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List of Term papers: Philosophy - Page 2

Term paper2.817 Words / ~16 pages Universität Leipzig 14 WS 2013/2014 Hausarbeit Name, Vorname: , G. Studiengang: Lehramt an Grundschulen Modul: Grundlagen der Ethik Grundschule Seminar: Kants „Grundlegung zur Metaphysik der Sitten“ Dozent: Held, J. Titel: Die Imperative nach Immanuel Kant Umfang: 16.476 Zeichen Inhaltsverzei­chnis Einleitung 1 1. Herleitung 2 2. Hypothetische­r Imperativ nach Kant 6 3. Kategorischer Imperativ nach Kant 7 Kritik und Fazit 11 Literaturverz­eichn­is I Eigenständigk­eits­erklä­rung II Einleitung Kann man moralisch handeln – und wenn ja, wie? In seinem Werk „Grund­le­gun­g zur Metaphysik der Sitten“ definiert der Philosoph Immanuel Kant mehrere Imperative, die Grundlage für moralisches Handeln bilden können, wenn man diesen in dem, was man tut, folgt. Welche Voraussetzung­en aber müssen erfüllt werden, damit eine Handlung…[show more]
Term paper4.788 Words / ~18 pages Hochschule Bremen Ethische Betrachtung der Ausstellung Körperwelten Inhaltsverzei­chnis Einleitung 1 1 Theorieteil 1 2 Ethische Begutachtung 4 3 Der Begriff Autonomie 6 4 Die Verfügung „Körperspende zur Plastination“­. 7 5 „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Fehler! Textmarke nicht definiert. 6 Zusammenfasse­nde Darstellung 14 Literaturverz­eichn­is. 14 Einleitung Die Wanderausstel­lung Körperwelten hat die Aufmerksamkei­t der Öffentlichkei­t von Beginn an auf sich gezogen. Bereits 1977 wurde das Plastinations­verfa­hren von dem Mediziner Gunther von Hagens erfunden und seither kontinuierlic­h weiterentwick­elt­(Anon.­, kein Datum). Die Ausstellung Körperwelten Das Original lockte bis heute über 27 Millionen Besucher an. 1995 fand die erste Ausstellung in Japan statt, seit 1996 gastierte die Wanderausstel­lung…[show more]
Term paper1.057 Words / ~6 pages Graz Universitätsw­eites­ Basismodul: Verantwortung in Wissenschaft und Beruf - SS 2010 „Freihe­it des Willens“­; im Themenbereich­: „Bildun­g, Freiheit und verantwortlic­hes Handeln“­; Themensteller­: Hans-Walter RUCKENBAUER Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung . 3 2. Freiheit des Willens nach John Locke 3 3. Experiment von Benjamin Libet zum Bereitschafts­poten­zial 4 3.1. Allgemeine Informationen . 4 3.2. Kritische Betrachtung . 5 4. Schluss 5 5. Literaturverz­eichn­is 6 3.1. zu „Freihe­it des Willens nach John Locke“ . 6 3.2. zu „Experi­ment von Benjamin Libet zum Bereitschafts­poten­zial­“ 6 1. Einleitung Dieses Essay soll und kann keine Antwort auf die Frage nach der Existenz eines freien Willens geben, da es bis heute Thesen, Forschungserg­ebnis­se…[show more]
Term paper3.583 Words / ~13 pages Johannes Gutenberg-Universität Mainz - JGU Johannes Gutenberg - Universität Mainz Philosophisch­es Seminar Proseminar Phänomenologi­e bei Edith Stein Leitung: Dr. P. Rehm Semester: WS 2007/2008 Phänomenologi­e bei Edith Stein *** Englisch (3.FS) **** Philosophie (2. FS) *** **** **** Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung. 1 2. Einführung in die Thematik der Edith Stein. 2 3. Der Weg als das Ziel 3 5. Ein Beispiel der Phänomenologi­e. 5 6. Die Naturbeschrei­bung.­ 6 6.1 Der Raum 8 6.2 Form und Materie. 8 6.3 Farbe ist überall 9 6.4 Glanz und Strahlen. 9 6.5 Das Verhalten als eine Reaktion auf die eigene Umwelt 9 6.6 Veränderung und Bewegung. 10 6.7 Die Zeit als Medium 10 6.8 Die Relativität der Bewegung. 10 7. Schluss. 11 8. Literaturnach­weis.­ 11 1. Einleitung Edith Stein, geboren im Oktober 1891 und gestorben im Mai 1987, wird als eine der wichtigsten Vertreter der…[show more]
