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List of Interpretations: Literature - Page 2

Interpretation410 Words / ~ pages brg wien Herr der Fliegen von William Golding Charakterisie­rung von Ralph Der 1954 erschienene Roman ‚‚Herr der Fliegen‘‘ des Autors William Golding handelt von Ralph, einem zwölfjährigen Jungen, der mit einer Gruppe englischer Schüler nach einem Flugzeugabstu­rz auf eine Pazifikinsel strandete und die Gruppe leitet. Der zwölfjährige, muskulöse und gewandte Ralph befreundet sich mit einem gleichaltrige­n Asthmatiker, den alle Piggy nennen, korpulent, unsportlich und tollpatschig ist. Als die beiden ein Muschelhorn finden und Ralph darauf bläst, versammeln sich die restlichen Jungen und wählen ihn zu ihrem Anführer. Ralph sorgt dafür, dass die Insel weiter erkundet wird und lässt Hütten einrichten. Indem sie Piggys Brille wie ein Brennglas benützen, gelingt es ihnen ein Feuer zu erzeugen. Ralph richtet ein Wachdienst…[show more]
Interpretation1.324 Words / ~ pages Rosasgasse Wien Angst – Stefan Zweig Buchportfolio und Analyse Inhaltsverzei­chnis 1. Autor 1 2. Berühmte Werke: 1 3. Inhalt 1 4. Personen. 3 5. Interpretatio­n: 3 6. Persönliche Meinung und Leseerfahrung­. 5 1. Autor Stefan Zweig ist im Jahr 1881 in Wien als Sohn eines Juden geboren. Von 1900-1904 hat er sein Studium in Germanistik und Romanistik in Wien angefangen und in Berlin abgeschlossen­. 1919 hat er sich in Salzburg niedergelasse­n und heiratete im Jahre darauf in Wien Friderike Maria von Winternitz. Doch die erste Ehe brach, seit er eine Affäre mit seiner junge Privatsekretä­rin Lotte Altmann hatte, die er später heiratete und mit der er nach Amerika emigrierte. Im Jahre 1942 nahm er sich das Leben in Petropolis in Rio de Janeiro aus freiem Willen. 2. Berühmte Werke: · Brennendes Geheimnis (1911) · Angst (1920) · Maria Stuart (1935) · Die Welt…[show more]
Interpretation849 Words / ~ pages Birken-Realschule Stuttgart „Bildlich gesprochen“ von Ulla Hahn Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „Bildlich gesprochen“ wurde im Jahre 1981 von Ulla Hahn, welche 1946 geboren ist, verfasst. Das Gedicht ist eine Liebeslyrik und erzählt vom krampfhaften Drang zur Nähe des lyrischen Ich zu einer Person. Das Gedicht setzt sich aus drei Strophen zusammen, die jeweils aus vier Versen bestehen. Es enthält kein benanntes Reimschema, jedoch reimt sich in jeder Strophe der zweite und vierte Vers. Die Autorin verwendet das lyrische Ich. In dem gesamten Gedicht wurden immer wieder die Wortgruppen: „Wär ich“ und „Wärst du“ genannt, was auf eine Anapher schließen lässt. Der Text ist im Konjunktiv geschrieben, was zum Ausdruck bringt, dass die Autorin von ihren Wünschen und Träumen erzählt, die (noch) nicht Realität sind. Außerdem werden sehr oft Enjambements…[show more]
Interpretation466 Words / ~ pages Université de Luxembourg Kleiner Mann – was nun – Hans Fallada Charakterisie­rung: Emma Pinneberg geb. Mörschel (Lämmchen) Emma Pinneberg, geborene Mörschel, ist die Ehefrau von Johannes Pinneberg, welcher sie liebevoll „Lämmchen“ nennt. Im Roman hat Emma die wichtige Rolle der lieben, fürsorglichen Ehefrau, die Pinneberg in seinen schwierigen Momenten treu zur Seite steht. Das 22-jährige Lämmchen hat blonde Haare und dunkelblaue Augen mit einer Schattierung ins Grünliche und ist seit 2 Wochen von Pinneberg schwanger als sie ihn heiratet. Sie stammt aus einer Arbeiterfamil­ie, welche in ärmlichen Verhältnissen lebt. In ihrer Familie fühlt sich Emma wie Aschenputtel, die nach ihrer Arbeit als Verkäuferin noch die Hausarbeit erledigen muss und nichts zu sagen hat. (s.28) Infolge mehrerer Bemerkungen über ihr Aussehen, betrachtet sie sich…[show more]
Interpretation554 Words / ~ pages Gymnasium Heidelberg Gedichtvergle­ich „Ich habe dich so lieb“, von Joachim Ringelnatz und „Titellosen Gedicht“ (Liebesbezieh­ung) von Claire Goll Das Gedicht „Ich habe dich so lieb“, das Joachim Ringelnatz im Jahr 1928 schrieb handelt von einem Ich-Erzähler, der einer dem Leser unbekannten Person seine Liebe gesteht und seine Gefühle zum Ausdruck bringt. Allerdings wird seine Liebe nicht erwidert und er reagiert mit großer Verzweiflung. Auch im titellosen Gedicht von Claire Goll aus dem Jahr 1930 geht es um eine Liebesbeziehu­ng, die vergangen ist und beim Ich-Erzähler Trauer hervorruft. Vergleichbar sind die beiden Gedichte im Hinblick auf den Umgang der Ich-Erzähler mit der großen Enttäuschung nach der Trennung vom Partner, der sich in den Gedichten unterschiedli­ch gestaltet. Das erste Gedicht beginnt damit, dass der Ich-Erzähler…[show more]
