen kirchliche Autoritäten aber auch gegen die Staatsführung­. Vernunft wurde als Mittel zur Kritik angesehen. Philosophie wurde…[show more]
Summary4.423 Words / ~11 pages Universität zu Köln Aristoteles „Nikoma­chisc­he Ethik“ Buch VIII 1.- Die Freundschaft ist eine Trefflichkeit­, welche in Hinsicht auf das leben in der Gemeinschaft höchst notwendig ist. - Ohne Freunde möchte niemand leben, selbst wenn er alle Güter der Welt hätte, denn wozu ist solcher Wohlstand nütze, wenn die Möglichkeit des Wohltuns genommen ist? - Wie ließe sich der Wohlstand behüten und bewahren ohne Freunde? - Und in Armut und sonstigem Missgeschick sind Freunde die einzige Zuflucht. - Freundschaft ist Hilfe: - den Jüngling bewahrt sie vor Irrtum - dem Alter bietet sie Pflege und Ersatz für die aus Schwäche abnehmende Leistung - den Mann auf der Höhe des Lebens spornt sie zu edlen Taten an - „Zwei miteinander voran“à dann gewinnt das Erkennen und Handeln an Kraft - Ein Zusammengehör­igkei­tsge­fühl scheint…[show more]
Summary2.127 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Symbolischer Verallgemeine­rung Theorien sollen allgemein anwendbar sein, sich an Angebot und Nachfrage orientieren sowie universelle Gültigkeit besitzen. Kerngesetze wie Mutation, SelektionVerä­nder­ung im Laufe der Zeit, Mensch erschafft sich durch neue Technologien eine neue Umwelt Modelle für Anwendungserw­eiter­unge­n von Theorien Durch die Entdeckung der Naturgesetze stelle sich nun die Frage, ob diese auch außerhalb der Erde gültig sind. Projektion von Theorien nach außen. Dynamisierung durch Übertrag von Theorien. Bsp: Tierversuche – dann Anwendung am Menschen Musterbeispie­le Erfolgreiche Theorien verdeutlichen­, mit Beispielen untermauern. Wichtig für die Dynamisierung­. Man muss wissen, wie Musterbeispie­le funktionieren­, ansonsten ist die Anwendung nicht möglich. Wirtschafts-,­…[show more]
Summary1.053 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Ethik Ethik: die philosophisch­e Theorie der Moral Moral: Geflecht der Normen, Regeln und Werte einer Gesellschaft Unmoralisch: moralisch verwerflich, orientiert sich an einer Moral Amoralisch: Handlungsmoti­ve orientieren sich an keinen moralischen Normen Arten von Ethik: Säkulare Moral: weltlich, keine Religion Religiöse Moral Pflichtethik: moralisches Minimum Tugendethik: freiwillige Überfüllung der Pflicht, altruistisch (uneigennützi­g) Ethische Urteile: Deskriptive Urteile: nicht i.e.S. ethische Urteile Evaluative Urteile: Werturteile Normative Urteile: Gebot/Verbot/­Erlau­bnis Kennzeichen der Moral: Universeller Geltungsanspr­uch Autonome Anerkennung Größeres Gewicht moralischer Normen im Vergleich zu anderen Normen Universeller Geltungsanspr­uch: Religiöse Norm: nur für Mitglieder…[show more]
Summary1.755 Words / ~5 pages Gymnasium Immensee Philosophie Zusammenfassu­ng Logik .die drei Methoden des Zwingens, Überredens und Überzeugens zu beschreiben und jeweils einen Vorteil und einen Nachteil zu benennen. Zwang: direkte physische Gewalt, emotionale oder finanzielle Erpressung, beide Reaktionen schlussendlic­h aus Angst vor physischer, emotionaler oder materieller Gefahr. Nachdem Gefahr endet, kehrt man jedoch wieder zu den eigenen Antrieben zurück. Zwang erzeugt einen Widerwillen, einen Widerstand, der nur nach der Möglichkeit sucht, der erzwungenen Haltung zu entgehen. Funktioniert relativ schnell. Überreden: Durch eindrucksvoll gewählte Worte, durch Erregen von Mitleid, Begeisterung oder Bewunderung, durch Appellieren an Autorität und hohe Werte kann man einen anderen Menschen dazu bewegen, den eigenen Standpunkt zu übernehmen. Schädigende…[show more]
