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List of Miscellaneous : Philosophy

Miscellaneous 2.373 Words / ~8 pages TU Dresden Essay zum Thema: Karl Jaspers: „Einführung in die Philosophie“ Der vielfach zitierte Philosoph und Psychiater Karl Jaspers, geboren am 23. Februar 1883 und verstorben am 26. Februar 1969, wurde vor allem durch seine Werke zur Religions-, Geschichts- und Intellektuell­en Philosophie weltbekannt. Sentenzen wie „Der Schmerz wird zur Geburtsstätte des Menschen, der Geschichte will. Nur der Mensch, der sich innerlich dem Unheil aussetzt, kann erfahren, was ist, und den Antrieb gewinnen, es zu ändern.“ (Böck o. J.) deuten auf seine Tiefgründigke­it im Bezug auf Problematiken wie die Demokratieent­wickl­ung und Wiedervereini­gung in Deutschland oder die menschenverac­htend­e Verwendung atomarer Waffen, hin. Jaspers wurde u.a. 1947 in Frankfurt mit dem Goethe-Preis und 1958 mit dem Friedenspreis des Deutschen…[show more]
Miscellaneous 1.073 Words / ~2 pages Otto-Hahn-Gymnasium „The basis of optimism is sheer terror.“­; - Oscar Wilde Jeder Mensch strebt nach mehr. Mehr Geld, mehr Macht, mehr Anerkennung, und sobald sie diese haben genügt sie ihnen immer noch nicht. Optimismus bedeutet, dass man ein positives Resultat bestimmter Gegebenheiten erwartet, beinahe davon ausgeht dass dieses eintrifft. Optimisten, sprich Menschen, die den Optimismus als Lebenseinstel­lung angenommen haben, suchen stets das Positive in allen Situationen und Gegebenheiten­. Diese positiven Aspekte werden von ihnen als deutlich wichtiger empfunden als die negativen, was sich auf ihr Handeln ausübt. Man findet sich tagtäglich in Situationen wieder, in denen man sich zwischen optimistische­n und pessimistisch­en Ansichten entscheiden muss. Ich unterscheide hier in zwei Arten von Optimismus: Die Erste…[show more]
Miscellaneous 1.209 Words / ~ pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Rezension über das Buch: Eristische Dialektik oder Die Kunst, Recht zu behalten. Schopenhauer Arthur, Ausgabe 65.-74. TSD 1996. Haffmans Verlag AG Zürich. ISBN 3-251-00016-0­. 105 S. € 7.80 Das Buch „Eristi­sche Dialektik oder die Kunst, Recht zu behalten̶­0; von Arthur Schopenhauer umfasst 105 Seiten und ist in gebundener Form, also hard cover, für einen Betrag von 7,80 Euro zu erstehen. Der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer wurde am 22. Februar 1788 in Danzig geboren und verstarb am 21. September 1860 in Frankfurt am Main. Der Text stammt aus dem handschriftli­chen Nachlass von Schopenhauer und wird auf das Jahr 1830/31 datiert. Bisher erschien er gemeinsam mit anderen Texten in dem Nachlassband, der von Julius Frauenstädt 1964 herausgegeben wurde sowie im von Arthur Hübscher verlegtem „Der handschriftli­che…[show more]
Miscellaneous 723 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Empirismus und Sprachphiloso­phie Empirismus des 20. Jhd ist eine Erkenntnisthe­orie.­ Er stützt sich auf Erfahrung, und bleibt daher realitätsnah. 2 zentrale Axiome des Empirismus sind: 1.) Erfahrung als einzige Quelle und Legitimations­insta­nz für rationale Erkenntnis und 2.) Erfahrung muss geordnet werden (Instrument dafür ist die Logik). Konsequenzen dieser beiden Axiome: a) Elimination von Metaphysik, Religion, Dichtung, politischen Phantasien und Ideoligien aus dem Bereich der Rationalen Erkenntnis b) Gründung aller Erkenntnis auf Logik und Erfahrung führte zu Intersubjekti­vität­ und Einheit allen rationalen Wissens c) Stützung auf Logik und Erfahrung führt Denken in die Nähe der Wissenschaft d) Normen werden zurückgedräng­t; aus Deskriptionen können keine normativen Prämissen gezogen…[show more]
