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List of Essays: Philosophy

Essay900 Words / ~ pages Universität Hamburg David Hume: Über Moral Die Kernthese von Humes Moralethik besagt, dass Moral nicht über die Vernunft hergeleitet werden kann, sondern nur auf gefühlten Eindrücken beruht. Auf dieser Annahme basierend lehnt er auch die rationalistis­che These von der Verbindung zwischen dem moralisch Guten und dem Vernünftigen, sowie dem moralisch Schlechten und dem Unvernünftige­n ab. Die Vernunft ist nach Hume für das Vergleichen von Ursachen oder Schließen aus Tatsachen zuständig. In allen Formen und Erscheinungen ist sie ein inaktives, passives Prinzip. Daraus folgt, dass die Vernunft Handlungen weder erzeugen noch verhindern kann, da ein passives Prinzip niemals eine aktives auslösen kann. Sittlichkeit hingegen zeichnet sich gerade dadurch aus, dass sie unsere Handlungen und Leidenschafte­n beeinflusst. Die Vernunft vermag…[show more]
Essay991 Words / ~3 pages Goethe Universität Frankfurt am Main Essay zum Thema des Unterschiedes zwichen Empirismus und Rationalismus 19.11.12 1.Essay Einführung Philosophie - zu den Vorlesungen 3+4 Tutor: Felix, Mayer zum Wischen Thema: Erfahrung und Rechtfertigun­g Leitfrage: Wo liegt der Unterschied zwichen Empirismus (nach John Locke) und Rationalismus (nach René Descartes) ? Einführung: Im folgenden Essay werde ich darlegen welche Unterschiede zwichen Empirismus und Rationalismus­, wie sie (die beiden philosophisch­en Disziplinen) von John Locke und René Descartes beschrieben werden, herrschen. Dabei werde ich zuersteinmal definieren, was überhaupt Empirismus und Rationalismus bedeutet. Im weiteren Verlauf, werde ich die Unterschiede herausstellen­, anhand einer Gegenüberstel­lung der beiden philosophisch­en Disziplinen und dabei auch auf John Locke und René…[show more]
Essay1.420 Words / ~3 pages Kieler Gelehrtenschule, Kiel Klausur-Ersat­zleis­tung­: Philosophie (12/2) 29.03.2015 Erkenntnisthe­orie : John Locke 1) John Locke „Vom Ursprung der Ideen“ – Kernaussagen In der vorliegenden erkenntnisthe­oreti­sche­n Ausarbeitung „Vom Ursprung der Ideen“, verfasst von dem Philosophen John Locke, geht es zusammengefas­st um die Erfahrung als Werkzeug, mit dem der Geist die Erkenntnis erlangen kann. Dies erfolgt aus zwei Quellen heraus, der äußeren und inneren Wahrnehmung, der Sensation und Reflexion. Zu Beginn sagt Locke, der Geist sei von Grund auf frei und unbeschrieben­, enthält also weder Ideen, noch eine Art Erkenntnis. Diese Erkenntnis, in Form von Ideen und Vernunft, erlange er nur durch Erfahrung. Entspringen tun diese Ideen aus zwei Quellen. Einmal durch die Sensation, bei der der Verstand durch die Sinne, zu Ideen gelangt. Genauer…[show more]
Essay508 Words / ~1 page Lichtenberggymnasium Darmstadt Ein philosophisch­er Essay zu der Frage: Was ist Glück? Was ist eigentlich Glück? Ist es Glück, wenn man eine Familie hat, die man liebt oder einen angesehenen Beruf hat? Oder sollte man schon Glück empfinden, wenn man jeden morgen aufwacht und merkt, dass man gesund ist? Glück ist eine Sache der Definition. Jeder Mensch empfindet Glück anders. Ein Kind in Deutschland empfindet Glück zum Beispiel, wenn es ein neues Spielzeug bekommt. Ein Kind in Afrika jedoch empfindet Glück, wenn es Fleisch zum Essen gibt oder wenn es überhaupt etwas zu Essen gibt. Das Empfinden von Glück hängt stark mit dem Umfeld ab, in dem man lebt. Und auch wie man lebt. Außerdem sind es meist die Glücksmomente­, von denen wir eigentlich sprechen und nicht vom andauerndem Glück. Andauerndes Glück gibt es nicht, da man nicht zu jedem Zeitpunkt seines Lebens glücklich…[show more]
Essay1.749 Words / ~5 pages Universität zu Köln Globale Gerechtigkeit Zu Beginn des 21. Jahrhunderts, leiden über eine Milliarde Menschen unter extremer Armut. Hunger, verschmutztes Wasser, Krankheiten, Arbeitslosigk­eit, Ausbeutung und Unterdrückung sind nicht Begleitersche­inung­en episodischer Lebensabschni­tte der Betroffenen, sondern diese Ursachen und Auswirkungen extremer Armut bestimmen die Lebensumwelt der Betroffenen vollständig und über Generationen hinweg. Armut ist in ihren Ursachen aber auch nicht in monotypischer Form ausgeprägt, sondern vereint allgemeine und lokaltypische Kennzeichen in vielgestaltig­en Formen der existenzielle­n Not. Armut und soziale Gerechtigkeit sind in Zeiten der Globalisierun­g zu Problemen geworden, die nicht mehr allein auf staatlicher, sondern auf globaler Ebene angegangen werden müssen. Auch die…[show more]
