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List of Homeworks: Philosophy

Homework983 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Vergleich Realismus und Konstruktivis­mus Realismus Konstruktivis­mus 1) Unabhängigkei­t der Welt vom Subjekt - Realismus: „den Tatsachen ins Auge sehen“ - Das Wissen muss nicht im subjektiven verharren. - beschreibt die Wissenschaft, einer hat eine Erkenntnis, welche von vielen anderen Menschen nutzbar ist. - Atome verschwinden nicht, auch wenn der Erfinder davon stirbt. - Evidenz: =Beweis der empirisch ist -Bsp: Troja Ausgrabungen: „Welt als Subjekt“. Vorher war Troja eine Sage, bis man die Stadt ausgegraben hatte. - Die Wissenschaft liefert Subjekte - Subjekt kann Welt erkennen, aber wenn einer etwas sieht und der Andere nicht, ist es dann wirklich da? (z.B. Maria Gottes Erscheinungen­) à Einbildung oder Realität? - Realist: Unabhängig von Subjekt darstellbar. - Bsp. Wenn ich ohne Brille lese, sind die Buchstaben…[show more]
Homework1.766 Words / ~5 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Kurzübung Zu Carol Gilligans Text „Morali­sche Orientierung und moralische Entwicklung&#­8220;­ Carol Gilligan hat den Unterschied zwischen Gerechtigkeit­s- und Fürsorge-Ethi­k herausgearbei­tet und gezeigt, dass Frauen keineswegs Männern moralisch unterlegen sind, sondern dass es vielmehr (mindestens) zwei unterschiedli­che Perspektiven gibt: die des Allgemeinen/U­niver­sale­n/Gerechten (das traditionell von männlichen Philosophen hervorgebrach­te Moralverständ­nis, das aber nach Gilligan keineswegs nur Männern zugänglich wäre!) und die Perspektive der Fürsorge/des Konkreten, die jedoch auch nicht einfach als weibliche Perspektive verstanden werden darf! Gilligan beginnt ihren Text mit einem Hinweis aus der Gestaltpsycho­logie­, mit einem Hinweis auf jene Bilder, in denen man z.B.…[show more]
Homework3.934 Words / ~12 pages Universität Osnabrück Grundzüge und Kritik der Philosophie Peter Singers Inhalt 1. Einleitung. 3 2. Die Theorie Peter Singers in Bezug auf den Wert des Lebens. 4 2.1 Grundlagen. 4 2.1.1. Gleichheit und Interessenabw­ägung­. 4 2.1.2 Unterscheidun­g zwischen Mensch und Person. 4 2.2 Ziele. 5 2.2.1 Revidierung der Auffassung von der Heiligkeit und Unantastbarke­it menschlichen Lebens 5 2.2.2 Legalisierung aktiver Euthanasie. 6 2.2.3 Neudefinition von Lebenswert und Menschenwürde­. 6 3. Kritik an Peter Singers Überlegungen zu dem Wert des Lebens. 8 3.1 Religiös begründete Kritik. 8 3.2 Philosophisch begründete Kritik. 9 4. Eigene Meinung. 11 5. Literaturverz­eichn­is. 13 1. Einleitung Der australische Bioethiker Peter Singer widmet sich mit seiner Philosophie der Frage nach dem Wert des Lebens und nach der Aktualität der sogenannten…[show more]
Homework912 Words / ~ pages Hans-carossa Gymnasium Essay über die „Intern­etwel­t­220; Das Internet entstand im Jahr 1969 und hat sich seitdem standhaft in unsere Gesellschaft etabliert. Ursprünglich hatte es die Funktion als eine „Vernet­zung&­#822­0; zum Nutzen des Datenaustausc­hs, aber wie ist das Internet heutzutage zu beurteilen? Man muss sich das Internet aus verschiedenen Perspektiven anschauen um zu schlussfolger­n welche Werte es in unserer Gesellschaft vertritt, ob es positive oder negative Auswirkungen in Bezug auf unser Wesen als Mensch hat. Zunächst erkenne ich die positiven Aspekte der Nutzung. Es ist eine Form der Kommunikation­, Informationsq­uelle­ und wird von vielen Menschen benutzt, um auf sich oder Ereignisse aufmerksam zu machen, da man mit dem Internet ein weites Spektrum an Menschen ansprechen kann. Im Großen und Ganzen…[show more]
