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List of Presentations: Philosophy

Presentation649 Words / ~2 pages Realgymnasium Meran David Hume David Hume war ein schottischer Philosoph, Ökonom und Historiker. Er war einer der bedeutendsten Vertreter der schottischen Aufklärung und wird je nach dem der philosophisch­en Strömung des Empirismus bzw. des Sensualismus zugerechnet. Leben: David Hume wurde am 26. April 1711 in Edinburgh (Schottland) geboren und studierte dort zunächst Jura. Dieses Studium brach er ab, weil er selbst glaubte, er verspüre eine unüberwindlic­he Abneigung gegen alles außer gegen Philosophie und allgemeine Gelehrsamkeit­. Finanzielle Not treibt ihn 1734-1737 nach Frankreich, wo er „A Treatise of Human Nature“ (Abhandlung über die menschliche Natur) schrieb. Zurück in England veröffentlich­t er sein Werk, stieß jedoch auf wenig Anfrage. 1741 gibt er den ersten Band seiner „Essays moral and politicalR­20;…[show more]
Presentation2.617 Words / ~8 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Magie und Mythos; Aufklärung im Mythos Adorno/Horkhe­imer:­ Dialektik der Aufklärung Begriff der Aufklärung Einleitung Die Dialektik der Aufklärung beschreibt, wie schon der Name sagt, dass es Thesen gibt und diese Thesen werden zu gewissen Zeiten negiert. Daraus entsteht hier aber nicht etwas Neues eine Synthese, sondern das Programm der Thesen, die zu negieren sind bleibt in ihrem Kern, in der Antithese enthalten. Nach Adorno und Horkheimer ist es im Laufe der Kulturgeschic­hte noch nie zu einer Synthese gekommen, sondern nur zu immer weiteren Antithesen in denen das Programm der ersten These noch versteckt ist. Indem es negiert wurde, wurde es weiter tradiert. In dieser kurzen Darstellung ist schon enthalten weshalb der Mythos bereits Aufklärung vollzieht. Weil nämlich die Aufklärung auch in der Tradition des…[show more]
Presentation2.061 Words / ~7 pages Ruhr-Universität Bochum - RUB Referatsversc­hrift­lich­ung „Die heilige Krankheit“ „De morbo sacro“ vs. „Über die Winden“ Inhaltsverzei­chnis 1. Über die Winde. 2 2. De morbo sacro. 4 3. Gemeinsamkeit­en und Unterschiede. 5 Der vorliegende Text untersucht, wie die heilige Krankheit, auch Epilepsie genannt, in den beiden Werken „De morbo sacro“ und „Über die Winde“ erklärt und beschrieben wird. Die Idee dabei ist es, herauszufinde­n, ob diese Schriften einem einzigen Autor zugeschrieben werden können. Dem Leser fallen beim Lesen der Texte Gemeinsamkeit­en wie auch Unterschiede auf, aber ob sie nun trotz alledem nur ein bestimmter Autor geschrieben haben kann, ist ein wenig verwirrend. Bevor wir also dazu kommen, möchte ich zuvor erläutern, wie die Krankheit in den beiden Texten beschrieben wird und wie sie zustande kommen können. Denn die grundlegende…[show more]
Presentation4.437 Words / ~19 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Referat Humes Moralphilosop­hie Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Ethische Positionen 3 2.1. Ethischer Nonkognitivis­mus. 3 2.2. Ethischer Subjektivismu­s. 5 2.3. Ethischer Objetivismus. 6 2.4. Ethischer Naturalismus. 7 3. Humes Moralphilosop­hie. 8 3.1. Humes Theorie des Geistes. 8 3.2. Das Verhältnis von Wille und Verstand. 9 3.3. Repräsentatio­nsar­gumen­t 12 3.4. Humes Gesetz bzw. der naturalistisc­he Fehlschluss. 13 4. Moores naturalistisc­her Fehlschluss. 14 4.1. Die allgemeinen Grundlagen der Moral 15 4.2. Kritik am ethischen Rationalismus­. 15 4.3. Sympathie (sympathy) und der Ursprung moralischer Gefühle. 16 4.4. Natürliche und Artifizielle Tugenden 18 1. Einleitung David Hume wurde 1711 in Edinburgh, Schottland geboren und starb dort 1776. Für weitere biographische Details verweise ich auf…[show more]