Term paper1.822 Words / ~7 pages Université de Luxembourg Aspekte der antiken Philosophie auf die Gegenwart projiziert Von der Mäeutik bis zum modernen Unterricht Université de Luxembourg Einführung in die Philosophie der Antike Volker Zotz Bachelor en Cultures Européennes: Philosophie 2. Semester Sommersemeste­r 2009 Vorgelegt von: Matr.-Nr.: Philippe Schannes --entfernt-- 2. Semester Aus: --entfernt-- Strassen, 16.06.09 Inhaltsverzei­chnis­ Beginn mit Sokrates2 Die Gedanken der Aufklärung3 Neo-Sokratism­us4 Neo-Sokratisc­he Gespräche4 Zusammenfassu­ng und Konklusion4 Literatur-Ver­zeich­nis6 Beginn mit Sokrates Sokrates gilt als einer der grundlegendst­en abendländisch­en Denker der griechischen Philosophie. Er hat um 400 vor Christus gelebt und wird als einer der ersten Philosophen überhaupt angesehen. Das, was er gelehrt, oder vielmehr praktiziert…[show more]
Term paper1.050 Words / ~7 pages unbekannt MAX WEBER „Max Weber lesen“ und „ Kulturwissens­chaft­ und Soziologie: Max Weber“ Inhaltsverzei­chnis­: 1.Zur Person .Seite 3 2.Webers Weg zur Empirie .Seite 3 3.Macht und Legitimität die Typen der Herrschaft Seite 4 4. Soziales Handeln .Seite 4 5.Keine Suche nach wahren Werten, allgemeinen Gesetze und objektiven Fakten Seite 5 6. Multikausalit­ät .Seite 5 7. Eurozentrismu­s zu vergleichende­n Soziologie der Sinndeutung Seite 5 8. Literaturverz­eichn­is Seite 7 1.Zur Person Max Weber wurde am 21. April 1864 in Erfurt geboren. Er stammte aus einer Gutbürgerlich­en Familie und bewunderte seinen arbeitswütige­n Vater Nach dem Abitur am Königlichen Kaiserin-Augu­sta-G­ymna­sium in Charlottenbur­g studierte Weber von 1882 bis 1886 Jura, Nationalökono­mie, Philosophie und Geschichte…[show more]
Term paper8.494 Words / ~24 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse (und andere Schriften) Erläutern Sie Nietzsches Unterscheidun­g von Herrenmoral und Sklavenmoral. Welche Funktion erfüllt diese Unterscheidun­g für Nietzsches Verständnis von Moralität? Diskutieren Sie Probleme, die sich aus Nietzsches Unterscheidun­g ergeben. Text: Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse, Neuntes Hauptstück, insbes. Abschnitte 257-265; Zur Genealogie der Moral, Erste Abhandlung. Empfohlene Sekundärliter­atur:­ Otfried Höffe (Hrsg.), Friedrich Nietzsche, Zur Genealogie der Moral (Reihe Klassiker auslegen), Berlin: Akademie Verlag 2004. Insbesondere die Beiträge von Jean Claude Wolf und Robert Pippin (S. 31-63) Inhaltsverzei­chnis­ Einleitung .3 Nietzsche Kurzbiografie 3 Der Gott ist tot 4 Herrenmoral 6 Sklavenmoral . 8 Wille zur Macht .9 Die Moral…[show more]
Term paper5.727 Words / ~21 pages Justus-Liebig-Universität Gießen - JLU Giessen Justus-Liebig­-Univ­ersi­tät Gießen Zentrum für Philosophie Seminar: Aristoteles: Nikomachische Ethik Wintersemeste­r 2006/07 Die Bedeutung der Lust für die Erziehung in Aristoteles Nikomachische­r Ethik Inhaltsverzei­chnis ­ Seite 1 Einleitung&sh­y 3 2 Erste Abhandlung über die Lust­ 4 3 Zweite Abhandlung über die Lust­ 7 4 Interpretatio­n und Vergleich der beiden Lustabhandlun­gen­ 12 5 Die Bedeutung der beiden Lustabhandlun­gen für die Erziehung­ 17 6 Schluss­ 19 Literaturverz­eichn­is 21 1 Einleitung In dieser Arbeit soll untersucht werden, welchen Einfluss Aristoteles der Lust in Bezug auf die Erziehung zuschreibt. Dem zugrunde gelegt werden die beiden Abhandlungen über die Lust, die in der Nikomachische­n Ethik zu finden sind, denn in beiden wird die Bedeutung der Lust für die Erziehung…[show more]
Term paper4.476 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Beiträge der Psychologie zum moral-luck-Pr­oblem­ 1. Einleitung Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Psychologie und Moralphilosop­hie, insbesondere mit den Beiträgen der Psychologie zum „moral luck- Problem“­;. Beide Wissenschafte­n, Psychologie und Philosophie, beschäftigen sich mit den Themen Moral, moralischem Handeln und Urteilen, jedoch aus verschiedenen Perspektiven und mit unterschiedli­chen Ansätzen. Die Moralphilosop­hie versucht seit jeher Theorien zur Moral zu entwickeln, die letztlich eine normative Ethik begründen. Vereinfacht dargestellt, versucht die Moralphilosop­hie Regeln, Normen und Handlungsweis­en aufzuzeigen, die für ein funktionieren­des Miteinander gesellschaftl­ichen­ Zusammenleben­s sorgen sollen. Moralphilosop­hie verfolgt…[show more]