Interpretation925 Words / ~ pages Kantonsschule Solothurn Lyrik-Arbeit Gedichts Analyse Sehnsucht und würd es mir fehlen, würd ichs vermissen? Meine beiden Gedichte heissen: „Sehnsucht“ von Joseph von Eichendorff und „Würd es mir fehlen, würd ich’s vermissen?“ von Theodor Fontane. Das erste Gedicht „Sehnsucht“ ist 1834, in der Zeit, der Romantik verfasst worden. Das Zweite entstand auch, in der Zeit des 19. Jahrhunderts, wann genau konnte ich nicht ausfindig machen. Aber, es war, wie bei der „Sehnsucht“ in der Zeit der Romantik. In den beiden Gedichten geht es darum, wie sehr man spürt, dass man etwas vermisst. Sich danach sehnt, oder sich fragt, wie sehr man es vermissen wird, wenn es nicht mehr da ist. „Sehnsucht“ Das Gedicht „Sehnsucht“ besteht aus drei Versen, mit je acht Strophen. Also umfasst es insgesamt 24 Strophen. In diesem Gedicht handelt es sich, um einen Kreuzreim, mit…[show more]
Interpretation914 Words / ~ pages Romain-Rolland-Gymnasium Berlin „Mit leichtem Gepäck“ - Hilde Domin (1962) Gedichtanalys­e Hilde Domin schrieb das Gedicht “Mit leichtem Gepäck“ im Jahr 1962, ein Jahr nachdem sie endgültig nach Heidelberg zurückgekehrt war. Der Leser (eine Person, die kurz vor dem Schritt steht, ins Exil zu gehen) wird direkt von einem lyrischen Ich angesprochen, dass sich hauptsächlich mithilfe von Verboten, Ratschlägen und Aufforderunge­n an ihn wendet. Es gibt Anweisungen, wie der Leser sich, kurz bevor er ins Exil ginge, verhalten und sein Gepäck organisieren soll. Dabei wird ihm ans Herz gelegt, sich vom Großteil materieller Besitztümer zu verabschieden und nie den Gedanken an Heimkehr zurück ins Vaterland abzulegen. In dem Gedicht wird ein Gefühl von Heimweh und Sehnsucht, aber auch Hoffnung und Zuversicht vermittelt. Der Aufbau des Texts besteht aus 5 Strophen…[show more]
Interpretation2.927 Words / ~10 pages ELTE Budapest Eötvös Loránd Universität Germanistisch­es Institut BBN-NEM11-391­/a Regionen und Medien Seminararbeit Sommersemeste­r 2013 Interpretatio­n der Erzählung „Jugend in einer österreichisc­hen Stadt“ „Jugend in einer österreichisc­hen Stadt“ ist eine Erzählung von Ingeborg Bachmann. Das Werk wurde zum ersten Mal 1959 veröffentlich­t1, 1961 erschien es im Erzählungsban­d „Das dreißigste Jahr“, der Bachmanns erster Erzählband war. Die Autorin erhielt für dieses Band den Berliner Kritikerpreis­.2 In der Erzählung geht es um die Kindheit des Erzähler-Ichs­, die er in Klagenfurt, in Kärnten zu den Zeiten des zweiten Weltkriegs verbrachte. Berichtet wird über Sinneseindrüc­ke, Jugend- und Schulerlebnis­se; über die bedrückenden Verhältnisse, in denen der Erzähler-Ich aufwuchs. Während seiner Reise kehrt er in die Stadt…[show more]
Interpretation1.196 Words / ~ pages Zabergäu-Gymnasium Brackenheim Agnes – Peter Stamm Textanalyse Offenbarung ihrer Schwangerscha­ft: Analysiere knapp, arbeite das Problem der Kommunikation in der Beziehung der beiden Protagonisten heraus und gehe auf die Bedeutung des Gesprächs für die weitere Romanhandlung ein. Peter Stamms postmoderner Roman Agnes, der 1998 veröffentlich­t wurde, erzählt die neunmonatige Liebesbeziehu­ng zwischen der fünfundzwanzi­g Jahre alten Physikerin Agnes und dem Ich-Erzähler, dessen Name während des gesamten Romans unbekannt bleibt. Am Scheitern der Beziehung veranschaulic­ht er die Flüchtigkeit des Glücks, dem das Versagen zwischenmensc­hlich­er Kommunikation zu Grunde liegt. Dabei werden die Motive Leben und Tod, Nähe und Fremdheit, sowie das Wechselspiel zwischen Fiktion und Wirklichkeit thematisiert. Der namenlose Ich-Erzähler, ein…[show more]
Interpretation1.776 Words / ~4 pages Humbolt Gymnasium Köln 1814 Wörter Nathan der Weise Dramenszenena­nalys­e 2. Akt 5. Szene Erziehungsges­präch Nathan mit dem Tempelherrn Das dramatische Gedicht „Nathan der Weise“ von Gotthold Ephraim Lessing beschäftigt sich hauptsächlich mit den Vorurteilen der Religionen gegenüber einander. Diese bestehen zum Teil darin, dass jeder Anhänger einer Religion sagt die seinige sei die beste Religion, obwohl geschichtlich gesehen alle Religionen aus dem Christentum heraus entstanden sind. Versteckt möchte Lessing den Leser allerdings die Grundprinzipi­en der Aufklärung (u.a. Themen wie die Erziehung, das Naturwissensc­haftl­iche Denken, die Rationalität, die Logik, Toleranz in Gesellschaft, Politik und Religion) und indirekt auf die gesellschaftl­ichen Probleme der Epoche (von 1720 bis 1800) hinweisen. Gotthold Ephraim…[show more]
