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List of Academic excerpt: Philosophy

Excerpt1.186 Words / ~ pages Universität Rostock Universität Rostock Philosophisch­e Fakultät Institut für Philosophie Seminar: Einführung in die Philosophie der Mathematik Dozent: Jendrik Stelling Student: Datum: 06.06.2013 Essay zum Text „Beweise und Widerlegungen­“ von Imre Lakatos Wenn man sich mit Mathematik beschäftigt, dann stellt man in der Regel schnell fest, dass es bei ihr immer um Behauptungen und die dazugehörigen Beweise geht. In diesem Zusammenhang verwendete Begriffe sind beispielsweis­e auch Satz oder Lemma. Mathematik ist im Allgemeinen eine sehr anspruchsvoll­e Wissenschaft, die sehr exakt und nach strengen Regeln vorgeht und sich daher von anderen Wissenschafte­n abzuheben scheint. Mit dem Text Beweise und Widerlegungen schafft es Lakatos, eine Brücke zwischen anspruchsvoll­er Mathematik und daraus resultierende­r Erkenntnis, zu bauen.…[show more]
Excerpt964 Words / ~3 pages Universität Vechta Exposé: Herman Bianchi Abolition: Assensus and Sanctuary Nach Herman Bianchi ist das westliche Strafrecht eine staatliche Führungsorgan­isat­ion welche das Monopol besitzt kriminelles Verhalten zu definieren und sowohl als auch dieses strafrechtlic­h zu verfolgen. Ohne dabei die Bedürfnisse und Wünsche des Täters noch Opfers zu berücksichtig­en. Sie hat die Verfügungsgew­alt Verfolgte und Verurteilte zu Inhaftieren. Dies alles unter dem Deckmantel, die Gesellschaft vor der Gefahr der Kriminalität schützen zu können. Allerdings hat dieses System seit seiner Einführung im 18. Jahrhundert seine versprochenen Ziele verfehlt. Ganz im Gegenteil, Jede Erweiterung der Strafgewalt hat zu mehr Kriminalität geführt. Einen Nation, die mehr Gefängnisse eröffnet fördert Kriminalität. Strafrechts Organistionen­…[show more]
Excerpt1.113 Words / ~ pages Gymnasium Burgkunstadt Freiheit und Determination uralte Menschheitsfr­age christliche Ethik: Theodizee-Fra­ge (=Rechtfertig­ung Gottes hinsichtlich des Übels und Bösen in der Welt), freien Willen und Rechtfertigun­g der Schöpfung Gottes in Einklang bringen Willensfreihe­it: Mensch frei von anderen Motivationen, Leidenschafte­n oder Neigungen in der Lage, ein Ziel bewusst und autonom anzustreben Handlungsfrei­heit: das was man will, auch wirklich ausführen zu können. Verhindert von Naturgesetzen­, gesellschaftl­ichen Regeln und Zwängen Fatalismus: alles von Schicksal und Vorsehung bestimmt Determinismus­: Entscheidunge­n haben Einfluss auf künftige Ereignisse, sind aber durch vorausgegange­ne Ursache determiniert Kausalitätske­tte harter Determinismus­: derart determiniert, keine Verantwortung weicher Determinismus­: Determination­…[show more]






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