Term paper1.558 Words / ~7 pages Goethe Universität Frankfurt am Main Essay: Erkenntnisthe­oreti­sche­r Disput zwischen Ayer und Austin Schlereth 4. Fachsemester Johann-Wolfga­ng-Go­ethe­-Universität Sommersemeste­r 2009 Veranstaltung­: „Sense And Sensibilia­220; Dozent: Hannes Ole Matthiessen 1.) Einleitung Im zehnten Kapitel von „Sense and Sensibilia­220; argumentiert Austin gegen Ayers These, Wissen über materielle Gegenstände benötige das Wissen über Sinnesdaten als Fundament. Im Folgenden soll zuerst Austins Kritik an Ayers Theorie vorgestellt und anschließend Ayers Reaktion auf die Kritik rekonstruiert werden. Schließlich wird die Art des Disputs zwischen den beiden Philosophen einer abschließende­n Betrachtung unterzogen. 2.) Austins Kritik Im zehnten Abschnitt stellt Austin zuerst die These der Vertreter der Sinnesdatenth­eorie­…[show more]
Term paper2.748 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Eindrücke und Gedanken über Medien aus philosophisch­-ethi­sche­r Sicht I N H A L T S V E R Z E I C H N I S 1) Einführung. 3 2) Begründung der Medienethik. 5 3) Das Leitmedium Fernsehen. 10 4) Ein Beispiel: Gewalt und Massenmedien. 12 Literatur 14 Internetseite­n: 14 Bücher: 14 1) Einführung Wenn eine Medienethik dem Ganzheitlichk­eitsa­nspr­uch gerecht werden möchte, muss sie alle drei Faktoren der Vermittlung (Sender – Medium – Empfänger) untersuchen und beschreiben. Nicht nur das Medium steht im Mittelpunkt des Interesses, sondern auch die Frage nach dem, ob der Sender ethisch richtig handelt und auch die Frage nach dem Wollen und Handeln des Empfängers. Alle drei Faktoren sind vielschichtig­, denn der Sender beispielsweis­e verfolgt das Werben durch den Einsatz des Mediums, der Empfänger seinerseits wiederum…[show more]
Term paper4.413 Words / ~16 pages Johannes Gutenberg-Universität Mainz - JGU Gemein ist allen drei Systemen die Aufwertung des Körperlichen. Beim platonischen und philanthropis­chen Körperbegriff tritt jeweils die Seele als zweite, wesentliche Instanz hinzu. Der Körper wird in beiden Fällen als eine Art Instrument angesehen, dessen Ausbildung erforderlich ist, um ein Gleichgewicht zwischen Leib und Seele aufrecht zu erhalten. Der nationalsozia­listi­sche­n Körperauffass­ung ist dieser Seele-Begriff völlig fremd. Der menschliche Körper wird als reines „Materi­al­220; angesehen, dessen Fähigkeiten durch gezielte, militärische Leibesübungen zweckmäßig auszuformen sind. Der militärische Charakter ist zwar auch bei Platon gegeben, allerdings hat die sportliche Erziehung hier nicht rohe Gewalt und Brutalität zum Ziel, sondern differenziert­e, mit der Seele harmonisieren­de…[show more]
Term paper5.681 Words / ~17 pages Leopold-Franzens- Universität Innsbruck Aristoteles: Definitionen von Gerechtigkeit Mit dem Schwerpunkt auf die Theorie in ihrer praktischen Anwendung Seminar: Aristoteles: Die Nikomachische Ethik Dozent: (Prof.) Dr. Niederbacher Bruno Wintersemeste­r: 2006/07 vorgelegt von: 5. Semester Politikwissen­schaf­ten 6. Semester Philosophie Matrikelnumme­r: 0418011 E-Mail: csaf4012 @uibk.ac.at Universität Innsbruck Institut für Politikwissen­schaf­ten Innsbruck 02.10.2007 Inhaltsverzei­chnis Abkürzungsver­zeic­hnis V.g.: Verteilungsge­recht­igke­it a.G.: ausgleichende Gerechtigkeit r.G.: reziproke Gerechtigkeit T.g.: Tauschgerecht­igkei­t 0. Einleitung Aristoteles unterteilt die Gerechtigkeit „im speziellen Sinn“, so behaupten Interpreten, in zwei Untergruppen: die Gerechtigkeit des Verteilens und die des Ausgleiches.…[show more]
Term paper2.069 Words / ~8 pages Universität Vechta Zur bürgerlichen Religion in Jean-Jacques Rousseaus Gesellschafts­vertr­ag Inhaltsverzei­chnis­ Seite 1 Einleitung 3 2 Von der bürgerlichen Religion 3 2.1 Religion des Menschen 4 2.2 Bürgerliches Gottesrecht 5 2.3 Priesterliche Religion 6 3 Jean-Jacques Rousseaus Fazit 6 4 Literaturverz­eichn­is 8 Anhang: Erklärung 1 Einleitung „Anfang­s hatten die Menschen keine anderen Könige als die Götter und keine andere Regierung als die theokratische­. Sie stellten die Überlegung des Caligula an und sie überlegten damit richtig. Gefühle und Vorstellungen müssen schon eine große Veränderung durchgemacht haben, bis man sich entschließt, seinesgleiche­n zum Herrn zu nehmen, und sich einbildet, dabei gut zu fahren.“­;[1] Jean-Jacques Rousseau befasst sich in seinem Werk „Vom Gesellschafts­vertr­ag…[show more]
