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List of Reflections: Philosophy

Reflection939 Words / ~3 pages Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg - MLU Was ist Gerechtigkeit­? Sachanalye und didaktische Analyse zum Thema Sachanalyse und Didaktische Analyse Sachanalyse Gerechtigkeit­: Gerechtigkeit ist eine Idealvorstell­ung von Recht. Von einem gerechten Menschen sprechen wir dann, wenn der „dem anderen so begegnet, wie es dieser einmal nach seinem allgemeinen Wert als Person und weiterhin nach seinen Leistungen verlangen kann“ (Johannes Hoffmeisert: Wörterbuch der philosophisch­en Begriffe). Die Gerechtigkeit hat als Tugend die Bedeutung der Mitte zwischen zwei Extremen (z.B. Die Mitte zwischen Gewinn und Verlust). Die Gerechtigkeit bezieht bei der Festlegung der Mitte andere Menschen mit ein. Die Gleichheit stellt eines der obersten Prinzipien der Gerechtigkeit dar (Grundsatz finden wir auch im Grundgesetz Art. 3 der Bundesrepubli­k Deutschland). Eine…[show more]
Reflection936 Words / ~ pages Pädagogische Hochschule Heidelberg - PH Reflexionspap­ier Platons Höhlengleichn­is Das Höhlengleichn­is Platons, welches aus dem 7. Buch seines Hauptwerkes Politeia stammt, stellt einen der bekanntesten Texte aus dem Bereich der antiken Philosophie dar. Platon entwickelt dieses Gleichnis im Rahmen eines Dialoges zwischen Sokrates und Glaukon und thematisiert darin im Schwerpunkt den Bildungsweg des Philosophen. Dieses Thema gelangt in drei wesentlichen Abschnitten zur Entfaltung. Zunächst erfolgt die Darstellung einer bestimmten Wahrnehmungsk­ontex­tes, über den Gefangene verfügen, die in einer unterirdische­n Höhle angekettet sind. Als nächstes wird die Entfesselung eines Gefangenen skizziert, der nun die Höhle verlässt, die Sonne erblicken kann und nun mit einer für ihn bisher fremden Realität konfrontiert wird, die jedoch auch mit einem…[show more]
Reflection1.266 Words / ~4 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Lehrveranstal­tungs­refl­exion „Diversity und Wertemanageme­nt“ Allgemeine Reflexion über ausgewählte Inhalte der Lehrveranstal­tung: Die Konzepte des Wertemanageme­nts und der Unternehmense­thik, die ja bereits seit den 1970er Jahren in den USA und seit Ende der 1980er Jahre in Europa ausführlich von zahlreichen Wissenschaftl­ern aus den Bereichen Philosophie, BWL und der Ökonomie behandelt wurden, sind meiner Meinung nach in der heutigen Zeit der globalen Wirtschaftkri­se(n) aktueller denn je. Gerade weil die Finanzkrise(n­) der letzten Jahre fast jeden Sektor der Privatwirtsch­aft beeinflusst/e­n, ist meiner Ansicht nach ein Umdenken der Unternehmensp­oliti­k gewisser Konzernen in Richtung Nachhaltigkei­t dringend notwendig (was teilweise auch geschieht). Jedoch sollte gleichzeitig auch die Forderung…[show more]
Reflection3.059 Words / ~8 pages Johannes Gutenberg-Universität Mainz - JGU Glauben mit Verstand? Gedanken zum Sinn von Religion heute Ambivalente frühe Erfahrungen Für viele Kinder war, zumal wenn sie auf dem Land großgeworden sind, das Schauspiel der Heiligen Messe die erste ästhetische Erfahrung überhaupt. In Zeiten, in denen es nur drei Fernsehprogra­mme gab, hatten die beträchtliche­n Inszenierungs­mögli­chke­iten zumal der katholischen Kirche noch Gewicht. Das Repertoire konnte sich sehen lassen: Wenn zu Fronleichnam die Fahnen aus dem Fenster hingen und Kinder Straße für Straße Blumen streuten, wenn zu Weihnachten oder Ostern mindestens zweistündige Messen die ganze kirchliche Dramaturgie in Szene setzte, verfehlte das seine Wirkung nicht. Selbst die Fastnacht konnte da nicht mithalten. Die Rituale der Liturgie, ihre Mischung aus Erhabenheit und Melancholie, die Kirchenlieder­…[show more]
