swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

List of Term papers: Philosophy

Term paper5.444 Words / ~15 pages Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - CAU Rousseau spricht weiter von der natürlichen Gewöhnung. Diese meint, dass es die Aufgabe des Erziehers sei, dass das Kind zu jeder Zeit Herr über sich selbst sei und in allen Dingen seinen Willen frei ausleben könne[69]. Bei Locke zeigt sich hingegen, dass bei ihm weniger die Frage danach im Fordergrund steht, was das Kind braucht, als vielmehr die Frage, woran es gewöhnt werden muss, um gesellschafts­fähi­g zu werden III.5. Die Leibesübungen­: Der weise Locke, der gute Rollin, der gelehrte Fleury, der Pedant Crouzas, die voneinander in allem übrigen so verschieden sind, stimmen doch alle miteinander in diesem einzigen Punkte überein: Man solle die Körper der Kinder viel üben[70]. Rousseau wurde in Hinsicht auf seine Ideen zur körperlichen Erziehung wesentlich von Locke beeinflusst. Locke widmet sich im ersten Teil seiner…[show more]
Term paper3.045 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 11 Bucher, Anton A. (2002): Kindertheolog­ie: Provokation? Romantizismus­? Neues Paradigma? In: Bucher, Anton A.; Büttner, Gerhard; Freudenberger­-Löt­z, Petra; Schreiner, Martin (Hrsg.): Mittendrin ist Gott. Kinder denken nach über Gott, Leben und Tod. Jahrbuch für Kindertheolog­ie Bd1. Stuttgart: Calwer, S. 13 f. 12 Weber, Christian S. (2000): Von der Kinderphiloso­phie zur Kindertheolog­ie. Anton A. Buchers Kindertheolog­ie in kritischem Vergleich mit der Kinderphiloso­phie Gareth B. Matthews. Bern, Univ.; Semi.Arb. Online im Internet: URL: äch+in+der+Gr­uppe­+soll­+sich+das+Kin­d+ [Stand 2007-11-08] 13 Weber, Christian S. (2000): Von der Kinderphiloso­phie zur Kindertheolog­ie. Anton A. Buchers Kindertheolog­ie in kritischem Vergleich mit der Kinderphiloso­phie Gareth B. Matthews. Bern, Univ.;…[show more]
Term paper2.612 Words / ~11 pages Hochschule Bochum Hochschule Bochum Der kritische Rationalismus von Karl Popper Konzepte und Theorien Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 2. Kritischer Rationalismus 4 2.1. Zur Person Karl R. Poppers 4 2.2. Das Problem der Deduktion - Induktion. 5 3. Konzepte des Kritischen Rationalismus 7 3.1. Theorien. 7 3.2. Falsifikation und Verifikation. 8 3.3. Wertfreiheit 10 3.4. Basissätze. 10 4. Schluss 11 5. Literaturverz­eichn­is 12 1. Einleitung Schon lange Zeit beschäftigen sich Wissenschaftl­er und Philosophen mit den Fragen nach Erkenntnis und Wahrheit, Wirklichkeit und Wissen. Dabei haben sich die Vorstellungen immer wieder verschoben und verändert. Auch heute noch wird nach einer befriedigende­n Antwort auf diesbezüglich­e Fragestellung gesucht. Relativ junge Theorie ist der Kritische Rationalismus und mit diesem möchte…[show more]
Term paper2.044 Words / ~10 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Das Fremdpsychisc­he Diskussion eines ausgewählten Kapitels aus Thomas Nagels „Was bedeutet das alles?“ Proseminar Einführung in die Philosophie Mag. Dr. phil. Harald Wiltsche Institut für Philosophie Universität Graz SS 2010 vorgelegt von: Kevin M. Matrikelnumme­r ******* November 2010 Inhaltsverzei­chnis­ Einleitung 3 I) Empfindungen im Fremdpsychisc­hen 3 II) Ist mein Bewusstsein das einzige? 5 III) Kritik und persönliche Schlussbetrac­htung­ 7 Literaturverz­eichn­is 10Einleitung In dem vorliegenden Diskurs möchte ich versuchen, Ihnen einen Einblick in eines der Grundprobleme der Philosophie zu verschaffen, nämlich wie, und ob wir überhaupt in der Lage sind uns das Fremdpsychisc­he näher zu bringen. Des Weiteren sollen hier auch weiterführend­e Gedanken und Anmerkungen meiner selbst…[show more]
Term paper3.486 Words / ~16 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU „Capability Approach“ Martha C. Nussbaums „Fähigkeitena­ns­atz“ Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 2 Jenseits des Gesellschafts­vertr­ags 2 .1. Die drei ungelösten Probleme 3 Der Fähigkeitenan­satz 3.1 Die Fähigkeiten 3.2 Die Liste der Fähigkeiten 4 Die Globalisierun­g des Fähigkeitenan­satz­es 4.1 Zehn Prinzipien für eine globale Struktur 5 Zusammenfassu­ng 6 Literaturverz­eichn­is 1 Einleitung Martha C. Nussbaum, Professorin an der Universität von Chicago, leistete in vielen Bereichen, wie der Philosophie, Philologie, des Feminismus, aber auch im Bereich der Emotionen, einen wichtige Beitrag für die Gesellschaft. Im Zentrum ihrer Arbeit, welche maßgebend von Aristoteles beeinflusst wurde, steht die Frage nach dem Guten Leben und welche Voraussetzung­en es dafür bedarf. Bekannt wurde sie durch…[show more]
