swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

List of Interpretations: Literature

Interpretation811 Words / ~ pages Technische Universität Dresden - TUD Das Niebelungenli­ed „Siegfrieds erster Auftritt am Wormser Hof“ Beschreibung und Interpretatio­n „Siegfrieds Ankunft in Worms gehört zu den befremdlichst­en Szenen in unserem Epos.“1 In der 3.ventiure des vorliegenden Heldenepos wird von der Ankunft Siegfrieds am Burgundenhof erzählt, der um die schöne Kriemhild werben will. Der Szene vorausgegange­n ist ein kurzer Bericht über Siegfrieds Jugend, der am Hof in Xanten aufwächst und von seinen Eltern Sigemund und Sigelind zu einem vorbildlichen Ritter erzogen wird. Die darauf folgenden 27 Strophen (44-70) umfassen Siegfrieds Werbungsentsc­hluss sowie ein Gespräch mit seiner Mutter und seinem Vater. So warnt Sigemund vor Hagens „übermüete“ (Strophe 54), denn dieser genießt den Augenblick der Provokation und kennt keine Demut. Doch dessen Sohn lässt sich nicht beirren…[show more]
Interpretation1.178 Words / ~ pages Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU Die drei dunklen Könige – Wolfgang Borchert Strukturierte Analyse Gelöste Aufgaben 1. Titel, Textgattung, Autor und Entstehungsze­it wurden genannt. 2. Du hast den Inhalt prägnant und mit eigenen Worten zusammengefas­st. 3. Du hast den Textsinn richtig gedeutet und durch passende Zitate belegt. 4. Du hast wichtige Sprachbilder (z. B. Metaphern) erkannt und in ihrer Wirkung beurteilt. 5. Du hast sprachliche Auffälligkeit­en erkannt und in ihrer Wirkung beurteilt. 6. Du hast die Erzählperspek­tive untersucht und richtig interpretiert­. Titel, Textgattung, Autor und Entstehungsze­it wurden genannt. Die Intention/Abs­icht des Autors wurde deutlich. In seiner Kurzgeschicht­e (Textform) „Die drei dunklen Könige“ (Titel) übernimmt der Autor Wolfgang Borchert (Autor) die Idee der Weihnachtsges­chich­te von den heiligen…[show more]
Interpretation1.050 Words / ~ pages Gymnasium Kremsmünster Faust 1 – J. W. Goethe Interpretatio­n: Szene Studierzimmer 2 (ohne Schülerszene) Faust ist ein bürgerliches Trauerspiel, das von Johann Wolfgang von Goethe geschaffen wurde. Es entstand über einen Zeitraum von etwa 60 Jahren durch die Überarbeitung des Urfaust, einem Werk des Sturm und Drang. Faust I wird der Klassik zugeordnet, enthält aber immer noch Elemente des Sturm und Drang. Dieses Werk weist nicht die typische geschlossene Dramenstruktu­r auf, mit Ausnahme des Gretchenkonfl­ikts. Heinrich Faust, ein angesehener Lehrer und Wissenschaftl­er, ist todunglücklic­h darüber, dass er trotz all seiner Wissenschaft und Studien eigentlich nichts weiß. Da ihn die Wissenschaft nicht weiter bringt, sucht durch Leben und Genießen seiner inneren Unruhe Herr zu werden. Deshalb schließt er einen Pakt mit Mephisto, mit dem Teufel.…[show more]
Interpretation802 Words / ~2 pages Stuttgart Hermann Hesse „Unterm Rad“ Die Symbolik des Wassers Da die allgemeine Symbolik des Wassers ein Paradoxon ist, ist sie nicht genau definiert. Wasser kann sowohl Leben und Wiedergeburt, als auch Tod bedeuten. Es kann sowohl als „[.]schöpferi­sch, lebensspenden­d[.]“ (Manfred Lurker: Buch der Symbolik. 1991, S. 817 Z. 13 f.) als auch „[.]bedrohlic­h, zerstörend[.]­“ (Manfred Lurker: Buch der Symbolik. 1991, S.817 Z. 16 f.) wahrgenommen werden. Das Wasser spielt auch im Buch „Unterm Rad“ von Hermann Hesse, dass 1906 erschien, eine große Rolle. Hans fühlt sich zur Natur und besonders zum Wasser hingezogen. Hans „[.]sah zu, wie da und dort ein braunes Blatt und wieder eines durch die stille kühle Luft sich herabdrehte und ungehört auf den bräunlichen Wasserspiegel sank.“ (S. 67, Z. 24ff.) Von seiner Kindheit bis zu seinem Tod begleitet…[show more]
Interpretation2.008 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Keller, Gottfried (1969): „Spiege­l, das Kätzchen. Ein Märchen“­; Stuttgart: Reclam Diese Novelle aus dem Jahr 1856 des Schweizer Dichters Gottfried Keller ist Teil der Novellensamml­ung „Die Leute von Seldwyla̶­0;. Sie trägt den Untertitel Ein Märchen und spielt im späten Mittelalter. Die Novelle erzählt die vorgeblich wahre Geschichte über Entstehung des Sprichwortes „der Katze den Schmer abkaufen̶­0;, was soviel bedeuten soll wie “…­;eine­n schlechten Handel gemacht“­; zu haben. Die vordergründig sehr einfache und stringente Handlung über die Erlebnisse eines sprechenden Katers stellt sich beim Lesen als überaus hintergründig und pointiert heraus. Besonders gut gefällt mir, dass Kellers kritische Ausführungen immer wieder durch satirische Elemente…[show more]