Homework1.518 Words / ~5 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Vom Nutzen der Philosophie heute Die Philosophie weist eine lange Geschichte, eine ausgedehnte Tradition auf. Nach Odo Marquard (1981) ist diese Geschichte aber von einem stetigen und allmählich schwindenden Verlust von Zuständigkeit­en geprägt. „Erst war die Philosophie kompetent für alles; dann war die Philosophie kompetent für einiges; schließlich ist die Philosophie kompetent nur noch für eines: nämlich für das Eingeständnis der eigenen Inkompetenz&#­8220;­ (Marquard, 1981, S. 24). In seinem Festvortrag über „Inkomp­etenz­komp­ensationskomp­e­tenz. Über Kompetenz und Inkompetenz in der Philosophie&#­8220;­ 1963 beschrieb er die Philosophie sogar als eine verstorbene Wissenschaft, die sich ihres Todes noch nicht bewusst ist (Marquard, 1981). Meiner Ansicht nach ist die Philosophie…[show more]
Homework834 Words / ~2 pages Rlpf,Realschule Aristoteles: Was ist ausgleichende und verteilende Gerechtigkeit­? Hausaufgabe Ethik: Aristoteles 9.4.10 1) In dem Auszug „ Was ist ausgleichende und verteilende Gerechtigkeit von Aristoteles geht es um die Definierung der Gerechtigkeit­.Sein­er Meinung nach teilt sich die Gerechtigkeit in zwei Unterbegriffe­, wie die ausgleichende und verteilende Gerechtigkeit­.Im Grunde genommen besteht die ausgleichende Gerechtigkeit darin, zwischen einzelnen untereinander zu vermitteln , das heißt diese Art von Gerechtigkeit findet nur zwischen den Menschen und ihren Beziehungen statt.Jeder Mensch wird in seinem Leben mal mit dieser Art von Gerechtigkeit in Begegnung treten wie zb. X verkauft ein Haus und Y will es kaufen, durch ein rechtmäßig geregelten Vertrag macht X klar dass wenn er sein Haus käuft auch das…[show more]
Homework537 Words / ~ pages Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - CAU 12.5.2011 ESSAY (eigene Gedanken über die Zeit) Christian-Alb­recht­s-Un­iversität KIEL SS 2011 Philosophisch­es Seminar ESSAY (eigene Gedanken über die Zeit) Zeit: Die Zeit ist ein sehr komplexer Begriff. Je nach Kontext kann Zeit in unterschiedli­chste­r Weise thematisiert werden. So kann man die Zeit als physikalische Größe zwar nicht greifen, aber ziemlich genau einordnen. Als Größe t beschreibt sie diejenige Zeit, die wir kalendarisch oder über eine Uhr in Sekunden, Minuten, Stunden, Tagen, Wochen, Monaten, Jahren, Dekaden oder Jahrhunderten ablesen können. Auch biologisch spielt die Zeit eine wichtige Rolle. So begreifen wir Zeit als Entwicklung und in einem sehr weitgefassten Zeitbegriff als Evolution und Veränderung unserer Selbst als auch unserer Umgebung. Aus einer psychologisch­en Perspektive…[show more]
Homework3.675 Words / ~10 pages Goethe Universität Frankfurt am Main Woher stammt nach Hume unser Begriff der Kausalität? Ist Humes Überlegung überzeugend? In seiner kritischen Auseinanderse­tzung­ zu dem Thema der Kausalität versucht David Hume in dem Kapitel „Über den Begriff der notwendigen Verknüpfung&#­8220;­ seines einschlagende­n Buches „Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand̶­0; die Begrifflichke­it der notwendigen Verknüpfung zu klären. [1] Jede Vorstellung eines mathematische­n Problems und Begriffs ist für uns erfassbar. Wir können diese Vorstellungen über die Begrifflichke­iten wahrnehmen und wir können sie ohne jeden Zweifel in unseren Erfahrungssch­atz aufnehmen. Die Unterschiede eines Hyperbel zu einer Ellipse sind ganz deutlich zu erkennen, wenn man ihre genaue Definition beherrscht und eine Ellipse wird man immer als Ellipse…[show more]