Term paper3.686 Words / ~14 pages Universität zu Köln Seminararbeit Platons Politeia Ideenlehre und Höhlengleichn­is Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 3 2. Die Ideenlehre. 3 2.1. Zum Begriff der Ideen. 3 2.2. Die Höchste Idee, die Idee des Guten. 5 3. Das Höhlengleichn­is 7 3.1. Die Schattenwelt 7 3.2. Der Aufstieg. 10 3.3. Rückkehr in die Höhle. 12 4. Schluss 13 5. Literaturverz­eichn­is 15 1. Einleitung Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit dem Höhlengleichn­is, das Platon in seinem Buch Politeia beschrieben hat. Das Höhlengleichn­is diente Platon als Erziehungskon­zept, dessen höchstes Ziel die Idee des Guten im Erkenntnispro­zess darstellt. Platon erläutert mit diesem Gleichnis seine Ideenlehre und die Aufgabe der Philosophie. Die Möglichkeit der Erkenntnis der Wirklichkeit ist daher ein zentrales Thema. Dieses Gleichnis ist eine bildhafte Darstellung…[show more]
Term paper3.786 Words / ~15 pages Universität Leipzig ProS. Epikur „Ist Ethik lustfeindlich ?“ SS 1995 Prof. Dr. Türcke Lust und Ataraxie in ihrer Bedeutung für die Ethik bei Epikur Daniel Sachrau Inhaltsverzei­chnis­ I. Einleitung 3 II. Erkenntnisthe­orie (Kanonik) . 5 1. Die Wahrheitskrit­erien­ . 5 III. Ethik . 7 1. Das höchste Gut - Lust oder Ataraxie . 7 2. Die Furcht 11 IV. Zusammenfassu­ng 12 V. Quellen und Literaturverz­eichn­is 14 I. Einleitung Das Ziel der hier vorliegenden Arbeit ist es, darzustellen, welche Bedeutung der Lust in der Philosophie Epikurs zu kommt. Dazu wird es nötig sein, sich mit grundlegenden Gedanken der epikureischen Kanonik, den Hauptsätzen der Ethik und einigen Punkten seiner Naturphilosop­hie auseinanderzu­setze­n. Die Werke Epikurs sind zum größten Teil verloren. So muß der Betrachter sich hauptsächlich der Bücher…[show more]
Term paper1.374 Words / ~6 pages Freie Universität Berlin - FU Essay: Kann die globale Rohstoffdivid­ende zu mehr Gerechtigkeit führen? Der folgende Essay befasst sich mit zwei Vorträgen des deutschen Philosophen Thomas Pogge. In „Gerech­tigke­it in der Einen Welt“, welchen Pogge 2009 im Rahmen der Veranstaltung „Philos­ophy meets Politics̶­0; vortrug, befasst sich Pogge mit der Frage, wie es zur Weltarmut gekommen ist, bzw. wie diese konstant aufrecht erhalten wird. In „Die globale Rohstoffdivid­ende&­#822­0; geht er einen Schritt weiter. Hier entwickelt Pogge einen Lösungsansatz zur aktiven Bekämpfung der Weltarmut: Die globale Rohstoffdivid­ende (GRD). Um aber überhaupt von Ungerechtigke­it, in diesem Fall von der Ungerechtigke­it der Weltarmut zu sprechen, ist es wichtig sich den Bergriff der Gerechtigkeit nach Pogge genauer anzusehen:…[show more]
Term paper6.677 Words / ~25 pages Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald - EMAU Ernst-Moritz-­Arndt­-Uni­versität Greifswald Philosophisch­es Institut „Nikoma­chisc­he Ethik“ (Aristoteles) dott. Andrea Christian (SS 2010) Das Streben nach Glück in der Antike setzte den Grundstein für das Glücksstreben in der Moderne. Verfasserin: , Adresse: ******** E-Mail- Adresse: ******** Studiengang: Lehramt (SoSe 09/10) Studienfächer­: Philosophie, Germanistik Martikelnumme­r: ****** Inhaltsverzei­chnis­: Seite 1. Einleitung 03 2. Die Antike und das Glück 2.1 Glücksbegriff­e und das Streben nach Glück in der Philosophie 04-05 2.2 Die Philosophen und das Glück 05-07 2.3 Glück als ein wählbares Gut 07-09 2.4 Glück als eine spezifische Tätigkeit 09-10 2.5 Das Glück und die Rolle von Gütern 10-11 2.6 Glück in der Gesellschaft 11-12 2.7 Glück als erlernbares Gut 12-14 2.8 Der Weg der…[show more]
Term paper5.845 Words / ~23 pages Technische Universität Dresden - TUD Grundlagen der Medienethik Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung Seite 2 2. Grundlagen der Medienethik Seite 4 2.1 Der Normativ-onto­logis­che Ansatz Seite 5 2.1.1 Probleme des Ansatzes Seite 6 2.2 Der Empirisch-ana­lytis­che Ansatz Seite 7 2.2.1 Probleme des Ansatzes Seite 8 3. Medienethik in der Praxis Seite 8 3.1 Beziehungsgef­lecht­ von Journalisten und dessen ethische Prinzipien Seite 8 3.2 Persönlichkei­tssch­utz Seite 10 4. Rezipientenet­hik Seite 13 4.1 Die Verantwortung­sfrag­e Seite 14 4.2 Das Dreistufenmod­ell Seite 15 4.2.1. Staatsbürgerl­iche Mitverantwort­ung Seite 15 4.2.2. Eigenverantwo­rtung­ und Freizeit Seite 16 4.2.3. Verantwortung für Heranwachsend­e Seite 18 4.3. Der ideale Nutzer Seite 19 4.4. Probleme einer Rezipientenet­hik Seite 20 5. Fazit Seite 21 Literaturverz­eichn­is…[show more]
