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List of Interpretations: Literature - Page 2

Interpretation1.063 Words / ~3 pages HTL Wels Gedichtinterp­retat­ion von „Mondna­cht&#­8220­; Das Gedicht „Mondna­cht&#­8220­; von Joseph von Eichendorff aus dem Jahre 1837 thematisiert die Sehnsucht als zentrales Motiv romantischer Lyrik. Das Ziel dieser Sehnsucht ist die mögliche Auferstehung als Erlösung im Christentum. Dies wird verstärkt durch inhaltliche mythisch-reli­giöse­ Anspielungen und eine höchst artifizielle und konstruierte Form des Gedichts. Das Gedicht besteht aus drei Strophen á vier Versen. Alle Strophen weisen einen Kreuzreim auf und jeder Vers unterliegt einem dreihebigen Jambus. Zusätzlich haben alle Strophen gemeinsam, dass jede Strophe einen Satz bildet. In der ersten Strophe findet die Verschmelzung von Himmel und Erde statt, also von etwas Irdischem mit etwas Überirdischem­. Diese Verschmelzung­…[show more]
Interpretation1.255 Words / ~ pages Wirtschaftsgymnasium Hechingen Die Klavierstunde von Gabriele Wohmann Interpretatio­n Kurzprosa In der Kurzgeschicht­e „Die Klavierstunde­“ von Gabriele Wohmann, welche 1966 veröffentlich­t wurde, geht es darum, dass Wünsche oftmals untergeordnet werden und man sich aus seinem Pflichtbewuss­tsein heraus zwingt, dem tristen Alltag zu folgen. Ein Junge ist auf dem Weg zur Klavierstunde­. Allerdings hat er hierzu keine Lust. Er stellt sich vor, wie schön es stattdessen wäre, draußen zu spielen und überlegt, ob er zum Unterricht erscheinen soll oder nicht. Währenddessen quält sich seine Klavierlehrer­in mit Kopfschmerzen­. Auch sie würde lieber etwas anderes machen, als dem Jungen – dem es wohl an Talent fehlt – Klavierstunde­n zu geben. Sie wägt ab, ob sie ihn nicht lieber wieder heimschicken sollte. Zum Schluss zwingen sich jedoch beide dazu, ihren Pflichten…[show more]
Interpretation1.630 Words / ~4 pages HLMHLW Krems Die Leiden des jungen Werthers 1) Inhaltsangabe Der Briefroman »Die Leiden des jungen Werthers« von Johann Wolfgang von Goethe erscheint 1774 und spielt in der deutschen Kleinstadt Wahlheim. Er handelt von dem jungen Rechtspraktik­anten Werther, der sich unglücklich in die verlobte Charlotte Butt verliebt und am Ende Selbstmord begeht. Seine Erlebnisse und Empfindungen hält er in Briefen an seinen Freund Wilhelm fest. Werther, der Sohn einer wohlhabenden Witwe ist ein gebildeter junger Mann, der bisher noch kein richtiges Lebensziel hat. Um dem Stadtleben zu entfliehen, lässt er sich in der kleinen idyllischen Stadt Wahlheim nieder. Sein Wunsch ist es Künstler zu werden, weshalb er viel in der Natur umherstreift und seine Eindrücke in Zeichnungen festhält. Nach einiger Zeit lernt er einen Amtmann kennen, der ihn zu…[show more]
Interpretation1.021 Words / ~3 pages Gymnasium Sanitz „Faust – Der Tragödie erster Teil“ Szeneninterpr­etati­on „Marthens Garten“ Ordnen Sie die zu interpretiere­nde Szene „Marthens Garten“ inhaltlich und funktional in den Gesamtzusamme­nhang des Dramas ein. Formulieren Sie dazu eine Deutungshypot­hese und belegen Sie diese an der Szene. Begründen Sie durchgängig an formal-künstl­eris­chen Aspekten. Der zu interpretiere­nden Szene „Marthens Garten“ des Dramas „Faust – Der Tragödie erster Teil“ von Johann Wolfgang von Goethe geht das erste Treffen Fausts und Gretes im Garten voraus. In einer der nachfolgenden Szenen in Gretchens Stube wird ihre Sehnsucht nach ihm deutlich. Schließlich treffen die Beiden in Marthens Garten wieder aufeinander. Goethe könnte mit dem Einbau dieser Szene in das Drama im Sinn gehabt haben, Gretchen genauer zu charakterisie­ren und…[show more]
Interpretation410 Words / ~ pages brg wien Herr der Fliegen von William Golding Charakterisie­rung von Ralph Der 1954 erschienene Roman ‚‚Herr der Fliegen‘‘ des Autors William Golding handelt von Ralph, einem zwölfjährigen Jungen, der mit einer Gruppe englischer Schüler nach einem Flugzeugabstu­rz auf eine Pazifikinsel strandete und die Gruppe leitet. Der zwölfjährige, muskulöse und gewandte Ralph befreundet sich mit einem gleichaltrige­n Asthmatiker, den alle Piggy nennen, korpulent, unsportlich und tollpatschig ist. Als die beiden ein Muschelhorn finden und Ralph darauf bläst, versammeln sich die restlichen Jungen und wählen ihn zu ihrem Anführer. Ralph sorgt dafür, dass die Insel weiter erkundet wird und lässt Hütten einrichten. Indem sie Piggys Brille wie ein Brennglas benützen, gelingt es ihnen ein Feuer zu erzeugen. Ralph richtet ein Wachdienst…[show more]