Homework1.972 Words / ~5 pages Eberhard-Karls-Universität Tübingen Hausarbeit zu Heraklit Die Philosophie des ewigen Kreislaufes und der Gegensätze von Heraklit Heraklit, mit vollem Namen Heraklit von Ephesos, wurde um 520 vor Christus im antiken Griechenland geboren. Er war ein vorsokratisch­er Philosoph. Zur damaligen Zeit war seine Einsicht in die Weltordnung, eine bis dato völlig unbekannte, ungewohnte und Neue. Dies sollte wahrscheinlic­h auch der Grund sein warum er viele Menschen aufgrund ihrer Wahrnehmung und ihrer Lebensart, die Heraklit ziemlich oberflächlich fand, kritisierte. Berühmt sind auch seine Theorien zu Gegensätzen. Er sah die Gegensätze wie zum Beispiel zwischen Tag und Nacht, Gut und Böse etc. als eine Einheit, welche ohne das Fehlen des Gegensatzes wertlos werden würde. Weiterhin beschäftigte er sich mit dem Logos, welches wir auch in den Vorlesungen intensiv…[show more]
Homework2.510 Words / ~5 pages Gymnasium-Hamburg Ist die Religion heute noch legitim? Im Laufe der Zeit konvertiert die Menschheit immer weiter vor zum Atheismus, besonders im europäischem Raum. Lebt man einige Zeit in Deutschland, wird Atheismus sogar zur Selbstverstän­dlich­keit­. Das Leben nach der Bibel und religiösen Prinzipien wird oft als komisch angesehen, unverstanden und man wird unter bestimmten Umständen sogar von der Gesellschaft ausgestoßen. Trinkt man zum Beispiel kein Alkohol und versucht man sogar noch die anderen zu überzeugen, dass Alkohol zu trinken schlecht sei, wird man nicht mehr zu Festen eingeladen. Fastet man, wird man als magersüchtig bezeichnet. Ist man immer großzügig und hilfsbereit und verlangt nichts im Gegenzug, wird man öfter ausgenutzt. Das Leben nach religiösen Prinzipien wird oft kritisiert. Doch nun stellt sich die Frage,…[show more]
Homework601 Words / ~2 pages Julius-Maximilians-Universität Würzburg Handlungs- und Willensfreihe­it nach Aristoteles: Nach Aristoteles exisiert die Handlungsfrei­heit. Allerdings ist es kompliziert die direkte Freiheit einer Handlung festzulegen, da jede Handlung im Moment des Ausführens von ihnen frei gewählt und durchgeführt ist. Dies liegt daran, dass wir Menschen uns von selber entscheiden unsere Muskeln zu bewegen. Allerdings ist es möglich, dass das Ziel oder der Grund ein Zwang ist. Somit ist die Betrachtung der Handlungsfrei­heit zeitorientier­t und zeitahängig. Wenn man allerdings die Folgen einer Handlung nicht kennt, dann ist die gewählte Freiheit nur passiv, da bei der aktiven Handlungsfrei­heit die Konsequenzen und Folgen bekannt sind. Dies wird im Zusammenhang mit der Unwissenheit gebracht. Die Willensfreihe­it hängt mit der Handlungsfrei­heit zusammen. Bei einem…[show more]
Homework489 Words / ~ pages Innsbruck Essay: Philosophisch­e Propädeutik Zum Thema: Die Theozidee von G. W. Leibniz Gehen wir davon aus, dass Gott alles auf dieser Welt geschaffen hat, dass er der alleinige Schöpfer ist und nichts auf dieser Welt ohne seine Erlaubnis geschieht. Trotzdem gibt es auf dieser Welt aber mehr als genug „morali­sches­ und physisches Übel.“ Lässt man diese beiden Aussagen allerdings so neben einander stehen, würde das den Schluss zulassen, dass Gott auch das Böse geschaffen hat. Das widerspricht sich allerdings wieder mit unserem Gottesbild, das eines von Güte, Heiligkeit, Gerechtigkeit und Barmherzigkei­t ist. Wie könnte nämlich derselbe Gott soviel Elend und Leid auf der Welt „erlaub­en­220;­? (-> nichts geschieht ohne seine Erlaubnis) Man könnte die Frage auch ausweiten und sagen: „Will Gott…[show more]
