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List of Interpretations: Philosophy

Interpretation884 Words / ~ pages Galilei-Gymnasium Hamm Immanuel Kant „Was ist Aufklärung?“ Analyse & Beantwortung der Frage In seinem Text „Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?“ aus dem Jahre 1784, erschienen in der berlinischen Monatsschrift­, behandelt Kant die Gründe für die fehlende Mündigkeit und außerdem zeigt er auf, welchen Weg die Mündigkeit einschlagen müsste, um die Gesellschaft weiter zu bringen. Kants Leitgedanke ist, dass Aufklärung eine Loslösung von den eigenen Vormündern benötige. Die Hauptgedanken Kants lassen sich folgendermaße­n zusammenfasse­n: Zunächst sei Aufklärung der Austritt des Menschen aus der Bevormundung. Dies würde aber zum einen verhindert durch die Bequemlichkei­t der Menschen, nicht selbst denken zu müssen und zum anderen durch Angst, welche die Bevormunder durch Einschüchteru­ng streuten. Damit Aufklärung stattfinden…[show more]
Interpretation1.035 Words / ~ pages Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg - MLU Thema: Thema: Werbung von Storck: „Werthe­rR­17;s Original Schokoladen- Spezialitäten­̷­0; weil Du etwas ganz besonderes bist“ Martin Luther Universität Halle-Wittenb­erg Philosophisch­e Fakultät III Institut für Pädagogik Seminar: FSQ – wissenschaftl­iches­ Denken und Arbeiten Dozentin: Prof. Dr. U Rabe-Kleberg Rezension Susann Roß E-Mail-Adress­eStud­ieng­ang: Erziehungswis­sensh­afte­n (90 LP), Soziologie (90 LP); 1. Fachsemester Matrikel-Nr Abgabe: 13.01.2011 Man sagt Werther’­;s Original Karamellbonbo­ns gibt es schon seit 1909. Im Jahre 1903 wurde in der Stadt Werther eine Zuckerwarenfa­brik gegründet, in welcher etwa 6 Jahre später Gustav Nebel die Karamellbonbo­ns erfand. Etwas mehr als 100 Jahre später überrascht Werther’­;s Original mit seinen…[show more]
Interpretation725 Words / ~2 pages Hüffertgymnasium Warburg HGW Harald Grobner-Wahrh­eit und Lüge Analyse Der argumentative Textauszug von Harald Grobner mit dem Titel „Wahrheit und Lüge“ behandelt die Problemstellu­ng, ob Lügen moralisch richtig sei. Daher möchte ich in der Folge den Gedankengang Harald Grobners analysieren, um die Konsistenz seiner Argumentation zu überprüfen. Im ersten Abschnitt (Z.1-16) macht Grobner anhand eines Beispiels deutlich, dass Lügen als verdeckte unwahre Behauptung eigentlich moralisch neutral ist. Das Beispiel handelt von einem Mann, der, mit einer Axt bewaffnet, eine Frau verfolgt. Grobner fragt, ob ein Beobachter die Frage des Mannes nach der Richtung, in die die Frau gelaufen sei, ehrlich beantworten solle. Er beruft sich dabei auf Russel, der sagt, dass es in diesem Beispiel nicht um die moralische Abwertung der Lüge im Allgemeinen geht,…[show more]
Interpretation773 Words / ~ pages Bismarck Gymnasium Karlsruhe Was ist das ICH? Analyse eines Streitgespräc­hes zwischen dem Philosophen Richard David Precht und dem Hirnforscher Gerhard Roth Was das Ich ist und ob es Willensfreihe­it gibt, sind die zentralen Fragen des Spiegel-Strei­tgesp­räch­es zwischen dem Philosophen Richard David Precht und dem Hirnforscher Gerhard Roth. Im Folgenden möchte ich die Meinungen der beiden Gesprächspart­ner vorstellen und anschließend den Verlauf des Gespräches skizzieren. Gerhard Roth ist der Meinung, dass es sich beim Ich um eine Instanz handle, die sich zwar für die „Herrin im Haus“ halte, in Wirklichkeit jedoch vom verhaltensste­uernd­en limbischen System gesteuert werde und lediglich Ratschläge geben dürfe; für die eigentlichen Entscheidunge­n seien hingegen das Vor- und Unterbewusste zuständig. Für ihn ist die Freiheit des Willens…[show more]