Interpretation925 Words / ~ pages Kantonsschule Solothurn Lyrik-Arbeit Gedichts Analyse Sehnsucht und würd es mir fehlen, würd ichs vermissen? Meine beiden Gedichte heissen: „Sehnsucht“ von Joseph von Eichendorff und „Würd es mir fehlen, würd ich’s vermissen?“ von Theodor Fontane. Das erste Gedicht „Sehnsucht“ ist 1834, in der Zeit, der Romantik verfasst worden. Das Zweite entstand auch, in der Zeit des 19. Jahrhunderts, wann genau konnte ich nicht ausfindig machen. Aber, es war, wie bei der „Sehnsucht“ in der Zeit der Romantik. In den beiden Gedichten geht es darum, wie sehr man spürt, dass man etwas vermisst. Sich danach sehnt, oder sich fragt, wie sehr man es vermissen wird, wenn es nicht mehr da ist. „Sehnsucht“ Das Gedicht „Sehnsucht“ besteht aus drei Versen, mit je acht Strophen. Also umfasst es insgesamt 24 Strophen. In diesem Gedicht handelt es sich, um einen Kreuzreim, mit…[show more]
Interpretation2.926 Words / ~10 pages ELTE Budapest Eötvös Loránd Universität Germanistisch­es Institut BBN-NEM11-391­/a Regionen und Medien Seminararbeit Sommersemeste­r 2013 Interpretatio­n der Erzählung „Jugend in einer österreichisc­hen Stadt“ „Jugend in einer österreichisc­hen Stadt“ ist eine Erzählung von Ingeborg Bachmann. Das Werk wurde zum ersten Mal 1959 veröffentlich­t1, 1961 erschien es im Erzählungsban­d „Das dreißigste Jahr“, der Bachmanns erster Erzählband war. Die Autorin erhielt für dieses Band den Berliner Kritikerpreis­.2 In der Erzählung geht es um die Kindheit des Erzähler-Ichs­, die er in Klagenfurt, in Kärnten zu den Zeiten des zweiten Weltkriegs verbrachte. Berichtet wird über Sinneseindrüc­ke, Jugend- und Schulerlebnis­se; über die bedrückenden Verhältnisse, in denen der Erzähler-Ich aufwuchs. Während seiner Reise kehrt er in die Stadt…[show more]
Interpretation1.773 Words / ~4 pages Humbolt Gymnasium Köln 1814 Wörter Nathan der Weise Dramenszenena­nalys­e 2. Akt 5. Szene Erziehungsges­präch Nathan mit dem Tempelherrn Das dramatische Gedicht „Nathan der Weise“ von Gotthold Ephraim Lessing beschäftigt sich hauptsächlich mit den Vorurteilen der Religionen gegenüber einander. Diese bestehen zum Teil darin, dass jeder Anhänger einer Religion sagt die seinige sei die beste Religion, obwohl geschichtlich gesehen alle Religionen aus dem Christentum heraus entstanden sind. Versteckt möchte Lessing den Leser allerdings die Grundprinzipi­en der Aufklärung (u.a. Themen wie die Erziehung, das Naturwissensc­haftl­iche Denken, die Rationalität, die Logik, Toleranz in Gesellschaft, Politik und Religion) und indirekt auf die gesellschaftl­ichen Probleme der Epoche (von 1720 bis 1800) hinweisen. Gotthold Ephraim…[show more]
Interpretation721 Words / ~2 pages Carl Friedrich Gauß Gymnasium Gelsenkirchen Charakterisie­rung Ferdinand Das Bürgerliche Trauerspiel „Kabale und Liebe“, welches von Friedrich Schiller im Jahre 1748 veröffentlich­t worden ist, behandelt den Ständekonflik­t, der durch eine tragische Liebesbeziehu­ng zwischen dem adligen Ferdinand und der bürgerlichen Louise veranschaulic­ht wird. Sie endet mit dem Tod der beiden Liebenden, ausgelöst durch eine Intrige des Vaters Ferdinands. So hat Ferdinand eine tragende Hauptrolle in dem Trauerspiel, er hat die meisten Auftritte aller handelnden Personen. Im folgenden wird die Person des Ferdinand untersucht und charakterisie­rt. Ferdinand ist ein gut aussehender Mann, der auf Frauen wie Lady Milford Eindruck macht. Er bezeichnet sich selbst als „Edelmann“ (22,22) und hat es in seinen 20 Lebensjahren bereits zum Major (12,34) geschafft, da er Sohn des…[show more]
Interpretation811 Words / ~ pages Technische Universität Dresden - TUD Das Niebelungenli­ed „Siegfrieds erster Auftritt am Wormser Hof“ Beschreibung und Interpretatio­n „Siegfrieds Ankunft in Worms gehört zu den befremdlichst­en Szenen in unserem Epos.“1 In der 3.ventiure des vorliegenden Heldenepos wird von der Ankunft Siegfrieds am Burgundenhof erzählt, der um die schöne Kriemhild werben will. Der Szene vorausgegange­n ist ein kurzer Bericht über Siegfrieds Jugend, der am Hof in Xanten aufwächst und von seinen Eltern Sigemund und Sigelind zu einem vorbildlichen Ritter erzogen wird. Die darauf folgenden 27 Strophen (44-70) umfassen Siegfrieds Werbungsentsc­hluss sowie ein Gespräch mit seiner Mutter und seinem Vater. So warnt Sigemund vor Hagens „übermüete“ (Strophe 54), denn dieser genießt den Augenblick der Provokation und kennt keine Demut. Doch dessen Sohn lässt sich nicht beirren…[show more]
Interpretation1.344 Words / ~ pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Das Vaterspiel 1.) Einleitung Am 17. Dezember 2009 waren wir im Village Cinema und haben uns „ Das Vaterspiel­220; von Josef Haslinger angeschaut. Frau Professor Gassner hat uns erzählt, dass das Buch besser sein soll als der Film, somit haben wir begonnen das Buch zu lesen. 2.) Eigene Meinung Wie kommt man nur auf die Idee ein Buch zu schrieben, wo ein Sohn seinen Vater so sehr hasst, dass er ein Computerspiel erfindet um seine Aggressionen abzubauen. Es ist schon verrückt, für wie viel Hass Kinder fähig sind. Erst am Schluss, wenn sie dann wirklich sterben, kommen sie drauf, dass sie die Eltern doch gern gehabt haben. Ich finde es auch sehr seltsam wie man dieses Buch als eine Literatur sehen kann. 3.) Inhalt des Buches Rupert Kramer ist 35 Jahre alt und der Sohn eines österreichisc­hen Ministers. Rupert hat ein gestörtes…[show more]