Homework490 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Antwort auf die Frage „Was ist IdeologieR­20;? Der Begriff Ideologie wurde 1796 von dem französischen Philosophen Destutt de Tracy geprägt. Die Schule der Ideologen verstand sich als Gegenströmung des Rationalismus von Rene Descartes. Die Ideologen versuchten den Ursprung von Ideen als biologischen Prozess zu erklären, der nicht ohne sinnliche Erfahrung auskommt. Aber genau genommen, lässt sich der Begriff Ideologie nicht so eindeutig definieren. Der Begriff trägt eine ganze Reihe von Bedeutungen, die sich zum Teil ausschließen. Zum Beispiel dann, wenn jede durch gesellschaftl­iche Interessen motivierte Überzeugung Ideologie ist, dann kann die Ideologie nicht die herrschende Form des Denkens in einer Gesellschaft sein. Einer der wichtigsten Streitfragen in der Ideologiedisk­ussio­n stellt die…[show more]
Homework2.882 Words / ~11 pages Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden - HTW Essay über Arthur Schopenhauers Begriff über den intelligiblen Charakter, seine Struktur und Entfaltung und die Position der deskriptiven Ethik Charakteristi­sch für die Philosophie ist die Suche nach Antworten, die Auseinanderse­tzung­ mit Fragen nach Ethik und Moral und der Position des Menschen, seinen Interessen und der Gesellschaft, in der er lebt. Woraus konstituiert sich diese Welt, was sind ihre Bedingungen, ihre Wesenszüge? Doch das allein reicht noch nicht. Diese Fragen beantwortet, bleibt zu klären, wie sich der Mensch in der Welt verhalten soll, was seine Ziele sind und wie er diese erreicht. Auch Arthur Schopenhauer setzte sich im frühen 19. Jahrhundert mit diesen Fragen auseinander. Schon recht früh gelangte der deutsche Philosoph zu seinem ganz eigenen System, welches auf einem einzigen fundamentalen­…[show more]
Homework3.405 Words / ~15 pages Pädagogische Hochschule Weingarten - PH Trauerarbeit Vom Umgang mit dem Tod in der Schule Inhaltsverzei­chnis­ Einleitung 3 Was ist Trauer? 4 Trauerarbeit 4 Phasen der Trauer im Kindes- und Jugendalter 4 Trauerverweig­erung­ 5 Aggression und Wut 5 Regression 6 Magische Vorstellungen 6 Magische Praktiken 7 Kinder trösten Eltern 7 Trauerarbeit in der Schule 7 Wie sage ich es der Klasse? 7 Den Abschied gestalten 11 Umgang mit den Eltern eines verstorbenen Kindes 12 Begleitende Literatur für Kinder und Jugendliche 13 Quellenverzei­chnis­ 15 Einleitung Jederzeit kann es geschehen. Und plötzlich geht ein geliebter Mensch, ein Familienmitgl­ied, ein Mitschüler, eine Lehrperson oder ein geliebtes Haustier von uns. Der Umgang mit dem Tod ist keine einfache Sache. Doch wie gehen Kinder damit um? Wie sollte eine Lehrperson mit diesem Thema umgehen, wenn es eine…[show more]
Homework2.616 Words / ~10 pages Universität Hamburg Probleme der angewandten Ethik 10 Universität Hamburg Philosophisch­es Seminar WS 2004/05 Hauptseminar 08.059 Probleme der angewandten Ethik Professor 1. Geschichte und Methode der angewandten Ethik Die Basis der Ethik besteht aus moralischen Überzeugungen­. Diese beziehen sich darauf, was gut ist, welche Handlungen wir als unzulässig beschreiben, welche Art von Verteilung von Gütern wir als gerecht ansehen etc. Die Theorie der Ethik sucht allgemeine Kriterien dafür zu finden, was wir gut, richtig etc. nennen und die in Übereinstimmu­ng damit stehen, was unserer moralischen Empfindung als unabdingbar erscheint. Außerdem versucht sie Orientierung zu bieten in Fällen, wo unsere Auffassungen keine Sicherheit bieten, oder zu Widersprüchen führen. Diese Kriterien sind normativ, darüber hinaus gibt es auch eine…[show more]
Homework627 Words / ~2 pages Christian-Albrechts-Universität zu Kiel - CAU Aristoteles: Nikomachische Ethik Fragestellung­en zur Nikomachische­n Ethik 1) Erläutern Sie im Ausgang von Aristoteles&#­8217;­ Definition der εδ&­#945;­_­3;μν­;­α (eudaimonia) den Aufbau der Nikomachische­n Ethik. 2) Was bedeutet ρε&­#964;­ (arete) im Griechischen und wie definiert Aristoteles diesen Begriff? Frage 1.) Nach Aristoteles ist die eudaimonia als der griechische Begriff für das höchste Gut die natürliche Antwort auf die Frage nach dem höchsten gut. Diese Frage stellt sich deshalb, weil jedwedes bewusstes, denkbares Handeln eines Menschen ein Ziel verfolgt und das Gute in dieser Handlung sein sollte. Bei mehreren Zielen gilt dabei das vollkommenste als dasjenige, nach dem als eigentliches Ziel zu streben ist. Das oberste Gut wird aber nur nur um…[show more]
Homework925 Words / ~ pages Stiftsgymnasium St. Paul „Dem zum Wissen Gekommenen wird rückwirkend klar, was er am Nichtwissen hatte.“ Peter Sloterdijk Jeder, der dieses Zitat zum ersten Mal hört, sei es nun Kind oder Erwachsener, philosophisch interessierte­r oder uninteressier­ter Mensch, wird sich erst einmal am Kopf kratzen. Warum in aller Welt soll einem Wissenden rückwirkend klar werden, wie „wertvo­ll­220; Nichtwissen eigentlich ist? Doch fängt man an, sich mit dem Zitat auseinanderzu­setze­n, so fällt einem der Anfang gar nicht so schwer. Dennoch gibt es mehrere Möglichkeiten­, dieses Zitat zu interpretiere­n. Sofort fällt mir das Zitat ein: „Wer weniger weiß, schläft besser ein.“ Doch eigentlich kann man nicht zu viel wissen. Jeden Tag bekommt man die Chance, klüger zu werden und sieht Dinge gegebenfalls nicht mehr so wie…[show more]
Homework3.527 Words / ~17 pages Technische Universität Dresden - TUD An dieser Stelle ist es der freie Wille des Menschen, welcher entscheidet wie weit der Mensch sich von seinen natürlichen Wurzeln entfernt und sich in die „verweichlich­end­e“ Kultur einordnet, oder wie er mit seinen geschaffenen Werken und der Welt die ihn umgibt umgeht. Wenn der Mensch mit Bedacht die „Gabe des Prometheus“ verwaltet und seine Kulturwerke immer aufs Neue prüft und kritisch hinterfragt, so wird sich die Kultur nicht in einen Fluch für die Menschheit verwandeln. 7. Literaturverz­eichn­is Cassirer, Ernst: Die „Tragödie der Kultur“. In Zur Logik der Kulturwissens­cha­ften. Fünf Studien. Darmstadt 1994, S 103-127. Demokrit: Grundriß einer Kulturtheorie­. In Demokrit 68 B 5, übersetzt von A. Wahrmund, Diodors Geschichts-Bi­bliot­hek, Buch I, cap. 8. Stuttgart 1866, S 14; 15. Gehlen, Arnold:…[show more]
Homework1.444 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU DAS AUßENWELTPROB­LEM In der Philosophie wird unter dem Begriff Außenwelt all das verstanden, was sich von unseren innersten Erlebnissen und Gedanken unterscheidet­. Sie besteht aus allen Objekten und Ereignissen, die außerhalb von Perzipienten (wahrnehmende­n Subjekten) existieren. So ist auch jeder Perzipient ein Teil der Außenwelt eines anderen Perzipienten. Worin besteht nun das Außenweltprob­lem? Die Frage ist nicht, ob es eine Außenwelt gibt, sondern ob es eine Außenwelt an sich gibt, die unabhängig von wahrnehmenden Subjekten existiert. Und wenn dies der Fall sein sollte – wie kann ein Mensch dann Erkenntnisse über diese Außenwelt erlangen? Es gibt verschiedene Positionen zu dieser Problemstellu­ng. Die wichtigsten werden im Folgenden aufgeführt. Die erkenntnisthe­oreti­sche Strömung des AUßENWELTREAL­ISMU­S…[show more]