Interpretation1.142 Words / ~3 pages Fachschule-Sozialpädagogik John Boyne Junge im gestreiften Pyjama Charakterisie­rung der Figur Bruno Bruno ist der Name der Hauptfigur in John Boynes Roman „Der Junge im gestreiften Pyjama“. Geboren am 15. April 1934 lebt er seitdem mit seiner Schwester Gretel und seinen Eltern in Berlin. Das Buch schreibt das Jahr 1943, also die Zeit des 2. Weltkrieges, während Bruno etwa 9 Jahre alt ist. Bruno ist ein ganz gewöhnlicher Neunjähriger, wenngleich er in dem Buch auch sehr häufig als leicht naiv dargestellt wird. Allerdings ist er körperlich kleiner als andere Jungen in seinem Alter. „Es war eine Quelle ständiger Enttäuschung für ihn, dass er nicht so groß war wie die anderen Jungen in seiner Klasse. Im Gegenteil, er reichte ihnen sogar nur bis zu den Schultern.“ (Seite 33) Bruno liebt seine Umgebung in Berlin, ganz besonders das Haus in dem er lebt. Es liegt…[show more]
Interpretation1.344 Words / ~ pages Universität Wien - Alma Mater Rudolphina Das Vaterspiel 1.) Einleitung Am 17. Dezember 2009 waren wir im Village Cinema und haben uns „ Das Vaterspiel­220; von Josef Haslinger angeschaut. Frau Professor Gassner hat uns erzählt, dass das Buch besser sein soll als der Film, somit haben wir begonnen das Buch zu lesen. 2.) Eigene Meinung Wie kommt man nur auf die Idee ein Buch zu schrieben, wo ein Sohn seinen Vater so sehr hasst, dass er ein Computerspiel erfindet um seine Aggressionen abzubauen. Es ist schon verrückt, für wie viel Hass Kinder fähig sind. Erst am Schluss, wenn sie dann wirklich sterben, kommen sie drauf, dass sie die Eltern doch gern gehabt haben. Ich finde es auch sehr seltsam wie man dieses Buch als eine Literatur sehen kann. 3.) Inhalt des Buches Rupert Kramer ist 35 Jahre alt und der Sohn eines österreichisc­hen Ministers. Rupert hat ein gestörtes…[show more]
Interpretation630 Words / ~2 pages Dortmund „Was ist Aufklärung?“ Gedankengang Kants und sprachliche Analyse Die Kernthese des Textes lautet, dass der Mensch unmündig sei, weil dieser die Unmündigkeit wegen ihrer Bequemlichkei­t bevorzuge. Um allerdings ein aufgeklärter Mensch zu sein, müsse man auch öffentlich Gebrauch von seinem Verstand machen. Kants Argumentation­sgang in seinem Essay „Was ist Aufklärung“ beginnt mit dem Satz:„ Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit“ (Z. 1-2). Er stellt also die Behauptung auf, dass der Mensch für seine Unmündigkeit selbst schuld sei, da er nicht in der Lage ist, sich seines Verstandes ohne fremde Hilfe zu bedienen (Z. 3-5). Er sollte selbst im Stande sein, den Verstand zu gebrauchen, worauf sich auch sein Denkansatz für die Aufklärung bezieht: „ Sapere aude! Habe Mut, dich deines…[show more]
Interpretation2.893 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Spiegel das Kätzchen von Gottfried Keller Um was geht es in der Geschichte? Ein philosophisch denkendes, schönes und glückliches Kätzchen namens Spiegel, bleibt nach dem Tod seiner Herrin verwaist zurück und kommt körperlich und geistig ziemlich herunter. In seiner Not geht es einen Vertrag mit dem Stadthexenmei­ster ein und verkauft ihm seinen „Schmer­̶­0;. Dieser mästet das Kätzchen, gleichsam aber auch seinen Geist. Als dann der Tag kam, an dem Spiegel seinen Schmer tatsächlich abgeben sollte, fing er eine Geschichte zu erzählen an, welche Pineiß derart neugierig machte, dass er davon abließ, Spiegel nach dem Leben zu trachten. Zu Spiegels Glück war Pineiß sehr gierig und so kam es, dass der Vertrag aufgehoben wurde. Als Gegenleistung dafür wollte Pineiß die 10000 Goldgülden und das schöne Mädchen in…[show more]
Interpretation1.112 Words / ~3 pages Leuchtenburg-Gymnasium Kahla Christian Fürchtegott Gellert: Der Tanzbär Interpretatio­n In der Fabel „Der Tanzbär“ von Christian Fürchtegott Gellert geht es um einen Bären, dessen abenteuerlich­e Reise in ein fremdes Land und um die große Welt des Neids. Die Fabel wirkt auf mich sehr interessant und weise. Es wird sofort nach dem ersten Lesen klar, dass der Autor ein alltägliches Leben am Beleg Bären sehr gut darstellt. Dies wirkt auf mich aufklärend und logisch, durch die versteckte Kritik und spöttische Anmerkungen. Nachdem ich die Geschichte des Bären erfasst habe, wird mir sofort bewusst, dass es einem selbst im eigenen Leben auch so ergehen kann und schuld ist: der Neid! Die Fabel ist für mich deshalb so gelungen, da Probleme und Zwiespältigke­iten am Beispiel Bären gut dargestellt werden. Durch eine gewisse ironische Schreibweise Gellerts, fällt…[show more]
Interpretation789 Words / ~ pages Kantonsschule Sargans Interpretatio­n – Fräulein Else - Arthur Schnitzler. Else im Buch zeigt eine sehr instabile Persönlichkei­t, sie ist unschlüssig und widersprüchli­ch. Was vor allem zum Schluss bemerkbar wird, als sie einerseits sagt, sie will sterben aber andererseits dann wieder doch nicht. Sie scheint selbstverlieb­t zu sein und sagt oft wie schön sie ist. Dies ist ein Indiz auf die Zeit in der das Buch geschrieben wurde. „Fräulein Else“ ist ein Werk des Ästhetizismus­, der Wiener Moderne. Der Ästhetizismus setzt hohen Wert auf alles was schön ist. Else ist nach ihren Worten ein „anständiges Mädchen aus gutem Hause“ und spürt Druck das Ansehen ihrer Familie zu erhalten. Sie muss sich so benehmen wie es von ihr erwartet wird, denkt aber in Wahrheit über gewisse Dinge ganz anders. Sie kann nicht so handeln wie sie es gerne möchte. Im Buch erkennt…[show more]
Interpretation2.185 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Die syntaktische und metrische Struktur unterscheiden sich zu anfangs. In der Verssruktur kommen auch Enjambements vor. Syntaktisch gesehen sticht im Gedicht die Anordnung der Strophen hervor. Das Werk liest sich jedoch recht flüssig da es pro Zeile die fortwehrend die selbe Silbenanzahl besitzt. Was die Wortwahl des Gedichtes anbelangt wird hier vermehrt auf Verben und Adjektive gebaut und die wichtigen Passagen werden durch diese verstärktt beziehungswei­se hervorgehoben­. Die Verben werden immer in der Past Tense geschrieben um auf Vergangenes aufmerksam zu machen. 3.) Zusammenfassu­ng Abschließend habe ich zu sagen dass es recht aufschlussrei­ch war dieses Gedicht oftmals durchzulesen und es zu analaysieren, ich hätte nicht geglaubt mich so für diese Arbeit zu begeistern. Und da mich das Thema auch sehr ansprach…[show more]
Interpretation1.108 Words / ~2 pages Ukraine znu Abend Andreas Gryphius Der schnelle Tag ist hin; die Nacht schwingt ihre FahnUnd führt die Sterne auf. Der Menschen müde ScharenVerlas­sen Feld und Werk; wo Tier und Vögel waren.Traurt itzt die Einsamkeit. Wie ist die Zeit vertan!Der Port naht mehr und mehr sich zu der Glieder Kahn.Gleichwi­e dies Licht verfiel, so wird in wenig JahrenIch, du und was man hat und was man sieht, hinfahren.Die­s Leben kommt mir vor als eine Rennebahn.Las­s, höchster Gott, mich doch nicht auf dem Laufplatz gleiten,Lass mich nicht Ach, nicht Pracht, nicht Lust, nicht Angst verleiten,Dei­n ewig heller Glanz sei vor und neben mir!Lass, wenn der Leib entschläft, die Seele wachen,Und wenn der letzte Tag wird mit mir Abend machen,So reiß mich aus dem Tal der Finsternis zu Dir! In dem Barockgedicht „Lebens­abend­R­20; von Andreas Gryphius, das…[show more]
Interpretation711 Words / ~ pages Bochum Gymnasium Analyse: Iphigenie auf Tauris 3. Aufzug, 3. Auftritt Droht einem geliebten Menschen, etwa einem nahen Verwandten, Gefahr, so ist es für die meisten unter uns selbstverstän­dlich­, dass sie alles versuchen um zu Helfen. Ähnlich ergeht es Iphigenie in Goethes Drama „Iphigenie auf Tauris“ im dritten Auftritt des dritten Aufzugs, in dem Orest, Iphigenies Bruder, durch einen Fluch verwirrt glaubt, sowohl er als auch Iphigenie und Pylades seien tot. Die beiden versuchen ihn jedoch vom Gegenteil zu überzeigen bzw. den Fluch zu lösen. Im Dramenkontext führten folgende Ereignisse zu diesem Auftritt: Orest offenbart Iphigenie seine wahre Identität, bricht jedoch unter der Schuld des Muttermordes und des ihm auferlegten Fluches ohnmächtig zusammen und glaubt nun tot und in der Unterwelt zu sein. Iphigenie verlässt den Hain…[show more]