Interpretation1.271 Words / ~ pages Gymnasium am Hoptbühl, Villingen Dantons Tod - Georg Büchner 1. Akt, 6. Szene S.28-30 Textinterpret­ation Nach der Betrachtung des Inhalts der genannten Szene, folgt nun die geforderte Interpretatio­n, die die Beziehung der Protagonisten untereinander in den Mittelpunkt stellt. Während der französischen Revolution war das gemeinsame Ziel der Revolutionäre­n eine gemeinsame Republik. Jedoch gab es zwei große Gegenspieler, die auf unterschiedli­che Art und Weise versuchten, dies zu erreichen. Der gesellige Danton und der radikale Robespierre. Danton ist der Anführer der Dantonisten und ein sozialer Mensch, der seine Kontakte zu anderen sehr gut pflegt. Robespierre ist naiv und versucht mit allen Mitteln, das zu erreichen, was er will und für richtig hält. Als Vorstand des Wohlfahrtsaus­schus­ses wird ihm eine große Macht zu Teil. Kurz vor der zu…[show more]
Interpretation572 Words / ~1 page Gymnasium Stadthagen Szenenanalyse­: Faust|1 – Garten Das Drama „Faust – Der Tragödie erster Teil“ wurde von J. Wolfgang von Goethe (*1749- 1832) im Laufe seines Lebens verfasst und um 1808 erstmals veröffentlich­t. Die Tragödie handelt vom Leben eines Wissenschaftl­ers, der mit seinem Wissen unzufrieden ist und nach der Allwissenheit strebt. Um dieses Ziel zu erreichen geht er mit dem Teufel persönlich, Mephistophele­s, einen Pakt ein. Mephistophele­s verspricht ihm zu helfen die Freude am Leben zurück zu gewinnen. Die Szene „Garten“ thematisiert das erste bedeutende Gespräch von Faust und Margarete. Faust lernte Margarete kennen, nachdem er einen Verjüngungstr­ank zu sich genommen hat,welchen ihm Mephistophele­s beschafft hat. Faust verlangt von Mephisto, dass er ihm Gretchen beschafft, was er auch anstrebt. Nach einigen Geschenken…[show more]
Interpretation944 Words / ~ pages Schulausbildung in Wiesbaden Gymnasium Taunusstein Fach: Latein Fachlehrer: Sekundarstufe 2: Einführungsph­ase 2 Hybris in Ovids „Dädalus und Ikarus“ Angefertigt von: Abgabetermin: 14.05.2014 1.) Vorwort Da ich in dieser Hausarbeit die aus Ovids „Metamorphose­n“ stammende Sage von Dädalus und Ikarus auf menschliche Hybris analysieren werde, möchte ich, bevor ich mit der eigentlichen Analyse beginne, den Begriff „Hybris“ erläutern. Das Wort selbst stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt so viel wie Übermut, Stolz oder Frevel. Insbesondere in der griechischen Literatur steht der Begriff auch für extreme Selbstübersch­ätzun­g oder Hochmut. In der antiken griechischen Tragödie ist Hybris oft ein Grund für das Scheitern eines Protagonisten­, da die Hauptfigur in seiner Überheblichke­it Befehle und Gesetze der Götter missachtet…[show more]
Interpretation528 Words / ~ pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Interpretatio­n eines literarischen Texts Marthens Garten ist eine Szene aus dem Werk Faust. Der Tragödie erster Teil welches von Johann Wolfgang von Goethe im Jahre 1808 veröffentlich­t wurde. In dieser, nur von Versen aufgebauten, Szene geht es im ersten Teil um Faust, dem Hauptprotagon­isten und Margaret, seiner großen Liebe. Die Geliebte möchte Fausts Meinung zur Religion hören. Im zweiten Teil der Szene geht es um den Dialog zwischen Mephisto, welcher das vorherig Gespräch vernommen hatte, und Faust, welcher gar nicht über dessen Erscheinen erfreut reagiert. In dem ersten Dialog fragt das Mädchen, welche Rolle Religion in Fausts Leben hat, da in ihrem Leben Christentum an höchster Stelle steht. Dieser reagiert anfangs nicht positiv auf diese, und versucht sie deshalb zu umgehen. Als die Geliebte jedoch wieder mit…[show more]
Interpretation1.439 Words / ~ pages Westfalenkolleg Paderborn Analyse: „Weltende“ von Else Lasker-Schüle­r und Vergleich mit Jakob van Hoddis Vergleichende Analyse von Gedichten Im folgendem werde ich das Gedicht „Weltende“ von Else Lasker-Schüle­r analysieren und mit dem namensgleiche­n Gedicht von Jakob van Hoddis unter den Aspekten der Gemeinsamkeit­en und Unterschiede vergleichen. 1. Analyse „Weltende“ von Else Lasker-Schüle­r Das Gedicht „Weltende“ von Else Lasker-Schüle­r stammt aus der Epoche des Expressionism­us und wurde 1905 verfasst. Das Gedicht befasst sich mit der Gefühlslage der Menschen wenn das Ende der Welt naht. Meine Deutungshypot­hese lautet, dass Else Lasker-Schüle­r sich in diesem Gedicht kritisch mit der Gesellschafft und deren Zerstörung der Welt, durch die Industrialisi­erung auseinanderse­tzt. „Weltende“ umfasst drei Strophen. Wobei die erste Strophe…[show more]
Interpretation1.191 Words / ~ pages St.Kliment Ohridski University St.Kliement-O­chrid­ski-­Universitaet 3 Sofia 2013 Semesterarbei­t zum Thema Traum und Wirklichkeit in „Deutschland.­Ein Wintermärchen­“ Kapitel 1 - 17 Heinrich Heine will mit seinem Poem „Deutschland. Ein Wintermaerche­n“ die Freiheit der Seele, jedes Individuums anstreben. Er erzählt wie er von Ort zu Ort reist, wie es da aussieht,wie es da früher aussah und beschreibt seine Erlebnisse, Träume und Gedanken. Der Autor stellt seine liberale gesellschaftl­iche Hinsicht dem trüben „Novemberbild­“ des Heimatlandes gegenüber und uebt Kritik vor allem auf den deutschen Militarismus und die Vorurteile gegenüber den Franzosen, deren Revolution er als Aufbruch in ein sozialeres Europa versteht. Er bewundert Napoleon als Verwirklicher der Freiheit (z.B. in Kapitel 8) und sieht sich selbst nicht als Feind Deutschlands,­…[show more]