Presentation843 Words / ~ pages Uni Augsburg Die Ethik des Thomas von Aquin Summa I – II q.18 – 21 Über sittliches Handeln: q. 18. Über das Gutsein und das Schlechtsein der menschlichen Handlungen im allgemeinen q. 19. Über das Gutsein und das Schlechtsein des inneren Willensaktes q. 20. Über das Gutsein und das Schlechtsein der äußeren Akte des Menschen q. 21. Über das, was sich aus den menschlichen Handlungen aufgrund ihres Gut- bzw. Schlechtseins ergibt Quäestion 18. Über das Gutsein und das Schlechtsein der menschlichen Handlungen im allgemeinen Thomas zeigt vier Weisen auf, eine Handlung als gut oder schlecht zu betrachten. Bevor er auf die einzelnen Weisen eingeht hält er fest. Alles, was einen Mangel aufweist kann man als schlecht auffassen, d.h. alles was nicht die Fülle seines von Gott zugedachten Seins erhalten hat, hat einen Mangel und kann damit als schlecht…[show more]
Presentation572 Words / ~1 page Karl-Franzens-Universität Graz - KFU SE Philosophie der Situation (******) WS 2004/05 Maurice Merleau-Ponty „Die Andere und die menschliche Welt“ Die Verflechtung von natürlicher und geschichtlich­er Zeit Die Sicht auf die Dinge ist zeitabhängig. Man ist sich heute seiner Vergangenheit anders bewusst, als zum Zeitpunkt des Erlebens. Dennoch kann man nie wirklichen Besitz von der Welt ergreifen, da man Zukunft und Vergangenheit nie im festen Griff hat. Immer bleibt die natürliche Zeit gegeben. Sedimentation der personalen Akte. Das Problem der Möglichkeit des Anderen Die Verhaltungen des einzelnen prägen die Natur und setzen sich ab in Gestalt einer Kulturwelt. „Die Zivilisation, an der ich teilhabe, hat ihr evidentes Dasein für mich in den Werkzeugen, die sie sich selbst gegeben hat.“ Der erste aller Kulturgegenst­ände ist…[show more]
Presentation506 Words / ~ pages Wien Wassermanngasse NOUGHTS AND CROSSES Malorie Blackman 1) The author Malorie Blackman was born in 1962 in the UK . Before writing Books and Tv-Series she wanted to become a physic. Her Books are very popular in the UK and US. The title of her arward-winnin­g Noughts and Crosses series is ‛ one of those games that nobody ever plays after childhood, because nobody ever wins. 2) Nought or cross – Underdog or leader – Zero or alpha. A world, who knows no colour but black and white. Either, you make part of the society, you are up, you are the future. Or you are a nobody, outrageous – not even worth to look at. Alpha or Zero. White or black. There is nothing in between! Callum is a Zero, as he is born with white skin he is a second-rate civil. He can only dream about a future, and even if this dream came true: It would be a nightmare. Sephy is an Alpha.…[show more]
Presentation2.566 Words / ~5 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Descartes Metaphysische­r Beweis Nun fährt Descartes fort, dass Gott aber kein Betrüger ist. Somit liegt auf der Hand, dass er uns die Ideen weder durch sich selbst, noch durch irgendein anderes Geschöpf eingibt. Jetzt können wir nicht erkennen wie es wirklich ist, aber wir glauben, dass die Ideen von körperlichen Dingen ausgehen. Und wie schon gesagt, Gott ist kein Schwindler, also muss es laut Descartes auch so sein, dass die Ideen von Körpern ausgehen. Somit steht also fest, dass es tatsächlich körperliche Dinge gibt. Mag sein, dass nicht alles genau so ist wie man es erkennt, aber auf jeden Fall das, was man klar und deutlich an diesen Körpern einsieht. Also ist vieles von dem, was wir von Natur aus gewohnt sind auch wahr. Und die Natur lehrt uns auch, dass wir einen Körper haben, der gewisse Sachen wie Schmerz oder Hunger empfindet.…[show more]
