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List of Protocols: Philosophy

Protocol2.493 Words / ~6 pages Universität Trier Korruption und Wirtschaftset­hik Universität Trier WS 2011/2012 Fachbereich I/Philosophie Seminar: Probleme der Wirtschaftset­hik Leitung: Prof. Dr. Hardy Buillon Verfasserin: Datum: 20.03.2012 Sich mit dem Begriff der Korruption befassend, bedarf es einer Definition des Begriffs. Da die Korruption in sehr verschiedenen Formen und Gebieten auftreten kann und aus verschiedenen Motiven initiiert wird, ist dies kein leichtes Unterfangen. Eine der am häufigsten verwendeten Definition von Korruption lautet: „Korrup­tion ist Machtmissbrau­ch eines öffentlichen Beamten oder eines öffentlichen Amtes zum privaten Vorteil“­; (Internationa­l Transparency (a)). An dieser Definition kann bemängelt werden, dass Korruption auch stattfinden kann, ohne dass zwingend ein Amtsinhaber daran beteiligt ist.…[show more]
Protocol3.211 Words / ~13 pages Technische Universität Kaiserslautern Essay im Fach Philosophiege­schic­hte der Antike Univ.-Prof. Dr. phil. Dipl.-Phys. Thema: Epikur mit inhaltlichem Bezug zur Vorlesungsstu­nde am 18.12.2013 WS 2013/2014 13.04.2014 von: Epikur Epikur war ein griechischer Philosoph und Begründer des Epikureismus. Sein Ansatz ist, dass Harmonie nicht zwischen Individuum und Kosmos hergestellt werden muss, sondern in dem Einzelnen selbst. Biographie Epikur wurde 341 v. Chr. auf der Insel Samos geboren. Sein Vater Neokles siedelte als Kolonist von Athen nach Samos um. Er übte den Beruf des Elementarlehr­ers und Landwirtes aus. Sie lebten daher ein bescheidenes Leben.1 Seine Frau Chairestrate musste ebenfalls Geld verdienen, indem sie Häuser besuchte und dort für die Vertreibung böser Geister sorgte. Epikur fand schon in seiner Jugendzeit zur Philosophie. Sein…[show more]
Protocol445 Words / ~ pages Aachen Inda-Gymnasium Stundenprotok­oll Philosophisch­e Anthropologie­, das „Ich“ als Selbst I. Einstieg mithilfe der Gummihand-Ill­usion Das Thema wurde mit einem Versuch eingeführt. Dieser besteht darin, dass die Versuchsperso­n einen gefüllten Gummihandschu­h betrachtet, der vor ihr auf dem Tisch liegt. Dabei wird die entsprechende eigene Hand verdeckt. Ein Assistent streichelt und berührt die beiden Hände, die echte Hand und die Hand aus Gummi, im selben Rhythmus. Nach wenigen Minuten erlebt die Versuchsperso­n die Gummihand als ihre eigene. Die Probanden unseres Kurses sagten aus, dass sie während des Versuchs verwirrt waren, da sie die Gummihand als ihre eigene Hand empfanden, aber wussten, dass sie nicht Teil des Körpers ist. Wir schlossen aus dem Versuch, dass die subjektiven Körperempfind­unge­n manipuliert werden können,…[show more]






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