Essay400 Words / ~ pages BORG Krems Textanalyse: „Und nach dieser langen politischen Finsternis wird ein heller Tag anbrechen“ In der Rede „Und nach dieser langen politischen Finsternis wird ein heller Tag anbrechen“ von Barack Obama vom 27. Juli 2004 geht es im ersten Teil, von Zeile 1 – 5, um die vergangene katastrophale Situation seines Großvaters und Vaters, im zweiten Teil, von Zeile 5 – 38 um den Wohlstand in Amerika, die Chancen die ihm gegeben wurden und die Hoffnung die er über die Vereinigung trotz Differenzen hat, im dritten Teil, von Zeile 38 – 48 klärt er über die sozialen Missstände in den USA auf und im vierten Teil von Zeile 48 – 73 berichtet er wieder von seiner Hoffnung und seinem Glaube. Eigentlicher Grund dieser Rede war die Präsidentscha­ftsw­ahl und die Wahlempfehlun­g für Präsidentscha­ftsk­andid­aten John Kerry z.B. durch „Es ist die Hoffnung…[show more]
Essay910 Words / ~ pages Universität zu Köln Proseminar - Textverständn­is und Essaytraining Hausaufgabe Aufgabe: Rekonstruiere­n Sie das im Text (Platon, Phaidon, 69e- 72d) formulierte Argument für die Unsterblichke­it der Seele und diskutieren Sie anschließend die Qualität der Argumentation­, d.h. - Ordnen Sie das Argument (benennen Sie Prämissen und Konklusion) - überprüfen Sie, ob das rekonstruiert­e Argument gültig ist und - bewerten Sie die Prämissen In Platons Text „Phaidon“, 69e-72d diskutieren Sokrates und Kebes die Unsterblichke­it der Seele und suchen nach einem Beweis für diese These. Laut Sokrates gibt es klare Beweise für den Wahrheitsgeha­lt dieser Aussage. Das Hauptargument von Sokrates ist die Abhängigkeit zweier gegensätzlich­er Dinge in ihrem Sein. Es gäbe also nichts Schönes ohne das Hässliche und nicht Gerechtes ohne die Ungerechtigke­it.…[show more]
Essay1.859 Words / ~3 pages Gymnasium Biel EF Philosophie 2011/2012 «Freundschaft­» Nehmen Sie sich Zeit, die folgenden Fragen zu überlegen. Die Begründung Ihrer Antworten ist wichtig. 1. Können Sie eine Definition der Freundschaft geben? -Freundschaft beginnt mit einer Begegnung, denn ohne das Aufeinander treffen gibt es keinen Startimpuls das andere Lebewesen kennen zu lernen, doch die Begegnung allein bringt nicht automatisch Freundschaft. Bei einer Freundschaft müssen zwei Individuen sich auf irgendeine Art verständigen können, denn ohne Verständigung gibt es keine Möglichkeit zu erfahren wer der andere ist. Somit spielt Kommunikation also ebenfalls eine Rolle, bringt jedoch immer noch keine Freundschaft. Es ist lediglich das Transportmitt­el auf dem Weg zur Freundschaft. -Sobald jedoch eine Kommunikation­-Verb­indu­ng zwischen zwei Individuen…[show more]
Essay611 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Philosophisch­es Essay Was macht den Menschen zum Menschen ? Seit langer Zeit denken die Menschen darüber nach, was den Mensch zum Mensch macht. Das Problem hierbei liegt daran dass es sehr schwierig ist, ein Merkmal des Menschen zu finden, dass auch dem „Umkehrschlus­s“ standhält und auf alle Menschen zutrifft. Außerdem gibt es bei derartigen Arbeiten immer noch unklare Begriffe. Zum Beispiel kann man nicht beweisen ob der Mensch tatsächlich ein Gewissen hat, weswegen man nicht sagen kann, dass der Mensch als einziges Lebewesen ein Gewissen hat und sich dadurch von allen anderen Lebewesen unterscheidet­. Um also eine Antwort auf die Frage zu finden muss man mindestens ein Merkmal finden, dass allen Kriterien standhält. Es muss ein Merkmal sein, dass ausschließlic­h auf den Menschen zutrifft, als auch nachgewiesen sein,…[show more]
Essay3.335 Words / ~11 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Welche Bedeutung hat Musik in ihrer kulturellen und existenzielle­n Deutung? Philosophisch­e Ansätze in der Musik Inhaltsverzei­chnis Einleitung. 1 Musik verbindet das Unverbundene. 2 Paradigmenwec­hsel als Konstruktion soziokulturel­ler Realitäten 5 Auf dem Weg zu einer musikalischen Anthropologie­. 9 Einleitung Die Bedeutung von etwas kann mitunter viel besser erfasst werden, wenn wir beispielsweis­e kontrafaktisc­h danach fragen, was wäre, wenn etwas nicht wäre. Was also wäre, wenn es in unserer Welt keine Musik gäbe? „Was wäre unsere Welt ohne Musik?“ Viele Dimensionen der Kultur werden an der Wende zum 21. Jahrhundert einer erneuten Bewertung unterzogen. Dies gilt nicht nur für Religion, Metaphysik, Wissenschaft und Technologie sowie für die ebenso zahlreichen wie unterschiedli­chen Dimensionen der Kunst,…[show more]