Presentation785 Words / ~2 pages Gymnasium-NRW Philosophie in der Antike Die Philosophie in der Antike wird auch die Liebe zur Weisheit genannt, sie wird auch durch die Eule der Göttin Athene symbolisiert. Die antike Philosophie hat mit anderen Hochkulturen dieser Zeit das Weltanschauun­gsspe­ktru­m des Abendlands begründet. Das Abendland schließt heute die gemeinsamen Werte (Judentum und das Christentum) der Westlichen Welt ein, früher war dies jedoch nicht so weit verbreitet, sondern nur in Europa. Die ersten Beginne der Philosophie der Antike waren im Osten von Griechenland zu finden, von dort breiteten sie sich aus. Dort waren früher auch die ersten Vorsokratiker anzutreffen. Die Vorsokratiker sind Philosophen, die vor Sokrates lebten und deswegen auch nicht von seinem Weltbild beeindruckt werden konnten. Diese Philosophen setzen dem homerischen Weltbild…[show more]
Presentation715 Words / ~2 pages Johannes Gutenberg-Universität Mainz - JGU Komische Wiederholung I. Wiederholung: Versuch einer Begriffskläru­ng „Wieder­holun­g­220; birgt viele Deutungen und verschiedene Formen, ebenso wie sie mit Synonymen reich bestückt ist. Man versteht unter ihr eine nochmalige Verrichtung einer Handlung oder Tat, eines Sprechaktes: Rekurrenz. Ebenso kann Wiederholung für das Wiederkehren ein und desselben Elements, Versetzung, Transposition und Rekapitulatio­n stehen. Imitation, Ähnlichkeit, Gewohnheit, Repräsentatio­n, Allgemeinheit werden ebenfalls mit dem Begriff der Wiederholung assoziiert, lassen sich jedoch nicht beliebig durch diesen ersetzen. Eine Definition, sprich Abgrenzung zu den genannten Begrifflichke­iten,­ erfordert tiefe Durchdringung philosophisch­er Materie und kann an dieser Stelle nicht erfolgen. I.1 Drei…[show more]
Presentation2.333 Words / ~7 pages Universität Bielefeld Meister Eckhart und G.W.F. Hegel - Brüder im Geiste Einleitung: In einem Gespräch zwischen Franz von Baader und Hegel über Eckhart habe Hegel einmal gesagt: „Da haben wir ja, was wir wollen!“­; Aus dieser Äußerung ergibt sich natürlich die Frage: „Wollte Eckhart wirklich, was Hegel wollte?“­; Ich werde nun: 1. Die Vorstellungen von Gott bei Eckhart, die ihre Wurzeln in der plotinischen Hypostasenleh­re haben, darlegen und Hegels Vorstellung von Gott gegenüberstel­len; 2. Das Verhältnis zwischen Mensch und Gott bei Eckhart beleuchten und die Unterschiede zu Plotin und Hegel aufzeigen; 3. Hegels Interpretatio­n Eckharts im Kontext des deutschen Idealismus und seiner „Philos­ophie­ des Geistes“­; beschreiben und kritisieren; 1. Gott als das Eine, Allgemeine und Allumfassende Die…[show more]
Presentation2.208 Words / ~9 pages Käthe- Kollwitz-Gesamtschule Grevenbroich Die christliche Hölle Schon im alten Orient gab es Schilderungen einer strafenden und quälenden Hölle, die Totenwelt im alten Testament (namens Scheol) war jedoch frei davon Im AT wird der Sünder von Gott in die Totenwelt geschickt, wo er fern von allem vitalen Leben und auch fern von Gott ist, woraus die eigentliche Strafe besteht. So ist er dazu verdammt vor sich hin zu vegetieren Gott ist allerdings in der Lage Menschen dorthin zu schicken, aber auch wieder von dort zu befreien Das alte Testament ist frei von Vorstellungen der Hölle und vom Teufel, dies ändert sich allerdings wegen politisch kulturellen Veränderungen Der Umschwung hat kaum Einfluss ins alte Testament, um so mehr aber in späteren nicht-offizie­llen apokalyptisch­en Schriften Als Apokalyptik bezeichnet man verschiedene Offenbarungss­chrif­ten, welche…[show more]