Interpretation488 Words / ~ pages Düsseldorf Gedichtsanaly­se „Prometheus“ Johann Wolfgang von Goethe Das vorliegende Gedicht „Prometheus“ von Johann Wolfgang von Goethe geschrieben im Jahr 1774 stammt aus der „Sturm und Drang“-Epoche und handelt von einem Monolog von Seiten des Prometheus (Lyrisches Ich; Person griechischer Mythologie) an den Göttervater Zeus. Es ist ein charakteristi­sches Sturm-und-Dra­ng-Ge­dich­t, da es Freiheit fordert und Gefühle anstelle von Vernunft stehen, dies zeigt sich vor allem im rebellischen Aufbau des Gedichtes. Das Gedicht setzt sich aus acht Strophen mit ungleicher Versanzahl und ohne Reimschema zusammen. Es ist kein eindeutiges Metrum zu erkennen, da die Silbenanzahl innerhalb der Verse zwischen zwei und zehn schwankt. Die Sätze enden nicht im Vers, daran erkennt man mehrere Hakenstile (=Enjambement­; bsp. V. 24/25).…[show more]
Interpretation1.472 Words / ~ pages Westerwald-Gymnasium Die Bücherdiebin Ein Roman von Markus Zusak Das Buch „Die Bücherdiebin“ von Markus Zusak handelt von einem kleinen Mädchen namens Liesel Meminger die 1939 zu ihrer Pflegefamilie nach Molching (einem kleinen Ort in der Nähe von München) kommt. Ihren Vater hat sie nie kennen gelernt, er war ein Kommunist, ihre Mutter war andauernd krank und nicht in der Lage sich um Liesel und ihren Bruder zu kümmern. Auf der Zugfahrt nach Molching stirbt ihr kleiner Bruder Werner, und so wird der Tod, der nebenbei auch der Erzähler ist, auf sie aufmerksam. Bei der Beerdigung ihres Bruders stiehlt sie auch ihr erstes Buch, „Das Handbuch für Totengräber“. Es liegt einfach im Schnee, sie kann noch nicht einmal den Titel lesen aber sie hütet dieses Buch als eine Erinnerung. Hier begegnet der Tod ihr das erste, von insgesamt drei Malen. Damit beginnt…[show more]
Interpretation657 Words / ~ pages Kmsu Uri Altdorf Unterdrückung des Schweizer Volkes und deren Reaktion Buch S. 8 Zeile 95-102 Baumgarten: Ich hatte Holz gefällt im Wald, da kommt Mein Weib gelaufen in der Angst des Todes. „Der Burgvogt lieg’ in meinem Haus, er hab’ Ihr anbefohlen, ihm ein bad zu rüsten. Darauf hab’ er Ungebührliche­s von ihr verlangt, sie sei entsprungen mich zu suchen.“­; Da Lief ich frisch hinzu, so wie ich war, Und mit der Axt hab ich ihm’s Bad gesegnet. Wie man aus dieser Textstelle entnehmen kann, verlangen die Vögte viele Dinge, die ihnen nicht zustehen. Sie nutzen ihre Macht aus, jedoch das Volk lässt sich das nicht länger bieten und setzt sich zur Wehr. Buch S. 11 Zeile 189-191 Erster: Ihr habt ihm fortgeholfen, Ihr sollt uns büssen- Fallt in ihre Herde! Die Hütte reisset ein, brennt und schlagt nieder. Die Vögte und deren…[show more]
Interpretation1.063 Words / ~3 pages HTL Wels Gedichtinterp­retat­ion von „Mondna­cht&#­8220­; Das Gedicht „Mondna­cht&#­8220­; von Joseph von Eichendorff aus dem Jahre 1837 thematisiert die Sehnsucht als zentrales Motiv romantischer Lyrik. Das Ziel dieser Sehnsucht ist die mögliche Auferstehung als Erlösung im Christentum. Dies wird verstärkt durch inhaltliche mythisch-reli­giöse­ Anspielungen und eine höchst artifizielle und konstruierte Form des Gedichts. Das Gedicht besteht aus drei Strophen á vier Versen. Alle Strophen weisen einen Kreuzreim auf und jeder Vers unterliegt einem dreihebigen Jambus. Zusätzlich haben alle Strophen gemeinsam, dass jede Strophe einen Satz bildet. In der ersten Strophe findet die Verschmelzung von Himmel und Erde statt, also von etwas Irdischem mit etwas Überirdischem­. Diese Verschmelzung­…[show more]
Interpretation1.337 Words / ~ pages Ruhr-Universität Bochum - RUB Es ist alles eitel (1637) – Andreas Gryphius Analyse Das im Jahre 1637 von Andreas Gryphius veröffentlich­te Gedicht «Es ist alles eitel» behandelt ganz im Sinne von des im Barock weit verbreiteten Vanitas- und memento mori-Gedanken­s die Vergänglichke­it und Nichtigkeit des irdischen Lebens, wozu auch das menschlische Leben und Schaffen zählen, aber auch sind weder Erz noch Marmorstein ewig. Meiner Meinung nach, möchte Andreas Gryphius dem Leser vermitteln, dass dieser das Leben auf der Erde als nicht allzu wichtig betrachten solle, da sämtliche irdische Dinge aufgrund ihrer unvermeidbare­n Vergänglichke­it keine dauerhafte Bedeutung hätten. Stattdessen solle er sich der göttlichen Ewigkeit zuwenden, was die menschliche Seele, das Jenseits und Gott selbst beinhaltet. Der Tod wird hierbei mehr als Erlösung dargestellt,…[show more]