Homework796 Words / ~ pages KPHE Klagenfurt Aristoteles Der Mann, der die Wissenschafte­n ausarbeitete und die Logik formulierte Aristoteles Aristoteles begründete eine Weise des Philosophiere­ns, die nicht vom abstrakten Denken, sondern von Beobachtung und Erfahrung ausgeht. Sein Leben · Aristoteles war der Schüler von Platon · wurde Erzieher von Alexander dem Großen · 384 v.Chr. in Stageira geboren · Wurde von einem Vormund aufgezogen, der ihn mit 17 Jahren nach Athen in Platons Akademie schickte · 335 v. Chr. gründete er in Athen eine eigene Schule: das sog. Lyzeum · starb 322 v. Chr. im Alter von 62 Jahren Philosoph dieser Welt · Hat Vorstellung Platons von den 2 Welten strikt verboten · Platon: über ständig veränderte Sinneswelt können wir nichts wissenà Gegenstände wahren Wissens bewohnen andere Weltà abstraktes Reichà unabhängig von Raum und Zeit à nur dem Intellekt…[show more]
Homework3.340 Words / ~12 pages Alice Salomon Fachhochschule Berlin - ASFH Hausarbeit Ich ziehe um oder die Freiheit, mit dem Schreiben „Denkgehäuse“ zu verlassen Ich frage mich, wer und was ich bin, wo meine Möglichkeiten und Grenzen sind und welches Leben ich führen soll. Überlegungen dazu erscheinen mir allerdings nur sinnvoll, wenn ihnen zunächst die Frage: „Habe ich einen freien Willen?“ vorangestellt wird. Am Beginn meiner ersten schriftlichen Auseinanderse­tzung mit dieser philosophisch­en Frage bin ich ahnungslos durch die vielgestaltig­e Literatur geirrt, unfähig mich auf einen thematischen Teilaspekt oder auf eine bestimmte Perspektive zu konzentrieren­. Wo finde ich einen systematische­n und mit meiner Lebenswirklic­hkeit verbundenen Ansatz um der Sache tatsächlich auf den Grund gehen? Ich entschloss mich, um Grundlegendes zu finden, tiefer und immer weiter in die Geschichte…[show more]
Homework1.901 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Rhetorisch-ar­gumen­tati­ve Textanalyse / Rationales Argumentieren Text: Immanuel Kant: Kritik der reinen Vernunft (Transzendent­ale Ästhetik Seite 69-86) In welchem historisch-th­eoret­isch­en Diskussionszu­samme­nhan­g steht der Text? Welcher Disziplin ist er zuzuordnen? Immanuel Kant war einer der einflussreich­sten deutschen Philosophen der Aufklärung, dessen Ansichten, im speziellen aus seinem Werk Kritik der reinen Vernunft, einen Wendepunkt in der Philosophie darstellten. Er war einer der ersten Philosophen, die den Verstand als Erkenntnisque­lle hervorhoben, obwohl sein Menschenbild in einem Zeitalter entstand, in dem es noch an empirischen Möglichkeiten mangelte viele seiner Theorien mit tatsächlichen Forschungserg­ebnis­sen zu beweisen. Seine Auffassungen sind geprägt von…[show more]
Homework1.122 Words / ~ pages Hermann-Böse-Gymnasium Bremen Ist die Wirklichkeit eine Illusion? Einleitung „Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes“, so Salvador Dali im Jahre 1974 (1974: So wird man Dali, S. 158, Verlag Molden). Bereits seit Jahrhunderten gar Tausenden Jahre beschäftigen sich Menschen mit der Frage: Ist die Wirklichkeit eine Illusion? Der Großteil der Menschen würde als erste Reaktion wahrscheinlic­h die Antwort „Nein“ geben. Denn wer glaubt schon, dass alles was wir seit Jahren täglich erleben, alles was die Menschheit bereits erreicht hat pure Fiktion ist? Doch nach längerem Nachdenken über das Thema werden die viele stutzig und fangen an ihre Antwort anzuzweifeln. Kann es wirklich sein, dass das alles bloß Einbildung ist? Kann es sein, dass andere Menschen,…[show more]
Homework888 Words / ~ pages Hochschule Bochum Lockes Modell der Identität Schon lange Zeit beschäftigen sich die Philosophen und Wissenschaftl­er mit der Frage nach der Individualitä­t eines Lebewesens und seiner Identität. Dieses Thema ist immer aktuell, weil es jeden Menschen betrifft, doch Diskussionen zu diesen Fragen sind in der Philosophie sehr umstritten und rätselhaft. Es ist sehr faszinierend, dass jedes Wesen nur einmalig auf dieser Welt ist und kein zweites, diesem in allen Eigenschaften identisch, existiert. Wenn man nach den Anfängen dieser Diskussion sucht, stößt man auf das Lockesche Identitätskap­itel­. Dieses erörtert die erste neuzeitliche systematische Behandlung des Themas, die bis heute lebendig ist. Sie gilt als grundlegend für die moderne Herangehenswe­ise an diese Frage. Lockes zentrale Frage ist, was die Identität über Zeit hinweg…[show more]
Homework1.603 Words / ~6 pages Technische Universität Dresden - TUD Zu dem verfikationis­tisch­en Argument bei John Searle 1 Einleitung Dass der Realismus ein ernsthaft philosophisch­es Problem darstellt, erkannten die Philosophen erst in der Neuzeit – genauer, mit der Philosophie Descartes. Bis dahin wurde der Realismus im alltäglichen Gebrauch als Selbstverstän­dlic­hkeit betrachtet und in mittelalterli­chen Philosophie-K­reise­n hat es den Anschein, als hätte es gar keine begrifflichen Mittel gegeben, um „eine ernsthafte Alternative zu einer vom (menschlichen­) Denken unabhängigen Wirklichkeit auch nur zu formulieren.“­1 Es muss daher eine grundlegende Modifikation im „Verständnis der Begriffe von Denken und Wirklichkeit“­2 erfolgt sein, um überhaupt eine Denkunabhängi­gkei­t anzuzweifeln. John Searle befasst sich in seinem Werk „Die Konstruktion der gesellschaftl­ichen…[show more]
Homework3.636 Words / ~11 pages Universität Stuttgart Claus Leggewie: Plädoyer eines Antiautoritär­en für Autorität. Pädagogik und Ethik Universität Stuttgart Seminararbeit EPG II: Pädagpgik und Ethik PD. Dr. A. Claus Leggewie: Plädoyer eines Antiautoritär­en für Autorität Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel. Johann Wolfgang vonGöthe (zugeschriebe­n) Vorbemerkung Da der von mir behandelte Text einer der kürzesten des gesamten Seminars war und zudem wie im Inhaltsverzei­chnis vermerkt „im Feuilleton der Neunzigerjahr­e“ (BH 4) zu finden ist, also manches etwas verkürzt darstellt habe ich beschlossen den Rahmen etwas weiter zu ziehen, indem ich zunächst den gesamten Kontext sowie den geschichtlich­en Hintergrund vor dem der Text innerhalb des Seminars steht beleuchte. Im Anschluss daran werde ich auf die Bewegung Mut zur Erziehung,…[show more]
Homework1.706 Words / ~3 pages Uni Wien 1. Mediation aus „Meditationen über die Grundlagen der Philosophie“ von René Descartes 01469348 Eine der grundlegenden Fragen der Philosophie ist es, inwiefern die Wahrheit wirklich wahr ist. René Descartes behandelte dies in seinen im Jahre 1641 veröffentlich­ten „Meditationes de prima philosophia (übersetzt: Meditationen über die Grundlagen der Philosophie). Die 1. Meditation trägt den Titel „Woran man zweifeln kann“. René Descartes war auf der Suche nach dem absolut Unbezweifelba­ren. Er war der Meinung, dass man keine wahren Erkenntnisse auf falschen Grundlagen erlangen kann und dass es wichtig ist, etwas Festes und Bleibendes in der Wissenschaft aufzustellen, daher war er auch der Meinung, dass man alles anzweifeln muss, was angezweifelt werden kann und was nicht gerechtfertig­t ist. Es wird nicht jeder einzelne…[show more]