Term paper1.856 Words / ~6 pages Universität Oldenburg Philosophisch­e Brocken von Søren Kierkegaard 1 Søren Kierkegaard Søren Kierkegaard, geboren am 5.5.1813 in Kopenhagen, starb bereits im Alter von 42 Jahren am 11.11.1855 ebenfalls in Kopenhagen. Er wuchs als jüngster von sieben Kindern als Sohn eines vermögenden Textilhändler­s auf. Sein Theologiestud­ium umfasst 10 Jahre, von 1830 bis 1840, was er erst nach dem Tod seines Vaters abschloss. Seinen Lebensunterha­lt konnte der nie verheiratete immer von dem Erbe seines Vaters bestreiten. Kierkegaard gilt als Vorläufer bzw. Begründer der Existenzphilo­sophi­e, in der die Existenz des Menschen im Mittelpunkt steht. Er nutzt die Philosophie, um über den christlichen Glauben neu nachzudenken. Dabei ist er ein Gegner der Philosophie Hegels. Im Zentrum seines Denkens stehen vor allem Begriffe wie Wahrheit, Freiheit,…[show more]
Term paper1.261 Words / ~ pages Gymnasium „Das unbewusste als seelische Erkrankung­220; Eifersuchtswa­hn Ein seit langem verheiratetes Ehepaar welches sehr glücklich miteinander lebte und nie Grund zu Misstrauen hatte scheint nun in die Brüche zu gehen . Grund dafür soll ein Anonymer Brief sein ,der allen Anschein nach von dem von Neid und Hass gegenüber der Ehefrau geprägtem Stubenmädchen sein soll . Der Anonyme Brief bezichtigt den Ehemann des Fremdgehens und obwohl die Ehefrau die List durchschaut, ist ihr Glück seither gestört. Auch die Entlassung des Stubenmädchen­s und die Versuche des Ehemannes sie zu beruhigen scheitern. Die Ehefrau ist sich ihrer grundlosen Eifersucht bewusst, jedoch plagt sie diese als ob sie berechtigt wäre . Ab diesem Stadium spricht man von einem Eifersuchtswa­hn. Doch was sind die Ursachen für die Entstehung eines solchen…[show more]
Term paper10.646 Words / ~27 pages Universität Rostock 2.5. Gibt es einen Zusammenhang zwischen Gerechtigkeit und Nützlichkeit? Auf der Grundlage der Argumentation­, dass jede Handlung durch das Streben nach Glück motiviert sei, stellt sich nun die Frage ob es tatsächlich einen moralischen Zusammenhang zwischen Gerechtigkeit und Nützlichkeit gibt? Darauf lässt Mill eingehend die Behauptung fallen, dass die Gerechtigkeit in einigen Bereichen mit denen der Nützlichkeit übereinstimmt und es daher kein signifikantes Merkmal moralischen Handelns sein kann – „And this it is the more essential to examine, as people are in general willing enough to allow, that objectively the dictates of justice coincide with a part of the field of General Expediency [.].31“ Gerechtigkeit wird hier sehr nahe mit dem Begriff des Rechts in Verbindung gebracht, woraus sich fünf unterschiedli­che…[show more]
Term paper2.117 Words / ~10 pages Innsbruck Hausarbeit Lehrveranstal­tung:­ Proseminar Ethik 1: Moralbegründu­ng bei Schopenhauer und Nietzsche Thema: Die Tugend der Menschenliebe und die Bestätigung des dargelegten Fundaments der Moral aus den Paragraphen 18 und 19 aus Schopenhauers Preisschrift „Über die Grundlage der Moral“. Gliederung 1.§18 Die Tugend der Menschenliebe 1.1 Die höchste aller Tugenden 1.2 Ableitung aus dem „myster­iösen­R­20; Prinzip des Mitleids 1.3 Die Konsequenzen für die Ethik 2.§19 Bestätigung des dargelegten Fundaments der Moral 2.1 Perspektiven des allgemeinen Menschengefüh­ls 2.1.1 Experimentum crucis 2.1.2 Die Grausamkeit als Gegenpol zu Mitleid 2.1.3 Die Prüfung an der Wirklichkeit moralischen Handelns 2.1.4 Die Natürliche Evidenz 2.1.5 Ausmaß des Tadels bei Rechtsverletz­ungen­ 2.1.6…[show more]
Term paper4.195 Words / ~15 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Analyse des Immaterialism­us von George Berkeley Eine Abhandlung über die Prinzipien der Erkenntnis Inhaltsverzei­chnis 1.­ Einleitung. 3 2.­ Kurzbiografie George Berkeley. 3 3.­ Berkeley Immaterialism­us 4 3.1.­ Der Ideenbegriff 5 3.2.­ Sinnliche Ideen. 6 3.3.­ Ideen der Einbildung. 6 3.4.­ Die Abstrakten Ideen. 7 3.5.­ Das Wort 8 3.6.­ Der Erkenntnisbeg­riff 9 3.7.­ Der schwache Existenzbegri­ff 10 3.8.­ Der starke Existenzbegri­ff 11 3.9.­ Nur Gott dahinter 12 3.10. Der Seelenbegriff 13 4.­ Kritische Würdigung. 13 5.­ Quellenangabe­. 15 1. Einleitung In der folgenden Ausführung wird, nach einem unabdingbaren kurzen Einblick in seine Biografie, versucht, die Idee des Immaterialism­us kurz zu analysieren. Sein Leben war durch die biblischen Lehren stark geprägt und…[show more]
Term paper5.996 Words / ~17 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Individuation und Identität bei John Locke und Gottfried Wilhelm Leibniz SE: G.W. Leibniz: Neue Abhandlungen über den menschlichen Verstand SS 10 Einleitung Die Frage nach der Individualitä­t eines Lebewesens und seiner Identität beschäftigt Menschen und Wissenschaft seit langer Zeit. Es scheint immer (oder immer noch) faszinierend zu sein, dass jedes Wesen einmalig auf dieser Welt ist und kein zweites, diesem in allen Eigenschaften identisch, existiert. Die Beschäftigung mit diesem Thema ist allerdings erst im Laufe der Zeit und im Wandel der Gesellschaft zu solch einem breiten Spektrum geworden, wie wir es heute vorfinden. Je wichtiger das Individuum in der Gesellschaft wurde, je mehr der Einzelne zählte, je mehr die Wichtigkeit vom Jenseits ins Diesseits verlagert wurde, desto vielfältiger ist auch die Auseinanderse­tzung­…[show more]
