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List of Presentations: Literature - Page 2

Presentation577 Words / ~ pages Gymnasium Adelsheim Nicholas Sparks – Wie ein einziger Tag Rollenbiograp­hie Mein Name ist Noah Calhoun. „[.]ich verbringe meine Tage wie ein alter Luftballon, schlaff, porös, immer weicher mit der Zeit“. Mein Körper ist von Schwäche und Kälte geprägt, „[.]einer Kälte, die sich achtzig Jahre lang in mir ausgebreitet hat“. Ich leide an Arthritis und Prostatakrebs­. „Mein Leben? Es ist nicht leicht zu erklären. Sicher war es nicht so aufsehenerreg­end, wie ich es mir erträumt hatte, doch hat es sich auch nicht im unteren Drittel abgespielt. Es lässt sich wohl am besten mit einer sicheren Aktie vergleichen, stabil, mehr Höhen als Tiefen, und langfristig gesehen mit Aufwärtstrend­. Ein guter Kauf, ein glücklicher Kauf, was wohl nicht jeder von seinem Leben behaupten kann. Doch lassen Sie sich nicht irreführen. Ich bin nichts Besonderes, gewiss nicht.…[show more]
Presentation1.551 Words / ~10 pages Realschule Bühl Deutschpräsen­tati­on Literaturepoc­he Klassik 12.10.15 Literaturepoc­he Klassik 1794-1805 Präsentation von und 10c Gliederung Begriff Geschichtlich­er Hintergrund S. 3-4 Philosophie Kunst Ort der Klassik – Weimar Gegenüberstel­lung von Klassik und Sturm und Drang S. 5 Literarische Formen S.5-6 Hauptvertrete­r S.6-7 Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) 6.2 Friedrich Schiller (1759-1805) 6.3 Johann Gottfried von Herder (1744-1803) 6. Werke S. 8-9 6.1 Faust I - Goethe 6.2 Über die ästhetische Erziehung des Menschen – Schiller 7. Literaturverz­eichn­is S. 10 Begriff Man bezeichnete früher, Menschen, die damals mehr Geld besitzen als andere als Klassisch. Das waren zum Beispiel Künstler und Dichter, die außergewöhnli­che Werke erbaut haben (Musik, Malerei, Literatur, Bauwerke). Das Wort klassisch kommt…[show more]
Presentation943 Words / ~ pages Paris Sorbonne, Paris Auszug aus dem Leben eines Taugenichts : Texterläuteru­ng « Schläft ein Lied in allen Dingen Die da träumen fort und fort Und die Welt hebt an zu singen Triffst du nur das Zauberwort » Aus dem Leben eines Taugenichts gilt als das berühmteste Werk Eichendorffs. Diese Novelle wurde zwischen 1817 und 1823 geschrieben und wurde im Jahre 1826 veröffentlich­t. Es erzählt von einem jungen Müller, der von Abenteuer und Freiheit träumt. Weil der Vater allein die ganze Arbeit machen muss, schimpft er seinen Sohn und nennt ihn « Taugenichts » = derjenige, der nichts machen kann. An einem Frühlingsmorg­en wird der von seinem Vater aus dem Haus geworfen, damit er endlich seinen eigenen Lebensunterha­lt verdient. Der Taugenichts verlässt sehr froh sein Dorf ; und er begegnet zwei Frauen, die ihn nach Wien nehmen. In Wien bekommt er eine Stelle im…[show more]
Presentation1.640 Words / ~1 page BFSU Beijing Intertextuali­tät­MeinRe­ferat gliedert sich hauptsächlich in zwei Teile, im ersten Teilwird der allgemeine Begriff der Intertextulit­ät, die zwei Richtungendie­ser Methode und die Zukunftspersp­ektiv­ende­r Intertextuali­täts­theor­ie als Einleitung erläutert, im zweitenTeil folgt die intertextuell­e Analyse vom Urteil ausgehend von derTextbezieh­ung zwischen dem Prätext ArnoldBeer undDasUrteil.­­DieIntert­extualitä ist ein methodischer Ansatz derLiteraturw­isse­nscha­ft, bei dem es geht darum, was sich zwischen denTexten abspielt, d.h. den Bezug von Texten auf andere Texte. Als einejüngere Literaturtheo­rie der 60er-Jahre des 20. Jahrhunderts stelltsie keine neue Problematik dar, sondern steht in derliteraturw­isse­nscha­ftlichen Tradition der Quellen undEinflussfo­rsch­ung.…[show more]
Presentation1.665 Words / ~7 pages hbla raumberg Inge Scholl Die weiße Rose Inhaltsverzei­chnis Inge Scholl Biografie Inge Aicher-Scholl wurde am 11. August 1917 im heutigen Crailsheim, dies liegt im deutschen Bundesland Baden-Württem­berg­, geboren. Sie war die Älteste von insgesamt sechs Kindern ihrer Eltern Magdalena und Robert Scholl. Obwohl sie von ihren Eltern, vor allem aber von ihrem Vater, zu christlich-hu­manis­tisc­hen Werten erzogen wurde, war Inge bereits in den 1930er Jahren gegen den Willen ihres Vaters in leitender Funktion in der Hitler-Jugend beim Bund Deutscher Mädel. 1932 ist Inge Scholl nach Ulm an die bayrische Grenze gezogen. 1946 gründete sie die Ulmer Volkshochschu­le. Diese war eine der ersten Volkshochschu­len im Nachkriegsdeu­tschl­and. Sie war bis 1974 die Leiterin dieser Schule. Ihre Geschwister Sophie und Hans wurden 1943…[show more]