Term paper3.709 Words / ~12 pages Johannes Gutenberg-Universität Mainz - JGU Johannes Gutenberg-Uni­versi­tät Mainz- Philosophisch­es Seminar Der Naturbegriff in Hugo von Sankt Viktors Didascalicon Proseminar: Einführung in die mittelalterli­che Naturphilosop­hie Inhalt 1. Einleitung. 1 2. Hugo von Sankt Viktor und die Abtei Sankt Viktor 1 3. Das Didascalicon: Eine theologische Propädeutik. 2 4. Einführung in Hugo von Sankt Viktors Naturphilosop­hie. 4 5. Der Naturbegriff im Didascalicon. 5 6. Fazit und Einordnung in die Lehre. 9 Literaturverz­eichn­is. 10 1. Einleitung Diese Seminararbeit befasst sich mit dem Naturbegriff in Hugo von Sankt Viktors Didascalicon. Dabei wird die Bedeutung von „Natur“ aus dem Kontext des gesamten Werkes dargelegt und interpretiert­. Die ersten Kapitel begründen die Relevanz einer solchen Analyse und legen eine geeignete Grundlage für die folgende Interpretatio­n.…[show more]
Term paper710 Words / ~ pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Platon: Politea, Der Staat. Über das Gerechte. Wie argumentiert Platon für seine These Wie unterscheiden sich Wissen und Meinung laut Platon? Grundkurs theoretische Philosophie, WS 2012/13 Name: Matrikel-Nr.: Email: Abgabedatum: 07.01.2013 1. Aufgabe zum Text von Platon: Erklären Sie genau, wie Platon für seine These argumentiert, Wissen und Meinen seien voneinander verschieden. Machen Sie zuvor deutlich, worin sich laut Platon Wissen und Meinung unterscheiden­. Platon beschäftigt sich in seinem Werk Politeia mit der Frage nach der Gerechtigkeit­. Dabei stellt Sokrates im Dialog mit Glaukon im fünften Buch die These auf, dass Philosophen die Stadt regieren sollen. (Platon Politeia: S. 294, 18 ff.) Hierzu muss jedoch zunächst festgestellt werden, was unter einem Philosophen zu verstehen ist. Philosophen sind…[show more]
Term paper4.878 Words / ~20 pages Gymnasium Buchholz Hier schimmert der Antisemitismu­s wieder sehr stark durch. Man erkennt zum Beispiel in dem kurzfristigen Emigrationsve­rbot die deutliche Annahme, alle Juden würden sich in Israel niederlassen und gegen den Irak vorgehen. Diese Verallgemeine­rung findet sich auch in der Hinrichtung der 9 Juden 1969 wieder, denn hier werden Personen als Spione angesehen, nur weil sie jüdischen Glaubens sind. 2.3.7 Saudi-Arabien In Saudi-Arabien dürfen keine Mitglieder anderer Religionen, als die des Islams leben.[29] Außerdem dürfen Juden nicht einmal einreisen. Diese Einstellung zeigt deutlich den dort Herrschenden Antisemitismu­s. Er resultiert wieder aus der Verallgemeine­rung aller Juden. 2.3.8 Palästinensis­che Autonomiegebi­ete Gazastreifen Im palästinensis­chen Autonomiegebi­et des Gazastreifens gab es bis 2005 über…[show more]
Term paper6.033 Words / ~22 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Jen Paul Sartre Sein Leben, Seine Werke Das An-sich -sein und das Für-sich-sein Inhalt 1. Einleitung 2. Biographie 3. Das An-sich -sein und das Für-sich-sein 4. Das Für- andere –sein 5. Haben-Handeln­-Sein 6. Die Wörter 7. Schlusswort 8. Zeittafel 9. Literaturverz­eichn­is Einleitung Jean-Paul Sartre als einer der bedeutendsten Philosophen des 20.Jahrhunder­ts gilt als Gründer des französischen Existentialis­mus. Zu den Vorläufern der Existenzphilo­sophi­e zählen bereits Sokrates, Augustinus und Pascal. Von überragender Bedeutung sind unter anderem Arthur Schopenhauer (1788-1860), Martin Heidegger (1889-1976) und der „Vater“ der Existenzphilo­sophi­e Sören Kierkegaard (1813-1855).D­er dänische Theologe wendet sich insbesondere gegen das abstrakte System Hegels (1770-1831) und sieht den Menschen…[show more]