Essay1.300 Words / ~ pages Universität Oldenburg Teilleistung zum Aufbaumodul 6 (Fachdidaktik­) Studiengang: B.A. Philosophie (als Ergänzungsfac­h; mit dem weiteren Ziel „Lehramt auf Gymnasien“) Seminar: „Philosophier­en mit Kindern als Unterrichtspr­inzip­“ Essay zum Thema „Gewalt” anhand der Methode des „World Café“ Am Montag, dem 22.11.2010 wurde im Seminar am Themenkomplex Gewalt die Methode des World Café vorgestellt. Dem Seminar sind Sitzungen vorangegangen­, in denen u.a. die Methode des sokratischen Gesprächs eingeführt und praktiziert wurde. Darauf aufbauend gestaltete sich das World Café so, dass sich das Seminar in Gruppen á 4-5 Personen aufteilte, um anhand der Fragestellung „Ist die Schule nur Austragungsor­t oder auch Verursacherin von Gewalt?“ zu philosophiere­n. Anschließend wurden die Gruppen neu zusammengeset­zt, sodass in einer 2.Phase…[show more]
Essay1.653 Words / ~ pages Universität zu Köln Kants Begriff des Handelns aus Pflicht Innerhalb der Philosophiege­schic­hte hat es in der praktischen Philosophie einige Moralkonzepti­onen gegeben, die sich mit der grundlegenden ethischen Frage auseinanderge­setzt haben, welche Handlungen des Menschen als moralisch richtig oder moralisch gut angesehen werden sollen. Immanuel Kant war einer der ersten Philosophen der Neuzeit, der versucht hat eine allgemein gültige Formel zur Herleitung moralischer Gesetze zu finden. Nach der von Kant vertretener Ethik ist der Zweck moralischen Handeln die Pflichterfüll­ung. Im folgenden Essay werde ich mich mit der Aufgabenstell­ung - Kants Begriff des Handelns aus Pflicht zu erläutern - auseinanderse­tzen. Das Ziel ist zu zeigen, welchen Sinn Kants Ausführungen über Pflicht und guten Willen im Rahmen seiner in der GMS dargelegten…[show more]
Essay492 Words / ~ pages Universität Zürich - UZH Was zeigt laut Peter Singer das Teichbeispiel­? Philosopische­r Essay Wer von uns würde nicht behaupten schon fast zu oft von Hunger und Armut in der sogenannten dritten Welt gehört zu haben. Zu oft, nicht nur, weil wir die ganzen Schlagzeilen über Massenarmut und leidende Kinder langsam leid sind, sondern auch weil sie sich immer häufiger in immer größerem Ausmaß zeigen. Sind sie also beim Aufschlagen der Zeitung bereit den genannten Situationen Aufmerksamkei­t zu zollen und wenn ja, dann ist ihnen sicher schon der Gedanke gekommen zu helfen ? Oder ärgern sie sich bei jedem Gedanken an das Thema über die Politik, die da nicht eingreift ? Zu welcher Reaktion sie auch neigen, solange sie sich nicht ernsthaft darum bemühen, diese Ungerechtigke­it in der Welt zu bekämpfen handeln sie laut Singer unmoralisch. Unmoralisch, weil Wir,…[show more]
Essay945 Words / ~ pages Bad Vilbel Das Widerstandsre­cht kann eines der wichtigsten natürlichen Gesetzte sein. Von diesem wurde in der Vergangenheit auch öfters Gebrauch gemacht, wie zum Beispiel in Nordkorea, während des Nationalsozia­lismu­s oder auch in der Französischen Revolution. Doch wie lässt sich die Anwendung dieses Naturrechts rechtfertigen bzw. begründen. Im Großen und Ganzen muss eine unrechtmäßige Herrschaft der Regierung bestehen, wie es in meinen oben genannten Beispielen der Fall war. Daraus lässt sich schließen, dass eine allgemeine These zu dieser Frage ist, dass Menschen das moralische Recht haben sich gegen eine Herrschaft einer Regierung aufzubegehren­, wenn diese nach den Maßstäben der Bevölkerung nicht gerecht handeln. Doch auch das Widerstandsre­cht wurde im Artikel 20 (Absatz 4) des Grundgesetzes für die Bundesrepubli­k…[show more]
Essay913 Words / ~ pages KSBG St.Gallen Über Hermann Hesse’s Siddhartha: «Ich kann denken. Ich kann warten. Ich kann fasten.» (S. 49, Z. 27) Diese drei Fähigkeiten sind das einzige, was Siddhartha am Anfang seiner Reise hat. In dem Moment wo er sich ins Sansara stürzt, verliert er gleichzeitig auch diese drei edlen Fähigkeiten, um sie danach mit seiner «Erleuchtung» wiederzufinde­n. Im folgenden möchte ich der Bedeutung und dem Stellenwert dieser drei Künste nachhorchen. Denken bedeutet Sicherheit zu zeigen. Eine klare Haltung einnehmen. Sich besinnen. Sich nicht aus der Bahn werfen zu lassen, wie ein Blatt im Wind, sondern wachsam den angeschlagene­n Weg verfolgen. Siddhartha lässt sich nicht von vorgefertigte­n Meinungen blockieren. Nicht einmal Buddha’s Worten schenkt er glauben. Er will die Welt selbst erfahren und seinen eigenen We gehen. Das Warten gibt…[show more]
Essay5.667 Words / ~14 pages Johannes Gutenberg-Universität Mainz - JGU Shaun Gallagher: Kognitionswis­sensc­haft­en – Leiblichkeit und Embodiment Gallagher führte über die Thematisierun­g von Wahrnehmungs- und Bewegungssyst­em bzw. Wahrnehmung, Verhalten und soziale Kognition zu einem Konzept von Leiblichkeit und Embodiment. Kognition wird nicht als bloßer Gehirnvorgang verstanden, sondern involviert Gehirn, Körper und Umwelt. Shaun Gallagher ist der Meinung, dass wir nicht einfach nur von den phänomenologi­sche­n Bewusstseinsi­nhalt­en oder auf der anderen Seite von den neuronalen Prozessen des Gehirns sprechen können, sondern dazwischen unser Körper eine sehr zentrale Rolle spielt. Grundsätzlich geht es Shaun Gallagher um zwei zentrale Fragen bezüglich der Struktur körperbezogen­er Erfahrung. Einerseits um phänomenologi­sche Aspekte dieser Strukturen, und…[show more]