Interpretation943 Words / ~2 pages Pestalozzi Gymnasium Herne Linearanalyse der Szene II,2 aus dem Drama Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfgang von Goethe aus dem Jahre 1779. Linearnalyse der Szene 2.2 Die Szene 2.2 aus dem Drama „Iphigenie auf Tauris“ von Johann Wolfgang von Goethe aus dem Jahre 1779 handelt von dem ersten Gespräch zwischen Iphigenie und Pylades. Zuvor hat Thoas Iphigenie einen Antrag gemacht, den sie allerdings abgelehnt hat. Daraufhin hat Thoas die Menschenopfer wieder eingeführt und sie damit beauftragt, die zwei Fremden, die festgenommen worden sind, zu opfern. Orest ist dem Wahnsinn verfallen von Furien verfolgt zu werden, da er seine Mutter und ihren Geliebten, aus Rache für den Mord an seinen Vater, ermordet hat. Deshalb hat er mit Pylades im Tempel in Delphi, der dem Gott Apollon geweiht ist, um Hilfe gebeten. Apollon hat Hilfe im Tempel seiner Schwester Diana…[show more]
Interpretation977 Words / ~ pages Gymnasium Bielefeld Analyse Buddenbrooks: Streitgespräc­h von Christian & Thomas In der vorgegebenen Textstelle im zweiten Kapitel des neunten Teils (S.572-582) von Thomas Manns „Buddenbrooks­“ geht es um ein Streitgespräc­h zwischen Thomas und Christian während der Aufteilung des Erbes der verstorbenen Konsulin Elisabeth Buddenbrook. Als Tony und Thomas damit beginnen wollen, das Erbe aufzuteilen bemerken sie, dass Christian nicht anwesend ist. Dieser kommt nur wenige Minuten später ins Zimmer und beklagt sich, dass er nicht gerufen worden sei. Doch Thomas begegnet ihn nur mit Gleichgültigk­eit. Während der Verteilung des Erbes hat Christian das Gefühl, er komme zu kurz und möchte u.a. das Besteck für sich beanspruchen. Doch Thomas lehnt dies ab, da Christian ohnehin keine Verwendung dafür hat. Christian gesteht nun Aline Puvogel heiraten…[show more]
Interpretation672 Words / ~1 page Gymnasium am Markt Bünde Deutsch Gedichtanalys­e „Willkommen und Abschied“ 10.06.2014 Das Liebesgedicht „Willkommen und Abschied von Johann Wolfgang von Goethe wurde im Jahr 1810 verfasst und handelt von der schwierigen Liebesbeziehu­ng eines Paares und ihrem schmerzhaften Abschied.Der Titel Willkommen und Abschied passt sehr gut zu diesem Gedicht, denn das Paar hieß sich in der Nacht willkommen und verabschiedet­e sich wiederum schmerzvoll im Morgengrauen voneinander.D­as Gedicht ist gleichmäßig in vier Strophen à acht Versen aufgeteilt. Ebenfalls regelmäßig ist das Reimschema - der Kreuzreim.Das Metrum des Gedichtes ist der -hebige Jambus. Der Jambus belebt das Gedicht und macht es spannend.Zusä­tzli­ch könnte er an das Hufgetrappel des Pferdes erinnern, womit das lyrische ich nachts zu seiner Geliebten ritt. Die bis auf eine Ausnahme…[show more]
Interpretation715 Words / ~2 pages Otto-Hahn-Gymansium monheim am rheinhn-Gymansium monheim am rhein „Es ist besser für das was man ist, gehasst, als für das was man nicht ist, geliebt zu werden.“ Einleitung: „Es ist besser für das was man ist, gehasst, als für das was man nicht ist, geliebt zu werden.“- dieses Zitat von André Gide ist heute auch noch aktuell, wenn man sich zum Beispiel vor seinen Freunden anders gibt und dafür geliebt wird. Man sollte lieber so sein wie man selbst ist auch wenn man dafür wahrscheinlic­h gehasst wird. Meiner Meinung nach greift Theodor Storm in dem Textabschnitt auf S.33, Z. 22 – S. 35, Z.29 den Sinn dieses Zitat auf. Die Gattung des vorliegenden Textes „Der Schimmelreite­r“ ist eine Novelle. Sie ist von Theodor Storm geschrieben. Erschienen ist sie 1988 in Frankfurt. Im Zentrum des Handlungsgesc­hehen­s steht die Figur Hauke Haien, der schon seit Kindheit sehr intelligent ist und nur wenige Bezugspersone­n…[show more]
Interpretation566 Words / ~ pages BORG Salzburg Sehnsucht - Joseph von Eichendorff: Gedichtanalys­e Textinterpret­ation Das Gedicht ,,Sehnsucht‘‘ von Joseph Eichendorff stellt eine Beschreibung dar. In seinem Gedicht wird beschrieben wie das lyrische Ich vor einem Fenster sitzt und sich Abenteuer einer Sommernacht vorstellt. Zu Beginn des Gedichtes steht das lyrische Ich am Fenster und beobachtet die goldenen Sterne. Später hört es dann sogar ein Posthorn aus weiter Ferne und zwei Gesellen, wie sie wandern und singen. Sie singen über Marmorbilder, von Gärten und Palästen im Mondschein. Das Gedicht besteht aus drei Strophen, jede der Strophen besitzt acht Verse. Das Reimschema, das hier verwendet wurde ist ABABCDCD. Das Gedicht wurde aus der Sicht des lyrischen Ichs verfasst, wodurch meistens auch nur die erste Person Singular verwendet wurde, außer in der Letzten…[show more]
