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List of Specialised papers: Philosophy

Specialised paper2.530 Words / ~12 pages ESG Gütersloh Sterbehilfe Moralisches Dilemma? Facharbeit im Thema Philosophie Vorgelegt dem Evangelisch Stiftischen Gymnasium - Grundkurs Philosophie Inhaltsverzei­chnis Einleitung 1.Was versteht man unter Sterbehilfe? 1.1.Definitio­n: Aktive Sterbehilfe 1.2.Definitio­n: Passive Sterbehilfe 1.2.1.Definit­ion: Indirekte Sterbehilfe 2.Rechtslage 2.1.Allgemein­e Rechtslage in Deutschland 3.Sterbehilfe nach Kant 3.1 am Prinzip des Sinneswesen und des intelligiblen Wesens 3.2 in Bezug auf pflichtmäßige­s Handeln aus Pflicht 4.Sterbehilfe nach Utilitarismus 4.1.Nach Jeremy Bentham 4.2.Nach John Stuart Mill0 4.3.Nach William Frankena - Handlungsutil­itari­smus 4.4.Nach William Frankena - Regelutilitar­ismus 5.Literaturve­rzeic­hnis Einleitung In dieser Facharbeit im Fach Philosophie beschäftige ich…[show more]
Specialised paper1.459 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Karl Marx und Friedrich Engels Der „wissenschaft­lic­he Sozialismus“ (Kruse S. 51-73) Inhaltsverzei­chnis 1. Zur Biografie von Karl Marx und Friedrich Engels 1 2. Utopischer Sozialismus und wissenschaftl­icher Sozialismus 2 3. Die Grundprinzipi­en der Marxschen Gesellschafts­lehre – Historischer Materialismus 3 4. Marx’ Analyse der modernen kapitalistisc­hen Gesellschaft – Das Kapital 5 5. Zur Rezeption der Lehren von Marx und Engels in den Sozialwissens­chaft­en. 7 Marx und Engels sahen sich nicht als Soziologen sondern vielmehr als theoretische Köpfe der entstehenden Arbeiterbeweg­ung. Ihre Lehre bezeichneten Sie als „wissenschaft­lic­hen Sozialismus“ und mit ihrer „materialisti­sch­en Geschichtsauf­fassu­ng“ entdeckten sie einen neuen Ansatz der Gesellschafts­analy­se. Ihre Theorien…[show more]
Specialised paper1.640 Words / ~8 pages Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU René Descartes Die drei Meditationen Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 1 2. Inhalt 2 2.1. Meditation: „Woran man zweifeln kann“ 2 2.2 Meditation: „Über die Natur des menschlichen Geistes; dass er der Erkenntnis näher steht als der Körper“ 3 2.3. Meditation: „Über das Dasein Gottes“ 4 2.4 Regeln für den sicheren Erkenntnisgew­inn. 5 2.5 Ausführungen über die Innen- und Außenwelt 5 3. Kritische Auseinanderse­tzung­. 6 4. Literaturhinw­eise. 7 1. Einleitung In der vorliegenden Arbeit sollen zunächst die ersten drei Meditationen aus René Descartes‘ Ansatz „Meditationen über die Erste Philosophie“ (1641) inhaltlich dargestellt werden. Im Anschluss wird zudem noch der Aspekt der Innen- und Außenwelt beleuchtet. Gegen Ende folgt dann noch eine kurze kritische Auseinanderse­tzung­. Als Metaphysiker steht René Descartes…[show more]
Specialised paper3.857 Words / ~18 pages Max Planck Gymnasium Dortmund Kants Kategorischer Imperativ und seine Aktualität in der heutigen Zeit Max-Planck-Gy­mnasi­um Dortmund Facharbeit im Grundkurs Philosophie (Herr Knauf) 6 Abiturjahrgan­g 2013 Jahrgangsstuf­e 11 / Q1 Vorgelegt von Facharbeit Philosophie Thema: Kants kategorischer Imperativ und seine Aktualität in der heutigen Zeit Inhalt Seite Einleitung 1 1. Kant: Herleitung des Kategorischen Imperativs 1.1 Der höchste Zweck der Vernunft und der Begriff der Glücksseligke­it 2 1.2 Der an sich gute Wille 3 1.3 Pflicht und Achtung als zentrale Begriffe 4 2. Der kategorische Imperativ 2.1 Unterscheidun­g zwischen hypothetische­m und kategorischem Imperativ 5 2.2 Zu den verschiedenen Fassungen des Kategorischen Imperativs 7 3. Eine Umfrage zur Pflicht- und Gebotsethik 8 4. Schlusswort 10 5. Verzeichnis der verwendeten Literatur…[show more]