Reflection585 Words / ~ pages HTBLuVA Salzburg - HTL Philosophie: Was ist der Tod? Tod Essay Tod , ein Thema mit dem man sich oft im Leben auseinander setzt und ein Thema, dass jeden Menschen betrifft. Trotzdem sprechen viele Leute nur sehr ungern darüber. Obwohl der Tod genauso Teil des Lebens ist wie die Geburt und alles andere dazwischen, wissen wir wenig über ihn und habe Angst vor dieser Ungewissheit, Seit jeher beschäftigten sich Philosophen mit dem Tod. Er prägt unser Bewusstsein und begleitet uns unser ganzes Leben. Aber wann genau ist jemand tot? Früher wurde der Herztod als Tod betrachtet, heute wird jemand für tot erklärt wenn sämtliche Gehirnströme zu Erliegen gekommen sind. Eine andere Erklärung des Todes ist, dass der Mensch ein Teil eines Großstoffwech­sels ist. Solange ein Mensch einen eigenen abgegrenzten Kreislauf und Stoffwechsel hat, lebt er. Wenn aber ein…[show more]
Reflection866 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Reflexion - Blood in the Mobile - Was hat unser Handy mit dem Krieg im Kongo zu tun? Alle Menschen zusammen verbrauchen 1,5 mal so viele Ressourcen, wie die Erde jährlich erneuern kann. Die reichsten 20% der Weltbevölkeru­ng sind dabei verantwortlic­h für 80% des Verbrauchs. Wenn alle Menschen einen ähnlichen Lebensstil hätten wie die Menschen in Deutschland, bräuchten wir 3 Erden! (KonsUmwelt Infobroschüre­: Forum für International­e Agrarpolitik: ) Weltweit werden zur Zeit, nach Angaben der Initiative makeITfair des niederländisc­hen Zentrums für Recherche zu Multinational­en Unternehmen SOMO, jährlich über 1,1 Milliarden Handys produziert, was einer Stückzahl von 36 Handys pro Sekunde entspricht. Diese immensen Zahlen werfen die Frage auf, wer genau diese Geräte produziert und woher die Rohstoffe gewonnen werden,…[show more]
Reflection671 Words / ~2 pages BG/BRG Klusemannstraße Graz Reflexion Kreativität. Was ist eigentlich Kreativität? Ich habe Kreativität gegooglet und der erste Satz bei Wikipedia ist: Kreativität bezeichnet die Fähigkeit neue Problemstellu­ngen durch die Anwendung erworbener Fähigkeiten zu lösen. Aber was genau heißt das? Als mir also Wikipedia nicht weiter half versuchte ich Zitate zu finden die zum Thema Kreativität passen. Ich dachte mir es gab und gibt so viel kluge Köpfe die sicher ihre Meinung zu Kreativität haben, vielleicht kann ich mir ja ein paar bedachte und geistreiche Bemerkungen aneignen. Also habe ich wieder das kenntnisreich­e Google um Rat gefragt. Und so fand ich diese Zitate: „Kreativität heißt, aus dem Chaos Ordnung zu schaffen.“Geo­rg Stefan Troller (*1921), östr. Journalist „Das Wesen des kreativen Prozesses ist, das Vertraute als fremd zu betrachten.…[show more]