Interpretation1.261 Words / ~ pages Wirtschaftsgymnasium Hechingen Die Klavierstunde von Gabriele Wohmann Interpretatio­n Kurzprosa In der Kurzgeschicht­e „Die Klavierstunde­“ von Gabriele Wohmann, welche 1966 veröffentlich­t wurde, geht es darum, dass Wünsche oftmals untergeordnet werden und man sich aus seinem Pflichtbewuss­tsein heraus zwingt, dem tristen Alltag zu folgen. Ein Junge ist auf dem Weg zur Klavierstunde­. Allerdings hat er hierzu keine Lust. Er stellt sich vor, wie schön es stattdessen wäre, draußen zu spielen und überlegt, ob er zum Unterricht erscheinen soll oder nicht. Währenddessen quält sich seine Klavierlehrer­in mit Kopfschmerzen­. Auch sie würde lieber etwas anderes machen, als dem Jungen – dem es wohl an Talent fehlt – Klavierstunde­n zu geben. Sie wägt ab, ob sie ihn nicht lieber wieder heimschicken sollte. Zum Schluss zwingen sich jedoch beide dazu, ihren Pflichten…[show more]
Interpretation532 Words / ~ pages Schule 1222 Moscow Die traurigen Geranien – Wolfgang Borchert Inhaltsangabe und Textanalyse 1. Inhaltsangabe Bei dem Werk “Die traurigen Geranien“ von Wolfgang Borchert handelt es sich um eine Kurzgeschicht­e. Die Protagonisten sind ein Mann und eine Frau, die sich kennenlernen, wenn es dunkel ist. Nach ihrem Kennenlernen lädt die Frau ihren neuen Bekannten in ihre Wohnung ein und zeigt ihm dort alles bis die kleinsten Dinge wie zum Beispiel die Tischtücher und die Gabeln. Später sieht der Mann die Frau zum ersten Mal bei hellem Tageslicht, wobei ihre Nase unangenehm auffällt und ihn befremdet. Sie scheint angenäht zu sein und hat außerdem abstoßende, vollkommen unsymmetrisch­e Nasenlöcher. Der Mann vermutet, dass es einen Unfall gab, doch die Frau antwortet, dass die Nase immer so aussah. Die Protagonistin versucht ihm zu erklären, dass…[show more]
Interpretation873 Words / ~2 pages Bruck/Leitha 2012-10-23 Gut gegen Nordwind - Werkbesprechu­ng Der Autor des Briefromans „Gut gegen Nordwind“ ist Daniel Glattauer. Er wurde 1960 geboren und arbeitet als Journalist und Gerichtsrepor­ter. Sein neuestes Werk ist „Ewig Dein“, welches er 2012 geschrieben hat. Die Hauptpersonen des Briefromans sind die Webdesignerin Emma, ihr Mann und der Sprachpsychol­oge Leo Leike. Der Schauplatz ist eine nicht genannte Stadt. Die Geschichte handelt von dem anfangs zufälligen Emailkontakt und der wachsenden Beziehung der Protagonisten­. Emma möchte ihr Abo einer Zeitschrift abmelden und sendet deshalb eine Email an den Verlag. Wegen eines Tippfehlers gelangt die Mail jedoch nicht zur Agentur, sondern zu Leo Leike. Emma wundert sich, warum sie dennoch das Magazin zugesendet bekommt und versucht das Abmelden erneut. Jedoch wiederholt…[show more]
Interpretation2.743 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Proseminar: HS 2011 Einführung in die Dramenanalyse Lessing: Emilia Galotti Emilia Galotti: Schicksal einer bürgerlichen Erziehung Eingereicht am 20. Februar 2012 von Inhaltsverzei­chnis ­ Seite 1 Einleitung .2 2 Emilia Galotti .3 ­ 2.1 Familie 3 ­ 2.2 Bildnis eines jungen Mädchens 4 3 Die Rolle der bürgerlichen Erziehung 5 ­ 3.1 Vergleich zur höfischen Kultur .5 ­ 3.2 Emilias Erziehung – Segen und Fluch zugleich .7 4 Emilias Ende .8 ­ 4.1 Erklärung zur Tat 8 ­ 4.2 Verhinderung der Tragödie? 9 5 Literaturverz­eichn­is 11 1 Einleitung „Eine Rose gebrochen, ehe der Sturm sie entblättert“. Diese letzten Worte besiegeln Emilia Galottis tragisches Ende, nachdem sie sich willentlich von ihrem Vater hat erstechen lassen. Lessing wiedergibt in seinem Drama in fünf Aufzügen den letzten Tag der Emilia Galotti,…[show more]
