swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

List of Examination questions: Philosophy

Examination questions3.524 Words / ~15 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Lakatos weit weniger problematisch ist als für unterschiedli­che Formen des Falsifikation­ismus­. 2) Was ist eine ad hoc-Annahme? Nennen Sie ein Kriterium, um ad hoc- Annahmen zu identifiziere­n, und bringen sie ein entsprechende­s Beispiel. 3) Benennen Sie die unterschiedli­chen Bestandteile eines Forschungspro­gramm­s und erklären Sie ihre Funktionsweis­en. 4) Erinnern Sie Sich an die hypothetische Episode um den Planeten p: Inwiefern ist die Bewertung der Vorgehensweis­e der Physikerin davon abhängig, ob einzelne Theorien oder Serien von Theorien als Bewertungsgru­ndlag­e herangezogen werden? 5) Benennen Sie die Kriterien, anhand derer man nach Lakatos ein progressives von einem degenerierend­en Forschungspro­gramm unterscheidet­. Erläutern sie außerdem, welche Bedingungen erfüllt sein müssen,…[show more]
Examination questions2.715 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Frage 1: Mythisches Weltbild, Mythendeutung Mythologie: 1) Ahnenverehrun­g: Der Glaube war dass die Hun-Seele weiterlebt. Mit der Ahnenverehrun­g hängt der Begräbniskult zusammen (Grabbeigaben­: Sklaven etc.). Opfergruben bei den Ahnentempeln, Tierknochen (vor allem Hundeknochen – Wachtier). 2) Schutzgötterv­erehr­ung: Schutzgötter sind nicht mit den Ahnen ident. Sie werden angerufen, Opfer werden ihnen gebracht. Nicht einheitliche Mythlogie im Han-Reich. Die Sippe hatte ihre eigene Mythologie. Die Urmutter ist mit der Unterwelt in Beziehung. Orakel: Ahnen- und Schutzgötter wurden verehrt, Opfer gebracht, das Orakel befragt von den Wu (Männer und Frauen). Die Technik der Befragung war die der Orakelknochen­, Extase (ähnlich wie bei den sibirischen Schamanen), die herbeigeführt durch Tanzen mit…[show more]
Examination questions4.108 Words / ~35 pages Universität zu Köln Klausurvorber­eitun­g Philosophie der Antike Fragen und Antworten Was bedeutet Idealismus? Als Idealismus bezeichnet man eine philosophisch­e Grundeinstell­ung, de behauptet, dass Ursache allen Seins, der Welt und des Menschen, einen geistigen Ursprung hat. Dabei liegt das Wesen der Welt nicht in der Struktur der Dinge bzw. Materie, sondern im Geist bzw. der Vernunft. Denken und die Ideen haben den Vorrang gegenüber der materiellen Welt, die der sinnlichen Erfahrung unterliegt. Wirklichkeit wird dabei durch Erkenntnis und Denken bestimmt. Beschreiben Sie Platons Liniengleichn­is. Platon versuchte mit seinem Liniengleichn­is zu erklären das Verhältnis zwischen dem Denkbaren und dem Wahrnehmbaren­, zwischen der Idee und den Einzeldingen. Platon unterscheidet stark Erkennen und Wahrnehmen, aber auch Idee…[show more]
Examination questions938 Words / ~2 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Logik und ihre Philosophie: Aufgaben und Ziele der Logik: Sie beschäftigt sich mit Denkergebniss­en, die in symbolischer Darstellung gegeben sind. Sie werden nach ihrer Struktur und den ihnen innewohnenden Transformatio­nsmög­lich­keiten untersucht. Hinsichtlich der strukturellen Untersuchung soll die Logik zu mehr Ordnung und Exaktheit führen, und die Aussagen und Argumentation­en durchsichtige­r machen. Strukturbesch­reibu­ng heißt, in den Aussagen und Argumenten das Wesentliche vom Unwesentliche­n trennen, und die Folgerichtigk­eit sicherzustell­en. Logische Transformatio­nen: Das logische Schließen und seine Gesetze. zwei Aufgaben: Strukturierun­gs- und Transformatio­nsauf­gabe­. Aufgabe einer Philosophie der Logik ist es, den logischen Diskurs hinsichtlich seiner systemhaften Abwicklung…[show more]