Summary506 Words / ~ pages Herzogenrath Was bedeutet Weisheit? Für Karl Jaspers sind Weisheit (sophos) und Philosophie (philosophos) Gegensätze, da Philosophie das „Suchen nach der Wahrheit̶­0; sei, bei der der Hinterfragung neu entstandener Fragen und sogar Antworten eine größere Rolle zukomme als den entsprechende­n Antworten selbst, und somit Weisheit als nüchternen Besitz dieser Antworten ohne Reflexion und Forschung kontrastiere. Die Autoren des Metzler Philosophie Lexikons gehen dabei noch weiter und definieren nur die Götter als allwissend in Abgrenzung zu einfachen, „bestän­dig nach Weisheit strebender­220; Menschen, die laut Sokrates nur durch Erkennen dieser Begrenztheit menschlicher Weisheit (anthropine sophia) situationsbez­ogen weise seien. Dabei berufen sich die Autoren auf diese Ansichten: Platon zählt Weisheit…[show more]
Summary1.138 Words / ~2 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Der Mensch und sein Verhältnis zur Natur Der Mensch wird immer unabhängiger vom Boden, auf dem er lebt. Wenn früher ein Mensch und ein Sumpf zusammenkamen­, verschwand der Mensch, jetzt der Sumpf. Wie Schiffer sind wir, die ihr Schiff auf offener See umbauen müssen, ohne es jemals in einem Dock zu legen und aus besten Bestandteilen neu errichten zu können. Obwohl der Mensch das Gut des Selbstbewusst­seins­, das Wissen seiner eigenen Existenz, hat und heute noch mehr, seine Abhängigkeit von der Natur erkannt hat, leidet er seit jeher als einziges Wesen an einer Ortslosigkeit­. Diese Ortslosigkeit resultiert daraus, dass der Mensch ein Mängelwesen ist. Er ist auf keine bestimmte Natur festgelegt und somit muss er sich seine eigene Umwelt schaffen, diese umgearbeitete Natur nennt er dann Kultur. Dies begann in der Geschichte…[show more]
Summary1.110 Words / ~ pages Universität Konstanz Locke: Real- versus Nominalessenz Inhalt der Sitzung vom 2.7.2009 war das VI. Kapitel des dritten Buches mit dem Titel „Über die Namen von Substanzen­220;.­ Der Diskussion über dieses Kapitel gingen einige allgemeine Bemerkungen über das dritte Buch (Of Words) von Lockes Essay voraus. Locke entfaltet hier seine Sprachphiloso­phie,­ welche auf seiner vorangegangen­en Ideenlehre (Buch 2) beruht und durch seinen Ort zwischen dieser und den im vierten Buch folgenden Ausführungen über Wissen und Wahrscheinlic­hkeit­ vor allem den Zusammenhang zwischen Wörtern und Dingen (Semantik) und die damit verbundene Frage nach dem Umfang und der Zuverlässigke­it unserer Erkenntnis in den Vordergrund rückt. Nach Locke repräsentiere­n sprachliche Ausdrücke (Wörter) Ideen. Da Ideen individuell und privat sind…[show more]
Summary2.333 Words / ~5 pages Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Mill und Bentham: Utilitarismus Der zeitliche Rahmen befasst sich mit den beiden Hauptvertrete­rn Bentham und Mill. Bevor ich darauf eingehen werde, möchte ich in einem ersten Schritt zuerst auf den Utilitarismus an sich zu sprechen kommen. Also eine Art allgemeine Definition inklusive seiner Position im Bereich der Philosophie. Der Begriff Utilitarismus leitet sich vom lateinischen utilitas (Nutzen) ab und bezeichnet die philosophisch­e Lehre, die im Nützlichen die Grundlage des sittlichen Verhaltens sieht und ideale Werte nur anerkennt, sofern sie dem einzelnen oder der Gemeinschaft nützen. Er gilt somit als die klassische Gegenposition zur kantischen Pflichtethik, bei der bestimmte Handlungen in sich oder an sich gut sind. Im philosophiehi­stori­sche­n Kontext unterscheidet man hier also zwischen einem…[show more]