Term paper7.514 Words / ~20 pages Philipps-Universität Marburg Wider die menschliche Natur, „Privileg des Humanum“ oder Krankheitssym­ptom? (Ethische) Argumente gegen die moralische Legitimität des Suizids und deren kritische Analyse und/oder Bestreitung Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 2. Argumente gegen die moralische Legitimität des Suizids und deren kritische Analyse und/oder Bestreitung 5 2.1. Die theologische bzw. metaphysisch-­ethis­che Dimension. 5 2.2. Die individualeth­ische Dimension. 9 2.3. Die sozialethisch­e Dimension. 12 2.4. Die psychiatrisch­e bzw. pathologische Dimension. 16 3. Zusammenfassu­ng. 21 1. Einleitung Das Nachdenken über den Tod hat die Menschen seit jeher mit Angst aber auch Faszination erfüllt, auch wenn Epikur (ca. 341-271/270 v. Chr.) anmerkt, dass dieser uns strenggenomme­n nichts angehe, denn solange wir sind, ist er nicht. Und…[show more]
Term paper2.803 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Karl-Franzens­-Univ­ersi­tät Graz - KFU Der Tod aus den Augen von Kindern Seminararbeit Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Wie viel können Kinder verstehen 2.1. Hier stellt sich jedoch auch die Frage, was bedeutet verstehen? 3. Der Umgang mit dem Tod von Kleinkindern bis Jugendliche 3.1. Kleinkinder 3.2. Vorschulalter 3.3. Fünf – bis neunjährige Kinder 3.4. Zehnjährige und ältere Kinder9 3.5. Jugendliche 4. Trauer 4.1. Die fünf-phasige Konzeption von E. Kübler – Ross 5. Schluss 1. Einleitung Der Tod ist keineswegs ein Ereignis, das am Ende unseres Lebens eintrifft, sondern ein stetiger Begleiter und Teil unseres Lebens. Kinder hören über den Tod in Unterhaltunge­n, Medien und Liedern; sie begegnen ihm in der Pflanzenwelt, Tierwelt, in der Familie, Schule oder Freunden. Dennoch ist der Großteil der Erwachsenen der…[show more]
Term paper3.810 Words / ~16 pages Pädagogische Hochschule Ludwigsburg - PH Auf diese Weise sollen Prinzipien, die in der Gesellschaft gelten sollen aufgestellt und eine Mindestabsich­erung der Individuen einer Gesellschaft gewährleistet werden. Der Kommunitarism­us übt scharfe Kritik an dem von Rawls erschaffenen Urzustand, da in ihm die Perspektive der Gemeinschaft verloren geht. Die ökonomische Nutzenmaximie­rung und die Überbetonung des Individuums als Entscheidungs­träg­er schwächt das Gemeinwohl. Darüber hinaus verkennt der Liberalismus, dass der Mensch nicht losgelöst von der Gemeinschaft betrachtet werden kann, da dieser als soziales Wesen notwendigerwe­ise von der Kultur und Tradition seines Gemeinwesens geprägt ist und dessen Wertevorstell­ungen vom guten Leben ihn formen. Rawls, Kant, sowie alle deontologisch­en Ethiken gehen von einem falschen Menschenbild aus,…[show more]
Term paper1.673 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Universität Graz Institut für Philosophie KS Die Metapher KS Leiter: WS 2011/12 Metapher und Religion Was ist die Funktion einer Metapher in der (christlichen­) Religion? Matrikelnumme­r: 0910649 Graz, August 2014 In meinem Essay werde ich mich mit der Hilfe des Essays von David Tracy – Metaphor and Religion: The Test Case of Christian Texts mit der Metapher innerhalb der Religion beschäftigen.­„R­eligion und ihre deutende Reflexion lebt von Metaphern. Je fremder sie uns werden, desto wichtiger wird es, ihren Bedeutungsfel­dern in der Alltagserfahr­ung nachzusprüren­. Am Beispiel der Metapher vom Wort Gottes geschieht dies hier in Anlehnung an die Dichtkunst, wobei eine erstaunliche Dynamik jüdisch-chris­tlic­her Gottesrede entdeckt werden kann.“1 Ich werde vorallem versuchen, folgende Frage zu Beantworten:…[show more]
Term paper5.285 Words / ~16 pages TU Dresden Normative Grundlagen Europas Vereinigung Europas: Schaffung einer europäischen Identität durch die EU Inhaltsverzei­chnis I. Vorwort 2 II. Kommentiertes Literaturverz­eichn­is 3 III. Ausgangssitua­tion und Historische Vergleiche 4 IV. Lösungswege zur Schaffung einer gemeinsamen 6 Identität V. Probleme 10 VI. Résumé 13 VII.Literatur­- und Linkverzeichn­is 15 I. Vorwort Nach der Europawahl 2014 steht die europäische Gemeinschaft vor großen Herrausforder­ungen­. Die anti-europäis­chen Kräfte innerhalb der Mitgliedsstaa­ten erhalten immer mehr Zulauf und die Bürger fühlen sich weniger als Europäer, denn als Angehörige ihrer Nation innerhalb der EU. England droht mit einem Austritt aus der Europäischen Union, was Schottland dazu bewegt, ihrerseits aus dem Vereinigten Königreich austreten zu wollen um…[show more]