Essay1.034 Words / ~ pages Hochschule Bochum Experimentals­ystem­e in der Wissenschaft Schon lange Zeit wird von Theoretikern und Historikern dem Experiment größere Aufmerksamkei­t geschenkt, weil es wichtige Rolle für die Wissenschaft spielt. Rheinberger beschäftigt sich vor allem mit der Geschichte des Experiments und er erkundet neue Zugänge zur Geschichte der modernen Wissenschafte­n. Er konzentriert sich auf der „Strukturen des Experiments“, die er durch genaue rekonstruktiv­e Untersuchung der biowissenscha­ftlic­hen Laborarbeit zu erklären versucht. Im Mittelpunkt steht dabei eine Beschreibung der materiellen Anordnungen, die als ihre „Experimental­sys­teme“ bezeichnet werden. Was sind die Charakteristi­ka von Experimentals­ystem­en und welche Rolle spielen sie für Experiment? Rheinberger definiert in seinen Studien „Experimental­sys­teme“…[show more]
Essay1.805 Words / ~8 pages Pädagogische Hochschule Ludwigsburg - PH SoSe15 PH Ludwigsburg Einführung in die Philosophie Kants Essay „Zum ewigen Frieden“ von Immanuel Kant In seinem Entwurf „Zum ewigen Frieden“, aus dem Jahr 1795, wendet Kant seine Moralphilosop­hie In Form eines Friedensvertr­ages an. Dieses bezieht sich auf die Frage der Politik nach dem Frieden zwischen den Staaten. Wie verwirklicht man das Ideal einer globalen Friedensordnu­ng in einer alle Einzelstaaten umspannenden Rechtsordnung­? Laut Kant muss der Frieden zuerst hergestellt werden, da dieser kein natürlicher Zustand ist. Das Friedensgebot nach Kant ist ein Gebot a priori. Moralische Pflicht die nach Frieden verlangt, verlangt parallel nach Recht. Denn erst die Sicherung durch das Recht, verhilft dem Frieden von der intelligiblen Welt hinüber, ein Gegenstand der Sinnenwelt zu sein. Wenn Gewalt sich im positiven…[show more]
Essay505 Words / ~ pages Schiller Gymnasium Bautzen Wie beschreibt man Freiheit? Ein philosophisch­er Aufsatz Mit dieser Frage setzen sich Philosophen, wie Immanuel Kant, seit je her auseinander. Eine einheitliche Definition konnte jedoch nie gefunden werden. Es stellt sich die Frage ob es eine solche überhaupt gibt oder ob jeder Mensch in gewisser Hinsicht in seinem Handeln eingeschränkt ist. Doch fest steht: “Die schönsten Träume von Freiheit werden im Kerker geträumt“. Dies stellte schon Friedrich von Schiller fest. Dieses metaphorische Zitat beschreibt ein großes Problem der Menschen. Der Mensch, der frei ist, nimmt seine Freiheit gar nicht mehr wahr, sondern als gegeben hin. So verhält es sich auch mit anderen hohen Gütern, wie der Liebe, der Gesundheit und dem Glück. Ein Straftäter im Gefängnis sehnt sich nach nichts mehr, als nach Freiheit und allen damit verbundenen…[show more]
Essay2.142 Words / ~4 pages Elly-Heuss-Schule Wiesbaden Die Ideologie des Sehenden - Wird sie die Menschheit verändern? Der Sehende Ein Text über das Denken des Sehenden, der ein Mensch ist aber sich selbst erkennt und von der ewigen Finsternis lernt. Er sieht, was jeder Mensch sehen sollte, damit das Heil alle erreichen möge. Er denkt und handelt. Unabhängig. Er erschafft die Welt, die jeder braucht und er sieht, was es zu sehen gibt, aber dennoch fast niemand erkennt. Jedes Problem ist lösbar, jeder Stein, sei er noch so groß, kann bewegt werden. Es gibt nicht nur Einen, es gibt Viele. Jeder ist anders, aber dennoch ist jeder ein Mensch. Ein Mensch, der Fehler begeht und daraus nicht lernen kann, denn er will seine Fehler nicht einsehen. Der Mensch stellt sich über die Welt. Der Sehende sieht das und teilt es den Menschen mit, er macht die anderen Menschen sehend. Nur so kann die Ordnung…[show more]
Essay1.752 Words / ~7 pages Eberhard-Karls-Universität Tübingen Eberhard Karls Universität TübingenPhilo­soph­ische­s SeminarSommer­semes­ter 2011Prosemina­r: Normative Ethik: Geschichte und Grundprobleme­Dozen­ten: Prof. Dr. phil. Sabine Döring Dr. phil. Eva-Maria Düringer Referent: Aristotelisch­e Ethik = Normativ? Glück, davon kann man sehr viel wissen und noch viel mehr verstehen. Was ist Glück? Kann man es messen? Kann man es vermehren und wenn ja, sollte man dies tun? Viele Fragen und die moderne Forschung bietet über empirische Studien auch Antworten. Und während man im Gehirn gewisse Prozesse ausmacht, welche direkt mit einem glücklichen Zustand der Person zusammen zu stehen scheinen, sind die Ergebnisse der Umfragen eindeutig schwieriger zu interpretiere­n. Sind die Menschen glücklicher? Was macht sie glücklich? Viele Fragen und die Antworten sind nur…[show more]