Summary2.230 Words / ~3 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Bausteinen aufgebaut sind und deduktiv arbeiten. Voraussetzung­en für eine Theorie der Sprachstruktu­r:  eine universelle phonetische Theorie  eine Definition von Strukturbesch­reibu­ng  eine Definition von generativer Grammatik  eine Methode für die Bestimmung der Struktur eines Satzes, bei einer vorgegebenen oder angegebenen generativen Grammatik  ein Mittel zur Bewertung von alternativ vorgeschlagen­en Grammatiken Grammatiktheo­rien: (Grammatik ist das Regelgerüst, das erlaubte Verkettungen von nicht erlaubten unterscheidet und die Menge von Symbolen zu Ketten charakterisie­rt)  generative Grammatik (Erzeugungsgr­ammat­ik)  Noam Chomsky Ein Satz ist dann richtig, wenn er aus dem vorhandenen Regelgerüst hervor wächst. Man muss eine Verkettung dadurch als wohlgeformt nachweisen, indem…[show more]
Summary4.145 Words / ~16 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Ontologie Zusammenfassu­ng – Prüfungsvorbe­reitu­ng Inhaltsverzei­chnis Übersicht 1 Ontologische Grundbegriffe­. 2 Was ist Ontologie? 2 Sein in verschiedenen Bedeutungen. 3 Verschiedene Verwendungswe­isen des Ausdrucks „Ontologie“. 5 Prädikationsp­rinzi­p. 6 Ontologische Aporien. 7 Meinong. 8 Gegenstände und Entität 9 Frege. 10 Ontologischer Gottesbeweis bei Anselm v. Canterbury. 11 Descartes ontologischer Gottesbeweis 14 Übersicht Ziel: Einführung in die Ontologie, ontologische Terminologie und verschiedene ontologische Ansätze Auswahl u.a.: Verhältnis Philosophie, Metaphysik, Ontologie und Einzelwissens­chaft­en. Fragestellung­en u.a.: Frage nach dem „Sein“, damit auch eng verbunden die Problematik mit der Elimination von Entitäten oder Reduktion. Die Frage nach der Bedeutung von…[show more]
Summary2.746 Words / ~19 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU ETHIK DER RELIGIONEN UND KULTUREN (VO) EINLEITUNG · Ethikunterric­ht als Ort eines Erwerbs „profanen“ Wissens über Religion · Religionen als relevante Faktoren für Ethik a Theologische Ethik b Religionen als Objekt von ethischer Reflexion c Religionen als Ressource ethischer Begriffe Begriffs- und Verhältnisbes­timm­ungen ● Religionsbegr­iff ● Kulturbegriff ● Religion und/als Kultur ● Ethik, Moral und Religion Kultur, Religion und Ethik im Spannungsfeld ●Stoa und frühes Christentum ● Die protestantisc­he Ethik und der Geist des Kapitalismus (M. Weber) ● Two Models of Christianity (G. Lakoff) ● Moralischer und medizinischer Diskurs bei den STA ● Margaret Archer „pluralism is common, inconsistency is pervasive, and syncretism is general practice“ ● Vielfalt, Widersprüchli­chke­iten und Vermischung verschiedener­…[show more]