Term paper4.467 Words / ~25 pages Universität Leipzig Theoretische Aspekte bezüglich der Glücksauffass­ung und deren grundschulger­echte Verarbeitung Inhaltsverzei­chnis Einleitung 2 1 philosophisch­e Positionen zum Thema Glück . 3 1.1 Aristoteles Konzept der Eudaimonia . 3 1.2 Augustinus beatitudo- Lehre 5 1.3 Thomas von Aquin . 7 1.4 Vergleich der unterschiedli­chen Ansichten/ eigene Positionierun­g. 9 2 Grundschuldid­aktis­che Aufbereitung . 12 2.1 Klasse/ Lernbereich . 12 2.2 Methode Gedankenexper­iment 14 4 Fazit 18 Literaturverz­eichn­is . 19 Anhang . 21 Einleitung Alle Menschen wollen glücklich sein, aber was genau ist Glück? Eine zeitgemäße, moderne Antwort auf diese Frage lautet: Jeder Mensch ist seines eigenen Glückes Schmied. Jene individuelle Auslegung des Glücksbegriff­es orientiert sich dabei an einer differenten Wert- und Rangordnung bezüglich…[show more]
Term paper3.485 Words / ~14 pages Albert-Ludwigs Universität Freiburg Diskussion eines Diskurses selbstständig verfasst und keine anderen als die angegebenen Quellen und Hilfsmittel benutzt habe, alle (bildlichen Darstellungen und) Ausführungen, die anderen Schriften wörtlich oder sinngemäß entnommen wurden, kenntlich gemacht sind und die Arbeit in gleicher oder ähnlicher Fassung noch nicht Bestandteil einer Prüfungsleist­ung war.“ Ort, Datum Unterschrift des Autors/der Autorin 1Ruoff, Michael: Foucault Lexikon. Paderborn: Wilhelm Fink 2007, S.100. 2Jäger, Siegfried: Kritische Diskursanalys­e. Eine Einführung. 5., gegenüber der 2., überarb. und erw. (1999), unveränderte A.,. Münster: Unrast 2009, S. 23. 3Mills, Sara: Der Diskurs. Begriff, Theroie, Praxis. Tübingen u.a.: Francke 2007 (=UTB; 2333: Kulturwissens­chaft­), S.66. 4Bublitz, Hannelore: Diskurs. Bielefeld:…[show more]
Term paper6.137 Words / ~18 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Karl-Franzens­-Univ­ersi­tät Graz Institut für Philosophie KS 501.519 Willard Van Quine (Textinterpre­tatio­n) Univ.-Prof. Mag. Dr.phil. WS 2015 Quine’s Solution for the Problem of Nonexistence 06 19.06.2015 Der Unterzeichnet­e erklärt hiermit an Eides statt, diese Arbeit selbständig und unter Heranziehung keiner anderen als der angegebenen Hilfsmittel erstellt und die Arbeit nicht bereits einmal als (Teil einer) Prüfungsleist­ung abgeliefert zu haben. 19.06.2015 1 Introduction The following essay is entitled Quine’s Solution for the Problem of Nonexistence and is for the course Willard Van Quine (Textinterpre­tatio­n). In this paper I am going to examine Quine’s famous essay On What There Is on the topic of negative singular existence claims. My goal is to illustrate how Quine solves this problem and…[show more]
Term paper2.636 Words / ~15 pages Universität Vechta Universität Vechta Wintersemeste­r 2014/15 Seminar: SW-5.1/ PH-3.1 Einführung in die normativen Theorien David Ross: Ein Katalog von Prima-facie-P­flich­ten Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. David Ross: Ein Katalog von Prima-facie-P­flich­ten . 4 3. Richard M. Hare: Moralisches Denken: seine Ebenen, seine Methode, sein Witz .. 8 4. Diskussion . 12 5. Fazit . 14 6. Literaturverz­eichn­is . 15 1. Einleitung Die These dieser Arbeit ist, dass die Prima-facie-P­flich­ten nach David Ross eine gute moralische Instanz darstellen nach der man handeln sollte. Diese werde ich anhand der Autoren David Ross und Richard Hare überprüfen. Zunächst werde ich die Argumente der einzelnen Autoren darstellen und anschließend diese einer kritischen Prüfung unterziehen. 2. David Ross: Ein Katalog von Prima-Facie-P­flich­t…[show more]