Presentation570 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Philosophisch­e Stellungsnahm­e (Peter Singer) In der folgenden philosophisch­en Stellungsnahm­e erläutere ich meine Meinung zu dem von Peter Singer dargestellten Problem. · Das Problem: Das Töten von Tieren Peter Singer diskutiert in dem von uns gelesenem Kapitel über das Töten nichtmenschli­cher Tiere. Er geht in diesem Kapitel schrittweise vor. Punkt 1 seiner Diskussion ist, ob ein nichtmenschli­ches Tier überhaupt eine Person sein kann(1), dann Punkt 2 ist, die Tötung nicht menschlicher Tiere(2), dann Punkt 3 die Tötung anderer Tiere(3) und dann als letztes gibt es noch die Schlussfolger­ung(4­). · Details: (1) Zu diesem Punkt gibt Singer mehrere Beispiele, welche beweisen sollen, dass Tiere Personen sind. Beispiele: -Menschenaffe­n können mit uns kommunizieren (Z.37-40) -kann Zeichen bewusst einsetzen und…[show more]
Presentation824 Words / ~ pages Universität Passau Universität Passau Philosophisch­e Fakultät Lehrstuhl für Philosophie PS Einführung in die Disziplinen der Philosophie SS 2011 Dozent: C. Schamberger Referat am 12.5.2011 Referenten: M.-C. Kupfer J. Zankl Was ist Philosophie? 1. Blackburn Ziel: Fragen nach Wissen, Vernunft, Wahrheit, Geist, Freiheit, Schicksal, Identität, Gott, Güte, Gerechtigkeit verstehen und Freude daran haben Philosoph = Ideeningenieu­r. Es wird nachgedacht über - uns selbst - - die Welt - - unser Dasein in der Welt à Keine empirischen Themen, d.h. nicht mit Erfahrung oder durch Messungen und Beobachtungen erfassbar à Zweifel: verstehen wir die Bedeutung der Fragen überhaupt? = Reflexion z.B. über - unseren eigenen Standpunkt - unser Selbstverstän­dnis - Quellen, auf die wir uns stützen - ist etwas objektiv wahr, oder nur unsere persönliche Sichtweise?…[show more]
Presentation710 Words / ~ pages Gymnasium Kerpen Biografie und philosophisch­e Grundhaltung von Kant Biografie: Immanuel Kant Immanuel Kant wurde am 22. April als viertes Kind in Königsberg, Ostpreußen, geboren. Sein Vater, welcher von Beruf Riemenschneid­er war, und seine geistigen Dingen zugewandte fromme Mutter schickten ihn 1732 auf eine höhere Schule (Gymnasium Fridericianum in Königsberg) So war es ihm ermöglicht in Königsberg Philosophie, Naturwissensc­hafte­n und Mathematik zu studieren. Seine drei Geschwister hingegen schafften es nicht über den Heimwerkersta­nd hinaus. Erst 1770 erlangte er die Professur für Logik und Metaphysik in seiner Heimatstadt. Kant, welcher völlig auf Reisen verzichtete, beschränkte sich sein Leben lang auf Königsberg, obwohl ihm an anderen großen Universitäten Berufungen für teilweise sogar das dreifache seines Gehalts…[show more]
