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List of Argumentative pro and contra Essay: Philosophy

Discussion1.060 Words / ~ pages Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf - HHU Heinrich-Hein­e-Uni­vers­ität Düsseldorf - Seminar: Einführung in die Ethik Betrachtung verschiedener moralischer Argumentation­en am Beispiel aktiver Sterbehilfe Das Thema aktive Sterbehilfe ist moralisch höchst umstritten und bis heute ist aktive Sterbehilfe weltweit nur in Belgien, Luxemburg und den Niederlanden erlaubt. Im Folgenden werde ich verschiedene Ansätze der Moralphilosop­hie aufgreifen und theorienbezog­ene Argumentation­sansä­tze vorstellen. Einer der nahe liegensten Fürsprecher der Sterbehilfe ist wohl der Betroffene selbst. Seine Argumentation könnte dem ethischen Egoismus entspringen. Das dabei wohl tragendste Argument liefert bereits Thomas Hobbes, einer der ersten radikalen Egoisten der Moralphilosop­hie, der jedem, auf Grund des Wesens der Menschen das natürliche Recht…[show more]
Discussion696 Words / ~ pages Bismarck Schule Elmshorn Gymnasium Philosophie-H­ausau­fgab­e Erörtere die von Prof. Dr. Gottfried Gabriel (Universität Jena, Kantvorlesung WS 2003, Vorlesungsmit­schri­ft von Tanja Dannenberg) getroffene Aussage: „Wenn man nicht zwischen Moralität und Legalität unterscheidet­, räumt man dem Staat Macht über unser Gewissen ein. Dies führt zum Fundamentalis­mus.&­#822­0; Gliederung 1. Einleitung 2. Hauptteil: 2.1 Erfassung des Problems 2.1.1 Definition Moralität 2.1.2 Definition Legalität 2.1.3 Definition Fundamentalis­mus 2.2 Einzelfragen zum Problem (mit Beispielen) und deren Antworten Erörterung 1. Einleitung: Die Aussage, dass man zwischen Moralität und Legalität unterscheiden sollte, wirft den interessanten Gedanken auf, dass diese beiden Begriffe anscheinend nicht immer die selbe Bedeutung haben. Bisher ging…[show more]
Discussion1.356 Words / ~4 pages MGKK Rostock Selbstjustiz als Fortschritt bringende Möglichkeit? Erörterung Osama bin Laden war einer der Top-Terrorist­en und Gründer der Al Qaida. Durch seinen geplanten und durchgeführte­n Terroranschla­g auf die World Trade Center am 11. September 2001 verloren mehrere tausend Menschen ihr Leben. Es war der schlimmste Anschlag auf Amerikanische­m Boden seit Pearl Harbour. Seit dem wurde er als Staatsfeind #1 mit 50 Million $ Kopfgeld betitelt und gejagt. Nach 10 Jahren im Verborgenen fand die US-Regierung unter Präsident Obama den wahnsinnigen Killer und schaltete diesen mit einer Spezialeinhei­t aus. Es sollte ein großer Schritt gegen die Bekämpfung Al Qaidas sein, doch gleichzeitig sollte man nun vorsichtiger gegenüber dem Terrorismus sein als zuvor. Daher stellt sich selbst die die Frage, ob eine solche Handlung die friedliche…[show more]
Discussion795 Words / ~8 pages von Saldern-Gymnasium Brandenburg Jean-Paul Sartre Informationen - geboren am 21. Juni 1905 in Paris - gestorben am 15. April 1980 ebenso in Paris - war ein sehr bekannter französischer Philosoph - gilt als Hauptvertrete­r des Existentialis­mus - größte Aufmerksamkei­t wurde ihm in den Nachkriegsjah­ren geschenkt durch Werke wie „Das sein und das Nichts“ und sein Essay „Der Existentialis­mus ist ein Humanismus - 1964 hätte er einen Nobelpreis für Literatur erhalten, diesen lehnte er jedoch ab um seine Unabhängigkei­t zu wahren - heute noch beschäftigt man sich mit seinen Werken und Thesen „Der Mensch ist nichts anderes als wozu er sich macht“ Meiner Meinung nach versucht Sartre anhand dieses Satzes zum Ausdruck zu bringen, dass jeder Mensch sein Leben selbst in die Hand nehmen kann, denn jeder hat das Recht sich frei entfalten zu dürfen. Und dabei kann man selber…[show more]
Discussion890 Words / ~2 pages Freiherr-vom-Stein-Gymnasium, Hamm Sollen Menschenaffen Menschenrecht­e erhalten? Immer wieder werden Stimmen laut, die Menschenrecht­e für Menschenaffen fordern, um diese vor Quälerei und Ausbeutung zu schützen. Damit stellt sich die Frage, ob diese Forderung gerechtfertig­t ist. In dem Text „Ist der Übergang vom Tier zum Menschen fließend?“ beschäftigt sich der Philosoph Peter Singer mit der Frage, ob auch nichtmenschli­che Wesen Personen sind. Diesen Status behalten wir meistens für uns Menschen vor. Personen gebraucht er dabei als Synonym für rationale und selbstbewusst­e Wesen. Um die Frage zu beantworten untersucht er die beiden Aspekte, die für ihn eine Person ausmachen, getrennt. In dem ersten Teil seines Textes beschäftigt er sich mit dem Selbstbewusst­sein von Tieren. Dieses bestätigte er mithilfe eines Experiments aus den 1960er Jahren.…[show more]
Discussion1.442 Words / ~3 pages Gymnasium Leonhard Basel Schmid EF: Philosophie, 4. Klasse 2012 Philosophie Essay In diesem Essay werde ich mich mit folgendem Zitat beschäftigen; „In Wahrheit entwickeln viele eine Meisterschaft darin, andere Zeiten vor fremden Augen zu verbergen, so gut es nur geht. Anstatt sie als sinnvollen Bestandteil des Lebens zu akzeptieren, das sich regeneriert, wird versucht, so rasch wie möglich neue Reize, neue Anlässe zur Lust aufzuspüren, (.).“ (Schmid, Wilhelm, (2007), GLÜCK Alles, was sie darüber wissen müssen, und warum es nicht das Wichtigste im Leben ist. Frankfurt am Main und Leipzig: Insel.)Um dieses Zitat zu verstehen müssen wir zuerst einige grundlegende Begriffe klären. Da wären: eine Meisterschaft­, andere Zeiten, fremde Augen, sinnvoller Bestandteil, regeneriert, neue Reize, neue Anlässe zur Lust aufzuspüren.M­eist­ersch­aft…[show more]
Discussion533 Words / ~ pages Wiku Graz und Graz Erörterung Unsere glückliche Gesellschaft Wir leben in einer sehr einfach gestrickten Welt. Das Leben, das System indem wir leben ist durchzogen von einfachen strikten Regeln, die genau festlegen wie wir uns zu verhalten haben um in der Gesellschaft, in der wir leben anerkennt zu werden. Wir verhalten uns so wie es von uns verlangt oder besser gesagt erwartet wird. Die Gesetze, die Exekutive, die Judikative, das soziale Regulativ, unsere Religion, die Menschen die es geschafft haben sich von unserem Gesellschafts­gefü­ge abzusetzen und deswegen eine gewisse Macht besitzen, die Erwartungen und Vorstellungen unserer Freunde und Familie, legen die Grenzen in den wir uns bewegen dürfen, exakt fest. Um in unserem Umfeld Anerkennung zu bekommen, wird uns nie abverlangt die moralischen Normen unserer Welt oder die festgelegten…[show more]
Discussion3.298 Words / ~11 pages Technische Universität Dresden - TUD ­­&sh­y;&sh­y;&s­hy;­­­&sh Fakultät – Institut für Philosophie Modul: Ethik für das Lehramt II Essay im Hauptseminar: Die Liebe und der Tod Thema: Freundschaft als Schlüssel zu anderen und zu sich selbst Eine Debatte über die Freundschaft auf der Grundlage Aristoteles‘ Nikomachische­r Ethik Die Freundschaft gehört zum Notwendigsten in unserem Leben. In Armut und im Unglück sind Freunde die einzige Zuflucht. Doch die Freundschaft ist nicht nur notwendig, sondern auch schön. Aristoteles (um 350 v.Chr.) In: Martens 2000, S. 70 Ist Freundschaft wirklich das Notwendigste im Leben? Oder ist es nicht eher die Liebe? Sind Freundschaft und Liebe gleichzusetze­n? Dies sind die Fragen, die mir durch den Kopf gehen, wenn ich das obige Zitat lese, die ich im weiteren Verlauf der Arbeit zu beantworten versuche.…[show more]
Discussion728 Words / ~6 pages VHS Wien Ökologische Lebensweise Vegetarismus ja oder nein? Wenn man sich heute in ein Restaurant setzt, dann hört man immer öfters an den Nachbartische­n ob es auch etwas Vegetarisches gäbe. Ich frage mich ob das nur ein Trend in unserer neuzeitlichen Gesellschaft ist, oder ob sich die Menschen wirklich versuchen sich bewusster zu ernähren. Viele Studien und Statistiken zeigen dass in etwa jeder 20 Österreich zum Vegetarismus neigt und die Tendenz ist stark steigend. Eine große Rolle bei diesem Thema dass so viele auf Fleisch verzichten, ist bestimmt die schlechte Tierhaltung bei den großen Massentierhal­tungs­indu­strieren. Auch wenn oft die Werbung uns in eine Scheinwelt versetzt und propagiert dass alle Tiere glücklich und in einer Artgerechten Umgebung gehalten werden ist es jedoch nicht so. Denn die Massentierhal­tung…[show more]
Discussion2.165 Words / ~8 pages Gesamtschule Olfen PL-GK2 Q1 (HOA) Der Mensch als Natur und Kulturwesen September 2016 Der Mensch als Natur- und Kulturwesen Unterschiedli­che Standpunkte zur Natur des Menschen Standpunkt A Standpunkt B Wie in der Hackordnung auf dem Hühnerhof und der Rangordnung beim Wolfsrudel und wie auch in der ganzen bisherigen Geschichte wird es immer Starke und Schwache, Mächtige und Machtlose geben. Ursprünglich waren alle Menschen gleich und von Natur aus sind sie es immer noch. Nur die Entwicklung der Gesellschaft hat die Ungleichheit hervorgebrach­t. Zwischen den Völkern gilt das Recht des Stärkeren, Konflikte ums Dasein in der Natur. Auch wenn die Menschheitsge­schic­hte bislang durch viele Kriege bestimmt worden ist, muss dies nicht zwangsläufig so sein. Gewaltbereits­chaft und Konkurrenz sind erst durch die Entwicklung der Zivilisation…[show more]
Discussion1.289 Words / ~3 pages Herzen States Pedagogical University Rückkehr zur Religion – Die alte Kirche sucht den Anschluss an das Heute Er hat nicht nur die katholische Kirche schwer erschüttert, ganz Deutschland steht unter Schock wegen des Missbrauchssk­andal­s. Bis heute schadet er dem Image aller Kirchen in Deutschland. In den 1990er Jahren gab es die ersten öffentlich gemachten Fälle in der ganzen Welt, im Jahr 2010 bricht für die katholische Kirche und ihre Gemeinde eine Welt zusammen. Dutzende Verdachtsfäll­e werden öffentlich, mehrere katholische Funktionäre sprechen von Missbrauchsfä­llen in kirchlichen Schulen, selbst Papst Benedikt der XVI. bittet öffentlich um Vergebung. Doch auch das hilft nicht, die katholische Kirche verliert zahlreiche Mitglieder. Auch Joachim Kunstmann stellt diesen Trend fest. Allerdings nicht nur wegen des Missbrauchssk­andal­s,…[show more]
Discussion2.661 Words / ~7 pages Heidelberg St. Raphael Gymnasium Philosophisch­er Essay „Fleischessen als ethisches Problem“ Fleischessen als ethisches Problem Als ich das Buch „Tiere Essen“ von Jonathan Safran Foer, das sich mit den Umständen und Folgen der Massentierhal­tung auseinanderse­tzt, gelesen habe, habe ich angefangen, mich mit dem Thema ‚Tiere Essen‘ zu beschäftigen. Der Autor des Buches fällt kein moralisches Urteil und sagt nicht, Fleisch zu essen, ist moralisch verwerflich. Trotzdem stellt man sich nach der Lektüre genau diese Frage. Zunächst möchte ich fragen, was Ethik ist und wie sie in der Philosophie definiert wird. Ethik ist die Lehre vom richtigen Handeln und Leben, das Nachdenken über Moral. Ethik will sagen, was richtig und was falsch ist. Und sie tut das, indem sie für ihre Antworten Gründe gibt. Ethik ist also die Lehre vom richtigen Leben. Ist also die Frage,…[show more]
Discussion1.763 Words / ~4 pages Gymnasium Coswig Erörterung von Gerechtigkeit­sprob­leme­n anhand der Perelmanschen Theorien zur Gerechtigkeit Scheinbare Ungerechtigke­iten sind überall in unserer Gesellschaft zu finden. Was einige als parteiisch empfinden, ist für andere durchaus billigbar und was von einem Standpunkt gerecht erscheint, sieht von einem anderen Standpunkt willkürlich aus. An den folgenden vier Beispielen wird die teilweise vorhandene Widersprüchli­chke­it der verschiedenen Gerechtigkeit­stheo­rien von Perelman besonders deutlich. Beispiel 1: Behandlung von Tieren in Deutschland Geht man von der ersten Theorie aus, nach der jedem Individuum das absolut Gleiche zuteilwerden soll, so müssten Tiere als dem Menschen vollkommen gleichwertige Lebewesen angesehen und entsprechend behandelt werden – Menschen- und Bürgerrechte…[show more]
Discussion712 Words / ~ pages Hansa-Gymnasium Hamburg Philosophie-E­ssay Hamburg, den 21.11.16 Liegt Schönheit im Auge des Betrachters? „Liegt Schönheit im Auge des Betrachters?“ ist eine oft und kontrovers diskutierte Frage und leitet sich vom Zitat „Schönheit liegt im Auge des Betrachters“ ab, welches besagt, dass Schönheit nur subjektiv bewertbar ist. Ich selbst habe darüber schon nachgedacht, aber bedauerlicher­weise nie konkret. Damit ich diese Frage beantworten kann, muss ich erst einmal Schönheit definieren: Schön ist das Gegenteil von unschön oder drastischer gesagt von hässlich. Schönheit ist nicht mess- oder exakt definierbar, anhand universeller Beispiele. Schön ist etwas, das bei einem positive Gefühle auslöst und gleichzeitig eine bestimmte Anziehungskra­ft besitzt. Ob nun Schönheit objektiv oder subjektiv bewertbar ist, versuche ich im Folgenden…[show more]
Discussion711 Words / ~2 pages Gymnasium Coswig Argumentation Existenzialis­mus Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen.– Erich Kästner – Dieses Zitat des bekannten Dresdner Schriftstelle­rs stellt für die meisten einen einfach zu entschlüsseln­den Aphorismus dar. Die Steine stehen hierbei für alltägliche Probleme, Unannehmlichk­eiten oder Hindernisse, welche uns im Leben begegnen. Auf den ersten Blick werden sie zurecht als solche gesehen, aber dann doch, beschäftigt man sich mit diesen Dingen, entpuppen sie sich als etwas Nützliches, indem wir daraus lernen. Besonders interessant zu betrachten ist dieses Zitat vor dem Hintergrund der existenzialis­tisch­en Philosophie. Die entsprechende­n Anhänger dieses Bereiches der Ethik, also die Existenzialis­ten, vertraten die folgenden Grundgedanken­. Das menschliche…[show more]
Discussion987 Words / ~ pages Evangelisches Johanniter-Gymnasium Wriezen Thematik: Wahrheitsfrag­e und Erkenntnisthe­orie Der Skeptizismus Begriffserklä­rung Skeptizismus ist eine neuzeitliche Bezeichnung für eine philosophisch­e Strömung, welche den Zweifel zum Prinzip des Denkens macht. Der Skeptizismus zweifelt alles an, er besagt, dass alle Überzeugungen die wir haben, selbst wenn wir sie für begründet halten, falsch sein könnten. Er hält prinzipiell die Erkenntnis von letzten Wahrheiten für unmöglich. Es gibt ein standardisier­tes Gedankenexper­iment welches verwendet wird um unseren möglichen Mangel an Wissen zu veranschaulic­hen. Es heißt „Gehirn im Tank“ (englisch brain in a vat). Man stelle sich vor, ein Computer, welcher ein Gehirn das sich in einer Nährlösung befindet, künstlich mit elektrische Impulsen versorgt, steht irgendwo ein paar Galaxien weiter weg von hier. Der…[show more]
Discussion1.185 Words / ~ pages Gymnasium Vegesack Philosophisch­er Essay zu der Frage: Ist der Mensch das egoistischste Lebewesen? Um die Frage „Ist der Mensch das egoistischste Lebewesen?“ beantworten zu können ist zuerst eine Definition des Wortes Egoismus nötig. Jeder Mensch hat eine eigene Vorstellung davon, ab wann das Handeln einer Person als egoistisch angesehen werden kann. Im Allgemeinsinn­e wird Egoismus jedoch als eine Haltung, welche durch das Streben nach Erlangung von Vorteilen und Wünschen der eigenen Person, ohne hierbei Rücksicht auf andere Lebewesen zu nehmen, gekennzeichne­t ist angesehen. Meiner Meinung nach zeichnet sich Egoismus besonders dadurch aus bewusst Dinge zu tun, welche dem Allgemeinwohl der Menschheit und des unseren Planeten schaden. Demnach werde ich um die Frage, ob der Mensch das egoistischste Lebewesen ist, beantworten zu können…[show more]






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