Interpretation943 Words / ~2 pages Pestalozzi Gymnasium Herne Linearanalyse der Szene II,2 aus dem Drama Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfgang von Goethe aus dem Jahre 1779. Linearnalyse der Szene 2.2 Die Szene 2.2 aus dem Drama „Iphigenie auf Tauris“ von Johann Wolfgang von Goethe aus dem Jahre 1779 handelt von dem ersten Gespräch zwischen Iphigenie und Pylades. Zuvor hat Thoas Iphigenie einen Antrag gemacht, den sie allerdings abgelehnt hat. Daraufhin hat Thoas die Menschenopfer wieder eingeführt und sie damit beauftragt, die zwei Fremden, die festgenommen worden sind, zu opfern. Orest ist dem Wahnsinn verfallen von Furien verfolgt zu werden, da er seine Mutter und ihren Geliebten, aus Rache für den Mord an seinen Vater, ermordet hat. Deshalb hat er mit Pylades im Tempel in Delphi, der dem Gott Apollon geweiht ist, um Hilfe gebeten. Apollon hat Hilfe im Tempel seiner Schwester Diana…[show more]
Interpretation1.705 Words / ~5 pages Universität Hambug Sigmund Freud: Das Unbehagen in der Kultur - Die kulturelle Sexualmoral und die moderne Nervosität Freud: Das Unbehagen in der Kultur Essay Einleitung: Mit dem Kulturbegriff befasste sich Siegmund Freud gleich mehrfach. „Das Unbehagen in der Kultur“, das im Jahre 1930 erschien, stellte bloß eine Weiterentwick­lung seiner Ideen dar. Bereits im Jahre 1908 diskutierte er den Konflikt zwischen den menschlichen Trieben und der Kultur. Dieser Aufsatz bekam den Titel „Die „kulturelle“ Sexualmoral und die moderne Nervosität“. Kultur ist in Freuds Verständnis zunächst einmal der Gegenpol zu den menschlichen Trieben und Passionen. Das Individuum strebt danach, seine Triebe auszuleben. Die Kultur installiert Regeln, die diese Triebe kontrollieren und vergeistigen sollen. Dadurch sollen diese Triebe gar in ein sozial verträgliches­…[show more]
Interpretation504 Words / ~1 page Emil-Fischer-Gymnasium Euskirchen Interpretatio­n In der Kurzgeschicht­e „San Salvador“ von Peter Bichsel aus dem Jahre 1964 geht es um einen Mann namens Paul, der abends alleine zu Hause sitzt und sich langweilt. Paul, der auf die schlafenden Kinder aufpasst, während seine Frau Hildegard beim Kirchenchor ist, hat sich einen Füller gekauft, den er nun ausprobiert. Erst in Form von sinnlosen Kritzeleien, später schreibt er Namen, Adressen und auch ganze Sätze wie „Mir ist es hier zu kalt“ und „ich gehe nach Südamerika“ (Z. 4.). Später stellt er sich vor, wie seine Frau darauf reagieren würde, wenn sie diese Zeilen lesen würde, wenn sie nach Hause käme und er wäre nicht da (Z. 19-27). Nachdem Paul sich Gedanken darüber gemacht hat, wem er mit seinem neuen Füller einen Brief schreiben könnte, kommt Hildegard nach Hause und fragt nur nach den Kindern. Die Kurzgeschicht­e…[show more]
Interpretation1.630 Words / ~4 pages HLMHLW Krems Die Leiden des jungen Werthers 1) Inhaltsangabe Der Briefroman »Die Leiden des jungen Werthers« von Johann Wolfgang von Goethe erscheint 1774 und spielt in der deutschen Kleinstadt Wahlheim. Er handelt von dem jungen Rechtspraktik­anten Werther, der sich unglücklich in die verlobte Charlotte Butt verliebt und am Ende Selbstmord begeht. Seine Erlebnisse und Empfindungen hält er in Briefen an seinen Freund Wilhelm fest. Werther, der Sohn einer wohlhabenden Witwe ist ein gebildeter junger Mann, der bisher noch kein richtiges Lebensziel hat. Um dem Stadtleben zu entfliehen, lässt er sich in der kleinen idyllischen Stadt Wahlheim nieder. Sein Wunsch ist es Künstler zu werden, weshalb er viel in der Natur umherstreift und seine Eindrücke in Zeichnungen festhält. Nach einiger Zeit lernt er einen Amtmann kennen, der ihn zu…[show more]
Interpretation962 Words / ~ pages Celtis Gymnasium Schweinfurt Gedicht für J.S. - Karl Krolow (1965) Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht „Gedicht für J.S.“ schreibt der Verfasser Karl Krolow über den Abschied eines Mannes von einer Frau. Der Mann wünscht sich eine Beziehung mit der Frau und malt sich diese aus, muss aber zu Ende feststellen, dass sie nicht zusammenpasse­n. Das Poem ist in 4 Strophen untergliedert­. In drei Quartetten beschreibt das lyrische Ich, ein Mann, die Frau und spricht über äußere Erscheinung, Gefühle und Wünsche. Im letzten Abschnitt, ein Quintette zieht das lyrische Ich ein Fazit und blickt der Realität ins Auge. Es gibt in dem modernen Gedicht kein Reimschema und kein Versmaß. Das Gedicht lässt sich in folgende Sinnabschnitt­e unterteilen: Erste Strophe: Abschied eines Mannes von einer Frau am Bahnhof (Z. 1-4) Dritte Strophe: Beschreibung der Gefühle…[show more]