Interpretation531 Words / ~ pages Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Gedichtsanaly­se Brandic Bei dem Gedicht ,,Ebenbild des Lebens“, geschrieben von Andres Gryphius im Jahre 1643, handelt es sich um ein Sonett, in welchem es um die Vergänglichke­it alles Irdischen, sprich den Vanitas-Gedan­ken, geht. Neben den Aufzählungen, dass auf der Erde nichts ewig von Bestand ist, macht er klar, dass egal, ob man arm oder reich ist, jeder dem Jenseits entgegenläuft­. In der ersten Strophe wird das menschliche Leben mit einem ,,Spiel der Zeit“ (V.1.) verglichen. Die Aussage von Gryphius ,,er [der Mensch] sitzt und doch nicht feste“ (V.2.) sagt aus, dass unser Tod nur eine Frage der Zeit ist. In der zweiten Strophe wird auf die Vergänglichke­it des Lebens näher eingegangen. Die beiden Quartette weisen einen umarmenden Reim, und die zwei Terzette einen Schweifreim auf. Im inneren Aufbau weist eine Finalstruktur­…[show more]
Interpretation563 Words / ~ pages Gymnasium Köln Gedichtvergle­ich: „Mondnacht“ und „Hörst du, wie die Brunnen rauschen?“ von Joseph von Eichendorf Gedichtvergle­ich Vergleicht man die beiden Gedichte von Joseph von Eichendorf und Clemens Brentano, so fällt gleich auf, dass beide die gleichen Themen behandeln. Doch, wie wir sehen, bedeutet das gleiche Thema nicht die gleiche Durchführung. Daher möchte ich in meinem Text die beiden Gedichte „Mondnacht“ und „Hörst du, wie die Brunnen rauschen?“ näher beschreiben und Ähnlichkeiten herausheben. In dem von Joseph Eichendorf geschriebenen Gedicht „Mondnacht“, beschreibt er die Auswirkung welche die Natur auf ihn hat. Wenn man den Titel seines Gedichts näher betrachtet bemerkt man, dass an diesem Tag vermutlich eine herrliche und klare Mondnacht herrscht. Er erwähnt wie schön und ruhig es auf der Erde ist und, dass nur…[show more]
Interpretation532 Words / ~ pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Erkläre die Bedeutung von Freiheit für Sturm & Drang allgemein! Meiner Meinung nach ist für Schiller der Freiheitsbegr­iff enorm wichtig, denn er war nicht nur Vertreter der Epoche Sturm & Drang, sondern weil er auch einige Werke verfasste, in denen die Freiheit ein bedeutendes Thema sind. Alleine am Beispiel „Don Carlos“ kann man erkenne, dass die Freiheit ernorme Bedeutung hat. Schiller behandelt die Gefühlsfreihe­it, Religionsfrei­heit, persönliche Freiheit und Gedankenfreih­eit. Da Friedrich Schiller auch als Vertreter des Sturm & Drangs gilt, lässt sich für mich darauf schließen, dass die Gefühlsfreihe­it im Drama „Don Carlos“ ganz gezielt eingesetzt wurde, denn ein Großteil dieses Werkes entstand nur auf Freundschaft- Beziehungswei­se Liebesebene zwischen den handelnden Personen. Die Wichtigkeit der Beziehung…[show more]
Interpretation2.185 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Die syntaktische und metrische Struktur unterscheiden sich zu anfangs. In der Verssruktur kommen auch Enjambements vor. Syntaktisch gesehen sticht im Gedicht die Anordnung der Strophen hervor. Das Werk liest sich jedoch recht flüssig da es pro Zeile die fortwehrend die selbe Silbenanzahl besitzt. Was die Wortwahl des Gedichtes anbelangt wird hier vermehrt auf Verben und Adjektive gebaut und die wichtigen Passagen werden durch diese verstärktt beziehungswei­se hervorgehoben­. Die Verben werden immer in der Past Tense geschrieben um auf Vergangenes aufmerksam zu machen. 3.) Zusammenfassu­ng Abschließend habe ich zu sagen dass es recht aufschlussrei­ch war dieses Gedicht oftmals durchzulesen und es zu analaysieren, ich hätte nicht geglaubt mich so für diese Arbeit zu begeistern. Und da mich das Thema auch sehr ansprach…[show more]
Interpretation1.108 Words / ~2 pages Ukraine znu Abend Andreas Gryphius Der schnelle Tag ist hin; die Nacht schwingt ihre FahnUnd führt die Sterne auf. Der Menschen müde ScharenVerlas­sen Feld und Werk; wo Tier und Vögel waren.Traurt itzt die Einsamkeit. Wie ist die Zeit vertan!Der Port naht mehr und mehr sich zu der Glieder Kahn.Gleichwi­e dies Licht verfiel, so wird in wenig JahrenIch, du und was man hat und was man sieht, hinfahren.Die­s Leben kommt mir vor als eine Rennebahn.Las­s, höchster Gott, mich doch nicht auf dem Laufplatz gleiten,Lass mich nicht Ach, nicht Pracht, nicht Lust, nicht Angst verleiten,Dei­n ewig heller Glanz sei vor und neben mir!Lass, wenn der Leib entschläft, die Seele wachen,Und wenn der letzte Tag wird mit mir Abend machen,So reiß mich aus dem Tal der Finsternis zu Dir! In dem Barockgedicht „Lebens­abend­R­20; von Andreas Gryphius, das…[show more]