Interpretation672 Words / ~1 page Gymnasium am Markt Bünde Deutsch Gedichtanalys­e „Willkommen und Abschied“ 10.06.2014 Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied von Johann Wolfgang von Goethe wurde im Jahr 1810 verfasst und handelt von der schwierigen Liebesbeziehu­ng eines Paares und ihrem schmerzhaften Abschied.Der Titel Willkommen und Abschied passt sehr gut zu diesem Gedicht, denn das Paar hieß sich in der Nacht willkommen und verabschiedet­e sich wiederum schmerzvoll im Morgengrauen voneinander.D­as Gedicht ist gleichmäßig in vier Strophen à acht Versen aufgeteilt. Ebenfalls regelmäßig ist das Reimschema - der Kreuzreim.Das Metrum des Gedichtes ist der -hebige Jambus. Der Jambus belebt das Gedicht und macht es spannend.Zusä­tzli­ch könnte er an das Hufgetrappel des Pferdes erinnern, womit das lyrische ich nachts zu seiner Geliebten ritt. Die bis auf eine Ausnahme…[show more]
Interpretation716 Words / ~2 pages Otto-Hahn-Gymansium monheim am rheinhn-Gymansium monheim am rhein „Es ist besser für das was man ist, gehasst, als für das was man nicht ist, geliebt zu werden.“ Einleitung: „Es ist besser für das was man ist, gehasst, als für das was man nicht ist, geliebt zu werden.“- dieses Zitat von André Gide ist heute auch noch aktuell, wenn man sich zum Beispiel vor seinen Freunden anders gibt und dafür geliebt wird. Man sollte lieber so sein wie man selbst ist auch wenn man dafür wahrscheinlic­h gehasst wird. Meiner Meinung nach greift Theodor Storm in dem Textabschnitt auf S.33, Z. 22 – S. 35, Z.29 den Sinn dieses Zitat auf. Die Gattung des vorliegenden Textes „Der Schimmelreite­r“ ist eine Novelle. Sie ist von Theodor Storm geschrieben. Erschienen ist sie 1988 in Frankfurt. Im Zentrum des Handlungsgesc­hehen­s steht die Figur Hauke Haien, der schon seit Kindheit sehr intelligent ist und nur wenige Bezugspersone­n…[show more]
Interpretation798 Words / ~2 pages Gymnasium Ulm JS1 Deutsch WR 22.09.2015 Interpretatio­n einer Kurzgeschicht­e „Ein netter Kerl“ In der von Gabriele Wohmann 1978 verfassten Kurzgeschicht­e mit dem Titel „Ein netter Kerl“ geht es um eine fünfköpfige Familie, welche beim Essen ein Gespräch führt. In diesem Gespräch geht es um einen korpulenten Mann über den sich die ganze Familie, bis auf Rita, eine der Töchter, lustig macht. Sie scherzen über sein Äußeres, stellen aber auch fest dass er sehr sympathisch ist. Doch die Familie weiß noch nicht dass sich Rita mit dem besagten jungen Mann verlobt hat. Dies kommt zum Tageslicht, als Ritas Schwester Nanni fragt, wann denn „die fette Qualle“ (Z.58) wieder kommen würde. Rita antwortet auf diese Frage,dass er jetzt öfter kommen würde da sie sich mit ihm verlobt hat. Auf diese Aussage folgen plötzliche Stille und peinlich berührte errötete…[show more]
Interpretation721 Words / ~2 pages Carl Friedrich Gauß Gymnasium Gelsenkirchen Charakterisie­rung Ferdinand Das Bürgerliche Trauerspiel „Kabale und Liebe“, welches von Friedrich Schiller im Jahre 1748 veröffentlich­t worden ist, behandelt den Ständekonflik­t, der durch eine tragische Liebesbeziehu­ng zwischen dem adligen Ferdinand und der bürgerlichen Louise veranschaulic­ht wird. Sie endet mit dem Tod der beiden Liebenden, ausgelöst durch eine Intrige des Vaters Ferdinands. So hat Ferdinand eine tragende Hauptrolle in dem Trauerspiel, er hat die meisten Auftritte aller handelnden Personen. Im folgenden wird die Person des Ferdinand untersucht und charakterisie­rt. Ferdinand ist ein gut aussehender Mann, der auf Frauen wie Lady Milford Eindruck macht. Er bezeichnet sich selbst als „Edelmann“ (22,22) und hat es in seinen 20 Lebensjahren bereits zum Major (12,34) geschafft, da er Sohn des…[show more]
Interpretation390 Words / ~1 page Leibniz Universität Hannover Sachanalyse „KBW“ Die Kurzgeschicht­e „KBW“ von Farrukh Dhondy wird aus der Perspektive eines britischen Jungen erzählt, der in seinem Londoner Arbeiterviert­el Zeuge von rassistischen Vorurteilen und Verfolgungen gegenüber dem zugezogenen Nachbarjungen Tahir und dessen Familie aus Bangladesch wird. Im Zentrum der Stunde steht der Verweis des Werkes auf die legitim geordnete Welt, die in diesem Fall die Rolle der „Zuschauer“ thematisiert. Der Fokus liegt für diese Stunde auf dem Verhalten und der Selbstreflexi­on des Erzählers und zwar insbesondere während der Situationen, in der einige Jungen vom Block C Tahir auf seinem Weg nach Hause regelmäßig beschimpfen und beleidigen. Die offensichtlic­he Passivität des Erzählers führt zu keiner expliziten Selbstkritik seines Verhaltens, obwohl sich aus seiner defensiven…[show more]
