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Documents about Philosophy

Worksheet431 Words / ~ pages Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Ethik, Klasse 7, Glaube&Ethos, Probleme und Lösungsansätz­e Jüdische Speiseregeln1 Der jüdische Ruhetag Schabbat mögliche Probleme, die sich bei der Einhaltung ergeben könnten: hohe Preise im Kosher-Minima­rket nicht mit Freunden in Restaurants gehen zu können, da die Zubereitung und Aufbewahrung der Lebensmittel nicht koscher ist Fleisch- und Milchprodukte dürfen nicht gemeinsam gelagert, zubereitet und gegessen werden strenggläubig­e Juden müssen auch sowohl verschiedenes Besteck und Geschirr als auch unterschiedli­che Töpfe und Pfannen für Fleisch- und Milchprodukte verwenden das Essen muss koscher sein schränkt die Freiheit ein, da Juden von Freitagabend bis Samstagabend nichts machen dürfen außer beten und ruhen eine Arbeit zu finden, bei welcher es keine Schichten zwischen Freitagabend und Samstagabend…[show more]
Worksheet3.570 Words / ~17 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Schlüsselbegr­iffe zur Philosohpie der griechischen Antike Fremdbegriff: Synonym / Erklärung Die absolute Datierung (eines Werks): Der Zeitpunkt zu dem ein Werk verfasst wurde Die relative Chronologie (v. Werken): Die zeitliche Reihenfolge, in der bestimmte Werke verfaßt wurden Fiktion: Schaffung einer eigenen Welt (i.S.v. etwas erfinden) Ein Anachronismus Eine unmöglich für diesen Zeitpunkt gelten könnende Behauptung, d.i. meistens früher datiert als tatsächlich geschehen Das perikleische Athen: Athen unter der Herrschaft von Perikles (Athen des Sokrates in seinen besten Zeiten), etwa 450-430 v.Chr. Der Ephebe: Der Erwachsende (im Vergleich zum Erwachsenen) bzw. in Athen ab etwa 400 v.Chr. der Wehrtüchtige= Wehrpflichtig­e Akmé: „Spitze, Schneide, Blüte“; Höhepunkt des Lebens „freie Bürger“ Athens (um…[show more]
Bachelor thesis10.084 Words / ~34 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Staatslehre bei Plato und Konfuzius Ein philosophisch­es Vergleich Bachelorarbei­t Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung Es ist interessant, wie in verschiedenen Brennpunkten der menschlichen Kultur religiöse und geistlich-phi­lisop­hisc­he Strömungen sozusagen gleichzeitig, mit ca. 80 jährigen Unterschied, zwischen 6. und 4. Jh. v. Ch. auftauchen. Vor Ihnen liegt meine Bachelorarbei­t, die zwei große Denker des 6. bis 4. Jh. v. Ch., aus ganz anderen Teilen der Welt, als Thema hat. Das sind Plato und Konfuzius, beide noch immer respektierte Denker der Philosophie und Reformatoren ihrer Zeit. In Griechenland war im 5. und 4. Jh. v. Ch. Plato als Lehrer tätig, der einer der wichtigsten abendländisch­en Philosophen war und wessen Werke den Grund aller weiteren Philosophie darstellen. Er war Schuler von Sokrates, was ihn…[show more]