Term paper2.499 Words / ~10 pages Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf - HHU Heinrich Heine Universität - Philosophisch­e Fakultät Die Neurobiologie des Bewusstseins. Was können wir von ihr lernen? Patricia Smith Churchland BA: Germanistik KF/ Philosophie EF Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. „Die Neurobiologie des Bewusstseins. Was können wir von ihr lernen?“ von Patricia Smith Churchland. 2 2.1 Einleitung. 2 2.2 Die Absage an das neurobiologis­che Forschungszie­l 3 2.2.1 Das Ziel ist absurd (inkohärent) 3 2.2.2 Das Ziel ist nicht vereinbar mit „multipler Realisierbark­eit“. 4 2.2.3 Das Gehirn verursacht Bewusstsein. 4 2.2.4 Das Problem liegt außerhalb unserer geringen intellektuell­en Reichweite. 4 2.3 Den neuronalen Mechanismen des Bewusstseins auf der Spur 5 2.4 Abschließende Bemerkungen. 5 3. Der Eliminative Materialismus­. 5 4. Kritik am eliminativen Materialismus­. 6 5. Fazit…[show more]
Term paper6.173 Words / ~23 pages Universität Konstanz Im Namen der Selbstbestimm­ung Die individualisi­erte Eugenik bei Peter Singer Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Darstellung von Singers Einstellung zum Utilitarismus und Präferenz- 2 Utilitarismus 2 3. Aspekte der Euthanasie und Eugenik in Singers Argumentation­. 7 4. Kritik der Argumentation­. 14 5. Allgemeine Utilitarismus­kriti­k. 18 6. Schlussbemerk­ung. 20 7. Literaturverz­eichn­is 22 1. Einleitung In der vorliegenden Hausarbeit komme ich Ernst Tugendhats Aufforderung nach die Euthanasiedeb­atte im Bezug auf Neugeborene aufzugreifen und teilweise auch unabhängig von Peter Singers Theorie zu diskutieren[1­]. Dabei zeigt sich meiner Meinung nach besonderer Diskussionsbe­darf im Hinblick auf die individualisi­erte Eugenik. Diese wird bei Singer im Rahmen oder besser gesagt im Namen der Euthanasie…[show more]
Term paper2.172 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Ludwig Feuerbach: Religion als Selbstentfemd­ung des Menschen Essay beim PS Einführung in die Sozialphiloso­phie: Zur Ideologiekrit­ik und Weltanschauun­gsana­lyse WS 2010/2011 20. 1. 2011 Ludwig Feuerbach[1] Ludwig Feuerbach wurde am 28. Juli 1804 in Landshut, Deutschland geboren. Er absolvierte 1822 das Gymnasium in Ansbach. Er entschließt sich für ein Theologiestud­ium in Heidelberg, das er jedoch ein Jahr später abbricht. Die Argumentation der Theologen erschien ihm wohl bereits damals zu widersprüchli­ch. 1824 beginnt er ein zweijähriges Philosophiest­udium in Berlin, hauptsächlich bei Hegel. 1841 erscheint sein Hauptwerk Das Wesen des Christentums. Mit diesem Werk profiliert er sich als Religionskrit­iker. Das Werk, ursprünglich nur für einen kleinen philosophisch gebildeten Leserkreis gedacht,…[show more]
Term paper6.664 Words / ~22 pages Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald - EMAU [9] Vgl. Bonacker, Thorsten, Lohmann, Hans-Martin (Hgs.), Campus Einführungen; Villa, Irena-Paula, Judith Butler, Campus Verlag, 2003, S. 18. [10] Vgl. Bonacker, Thorsten, Lohmann, Hans-Martin (Hgs.), Campus Einführungen;­Vill­a, Irena-Paula, Judith Butler, Campus Verlag, 2003, S. 20. [11] Vgl. Ebenda, S.22. [12] Vgl. Benhabib, Seyla; Butler, Judith; Cornell, Drucilla; Fraser, Nancy: Der Streit um Differenz; In: Seyla Benhabib, Feminismus und Postmodern. Ein prekäres Bündnis, 1991, S.9. [13] Benhabib, Seyla (1995) : Selbst im Kontext. Kommunikative Ethik im Spannungsfeld von Feminismus, Kommunitarism­us und Postmoderne, S.221-222. [14] Vgl. Benhabib, Seyla; Butler, Judith; Cornell, Drucilla; Fraser, Nancy: Der Streit um Differenz; In: Seyla Benhabib, Feminismus und Postmodern. Ein prekäres Bündnis,…[show more]
Term paper2.914 Words / ~15 pages Humboldt-Universität zu Berlin Argumentrekon­struk­tion Ansgar Beckermann: Sind wir Gefangene unserer Neuronen? Inhaltsverzei­chnis Einleitung 1 Hauptteil 2 . Argumentrekon­struk­tion 2.1. Argument für Determination 2.2. Argument für Willensfreihe­it 2.3. Determination und Willensfreihe­it – beides ist möglich 3 Schluss 4 Literaturverz­eichn­is Einleitung Das Thema der Willensfreihe­it ist ein seit Jahren heftig diskutiertes wissenschaftl­iches und ethisches Problem. Die Klärung der Frage, ob der Wille frei ist oder nicht, würde Rechts-, Natur-, Geisteswissen­schaf­ten sowie die Philosophie richtungsweis­end und maßgeblich verändern. In den 1980er und 1990er Jahren erhielt die Diskussion um den freien Willen einen neuen Aufschwung durch die Neurowissensc­hafte­n. Gestützt auf neue bildgebende Verfahren, wie die Magnetresonan­ztomo­grap­hie…[show more]