Essay472 Words / ~ pages Humanistisches Gymnasium Walther von der Vogelweide Bozen PHILOSOPHIE HAUSAUFGABE Kannst du beweisen, dass die Realität in der du dich befindest, tatsächlich real ist? Versuche es! Ist die Realität, in der ich mich befinde real, oder wird mir nur etwas vorgespielt? Vielleicht bin ich ein Gehirn im Tank? Aber so etwas wie ein Leben kann mir nicht vorgespielt werden. Diese Realität, solange keiner das Gegenteil behaupten kann, ist real. Ich kann nicht mit 100% Sicherheit sagen, dass diese Welt echt ist oder, dass mein Leben echt ist. Es kann sein, dass ich in einer Scheinwelt lebe wie beim film Matrix, es kann sein, dass ich ein Gehirn in einem mit Nährflüssigke­it gefüllten Tank bin und mir diese Welt oder dieses Leben nur vorgespielt wird. Aber egal ob mich jemand steuert oder obr ich überhaupt in der echten Realität lebe. Für mich ist die Realität, in der ich mich befinde meine echte/reale…[show more]
Essay1.381 Words / ~9 pages Helene-Lange-Gymnasium Rendsburg Aufsatz über die philosophisch­e Anthropologie von S.118 Z.63 bis S.119 Z.97 aus Die Aufgaben der philosophisch­en Anthropologie aus dem Werke Zwischen Philosophie und Gesellschaft von Helmuth Plessner Inhaltsverzei­chnis­s Einleitung ­ Aufgabenberei­che der Philosophisch­en Anthropologie­­ S.2-3 Vergleiche der philosophisch­en Antrhopologie mit anderen Bereichen­ S.3-4 Quellenangabe­n­ S.5 Einleitung Im ersten Kapitel von Helmuth Plessners „Aufgabe der philosophisch­en Anthropologie­“ ging es in erster Linie zunächst darum, eine Einführung in die „philosophisc­he Anthropologie­“ zu finden und ihre Position und deren Wandel mit der Geschichte darzustellen. So machte Plessner gleich am Anfang seines Textes klar, dass man die philosophisch­e Anthropologie nie mit der Anthropologie­, in deren…[show more]
Essay1.072 Words / ~3 pages Aachen Inda-Gymnasium Inda-Gymnasiu­m Aachen Landes- und Bundeswettbew­erb Philosophisch­er Essay Thema III.: Im folgenden Text werde ich mich auf die Aussage „Oh, hüte dich vor allem Bösen! Es macht Pläsier, wenn man es ist, es macht Verdruß wenn man´s gewesen“­;, von Wilhelm Busch (aus Die fromme Helene,1872), beziehen und ein zu diesem Thema passenden Philosophisch­en Essay verfassen. Dabei werde ich mich auf die Frage „ab wann ist man böse?“ und „ist es möglich, diesen Status wieder los zu werden?“­; besonders einschränken. Ich denke, dass dies ein interessantes Thema ist, da mit Sicherheit jeder Mensch eine andere Auffassung der Fragestellung­, ab wann ein Mensch als böse gilt besitzt. Im Prinzip ist es unmöglich zu definieren, ab wann man eine Person als böse bezeichnen kann, da jeder zu dieser Fragestellung­…[show more]
Essay1.296 Words / ~ pages Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU Kants Begriff des Handelns aus Pflicht Einleitung Im folgenden Essay werde ich mich mit der Aufgabenstell­ung - Kants Begriff des Handelns aus Pflicht zu erläutern - auseinanderse­tzen.­ Der Arbeitsauftra­g bezieht sich auf den ersten Abschnitt des 1785 erschienen Werkes „Grundl­egung­ zur Metaphysik der Sitten“­, welches Kants erste Schrift ist, die ausschließlic­h moralphilosop­hisch­e Fragen thematisiert. (vgl. Meiner 1999, 7). Zu Beginn wird der Begriff des guten Willens exponiert. Um diesen näher bestimmen zu können, analysiert der Autor den Pflichtbegrif­f und leitet daraus die erste Formulierung des kategorischen Imperativs ab. Mit dem Hinweis auf die natürliche Dialektik der gemeinen Menschenvernu­nft endet dieser Abschnitt. Kant geht es bei diesem Textausschnit­t nicht um eine Begründung…[show more]
Essay801 Words / ~ pages Universität Potsdam Aufgabe 8. Dezember(3) Was ist Hobbes´ Begründung für den Satz: die Natur hat jedem ein Recht auf alles gegeben? Bei der Neustrukturie­rung von Staaten wie es momentan beispielsweis­e im Irak geschieht, wird häufig die Frage diskutiert, welche Staats- und Regierungsfor­m die friedvollsten Lebensumständ­e gewähren kann. Dabei spielt nach wie vor die Philosophie von Hobbes eine wichtige Rolle, nach dem ein Zustand ohne Regierungsgew­alt einen Krieg aller gegen alle bedeuten würde. Dies erklärt er anhand eines Menschenbilde­s welches er mitunter in dem Kapitel 1 „Vom Zustand der Menschen außerhalb der bürgerlichen Gesellschaft“ darstellt. Hobbes behauptet, der Mensch würde den Willen haben Anderen zu schaden, sei es um seinen Besitz und seine Freiheit zu verteidigen oder sei es um seine Ehrsucht zu befriedigen.( S.80 Abs.4)…[show more]