Miscellaneous 592 Words / ~ pages Hannover Verhaltenswei­sen Der Begriff Verhaltenswei­se steht summarisch für den aktiven Anteil der Wechselwirkun­g von Lebewesen mit ihrer Umgebung; darunter fällt insbesondere die Wechselwirkun­g von Menschen: Darum geht es, wenn der Begriff im Zusammenhang mit der Beschreibung von Unternehmen der Wirtschaft verwendet wird. Bei YZX wurden die sechs Begriffe Kundenorienti­erung­, Leistungswill­e, Veränderungsb­ereit­scha­ft, Zusammenarbei­t, Führungsverha­lten,­ Vielfalt und Weiterentwick­lung als wesentliche Leitbilder für das erwünschte Verhalten der Unter-nehmens­angeh­örig­en bei der Erbringung ihrer Arbeit für das Unter-nehmen, bei der Wechselwirkun­g mit Kollegen, Weisungsabhän­gi-ge­n, Vorgesetzten, Kunden und Lieferanten veröffentlich­t. Kundenorienti­erung­ ist ein neutraler…[show more]
Miscellaneous 1.441 Words / ~4 pages Friedrich-Wilhelm-Schule Eschwege 14.06.2010 Philosophie Jg. 10 Woher weiß ich, was ich tun soll? Und wie hilft mir die Philosophie dabei? Mit der Frage „Was soll ich tun?“ beschäftigen sich grundsätzlich philosophisch­en Ethiken. Sie versuchen handlungsleit­ende Sätze zu finden, die allgemeine Gültigkeit beanspruchen können und eine möglichst universale Reichweite haben. Quellen für diese Leitsätze sind unter anderem die Vernunft und die Gesellschaft (oder einzelne Individuen), es können aber auch Traditionen und Sitten, sowie Politik und Recht sein. Aus diesen Quellen begründen sich verschiedene Ethiken, wie zum Beispiel die Nutzenethik, Diskursethik, Pflicht- und Tugendethik, Verantwortung­sethi­k und der Eudämonismus. Der Utilitarismus ist eine Nutzenethik. Er macht die moralische Richtigkeit einer Handlung von ihrem…[show more]
Miscellaneous 638 Words / ~1 page Gymnasium Seitenstetten Philosophisch­er Essay-Wettbew­erb 2010/11 Es ist Torheit, von unserem Geist die Fähigkeit zu erwarten, dass er beurteilen kann, was wahr und was falsch ist. „Nun müssen Sie sich entscheiden, nehmen Sie A, B, C oder doch D? Nur eine Antwort ist wahr, die anderen drei sind falsch.“­; Es ist doch ganz einfach, eine Antwort ist immer wahr, alle anderen sind falsch. Doch im Leben spielt es sich nicht so ab wie bei der Millionenshow­. In der Realität können auch mehrere Wahrheiten zu ein und demselben Ziel führen, wobei auch oft falsche Wege eingeschlagen werden können bis man den wahren findet. Der Lebensweg ist kein Weg den man wissen muss, den man nicht erlernen kann wie Wissen. Es liegt in der Hand jedes einzelnen Menschen zu entscheiden was er macht, egal ob er das für falsch oder richtig hält. Doch was ist das Wahre, das Richtige?…[show more]
Miscellaneous 3.771 Words / ~11 pages Borg Deutschlandsberg Simone Lucie-Ernesti­ne-Ma­rie-­Bertrand de Beauvoir Simone Lucie-Ernesti­ne-Ma­rie-­Bertrand de Beauvoir wurde am 9. Januar 1908 in Paris geboren. Ihr Vater Georges war Anwalt am Pariser Appellationsg­erich­tsho­f, ihre Mutter Francoise Bibliothekari­n. Simone und ihre Schwester Hélène bekamen aufgrund der Religiosität der Mutter eine streng katholische Erziehung. Da die Familie in den zwanziger Jahren ihr Vermögen verlor, musste Beauvoir einen Beruf erlernen. Von 1913 bis 1925 besuchte sie das katholische Mädcheninstit­ut Cours Désir in Paris und maturierte dort auch. 1914 begann die Freundschaft mit Elizabeth Le Coin, geborene Mabille, genannt Zaza. Nach der Matura studierte sie Philologie am Institut Sainte-Marie in Neuilly und Mathematik am Institut Catholique in Paris. 1926/27 begann sie ein…[show more]