Term paper3.270 Words / ~14 pages Katholische Universität Eichstätt - KU Katholische Universität Eichstätt-Ing­olst­adt Hauptseminar: Allgemeine Ethik/Handlun­gsthe­orie Thomas von Aquin: Über sittliches Handeln Thema der Hausarbeit: Thomas von Aquin – Das Verhältnis vom Handlungsobje­kt und Handlungszwec­k für das Gut- und Schlechtsein einer Handlung Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Leben und Werke des Thomas von Aquin 3. Das Verhältnis vom Handlungsobje­kt und Handlungszwec­k für das Gut- und Schlechtsein einer Handlung 3.1 Theorie des Gutseins und Schlechtseins des Handelns 3.2 Interpretatio­n der Summa theologiae I-II, quaestio 18, Artikel 6 3.3 Interpretatio­n der Summa theologiae I-II, quaestio 18, Artikel 7 4. Schluss 1. Einleitung Diese Hausarbeit beruht auf der im Wintersemeste­r 2013/2014 behandelten Lektüre von Thomas von Aquin: Über sittliches Handeln. Sie…[show more]
Term paper3.912 Words / ~11 pages Bochum Hochschule Kantische Pflichtethik und Utilitarismus Einleitung Innerhalb der Philosophiege­schic­hte hat es in der praktischen Philosophie seit der Antike einige Moralkonzepti­onen gegeben, die sich mit der grundlegenden ethischen Frage auseinanderge­setzt haben, welche Handlungen des Menschen als moralisch richtig oder moralisch gut angesehen werden sollen. Bei dieser Beurteilung moralischer Handlungen wurden verschiedenar­tige Akzente gesetzt, die den moralischen Wert einer Handlung bestimmen sollten. Je nachdem, wie ein Handeln als moralisch richtig begründet wird, unterscheidet man in der normativen Ethik verschiedene Moraltheorien­. Es gibt keine einfache Antwort auf die Frage, was in einer bestimmten Situation als moralisch richtig und verantwortung­sbewu­sst gelten kann. Bei der Suche nach einer…[show more]
Term paper3.771 Words / ~16 pages Universität Koblenz-Landau „Die Sonderstellun­g hat daher eine negative und eine positive Seite. Auf der negativen Seite ist der Mensch unangepasst, nicht mehr umweltgebunde­n und deswegen das gefährdete, das riskierte Wesen. Auf der positiven Seite aber erzwingen seine unfertigen Organe und sein unfertiges Verhalten eine ganz neue Lebensweise.“ (Beller, S.52) Die Handlung ist der Grundpfeiler dieser neuen Lebensweise. „Der Mensch kann nicht nicht handeln. Handeln ist der Inbegriff der menschlichen Natur.“ (Beller, S.52) Also einem, im biologisch gesehenem Rahmen, Mängelwesen, steht ein kulturschaffe­ndes und handelndes Wesen gegenüber, das dadurch überall überlebensfäh­ig ist. Arnold Gehlen informiert in seinem Werk sehr vielschichtig und biologisch informiert über den Menschen. „Es operiert stets in komplexen und paradoxen, nie…[show more]
Term paper8.927 Words / ~30 pages Akademie der Bildenden Künste Wien Promesse du Bonheur – Wahrheit und Utopie in den ästhetischen Theorien von Baudelaire und Adorno VO Philosophie und ästhetische Theorie II (SS 2009) Prof. Ruth Sonderegger 0125367 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Einleitung 3 2. Baudelaire und die ästhetische Moderne 4 2.1. Die historische Ausgangssitua­tion . 4 2.2. „Der Maler des modernen Lebens“­: eine historische Theorie der Schönheit 5 2.3. Baudelaire und die promesse du bonheur 7 2.3.1 Das Verhältnis von Schönheit, Wahrheit und dem Guten: Platon und Hobbes 7 2.3.2 Stendhals Interpretatio­n der promesse du bonheur . 8 2.3.3. Baudelaires Kritik an Stendhals Diktum 9 2.4. Konzept der Form bei Baudelaire 10 2.4.1 Die Ephemäralität der Moderne . 10 2.4.2. Gout du néant: die Erfahrung des Schocks . 11 2.4.3. Der Dandy als neuer Künstlertypus 14 3. Adorno und…[show more]
Term paper776 Words / ~2 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU KF – UNI GRAZ 12.10.10 Proseminar: „Einfüh­rung in die Philosophie&#­8220;­ bei Prof. Wolfgang Gombocz Thema Solipsismus: Beschreiben Sie zunächst die solipsistisch­e Position, und stellen Sie dann einige Einwände gegen diese Position dar. Verfasst von In meiner Arbeit beschäftige ich mich mit der solipsistisch­en Position, werde diese genauer untersuchen und einige Einwände gegen diese weltanschauli­che Sichtweise darstellen. Als Grundlage bediene ich mich hierbei des Reclam „Was bedeutet das alles? – Eine kleine Einführung in die Philosophie&#­8220;­ vom amerikanische­n Philosophen und Autor Thomas Nagel. Zuerst sollte der Begriff Solipsismus genauer definiert werden, um präziser auf die Thematik eingehen zu können. Nagel bezeichnet in seinem Buch einen Solipsisten als einen…[show more]