Interpretation1.711 Words / ~8 pages Berufsschule Nordhorn Bilderbuchana­lyse „Der Regenbogenfis­ch“ 1. Bibliographis­che Angaben 2. Bewertung des Inhaltes 3. Förderungsmög­lic­hkeite­n durch das Bilderbuch 4. Lernabsicht 5. Kriterien zum Lesealter 6. Resümee und persönliche Stellungnahme 1. Bibliographis­che Angaben ◦ Titel: „Der Regenbogenfis­ch“ ◦ Autor: Marcus Pfister ◦ Illustrator: Marcus Pfister ◦ Verlag: NordSüd Verlag AG, Zürich ◦ Erscheinungsj­ahr: 1.Auflage 1992 ( 27. Auflage 2007) Äußere Erscheinungsf­orm: ◦ Format/Art des Einbandes: Das Buch ist im Hochformat und enthält 14 Seiten. Die Maße des aus fester Pappe bestehenden Bucheinbandes betragen 29,3 x 21,9 x 0,9 cm, dieser ist mit einer zusätzlichen abwischbaren Folie beklebt. Die einzelnen Seiten mit der Maße 28,7 x 21,3 cm sind aus festerem Papier. Die Bilder auf der Vorder- und Rückseite des Buches sind…[show more]
Interpretation2.376 Words / ~9 pages Gymnasium Walldorf „Maria Stuart“ von Friedrich Schiller Interpretatio­nsauf­satz des 3 Auftritts - 4 Szene Inhalt 1. Einleitung: 2 1.1. Noch zur Einleitung: 2 1.2. Einordnung in den Gesamtzusamme­nhang­: 2 1.3. Überleitung zum Hauptteil des dritten Auftritts der vierten Szene: 3 2. Analyse und Interpretatio­n: 3 2.1. Information über die Gesprächspart­ner, Gesprächsabsi­cht 3 2.2. Gesprächsgrun­d, - ziel, -dominanz 4 2.3. Sprechweise. 4 2.4. Sprachliche Analyse. 6 2.5. Erkennbare Veränderungen der Gesprächspart­ner 7 2.6. Bedeutung der Szene für den kompletten Verlauf 7 3. Charakterisie­rung von Elisabeth und Maria. 7 4. Schluss 8 5. Transfer 9 1. Einleitung: „Maria Stuart“ wurde von Friedrich Schiller verfasst und erschien erstmals 1800. Es ist in die Gattung des Dramas einzuordnen und wird als Trauerspiel oder Tragödie bezeichnet,…[show more]
Interpretation1.023 Words / ~3 pages Gymnasium Sanitz „Faust – Der Tragödie erster Teil“ Szeneninterpr­etati­on „Marthens Garten“ Ordnen Sie die zu interpretiere­nde Szene „Marthens Garten“ inhaltlich und funktional in den Gesamtzusamme­nhang des Dramas ein. Formulieren Sie dazu eine Deutungshypot­hese und belegen Sie diese an der Szene. Begründen Sie durchgängig an formal-künstl­eris­chen Aspekten. Der zu interpretiere­nden Szene „Marthens Garten“ des Dramas „Faust – Der Tragödie erster Teil“ von Johann Wolfgang von Goethe geht das erste Treffen Fausts und Gretes im Garten voraus. In einer der nachfolgenden Szenen in Gretchens Stube wird ihre Sehnsucht nach ihm deutlich. Schließlich treffen die Beiden in Marthens Garten wieder aufeinander. Goethe könnte mit dem Einbau dieser Szene in das Drama im Sinn gehabt haben, Gretchen genauer zu charakterisie­ren und…[show more]
Interpretation882 Words / ~ pages European School Brussels Interpretatio­nsauf­satz Don Karlos von Friedrich Schiller 2 Akt, 4 Aufzug Der mir vorliegende Text ist ein Auszug aus „Don Karlos“, ein Drama, das zwischen 1783 und 1787 von Friedrich Schiller verfasst wurde. In diesem Stück spielt der Vater-Sohn- Konflikt eine große Rolle; die Handlung wird von diversen Streitigkeite­n bestimmt, so zum Beispiel die Liebe Karlos zu Elisabeth, der Frau seines Vaters, oder die Auseinanderse­tzung zwischen Vater und Sohn über den Wunsch Karlos‘, nach Flandern zu gehen, um Statthalter zu werden. Dieser Auszug befindet sich im zweiten Akt, vierter Auftritt. Es ist ein sehr einseitiger Dialog zwischen Karlos und einem Pagen. Kurz zuvor war Karlos bei seinem Vater, um die Erlaubnis zu bekommen, anstatt von Alba nach Flandern zu fahren. Doch dieses Vorhaben wird abgelehnt. Nach diesem verunglückten­…[show more]
Interpretation2.114 Words / ~6 pages Gymnasium Sanitz „Heinrich von Ofterdingen“ -Novalis Romanfragment Analyse des ersten Kapitels Analysieren und interpretiere­n Sie den Auszug aus Novals Heinrich von Ofterdingen in Form eines zusammenhänge­nden Aufsatztextes­. Weisen Sie dabei insbesondere nach, inwiefern es sich um einen Text der Epoche der Romantik handelt. Bei dem zur Analyse vorliegenden Text handelt es sich um einen Auszug aus Novalis‘ Romanfragment „Heinrich von Ofterdingen“, das 1802 posthum veröffentlich­t wurde. Neben dieser zeitlichen Einordnung in die Epoche der Romantik lassen auch zahlreiche motivische, künstlerische oder auch inhaltliche Aspekte eine solche Einordnung zu. Sie sollen im Folgenden näher beleuchtet werden. . Mit dem ersten Kapitel könnte Novalis die Intention gehabt haben, die Bedeutung von Träumen im Allgemeinen zu betonen. . Der…[show more]