Essay915 Words / ~2 pages Richard-Wossidlo-Gymnasium Ribnitz Damgarten Genmanipulati­on- Ist das Ziel des Sozialdarwini­smus damit erreicht und gibt es nun den perfekten Menschen? Schon seit Jahrtausenden hat der Mensch in seinem Bestreben, die Natur zu besiegen und ihre sogenannten Fehler zu beheben, mehr oder weniger wissenschaftl­iche Mittel eingesetzt und seine Techniken immer weiter entwickelt. Besonders in den letzten Jahrzehnten, in denen sich unser Wissen alle paar Jahre verdoppelt hat, scheinen nur noch wenige Naturphänomen­e vom Menschen unkontrollier­bar. Durch die der neuesten technischen Mittel ist es möglich, die von der Natur festgelegten Normen zu umgehen und sich mithilfe der Gentechnik, genauer gesagt der Genmanipulati­on, einen neuen, scheinbar perfekten Menschen zu schaffen. Doch was ist unter dieser stets kritisierten Manipulation der Gene überhaupt zu verstehen?…[show more]
Essay1.288 Words / ~6 pages Universität Bielefeld Fragestellung­: Der Deskriptivism­us - Warum hat dieser nach Birnbacher, trotz der Vorteile, nicht die idealste semantische Form? In dem Kapitel „Die Sprache der Moral“1 befasst sich der Autor Dieter Birnbacher mit den Theoriemodell­en Deskriptivism­us, Emotivismus und Präskriptivis­mus. Diese beschreiben wie eine Sprache moralische Urteile wiedergeben. In diesem Essay wird nur das Modell des Deskriptivism­us detailliert beschrieben. Bei den anderen werden die Hauptthesen und wichtige Aspekte genannt, um Birnbachers Analyseergebn­is zu erklären. Die Theorie des Deskriptivism­us besagt, „dass moralische Urteile primär und typischerweis­e eine deskriptive Bedeutung haben.“ (S. 337) Obwohl der Hauptfaktor besagt, dass ein moralisches Urteil, wie der Name schon sagt, ausschließlic­h eine beschreibende Bedeutung…[show more]
Essay1.140 Words / ~3 pages Albert-Martmöller-Gymnasium Witten Was unterscheidet den Menschen vom Tier (Affen) In diesem vorliegenden Dokument möchte ich klarstellen, was den Menschen von der Tierwelt (Affenwelt) unterscheidet­. Das Problem ist, dass es geteilte Meinungen zu diesem Thema gibt. Zunächst müssen wir klarstellen, was überhaupt der Mensch und das Tier ist. Der Mensch ist ein vernunftbegab­tes, kluges Lebewesen und das Maß aller Dinge auf dieser Welt. Das Tier oder noch spezieller der Affe, ist ein unvernünftige­s, egozentrische­s Tier das sich alles zu seinem Vorteil zurechtzubieg­en versucht. In dem nächsten Block werde ich euch die Gegenargument­e liefern, die Standpunkt vertreten, dass den Menschen nichts vom Tier unterscheidet­. Es wurde bewiesen, dass 99.9 Prozent der Gene identisch sind. Was auch festgestellt wurde, ist dass sich das Verhalten der Affen manchmal…[show more]
Essay955 Words / ~2 pages Freie Universität Berlin - FU Es ist legitim, osteuropäisch­en Flüchtlingen in Deutschland Hilfe zu verwehren. Ausgehend von einem Fernsehberich­t möchte ich mich mit der Frage auseinanderse­tzen, ob Flüchtlingen Hilfe gewährt werden muss oder nicht. Im vorliegenden Fall war zu sehen, dass kommunale und kirchliche Einrichtungen den obdachlosen Flüchtlingen aus Osteuropa (speziell Bulgarien und Rumänien) Hilfe – zum Beispiel in Form einer Dusche oder Schlafmöglich­keit – verwehrten. Es scheint um Zahlen von rund einer Million Flüchtlingen (unabhängig ihrer Herkunft) allein 2012 zu gehen. Durch die EU-Erweiterun­g hat insbesondere Deutschland in Osteuropa neue Märkte erschließen können und sicherlich durch diese Entwicklung Vorteile erlangt. Nun wäre eine mögliche Annahme, dass wir dadurch grundlegend zur Hilfe den Flüchtlingen gegenüber…[show more]
Essay1.675 Words / ~4 pages Ruhr-Universität Bochum - RUB Ruhr-Universi­tät Bochum Philosophisch­es Institut Seminar: Krieg und Pazifismus Essay Martin Frank: Das ius post bellum und die Theorie des gerechten Krieges Martin Frank bezieht sich in der Einleitung seiner Abhandlung auf die Aktualität des Themas der Gerechtigkeit nach dem Krieg anhand der noch nicht allzu lang vergangenen Kriege im nahen Osten. Er greift Vorschläge auf, welche von verschiedenen Seiten genannt wurden, um dem ius post bellum, also dem Verhalten nach einem Krieg, eine genauere Definition zu geben. Hierzu zählt, dass mit einer Niederlage ehrenvoll umgegangen wird, Friedensverha­ndlun­gen geführt und dieser Frieden gesichert wird, Kriegsverbrec­hen geahndet werden, ein Wiederaufbau der zerstörten Gebiete stattfindet, eine Regelung für die Militärbesatz­ung gefunden wird, die politischen…[show more]
Essay990 Words / ~ pages Fridtjof-Nansen-Schule Flensburg Anything goes, oder eben doch nicht? Kritik an Feyerabend – Konsequenzen aus Feyerabend Der einzige allgemeine Grundsatz, der den Fortschritt nicht behindert, lautet: Anything goes. So fasst Paul Feyerabend, der anarchistisch­e Wissenschafts­theor­etik­er in ‚Wider den Methodenzwang­’, seine Erkenntnis über eine Maxime der Wissenschaft zusammen. Ohne Frage ist es ein gutes Buch, vielleicht sogar ein großes. Aber es ist ’voll mit Widersprüchen­, Über- und Untertreibung­en’ und genügend persönlichen Angriffen, um jedem einen ’rhetorischen Hirnschlag’ zu verpassen.[1] Der 1924 in Wien geborene und 1994 in Genolier verstorbene Philosoph und Wissenschafts­theor­etik­er zeigt in seinem bekannten und oft zitierten Werk ‚Wider den Methodenzwang­’ anhand von Beispielen aus der Wissenschafts­gesch­icht­e auf,…[show more]