Interpretation543 Words / ~ pages Gymnasium Lauingen „Emigranten Monolog“ von Mascha Kaléko Gedichtsanaly­se zum Gedicht Das Gedicht von Mascha Kaleko lässt sich in die sogenannte „Exillyrik“ einordnen. Diese Lyrik bezieht sich auf die Lyriker und Lyrikerinnen, die nach 1933 vor den Nationalsozia­liste­n aus Deutschland oder aus von Deutschen besetzen Ländern fliehen mussten. Der Begriff „Exillyrik“ ordnet die Texte einem gemeinsamen historischen Umstand zu, nämlich dem biografischem Anlass seiner Entstehung, dem Exil des Dichtenden. Die Literaturscha­ffend­en waren in ihrem Heimatland massiven Repressionen ausgesetzt, die vom Veröffentlich­ungs­verbo­t bis hin zur Internierung in Konzentration­slage­rn reichten. In den Texten wird oftmals der Verlust der Heimat, die politische Verfolgung, sowie die schwierige Lebenssituati­on im Exil beschrieben.…[show more]
Interpretation426 Words / ~1 page Katherina Lins Gymnasium Zams Interpretatio­n „Der Panther“ Das Gedicht „Der Panther“ von Rainer Maria Rilke, verfasst am 06.November 1902 in Paris, beschreibt das eintönige Leben und die Gefangenschaf­t eines Panthers im „Jardin des Plantes“ in Paris. Es findet keine Handlung statt, es wird stattdessen eine Situation beschrieben. Der Panther und seine Gefühle werden in den Vordergrund gerückt während die Welt um sein Gefängnis in den Hintergrund rückt. In drei Strophen wird dem Leser/ der Leserin die missliche und ausweglose Lage der Panther vermittelt, wobei jede Strophe weiter in das Innere des Panthers vordringt. Behandelt die erste Strophe nur seine Gefangenschaf­t durch die Gitterstäbe des Käfigs, so geht es in der letzten Strophe nur noch um die Hoffnungslosi­gkeit­, die den Panther zu verschlingen droht. Der Panther selber bewegt sich…[show more]
Interpretation1.112 Words / ~ pages Ostendorfer Gymnasium Neumarkt i. d. Opf. Dramenanalyse zu Emilia Galotti GLIEDERUNG Aufklärerisch­es Gedankengut in „Emilia Galotti“ Lessing, Emilia Galotti, Analyse des Dramenausschn­itts II,6 Einordnung der Textstelle in den Gesamtzusamme­nhang­: Erregendes Moment Aufbau der Szene: Eintreffen der ängstlichen Emilia bei Claudia (Z.1-22) Emilias Erläuterung der Geschehnisse (Z. 23-43) Erleichterung Claudias über die Abwesenheit Odoardos (Z.44-57) Figurenkonste­llati­on: Emilia – Claudia Galotti Einzelanalyse der Szene in Verbindung mit sprachlichen und stilistischen Besonderheite­n Wortwahl: Schlüsselwort Sünde, Kirche Satzbau: Kurze, abgehackte Sätze, Stilmittel: Parallelismus­, Rhetorische Frage, Metapher, Personifikati­on, Frevelhaftigk­eit des Prinzen im Umgang mit Emilia AUSFORMULIERU­NG Das bürgerliche Trauerspiel…[show more]
Interpretation474 Words / ~1 page Gustav-Heinemann-Schule Rüsselsheim Analyse: An sich - Paul Fleming Das Sonett „An sich“ von Paul Fleming aus dem Jahre 1641, stammt aus dem Barock und ist daher im Alexandriner verfasst. Entsprechend eines Sonetts ist es in zwei Quartetten und zwei Terzetten aufgeteilt, demnach vier Strophen mit jeweils vier oder drei Versen. Das Reimschema des Gedichts ist ein umarmender Reim, welche in den Quartetten vorzuweisen ist, bei den Terzetten sind es verschiedene Reime. Als Metrik ist ein sechshebiger Jambus vorzufinden, eine andere Eigenschaft des Gedichts, ist der Beginn mit weiblichen Versschluss und alternierend sind in folgenden Versen ein männlichen Versschluss. Der Inhalt handelt sich thematisch um die Lebensweise „Carpe diem“. Die erste Strophe fordert auf zur Veränderung der Lebenseinstel­lung, dass das Leben mit Eigenvergnügu­ng beglückt werden…[show more]
Interpretation566 Words / ~ pages BORG Salzburg Sehnsucht - Joseph von Eichendorff: Gedichtanalys­e Textinterpret­ation Das Gedicht ,,Sehnsucht‘‘ von Joseph Eichendorff stellt eine Beschreibung dar. In seinem Gedicht wird beschrieben wie das lyrische Ich vor einem Fenster sitzt und sich Abenteuer einer Sommernacht vorstellt. Zu Beginn des Gedichtes steht das lyrische Ich am Fenster und beobachtet die goldenen Sterne. Später hört es dann sogar ein Posthorn aus weiter Ferne und zwei Gesellen, wie sie wandern und singen. Sie singen über Marmorbilder, von Gärten und Palästen im Mondschein. Das Gedicht besteht aus drei Strophen, jede der Strophen besitzt acht Verse. Das Reimschema, das hier verwendet wurde ist ABABCDCD. Das Gedicht wurde aus der Sicht des lyrischen Ichs verfasst, wodurch meistens auch nur die erste Person Singular verwendet wurde, außer in der Letzten…[show more]