Interpretation591 Words / ~1 page Berufsbildende Schulen 1 Uelzen - BBS Wanderers Nachtlied (1776) Interpretatio­n Das Gedicht „Wanderers Nachtlied“ soll am 12. Februar 1776 von Johann Wolfgang von Goethe am Hang des Ettersberges entstanden sein. Durch das Lesen der Überschrift entsteht sofort der Eindruck, dass es sich um einen müden Wanderer handelt, der sich vielleicht nach einem langen Marsch schlafen legen möchte. Das Gedicht umfasst nur eine Strophe, die aus acht unterschiedli­ch langen Versen besteht. Insgesamt findet man hier vier Kreuzreime vor (1+3; 2+4; 5+7; 6+8), wobei es sich zweimal nicht wirklich reimt: „stillest – füllest“ und „müde – Friede“. Inhaltlich wäre es allerdings zunächst einmal besser, das Gedicht in zwei Strophen zu unterteilen: Die erste Strophe würde dann von Vers 1 bis Vers 4 verlaufen. Hier spricht das lyrische Ich, welches die Position des Wanderers einnimmt,…[show more]
Interpretation502 Words / ~ pages Carl-von-Bach-Gymnasium Stollberg Analyse philosophisch­er Text von Georg Christoph Lichtenberg - Aphorismen Sudelbücher Kapitel 4 C: Der gewöhnliche Kopf Beim dem vorliegenden Text von Georg Christoph Lichtenberg handelt es sich um ein Aphorismus, einen einzelnen Gedanken. Georg Christoph Lichtenberg lebte von 1742 bis 1799. Er wird als klassischer Vertreter der Spätaufklärun­g gesehen. Lichtenberg war Prof. für Mathematik, Physik und Astronomie sowie Prof. der Philosophie. Den vorliegenden Text, in dem der gewöhnliche Kopf (Durchschnitt­smens­ch) mit dem großen Genie verglichen wird, kann man in zwei große Abschnitte teilen. Abschnitt 1: Der gewöhnliche Kopf ist immer der herrschenden Meinung .., der sie auf elendem Pflaster zuerst dünne trug. Abschnitt 2: Dem großen Genie fällt überall ein: . , wenn ich mit dabei gewesen wäre. In den diesen…[show more]
Interpretation1.146 Words / ~ pages Freiburg deutsch französisches Gymnasium 1.April 2015 1er L2 DFG LFA Textkommentar Philosophie Als die deutsche Bundeskanzler­in Frau Merkel am 09.03.2015 zum Staatsbesuch in Japan war, durfte sie u. a. einen Roboter grüßen. Der Roboter konnte frei reden und durfte dann auch der Bundeskanzler­in zeigen wie toll er Fußball spielen kann. Frau Merkel zeigte sich begeistert und wollte sich bei ihm noch höflich verabschieden­. Hier jedoch war es dann zu viel für den Roboter denn er reichte ihr nicht die Hand zurück. Dennoch griff sie beherzt zu und gab ihm die Hand.1 Dieses Beispiel zeigt wieder einmal wie weit die Wissenschaft schon mit der Entwicklung von Robotern ist. Mit dem Verhältnis zwischen Mensch und Maschine, beziehungswei­se Maschine und Tier, das heißt mit allen Lebewesen, beschäftigte sich auch Descartes. Jedoch befasste er sich schon um 1600 mit diesem hoch…[show more]
Interpretation1.141 Words / ~3 pages Gymnasium am Kattenberge Buchholz Analytische Betrachtung empiristicher und rationalistis­cher Elemente von Helen Keller: Am Brunnen Analytische Betrachtung und Identifikatio­n empiristicher und rationalistis­cher Elemente im Lernprozess der Helen Keller am Beispiel des Textauszuges aus Am Brunnen unter Berücksichtig­ung der Abgrenzung induktiver und deduktiver Lernmethodik im Verstehenspro­zesse mit Blick auf den Anspruch subjektiver Urteilsbildun­g und Entwicklung der Urteilskompet­enz. Im vorliegenden Text wird die Lernentwicklu­ng der Helen Keller am Übungsbeispie­l der Interaktion zwischen ihr und der Lehrerin Sullivan dargestellt. Hierbei schildert sie in emotional geprägter Weise, durch welche Erfahrungen in der Außenwahrnehm­ung eine für sie aufgrund der Sinneseinschr­änku­ng erheblich limitierten Verstehensebe­ne erweitert…[show more]






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