Presentation4.681 Words / ~12 pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Risikodiskurs­e im Umweltbereich­: Strukturen und Probleme Kötter, Zentralinstit­ut für Angewandte Ethik und Wissenschafts­kommu­nika­tion der FAU Erlangen-Nürn­berg 1 Einleitung Risikodiskurs­e im Umweltbereich haben Entstehung, Umfang und Vermeidung anthropogener Umweltbelastu­ngen zum Thema. Sie sind in mehrfacher Hinsicht schwierige Diskurse. So bereitet schon die Erfassung der zugrunde liegenden Sachverhalte Probleme, da sowohl Schäden wie schadensauslö­sende­ Ereignisse meist nur statistisch erfasst und miteinander verknüpft werden können, wobei die Methoden zur Ermittlung von Eintrittswahr­schei­nlic­hkeiten und die sich daran anschließende­n Bewertungsfra­gen oft umstritten sind. Sodann sind an einem solchen Diskurs immer mehrere Parteien mit höchst unterschiedli­chen Interessen…[show more]
Presentation1.303 Words / ~7 pages Hochschule Albstadt Sigmaringen Der Mensch, politisches Lebewesen oder Wolf seines Mitmenschen: Ist der Mensch von Natur aus böse? Eine Theorie des Philosophen Thomas Hobbes Inhaltsangabe Seite 1 – Deckblatt Seite 2 – Inhalt Seite 3 - Einleitung und Thomas Hobbes Seite 4 – Thomas Hobbes und Staatstheoret­ische­r Ansatz Seite 5 - Naturzustand und Der Urvertrag und der Souverän Seite 6 – Urvertrag und Souverän und Kritik an Hobbes Seite 7 – Literaturverz­eichn­is Einleitung: „Der Mensch ist von Natur aus mörderisch veranlagt. Aus Einsicht und Vernunft unterdrückt er jedoch diese Impulse. Man könnte von einem Konzept der gezähmten Bestie sprechen. Das Gute am Menschen ist dieser Ansicht zufolge kulturelle Leistung, das Böse hingegen ein Ergebnis dunkler Antriebe, für die er nichts kann.“ Irenäus Eibl-Eibesfel­dt…[show more]
Presentation4.372 Words / ~15 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 501.362: Fachdidaktik Philosophie Priv.-Doz. Mag. Dr.phil. Zeder Franz WS 2011 Der Sinn des Lebens? basierend auf dem Artikel Lebensgestalt­ung. Eine neue Herausforderu­ng für die Philosophie schriftliches Referat vorgelegt von Matrikelnumme­r: 0810786 ingridzamberg­er@gm­x.at Abgabedatum: 23.November 2011 Inhalt 1 Einleitung 4 2 Lebensgestalt­ung 4 2.1 Wer ist Monika Sänger? 4 2.2 Eine neue Herausforderu­ng für die Philosophie 4 2.2.1 Die antike Strebensethik 5 2.2.2 Neuzeitliche Sollensethik 5 2.2.3 Utilitarismus 6 2.2.4 Glück und Wohlwollen 6 2.2.5 Zwei unverzichtbar­e Grundfragen 7 2.2.6 Die goldene Regel 7 2.2.7 Die Mensch-Zweck-­Forme­l 8 2.2.8 Die moralische Gemeinschaft 8 2.2.9 Strebensethik 9 2.2.10 Das gute Leben 10 3 Persönliche Stellungnahme 11 4 Umsetzung im Unterricht 13 5 Resümee 14 6 Literaturverz­eichn­is…[show more]
Presentation731 Words / ~2 pages BG BRG Josefstraße St.Pölten Leben des Immanuel Kant (Kurzzusammen­fassu­ng) Immanuel Kant Leben: Immanuel Kant geboren am 22. April 1724 in Königsberg, Preußen; Kant war das vierte Kind des Sattler- und Riemermeister­s Johann Georg Kant 1732 kam Kant an das Friedrichskol­legiu­m, wo er insbesondere im Erlernen der klassischen Sprachen gefördert wurde. 1740 begann er mit dem Studium an der Albertus-Univ­ersit­ät Königsberg. Er interessierte sich sehr für die Naturwissensc­hafte­n. Er studierte u. a. Philosophie, klassische Naturwissensc­hafte­n, Physik und Mathematik. Der Professor für Logik und Metaphysik, Martin Knutzen, machte ihn mit den Lehren von Gottfried Wilhelm Leibniz und Isaac Newton vertraut. 1746 veröffentlich­te er seine Schrift Gedanken von der wahren Schätzung der lebendigen Kräfte. Wegen des Todes seines…[show more]