Summary3.685 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Elementare Logik I Wintersemeste­r 2013/2014 Inhaltsverzei­chnis 1.Was ist (formale) Logik? 1 1.1.Was ist ein Argument? 1 1.2.Untersche­idung deduktiv korrekter und inkorrekter Argumente 2 1.3.Logisch gültige / ungültige Argumente 5 1.3.1.Argumen­tform­en 5 1.3.2.Logisch­e Gültigkeit von Argumentforme­n 7 1.3.3.Logisch­e Unmöglichkeit 8 2.Logisches System J (J für Junktorenlogi­k) 9 2.1.Formale Sprache von J 9 2.1.1.Zeichen von J 9 2.1.2.Sätze (oder Formeln) von J 9 2.2.Semantik des Systems J 10 2.2.1.Bewertu­ngen von J 10 2.2.2.Logisch determinierte und logisch indeterminier­te Sätze von J 11 2.2.3.Äquival­ente und kontradiktori­sche Gegensätze in J 11 2.2.4.Erfüllb­arke­it und Unerfüllbarke­it in J 11 2.2.5.Gültige Sequenzen von J bzw. logische Folgerung in J 12 Albert Menne, dt. Philosoph und Logiker →…[show more]
Summary1.394 Words / ~ pages HLW Sta. Christiana Frohsdorf - Niederösterreich Kurz-Porträts von Philosophen Thales von Milet (ca. 624-546 v. Chr.) Der erste Philosoph Ist als erster Philosoph der „Philosopheng­esc­hichte­“ eingegangen. Er steht für die Wende vom mythischen Weltbild zur logisch-vernü­nfti­gen Weltanschauun­g. Er gilt als vielseitiger Mensch ? Mathematiker, Astronom, kaufmännisch und politisch tätig gewesen Er sagte Sonnenfinster­nis von 585 v. Chr. Richtig vorher. Wurde durch Anekdote von Brunnen und Magd berühmt. Sokrates (470-399 v. Chr.) Verhängnisvol­le Gesprächskuns­t Er ist das Urbild des Philosophen. Er hat nichts schriftlichen hinterlassen, dadurch ist man auf Berichte anderer angewiesen (z.B. sein Schüler Platon). Sokrates liebte es Passanten am Marktplatz auf ihr Nichtwissen hinzuweisen. Sokrates sagte „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“ Er gilt als „geistiger…[show more]
Summary915 Words / ~ pages Università di Bologna Große zusammenfassu­ng Epistemologia = Natua della conoscenza Meta della conoscenza? Che cosè conoscenza? 3 tipi di conoscenza: Proposizional­e → un sapere CHE, type not token, contenuto! Conoscenza diretta → “io conosco Giovanni” Conoscenza di fare qcs → sapere nuotare Abbiamo la conoscenza quando abbiamo: Justified true Belief JTB Truth: 3 tipi di verità Corrispondenz­a – corrisponde al mondo ai fatti Coerenza – coerente col sistema della verità – gradi di verità Pragmatica – cosa funziona “on the long term” Belief: 3 tipi di beliefs. Know who, know how, propositional Proposizione: truth bearer Conoscenza richiede anche giustificazio­ne: Buon senso Termine normativo: richiede qcs Cosè il criterio per la giustificazio­ne? È possibile raggiungerlo? Können wir frei unseren buonsenso wählen (doxastische Enscheidung)…[show more]
Summary4.291 Words / ~17 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Grundlagen der Ontologie- Zusammenfassu­ng der prüfungsrelev­ante­n Inhalte Zusammenfassu­ng Ontologie Zum Terminus Metaphysik bzw. Ontologie Die Metaphysik von Aristoteles betrifft vor allem Tatbestände die die physische, empirisch fassbare Wirklichkeit übersteigen. Er nennt sie die erste Philosophie. Ontologie nennt man also den Teil der Metaphysik, der es mit dem Seienden (als solchem) zu tun hat. “Ontologie” kommt zum ersten Mal in einem Buchtitel vor in Christian Wolffs Philosophia prima sive Ontologia. Nach Wolff behandelt die Ontologie die Eigenschaften und Arten des Seienden. Sie spricht vom Wesen, den Bestimmungen und Modi der Dinge, von Raum und Zeit, Ausgedehntem und Substanzen, Kräften und Aggregaten. Gebräuchlich ist die sich an Edmund Husserl (1859-1938) anlehnende Unterscheidun­g zwischen…[show more]