Homework587 Words / ~1 page Johann Rist Gymnasium Wedel Platons Höhlengleichn­is II Inwiefern ist das Höhlengleichn­is mehr als ein Beispiel für die Behebung von Denkfehlern? Versuchen Sie eine Antwort zu formulieren und berücksichtig­en Sie dabei folgende Denkanregunge­n: → Können wir (potenziell) alle Denkfehler finden? → Woher wissen wir, ob die jeweils neuen Antworten richtig sind? → Wenn wir es nicht wissen, warum nicht? Die Geschichte/ Erzählung von Platons Höhlengeheimn­is erzält über keinen Denkfehler. Die angefesselten Menschen haben keine Möglichkeiten ihre Augen im übertragenen Sinne zu öffnen, um die Wahrheit zu erkennen. Sie sind wortwörtlich angefesselt und können sich nicht aus der „Unbildung“ befreihen. Die Schatten und Stimmen sind echt, jedoch sind sie nicht fähig weiter zu blicken und die Quelle dieser Schatten und Stimmen zu sehen. Außerdem sind sie…[show more]
Homework444 Words / ~ pages Tourismusschule Kleßheim Salzburg MEINUNGSREDE: Frauen beim österreichisc­hen Bundesheer Ein Schritt in eine Gesellschaft mit größerer Chancengerech­tigke­it? Sehr geehrte Schüler und Schülerinnen, Wir alle haben das große Glück in einer so sicheren Umgebung zu Leben. Das österreichisc­he Bundesheer gibt bzw. bietet uns diese Sicherheit. (Pause) Nun eine Frage, als ich gerade eben das Bundesheer erwähnte, wie stellten sie sich die Soldaten vor? Dachten sie auch an Frauen bzw. Soldatinnen? Voraussichtli­ch nicht! Denn es ist in unserer heutigen Gesellschaft nicht üblich, dass auch Frauen im Militär arbeiten. Dies untermauert auch eine Statistik von 2014, diese gibt an, dass nicht einmal 10% Frauen im Militär vertreten sind! Stattdessen bevorzugen diese vor allem Gesundheitswi­ssens­chaf­tliche Berufe, wie Ärztin oder Krankenpflege­rin.…[show more]
Homework579 Words / ~2 pages John-Lennon-Gymnasium Berlin , Kl.12 Philosophie 12.09.2018 Diskussion - Hans Jonas verantwortung­sethi­sche­r Imperativ Diskutiere die unbedingte Gültigkeit von Hans Jonas verantwortung­sethi­sche­m Imperativ! Die umweltethisch­en Überlegungen von Hans Jonas resultieren in dem verantwortung­sethi­sche­n Imperativ. „Handle so, dass deine Handlungen verträglich sind mit der Permanenz echten menschlichen Lebens!“ Er möchte also zukünftige Generationen davor bewahren, menschenunwür­dig zu leben. Außerdem sagt er, dass die Natur und die Lebewesen Eigenwert und Würde besäßen. Aus diesen beiden Überlegungen heraus fordert Jonas eine Grundhaltung des Menschen, welche die Natur mit allen Lebewesen respektiert und die Maßlosigkeit in der Befriedigung der eigenen Wünsche verhindert. Dabei soll der Mensch sich jedoch nicht selbst…[show more]
Homework906 Words / ~2 pages Peraugmnasium Villach 7B Die große Angst des Lebens Ich habe Angst. Nicht Angst vor Monstern unterm Bett oder gar dem 3. Weltkrieg sondern Angst das wir unser Leben nicht richtig leben und zu wenig aus uns machen. Diese Angst meine ich. Du dort hinten in der zweiten Reihe. Ja genau du. Wie sieht es mit dir aus? Kennst du diese Angst? Wenn ja bitte hilf sie mir sie zu überwinden. Vielleicht finden wir zusammen eine Lösung des Problems. Ich bin schüchtern. Ich habe Angst vor Veränderungen­. Ich würd gern so vieles sagen doch ich trau mich einfach nicht. Ich bin dumm, zumindest denk ich das. Ich verschwende meine Zeit. Ich würd so gerne frei sein doch fliegen wie ein Vogel kann nicht. Ich bin faul. Mein Schweinehund hat mich fest im Griff. Ich würd so gerne mehr unternehmen doch die Zeit dafür hab ich nicht. Und? Wiedererkannt­? Wahrscheinlic­h schon. Alles Dinge die…[show more]






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