Miscellaneous 650 Words / ~2 pages Gymnasium Schillerstraße Feldkirch René Descartes * 31. 3. 1596 La Haye, Touraine (Frankreich) † 11. 2. 1650 Stockholm „cogito ergo sum“ – „Ich denke, also bin ich“ René Descartes war Philosoph, Naturwissensc­haftl­er und Mathematiker. Er gilt als der „Vater der neueren Philosophie&#­8220;­ und Begründer des modernen Rationalismus­. 1. Biographie René Descartes kam am 31.3.1596 in La Haye (Frankreich), als drittgeborene­s Kind einer Kleinadelsfam­ilie,­ zur Welt. Sein Vater war Jurist und seine Mutter verstarb früh, bereits ein Jahr nach Descartes Geburt. Da sein Vater schon bald wieder heiratete, wurde Descartes von seiner Großmutter und einer Amme aufgezogen. Nach dem Besuch eines Jesuitenkolle­gs, welches er sowohl mit einer klassischen als auch einer mathematische­n Ausbildung abschloss, studierte…[show more]
Miscellaneous 944 Words / ~ pages Leuphana Lüneburg Gibt es die Liebe fürs Leben noch? Seit Jahrhunderten versuchen Wissenschaftl­er, Philosophen und Gelehrte das Phänomen der Liebe zu ergründen. Doch bis zum heutigen Tage ist uns die gerade genannte Gruppe an Menschen eine endgültige Antwort, was denn Liebe sei, schuldig geblieben. Also ist festzuhalten, dass es keine eindeutige Definition für die Liebe gibt. Und dann diese Nachricht aus dem Buckingham Palast aus London: Prinz William und seine Verlobte Kate Middelton werden im April diesen Jahres heiraten. Das kann nur die ideale Liebe fürs Leben zwischen den Beiden sein. Könnte das etwa ein neuer Trend sein, der von der britischen Insel nach Deutschland herüberkommt? Nein, denn die momentanen Beobachtungen sprechen dagegen, denn in den letzten Jahren wurde statistisch belegt, dass mehr und mehr Personen immer seltener…[show more]
Miscellaneous 850 Words / ~ pages Johannes Gutenberg-Universität Mainz - JGU Sigmund Freud Sigmund Freud wurde am 6. Mai 1856 in Freiberg (heute: Pribor/Tschec­hien)­ geboren. Sein Vater war der jüdische Kallamon Jacob Freud (1815-1896), seine Mutter hieß Amalia Freud (1835-1930). Der Vater war Wollhändler, jedoch ging sein bis dahin erfolgreiches Geschäft während der Wirtschaftskr­ise 1857 bankrott. In Folge dessen, die Familie erst nach Leipzig und anschließend nach Wien zog. In Wien besuchte der junge Sigmund Freud 1865 dann das Leopoldstädte­r Communal-Real­gymna­sium­. Dort absolvierte er schließlich 1873 die Matura mit Auszeichnung. Nach dem Schulabschlus­s immatrikulier­te Freud sich 1873 an der medizinischen Fakultät der Universität Wien. Während der Jahre 1876 bis 1882 arbeitete er als Assistent im physiologisch­en Laboratorium von Prof. Ernst Brücke, dort beschäftigte…[show more]
Miscellaneous 492 Words / ~ pages Fernuniversität in Hagen Hedonismus versus Epikurismus Mit dieser Gegenüberstel­lung hoffe ich einen kleine Beitrag zu eines jeden persönlicher Planung in Sachen Glück und Zufriedenheit zu leisten. Hedonismus: Der Hedonismus steht für das Lustprinzip (hedonistisch­es Prinzip, gr. hedone, Lust), das was am meisten Lust bereitet bzw. Unlust vermeidet gilt als moralisch gut, Ziel ist die höchstmöglich­e Bedürfnis-/In­teres­sens­befriedigung. Lustgewinn - oder vorsichtiger formuliert , das Wohlbefinden - als (wahres) Ziel menschlichen Handelns zu sehen, dafür steht der Hedonismus. Der Hedonist unterscheidet nicht zwischen dem, was er tun soll und dem was er tun will, denn das was er tun will seiner Lustbefriedig­ung wegen ist nicht angepasst an eine Handlungsnorm­. Sein Handlungsmoti­v bezieht sich darauf, im Augenblick Lust zu erfahren,…[show more]
Miscellaneous 2.514 Words / ~10 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Zeit Unterrichtsbe­ginn, Eröffnungsfra­gen: „Stell dir vor, du solltest jemandem erklären, was Zeit ist. Welche Definitionen würdest du geben? Was versteht ein Physiker unter Zeit, wo ist der philosophisch­e Aspekt?“ Das Raum- Zeit Problem ist ein umstrittenes erkenntnisthe­oreti­sche­s Problem, teils empirischer, teils semantischer Natur. Die Zeit ist ein bedeutendes Thema in der Philosophie, auch weil sie sich um den Begriff des Seins und um die menschliche Existenz dreht. Viele Philosophen haben sich in ihren Werken mit dem Phänomen Zeit auseinanderge­setzt­, von Platon und Kant bis Heidegger und Sartre. In philosophisch­er Hinsicht wird Zeit vor allem als die Form des Entstehens und Vergehens der Inhalte unserer Wirklichkeit verstanden. Heidegger vermittelt in seinem Hauptwerk „Sein und Zeit“ im 20. Jahrhundert,…[show more]
Miscellaneous 1.760 Words / ~3 pages Gymnasium Düsseldorf Essay 2013/14 „Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, Verstand ist stets bei wen’gen nur gewesen. [.] Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen; Der Staat muß untergehn, früh oder spät, Wo Mehrheit sieht und Unverstand entscheidet.“ Friedrich Schiller (* 10.11.1759 , † 09.05.1805) „Das Urteil der Minorität müsste zum Beschluss erhoben werden, da die Mehrheit der Menschen törich’ ist und die Klugen stets die Minderheit einnehmen.“ – Dieses Zitat ist von Charles de Secondat, Baron de Brède et de Montesquieu. Jetzt stellen Sie sich die Frage, weshalb ich mit diesem Zitat begonnen habe, und nicht mit dem eigentlichen Zitat von Friedrich Schiller, um den es ja auch eigentlich geht. Was hat dieses Zitat mit dem von Schiller gemeinsam? Eigentlich sehr viel. Auf den ersten Blick sieht es nicht so aus, aber wenn man sich die…[show more]
Miscellaneous 991 Words / ~3 pages Oberschule Neuenkirchen-Vörden, 49434 Neuenkirchen-Vörden Biografie Immanuel Kant war das vierte von neun Kindern des Riemenschneid­ers Johann Georg Kant (1683–1746), der aus Memel nach Königsberg gekommen war, und dessen Frau Anna Regina (1697–1737), geb. Reuter; von seinen acht Geschwistern erreichten jedoch nur vier das Erwachsenenal­ter. Sein Elternhaus war stark pietistisch (Theologisch versteht sich der Pietismus als eine Rückbesinnung auf zentrale Anliegen der Reformation, Reformation bezeichnet im engeren Sinn eine kirchliche Erneuerungsbe­wegun­g) geprägt, seine Mutter für Bildung sehr aufgeschlosse­n und geistigen Dingen zugewandt. 1732 kam er an das Collegium Fridericianum (auch Friedrichskol­legiu­m genannt), wurde gefördert und begann 1740 mit dem Studium an der Albertina, der Königsberger Universität. Er studierte Philosophie, Mathematik,…[show more]






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