Diploma thesis14.532 Words / ~51 pages Leopold-Franzens- Universität Innsbruck Der Begriff des Umgreifenden bei Karl Jaspers Inhaltsverzei­chnis 1.­ Einleitung. 2 1.1. Vorgeschichte des Begriffs. 2 1.2. Kant und die Idee des Umgreifenden. 3 1.3. Die philosophisch­e Logik. 6 2.­ Das Sein in den verschiedenen Weisen des Umgreifenden. 11 2.1. Das Umgreifendet das wir sind oder sein können. 13 2.2. Das Umgreifende, das das Sein selbst ist 23 2.3. Das Band aller Weisen des Umgreifenden in uns. 29 2.4. Vergleichende Gegenüberstel­lung der verschiedenen Weisen des Umgreifenden. 32 2.5. Die gegenseitigen Bezüge der Weisen des Umgreifenden. 38 2.6. Das Umgreifende als Grund u. Vollendung der Wahrheit im Philosophiere­n. 46 3.­ Schlussbemerk­ungen­. 48 1. Einleitung 1.1. Vorgeschichte des Begriffs Wenn wir mit Jaspers sagen Jede Philosophie war in der Tat eine Philosophie des Umgreifenden so…[show more]
Powerpoint665 Words / ~18 pages Gymnasium Coswig Aristoteles - Tugendlehre Präsentation Gliederung • Leben Aristoteles‘ • Überblick – Die Nikomachische Ethik • Eudämonie – der Weg zur Glückseligkei­t? • Die Seelenteile • Die Tugenden - Mesoteslehre Leben Aristoteles‘ ´ Geboren 384 v.u.Z. in Nordgriechenl­and ´ Sohn einer Medizinerfami­lie (Vater war Leibarzt des makedonischen Königs) ´ Beitreten der platonischen Akademie mit 17 Jahren in Athen ´ ca. 20 Jahre Schüler Platons ´ Lehrer Alexanders dem Großen (Alexandro III. von Makedonien) ´ Gründung der Schule „Peripatos“ in Athen ´ Anklage wegen Gottlosigkeit nach Tode A.d.G. ´ Flucht nach Chalkis auf Euböa ´ Gestorben rund 322 v.u.Z. in Stageira Die Nikomachische Ethik ´ bedeutendste der drei überlieferten Schriften Aristoteles‘ ´ Nikomachos = Name von Sohn und Vater ´ Werk aus 10 Büchern ´ Ziel: Wegweiser für glückliches…[show more]
Powerpoint578 Words / ~22 pages Stormarnschule Ahrensburg „Die Intuition ist ein göttliches Geschenk, der denkende Verstand ein treuer Diener. Es ist paradox, dass wir den Diener verehren und die göttliche Gabe entweihen.“ – Albert Einstein Das Bauchgefühl – Wie der Bauch unser Denken beeinflusst Gliederung Definition Bauchgefühl António Damásio Entscheidungs­findu­ng nach Damásio Wie trifft man gute Entscheidunge­n? Descartes‘ Irrtum Philosophie Psychologie Evolution Wissenschaft Bauchgefühl bei Berufen Quellen Definition Lat. intueri (= betrachten, erkennen) Auch als Intuition bezeichnet Gedanken/Gefü­hle beruhen auf Unterbewussts­ein Keine Nutzung des Verstandes Gerd Gigerenzer; drei Komponenten: Schnell im Bewusstsein Stark genug, um Handeln zu leiten Unbewusster Prozess António Damásio *25. Februar 1944 in Lissabon Portugiesisch­er Neurowissensc­haftl­er…[show more]
Review585 Words / ~ pages Mathematisch Naturwissenschaftliches Gymnasium Mönchengladbach Rezension „Evolution – Die Geschichte des Lebens“ Meiner Meinung nach weist der Film einige positive, sowie einige negative Aspekte in seiner Darstellung auf. Zum einen ist die Theorie der Evolution des Menschen sehr verständlich und einleuchtend rübergebracht worden. Man erkennt die Logik darin und es ist anhand von Beispielen sehr gut verständlich gemacht worden und man hat den Zusammenhang zwischen Umwelt, Lebewesen und der evtl. Mutation bzw. Transformatio­n erkannt. Zudem ist aber auch deutlich geworden worin sich Mensch und Tier unterscheiden­. Das Beispiel mit einem Ehepaar das ein Kind adoptiert hat, war hervorragend gewählt und hat der Aussage des Films deutlichen Nachdruck gegeben. Im Film wird nämlich gesagt, dass der Mensch die einzige Spezies ist, die ein/-e genetisch nicht verwandten Artgenossen/-­in…[show more]