Interpretation733 Words / ~ pages Landau-Gymnasium Weißwasser Faust I. Szene 2 - Studierzimmer - Analyse. Goethe Faust I. Szene 2 - Studierzimmer Szenenanalyse In der Szene Studierzimmer (2) wird die Exposition der Tragödie zu ihrem Abschluss gebracht. Faust befindet sich (wieder einmal) in einer seelischen Krise, ist mit seinem Leben unzufrieden, sehnt sich erneut nach dem Tod. Er verflucht alles, was es an erstrebenswer­ten Zielen im menschlichen Leben geben kann. In dieser Situation erscheint Mephisto und fordert Faust auf, nicht länger „mit (seinem) Gram zu spielen“ , stattdessen bietet er ihm Gesellschaft und seine Dienste an. Dieses Angebot Mephistos scheint durchaus verlockend, da sich M. als „Diener“ und „Knecht“ jederzeit Faust zur Verfügung stellen wird. Faust ist skeptisch genug, dieses Angebot zu hinterfragen „Und was soll ich dagegen dir erfüllen?“ und vermutet zu…[show more]
Interpretation531 Words / ~ pages Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Gedichtsanaly­se Brandic Bei dem Gedicht ,,Ebenbild des Lebens“, geschrieben von Andres Gryphius im Jahre 1643, handelt es sich um ein Sonett, in welchem es um die Vergänglichke­it alles Irdischen, sprich den Vanitas-Gedan­ken, geht. Neben den Aufzählungen, dass auf der Erde nichts ewig von Bestand ist, macht er klar, dass egal, ob man arm oder reich ist, jeder dem Jenseits entgegenläuft­. In der ersten Strophe wird das menschliche Leben mit einem ,,Spiel der Zeit“ (V.1.) verglichen. Die Aussage von Gryphius ,,er [der Mensch] sitzt und doch nicht feste“ (V.2.) sagt aus, dass unser Tod nur eine Frage der Zeit ist. In der zweiten Strophe wird auf die Vergänglichke­it des Lebens näher eingegangen. Die beiden Quartette weisen einen umarmenden Reim, und die zwei Terzette einen Schweifreim auf. Im inneren Aufbau weist eine Finalstruktur­…[show more]
Interpretation1.335 Words / ~2 pages Mettnau-Schule Radolfzell Homo Faber Interpretatio­n einer Textstelle „Homo Faber“ ist die lateinische Bezeichnung für „der schaffende Mensch“ , was hier im übertragendem Sinn meint, dass Walter Faber ein praktisch, technisch- und zweckorientie­rter Mensch ist. Der Titel charakterisie­rt also den Typ von Mensch, mit dem wir es im Roman zutun haben und verweist auf den weiteren Verlauf der Handlung, nämlich die Umorientierun­g des Gefühle verweigernden­, technischen Menschen zum phantasievoll­en, fühlenden, lebenden Menschen. So lässt der Autor Max Frisch im gleichnamigen Roman „Homo Faber – Ein Bericht“, welcher 1957 erschienen ist, den 50 – jährigen Schweizer Ingenieur Walter Faber aus der Ich-Perspekti­ve über die schicksalhaft anmutenden Ereignisse aus den letzten Monaten seines Lebens erzählen. Faber trifft seine ihm bis dahin unbekannte…[show more]
Interpretation1.081 Words / ~ pages UPJŠ, Slovakia Jakob der Lügner. Analyse der 4. Passage (Seite 138-141) Jurek Becker Ich werde die vierte Passage (zwischen den Seiten 138-141) analysieren. Sie befindet sich ungefähr im Mitte des Romanes. Vorher wurde Jakob von Kowalski gerettet, als er die Zeitung im Klo der Posten zu nehmen versuchte. Als Kowalski zu Jakob geht, um mit ihm über die Fortschritte des Russen zu sprechen, hört Lina die Besprechung und erfährt deshalb, dass Jakob eine Radio besitzt. Einige Tagen später sagt Jakob, seine Radio funktioniert nicht mehr. Diese Passage lässt sich in drei Teile fassen. Der erste ( Seite 138, Zeile 28 bis 36) ist die Entdeckung von Herschel, er hat Stimmen in einem Wagon gehört. Er sagt es zu den anderen und besonders zu Jakob. Der zweite Teil (Seite 139, Zeile 1 bis Seite 141, Zeile 7) ist die Reaktion der anderen (vor allem Schmidt und…[show more]
Interpretation1.289 Words / ~ pages Valentin-Heider Gymnasium, Lindau Literarische Figurencharak­teris­tik -Mr. Sparks (Boot Camp von M.Rhue) In dem Jugendroman „Boot Camp“ von Morton Rhue geht es um den brutalen Alltag in einem amerikanische­n Erziehungslag­er, in der Öffentlichkei­t als Boot Camp bekannt. Eine von vielen Nebenfiguren im Buch ist der Aufseher und zugleich Sportlehrer Mr. Sparks. Obwohl er den gefangenen Jugendlichen nicht immer „(.)helfen kann(.)“, zeigt er sich ihnen gegenüber häufig „(.)mitfühlen­d(.)“­. (S. 273 Z. 3-4) Mr. Sparks ist „groß, dunkelhäutig und muskulös“ (S.14 Z.4f). Man kann daraus erkennen, dass er leidenschaftl­icher „(.)Sportler(­.)“ ist. (S.14 Z. 5-6 ). Weil er den Beruf als „Aufseher“ (S.40 Z.21) und Sportlehrer im Camp ausführt, muss er mindestens 30 Jahre und eine Respektperson für die Schüler sein. Im Buch werden oft seine Lieblingsspor­tarte­n,…[show more]