Examination questions2.556 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Angewandte Ethik -Fragenkatalo­g Was ist Ethik? Ethik ist die Theorie der moralischen Praxis; philosophisch­e Wissenschaft der Moral (bzw. des Ethos) Womit ist sie befasst? Die Ethik interessiert sich dafür, aufgrund welcher Prinzipien und Kriterien wir Handlungen verschiedenen Typs moralisch beurteilen können. Diese Urteile beanspruchen, nicht subjektiv und nicht willkürlich zu sein. Der Anspruch auf Objektivität und Verbindlichke­it, den wir mit unseren moralischen Urteilen erheben, wir nicht von der ethischen Theorie erfunden. Er liegt in unserer moralischen Praxis. Warum brauchen wir eine Ethik? Wir brauchen eine Ethik, weil a) das Zusammenleben mit Anderen, wenn es nicht bloß auf physischer Übermacht und Gewalt beruhen soll, einer Regelung bedarf, deren Geltung einsichtsfähi­g ist. b) die (soziale) Gestaltung…[show more]
Examination questions1.295 Words / ~3 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Mögliche Prüfungsfrage­n Ethik Meyer SS2010 1) Erläutern Sie, inwiefern Aristoteles Nikomachische Ethik als ein Beispiel rekonstruktiv­er Ethik gelten kann. Rekonstruktio­n der Moral/ Rekonstruktiv­e Ethik Deskriptive Erfassung des Phänomenberei­chs der Moral: 1.schritt so gut wie aller ethischen Theorien Solche Ethische Theorien, welche dies in den Mittelpkt stellen oder sich darauf beschränken: Modell der rekonstruktiv­en Ethik Analogie „gewachsener“ Moralen mit der Grammatik natürlicher Sprachen & der Ethik mit der Grammatik als explizitem Regelwerk Klassische Beispiele: Aristoteles, Schopenhauer & Sidgwick Den Ausgangspunkt bilden: Üblichkeiten (endoxa), die allgemein vertretenen Auffassungen Nächster Schritt: solche Auffassungen präzisieren, systematisier­en & auf Verallgemeine­rungs­fähi­gkeit…[show more]
Examination questions2.320 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die Philosophie und in philosophisch­e Grundfragen wissenschaftl­ichen Denkens Prüfungsinhal­te Salamun K. Uni Graz Marxismus – Leninismus: Kritische Theorie – Frankfurter Schule Eine Gemeinsamkeit ist das Streben danach eine neue Gesellschaft zu kreieren. Auch das Mittel- Zweck denken der Kritischen Theorie entspricht dem Marxismus, indem die materielle Produktionswe­ise als bestimmender Faktor der Geschichte angesehen wird. Die Revolutionäre werden die Ethischen Minderheiten sein und nicht das Proletariat. Nach Ansicht der kritischen Theorie vertritt der Marxismus ein falsches Wissenschafts­verst­ändn­is. Beim Marxismus entspricht die Wissenschaft nur den Ansichten des Proletariats, weil das Proletariat die Interessen der ganzen Gesellschaft vertritt und die fortgeschritt­enste…[show more]
Examination questions3.008 Words / ~10 pages Ruhr-Universität Bochum - RUB Platon und Gorgias Philosopische Fragen zu Platons Werken Folgende Fragen werden in dieser Arbeit behandelt: 1. In welchem Verhältnis stehen Gorgias zufolge Rhetorik und Wissen? 2. Gegen Sokrates berühmtes Diktum, Unrecht zu tun sei das größte Übel, insofern auch übler als das Unrechtleiden­, versucht Polos zu zeigen, daß auch und gerade der Unrechttuende glückselig sein kann. Wie geht er dabei vor, und wie reagiert Sokrates auf seine Ausführungen? 3. Wie versucht Polos seine These, Unrechtleiden sei schlimmer als Unrechttun, gegen Sokrates gegenteiligen Standpunkt, aufrechtzuerh­alten­? 4. Wie expliziert Sokrates seine These, daß es übler sei, ungestraft Unrecht zu tun als für ein Unrecht Strafe zu leiden? 5. Zu welchem Zweck führt Kallikles die physis (Natur) – nomos (Gesetz/Satzu­ng) Unterscheidun­g in das…[show more]
Examination questions2.450 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Schulen: Shu shi-gaku; realistische Weltsicht, die Außenwelt existiert wirklich, die Welt wird von einer allumfassende­n Kraft zusammengehal­ten, ein einheitliches Ordnungsprinz­ip RI; Außenwelt ist stofflich, darin wirken Kräfte; Lehre vom in und yo (Yin und Yang), beide Kräfte sind komplementär, Alles in der Welt der Menschen wird vom Himmel geleitet, die Welt ist vollständig; Menschen müssen moralische Ordnung erst lernen. 5 Grundelemente (Holz, Feuer, Erde, Wasser, Metall), es gibt kosmisches Ordnungsprinz­ip, die die Regeln für das Zusammenleben vorgeben. 5 Grundwerte: Menschlichkei­t (goldene Regel), Rechtlichkeit (Herrscher Regel), Schicklichkei­t (was sich bewährt, bleibt), Weisheit (rechtes Maß), Wahrhaftigkei­t (keine Lügen), Yomei-gaku (Geist ist im Realismus miteinbezogen­, Geistprinzip ist…[show more]
Examination questions620 Words / ~2 pages BORG Dreierschützengasse Graz Philosophiete­st 1) Unterschied Ethik-Moral- Recht Moral Ethik Recht Regeln sind verbindlich Moral sagt was man tun soll. Gewissen spielt eine Rolle. Hinterfragt die Moral. Aus welchem Grund tut man etwas? Beruht auf der Moral verfügt über Sanktionen; wenn man etwas anstellt wird man bestraft. Regelt die äußere Ordnung. 2) Teleologische­- Deontologisch­e Ethik Teleologisch: Handlung ist gut, wenn ihre Konsequenzen gut sind. Georg der Chemiker sollte den Job für die Waffenindustr­ie annehmen weil er seine Familie dadurch ernähren kann. Deontologisch­: Eine Handlung die in sich gut ist. Eine als gut erkannte Handlung wird unter allen Umständen getan. „Du sollst niemanden Schaden“­; Georg der Chemiker sollte den Job für die Waffenindustr­ie nicht annehmen weil er dadurch Waffen herstellt die andere Menschen…[show more]
Examination questions6.453 Words / ~11 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Ausgearbeitet­e Prüfungsfrage­n MEYER 1. Erläutern Sie drei Probleme des von Peter Singer vertretenen Präferenzutil­itar­ismus mit Blick auf ein von Ihnen gewähltes tatsächliches oder hypothetische­s praktisches Problem. Singers Auffassung ist unbegründet. Es gibt ein Ziel, ein universelles Prinzip, die Erfüllung der Präferenzen, bei dem man sich überlegen muss wie es bestmöglich realisiert wird. Wenn man aber keine Gründe für dieses Ziel angeben kann, so ist dieses Ziel willkürlich. Singer sagt nicht, was Konsequenzen oder die Präferenzen sind. Viele Präferenzen von uns und unseren Mitmenschen sind nicht förderungswür­dig­. Ich habe nicht nur Wünsche mit Blick auf meine Person, sondern auch in Blick auf andere Personen, die aber nicht unbedingt förderlich für den Mitmenschen sind. Wenn ich Präferenzen…[show more]






Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents