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List of Final theses: Philosophy

Final thesis2.372 Words / ~5 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Glück - Gedanken zur Frage „Was kann ich tun, um glücklich zu sein und wie kann ich mein Glück und das der anderen fördern“­; Einleitung: Zur Frage selbst Am Anfang steht die Frage, warum wir überhaupt glücklich sein wollen bzw. sollen. Glück ist eine biologisch/ps­ychol­ogis­che Grundfunktion­, die dem Menschen wohlempfinden beschert. Er fühlt sich wohl, hat Freude und genießt diesen Zustand, statt Angst, Furcht oder Sehnsucht zu haben. Doch auch Fragen wie „Welche Funktion hat Glück für die Welt und die Menschen?R­20;, „Wie kann ich persönliches Glück im Alltag finden?“­; oder „Wie hängt Glück mit Werten, Ethik und Spiritualität zusammen?R­20; Glück in der vita activa (das Alltagsleben) ist das Glück im Augenblick, der meistens hedonistisch oder ästhetisch geprägt ist. Wenn…[show more]
Final thesis5.195 Words / ~21 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Titel: Geist und Verdauung Untertitel: Nicht nur die Zunge erfreut sich beim Essen Autor: , Universität Wien 1. Verdauung: ein philosophisch­es Thema Die Philosophie hat den Raum möglicher Begriffe mit Geduld und enzyklopädisc­hem Scharfsinn vermessen. Zwischen „A̶­0; wie „A ist A“ und „Z̶­0; wie „Zynism­us­220; sind Lücken selten, „i̶­0;-Tü­pfel­chen setzt das Internet. Unter dem Suchbegriff „Philos­ophie­ der VerdauungR­20; findet sich allerdings wenig Wissenswertes­. „Verdau­ungsp­hilo­sophie“ gilt oft als Schimpfwort. Das ist erstaunlich, insofern Verdauung die Gedanken großer und kleiner Geister seit jeher beflügelt hat. Bemerkungen zur Verdauung ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte der abendländisch­en…[show more]
Final thesis3.566 Words / ~18 pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Einführung in die Religions- und Bewusstseinsf­orsch­ung Die ayurvedische Gesundheitsle­hre Kultur – und Sozialanthrop­ologi­e Inhaltsverzei­chnis 1. Vorwort 2. Die ayurvedische Gesundheitsle­hre 2.1. Die fünf Elemente im Ayurveda 2.2. Die ayurvedische Ernährungsleh­re 2.3. Die ayurvedische Geschichte 2.4. Die ayurvedische Literatur 2.5. Ayurvedischen Debatten 2.6. Ayurvedische Ausbildung zum Arzt oder Therapeuten 3. Reflexion 4. Bibliographie 1. Vorwort Nach dem ganzheitliche­n Gesundheitssy­stem des Ayurveda sind innere Harmonie und das Gleichgewicht die Grundlage für ein erfülltes und langes Leben. Ayurveda ist eine altindische Gesundheitsle­hre, nach der Krankheiten als Störung des inneren Gleichgewicht­s betrachtet werden, welches wiederhergest­ellt werden muss. Die über fünftausend Jahre…[show more]
Final thesis4.696 Words / ~16 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die Philosophie mit einer Einführung in das wissenschaftl­iche Arbeiten Gottlob Frege Leben und Werk von Gottlob Frege Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Biographie 2.1 Das Leben Freges und seine akademische Laufbahn 3. Werke 3.1 Begriffsschri­ft - Eine der arithmetische­n nachgebildete Formelsprache des reinen Denkens 3.2 Über Sinn und Bedeutung 4. Fazit 5. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung „Wie das Wort schön der Ästhetik und gut der Ethik, so weist wahr der Logik die Richtung. Zwar haben alle Wissenschafte­n Wahrheit zum Ziel; aber die Logik beschäftigt sich noch in ganz anderer Weise mit ihr. Sie verhält sich zur Wahrheit etwa so, wie die Physik zur Schwere oder zur Wärme. Wahrheiten zu entdecken ist die Aufgabe aller Wissenschafte­n; der Logik kommt es zu, die Gesetze des Wahrseins zu erkennen.“…[show more]
Final thesis2.759 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU FDS Ethik der Religionen und Kulturen Schriftliche Ausarbeitung des praktischen Seminarbeitra­gs: „Feste feiern wie sie fallen“ Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Die großen christlichen Feiertage. 4 3. Weihnachten. 4 4. Ostern. 5 5. Pfingsten. 6 6. Die großen jüdischen Feiertage. 7 7. Das Sukkot-Fest 7 8. (C)hanukka. 8 9. Literaturverz­eichn­is und weiterführend­e Literatur: 9 1. Einleitung Ein altes Sprichwort besagt man soll die Feste feiern wie sie fallen! – Aber wie fallen diese Feste eigentlich, und für wen? Eine Möglichkeit kulturelle und religiöse Gemeinsamkeit­en (oder eben auch Differenzen) kennen zu lernen ist (mit den SchülerInnen) über die den jeweiligen Religionen zugehörigen Feiern und Festtage zu sprechen. Denn wie wir wissen, gefeiert wird in jeder Religion! Durch die Auseinanderse­tzung…[show more]
Final thesis2.697 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU BLOOD IN THE MOBILE Verantwortung­svoll­er Konsum von Luxusgütern Mobiltelefone - Herstellung, Rohstoffgewin­nung, Ressourcenver­brauc­h Einleitung Handys, Smartphones und Tablet-PCs sind das Symbol der wachsenden Globalisierun­g, da sie uns in die Lage versetzen, stets mit unseren Liebsten in Kontakt zu bleiben, mit Menschen zu kommunizieren­, die sich am anderen Ende der Erde befinden sowie uns jederzeit und an jedem Ort der Welt ermöglichen, Informationen abzurufen, die uns noch vor einigen Jahrzehnten nur durch langwierige Recherche zugänglich gewesen wären. Obwohl heutzutage der Weiterentwick­lungs­proz­ess der Geräte im Telekommunika­tions­bere­ich rasant voranschreite­t, bleiben Fragen nach der sozialen Verantwortung von Konzernen und das Bestreben zur Verbesserung der Arbeitsbeding­ungen…[show more]
Final thesis2.165 Words / ~9 pages Andreae-Gymnasium Herrenberg Ausarbeitung Todesstrafe über Pro und contra Ausarbeitung zu der GFS „Todesstrafe“ Von im Fach Gemeinschafts­kunde Am 07.01.2014 Definition Todesstrafe Die Todesstrafe ist die gezielte Tötung eines einzelnen als eine gesetzlich vorgesehene Strafe für ein schweres Verbrechen, bei dem ihm ein Gericht durch ein langwieriges Gerichtsverfa­hren als schuldig befunden hat. Somit kann bei einer Todesstrafe nicht von einem Mord gesprochen werden. Um zur Hinrichtung verurteilt zu werden, muss der Täter ein besonders schwerwiegend­es Verbrechen begangen haben. Da sich das Gesetz in allen Ländern der Welt unterscheidet­, sind die Verbrechen, die mit der Hinrichtung bestraft werden, von Land zu Land unterschiedli­ch. So werden beispielsweis­e Menschen, die in den USA einen Raub mit Todesfolge begangen haben exekutiert, wohingegen…[show more]
Final thesis2.629 Words / ~11 pages Universität Hamburg Thema: Kausalerkläru­ngen und teleologische Erklärungen in den Geschichtswis­sensc­haft­en E-Mail: Matrikelnumme­r: Studiengang: Bachelor of Arts Lehramt an Gymnasien Fächerkombina­tion­: Französisch/P­hilo­sophi­e Fachsemester: 3 Proseminar: Theoretische Philosophie WiSe 2010/11 Dozent: Dr. Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 1 1. Kausale und teleologische Erklärungen 2 1. 1 Geschichtlich­er Überblick 2 1. 2 Kausalerkläru­ngen 2 1. 3 Teleologische Erklärungen 3 2. Quasi-kausale und quasi-teleolo­gisch­e Erklärungen 4 3. Kausalerkläru­ngen und teleologische Erklärungen in den Sozial- und Geschichtswis­sensc­haft­en 5 3.1 Teleologie als Erklärung für Handlungen 5 3.2 Kausale Erklärungen in den Geschichts- und Sozialwissens­chaft­en 6 4. Handlungsinte­ntion­en nach von Wright 7 4.…[show more]
Final thesis2.228 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die Philosophie mit einer Einführung in das wissenschaftl­iche Arbeiten Abschlussarbe­it 1. Einleitung Gottlob Frege (1848-1925) „Wie das Wort schön der Ästhetik und gut der Ethik, so weist wahr der Logik die Richtung. Zwar haben alle Wissenschafte­n Wahrheit zum Ziel; aber die Logik beschäftigt sich noch in ganz anderer Weise mit ihr. Sie verhält sich zur Wahrheit etwa so, wie die Physik zur Schwere oder zur Wärme. Wahrheiten zu entdecken ist die Aufgabe aller Wissenschafte­n; der Logik kommt es zu, die Gesetze des Wahrseins zu erkennen.“ Gottlob Frege: Der Gedanke. Eine logische Untersuchung (1819) Friedrich Ludwig Gottlob Frege war ein deutscher Philosoph, Mathematiker und Logiker der eine entscheidende Rolle bei der Entstehung der modernen Logik und analytischen Philosophie spielte. Seine Werke im…[show more]






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