Term paper3.128 Words / ~10 pages Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Reflexion zum ProSeminar in Philosophiere­n Anfangen MatrNr: **** Die Frage, die ich mir stellte, warum ich wieder anfangen sollte zu studieren ist eine, für mich zutiefst komplexe. Warum sollte ich mir in meinem Alter, ich bin schließlich 46 Jahre alt, wieder mit 18‑jähr­igen die Schul- resp. Die Universitätsb­ank drücken? Die Entscheidung für die Philosophie, war für mich gleichermaßen eine schwierige, denn während der 7.ten und 8.ten Klasse meines Gymnasiums (realistische­r Zweig: vermehrt Naturwissensc­hafte­n), hatte ich so meine Probleme mit der Philosophie. Das heißt ich habe mich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt, etwas so profan Lächerliches zu lernen. Wer diskutiert schon über die Existenz der Welt, wenn sie doch physisch so greif- und erfahrbar ist. Der Gedanke eines Solipsismus war nicht nur…[show more]
Term paper2.643 Words / ~9 pages Unbekannt Die Gestalt Christi in Luthers geistlichen Liedern Einführung Studiert man das Liedschaffen von Martin Luther eingehend, wird man auf einen bemerkenswert­en philologische­n Mangel gestoßen. Zum Thema Luthers Schaffen steht eine wohl ausreichende Fachliteratur zur Verfügung, wenn man aber sich über die Kirchenlieder der Reformator informieren will, bietet ihm vergleichswei­se zu den anderen Werken nur eine bescheidene Zahl von Studien Auskunft. Auch diese Studien beschränken sich vor allem auf die äußerlichen Faktoren von Luthers Dichtkunst und thematisieren in erster Linie die formalen bzw. metrischen und pragmatischen Aspekte der Lieder. Die theologische Grundlage spielt in der Fachliteratur also eine untergeordnet­e und unverdienterm­aßen vernachlässig­te Rolle, insbesondere wenn man die Tatsache beobachtet,…[show more]
Term paper3.072 Words / ~11 pages Leuphana Universität Lüneburg Kritizismus contra Dogmatismus - Pascal und DescartesR­19; im Rationalismus 1. Einleitung Dogmatismus und Kritizismus sind zwei grundlegende Begriffe der transzendenta­len Philosophie nach Kant[1], welche schon im 17. Jahrhundert durch einen Disput zwischen Renatus Cartesius (René Descartes) und Blaise Pascal geprägt wurden. Darüber hinaus steht diese Debatte auch für den gesellschaftl­ichen­ Sinneswandel der die europäische Gemeinschaft nach Ende des 30. Jährigen Krieges[2] prägte, dessen Grundlage Nikolaus Kopernikus schon 1509 mit seiner Theorie des heliozentrisc­hen Weltbildes legte. Nach Ende des 30. Jährigen Krieges, als der unbedingte Glaube an die Alleinherrsch­aft des Klerus und dem Diktat der Wahrheit durch die Kirche, aufgrund der durch sie verursachten Zerstörung, langsam Schwand, entwickelten…[show more]
Term paper3.935 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Platons Ideenlehre 1 Einführung Die vorliegenden Proseminararb­eit für das Proseminar Einführung in die Philosophie (mit einer Einführung in das wissenschaftl­iche Arbeiten) hat die Untersuchung der Ideenlehre Platons zum Gegenstand. Diese Erkenntnisthe­orie wird anhand der Dialoge Politeia und Theaitetos untersucht werden. Ziel dieser Arbeit ist die Klärung folgender Fragen: · Was versteht Platon unter Idee? · Was kann die Ideenlehre erklären? · Was sind ihre Schwierigkeit­en? Als Sekundärliter­atur bedient sich diese Arbeit vor allem des Buches Ideengeschich­te von Andreas Dorschel und des Buches Einführung in die antike Philosophie von Horst Seidl. Zunächst wird der Begriff der Idee grundsätzlich geklärt werden, anschließend wird das siebente Buch Platons Dialogs Politeia analysiert werden, wobei das Hauptaugenmer­k…[show more]
Term paper2.944 Words / ~10 pages KTU Linz - Katholisch-Theologische Privatuniversität Die Unsterblichke­it der Seele im Phaidon Ebenda Wie kann für die Unsterblichke­it der Seele argumentiert werden? Es bedarf des entsprechende­n Rahmens in literarischer Ausformung, um die Unsterblichke­it der Seele plausibel zu machen. Platon wählt dafür die Struktur der Sprache: Prädikationen erhebt er zu übersinnliche­n Ideen, Nominatoren degradiert er zu Erscheinungen der physischen Welt. Im Denken entspricht eine Gruppe von Erscheinungen jeweils einem Sammelbegriff­, in dem die Unterschiede der Dinge gebündelt repräsentiert werden. Es scheint eine Übertragung von Logik auf das Dasein oder des Daseins auf die Logik stattzufinden­. Neben die Vielfalt der Erscheinungen stellt Platon die Einheit der Überlegung, neben das Physische das Psychische. Wenn die Seele unsterblich sein soll, muss sie als Einzelding behandelt…[show more]
Term paper5.881 Words / ~19 pages Eberhard-Karls-Universität Tübingen Theoretische Lebensform im Kontext des Glücksbegriff­s der Nikomachische­n Ethik von Aristoteles Proseminar: Aristoteles, Nikomachische Ethik Leitung: Dr. Geiger Sommersemeste­r 2008 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung&sh­y S. 3 2. Der Glücksbegriff in der Nikomachische­n Ethik­ ­ S. 3 2.1. Voraussetzung­en des Glücks­ ­ S. 4 2.2. Autarkie­ S. 5 2.3. Ergon­ S. 6 2.4. Verbindung mit Lust­ S. 7 3. Charakteristi­ka der theoretischen Lebensform&sh­y S. 8 3.1. Kontinuität und Autarkie­ S. 9 3.2. Zielhaftigkei­t­ S. 10 3.3. Verbindung mit Muße­ S. 10 3.4. Vollständigke­it und Suprematie des Nous­ S. 10 3.5. Verbindung mit Lust­ S. 12 3.6. Gegenstände der theoretischen Betrachtung&s­hy S. 12 4. Die theoretische Lebensform und ihr Verhältnis zur politischen&s­hy S. 13 5. Aktualität der aristotelisch­en…[show more]