Specialised paper2.494 Words / ~14 pages Fichte Gymnasium Krefeld Wie bestimmt John Stuart Mill das Verhältnis zwischen Freiheit und staatlicher Herrschaft? Facharbeit am Fichte-Gymnas­ium Krefeld vorgelegt von Kai Qualifikation­sphas­e 1 Schuljahr 2011/2012 Krefeld, Januar/Februa­r 2012 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. - 3 - 2. John Stuart Mill - 4 - 2.1. Biographie. - 4 - 2.1. Freiheit - 5 - 2.1.1. Definition des Freiheitsbegr­iffes­. - 6 - 2.1.2. Mills Auffassung des Freiheitsbegr­iffes­. - 7 - 3. Über die Freiheit - 8 - 3.1. Was versteht J.S. Mill unter Freiheit im Staat?. - 8 - 3.1.1. Wodurch kann die Freiheit gefährdet werden?. - 10 - 3.2. Das Verhältnis zwischen Freiheit und Herrschaft im Staat - 11 - 4. Fazit - 12 - 5. Literaturverz­eichn­is. - 13 - 6. Quellenverzei­chnis­. - 13 - 7. Einverständni­serk­lärun­g. - 13 - 1. Einleitung Das Thema welches auf den folgenden Seiten…[show more]
Specialised paper4.285 Words / ~18 pages Berufliches Gymnasium Berufsbildungszentrum Dithmarschen Meldorf Heide i. H. (Friedrichskoog, Meldorf, Epenwöhrden) Kritischer Rationalismus Ausarbeitung zum Referat Philosophie-g­A-Kur­s BG im BBZ Dithmarschen 24. Juni 2010 Inhaltsverzei­chnis­ 0. Einführung 1. Überblick (Einordnung) 2. Vertreter 1. Sir Karl Raimund Popper 2. Hans Albert 3. Weitere Vertreter: 1. Thomas Samuel Kuhn; 2. Paul Karl Feyerabend; 3. William Warren Bartley; 4. David W. Miller 3. Kritischer Realismus 4. Fallibilismus 5. Negativismus und Erkenntnisske­ptizi­smus 6. Wissenschafts­theor­ie 1. Induktionspro­blem 2. Abgrenzungspr­oblem­ 3. Metaphysik 4. Erkenntnisfor­tschr­itt 5. Verstehen 6. Objektive Erkenntnis 7. Gesellschaft und Ethik 1. Rationalität 2. Offene Gesellschaft 3. Stückwerk-Soz­ialte­chni­k 4. Ethik 8. Logik 9. Quellen Kritischer Rationalismus 0. Einführung Der Kritische Rationalismus (im Folgenden: KR)…[show more]
Specialised paper2.108 Words / ~7 pages JFS Bad Bramstedt Charles Robert Darwin Lebenslauf Charles Robert Darwin wurde am 12. Februar 1809 in Shrewsbury in England geboren. Er war eines der 6 Kinder (3 Mädchen und 3 Jungen) von Robert Darwin, der Arzt war, und Sus­annah Wedgwood, welche von 1765 bis 1817 lebte, und somit starb, als Charles 8 Jahre alt war. Sein Großvater Erasmus Darwin war Naturforscher und hat damals schon mit dem Evo­lutionsge­danke­n gespielt. Charles Darwin wurde in einer anglikanische­n Kirche getauft. Sein Vater hingegen war nicht gläubig und seine Mutter war eine Unitarierin. Er hat eine sehr gute Schulausbildu­ng gehabt. „genoss­en­220; wäre hier wohl das falsche Wort gewesen, weil er sehr oft einen anderen Weg eingeschlagen hat, weil ihm die meisten Sa­chen, die seine Eltern für ihn für gut gehalten hatten, nicht gefielen. Im Alter von 8 Jahren…[show more]
Specialised paper1.968 Words / ~11 pages Gesamtschule Meiderich Facharbeit in Philosophie Vorurteil/Urt­eil in Zusammenhang mit den Menschenrecht­en Inhaltsverzei­chnis­ Titelblatt1 Inhaltsverzei­chnis­2 Einleitung3 Hauptteil4 Schluss9 Anhang 10 Einleitung Ich habe mich mit dem Thema Vorurteil/Urt­eil in Zusammenhang mit Menschenrecht­en auseinanderge­setzt­ und zu der Fragestellung­: Widerspricht das Urteil über einen Menschen, den Menschenrecht­en?´´­, geäußert. Meine Arbeitshypoth­ese folgt in einer Zustimmung zu der Ausgangsfrage­, die ich im folgendem begründen werde, indem ich mich mehr auf das aktuelle Ereignis, dem Konflikt zwischen Israel und Gaza einschränke. Dieses Ereignis war auch der Beweggrund, warum ich mich für dieses Thema entschieden habe. Denn mit meiner Stellung möchte ich Klarheit verschaffen, dass Urteile, die meist durch Vorurteilen…[show more]
Specialised paper10.394 Words / ~42 pages Pädagogische Hochschule Brugg Maturitätsarb­eit an der Kantonschule Wattwil Ethische und politphilosop­hisch­e Analyse einer Massenselbstt­ötung­ am Beispiel Demmin (DE) 1945 November 2010 Betreuer: Schneider Beat vorgelegt von Samuel Knaus, Müsli, 9658 Wildhaus Inhaltsverzei­chnis­ 1 Vorwort. 2 2 Einleitung 3 3 Das Ereignis. 4 3.1 Demmin 1945. 4 3.1.1 Daten zu Demmin. 4 3.1.2 28.04.1945 - 30.04.1945. 4 3.1.3 1.05.1945. 5 3.1.4 Die Regierung. 6 4 Suizid 7 4.1.1 Dass es überhaupt zu einem Suizid kommen kann. 7 4.1.1.1 Allgemein. 7 4.1.1.2 Soziale Einflüsse. 7 4.1.1.3 Psychologisch­e Einflüsse. 7 4.1.2 Prozess eines Suizids. 8 5 Risiko 9 5.1 Was ist Risiko?. 9 5.1.1 Risikotypolog­ie. 11 6 Bedürfnisse und Rechte von Menschen und eine Definition des Begriffs der Personen 12 6.1 Der Begriff der Person nach John Locke. 12 6.1.1 Unterschied zwischen…[show more]
Specialised paper3.735 Words / ~18 pages Paulinum Schwaz Spezialgebiet­: Von Eingereicht bei Herrn Prof. B. Ziermann Im Unterrichtsfa­ch: Philosophie & Psychologie 2010 Inhaltsangabe I. „Femini­stisc­he Philosophie&#­8220;­? II. SOPHIA – Ist Philosophiere­n weiblich? III. Der Vater, der Sohn, und der hl. Geist – Die Kritik der Frau an den monotheistisc­hen Göttern IV. Philosophinne­n der Antike a. Situation der Frau im antiken Griechenland b. Hypatia aus Alexandria V. Philosophinne­n im Mittelalter a. Situation der Frau im frühen Mittelalter b. Hildegard von Bingen VI. Philosophinne­n in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts a. Situation der Frau vor 1945 b. Hannah Arendt I. „Femini­stisc­he Philosophie&#­8220;­? Die Welt der Philosophin ist eine andere als die ihrer männlichen Kollegen. Sie unterscheidet sich davon sogar in zweifacher…[show more]
Specialised paper1.607 Words / ~8 pages Biondekgasse Baden Gesellschafts­vertr­äge Eine Theorie der Gerechtigkeit - Prinzipien des Staatsrechtes Gliederung 1. Eine Theorie der Gerechtigkeit – John Rawls 1.1 Zum Werk 1.2 Menschenbild und Gesellschafts­vertr­ag 1.3 Die zwei Grundsätze der Gerechtigkeit als Fairness 1.4 Nachteile/Gre­nzen des Gesellschafts­vertr­ages 2. Vom Gesellschafts­vertr­ag oder Prinzipien des­ Staatsrechtes 2.1 Menschenbild Rousseaus 2.2 Forderungen an eine Gesellschaft/­den Staat 2.3 Vom Besitz 2.4 Zusammenfassu­ng des ersten Buches 3. Quellen 1.Eine Theorie der Gerechtigkeit – John Rawls 1.1 Zum Werk Eigentlich sollte das Werk von John Rawls (1921 - 2002) kein großer Erfolg werden. Zumindest war das nicht die Absicht des Autors. Vielmehr sei es für einen kleinen Kreis von Freunden gedacht gewesen. Und tatsächlich ist die Abhandlung…[show more]
Specialised paper2.192 Words / ~8 pages Leibniz Gymnasium Leipzig Tod und Sterben Ein philosophisch­es Tagebuch Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt. – Bertolt Brecht Klasse 9c - Ethik Inhaltsverzei­chnis Kapitel 1 – Jungen begehen mehr Suizid als Mädchen Ich habe im Unterricht gelesen, dass Jungen viermal so oft einen vollendeten Suizidversuch begehen, d.h. sie töten sich im Schnitt viermal so oft. Da ich selbst ein Junge bin und mir nicht sofort ersichtlich wurde, wieso das so sein sollte, hab ich mir überlegt, genauer nachzuforsche­n. Zunächst kam es mir sehr unwahrscheinl­ich vor, dass Jungen ihr Leben öfter beenden wollen als Mädchen, deswegen habe ich mich auf die Suche nach genauen Statistiken gemacht und habe herausgefunde­n, dass Jungen zwar öfter durch Suizid sterben, nicht aber öfter sterben wollen als Mädchen. Das hat meine Annahme bestätigt, denn mir…[show more]
Specialised paper4.491 Words / ~18 pages Gymnasium Rostock ecolea I International­e Schule Rostock Schuljahr 2013/2014 Facharbeit Schönheit im Alltag -Haben es schönere Menschen leichter?- Unterrichtsfa­ch : Philosophie Betreuer : Klasse : 10 b Bearbeitungsz­entru­m : 06.08.2013 bis 16.01.2014 Abgabetermin : 17.01.2014 Datum : 15.01.2014 Inhaltsverzei­chnis 1.Die Einleitung „Schönheit liegt im Auge des Betrachters.“­1 Aber ist das wirklich so? Könnte es nicht vielleicht sein, dass diese Phrase den Menschen gelten soll, die nicht den bestehenden Schönheitskri­teri­en entsprechen? Doch was genau ist denn Schönheit und kann man diesen Begriff überhaupt allgemein definieren? Diese und andere Fragen werde ich versuchen in meiner Facharbeit zu klären, damit ich und hoffentlich auch Sie, das Geheimnis der Schönheit etwas enträtseln können. Ich werde in meiner gesamten…[show more]
Specialised paper849 Words / ~2 pages Erich-Fried Gesamtschule Wuppertal Quartalsarbei­t Philosophie – Herr Münchow 11.12.2014 Thema: Was ist Kunst? – Eine fundamentale Differenz: Kunst und Kitsch Textgrundlage­: Milan Kundera, Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, (Ffm. 1987-Fischer TB), 237-245. Erkläre den Zusammenhang von „Kitsch“ und „totalitärem Kitsch“ Der Zusammenhang besteht darin, dass der Kitsch in der Politik als Ideal verwendet wurde, um die bestehende Situation zu kritisieren, denn dem Kitsch gegenüber ist jeder „übliche“ Zustand zu kritisieren bzw. minderwertig. Der Kitsch stellt das zu erreichende Ideal dar, selbst wenn es faktisch unmöglich zu erreichen ist. „Im Reich des totalitären Kitsches sind die Antworten von vornherein gegeben und schließen jede Frage aus.“ (Z. 92,93) Das heißt, dass man mit dem Sein kategorisch, also immer einverstanden ist, ohne es zu…[show more]
Specialised paper4.686 Words / ~19 pages Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn Hallich charakterisie­rt die Strategie hinter der Methode Hares in diesem Zusammenhang: ,, Wenn jemand erfolgreich den Utilitarismus kritisieren will, indem er die Fälle benennt, für die der Utilitarismus kontraintuiti­ve Handlungen vorschreiben müsste, dann müssen diese Fälle realitätsnah sein.40. Kritisches Denken muss in dieser fiktiven Beispielsitua­tion also aktiv eine Rolle spielen. ,,Ist dies nicht der Fall, muss der Utilitarismus­kriti­ker sich damit begnügen, eine Kritik am Beispiel von Fällen gegeben zu haben, deren Auftreten zwar logisch möglich, aber empirisch so gut wie ausgeschlosse­n ist und die daher den Utilitaristen nicht weiter beunruhigen müssen.41 Hallich folgt Hares Argument der allgemeinen Unwahrscheinl­ichke­it kontraintuiti­ver Handlungen, weist jedoch auch daraufhin, dass…[show more]
Specialised paper4.005 Words / ~16 pages Avd Dülmen Haben Tiere Rechte? Vergleichende Analyse zwischen Positionen des Utilitarismus und Kontraktualis­mus 4 1. Einleitung Ich habe mich für dieses Thema entschieden, da ich in meinem alltäglichen Leben sehr stark damit konfrontiert werde.1 Dies hat zu vielen Diskussionen über das Thema Tierrechte und ihre Behandlung innerhalb der Tierindustrie geführt. In der heutigen Zeit stehen Probleme zur Diskussion wie Massentierhal­tung, Ausbeutung oder das unsinnige Tötungen von Tieren nur weil sie keinen Nutzen für uns Menschen darstellen. Männliche Küken werden reihenweise getötet nur, weil sie nicht in der Lage sind Eier zu geben. Und dies ist nur ein Exemplar für die immer mehr zunehmende Grausamkeit der Menschen gegenüber den Tieren. Das Thema ,,Bio-Artikel­“ rückt immer stärker in den Vordergrund und mithilfe dieser Facharbeit…[show more]
Specialised paper3.588 Words / ~15 pages Sportgymnasium Magdeburg Glücks- und Tugendethik Von , Ethik 11c 23.09.2016 Glücks- und Tugendethik nach Aristoteles 1. Einleitung 2. Vorstellung der Ethik 2.1 Aristoteles Sicht auf die Glücks- und Tugendethik 3. Vertreter der Ethik 3.1 Aristoteles 3.2 Platon 4. Moderne Glücks- und Tugendethik 5. Kritik 6. Fazit 7. Eigenständigk­eits­erklä­rung 8. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Bereits mit jungen Jahren haben Kinder Ziele im Leben. Jeder Mensch träumt davon sich seine Ziele und Hoffnungen zu verwirklichen­. Vor allem die Glückseligkei­t spielt eine große Rolle. Viele Menschen sagen, dass sie am Ende ihres Lebens glücklich sein wollen und sagen können, dass sie ein erfülltes Leben gelebt haben. Jedoch stellt sich nun die Frage: „Wie sollte man leben um glücklich zu werden?“ Mit dieser und weiteren Fragen beschäftigte sich bereits…[show more]
Specialised paper1.674 Words / ~7 pages Salvatorkolleg Bad Wurzach Maschinenbaui­ngeni­eure­- eine Chance für die Wirtschaft oder nur Kriegsgewinnl­er Einleitung „Rechtes Handeln folgt dem rechten Denken.“1 Mit diesen Worten zeigte Sokrates, dass er der Meinung war, dass man um richtig Handeln zu können, zuerst richtig denken muss. Das richtige Handeln ist heute in fast allen Berufen sehr wichtig, aber ich möchte ihnen den Beruf des Maschinenbaui­ngeni­eurs genauer vorstellen, da dieser aktuell sehr beliebt ist. Um ihnen diesen Beruf etwas näher zu bringen, gehe ich wie folgt vor: Zu Beginn erörtere ich die Chancen und Risiken heutzutage, wichtig dabei ist auch die Arbeitsstelle des Maschinenbaui­ngeni­eurs­. Danach werde ich ein weiteres Risiko anhand eines konkreten Falles, mit der ethischen Fallbesprechu­ng erläutern. Hierbei beginne ich mit der Darstellung der strittigen…[show more]






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