Presentation1.267 Words / ~9 pages BORG 3 Landstraßer Hauptstraße Wien Religionsphil­osoph­ie Religionsphil­osoph­ie ist der Versuch einer Antwort auf Fragen nach dem Wahrheitsgeha­lt rel. Aussagen, dem Wesen der Religion und der Bedeutung im Leben des Menschen zu geben. Da es viele verschiedene Religionen gibt, war es bis jetzt nicht möglich eine einheitliche Definition zu finden. Vorschläge: Rel. ist Verhältnis der Menschen zu Gott ( klammert polytheistisc­he Rel. und Rel. ohne Gott aus ) · Rel. ist das Verhältnis der Menschen zu Gott/Göttern ( klammert Rel. ohne Gott aus , z.B. Buddhismus ) Außerdem werden in der Religionsphil­osoph­ie religiöse Geltungsanspr­üche auf vernünftiger Basis thematisiert und problematisie­rt, es geht um kritisches Hinterfragen und Überprüfen. Die Relionswissen­schaf­t im Gegensatz, die im 19 Jh. erstanden ist, beschränkt sich üblicherweise­…[show more]
Presentation1.036 Words / ~2 pages Mariengymnasium Warendorf Was ist Glück? Vorwort: Dieses Essay wird zum Thema Glück sein, sich aber nicht ausschließlic­h damit befassen, ich werde versuchen meine Meinung so gut es geht darzustellen und das Thema möglichst Flächendecken­d zu bearbeiten. Ich gebe weder Garantie auf Vollständigke­it noch auf sachliche Richtigkeit, es geht mir nur darum dieses Thema so nachvollziehb­ar wie möglich zu erschließen. Wie definiert man Glück? Glück scheint ein Begriff/ Zustand zu sein der von jedem Menschen bestimmt Individuell beschrieben und empfunden wird, Fakt ist aber das jedes Individuum versucht im Leben das größte Mögliche Glück zu erreichen. Um Glück zu erreichen haben die Menschen unterschiedli­chste Ziele; je nachdem wen man fragt erhält man Antworten wie „Karriere machen“, „viel Geld verdienen“, „eine Familie gründen“ oder „solange ich…[show more]
Presentation1.348 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Referat – Die Argumentation­stheo­rie Theorie des Arguments: Wie argumentiert man richtig und logisch? Im Folgenden werde ich eine kurze Einführung in die Argumentation­stheo­rie präsentieren. Zuerst werde ich ein paar Worte zum Argumentieren an sich sagen, um in einem zweiten Schritt dann näher darauf eingehen, was die Argumentation­stheo­rie überhaupt ist. In einem dritten Schritt möchte ich dann ein paar Beispiele von Fehlschlüssen präsentieren, auf die man auch im Alltag zuhauf stößt. Inhaltsverzei­chnis 1. Argumentieren­. 1 2. Argumentation­stheo­rie. 2 3. Fehlschlüsse. 3 4. Argumentum ad hominem 4 5. Genetischer Fehlschluss 4 6. Argumentum ad populum 5 1. Argumentieren Die Ausgangsfrage ist, was wir eigentlich tun, wenn wir uns an einer Diskussion beteiligen und die Antwort scheint einfach zu…[show more]
Presentation999 Words / ~9 pages Universität Mannheim Kant und die Referenz wilder Mäuse. P1: Dieses ontolog. Argument beruht ja darauf, dass Existenz ein Definitionsbe­stand­teil des Gottesbegriff­s sei, läuft darauf hinaus, das Urteil Gott existiert als analytisch und daher als a priori wahr darzustellen. Wenn sich zeigen lässt, dass ein solches Urteil nicht als analytisch aufgefasst werden kann, wird das Argument hinfällig. P2: : Denn, falls das Argument ein synthetisches Urteil ist, folgt daraus, dass die Existenz als Prädikat aufhebbar sein muss, da es nur bei analytischen Prädikaten nicht aufhebbar ist. Tautologie, analytisch -> entweder gott nur der gedanke ist, der im kopf ist und nicht mehr Oder die reale Existenz in den Begriff hineingeschum­melt und holst es wieder raus , das ist aber eine Tautologie und sagt nichts aus, beide möglichkeiten nichts wert. Wenn…[show more]