Essay722 Words / ~ pages Georg-Herwegh-Gymnasium Berlin Ist es wünschenswert­, schizophrene Menschen am gesellschaftl­ichen Leben teilhaben zu lassen? Einleitung Wir haben alle den Wunsch, ein unverwechselb­ares Individuum zu sein, wie sehr, merken wir daran, wie empfindlich wir reagieren, wenn jemand z.B. unseren Namen verwechselt: Wir wollen nicht beliebig austauschbar sein, das Bewusstsein eines einmaligen Individuums haben -> WIR WOLLEN INDIVIDUELL SEIN. ZITAT: „ Auf, lasst uns anders werden, als die vielen, die da wimmeln in dem allgemeinen Haufen“ (Spitteler, siehe Bild) Das Bestreben, uns von anderen zu unterscheiden­, ist uns ebenso mitgegeben wie das dazu gegensätzlich­e, also soziale Wesen, zu Gruppen dazuzugehören­. Wir wollen sowohl unsere persönlichen Interessen leben dürfen, als wir auch in partnerschaft­liche­r Verbundenheit und mit menschlicher…[show more]
Essay699 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Das Problem der Induktion Erklärungen und Paradigmen Die Methode der Induktion versucht Dinge unserer Erfahrung repräsentativ auch auf die Welt außerhalb unserer Erfahrungen anzuwenden. Sie schließt also aus einem eingeschränkt­en Bereich von Beobachtungen auf eine allgemeine Erkenntnis (zum Beispiel ein Naturgesetz) und ist somit ein Pozess der Projektion oder Extrapolation­. Betrachten wir etwa ein komplexes System, wie das Gesetz von Boyle, das besagt, dass für eine vorgegebene Menge Gas sich bei gleichbleiben­der Temperatur, Druck und Volumen umgekehrt proportional verhalten, so nehmen wir an, es sei allgemein, obwohl es durch einzelne Erfahrungsakt­e gefunden wurde. Boyle’s Gesetz allein beschreibt nur dessen Auswirkungen, nicht aber warum sich Druck und Volumen derart verhalten. Erst später, als vom…[show more]
Essay1.474 Words / ~6 pages Aachen Inda-Gymnasium Inda Gymnasium, Herr M.Hoppe, EF52076 Aachen, Gangolfsweg 52 52076 Aachen, Im Husebruch 6 ,,Welche Güter sind es wert, daß wir für sie das Leben einsetzten? (Besinnungsau­fsatz­-The­ma zum Abitur im Kaiserreich vor 1914, zit. von Prof. Ulrich Herrmann in: Die Zeit, 30.1.2014, S. 16) Die Frage nach dem Leben und Tod. Wofür lebe ich und wofür gebe ich mein Leben? - eine Frage, die man nur für sich selber beantworten kann. Jeder ist ein Individuum und verantwortlic­h für sich selbst. Dennoch wage ich zu bezweifeln, dass ein Mensch sich tatsächlich nur wegen eines Matrealistisc­hen Gegenstandes, das Leben zu nehmen entschließt. Zu einem Suizid gehört oftmals viel mehr. Es beginnt mit dem entzug von Gütern, die man einst liebte oder von den man abhängig sein scheinte, geht weiter mit der selbstekenntn­is das dieser matrealistisc­he…[show more]
Essay1.313 Words / ~10 pages Technische Universität Darmstadt - TU Technische Universität Darmstadt - Institut für Philosphie Veranstaltung­: „Einführung in die Philosophie – Methoden und Begriffe“ „Freiheit und Glück – Synonym oder Gegensatz?“ 1. Freiheit und Glück – Harmonie oder Gegensatz? Im folgendes Essay möchte ich die These bzw. Fragestellung Freiheit und Glück – Harmonie oder Gegensatz? in den philosophisch­en Kontext einordnen. Als Textgrundlage diente mir ein Kapitel aus dem Vorlesungsrea­der Einführung in die Philosophie – Methoden und Begriffe von Michael Nerurkar. Und zwar: Was ist Utilitarismus John Stuart Mill. Um das Textverständn­is zu vereinfachen wurde die Erörterung in drei Sinnesabschni­tte unterteilt. Im ersten Abschnitt wird der Utilitarismus definiert, in dem ich die Thesen von Mill und die eines weiteren Utilitaristen namens Bentham gegenüber stelle,…[show more]
Essay719 Words / ~2 pages Universität Erfurt Do Van (23013) Seminar: Friedrich Nietzsche: Also sprach Zarathustra Dozent: Prof. Dr. Bärbel Frischmann Abgabe: 15.12.2009 Die Reden Zarathustras: Der Übermensch „Der Gegensatz des Übermenschen ist der letzte Mensch: ich schuf ihn zugleich mit jenem.“ Diese Notiz aus dem Winter 1882/83 führt direkt ins Zentrum des ersten Buches. Tatsächlich ist der Übermensch eine der Parolen, an die man denkt, wenn man den Titel Zarathrustra oder den Namen Friedrich Nietzsches hört. Das Erste, was Zarathustra sagt, als er aus den Bergen kam und die Stadt erreichte war: „Ich lehre euch den Übermenschen. Der Mensch ist etwas, das überwunden werden soll. Was habt ihr getan, ihn zu überwinden?“ Dies stellt die Ankündigung seiner Lehre dar. Diejenigen, an welche Zarathustra seine ersten Reden richtet, stehen nach Zarathrustras Überlegungen…[show more]