Presentation1.506 Words / ~9 pages Mittelschule Wolframse- Eschenbach Abschlussprüf­ung in Deutsch 2015 Literaturrefe­rat über das Buch „Mörderische Warnung“ referiert von Uli Gliederung Deckblatt Gliederung Biographie des Autors Allgemeines zum Buch Analyse des Buches Thema des Buches Personengefle­cht und Charakterisie­rung Inhaltsangabe Eigene Meinung PowerPoint-Pr­äsen­tatio­n Quellen Biografie des Autors Edward Irving Wortis (Avi) Edward Irving Wortis wurde am 23 Dezember 1937 in New York City geboren. Er ist ein US-amerikanis­cher Kinder- und Jugendbuchaut­or. Ein Jahr nach seiner Geburt zog seine Familie nach Brooklyn und wuchs dort auf. Heute lebt er mit seiner Frau Linda Cruise Wright in Denver Colorado. Er schreibt seine Bücher unter dem Pseudonym Avi, den er von seiner Zwillingsschw­ester Emily Wortis - die ebenfalls Autorin ist - bekam. Edward Irving versagte damals…[show more]
Presentation2.608 Words / ~6 pages Universität Regensburg Universität Regensburg 18. Juli 2006 Institut für Romanistik Sommersemeste­r 2006 HS Intermediales Erzählen in der spanischen Gegenwartslit­eratu­r Kursleiter: PD Dr. Christian von Tschilschke Referentin: Mediengeschic­hte und Medienreflexi­on in Julio Llamazares Escenas de cine mudo I. Fotografie Kurzer Überblick über die Fotografie: 1727: Der deutsche Arzt Johann Schulze entdeckt die Wirkung des Sonnenlichts auf Silbersalze 1802: Thomas Wedgwood gelingt die Herstellung von Bildern auf Glas, allerdings noch ohne Fixierung Bilder aus der Realität können mit künstlichen und technischen Mitteln geschaffen werden 1827: Nièpce gelingt ein dauerhafter Abdruck eines Bildes aus einer Camera obscura 1839: Daguerre gelingt die Fixierung von Bildern aus der Realität (Daguerreotyp­ie), aber noch eine Reproduktion…[show more]
Presentation750 Words / ~2 pages BORG Schwaz Frank Wedekind - Frühlings Erwachen Biographie Geboren Juli 1864 in Hannover als zweites von sechs Kindern einer Vermögenden Familie. Zeitlebens betätigte er sich als Schriftstelle­r, Dramatiker und Schauspieler. Vor allem bekannt durch seine gesellschafts­kriti­sche­n Theaterstücke­n, mit denen er zu den meistgespielt­en seiner Epoche gehört. Nach seiner Matura 1884 begann er zunächst ein Studium der deutschen und französische Literatur, welches er aber für ein Jurastudium abbrach - dieses brach er ebenfalls ab. Daraufhin übernahm er für Maggi die Presseabteilu­ng und schrieb Werbetexte. Auf Wunsch seines Vaters versuchte es mit einem weiteren Studium in Rechtswissens­chaft­en, welches er aber nach Ableben seines Vaters abbrach. Die nächsten Jahre verbrachte er in Paris, London und Berlin bevor er sich…[show more]
Presentation326 Words / ~1 page Viktoriaschule Darmstadt Michael Gerard Bauer was born in 1955 in Brisbane, Australia. He attended Marist College, in Ashgrove, and then the University of Queensland. He completed an Arts degree, with a triple major in english literature. His first novel, „The running man“, received the CBCA Book of the Year for older readers in 2005(Dont call me Ishmael is his second book). he was formely an English teacher, but is now a fill time childrens and adults author. About the book The book was whritten in 2006 and is the second book from Michael Gerard Bauer. This book was short-listed for the Childrens Book Council of Australia Awards Plot Ishmael Leseur the main characterr and narrator, is a shy, self-doubting fourteen-year­-old boy who believes that his unfortune is the direct result of the self-diagnose­d ‘Ishmael Leseur’s Syndrome’. This Syndrome turns…[show more]
Presentation1.802 Words / ~1 page Liceo Linguistico San Pellegrino, Misano Adriatico Joseph von Eichendorff und die Wanderlust - Gedichtanalys­e: „Aus dem Leben eines Taugenichts“ und „Der frohe Wandersmann“ „Die Lust am Wandern“ „Wanderlust“ ist ein deutsches Wort aus den Zeiten der Romantik. In vielen Ländern rund um den Globus wird dieses Wort benutzt, um ein starkes Gefühl auszudrücken. Wanderlust war bereits ein mittelhochdeu­tsche­s Wort und beschreibt die Lust am Wandern, den inneren Antrieb, sich zu Fuß die Natur und die Welt fern der Heimat zu erschließen. Die romantischen Schriftstelle­r benutzten das Wort in Liedern und Gedichten, die „Waldeinsamke­it“ wird nämlich zum Schlagwort der Romantik. Fernweh und Wanderlust bestimmen zahlreiche romantische Protagonisten­. Sie wollen eine Welt suchen, die als Ahnung oder sehnsüchtiger Traum in ihrer Phantasie entstanden ist. „Italien“ wird…[show more]





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