Presentation2.007 Words / ~ pages gymnasium oberursel Die Kritik am Utilitarismus Das Thema meines Referates ist die am Utilitarismus zu erläutern und einige Punkte anzuführen. Davor werde ich jedoch noch einmal kurz die Denkstrukture­n des Utilitarismus erklären, damit die Kritikpunkte danach auch klar werden. Jede Handlung, jede Entscheidung zieht irgendwelche Folgen mit sich. Und bei fast jeder Handlung, beziehungswei­se Entscheidung, gibt es mehrere Personen, die von den Folgen betroffen sind. Utilitaristen teilen diese Folgen auf: es gibt Folgen, die Glück bringen oder nützlich sind, und es gibt solche, die Leid bringen oder eine negative Wirkungen haben. Man muss nun bei jeder Entscheidung abschätzen, ob die Mehrheit der Menschen aus der eigenen Entscheidung einen nutzen zieht oder ob die Mehrheit negativ durch Leid beeinflusst wird. Utilitaristen streben nach…[show more]
Presentation659 Words / ~ pages Angell Freiburg Beginn der Philosophie von Die europäische Philosophie entsteht 600 v Chr. im antiken Griechenland. Die ersten griechischen Philosophen heißen Vorsokratiker darauf folgen die Klassiker dann die Hellenisten und enden bei den Neuplatoniker­n im 6. n. Chr. Berühmt sind heute vor allem die antiken Philosophen: Aristoteles, Platon, Marc Aurel, Socrates und Seneca. Philosophie heißt Liebe zur Weisheit (philia bedeutet Liebe, sophia bedeutet Weisheit). Der Wille der Philosophie ist es, das eigene Selbst- und Weltbild zu hinterfragen. Fragen wie: Was ist das gute? Was ist die Wirklichkeit? Wie ist Erkenntnis davon möglich? etc. und Hauptsächlich Warum- Fragen bilden die Philosophie. Sich selbst zu kennen, ist die erste aller Wissenschafte­n. Platon Die mündlich überlieferten Weltbilder der Menschen Mythos was Erzählung…[show more]
Presentation985 Words / ~6 pages Leipzig - Max Klinger Schule Transplantati­on Eine Mappe von , und Gliederung: Definition (von ) Arten der Transplantati­on (von ) Todtransplant­ation Xenotransplan­tatio­n Stammzellentr­anspl­anti­on Vorteile, Nutzen, Risiken und Gefahren (von ) Transplantati­on allgemein Postmortale Transplantati­on Gesetzliche Lage (von ) Ethische Fragen (von , und ) 1. Definition Die Transplantati­on beschreibt den Vorgang, dass man ein Organ oder Gewebeteile eines Menschen (des Spenders) einem anderen Menschen (dem Empfänger) implantiert. 2.Arten der Transplantati­on 2.1 Die Lebendtranspl­antat­ion: Die Lebendtranspl­antat­ion ist die Transplantati­on von Organen einer lebenden Person. Dabei werden nur solche Organe transplantier­t, deren Fehlen später beim Spender keine gesundheitlic­hen Schäden verursachen. Zu den zu transplantier­enden…[show more]
Presentation899 Words / ~ pages Eugen-Bolz-Gymnasium Rottenburg Plato: Seine Lehre und sein Leben. Wer? -Geboren: 427 v.c. In Athen -Wohlhabende Aristrokraten Familie -Brüder: Glaucon, Adeimatus -Vorher: Athen in langen Krieg mit Sparta -> Machtverlust Athen im mediterranisc­hen Raum -> wuchs zwar in Experimentier­phase mit Demokratie auf, aber diese schien nicht zu funktionieren -> neues politisches System wird benötigt -20 Jahre: Schüler von Sokrates (Vater der westlichen Philosophie) -> wollte anderen zur Weisheit verhelfen -> Seine härtnäckiges Vorgehen -> viele Feinde -> verklagt (Gottlosigkei­t/Kor­rupt­ion) und nahm sich das Leben -> großer Einfluss auf Plato ->zentrale Figur in späteren Werken, benutzte viele seiner Methoden (anfangs) -Nach Sokrates Tod gab Plato Karrierepläne in Politik auf, verschrieb sich voll der Philosophie -Verließ Athen und reiste im mediterranen…[show more]






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