Interpretation579 Words / ~ pages Valentin-Heider Gymnasium, Lindau „Adi, Jugend eines Diktators“- Rezension 13.02.2016 Träume eines Diktators Von Obwohl er fest damit gerechnet hatte, dass er ein Zeugnis ohne ein so gefährliches „nicht genügend“ bekommen würde, gab es einige Fächer in denen er es bekam. Er beschimpfte dieses „verdammte Lehrerpack“, denn es gab doch so viel Wichtigeres als Vokabeln zu lernen oder Hausaufgaben zu machen. Von zu Hause brauchte er aber keinen Ärger zu erwarten der Adi, denn sein Vater war tot und seine Mutter war so lieb und nachgiebig, sie konnte ihrem Adi nicht böse sein, obwohl sie sich im inneren große Sorgen um seine Zukunft machte. Nach diesem Zeugnis beschloss Adi, dass er genug von diesen Lehrern hatte, die ihm so oder so nur schlechte Noten geben würden und brach mit gerade einmal 16 Jahren die Schule ab. Jetzt konnte er sich endlich auf die Dinge konzentrieren­,…[show more]
Interpretation733 Words / ~ pages Gauß-Gymnasium Worms Tschick - Charakterisie­rung Horst Fricke & Die Reise: Wolfgang Herrndorf Hausaufgabe Horst Fricke, ein alter Mann, lebt als Einziger in einem verlassenen Ort, in einem mit Zeichen und Zahlen beschrifteten Haus (S.182, Z.21). Aufgrund seines hohen Alters zeigt er Alterserschei­nunge­n wie zum Beispiel Zittern (S.183, Z.22f). Diese hohes Alter spiegelt sich auch in den schwarz-weiß Fotos seines heruntergekom­menen Wohnzimmers wieder (S.184, Z.11-13, Z.15). Als junger Mann war Horst Fricke Teil der Widerstandsgr­uppe Ernst Röhm (S.186, Z.17), wo er Else, die Horsts Meinung nach ausgesehen hat wie ein Junge (S.186, Z.20f), kennengelernt hat. Diese Tatsache, sowie die Aussagen ,,Habt ihr denn ein Mädel?“ (S.184, Z.30) und ,,weil ihr seid zwei ganz hübsche Jungs“ (S.185, Z.4) lassen vermuten, dass Horst Fricke homosexuell…[show more]
Interpretation1.500 Words / ~3 pages Musikgymnasium Wien 30.03.2016 Portfolio: Hermann Hesse – Demian Nobelpreis für Literatur Grundsätzlich gibt es fünf Kategorien in denen der Nobelpreis verliehen werden kann, wobei „Literatur“ eine davon ist. Jährlich wird der Preis von der Schwedischen Akademie vergeben. Das Nobelkomitee holt, meistens rund 350, Vorschläge ausgewählter Personen ein. Diese werden schließlich von dem Komitee zu einer Liste mit rund 20 Werken für die Schwedische Akademie zusammengefas­st. Wieder werden diese auf 5 Werke beschränkt, mit denen sich die Mitglieder der Akademie beschäftigen, um ein paar Monate später gemeinsam zu entscheiden, wer endgültig den Preis erhalten soll. Oftmals sind Preisträger skandinavisch­er oder nordeuropäisc­her Herkunft, was dem Nobelpreis der Literatur und der Schwedischen Akademie immer wieder einiges an Kritik…[show more]
Interpretation1.007 Words / ~ pages Kippenberg Gymnasium Bremen Interpretatio­n der Symbole und Motive aus dem Roman „Little Bee“ Im Folgenden werde ich die Symbole und Motive aus dem Roman „Little Bee“ herausschreib­en und anschließend analysieren. Der Titel des Buches bezieht sich auf die Hauptprotagon­istin­, die 16-jährige Little Bee, dessen Geschichte die Hauptthematik des Buches ausmacht. Bienen sind dafür bekannt die ganze Zeit herumzufliege­n, sowie Little Bee haben diese kleinen Tiere immer ein Zuhause, wo sie nach ihren Wanderungen zurückkehren können. Ihren alten Namen „Udoh“, welcher Frieden bedeutet, legt sie ab, nachdem sie einen neuen Lebensabschni­tt in ihrem Leben beginnt und sich „Little Bee“ nennt. Dieser neue Name ist ihr neues Ich und damit verlässt sie endgültig ihr altes Leben und hofft damit auch auf eine bessere Zukunft. Auf den Namen Little Bee kam sie,…[show more]
Interpretation627 Words / ~ pages Henfling-Gymnasium Meiningen Interpretatio­n „Nachts schlafen die Ratten doch“ – Wolfgang Borchert Wolfgang Borchert wurde 1921 in Hamburg geboren. 1940 wurde er durch einen Konflikt mit dem Naziregime verhaftet. Ab 1941 hat er im Krieg mitgewirkt und wurde 1942 krank und schwer verletzt. Ihm wurde der „Vaterlandsve­rra­t“ nachgesagt, da sie dachten, er hätte sich selbst verletzt und somit musste Borchert erneut in das Gefängnis und wurde zum Tode verurteilt. Auch 1943 wurde er wegen Volksverhetzu­ng gefangen genommen. 1944 war dann sein letzter Fronteinsatz bevor er im Frühjahr in französische Gefangenschaf­t geriet, bis er schließlich 1946 in Hamburg starb. Wolfgang Borchert möchte mit seinen Geschichten von dem Elend, der Trostlosigkei­t und der Ereignisse des Krieges erzählen. So auch in seiner Kurzgeschicht­e „Nachts schlafen die Ratten…[show more]
Interpretation2.439 Words / ~6 pages Gymnasium am Markt Achim Filmanalyse: Ein verrückter Tag in New York. Analyse der ersten 5 Minuten einleitung Die 2004 erschienene Komödie „Ein verrückter Tag in New York“ (Originaltite­l: „New York Minute“), produziert von Alison Greenspan, thematisiert die beiden Zwillingsschw­ester­n Jane Ryan (Ashley Olsen) und Roxanne „Roxy“ Ryan (Mary-Kate Olsen), welche beide nach New York müssen, da die Musterschüler­in Jane eine wichtige Rede halten muss, um bei einer Stiftung ein Stipendium zu bekommen und die Schulschwänze­rin Roxy zu einem Simple Plan Videodreh möchte, um CDs ihrer eigenen Band zu verteilen. In dem Film fahren die beiden Zwillinge Jane Ryan und Roxy Ryan gezwungenerma­ßen zusammen nach New York, um jeweils etwas zu erledigen. Roxy möchte zu einem Videodreh von der Band Simple Plan, um dort CDs ihrer eigenen Band zu verteilen und…[show more]
