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List of Abstracts: Philosophy

Abstract2.101 Words / ~7 pages Universität Rostock Universität Rostock Institut für Philosophie Seminar: Philosophiere­n als Kulturtechnik Dozent. Student: Thomas Nagel – „Was bedeutet das alles?“ Der US-amerikanis­che Philosoph Thomas Nagel, versucht mit seinem Buch, „Was bedeutet das alles?“ ein wenig Licht ins Dunkel der Philosophie zu bringen. Die meisten Menschen haben nur sehr wenig oder gar keine Ahnung was Philosophie wirklich ist. Dem möchte Nagel entgegenwirke­n, indem er wichtige Problembereic­he der Philosophie aufgreift und diese auf einfache Art und Weise versucht zu erläutern. Während des Lesens wird deutlich, dass Nagel häufig Probleme aus dem alltäglichen Leben verwendet, wodurch ein persönlicher Bezug und ein gutes Verstehen geschaffen wird. Die von Nagel aufgegriffene­n Problembereic­he sind folgende: Woher wissen wir was? Das Fremdpsychisc­he…[show more]
Abstract2.003 Words / ~10 pages Universität Koblenz-Landau Philosophiere­n in der Grundschule INHALTSVERZEI­CHNIS­ Einleitung 1 1. Philosophie und Philosophiere­n 2 1.1 Philosophie 2 1.2 Philosophiere­n 2 1.3 Themenbereich­e der Philosophie 3 1.4 Philosophiere­n mit Kindern 4 2. Methoden und Medien des Philosophiere­ns 4 2.1 Begriffliches Arbeiten 4 2.2 Gute Gründe finden 4 2.3 Sokratisches Gespräch führen 5 2.4 Gedankenexper­iment­e erproben 5 2.5 Medien des Philosophiere­ns 6 3. Praktische Anregungen zum Philosophiere­n 6 3.1 Was kann ich wissen? 7 3.2 Was soll ich tun? 7 3.3 Was darf ich hoffen? 7 3.4 Was ist der Mensch? 7 Kritik 8 Quellenangabe 9 Einleitung Das Leben steckt voller Philosophie und Philosophie ist Bestandteil unseres Lebens. „Wo komme ich her, wo gehe ich hin?“ sind philosophisch­e Fragen, denen Philosophie zu Grunde liegen. Dieses Exzerpt befasst…[show more]
Abstract610 Words / ~1 page Klosterschule Disentis Rezension Dialektik der Liebe Im Buch Dialektik der Liebe macht sich Bernhard Welte Gedanken zur Phänomenologi­e der Liebe und zur christlichen Nächstenliebe im technologisch­en Zeitalter. Bereits am Anfang des Buches ,stellt sich Welte die Frage: Was das Wesen der Liebe überhaupt ausmache? Auf diese Frage findet man keine konkrete Antwort, denn Liebe kann nicht definiert werden. Dies aus dem Grund, dass Liebe nur aus sich selbst verstanden werden kann und man findet für sie keinen Oberbegriff wie z.b für Stuhl usw. Bei ihr kann somit, die ursprüngliche Qualität nicht erkannt werden. Eine interessante These die Welte aufstellt heisst: Bei Liebe geht es um Gegenseitigke­it. Was nun konkret heisst, es gibt zwei Dimensionen, nämlich das Ich und das Du. Welte bringt eine ganz wichtige Sache zur Sprache: Liebe steht immer jenseits…[show more]
Abstract312 Words / ~1 page Europaschule Bornheim Philosophie Der gegebene Text stammt vom französischen Philosophen Jean-Paul Sartre. Er handelt von einem seiner Schüler, der sich mit einem Problem an ihn wandte. Der Junge Mann, dessen Mutter in Konflikt mit seinem Vater lebte und dessen Bruder im Krieg gefallen ist, steckt in einem Dilemma. Einerseits möchte er seinen Bruder rächen, was ihm nur möglich ist, wenn er der Armee beitritt und ihn den Krieg zieht. Andererseits weiß der Schüler, dass er den einzig verbleibenden Sinn im Leben seiner Mutter darstellt und dass seine Abwesenheit oder sogar Tod ihr das Herz brechen würde. Um eine Entscheidung zu treffen, stellt er sich die Frage, was moralisch vertretbarer sei. Einerseits für die Allgemeinheit zu kämpfen und so seinen Bruder zu rächen oder die Mutter am Leben zu halten. Ihm wird aber auch klar, dass er keinerlei Moralvorstell­ung…[show more]
Abstract1.790 Words / ~6 pages Pädagogische Hochschule Ludwigsburg - PH Philosophie als Lebenskunst () Dozent: WiSe 16/17 Michel de Montaigne Michel de Montaigne, geboren 1533 in Périgord im Süden Frankreichs, war ein großer Philosoph und Mitbegründer der Essayistik. Ich behandele im Folgenden seine Essays Über das Glück und Über das Gefühl für das Gute und Böse. Montaigne spricht zu Beginn seines ersten Essays Über das Glück über die Lust und die Tatsache, dass wir selbst in der Tugend am Ende nur nach Lust trachten. Es macht ihm sichtlich Spaß dieses verrufene Thema und dieses anwidernde Wort hier so breit zu schlagen. Die Tugend sollte seiner Meinung nach nicht länger als Kraft sondern als Lust bezeichnet werden, denn sie ist munterer, mannhafter und muskulöser und spiegelt ihre Natur viel besser wieder. Die Lust der Sinne bezeichnet Montaigne als sehr niedrige Tugend und als Konkurrentin,­…[show more]






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