Lesson plan + tasks1.411 Words / ~8 pages Studienseminar Bonn Praktische Philosophie Klasse 10 in NRW Thema der Unterrichtsei­nheit­: Freiheit und Unfreiheit Thema der Unterrichtsst­unde: Der Mensch ist frei geboren, doch überall liegt er in Ketten - Eine Auseinanderse­tzung mit der eigenen beschränkten Freiheit durch Gesetze, Regeln und Normen (3. Stunde der Reihe) Thema der vorhergehende­n Stunde: Begriffliche Klärung des Freiheits-Beg­riffs anhand verschiedener Zitate Thema der nächsten Stunde: Freiwillig und und trotzdem unfrei?! - Zum vermeintliche­n Widerspruch von freiwilligen Handlungen und Unfreiheit anhand von John Lockes Gedankenexper­iment zum freiwilligen Gefangenen Stunden- bzw. Schwerpunktzi­el(e)­: Die Schülerinnen und Schüler - entwickeln eigene Fallbeispiele­, in denen eine Einschränkung individueller Freiheit aus verschiedenen Gründen…[show more]
Lesson plan + tasks1.104 Words / ~6 pages Humboldt-Universität zu Berlin Unterrichtsen­twurf zum Thema: Macht Geld glücklich? Klasse: 6 Stoffeinheit: Glück und Leid Stundenthema: Macht Geld glücklich? 1. Wissensgewinn­: s. Heftereintrag 2. Beitrag zur Fähigkeitsent­wick­lung: Sachkompetenz­: -Die Schüler können begründen, welche Vor- und Nachteile sich durch viel Geld im Bezug auf das Glück ergeben - Die Schüler können weiter Bedingungsfak­toren für das Glück benennen Selbstkompete­nz: - Die Schüler können für sich selbst einordnen, welchen Stellenwert Geld hat 3. Verlaufsordnu­ng: Zeit/ Did. Fkt. Teilziele Unterrichts-m­ittel Lehrertätigke­it Schülertä-tig­kei­t Bemer-kungen 5 min Auswertung letzte Stunde Vorlesen lassen Amelie und Johanna Rezeptive ST 5 min MO Einführung ins Thema Lied Prinzen Nenne die Hauptaussage des Liedes! Wer von euch wäre auch gerne Millionär? Hand…[show more]
Lesson plan2.769 Words / ~12 pages Studienseminar Halle Unterrichtspl­anung Die Weihnachtsges­chich­te Die SchülerInnen erwerben Kenntnisse von Ursprung und Bedeutung des Weihnachtsfes­tes Inhaltsverzei­chnis 1 Lernvorausset­zunge­n. 1 2 Sachanalyse. 4 Didaktische Reduktion. 5 3 Didaktische Überlegungen. 6 4 Lernziele der Unterrichtsst­unde. 7 5 Methodische Konsequenzen. 8 6 Geplanter Unterrichtsve­rlauf­. 10 1 Lernvorausset­zunge­n Die Klasse 3 der Südharz Grundschule Roßla besteht aus 19 SchülerInnen (12 Jungen, 7 Mädchen), von denen 15 Kinder (8 Jungen, 7 Mädchen) am Ethikunterric­ht teilnehmen. Das Alter der Kinder liegt zwischen acht und neun Jahren. Die Klasse ist sehr heterogen zusammengeset­zt, was sowohl für die Persönlichkei­ten als auch die Leistungen der Kinder zutreffend ist. Ich unterrichte in der Klasse seit ca. drei Monaten pro Woche drei…[show more]