Term paper1.823 Words / ~9 pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Hausarbeit in Philosophie des Todes (Proseminar) Sokrates Inhalt 1. Sokrates – Ahnherr der Philosophie. 3 2. Lebensweise. 4 3. Die Verurteilung. 5 4. Zentrale Aussagen Sokrates‘ über den Tod. 5 4.1. keine Todesangst 5 4.2 Aussagen über den Freitod. 7 Literaturanga­ben: 8 Anhang. 9 1. Sokrates – Ahnherr der Philosophie „Sokrates Stellung in der Geschichte der Philosophie ist einmalig.“[1]­. Er wird als Ahnherr der Philosophie bezeichnet und ist bis heute ein großes Vorbild. Marcus Tullius Cicero (106 – 43 v. Chr.) beschreibt Sokrates wie folgt: “Sokrates hat als erster die Philosophie vom Himmel herunter gerufen, sie in den Städten angesiedelt, sie sogar in die Häuser hineingeführt­, und sie gezwungen, nach dem Leben, den Sitten und dem Guten und Schlechten zu forschen.”[2] Karl Jasper stellt ihn sogar auf eine Stufe mit Religionsgrün­dern…[show more]
Term paper2.449 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Willensfreihe­it und Verantwortung Philosophisch­es Essay im Proseminar „Einführung in die Philosophie mit einer Einführung in das wissenschaftl­iche Arbeiten“ im Wintersemeste­r 2011/12 Willensfreihe­it und Verantwortung Inhalt Einleitung 1 Verschiedene Positionen zur Freiheit 2 Die Fähigkeit anders handeln zu können 3 Willensfreihe­it 5 Freiheit und Verantwortung 6 Schlusswort 8 Quellen und weiterführend­e Literatur 9 Willensfreihe­it und Verantwortung 1 Einleitung Willensfreihe­it und Verantwortung „Eine Person hat sich frei entschieden, wenn sie sich, richtig verstanden, auch anders hätte entscheiden können. Das heißt, sie hätte anders gehandelt, wenn sie sich so hätte entscheiden können und unter dem Einfluss anderer wahrer und verfügbarer Gedanken und Überlegungen auch tatsächlich anders entschieden…[show more]
Term paper4.546 Words / ~18 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Nietzsches Unterscheidun­g von Herrenmoral und Sklavenmoral Funktion und Probleme, die daraus entstehen Proseminararb­eit zum Proseminar: Nietzsche, „Jenseits von Gut und Böse (und andere Schriften) Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 3 2. Kurzbiographi­e – Nietzsche als Person 4 3. Der Begriff „Moral“ bzw. Nietzsches Moralkritik 5 3.1 „Was ist vornehm? 6 3.2 Nietzsches neues Moralprinzip: „Wille zur Macht“ 9 3.3 Grundbestimmu­ng des Lebens als Wille zur Macht 9 3.4 Sklavenmoral 10 3.5 Herrenmoral 11 4. Analyse 13 5. Schlussbetrac­htung 15 6. Bibliographie 17 7. Abbildungsver­zeich­nis 17 1. Einleitung In der vorliegenden Proseminararb­eit möchte ich aufzeigen, wie Nietzsche die Begriffe „Herren“- und „Sklavenmoral­“ definiert und in Folge dessen auch auf seine Moralkritik näher eingehen. In seinem Werk Jenseits…[show more]
Term paper7.671 Words / ~17 pages Hochschule für Politik München So könnte man sagen, dass unser parlamentaris­ches System dafür sorgt, dass gegenseitige Gesinnungen sich in Form von Regierung und Opposition entgegen streben und sich somit quasi in ihrer zerstörenden Wirkung aufheben. Wie dieser Gedanke jedoch konkret auf die Individuen untereinander zu verstehen oder gar umzusetzen ist, erschließt sich nicht. Zusammengefas­st sorge die die Natur also einerseits durch die „Verschiedenh­eit der Sprachen und der Religionen“ dafür, dass die Welt nicht zu einer Universalmona­rchie zusammenschme­lze, in der die Gesetze an Gewicht verlieren und die daher letztlich in Anarchie verfallen würde (vgl. 41/35ff.); andererseits durch den „Handelsgeist­, der mit dem Kriege nicht zusammen bestehen kann“ (42/24) dafür, dass die Staaten sich gedrungen sehen „den edlen Frieden zu befördern“…[show more]
Term paper5.851 Words / ~19 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Des Weiteren schließt er daraus, dass man intuitive Erkenntnis von etwas Nicht-Existie­rende­n durch eine Art Eingebung Gottes haben kann. In dieser These wendet er sich auch deutlich, wie schon in den vorherigen Abschnitten, gegen Johannes Duns Scotus.35 Wichtig erscheint mir hier zu betonen, dass dies aber nicht heißt, dass die Existenz an sich für die intuitive Erkenntnis keine Rolle spielt. Hintergrund dieser Annahme ist vielmehr der Glauben an die Allmacht Gottes. Gott kann nach Ockham in uns auch eine intuitive Erkenntnis eines Dings hervorrufen, das nicht real existiert. Dies bedeutet aber nicht, dass uns Gott beliebig viele Sachen vorspielen könnte, die nicht existieren. „Denn nur die intuitive Erkenntnis ist ohne die tatsächliche Existenz des sie verursachende­n Einzeldatums möglich, nicht aber die abstraktive,…[show more]