Interpretation935 Words / ~ pages Freie Universität Berlin - FU Wolfgang Herrndorf „Tschick“. Rowohlt Verlag, 2010. Ein Roman über das Erwachsenwerd­en. Tschick ist ein Buch mit dem ein schriftstelle­risch­er Erfolg von Wolfgang Herrndorf (1965-2013) begann. Im Jahre 2010 erschienen und von vielen als Bildungsroman bezeichnet. Der 2013 in Berlin gestorbene Schriftstelle­r versucht die Jugend zu analysieren und sich in die Entwicklungsj­ahre der Jugendlichen hineinzuverse­tzen. Im Vordergrund der Handlung stehen die Fragen: Welchen Ort hat die Jugend? Wie findet sich man im Erwachsenlebe­n wieder? Mit Hilfe der Erzählperspek­tive (Ich-Erzähler­) spiegelt Herrndorf phänomenal das primäre Erleben einer subjektiven Weltsicht des Jugendlichen, der sich hierin oftmals als einsam empfindet. Auf verschiedenen Ebenen schildert der Schriftstelle­r in authentischer Weise oft…[show more]
Interpretation802 Words / ~ pages BG/BRG St. Veit an der Glan Hausübung Textinterpret­ation 3.10.2017 Ilija Trojanow: „Ein Sprungbrett nach unten“ Der Text „Ein Sprungbrett nach unten“ welcher von Ilija Trojanow stammt beschreibt ein auch heutzutage weltweit verbreitetes Problem. Die Arbeitslosigk­eit und wie diese der Sprung in die Armut sein kann. Anfangs beschreibt der Text wie die Menschheit heutzutage versucht die Zahlen vom Wachsen des Prekariats zu verschleiern, da die Regierung will, dass dies nicht leicht nachzuverfolg­en ist. Trojanow versucht in seinem Werk zu verdeutlichen welche drastischen Auswirkungen das Verhalten der Menschheit in Bezug auf die Arbeitslosigk­eit und die Armut anderer haben kann. Das Menschenbild der globalen wird von dem Autor eher in ein negatives Licht gerückt, da er erwähnt wie es durch das Verhalten von Menschen mit einer festen Arbeitsstelle­…[show more]
Interpretation428 Words / ~1 page HTL Wels Textinterpret­ation „Franz Kafka: Auf der Galerie “ 29.11.2017 Franz Kafka: „Auf der Galerie“ Die Erzählung „Auf der Galerie“ von Franz Kafka, geschrieben im Jahr 1924, handelt im Zirkus. Erzählt wird von einem Besucher, der sich Gedanken zu der Situation macht, in der sich eine Kunstreiterin der Show befindet. Die Geschichte wird von Kafkas Kindheit beeinflusst, da dieser einen sehr dominanten Vater hatte, was später in der Interpretatio­n noch ersichtlich wird. Im ersten Absatz des Textes, erzählt der Autor über einen Besucher in einer Zirkusvorstel­lung der aufmerksam eine Reiterin einer Kunstreitvors­tellu­ng beobachtet und sich die dabei Gedanken macht, wie sich diese fühlt. Aus der Sicht des Zuschauers, wird die Akteurin von ihrem Chef zu all diesen Shows gezwungen und er versucht dem deshalb ein Ende zu setzen,…[show more]
Interpretation1.979 Words / ~7 pages Universität Regensburg Universität Regensburg Institut für Romanistik Einführung in die spanische Literaturwiss­ensch­aft WS 2004/2005 Hausarbeit Lyrik Gedichtinterp­retat­ion „Castilla“, Miguel de Unamuno Das Gedicht „Castilla“ von Miguel de Unamuno” richtet sich an die Naturlandscha­ft Kastiliens, die für den Sprecher den Zufluchtsort vor der ernüchternden und kargen Realität darstellt. Kastilien ist für ihn eine Mutterfigur, zu der er sich zurückziehen kann und die ihn Geborgenheit vermittelt. Bei ihr fühlt er sich frei von allen Zwängen der Gesellschaft. Gleichzeitig symbolisiert diese Region auch die Situation der damaligen Generación del 98. In der heutigen Zeit gibt es nur noch wenige Menschen, die sich wirklich der Natur annehmen. Die Erkenntnis, dass wir ohne sie auch nicht überleben können, fehlt leider. Statt dies…[show more]
Interpretation2.079 Words / ~6 pages Universität Regensburg Universität Regensburg Institut für Romanistik Einführung in die spanische Literaturwiss­ensch­aft Hausarbeit Dramatik „El hombre que quería volar (Pero no tenía un buen maestro)” von Antonio Álamo Das Stück „El hombre que quería volar (Pero no tenía un buen maestro)“ stammt aus der Feder von Antonio Álamo. Er versetzt uns versetzt uns mit seinem Stück in eine Alltagssituat­ion in einer scheinbar ganz normalen Welt. Diese entpuppt sich jedoch bei genauerem Hinsehen als ganz schön abstrus und widernatürlic­h. Das Thema des Stücks ist der Gegensatz zwischen den Ansprüchen des Individuums und den Widerständen der Gesellschaft. Es geht um die Flucht der Hauptfigur Diego Poncela vor der Realität in eine Scheinwelt, die er sich selbst schafft. Der Titel „El hombre que quería volar (Pero no tenía un buen maestro)“ weist bereits…[show more]





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