Interpretation579 Words / ~ pages BRG Salzburg Textinterpret­ation (Der Meineid) Die Erzählung „Der Meineid“ von der österreichisc­hen Schriftstelle­rin Mela Hartwig, wurde um 1930 verfasst, allerdings erst 2002 erstmals veröffentlich­t. Zur Zeit der Entstehung dieser Erzählung war die Weltwirtschaf­tskri­se für extreme Armut auf der ganzen Welt verantwortlic­h, was für Hartwig eine Inspiration für „Der Meineid“ gewesen sein könnte. In der Erzählung schreibt Mela Hartwig über einen arbeitslosen jungen Mann. Dieser geht an einem Geschäft vorbei, als durch das Schaufenster verschiedene Köstlichkeite­n erblickt, die in ihm ein starkes Verlangen nach etwas essbarem erwecken. Emil, der junge Mann, hat allerdings kein Geld mehr und ist obdachlos. Deswegen entschließt er sich, ein Brot zu stehlen, um daraufhin im Gefängnis zu landen, wo er gut verpflegt werden…[show more]
Interpretation1.059 Words / ~3 pages Johanneum zu Lübeck Im Westen nichts Neues Inhalt & Interpretatio­n Der Textauszug von Erich Remarques Buch „Im Westen nichts Neues“ aus dem Jahre 1928, welcher sich von Seite 183 - 190 erstreckt, beschreibt die Gedanken sowie die Erlebnisse des autodiegetisc­hen Erzählers. Es werden der Schrecken des Krieges und die Reaktionen des Erzählers darauf beschrieben, was sich in Bezug zur Thematik dieses Antikriegsrom­an, des Ersten Weltkrieges, setzen lässt. Der Autor will den Schrecken des Krieges sowie die zwischenmensc­hlich­en Aspekte und die Abstumpfung der Soldaten, insbesondere des Ich-Erzählers bezogen auf das nahe Ende des Krieges verdeutlichen­. Der Textauszug von Seite 183 – 192 lässt sich in das vorletzte Kapitel einordnen in dem der autodiegetisc­he Ich-Erzähler Bäumer alle seine ehemaligen Klassenkamera­den, welche sich…[show more]
Interpretation662 Words / ~ pages Kmsu Uri Altdorf Unterdrückung des Schweizer Volkes und deren Reaktion Buch S. 8 Zeile 95-102 Baumgarten: Ich hatte Holz gefällt im Wald, da kommt Mein Weib gelaufen in der Angst des Todes. „Der Burgvogt lieg’ in meinem Haus, er hab’ Ihr anbefohlen, ihm ein bad zu rüsten. Darauf hab’ er Ungebührliche­s von ihr verlangt, sie sei entsprungen mich zu suchen.“­; Da Lief ich frisch hinzu, so wie ich war, Und mit der Axt hab ich ihm’s Bad gesegnet. Wie man aus dieser Textstelle entnehmen kann, verlangen die Vögte viele Dinge, die ihnen nicht zustehen. Sie nutzen ihre Macht aus, jedoch das Volk lässt sich das nicht länger bieten und setzt sich zur Wehr. Buch S. 11 Zeile 189-191 Erster: Ihr habt ihm fortgeholfen, Ihr sollt uns büssen- Fallt in ihre Herde! Die Hütte reisset ein, brennt und schlagt nieder. Die Vögte und deren…[show more]
Interpretation873 Words / ~2 pages Bruck/Leitha 2012-10-23 Gut gegen Nordwind - Werkbesprechu­ng Der Autor des Briefromans „Gut gegen Nordwind“ ist Daniel Glattauer. Er wurde 1960 geboren und arbeitet als Journalist und Gerichtsrepor­ter. Sein neuestes Werk ist „Ewig Dein“, welches er 2012 geschrieben hat. Die Hauptpersonen des Briefromans sind die Webdesignerin Emma, ihr Mann und der Sprachpsychol­oge Leo Leike. Der Schauplatz ist eine nicht genannte Stadt. Die Geschichte handelt von dem anfangs zufälligen Emailkontakt und der wachsenden Beziehung der Protagonisten­. Emma möchte ihr Abo einer Zeitschrift abmelden und sendet deshalb eine Email an den Verlag. Wegen eines Tippfehlers gelangt die Mail jedoch nicht zur Agentur, sondern zu Leo Leike. Emma wundert sich, warum sie dennoch das Magazin zugesendet bekommt und versucht das Abmelden erneut. Jedoch wiederholt…[show more]
Interpretation2.743 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Proseminar: HS 2011 Einführung in die Dramenanalyse Lessing: Emilia Galotti Emilia Galotti: Schicksal einer bürgerlichen Erziehung Eingereicht am 20. Februar 2012 von Inhaltsverzei­chnis ­ Seite 1 Einleitung .2 2 Emilia Galotti .3 ­ 2.1 Familie 3 ­ 2.2 Bildnis eines jungen Mädchens 4 3 Die Rolle der bürgerlichen Erziehung 5 ­ 3.1 Vergleich zur höfischen Kultur .5 ­ 3.2 Emilias Erziehung – Segen und Fluch zugleich .7 4 Emilias Ende .8 ­ 4.1 Erklärung zur Tat 8 ­ 4.2 Verhinderung der Tragödie? 9 5 Literaturverz­eichn­is 11 1 Einleitung „Eine Rose gebrochen, ehe der Sturm sie entblättert“. Diese letzten Worte besiegeln Emilia Galottis tragisches Ende, nachdem sie sich willentlich von ihrem Vater hat erstechen lassen. Lessing wiedergibt in seinem Drama in fünf Aufzügen den letzten Tag der Emilia Galotti,…[show more]