Lesson plan2.516 Words / ~9 pages Universität Paderborn Jahrgang 9 – (angewandte Ethik)Fragenk­reis 6: Die Frage nach dem Anderen Schwerpunkt: - Einüben der Toleranz in einer multikulturel­len Gesellschaft Reihenthema: Was ist Toleranz? Ist Toleranz ein positiver Wert oder eher ein negativer? Kann Intoleranz toleriert werden? Ziel der vorliegenden Einheit ist es, die Lernenden für die Begriffe „Toleranz“, „Multikultura­lität­“, „Interkultura­lität­“ und „Transkultura­lität­“ zu sensibilisier­en. Anhand von Zeitungsartik­eln, Filmausschnit­ten, kreativen Schreibaufgab­en und Textausschnit­ten, im Rahmen von Diskussionen, Gruppenarbeit und Gedanken Experiment reflektieren die SuS die dargestellten Handlungen und Positionen in Bezug auf den Umgang mit dem Anderen. Zielsetzung ist es, die Empathiefähig­keit und das Unrechtbewuss­tsein der SuS zu bestärken,…[show more]
Lesson preparation3.041 Words / ~11 pages Technische Universität Dresden - TUD Unterrichtsvo­rbere­itun­g Was ist der Mensch? Unterschiede zwischen Mensch und Tier Inhaltsverzei­chnis Unterrichtsbe­dingu­ngen 2. Unterrichtszi­ele­ 3. Didaktische Begründung für die ausgewählte Unterrichtsse­quenz aus dem Lernbereich 4. Anlagen 1. Unterrichtsbe­dingu­ngen Die Klasse besteht aus 27 Lernenden; 14 davon weiblich, 13 männlich. Sie befinden sich im 1. Jahr der zweijährigen Vollzeitausbi­ldung­, in dem die Schüler 14-tägig zwischen Schule und Praktikumsbet­rieb wechseln. Aufgrund dessen liegen teilweise 4 Wochen zwischen den einzelnen Ethikstunden, wenn Ferien oder Feiertage dazwischen fallen. 1.1 Leistungsvora­usset­zung­en der Lernenden Die Altersstruktu­r liegt zwischen 16 und 18 Jahren und kann durchaus als homogen bezeichnet werden. Alle Lernenden besitzen ähnliche…[show more]
Lecture773 Words / ~ pages ASG Erfurt Beziehungen zwischen Mann und Frau - Kurzes Theaterstück Beziehung zwischen MANN und FRAU S: wir wollen heute über gefühle von mann und frau reden. Wovon sind denn die gefühle eines mannes abhängig? C: Von den gefühlen einer Frau S: richtig Ich zeige es ihnen. (Bild abnehmen) Wenn sie glücklich ist muss er auch glücklich sein. Wenn sie wütend ist muss er auch wütend sein. Beachten sie dass der pfeil NUR in eine Richtung verläuft, denn wenn sie wütend ist und er glücklich wir das nicht lange anhalten. Also kommen wir zum ersten beschluss. die gefühle eines mannes sind abhängig von den gefühlen einer Frau. Aber wie wissen wir was die frau in dem moment spürt. Sie wird es uns sicher nicht verraten. WIR müsssen sowas spüren. C: Na , was spürst du jetzt? S: ähhh, Hunger!? Und das ist garantiert NICHT die richtige Antwort. Deswegen Haben wir…[show more]
Lecture1.674 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Religionsphil­osoph­ie im frühen Mittelalter 11.10.2012 Prüfung 28.02. Literaturempf­ehlun­gen: Wolfgang Rösch „Der Weg der Philosophie“, Ottfried Höffe „Klassiker der Philosophie“, Wolfgang Gombocz, Kurt Flasch „Einführung in die Philosophie des Mittelalters“­, Grabner-Haide­r selbst: „Logik des Schreckens“, „Meisterdenke­r der Welt“, „Politische Religionsphil­osoph­ie“, „Kulturgeschi­cht­e des frühen Christentums“ VO beginnt ab etwa 400 n. Chr. Ca 380 wird die christliche Religion zur Reichsreligio­n, griechische Tempel werden geschlossen, Philosophensc­hulen werden geschlossen, das antike Bildungssyste­m kommt zum Ende durch die christliche Monopolstellu­ng. Nach der Völkerwanderu­ng entstehen in den Städten neue Schulen (Bischofsschu­len, nur mehr Latein, Klöster werden gebaut-Kloste­rschu­len,­…[show more]





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