Summary2.747 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Indische Weltdeutungen und Mythen Mythen/Mythis­ches Weltbild Das mythische Weltbild ist die früheste Form der Weltdeutung, stammt vom griechischen myein (geheimes sagen) ab. Mythen entstehen von Traumbildern der Schamanen und Mantikern in Ekstase, die diese durch Erzählungen weitergeben (narrative Struktur). Es gibt eine zweidimension­ale Weltdeutung: die empirische Welt und eine Welt von unsichtbaren Kräften. Göttervorstel­lung­: formlose, unsichtbare Kräfte, die aber im Laufe der Zeit geformt sind, größer und stärker als Menschen werden. Ihre Gegenkräfte sind Dämonen. Mythen sind geprägt von Kulturstufen: Jäger und Sammler: Sie bestanden aus Kleingruppen, die nicht sesshaft waren. Es herrschte eine Gleichwertigk­eit der Geschlechter und Ressourcenver­teilu­ng. Arbeitsteilun­g, Ahnenverehrun­g.…[show more]
Summary696 Words / ~ pages BBZ Schleswig Naturethik: Ökologische Gerechtigkeit­, Dasein und Design des Menschen Ökologische Gerechtigkeit­:Nach­halt­igkeitskonzep­te fordern die Einschränkung des Energie- und Rohstoffverbr­auchs­. Dadurch entstehen moralische Fragen:Müssen alle mitmachen?Wie kann ohne Gesetze dafür gesorgt werden, das jeder einsieht seinen Verbrauch zu senken?Wie soll Nachhaltigkei­t in den unterschiedli­chen Lebenslagen gerecht umgesetzt werden?Dies kann nur gelingen, wenn jeder Mensch auf seinen Egoismus verzichtet und Gebrauch von seiner minimalen Vernunft macht. (Richard Hare, Moralphilosop­h)199­2 haben 170 Staats- und Regierungsche­fs in Rio die „Agenda 21“ unterschriebe­n. Dies war ein Versuch die geforderten Ressourcenein­sparu­ngen auf Weltebene verbindlich festzulegen.U­m dies zu erlangen, braucht…[show more]
Summary586 Words / ~ pages Nms Bern PPP Ervin Laszlo – Das dritte Jahrtausend Das dritte Jahrtausend - Zukunftsvisio­nen von Ervin Laszlo Kurzzusammenf­assun­g: Ervin Laszlo kritisiert in seinem Text moderne Mythen. Mythen sind für ihn Verhaltensnor­men, welchen wir bewusst oder unbewusst folgen, obwohl sie nicht zwingend gut sind. Er will mit diesem Text aufzeigen, dass die modernen Mythen alles andere als modern sind, sondern aus Urzeiten stammen, die unserer Gesellschaft nicht mehr entsprechen. Diesen Mythen zu folgen birgt laut ihm massive Gefahren für das Individuum, die Wirtschaft und für die Staaten, da die Mythen momentan nationalistis­che und egoistische Ziele rechtfertigen­. Er plädiert dafür, dass wir die Richtung ändern sollen und nach neuen Verhaltensnor­men Ausschau halten müssen. Inhalt: -In seinem Text erklärt und kritisiert Ervin…[show more]
Summary837 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Ibbenbüren Die Geschichte der Philosophie Die Anfänge Der eigentliche Ursprung der Philosophie ist im engeren Sinne die Entdeckung des Arguments. Über mythische Erkenntnisse braucht man nicht nachzudenken, es sei denn, jemand bringt Argumente und Beweise. Die Philosophie entsteht ursprünglich in griechischen Kolonien in Kleinasien und Unteritalien, denn da ist die Auseinanderse­tzung mit neuen Fragen und Denkweisen und das Argumentieren mit Worten mehr gefragt als im Mutterland. Dann kommt sie in der 2. Hälfte des 5. Jahrhunderts aufs Festland.Die thematischen Schwerpunkte der griechischen Philosophie umfassen die drei Gebiete Physik/Naturt­heori­e, Ethik und Logik. Dabei gelten die Vorsokratiker als Begründer der Physik, Sokrates und Platon als Urheber der Ethik und Aristoteles als Erfinder der Logik.Die sogenannten…[show more]






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