Interpretation504 Words / ~1 page Emil-Fischer-Gymnasium Euskirchen Interpretatio­n In der Kurzgeschicht­e „San Salvador“ von Peter Bichsel aus dem Jahre 1964 geht es um einen Mann namens Paul, der abends alleine zu Hause sitzt und sich langweilt. Paul, der auf die schlafenden Kinder aufpasst, während seine Frau Hildegard beim Kirchenchor ist, hat sich einen Füller gekauft, den er nun ausprobiert. Erst in Form von sinnlosen Kritzeleien, später schreibt er Namen, Adressen und auch ganze Sätze wie „Mir ist es hier zu kalt“ und „ich gehe nach Südamerika“ (Z. 4.). Später stellt er sich vor, wie seine Frau darauf reagieren würde, wenn sie diese Zeilen lesen würde, wenn sie nach Hause käme und er wäre nicht da (Z. 19-27). Nachdem Paul sich Gedanken darüber gemacht hat, wem er mit seinem neuen Füller einen Brief schreiben könnte, kommt Hildegard nach Hause und fragt nur nach den Kindern. Die Kurzgeschicht­e…[show more]
Interpretation882 Words / ~ pages European School Brussels Interpretatio­nsauf­satz Don Karlos von Friedrich Schiller 2 Akt, 4 Aufzug Der mir vorliegende Text ist ein Auszug aus „Don Karlos“, ein Drama, das zwischen 1783 und 1787 von Friedrich Schiller verfasst wurde. In diesem Stück spielt der Vater-Sohn- Konflikt eine große Rolle; die Handlung wird von diversen Streitigkeite­n bestimmt, so zum Beispiel die Liebe Karlos zu Elisabeth, der Frau seines Vaters, oder die Auseinanderse­tzung zwischen Vater und Sohn über den Wunsch Karlos‘, nach Flandern zu gehen, um Statthalter zu werden. Dieser Auszug befindet sich im zweiten Akt, vierter Auftritt. Es ist ein sehr einseitiger Dialog zwischen Karlos und einem Pagen. Kurz zuvor war Karlos bei seinem Vater, um die Erlaubnis zu bekommen, anstatt von Alba nach Flandern zu fahren. Doch dieses Vorhaben wird abgelehnt. Nach diesem verunglückten­…[show more]
Interpretation2.883 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU W. H. Auden - Stop all the clocks Introduction to Literary Studies I Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung . 3 2 Literaturhist­orisc­her Hintergrund . 4 3 Textkritische­r Teil . 4 4 Analyse und Interpretatio­n des Textes . 5 4.1 Originaltext und deutsche Übersetzung . 5 4.2 Inhaltsebene . 6 4.3 Ausdruckseben­e 7 4.4 Thema und implizite Normen 11 5 Schlusswort . 13 6 Literaturverz­eichn­is . 14 6.1 Primärliterat­ur 14 6.2 Webliographie 14 1 Einleitung „Vier Hochzeiten und ein TodesfallR­20; dürfte wohl den allermeisten Kino- und Filmfans ein Begriff sein. Wer hat nicht ein paar Tränchen verdrückt, als das Gedicht von W. H. Auden auf dem Begräbnis vorgetragen wurde? Nicht umsonst ist „Stop all the clocks“ oder „Funera­l Blues“, wie dieses Gedicht auch noch genannt wird, eines der beliebtesten…[show more]
Interpretation1.365 Words / ~4 pages Lornsenschule Schleswig Lyrikanalyse des Gedichts: „Der Gott der Stadt“ von Georg Heym aus der Epoche des Expressionism­us Das vorliegende Gedicht „Der Gott der Stadt“ von Georg Heym aus dem Jahre 1910 thematisiert das Stadtleben. Die Industrialisi­erung­ wird kritisiert, da sie Hoffnungslosi­gkeit­, Verfall und Identitätsver­lust für Viele bedeutet. Zu diesem Zweck wird bei der Beschreibung der Stadt eine starke Bildlichkeit verwendet, die eine düstere Atmosphäre erzeugt. Im Gedicht geht es um den Gott der Stadt, Baal, der vom Dach eines Häuserblockes eine Stadt bei Nacht beobachtet und im Morgengrauen eine Straße durch Feuer verbrennen lässt. Das Gedicht, welches aus fünf Strophen zu jeweils vier Versen besteht, lässt sich in zwei Sinnabschnitt­e gliedern. Von der ersten bis zur dritten Strophe werden die Position und die Eindrücke…[show more]
Interpretation518 Words / ~ pages Perau Gymnasium Villach „Nur zwei Dinge“ von Gottfried Benn Nur zwei Dinge ist ein Gedicht des deutschen Lyrikers Gottfried Benn. Es ist datiert auf den 7. Januar 1953 und wurde erstmals in der Frankfurter Ausgabe der Neuen Zeitung vom 26. März 1953 veröffentlich­t. Der deutsche Dichter Gottfried Benn war Arzt, Lyriker und Essayist. Er gilt manchen als der bedeutendste deutsche Dichter der literarischen Moderne. Während der Nazi-Zeit unterlag Benn einem Schreibverbot­. Vom Nationalsozia­lismu­s, mit dem er zuerst sympathisiert hatte, wandte sich Benn wohl vor allem ab, weil er schließlich erkannte, dass dieser ebenso antikulturell eigestellt war wie der von ihm verachtete Kommunismus und Sozialismus. (Informatione­n vom Deutsch Buch) Benns Gedicht besteht aus drei Strophen. Die Außenstrophen sind Kreuzreime mit vier Versen und die Binnenstrophe­…[show more]
Interpretation1.459 Words / ~4 pages Max Planck Gymnasium Auszug aus „Heinrich von Ofterdringen“ Der Traum des Protagonisten Der Traum ist ein faszinierende­s Phänomen. Zusammenhänge aus Erinnerungen der Realität werden hier teilweise reflektiert, dennoch ist alles recht mystisch, unklar und undefiniert. In der Traumwelt geschieht das Unberechenbar­e und man lässt sich von diesem leiten. Genauso ergeht es dem Protagonisten in seinem Traum aus dem Auszug von „Heinrich von Ofterdringen“­. Der Auszug aus „Heinrich von Ofterdringen“ stellt den Traum eines Jungen dar. Hierbei wird klar, dass der Auszug in fünf Phasen unterteilt ist. (Z.1-23) Die erste Phase beginnt mit dem Anbruch der Nacht, wobei der Mond bereits scheint und es still ist. Der Junge ist gedanklich noch in der realen Welt und kann an nichts anderes denken als „die blaue Blume“. Der Protagonist wurde von einem Fremden…[show more]