Term paper4.056 Words / ~14 pages Johannes Gutenberg-Universität Mainz - JGU Johannes Gutenberg –Universität Mainz Philosophisch­es Seminar Hauptseminar: Sprache und Übersetzung Das Phänomen der Sprache und die Rolle des Übersetzens Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Sprache und Übersetzung. 2 2.1. Husserls und Heideggers Sprachbegriff 2 2.1.1. Ausdruck, Gegenstand, Bedeutung. 2 2.1.2. Das Da-sein. 3 2.1.2.1. Verstehen, Auslegung, Aussage. 3 2.1.2.2. Der Begriff des Logos 6 2.1.2.3. Das Existenzial Rede. 6 2.2. Walter Benjamins Sprachbegriff 7 2.2.1. Die Benennung. 8 2.3. Die Übersetzung. 9 2.3.1. Was ist „Übersetzen“?­­. 9 2.3.2. Die Aufgabe des Übersetzers 11 3. Fazit und Stellungnahme­. 12 1. Einleitung „Sprache ist das Haus des Seins“, stellt Martin Heidegger fest. Der Mensch wohnt quasi in diesem Haus der Sprache und ist Teilnehmer an der Sprache. Er benötigt die Sprache, um…[show more]
Term paper4.421 Words / ~16 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU David Humes Religionskrit­ik am Beispiel seiner Wunderanalyse Einleitung Die Religionskrit­ik des schottischen Aufklärers David Hume (1711-1776) lässt sich vorwiegend an drei seiner Schriften aufhängen. Es sind dies die „Natural History of Religion“, die „Dialoges Concerning Natural Religion“ und der zehnte Abschnitt der „Enquiry Concerning Human Understanding­“. Der elfte Absschnitt der „Untersuchung über den menschlichen Verstand“ gilt als Kurzfassung der „Dialoge“. Die „Natural History“ behandelt die Entstehungsge­schic­hte der Religionen als Naturphänomen­, Bezug nehmend auf die menschliche Natur. Die Rolle der Vernunft bei der Begründung religiösen Glaubens beleuchten die beiden Abschnitte Zehn und Elf der „Untersuchung­“­.1 Zu Zeiten Humes war eine Unterteilung der Glaubensgebie­te gängig,…[show more]
Term paper1.981 Words / ~10 pages Goethe Universität Frankfurt am Main Institut für Philosophie SoSe 2013 Handlungsgrün­de Thema: Donald Davidson „Actions, Reasons and Causes“ Handlungsgrün­de Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung 2. Was ist eine Handlung? 3. Handlungsgrün­de 4. Schlussbetrac­htung 5. Literatur- und Quellenverzei­chnis Einleitung Die philosophisch­e Handlungstheo­rie beschäftigt sich mit Problemen die sich im Zusammenhang mit menschlichem Handeln ergeben. In ihrer Literatur wird allgemein die Annahme geteilt, das Handlungen auf Gründen beruhen. Unstimmigkeit­en existieren jedoch in den Fragen worin Handlungen bestehen und was es heißt aus Gründen zu handeln. Im Seminar Handlungsgrün­de setzten wir uns mit der erklärenden sowie mit der rechtfertigen­den Rolle von Handlungsründ­en auseinander. Darüber hinaus diskutierten wir, ob Handlungsründ­e aus der Psychologie…[show more]
Term paper2.767 Words / ~15 pages Uni Graz Empirische Glücksforschu­ng Einflussfakto­ren des Glücks Zusammenfassu­ng Der Fokus auf das Glück von Individuen und Gruppen scheint für viele verschiedene wissenschaftl­iche Disziplinen, wie z.B.: die Psychologie, die Soziologie, die Biologie und die Ökonomie, relevant zu sein. Trendforscher Michael Horx bezeichnete die „Happyologie“ sogar als den Trend des Jahres 2007, was die hohe Relevanz der Thematik nochmals unterstreicht­. Was macht und glücklich? Welche Eigenschaften haben glückliche Menschen, wie sehen deren Umfeld und Lebensbedingu­ngen aus? Was trägt die Philosophie, die sich als erste Disziplin mit dem Glück beschäftigt hat, zur Beantwortung dieser Fragen bei? Diesen und ähnlichen Fragestellung­en soll in der vorliegenden Arbeit mithilfe der Präsentation und Diskussion diverser wissenschaftl­ichen…[show more]
Term paper5.232 Words / ~20 pages Philipps-Universität Marburg Nun zeigen Studien, dass diese Urteile in verschiedenen Tempi getroffen werden. Die intuitive Entscheidungs­findu­ng sei schneller und emotionaler, Hirnregionen, die Gefühle veranlassen seien dabei aktiv.[46] Der Grund weshalb die Handlungsbewe­rtung unterschiedli­ch ausfalle, auf der einen Seite das aktive Eingreifen, also Schubsen, im Gegensatz zu dem unpersönliche­n Knopf drücken, sei allein der Zeitraum, in welchem die Handlungen möglich geworden sind. Intention und Konsequenzen der Handlungen sind identisch. „So the salient feature that explains our different intuitive judgments concerning the two cases is that the footbridge case is the kind of situation that was likely to arise during the eons of time over which we were evolving; whereas the standard trolley case describes a way of bringing about someone’s…[show more]





Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents