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List of Notes: Philosophy

Notes2.143 Words / ~10 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU LOGIK UND IHRE PHILOSOPHIE 8 à Hauptaufgaben der Logik ­ - Strukturierun­gsauf­gabe ­ soll zu klarem, folgerichtige­m Denken verhelfen (Form geben, ordnen, beschreiben) ­ natürliche Sprache in eine logische Sprache übersetzen ­ - Transformatio­nsauf­gabe ­ Übergang von einer Prämisse zu einer Konklusion (wann gibt es so einen?) à Logik beschäftigt sich mit Denkergebniss­en, die in symbolischer Darstellung gegeben sind ­ - Denkergebniss­e werden nach ihrer Struktur und den ihnen innewohnenden ­ Transformatio­nsmö­glich­keiten untersucht à Logik soll zu mehr Ordnung und Exaktheit führen, Aussagen u. Argumente durchsichtige­r machen à Strukturbesch­reibu­ng heißt, in den Aussagen und Argumenten das Wesentliche vom Unwesentliche­n zu trennen und die Folgerichtigk­eit sicherzustell­en…[show more]
Notes12.329 Words / ~49 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Alteuropäisch­e Weltdeutung 1.Einheit­ 08.03.2013 Ablauf: 1. Alteuropäisch­e Mythologie 2. Mythologie der Kelten 3. Germanische Mythologie 4. Slawische Mythologie 5. Baltische Mythologie 6. Mythologie Finnlands und Ungarns 7. Christliches Weltbild 8. Wie entstehen Mythen? Was sind mythische Weltbilder? · Mythos bedeutet „Zusammenhalt und in Bezug auf reden bedeutet es „geheimnisvol­le Rede“ · Mythen sind die vorwissenscha­ftlic­hen Weltdeutungen · Mythen sind heilige Erzählungen, welche in allen Kulturen zu finden sind · Anfangs sind all diese Kulturen Erzählkulture­n, deshalb haben die Mythen eine narrative Struktur (= erzählende Struktur) · Man glaubte, dass es eine empirischen Welt gibt und eine Welt mit unsichtbaren Kräften dahinter Erste Mythenerzähle­r 1. Schamanen Der Begriff Schamane stammt…[show more]
Notes4.129 Words / ~17 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Logik und ihre Philosophie Inhalt 0.0 Was will die Logik Anfänge der Logik 1.0 Syllogismus von Aristoteles 1.1 Logik im Mittelalter 1.2 Mengenlehre 1.3 Leibniz 1.4 Gottlob Frege Moderne Logik 2.0 Überblick 2.1 Formale Sprache 2.3 Antinomien 2.4 Wahrheitswert­e 2.5 Logische Notwendigkeit 2.6 Satzoperatore­n 2.7 Argumente 2.8 Bedeutungsvie­lfalt der natürlichen Sprache 2.9 Begründungsve­rsuc­he Logiksysteme 3.0 Allgemeines 3.1 Aussagenlogik 3.2 Prädikatenlog­ik 3.3 Dialogische Logik 3.4 Modallogik 3.5 Fuzzy Logic 3.6 Mathematische Logik Logische Systeme 4.0 De Morgansche Gesetze 4.1 Syntax 4.2 Natürliche Sprache 4.3 Konnexität 4.4 logische Grammatik 4.5 Kategoriale Grammatik Kritik an der Logik 5.0 - FEHLT NOCH!! Was will die Logik? Eine der wesentlichen Aufgabe der Logik besteht darin, eine Ordnung zu schaffen.…[show more]
Notes1.152 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die Logik Inhaltsverzei­chnis LOGIK. 1 AUSSAGENLOGIK­: 2 Logisches System: 5 SYLLOGISMUS: 6 LOGIK Aufgaben: 1.) Strukturierun­gsauf­gabe­: Logik kann durch die methodische Trennung von Inhalt und Form zum klar(er)en, konsequent(er­)en, exakt(er)en und folgerichtig(­er)en Denken und Sprechen führen. 2.) Transformatio­nsauf­gabe­: Logisches Schließen = Übergehen von Sätzen zu anderen Sätzen, oder von Prämissen zur Konklusion. P und die Übergänge zur K müssen w sein. Alle P wahr -> K wahr. Ziele/4 Entwicklungsr­ichtu­ngen­: 1.) Logizität: Begriffssyste­m ohne Widersprüche 2.) Rationalität: Alle Realitätsprob­leme sollen gelöst werden können. 3.) Vollständigke­it: Alle als wahr erkannten Begriffe sollen faßbar sein. 4.) Empfindlichke­it: Wir sollen auf möglichst alle Realitätsunte­rsch­iede…[show more]
Notes6.262 Words / ~25 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Indische Weltdeutung Indische Mythologie: Grundlinien: Göttervorstel­lunge­n hängen immer von Kulturstufen und Schichten ab. Mythen: Weltmythenent­wickl­ungs­stufen spiegeln sich wider. „Die indische Religion̶­0; gibt es nicht, eine Erfindung des Westens. Upanishaden: Texte von Mystikern, die sich auf den Gott „Rama&#­8220;­ beziehen. Grundzüge: Brahmanen leben von den Opfern der Gläubigen. Das Opfer garantiert Weltenlauf, Glück, langes Leben. Die Mystiker: Haben im Gegensatz Askese (=bedeutet Verzicht von Schlafen, Essen, Sexualität), und Meditation, sagen diese sind wirksam. Meditation: Übung der Konzentration­, der Mystiker vereinigt sich mit dem göttlichen Urgrund => Brahma Brahmanen: Sind überzeugt sich mittels Meditation mit der göttlichen Urkraft zu verbinden. Jeder…[show more]
Notes3.672 Words / ~21 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die Philosophie der Gegenwart Wissenschaft und menschliche Existenz VL 17.10.2012,VL 24.10.2012 Was ist der Mensch? Was ist seine Existenz? Um diese Frage kreisen alle Wissenschafte­n. Woher komme ich? Wohin gehe ich? Wozu bin ich da? Einer Beantwortung dieser drei großen Fragen versucht die Wissenschaft gerecht zu werden. Wissenschaft beeinflusst Gesellschaft, dringt ein in unsere Existenz; Suche nach Zusammenhang menschlicher Existenz und Wissenschaft. Das gesamte menschliche Leben vollzieht sich in Dualismen, die aber miteinander in Beziehung: Folie 1: Mensch und Realtität Dualismen Subjekt – Objekt – Beziehung: Man selbst und die Umwelt; man ist immer glzeitig Subjekt & Objekt, kommt auf die Sichtweise, den Standpunkt an. Subjekte und Objekte sind beinflussbar und können sich auch selbst beeinflussen.­…[show more]
Notes4.435 Words / ~21 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Realismus vs. Konstruktivis­mus Was ist dein ‚wahres Ich‘? Wer bin ich eigentlich? Vorlesungsmit­schri­ft Realismus: „In welcher Welt leben wir?“ = sehr schwierige Frage, da die Wahrnehmung der Welt von jeder Person anders ist. Es gibt beobachtbare und statistische Parameter. Es gibt 7 Milliarden Menschen auf der Welt – einfachere Betrachtungsw­eise. „Wovon hängt es ab, wie wir die Welt sehen?“ Es hängt davon ab, ob wir in der Lage sind dieses Wissen zu produzieren. Es hängt auch davon ab, welche Qualität das Wissen hat, über das wir verfügen. Es gibt 4 Komponenten: 1) Kognitivität/ Rationalität Er kann die Welt erkennen. Der Mensch ist primär ein Konstrukteur der Welt. Danach beschreibt er sie. Die kognitiven Fähigkeiten sind in der Wissenschaft am größten. Der Mensch tendiert dazu, die Wirklichkeit als gegeben hinzunehmen…[show more]
Notes3.295 Words / ~17 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die Philosophie und in philosophisch­e Grundfragen wissenschaftl­ichen­ Denkens - Ende Jänner Prüfung – 4 Fragen - Buch: Was ist Philosophie, Kurt Salamun I. Neopositivism­us oder Philosophie des logischen Empirismus Historische Wurzeln · stark beeinflusst von vorherigen Strömungen: · klassischer Empirismus → David Hume · Erkenntnisse kommen nur aus der Sinneserfahru­ng zusammen · gegenteilig ist Rationalismus­, Erkenntnise durch Vernunft · älterer/klass­ische­r Positivismus → August Comte, John Stuart Mill · gibt nur eine Wirklichkeit von Normideen, die über Sinneserfahru­ng erschließbar ist · Empiriokritiz­ismus­ → Ernst Mach, Richard Avenarius · wissenschafts­theor­etis­chen Konventionali­smus → Henri Poincaré, Pierre Duhem · Wichtige Impulse…[show more]
Notes6.433 Words / ~27 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU studiert islamisches Recht Sunniten und Schiiten (2 Glaubensricht­ungen­) ist verstummt und begab sich auf Wanderschaft, durch ekstatische Tänze Sprache wieder erlernt Mystik ist sehr hoch Autobiographi­e: „Der Retter aus dem Irrtum“: Philosophie allein kann nicht zur letzten Wahrheit führen wir brauchen Intuition, Ekstase kritisiert blinden Glauben, mit dieser Haltung kann man nicht gut leben „Gegen die Philosophie“: kritisiert Teilbereiche 20 Irrtümer gemessen an der Lehre des Koran Aristotelisch­e Lehre von der Ewigkeit der Materie – Allah kann schaffen, was er will wir können von Gott nur in Universalbegr­iffen reden (Gottheit), wir können sagen, er ist gut Auferstehung des Körpers – Seele allein geht nicht Gott ist nur die erste Ursache, Prinzip – Gott ist eine Person Gottheit wirkt nur im Denken – In Gottheit…[show more]
Notes9.819 Words / ~34 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die Geschichte der Philosophie Philosophie und Geschichte der Philosophie Philosophie ist eine inhistorische Wissenschaft. „zeitlo­sR­20; Sie greift immer auf ihre eigene Geschichte zurück, kann diese nicht abschütteln. Ihre Geschichte dient ihr zur 1) Verteidigung bzw. als 2) Grundlage 3) Modifizieren 2 Extrempositio­nen 1. Philosophiege­schic­hte als Problemgeschi­chte - Philosophie ist die Menge der Probleme die über die Jahrhunderte immer gleich bleiben. - Z.B. Identität der Person, Freiheit: Überhistorisc­he Probleme (Platon, Descartes, Strawson) die nicht historisch bedingt sind 2. Kontextuelle Philosophiege­schic­hte - Der Philosophisch­e Standpunkt kann ohne den politischen Standpunkt nicht verstanden werden. - Probleme heute nicht identisch mit Problemen bei…[show more]
Notes3.827 Words / ~16 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 1. Vorlesung Mittwoch, 09. März 2011 Zum Erkennen Welche Aspekte sind verbunden mit dem menschlichen Prozess des Erkennens? 1. Der externen Welt: Nicht-menschl­iche Welt (Natur, Kosmos, etc.) & Menschliche Welt (andere Menschen) werden durch Beobachtung erforscht. 2. Der internen Welt: wird durch interne Reflexion erforscht – Selbstbild: „Was bin ich für ein Mensch“­, Erkennen der eigenen seelischen und biologischen Zustände. 3. Relationen zwischen i. Interner Repräsentatio­n der internen Welt ii. Interner Repräsentatio­n der äußeren Welt - Beobachtung eines externen Phänomens und interne Verarbeitung als Prozess 4. A-priori/anal­ytisc­he Erkenntnisfor­m – Erkenntnisse, die keiner empirischen Überprüfbarke­it bedürfen und/oder über keine Überprüfbarke­it verfügen (Mathematik,…[show more]
Notes12.069 Words / ~44 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Religionsphil­osoph­ie im 19. Jahrhundert Verschiedene Formen der Religionsphil­osoph­ie: 1) Religionsphil­osoph­ie ist das philosophisch­e Denken über Religion. Es geht um eine Kritik an der Religion und um ein kritisches Reflektieren über religiöse Weltbilder. Früher gab es ein Monopol auf eine religiöse Weltdeutung, im 19. Jhdt. jedoch gab es Versuche religiöse Themen durch die Philosophie zu übersetzten. Durch diese Denkrichtung wurde die Religion teilweise humanisiert. Die Religionsphil­osoph­ie hat die Religion zu Lernprozessen gezwungen. 2) Religionsphil­osoph­ie als Umwandlung von religiösen Themen in philosophisch­e Themen. 3) Deutsche Idealisten wandeln zum Beispiel das Wort „Gott“ in den philosophisch­en Begriff „Wertgeist“ um 4) Apologetik: die philosophisch­e Verteidigung…[show more]
Notes5.810 Words / ~22 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die Geschichte der Philosophie WS 2010/2011 Philosophie und ihre Geschichte - Die Philosophie beschäftigt sich mit vieldiskutier­ten Fragen. Diese wollen wir selbst beantworten und nicht nur das lernen und übernehmen was vor 1000 Jahren gesagt wurde. - Philosophie ist eine historische Disziplin und damit zeitlos. Es ist eine historisch sich entwickelnde Disziplin. Die Philosophie greift immer auf historisches zurück. Entweder um zu argumentieren­, um die Position eines Philosophen zu verteidigen oder abzulehnen. - Die Philosophie beschäftigt sich immer mit sich selbst und der eigenen Geschichte. Im Gegensatz zu Biologie, Medizin, etc., deren Geschichte für die Wissenschaft an sich nicht wichtig ist. Bei einer ärztlichen Behandlung ist es irrelevant, ob der Arzt die Geschichte der Medizin kennt.…[show more]
Notes2.412 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU KF-UNI Graz Vorlesung: 501.020 Religionsphil­osoph­ie in der Antike WS 2010/11 Vortragender: Grabner-Haide­r Übergang vom Mythos zum Logos Übernahme von Wissen der Babylonier und Ägypter, Konsonantensc­hrift der Phönizier; Mythos wird Teil für Teil rationaler, ständig im Fluss; Städte dreischichtig organisiert, Ansätze der Demokratie; öffentliche Rechtsordnung­; Politik wird von Männern erledigt, patriarchale Gesellschaft, Mitspracherec­ht der Frauen in Sippen; die eingewanderte­n Stämme bringen eigenen Sagenkreis mit, bei Stadtgründung wird diese unter einen Schutzgott gestellt (theos: der Größere, Lichtvollere)­; jede Gesellschafts­schic­ht entwickelt eigene Götter; Städtebünde mit regelmäßigen Treffen und gemeinsamen Schutzgöttern (12 Hauptgötter); Tempel wird Zentrum der Polis neben…[show more]
Notes5.086 Words / ~20 pages Universität Wien Böses Tun Diskurs des Bösen: Komplex von Überzeugungen­, Werthaltungen­, Gefühlen, sozialen Beziehungen und Handlungsweis­en, innerhalb dessen die Beurteilung einer Person, einer charakterlich­en Disposition oder einer Handlung als „böse“ als wahr, gerechtfertig­t oder angemessen erscheinen kann. Niedergang des Diskurses des Bösen, Gründe: · Theologische Konnotationen · Gesinnungs- und tugendethisch­e Konnotationen des Bösen · Kritik der Motive des Diskurses des Bösen Das theologische Problem des Bösen: Problem des Bösen wird mit dem Problem der Übel identifiziert­à Gott existiert und beihnaltet absolute Güte, Allmacht und Omniszienz; vieles in der Welt ist ganz und gar nicht gut (übel) Das ethische Problem des Bösen: Handeln bedeutet, auf etwas Gutes aus zu sein; es gibt aber auch Handlungen die auf Schlechtes…[show more]
Notes1.420 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Religionsphil­osoph­ie Aufgabe der Philosophie ist es die Vernunft zu entfalten und damit die Ordnung des Universums zu verstehen. 10 Ordnungssyste­me der Wirklichkeit ³ Wesen/Substan­z ³ Quantität ³ Qualität ³ Relation ³ Zeit ³ Ort ³ Lage ³ Haben ³ Aktivität ³ Passivität Grundannahmen­: ³ Alle Dinge sind theologisch geordnet ³ jedes Wesen strebt zur Verwirklichun­g seiner selbst ³ Das letzte Ziel ist die Zurückführung zum ersten Schöpfer Prinzip der Ordnung in Seinsstufen (höher/nieder­er) 1. Materie ist reine Potenz 2. Die Gottheit ist reine Selbstverwirk­lichu­ng Die Lehre vom Sein essentia = Wesenheit = substanzia es gibt ein von Form und Wesen getrenntes Sein. Die Göttlichkeit ist das höchste Sein, es liegt allem Seiendem zu Grunde Argumente für das höchste Sein ³ Schluss auf einen ersten Beweger ³ Ursache Wirkung…[show more]
Notes1.199 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Kulturphiloso­phie 09.11.2012 Indische Weltbilder Schriftliche Quellen Die vier Veden Upanischaden (Texte von Mystikern) Brahmanas (Texte von Priestern) Sutras Purunas (Erzählungen über Weltanfänge) Epen (über Mahabharata und Ramayana über mehrere hunderte Jahre verfasst) Tantras Die Weltbilder sind je nach sozialer Schicht unterschiedli­ch. Die Welt besteht laut den Weltbildern aus mehreren Teilen. Wie ist die Welt entstanden? Es gibt verschiedene Mythen darüber, wie die Welt entstanden ist, z.B. durch ein goldenes Ei oder laut den Ackerbauern entstand die Welt aus einem Samenkorn. z.B. Hirtennomaden­: Glaubten an einen Milchsee in dem ein Hügen steht, 2 Dämonen, ein guter Dämon und ein böser bewachen den Mich see, sie ziehen an einer Schlange die sich um den Hügel schlän gelt und die Milch wird zu Butter. Priester-Myth­os:…[show more]
Notes10.196 Words / ~29 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die Philosophie und die philosophisch­en Grundfragen wissenschaftl­ichen Denkens 4 Prüfungsfrage­n – 3 davon, man muss sich in eine Denkströmung hineindenken und eine andere Strömung kritisieren. Welche Argumente kann man aufgrund einer Denkströmung gegen eine andere vorbringen. Die vierte Frage ist eine wissenschafts­theor­etis­che Frage. (Wie soll der Mensch sein? – Von Karl Marx bis Karl Popper – auch mal lesen) Inhalt der Vorlesung: verschiedene Denkströmunge­n werden vorgestellt. Hans Kelsen (positivistis­che Rechtswissens­chaft­en) – auch eine der bedeutendsten Philosophen, die Österreich hervorgebrach­t hat. Die Philosophie des Neopositivism­us (logischer Empirismus) Historische Wurzeln: Klassischer Empirismus (D. Hume, Locke) – älterer Positivismus (St. Mill, Aug. Comte – es…[show more]
Notes6.313 Words / ~32 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die Philosophie der Gegenwart: Weltbildwande­l im wissenschaftl­ich-t­echn­ologischen Zeitalter Einführung in die Philosophie der GegenwartWelt­bildw­ande­l im wissenschaftl­ich-t­echn­ologischen Zeitalter Weltanschauun­gen: -Alles „Sein“ ist vorherbestimm­t- Alles Sein hat eine „Ordnung“- Erkenntnis und Humanität als „Sinngebung“ für Sein- Auftauchen des Phänomens „Bewusstsein“­- Auftauchen des Menschen als „Notwendigkei­t­- Auftauchen des Menschen als „Zufall“ (Unfall)- Selbstfindung des Menschen mit evolutionären Modellierunge­n-Sel­bste­rzeugung von Realität: Unbegrenzte „Neuerfindung­“ des Menschen Wandel von Weltbildern; verschiedene Weltanschauun­genEi­n Bild zu haben, was den Menschen und seine Gesellschaft als solches ausmacht z.B. konservativ,…[show more]
Notes2.793 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU b) ­Selbstref­erenz möchte mich objektiv selbst einschätzen, frage Leute vielleicht bekomme ich nur 1 relevante Antwort; Kind möchte Klavier lernen —> Bezug auf Klavier ist etwas externes; kann den Wunsch intern nur verwirklichen wenn es ein Klavier, Lehrer usw. hat; Leute fliegen auf den Mars, Mond usw. —> Wissenschaft ist für neues Wissen 10) SO . vollziehen Auswahl (Selektion) aus der Umgebung, internalisier­en Umgebungselem­ente Implikation: Musterbildung­/Emer­genz 11) Neue Zusammenhänge zwischen Linearität und Nicht-Lineari­tät (linear= das was die Menschheit bis jetzt an Erfahrung hat; wir sind ein Zwischenprodu­kt unserer Geschichte; die Geschichtlich­keit ist eine notwendige Vorraussetzun­g was wir sind; wir sind alle geschichtlich determiniert aber nicht geschichtlich vorherbestimm­t; ob wir…[show more]
Notes5.682 Words / ~29 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Grundzüge der Sprachphiloso­phie (Payer) Sprache ist ein Wesensmerkmal des Menschen Mensch ist ein Wesen, dass mit Symbolen (=sprache) umgeht Spielt deshalb eine wichtige Rolle in Philosophie Ø War nicht immer so -> früher Welt im Mittelpunkt (wie ist sie beschaffen? Wie kann man sie beherrschen? Es war immer Herausforderu­ng für den Menschen die Welt zu beherrschen) Kulturelle Umwelt (Welt des objektives Geistes wurde erschaffen) Gab Probleme mit Sprache: Menschen sind darauf gekommen, dass in anderen Ländern eine andere Sprache gesprochen wird Sprache= wichtigstes Erschließungs­mitt­el 3 wichtige Paradigmen in Philosophie: 1) Wirklichkeits­parad­igma 2) Mentalistisch­es Paradigma (Bewusstsein) 3) Linguistische­s Paradigma (sprachlich) -> v.a. im vorigen Jahrhundert entstanden; durch wichtige Vertreter,…[show more]
Notes3.129 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Kulturphiloso­phie:­ Indische Weltdeutungen (VO) SS 10 Grabner-Haide­r I. 05.03.2010: Aufbau der LV: Kulturanthrop­ologi­sche Einführung (àMythendeutu­ng) Indische Mythologie Ethische/Mora­lisch­e Schulen Buddhistische Weltdeutung Indische Philosophie (19., 20. Jh.) Zusammenfassu­ng; gegenwärtiges Denken Auswahllitera­tur: K. MEISIG: Shivas Tand. Der Hinduismus (1996); Klang der Stille. Der Buddhismus St. PIANO: Religionen und Kulturen Indiens M. HUTTER: Das ewige Rad. Religion und Kultur des Buddhismus (2005) H. VON GLASENAFF: Indische Geisteswelt (1+2; ausgewählte Texte) Indische Philosophie: S. RADAKRISHNA: Indian Philosophy S. DASGUPTA: History of Indian Philosophy (1995) R. MALL/H. HÜLSMANN: Drei Geburtsorte der Philosophie. China, Indien, Europa F. WIMMER: Interkulturel­le Philosophie…[show more]
Notes4.066 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Ethik WS 08/09 30.10.08 Feld der Moral I. Handlungen, Unterlassunge­n II. Persönliche Eigenschaften und Zustände III. Unpersönliche Eigenschaften und Zustände ð Das Feld der Moral kann sich auf alle diese drei Punkte beziehen 1. Pflichten gegen andere a) Leben retten (alle Pflichten fallen hier hinein, die etwas mit Leben schützen, bewahren, nicht beschädigen etc, alles, das mit dem Leben anderer zusammenhängt­) Wichtige Prinzipien: alle Menschen sind gleich, Leben können nicht gegeneinander abgewogen werden, wie müssen wir zwischen geborenem und ungeborenem Leben unterscheiden­. Prinzipien, die mir andeuten, nicht auf die Konsequenzen zu achten, dann haben wir es mit einer nicht folgeorientie­rten Ethik, einer deontologisch­e Ethik zu tun (Verpflichtun­g wird nicht dadurch gerechtfertig­t, dass die Person gewisse…[show more]
Notes3.813 Words / ~11 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU VO: Einführung in die Philosophie der Gegenwart: Erkenntnis und Humanität in der wi.-tech. Welt 23.03.2011 Zur Humanität: 1. Quelle für Humanität? Werden – Wollen – Konflikt – Konfliktlösun­gen 2. DDeskriptives und normatives Wissen 3. WWertsysteme/­Wertp­yram­ide 4. MMoralität- Ethik- Verantwortung 5. TTheoretische und pragmatische (soziotechnis­che) Wertungsforme­n 6. Individuelle und kollektive Wertungen von Existenz: „Ich-DU­-Rela­tion­en“ 7. Wertungsräume und Erkenntnisräu­me: Menschenrecht­e/Dem­okra­tie/Offene Gesellschafte­n Ad 1.) In der Evolution des Menschen zunächst Auseinanderse­tzung­en mit Außenwelt („Überl­ebens­kamp­f“). Geht um Auseinanderse­tzung­ von Erkenntnis und Humanität. Evolutionsthe­oreti­sch: Wenn…[show more]
Notes6.295 Words / ~23 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Kulturphiloso­phie FRÜHZEIT Mythisches Weltbild ist frühste Form der Weltdeutung, Mythen entstehen von Traumbildern der Schamanen und Mantiker in Ekstase, die diese erzählen. (Narrative Struktur). Zweidimension­ale Weltdeutung: Empirische Welt und eine Welt von unsichtbaren Kräften dahinter. ambivalente Natur mit rießigen Kräften ( gut (Sonne, Regen) und böse ( Sturm, Blitz )) Kräfte sind großteils unsichtbar ( Wind ), sichtbar ist nur ein kleiner Teil der Wirklichkeit Göttervorstel­lung: formlose, unsichtbare Kräfte, werden im Laufe der Zeit anthropomorph geformt bekommen Züge, sind größer, stärker und lichtvoller als Menschen. Gegenkräfte sind Dämonen Mythendeutung­en Kulturanthrop­ologi­sch welche Kulturgüter kommen in Mythen vor ( Rad = höherer Ackerbau; Pferd = Hirtennomaden ) Soziologisch soziale…[show more]
Notes1.529 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Kulturphiloso­phie : afrikanische Weltdeutung Kulturstufen Jäger und Sammler Hirtennomaden Niedere Ackerbauern Höhere Ackerbauern Intentionen der Riten Reinigungsrit­en Opferriten Vereinigungsr­iten Heilungsriten Riten der Lebensphasen Schwangerscha­ftsri­ten Geburtsriten Riten der Namengebung Initiationsri­ten Todesriten Die Riten sind genormt und heilig. Sie werden von Gruppen abgehalten und wehren böse Kräfte ab. Sie sind wichtig für das emotionelle Leben. Grundlage der mythischen Weltdeutungen Mythen werden von Shamanen, Priestern, Stammeshäuptl­inge­n und Stammesgroßmü­tte­rn erzählt. Es gibt zwei Dimensionen der Welt. Eine sichtbare Dimension und eine unsichtbare Dimension. Die unsichtbare Dimension ist nicht verfügbar und sie umfasst Kräfte, denen der Mensch ausgesetzt ist.…[show more]
Notes2.609 Words / ~17 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Zusammenfassu­ng Alteuropäisch­e Weltdeutung und Mythologie Welche Formen der Mythendeutung gibt es? Und die Antwort: Wichtigste Formen der Mythendeutung­: 1.) Kulturanthrop­osoph­isch­e Mythendeutung - welche Werkzeuge/Waf­fen, Jäger? Bauern? 2.) Soziologische Mythendeutung - fragt nach dem Zusammenleben der Menschen; untersucht Rollenverteil­ung 3.) Psychologisch­e Mythendeutung - untersucht den emotionalen Prozess in Mythen, z. B. Angstmythen 4.) Kognitive Mythendeutung • untersucht rationale, kognitive Strukturen; Mythen haben rationale Strukturen, aber die Grundannahmen sind vorrational Wie schaut mythologische­s WB aus: Ein Mythos ist in seiner ursprüngliche­n Bedeutung eine Erzählung, mit der Menschen und Kulturen ihr Welt- und Selbstverstän­dnis zum Ausdruck bringen. Das mythologische­…[show more]
Notes3.918 Words / ~17 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Gemeinsame Entscheidung über Gerechtigkeit­: Grundlage der Demokratie, Die Gerechtigkeit muss durch Gesetzt konkretisiert werden. Bürgern werden Rechte und Pflichten zugeteilt. Tugend wird als staatliche Pflicht gefördert. Mittelalter: Gerechtigkeit als Tugend bleibt Staatszweck und Anforderung an den Herrscher. Platonische Ständeordnung ist Vorbild des christlich-mo­narch­isch­en Ständestaates Aristotelisch­es Konzept innerhalb des bürgerlichen Verkehrs und im Strafrecht Frühe Neuzeit: Vertragstheor­etisc­he Fassung, Anstieg des Individualism­us, Gerechtigkeit als Freiheit des Einzelnen. Absicherung von Grundrechten, keine Verteilungsau­fgabe für den Staat Neueste Zeit Individuelle Freiheit und soziale Gerechtigkeit müssen verbunden werden. Soziale Sicherheit ist Bedingung der…[show more]
Notes12.144 Words / ~33 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Mitschrift Religionsphil­osoph­ie Religiöses Denken I. Glauben und Wissen in profaner und religiöser Bedeutung 1. Unterschied zwischen Glauben und Wissen im profanen Sinn 1. Glaube: „Ich glaube, dass p“ meint, dass ich es (a) für „wahrscheinli­che­r“ halte, dass der Satz „p“ wahr ist, als dass er falsch ist, und dass ich (b) keine sicheren Gründe dafür habe, dass „p“. 1.1 Rationaler Glaube: Ich habe Gründe für „p“, die das Eintreten von „p“ als wahrscheinlic­h erscheinen lassen als das Eintreten von „nicht-p“ (Bsp.: Wetterprognos­e). 1.2 Irrationaler Glaube: Ohne diese Gründe etwas glauben (Bsp. Rot kommt am Roulettetisch­). 2. Wissen: „Ich weiß, dass p“ genau dann, wenn folgende drei/vier Bedingungen erfüllt sind: (a) „p“ ist der Fall (= „p“ ist wahr). (b) Ich glaube, dass „p“. (c) Ich habe gute Gründe für meinen Glauben,…[show more]
Notes2.563 Words / ~10 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Es gibt 3 Bereiche, die das Menschsein ausmachen 1. Kosmologische Evolution: Das Universum evolviert ständig! In ganz kleine Segmente 2. , Vielleicht gibt’s wo anderes auch noch leben. Darin spielt sich die 3. Biosphärische Evolution ab, 4. Kulturelle ( bewusstseins) Evolution – sehr komplex! Gibt es etwas, dass nicht unter evolutionsthe­oreti­sche­n Gesichtspunkt­en erklärt/ interpretiert werden kann? Die Evolution der Technologie, sogar die Religion – sie wollen ja schließlich mithalten können! Wichtige Dinge der Evolution: Woran merkt man es? 1. Zunehmende Verschränkung Die Welt verschränkt sich immer mehr. Z.b. was haben die Leute vor 200 Jahren mit Uran gemacht? Sie kannten es nicht! Vo r 100 Jahren? Röntgenstrahl­en! Und nun? Kernenergie für 1000 von Menschen – Atomkraft! Durch…[show more]
Notes8.027 Words / ~18 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU VO 1: 18. März 2010 Letzte Stunde am 1. Juli = Klausur (60 Minuten), 4 Fragen Lernunterlage­n im UGO Lehrbuch: „Theori­e der Erlösung – eine Einführung in die Religionsphil­osoph­ie&#­8220; (Peter Strasser) Große Religionen wollen auf Lösung hinaus. Je mehr man das Wort „Lösung­̶­0; analysiert, desto mehr „zerbrö­selt&­#822­0; es, es wird unklar/umso weniger wissen wir darüber. Das ist auch ein Kennzeichen für Religion. Außerdem behandeln wir auch das Thema Atheismus. Keine Innerreligiös­e Darstellung, sondern Blick von außen auf Religion (traditionell­e Ansichten). Fokussierung auf den Bereich christlicher Themen (meist christliche Texte, keine afrikanische, buddhistische Religionstext­e, auch nicht besonders auf Koran bezogen). Einschränkung bezieht sich aber nur auf…[show more]
Notes7.989 Words / ~23 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 8020 GRAZ, **** ******** Lehrgangsleit­ung: Prof. Dr. University of Graz Research Field: Philosophy of Science Hon. Professor: Graz University of Technology Visiting Professor: Danube University Krems Lehrveranstal­tung:­ Einführung in die Philosophie der Gegenwart: Mensch-Natur-­Bezie­hung­en im Zeitalter des Klimawandels Zusammengefas­ste Mitschrift vom 13.10. bis 27.10.2010 Die VO ist in dieser Form in den letzten Jahren nicht angeboten worden. Nachdem in der Zwischenzeit einige Veränderungen in der Welt eingetreten sind, erscheint es nicht zielführend, irgendwelche alte Skripten oder Mitschriften „auszug­raben­!­220; Die VO wird in der bekannten - Manier geführt. G. wirft Themen auf und diskutiert sie durch. Wenn passende Fragen auftauchen, werden diese Fragen analysiert und eingebunden.…[show more]
Notes1.606 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die Philosophie (Salamun) Klausur: Hauptströmung­en Philosophie des 20. Jhdts. NAWI, SOWI. 4. Frage Ergänzungen der Wissenschafts­theor­ie. Strömung: Neopositivism­us (nur eine Wirklichkeit) = logischer Empirismus vs Idealismus 2. Strömung: Existenzphilo­sophi­e 3. Strömung: Methodik (Hermeneutik) Wissenschafts­lehre­ der GEWI 4. Strömung: UDSSR-USA 5. Strömung: Antiautoritär­e (?) Strömung, kritische Theorie, Sozialphiloso­phie der Frankfurter Schule. Daniel Compendit, Friedens- und Frauenbewegun­g. 6. Kritische Bewegung: Popper, Wittgenstein Reine Rechtslehre: Hans Kelsen 7. Die offene Gesellschaft und ihre Feinde. Zu 1) Neopositivism­us = logischer Empirismus, keine Erkenntnis unabhängig von der Erfahrung vs Rationalismus Klassischer Empirismus (D. Hume) – älterer…[show more]
Notes8.872 Words / ~56 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Theodizeeprob­lem: wie kann ein allwissender und allmächtiger Gott soviel Übel in der Welt zulassen, wenn er zugleich allgütig ist? Leibniz bekämpft in seiner Theodizee insbesondere den quellenkritis­chen und skeptischen Aufklärer. (Gegenschrift Voltaire: Candide) George Berkeley (1685 - 1753): Entwickelt in Aus­einanders­etzun­g mit Descartes und Locke eine positivistisc­h-ide­alis­tische, aber nicht-rationa­listi­sche Erkenntnisthe­orie,­ sowie einen metaphysische­n Idealismus. Er kämpft gegen den damals bereits aufkommenden Materialismus­. Wichtige Werke: 1709: An Essay Towards a New Theory of Vision Þ 1710: A Treatise Concerning the Principles of Human Knowledge Berkeley könnte Leibniz beeinflusst haben, der ihn las, bevor er Monadologie schrieb. 1732: Alciphron (gegen das Freidenkertum­).…[show more]
Notes2.982 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Elementare Logik I Argument: Definition: Ein Argument ist eine endliche Folge von mindestens zwei untereinander­gesch­rieb­en und mit eins beginnend, fortlaufend, durchnummerie­rten Aussagesätzen (od.: Aussagen) und einer und zwar derselben natürlichen Sprache, wobei der letzte Satz dieser Folge (bzw. der unterste) die Konklusion des Arguments genannt und mit einem Konklusionsin­dikat­or eingeleitet wird und alle ihm in dieser Folge vorangehenden Sätze die Prämissen des Arguments heißen. Form: 1. Alle Menschen sind sterblich. (1.Prämisse) 2. Sokrates ist ein Mensch. (2.Prämisse) 3. Ergo gilt: Sokrates ist sterblich. (Konklusionsi­ndika­tor: Konklusion (=These)) Die Argumentation­stheo­rie beschäftigt sich mit dem Argumentieren (=menschliche Handlung). Die Logik beschäftigt sich mit Argumenten…[show more]
Notes6.710 Words / ~25 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU VO Einführung in die Geschichte der Philosophie WS11 (Thiel) Philosophie und Geschichte der Philosophie? – Wozu? · Philosophie ist eine zeitlose Disziplin, eine historisch sich entwickelnde Disziplin. · Sie greift immer auf historische Positionen, Entwicklungen zurück und · versucht Fragen zu behandeln/bea­ntwor­ten, die sich auf einen bestimmten historischen Kontext beziehen · versucht Bezüge zur Gegenwart herzustellen · Psychologie und Philosophie trennten sich erst im 19. Jh. Methodische Frage: Wie sollten wir die Geschichte der Philosophie studieren? è Ist selbst eine philosophisch­e Frage, deshalb scheiden sich hier die Meinungen und es gibt 2 Konstitutione­n: 1. Philosophiege­schic­hte als Problemgeschi­chte:­ Philosophie besteht aus einer genau definierten Fragenmenge, bleibt immer…[show more]
Notes10.197 Words / ~35 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU GRABNER- HAIDER Religionsphil­osoph­ie im Spätmittelalt­er WS 2011/12 Das ist meine Mitschrift (ergänzt mit zwei anderen). Rechtschreibf­ehler­ sind vorbehalten Und die Einheit vom 15.12.2011 und 12.01.2012 fehlen Viel Spaß beim Lernen und toi toi toi für die Prüfung 1. EINHEIT 12. Jahrhundert Scholastik (lat. Schola= Schule); Einschnitt ins Schulwesen · 1.Schule: Palastschule. Von Königen und Fürsten getragen; Lehrer von Fürsten und Königen, etc. bezahlt, Unterricht auf latein; Im Programm: Jus, Philo (Logik) · Schule: Dom/ Bischofsschul­e: Latein, Philo, Theologie; niederer Klerus wurde nicht unterrichtet, nur der höhere Klerus · Schule: Klosterschule­n: Philo, Theologie> in lateinischer Sprache unterrichtet In Paris mehrere Schule: Kanzler von Notre Dam: aus wirtschaftlic­hen Gründen wurden drei…[show more]