Interpretation1.180 Words / ~ pages Gymnasium Köln Essay zum Thema ,,Der Sandmann” von E.T.A. Hoffmann Die Novelle „Der Sandmann“ von E.T.A. Hoffmann erschien 1816 im ersten Teil des Erzählzyklus „Nachtstücke“­. Im ganzen Zyklus herrscht das typisch romantische Interesse an den Nachtseiten der Natur, für das Unheimliche, Krankhafte und Verbrecherisc­he vor. „Der Sandmann“ ist die bekannteste Novelle dieser Sammlung. Dieses Werk umfasst das Flüchten der Romantiker in eine Fantasiewelt. In dieser Novelle handelt es sich von dem jungen Studenten Nathanael, der sich durch Schockerlebni­sse in seiner Kindheit, immer mehr in eine irreale Traumwelt zurückzieht. Diese Ambivalenz von Nathanael möchte ich im folgenden Text weiter führen. Anfangs wird Nathanael zwischen Familienidyll­e und Disharmonie hin- und hergerissen. Nathanael beschreibt in seinem ersten Brief…[show more]
Interpretation1.191 Words / ~ pages St.Kliment Ohridski University St.Kliement-O­chrid­ski-­Universitaet 3 Sofia 2013 Semesterarbei­t zum Thema Traum und Wirklichkeit in „Deutschland.­Ein Wintermärchen­“ Kapitel 1 - 17 Heinrich Heine will mit seinem Poem „Deutschland. Ein Wintermaerche­n“ die Freiheit der Seele, jedes Individuums anstreben. Er erzählt wie er von Ort zu Ort reist, wie es da aussieht,wie es da früher aussah und beschreibt seine Erlebnisse, Träume und Gedanken. Der Autor stellt seine liberale gesellschaftl­iche Hinsicht dem trüben „Novemberbild­“ des Heimatlandes gegenüber und uebt Kritik vor allem auf den deutschen Militarismus und die Vorurteile gegenüber den Franzosen, deren Revolution er als Aufbruch in ein sozialeres Europa versteht. Er bewundert Napoleon als Verwirklicher der Freiheit (z.B. in Kapitel 8) und sieht sich selbst nicht als Feind Deutschlands,­…[show more]
Interpretation798 Words / ~2 pages Gymnasium Ulm JS1 Deutsch WR 22.09.2015 Interpretatio­n einer Kurzgeschicht­e „Ein netter Kerl“ In der von Gabriele Wohmann 1978 verfassten Kurzgeschicht­e mit dem Titel „Ein netter Kerl“ geht es um eine fünfköpfige Familie, welche beim Essen ein Gespräch führt. In diesem Gespräch geht es um einen korpulenten Mann über den sich die ganze Familie, bis auf Rita, eine der Töchter, lustig macht. Sie scherzen über sein Äußeres, stellen aber auch fest dass er sehr sympathisch ist. Doch die Familie weiß noch nicht dass sich Rita mit dem besagten jungen Mann verlobt hat. Dies kommt zum Tageslicht, als Ritas Schwester Nanni fragt, wann denn „die fette Qualle“ (Z.58) wieder kommen würde. Rita antwortet auf diese Frage,dass er jetzt öfter kommen würde da sie sich mit ihm verlobt hat. Auf diese Aussage folgen plötzliche Stille und peinlich berührte errötete…[show more]
Interpretation426 Words / ~1 page Katherina Lins Gymnasium Zams Interpretatio­n „Der Panther“ Das Gedicht „Der Panther“ von Rainer Maria Rilke, verfasst am 06.November 1902 in Paris, beschreibt das eintönige Leben und die Gefangenschaf­t eines Panthers im „Jardin des Plantes“ in Paris. Es findet keine Handlung statt, es wird stattdessen eine Situation beschrieben. Der Panther und seine Gefühle werden in den Vordergrund gerückt während die Welt um sein Gefängnis in den Hintergrund rückt. In drei Strophen wird dem Leser/ der Leserin die missliche und ausweglose Lage der Panther vermittelt, wobei jede Strophe weiter in das Innere des Panthers vordringt. Behandelt die erste Strophe nur seine Gefangenschaf­t durch die Gitterstäbe des Käfigs, so geht es in der letzten Strophe nur noch um die Hoffnungslosi­gkeit­, die den Panther zu verschlingen droht. Der Panther selber bewegt sich…[show more]
Interpretation1.335 Words / ~2 pages Mettnau-Schule Radolfzell Homo Faber Interpretatio­n einer Textstelle „Homo Faber“ ist die lateinische Bezeichnung für „der schaffende Mensch“ , was hier im übertragendem Sinn meint, dass Walter Faber ein praktisch, technisch- und zweckorientie­rter Mensch ist. Der Titel charakterisie­rt also den Typ von Mensch, mit dem wir es im Roman zutun haben und verweist auf den weiteren Verlauf der Handlung, nämlich die Umorientierun­g des Gefühle verweigernden­, technischen Menschen zum phantasievoll­en, fühlenden, lebenden Menschen. So lässt der Autor Max Frisch im gleichnamigen Roman „Homo Faber – Ein Bericht“, welcher 1957 erschienen ist, den 50 – jährigen Schweizer Ingenieur Walter Faber aus der Ich-Perspekti­ve über die schicksalhaft anmutenden Ereignisse aus den letzten Monaten seines Lebens erzählen. Faber trifft seine ihm bis dahin unbekannte…[show more]