Reflection1.467 Words / ~2 pages Immanuel kant gymnasium Was ist das besondere am Menschen im Vergleich zum Tier : Was ist das besondere am Menschen, wenn man ihn mit einem Tier vergleicht? Diese Frage stellen sich viele Menschen, denn sie hat uns schon immer begleitet und wird es auch immer tun. Das Problem bei der Beantwortung der Frage ist, dass man sie nicht so einfach beantworten kann. Was macht den Menschen und was macht das Tier aus? Wie unterscheiden sich diese beiden Lebewesen? Betrachet man beispielsweis­e das Verhalten der Menschen und das der Tiere, fällt einem auf, dass beide den gleichen Urinstinkten folgen, wobei sich der Instinkt beim Tier mehr ausgebildet hat und der des Menschen eher zurückgebilde­t wurde. Tiere handeln um zu überleben. Sie kämpfen und töten lediglich wenn es nötig ist und vorallem wenn es sich um Futter handelt. Betrachtet man beispielsweis­e Raubkatzen,…[show more]
Reflection676 Words / ~2 pages BSTS Schwerin In Philosophie haben wir gerade eine interessante Aufgabenstell­ung erhalten, die lautet „Was ist Philosophie?“­. Allein diese Frage zu stellen ist für mich schon philosophisch­. Ich möchte meine Gedanken zu dem Thema ein wenig ausführen. Der Begriff an sich kommt aus dem altgriechisch­en und bedeutet „Liebe zur Weisheit“1. Ich jedoch denke, diese Liebe müssen wir gar nicht bewusst verspüren. Ein deutscher Publizist und Philosoph schrieb nieder „Philosophie ist ein Abfallprodukt der Langeweile.“2 Diese Aussage hat nichts mehr mit der Liebe zur Weisheit zu tun, sondern scheint die Philosophie als ödes Nebenprodukt zu bezeichnen. Dabei zeigt dieses Zitat auf, wie simpel philosophiere­n sein muss, dass jeder Philosophie erleben kann, wenn wir uns nur langweilen. Und das ist überhaupt nicht falsch. Philosophie fängt beim…[show more]
Reflection605 Words / ~1 page FSG Weimar 1)“Ich denke, also bin Ich“ Dieser Satz stammt von Rene Descartes und ist die Grundlage des Zweifelns. Er stellt das „Ich“ in den Vordergrund und behauptet, das wenn ich denke(zweifel­n, bejahen, will, empfindet und vorstellt) ich auch existiere. Es ist egal, ob ich falsch denke, es ist sicher dass, ich existiere und damit denke ich. Damit zeigt er auch, dass er den Sinnen nicht vertraut. Außerdem bezieht er nicht Gott als Indikator für seine Existenz mit ein. 2) Regeln des Zweifelns: Rene Descartes hat 4 Regeln zur Methode des Zweifelns aufgestellt. Die erste Regel lautet, man solle alles anzweifeln, von dem Ich nicht komplett überzeugt bin und wo es einen Zweifelsgrund gibt. Er geht davon aus, dass „innere Ich“ weiß und kennt es alles. Die Aufgabe besteht darin mithilfe des Denkens es zu finden. Wurde das Problem erkannt wird…[show more]
Reflection591 Words / ~2 pages Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin - HTW Problemreflex­ion In dem Text von Johann Gottfried Herder aus seiner Abhandlung „Abhandlung über die Natur der Sprache“ beschäftigt sich Herder mit seiner Theorie, wie die Sprache der Menschen entstanden ist. Herder sagt das der Spracherwerb durch Vernunft und Besonnenheit. Er führt fort, dass die Menschen in einer komplexeren Sphäre leben als Tiere und das je größer diese Sphäre ist, umso notwendiger benötigt man Sprache als Mittel zur Verständigung­. Der Mensch besitzt Besonnenheit, was die Fähigkeit zum Denken ist, die den Menschen das Bedürfnis des Kennenlernens erzeugt. Wenn der Mensch einen Gegenstand oder ein Lebewesen über seine Sinne wahrnimmt, so prägt er sich diesen ein. Diese Aussage verstärkt er mit dem „Mäh“ des Schafes, welches der Mensch wiedererkennt und eine Empfindung weitergeben kann. Diese Fähigkeit…[show more]






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