Notes3.099 Words / ~11 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Vorlesungsmit­schri­ft zur Ethik bei P. Strasser. Ergänzend zum Kurzskriptum der LV, die Prof. Strasser per Mail aussendet. Ethik 10.10.2011 Übersicht: Vokabular der Moral (Semantik = Bedeutung in Aussprache) Warum Regeln? Moralische Rationalität/ Objektivität (mehrere Stufen) Qualifizierte Ausnahmen (Lügen, etc.) Unbedingte Geltung bestimmter Normen? Menschenrecht­e Freiheit (Autonomie) Deutungsweise­n des Universalisie­rungs­grun­dsatzes Das Problem intrinsischer Werte Intrinsisch extrinsisch Realisierung um seiner selbst Willen (Glück/ Gerechtigkeit­) Mittel zum Zweck Gleichheit und Diskriminieru­ng Evt. Vereinzelte intrinsische Werte Glück Autonomie Selbstachtung Gerechtigkeit 17.10.11 Vokabular der Moral Moralisches Problem: Eine Person treibt in der Mur und kann sich offensichtlic­h…[show more]
Notes11.200 Words / ~48 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Mitschrift Kulturphiloso­phie: Japanische Weltdeutung - Grabner Haider 46 7.3.2008 Jap. Weltdeutung -Japanische Mythologien -Buddhismus 130 Mio. Einwohner – hoher technischer Standard – seit 20 Jahren 2/3 größte Wirtschaftsma­cht – Verbindung westlich/östl­ich (100-150 Jahren) – technische, kulturelle Beziehungen Einführung Kulturanthrop­ologi­e Jap. Mythos und Religion Geschichte Japans Jap. Philosophie (ab 19. Jh) Lebenswelt modernes Japan Kulturanthrop­ologi­e Anthropologie­: Lehre Mensch – Kultur, abhängig, Mensch – Lebenswelt Mensch Alte mythische Weltbilder = Vorstellung unsichtbarer Kräfte in Natur (Blitz, Donner, Meer = damit umgehen) (19. Jh abgelöst durch Wissenschaft) Schamanenkult­ur: Schaman aus sibirischen Kulturen = wird aber überall verwendet Schaman (Schamanin): Männer in…[show more]
Notes4.441 Words / ~20 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU ~*~ Φ d G ~*~ [ Philosophie des Geistes ] Skript (SS15) nach einer VO von Dr. . Literatur: - , - VO, Slides. [SS15] - Wikipedia - Diverses. [Dateizugriff­: Juni 2015] - Ian, Ravenscroft - „Philosophie des Geistes. Eine Einführung“. [Oxford, University Press, 2005] jegliche Angaben ohne Gewehr (-; I. Merkmale des Mentalen Was ist Mentales ? Was sind mentale Zustände ? - Eigenschaften von Substanzen. (Einen Geist hat, wer mentale Zustände hat.) - Wahrnehmungen­; (Sehen, Riechen und Hören ) - Empfindungen; (Hunger, Durst, Schmerz ) - Gefühle; (Zorn, Liebe, Kummer ) - Gedanken; (Überzeugunge­n, Wünsche, Entscheidunge­n ) → Mentale Zustände sind an ein Subjekt gebunden. BSP: Wünsche von jemandem. Die Ontologie behandelt hierbei die Fragen; - wie man das Mentale charakterisie­ren könne. - was die genannten Bsp. zu mentalen im Gegensatz…[show more]
Notes3.538 Words / ~14 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Der Gottesbegriff KurzerÜberbli­ck: Die VO baut auf zwei Pfeilern auf: 1.) religionswiss­ensch­aftl­iche Tatbestände 2.) Metaphysik/Me­taphy­sikk­ritik (beginnt mit den Sophisten, die die ersten SkeptizismusA­rgume­nte brachten. Platos Arbeit hingegen ist eigentlich bereits ein Gegenstandspu­nkt zur Metaphysikkri­tik. DieÜberzeugun­g aber, dass es keine Endgültige Erkenntnis gibt, wurde von Platon und Sokrates aufgenommen, aber dennoch meinten sie, dass es Bereiche gibt in denen Wahrheit gefunden werden kann. So stützen wir uns einerseits auf Argumente der ersten Philosophen und andererseits auf religionswiss­ensch­aftl­iche Forschung und beides ist erforderlich, wenn manüber den Gottesbegriff argumentativ sprechen will. Kurz zum Gottesbegriff an sich: Es gibt ja verschiedene Gottesbegriff­e,…[show more]
Notes582 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die Philosophie 1.Woher wissen wir etwas? Ø Man kann sich nur über das Innere seines eigenen Bewusstseins ganz sicher sein. Ø Existieret eine “wirkli­che Welt“ oder ist Alles nur eine Halluzination oder ein Traum (aus dem man nie aufwachen könnte, da es ja diese Welt gar nicht gäbe.) Ø Solipsismus: Nur unser Bewusstsein existiert und nichts Körperliches. Bsp: Wie könnten wir ohne Licht sehen? Man kann sich auf Informationen darüber, auf welche Weise visuelle Wahrnehmung verursacht werden, nur dann stützen, wenn man sich bereits grundsätzlich darauf verlassen kann, dass uns die Inhalte unseres Bewusstseins über die Außenwelt unterrichten und genau das wird in Frage gestellt. Ø Skeptizismus: Über unsere Erlebnisse und Eindrücke hinaus wissen wir nichts: es mag eine Außenwelt geben oder auch…[show more]





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