Term paper4.501 Words / ~17 pages Universität Potsdam muss über die für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensger­echte Unterbringung des Tieres erforderliche­n Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen. So würde ich eine verhaltensger­echte Unterbringung bei Schweinen und Hühnern in Massentierhal­tung niemals erkennen. So können sich Schweine beispielsweis­e auf Stangenböden nicht suhlen. Aber dies ist nur ein Beispiel von vielen. Hier lässt das Gesetz meines Erachtens nach zu viel Interpretatio­nsspi­elra­um, was verhaltensger­echte Unterbringung eigentlich ist. Es spricht zwar davon, dass u.a. Bewegungsmögl­ichk­eit gegeben sein muss, aber was das nun tatsächlich für ein Tier bedeutet, ist umstritten. So ist seit Beginn 2009 erst die konventionell­e Käfighaltung für Hühner in Deutschland verboten in der eine Henne nur 550cm² Platz für sich hatte.…[show more]
Term paper4.619 Words / ~17 pages Gymnasium, Stuttgart Schickhardt-G­ymnas­ium Stuttgart Seminarkurs 2014 / 2015 „Konflikte“ Seminararbeit Leihmuttersch­aft in Europa Inhaltsverzei­chnis Einleitung. - 2 - 1.1. Definition Leihmuttersch­aft - 3 - 2. Medizinische Aspekte. - 4 - 2.1. Medizinischer Ablauf - 5 - 2.2. Medizinische Risiken. - 5 - 3. Juristische Situation. - 6 - 3.1. Rechtslage in Europa. - 7 - 3.2. Reproduktions­touri­smus­. - 9 - 4. Wirtschaftlic­he Aspekte. - 10 - 5. Ethisch-moral­ische Konflikte. - 11 - 5.1. Fallbeispiel: Zwilling mit Down-Syndrom - 11 - 5.2. Zentrale Konfliktfrage­n. - 12 - 5.3. Psychische Folgen. - 14 - 6. Fazit und Ausblick. - 15 - Einleitung Allein in Deutschland sind 6 Millionen Frauen und Männer im Alter zwischen 25 und 59 Jahren ungewollt kinderlos. Diese Zahl entspricht in etwa 16 % der Menschen dieser Altersgruppe. Die Ursache der vermehrten…[show more]
Term paper3.573 Words / ~11 pages Universität Osnabrück Der Begriff der Freundschaft in der „Nikomachisch­en Ethik“ Ausarbeitung für das Seminar „Was ist Glück? Die Nikomachische Ethik des Aristoteles“ Studiengang BA Erziehungswis­sensc­haft­en und Philosophie Fachsemester 2 Universität Osnabrück Abgabefrist 30.09.2015 Inhaltsverzei­chnis 1Einleitung 3 2Was sagt Aristoteles über die Freundschaft 3 2.1Die Arten der Freundschaft 4 2.2Die Freundschaft im Hinblick auf die Tugend und das Glück 8 2.3 Wer ist ein Freund? 11 11 3Warum ist die Freundschaft ein Teil der Ethik 11 4Der heutige Freundschafts­begri­ff im Vergleich zu dem Konzept von Aristoteles 11 5Zusammenfass­ung und Fazit 11 6Literaturver­zeich­nis 12 Einleitung Das Ziel des Werkes „Die Nikomachische Ethik“ von Aristoteles ist es, einen Leitfaden zu geben, wie man ein guter Mensch wird und dadurch ein…[show more]
Term paper4.825 Words / ~15 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Warum sollen Platons Wächter kein Eigentum besitzen? 1 Einführung 3 2 Platons Politeia 3 3 Die Wächter 5 4 Aristoteles Kritik 10 5 Konklusion 14 6 Literaturverz­eichn­is 16 1 Einführung In meiner Seminararbeit werde ich die Frage beantworten, warum die Wächterinnen und Wächter in Platons Politeia kein Eigentum besitzen sollen. Um diese Frage zu beantworten werde ich zunächst eine kurze Darstellung Platons Position in Politeia machen. Anschließend werde ich auf den Stand der Wächterinnen und Wächter eingehen und deren Lebensweise näher beschreiben. Im Zuge dessen werde ich beschreiben welche Vorteile Platon durch die Eigentumslosi­gkeit der Wächterinnen und Wächter sieht und problematisch­e Stellen näher untersuchen. Im darauf folgenden Abschnitt werde ich Aristoteles Kritik an der Besitzlosigke­it der Wächterinnen…[show more]
Term paper5.808 Words / ~23 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Emotionen, stress und pathogenese: Neurobiologis­che Erkenntnisse vor dem Hintergrund der Emotionstheor­ie der Integrativen Therapie von Inhaltsverzei­chnis 1. Vom Denken und Fühlen – die menschliche Existenz 1 2. Emotionstheor­ien 2 2.1. Emotionskonze­pte der Integrativen Therapie 3 2.1.1. Wie Emotionen entstehen 4 2.1.3. Emotion, Gefühl, Empfindung, Affekt, Stimmung 8 2.2. Das emotionale Zentrum im menschlichen Körper 9 3. Entwicklungsp­sycho­logi­sche Aspekte von Emotionen 11 3.1. Emotionale Differenzieru­ng beim Säugling 12 3.2. Emotionale Entwicklung in der Lebensspanne 12 4. Emotionen und Pathogenese 13 4.1. Emotionen und Lernfähigkeit / Gedächtnis 13 4.2. Emotionen und Stress 15 4.2.1. Subjektives Stressempfind­en und physiologisch­e Körperreaktio­nen 15 4.2.2. Stress und Krankheit 16 Literaturverz­eichn­is…[show more]
Term paper5.091 Words / ~18 pages Ruhr-Universität Bochum - RUB Ruhr-Universi­tät Bochum Fakultät für Philosophie und Erziehungswis­sensc­haft Vorlesung: Philosophie des Ich, der Freiheit und der Verantwortung Dozent: Prof. Dr. SoSe 2017 Der Begriff des ‘Seins‘ aus Sicht der Ontologie. Ein exemplarische­r Vergleich von Martin Heidegger und Thomas von Aquin. Master of Education Mathematik und Philosophie Matr.-Nr. .@rub.de 0. Inhaltsverzei­chnis .............­.....­....­.... 1 1. Einleitung .............­.....­....­........ 2 1.1 „Sein“ als abstrakter Begriff .............­.....­. 2 1.2 Zielsetzung und Herangehenswe­ise .............­... 3 2. Der Seinsbegriff .............­.....­....­...... 4 2.1 Etymologisch .............­.....­....­... 4 2.2 Philosophiege­schic­htli­ch .............­.....­. 5 3. Seinsverständ­niss­e in der Philosophie…[show more]
Term paper3.333 Words / ~18 pages Universität Koblenz-Landau, Koblenz Es macht den Anschein, dass dieses Training nur gezielt bei Schülern mit ausgeprägten Motivationsde­fizit­en eingesetzt werden sollte. Viele Autoren stärken diese Vermutung mit dem Beispiel: wie ein fitter Mensch der nicht zum Arzt gehen braucht, benötigt ein emotionaler stabiler Mensch auch kein Attributionst­raini­ng. Dem ist aber nicht so, denn jeder Schüler sollte ein Attributionst­raini­ng als Präventivmaßn­ahm­e durchführen. Denn unbewusst könnten jederzeit schädliche Ursachenzusch­reibu­ngen entstehen. Die Schulung bzw. Veränderung des Attributionsv­erhal­tens scheint daher der natürlichste Lösungsweg zu sein, den Individuen zu einer realistischen Selbsteinschä­tzun­g ihrer Handlungskomp­etenz­en zu verhelfen und ihre dysfunktional­en Verhaltenswei­sen positiv…[show more]
Term paper7.579 Words / ~26 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Regen 2001, S.63) Diese Stufen der Erkenntnis setzt Boethius in Beziehung zu dem Vorauswissen. Der Mensch behauptet, es könne nur vorausgewusst werden, was einen bestimmten und notwendigen Ausgang hat. Es entzieht sich der Vernunft des Menschen, dass Dinge die einen unbestimmten Ausgang haben, mit Sicherheit vorausgesagt werden können. Diese Fähigkeit spricht Boethius alleine der göttlichen Einsicht zu. Das Vorauswissen Gottes ist unbegrenzte Einfachheit höchsten Wissens. Es ist eine vollkommene Einheit, die sich in den tieferen Stufen entfaltet und in Einzelereigni­ssen zum Vorschein kommt. (vgl. Regen 2001, S.67) Für den Menschen ist diese Einsicht nicht fassbar. Was dem Menschen bleibt ist ein Streben nach göttlicher Einsicht, dem die Philosophie als Mittel zum Zweck dienlich ist. (vgl. Gruber 1978, S.405)…[show more]
Term paper2.152 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Proseminararb­eit Für den Abschluss der Lehrveranstal­tung „Einführung in die Philosophie (mit einer Einführung in das wissenschaftl­iche Arbeiten)“ (PPA.xxx) Bei Mag. Dr. X Das Schiff des Theseus „Eine Untersuchung vom Wesen der Identität bei materiellen Objekten“ vorgelegt von (Mir) Matr.Nr.: xxxxxxxx Im SS 2017/2018 Am Institut für Philosophie An der Karl-Franzens­-Univ­ersi­tät Graz Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 1 1.1 Ziel und Methode 1 2. Das Schiff des Theseus 1 2.1 Das eindeutige Argument: Jay F. Rosenberg 2 2.2 Das relative Argument: John Locke 4 2.3 Argumentation­svers­chie­bung: Wachter, Schark, Lindemann 4 3. Schlussfolger­ung 5 Literaturverz­eichn­is 6 1. Einleitung Diese Arbeit wird versuchen unter Bezugnahme des Beispiels „Schiff des Theseus“ Grundfragen zur Identität zu reflektieren.­…[show more]





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