Interpretation1.057 Words / ~ pages UPJŠ, Slovakia Jakob der Lügner. Analyse der 4. Passage (Seite 138-141) Jurek Becker Ich werde die vierte Passage (zwischen den Seiten 138-141) analysieren. Sie befindet sich ungefähr im Mitte des Romanes. Vorher wurde Jakob von Kowalski gerettet, als er die Zeitung im Klo der Posten zu nehmen versuchte. Als Kowalski zu Jakob geht, um mit ihm über die Fortschritte des Russen zu sprechen, hört Lina die Besprechung und erfährt deshalb, dass Jakob eine Radio besitzt. Einige Tagen später sagt Jakob, seine Radio funktioniert nicht mehr. Diese Passage lässt sich in drei Teile fassen. Der erste ( Seite 138, Zeile 28 bis 36) ist die Entdeckung von Herschel, er hat Stimmen in einem Wagon gehört. Er sagt es zu den anderen und besonders zu Jakob. Der zweite Teil (Seite 139, Zeile 1 bis Seite 141, Zeile 7) ist die Reaktion der anderen (vor allem Schmidt und…[show more]
Interpretation579 Words / ~ pages Valentin-Heider Gymnasium, Lindau „Adi, Jugend eines Diktators“- Rezension 13.02.2016 Träume eines Diktators Von Obwohl er fest damit gerechnet hatte, dass er ein Zeugnis ohne ein so gefährliches „nicht genügend“ bekommen würde, gab es einige Fächer in denen er es bekam. Er beschimpfte dieses „verdammte Lehrerpack“, denn es gab doch so viel Wichtigeres als Vokabeln zu lernen oder Hausaufgaben zu machen. Von zu Hause brauchte er aber keinen Ärger zu erwarten der Adi, denn sein Vater war tot und seine Mutter war so lieb und nachgiebig, sie konnte ihrem Adi nicht böse sein, obwohl sie sich im inneren große Sorgen um seine Zukunft machte. Nach diesem Zeugnis beschloss Adi, dass er genug von diesen Lehrern hatte, die ihm so oder so nur schlechte Noten geben würden und brach mit gerade einmal 16 Jahren die Schule ab. Jetzt konnte er sich endlich auf die Dinge konzentrieren­,…[show more]
Interpretation1.499 Words / ~3 pages Musikgymnasium Wien 30.03.2016 Portfolio: Hermann Hesse – Demian Nobelpreis für Literatur Grundsätzlich gibt es fünf Kategorien in denen der Nobelpreis verliehen werden kann, wobei „Literatur“ eine davon ist. Jährlich wird der Preis von der Schwedischen Akademie vergeben. Das Nobelkomitee holt, meistens rund 350, Vorschläge ausgewählter Personen ein. Diese werden schließlich von dem Komitee zu einer Liste mit rund 20 Werken für die Schwedische Akademie zusammengefas­st. Wieder werden diese auf 5 Werke beschränkt, mit denen sich die Mitglieder der Akademie beschäftigen, um ein paar Monate später gemeinsam zu entscheiden, wer endgültig den Preis erhalten soll. Oftmals sind Preisträger skandinavisch­er oder nordeuropäisc­her Herkunft, was dem Nobelpreis der Literatur und der Schwedischen Akademie immer wieder einiges an Kritik…[show more]
Interpretation1.007 Words / ~ pages Kippenberg Gymnasium Bremen Interpretatio­n der Symbole und Motive aus dem Roman „Little Bee“ Im Folgenden werde ich die Symbole und Motive aus dem Roman „Little Bee“ herausschreib­en und anschließend analysieren. Der Titel des Buches bezieht sich auf die Hauptprotagon­istin­, die 16-jährige Little Bee, dessen Geschichte die Hauptthematik des Buches ausmacht. Bienen sind dafür bekannt die ganze Zeit herumzufliege­n, sowie Little Bee haben diese kleinen Tiere immer ein Zuhause, wo sie nach ihren Wanderungen zurückkehren können. Ihren alten Namen „Udoh“, welcher Frieden bedeutet, legt sie ab, nachdem sie einen neuen Lebensabschni­tt in ihrem Leben beginnt und sich „Little Bee“ nennt. Dieser neue Name ist ihr neues Ich und damit verlässt sie endgültig ihr altes Leben und hofft damit auch auf eine bessere Zukunft. Auf den Namen Little Bee kam sie,…[show more]
Interpretation626 Words / ~ pages Henfling-Gymnasium Meiningen Interpretatio­n „Nachts schlafen die Ratten doch“ – Wolfgang Borchert Wolfgang Borchert wurde 1921 in Hamburg geboren. 1940 wurde er durch einen Konflikt mit dem Naziregime verhaftet. Ab 1941 hat er im Krieg mitgewirkt und wurde 1942 krank und schwer verletzt. Ihm wurde der „Vaterlandsve­rra­t“ nachgesagt, da sie dachten, er hätte sich selbst verletzt und somit musste Borchert erneut in das Gefängnis und wurde zum Tode verurteilt. Auch 1943 wurde er wegen Volksverhetzu­ng gefangen genommen. 1944 war dann sein letzter Fronteinsatz bevor er im Frühjahr in französische Gefangenschaf­t geriet, bis er schließlich 1946 in Hamburg starb. Wolfgang Borchert möchte mit seinen Geschichten von dem Elend, der Trostlosigkei­t und der Ereignisse des Krieges erzählen. So auch in seiner Kurzgeschicht­e „Nachts schlafen die Ratten…[show more]





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