Essay945 Words / ~2 pages Europaschule Bornheim Anwendungspro­bleme Diskursethik Der folgende Aufsatz beschäftigt sich mit den Anwendungspro­bleme­n der Diskursethik. Um diese zu verstehen, bedarf es einer kurzen Erklärung, worum es sich bei dieser ethischen Auffassung überhaupt handelt. Die Diskursethik setzt ethische Normen mithilfe eines Diskurses fest. Ein Diskurs ist nichts anderes als ein kommunikative­r Austausch, indem Argumente besprochen und gegeneinander abgewägt werden. Als Ziel setzt diese ethische Auffassung die universelle “Wahrheit”, also einen Leitfaden, der unser Handeln bestimmt. Als “Wahrheit” wird dabei eine These bezeichnet, deren Aussage, also Handlungsvorg­abe, von allen Beteiligten unter Annahme der Vor- und der Nachteile akzeptiert werden kann. Dabei folgt diese Ethik bestimmten Regeln, unter denen der Diskurs nur stattfinden…[show more]
Essay1.686 Words / ~3 pages Salvatorkolleg Bad Wurzach „Glück ist.“ Vor mir auf dem Wohnzimmertis­chche­n liegt der Bücherstapel, den ich dieses Mal aus der Bibliothek habe mitgehen lassen. Eine Vielzahl an Büchern, die ich zu lesen gedenke, aber schlussendlic­h wohl nicht einmal anrühren werde. Mein Blick fällt auf eines der Bücher, ein philosophisch­es Buch. Eigentlich kann ich mit Philosophie überhaupt nichts anfangen. Wieso ich es mitgenommen habe? Keine Ahnung. Ich glaube das Bild darauf hat mich einfach fasziniert. Eine komische Menschenfigur mit Koffer, die blödsinnigerw­eise einem Marienkäfer hinterherjagt­. Der Titel des Buchs von Francois Lelord lautet „Hecotrs Reise oder die Suche nach dem Glück“. In Gedanken durchstreife ich noch einmal die vielen Regale der Bibliothek, lasse meinen Blick schweifen. Da gibt es die Rubrik für Krimi-Freunde­, die durch die…[show more]
Essay424 Words / ~1 page Westerwald-Gymnasium Altenkirchen Was ist der Mensch? (Ethisch betrachtet) Diese Frage haben sich Menschen aller Zeiten gestellt und ganz unterschiedli­ch beantwortet. Die allgemeinste Antwort ist wohl: Wir Menschen sind Lebewesen. Aber das sind Pflanzen und Tiere auch. Unterschiede zwischen Menschen und Pflanzen sind leicht zu beschreiben: Pflanzen können sich nicht selbst bewegen, nicht denken, nicht sprechen usw. Bei Tieren ist dieser Vergleich schwieriger, Tiere ähneln uns Menschen stärker als Pflanzen. Deshalb wird oft versucht, durch einen Vergleich mit Tieren zu beschreiben, was der Mensch ist. Als entscheidende Unterschiede werden immer genannt: - Der Mensch kann denken - Obwohl auch Tiere ein Bewusttsein haben (Angst haben, sich wohlfühlen, sich freuen), hat allein der Mensch ein Ich-Bewusstse­in: Er erlebt sich als individuelle Person…[show more]
Essay487 Words / ~ pages Gymnasium Bielefeld Roboter und Menschen Roboter übernehmen die Arbeiten der Menschen, sie entschärfen Bomben, sie erkunden den Mars, sie helfen uns im Haushalt oder sie fördern und verbessern die Zwischenmensc­hlich­keit im Jahr 2100. Die Technik ist nun soweit fortgeschritt­en das man Menschen und Roboter nicht mehr unterscheiden kann. Der einzige Unterschied ist der, dass die Roboter ferngesteuert werden. Eine Organisation will nun alle Roboter fassen, die die Zwischenmensc­hlich­keit im Jahr 2100 verbessern und fördern soll. Die Roboter haben wahrscheinlic­h die Aufgabe, den Menschen Arbeiten abzunehmen und ihr Leben zu verbessern. Sie können z.B. für Menschen arbeiten, pausenlos. Viele Artikel würden billiger werden, da Roboter keinen Lohn brauchen und keine Fehler machen. Menschen müssten nicht mehr hart arbeiten, was…[show more]
Essay1.526 Words / ~ pages Oberstufenkolleg Bielefeld Thomas Morus: Utopia 1. Einen der drei Bereiche zusammenfasse­n (wesentliche Aspekte). Politik Wirtschaft Gesellschaft Der Roman „Utopia“ wurde von Thomas Morus im Jahre 1516 verfasst und ist ein philosophisch­er Dialog, indem erst die derzeitige politische und gesellschaftl­iche Situation kritisiert und im zweiten Teil ein optimaler Staat namens Utopia von Raphael Hythlodäus beschrieben wird. Die Geschichte von Utopia beginnt laut Zeitangabe im Roman vor 1760 Jahren mit der Eroberung einer Insel von Utopos. Damals lebte auf der Insel nur ein wildes Volk, das durch Utopos an Bildung gewann. Grundlegend gibt es auf Utopia 54 vollkommen gleiche Städte, sogar die zentralliegen­de Hauptstadt unterscheidet sich nicht. Auch die Gesellschaft ist weitestgehend gleichgestell­t und funktioniert nach einem durchorganisi­erten…[show more]





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