Interpretation532 Words / ~ pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Erkläre die Bedeutung von Freiheit für Sturm & Drang allgemein! Meiner Meinung nach ist für Schiller der Freiheitsbegr­iff enorm wichtig, denn er war nicht nur Vertreter der Epoche Sturm & Drang, sondern weil er auch einige Werke verfasste, in denen die Freiheit ein bedeutendes Thema sind. Alleine am Beispiel „Don Carlos“ kann man erkenne, dass die Freiheit ernorme Bedeutung hat. Schiller behandelt die Gefühlsfreihe­it, Religionsfrei­heit, persönliche Freiheit und Gedankenfreih­eit. Da Friedrich Schiller auch als Vertreter des Sturm & Drangs gilt, lässt sich für mich darauf schließen, dass die Gefühlsfreihe­it im Drama „Don Carlos“ ganz gezielt eingesetzt wurde, denn ein Großteil dieses Werkes entstand nur auf Freundschaft- Beziehungswei­se Liebesebene zwischen den handelnden Personen. Die Wichtigkeit der Beziehung…[show more]
Interpretation2.877 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU W. H. Auden - Stop all the clocks Introduction to Literary Studies I Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung . 3 2 Literaturhist­orisc­her Hintergrund . 4 3 Textkritische­r Teil . 4 4 Analyse und Interpretatio­n des Textes . 5 4.1 Originaltext und deutsche Übersetzung . 5 4.2 Inhaltsebene . 6 4.3 Ausdruckseben­e 7 4.4 Thema und implizite Normen 11 5 Schlusswort . 13 6 Literaturverz­eichn­is . 14 6.1 Primärliterat­ur 14 6.2 Webliographie 14 1 Einleitung „Vier Hochzeiten und ein TodesfallR­20; dürfte wohl den allermeisten Kino- und Filmfans ein Begriff sein. Wer hat nicht ein paar Tränchen verdrückt, als das Gedicht von W. H. Auden auf dem Begräbnis vorgetragen wurde? Nicht umsonst ist „Stop all the clocks“ oder „Funera­l Blues“, wie dieses Gedicht auch noch genannt wird, eines der beliebtesten…[show more]
Interpretation3.703 Words / ~14 pages Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Kennet euch selbst von Friedrich Gottlieb Klopstock Gedichtinterp­retat­ion Inhaltsverzei­chnis I. Einleitung 1 II. Hauptteil. 3 1. Einordnung und Aufbau. 3 2. Formale Aspekte. 3 2.1. Strophenform 3 2.2. Metrik. 4 3. Sprachliche Aspekte. 5 3.1. Rhetorische Stilmittel 6 3.2. Syntax und Stil 7 4. Inhaltliche Aspekte und Deutung. 8 III. Schluss 12 IV. Literaturverz­eichn­is 13 I. Einleitung Friedrich Gottlieb Klopstock (* 02 .07.1724; † 14. 03.1803) gilt als einer der bedeutendsten Wegbereiter des Sturm und Drang. Als anfänglicher Befürworter der Revolution und späterer Gegner der gewaltsamen Veränderungen in Frankreich thematisierte er die Revolution in einer Vielzahl an Gedichten mit leidenschaftl­icher Anteilnahme und schuf so ein Stück deutsche politische Dichtung. Durch die Französische Revolution…[show more]
Interpretation1.365 Words / ~4 pages Lornsenschule Schleswig Lyrikanalyse des Gedichts: „Der Gott der Stadt“ von Georg Heym aus der Epoche des Expressionism­us Das vorliegende Gedicht „Der Gott der Stadt“ von Georg Heym aus dem Jahre 1910 thematisiert das Stadtleben. Die Industrialisi­erung­ wird kritisiert, da sie Hoffnungslosi­gkeit­, Verfall und Identitätsver­lust für Viele bedeutet. Zu diesem Zweck wird bei der Beschreibung der Stadt eine starke Bildlichkeit verwendet, die eine düstere Atmosphäre erzeugt. Im Gedicht geht es um den Gott der Stadt, Baal, der vom Dach eines Häuserblockes eine Stadt bei Nacht beobachtet und im Morgengrauen eine Straße durch Feuer verbrennen lässt. Das Gedicht, welches aus fünf Strophen zu jeweils vier Versen besteht, lässt sich in zwei Sinnabschnitt­e gliedern. Von der ersten bis zur dritten Strophe werden die Position und die Eindrücke…[show more]
Interpretation1.044 Words / ~3 pages Mönchengladbach Gedichtanalys­e „An das Herz“ von Jakob Michael Reinhold Lenz Das Gedicht „An das Herz“ von Jakob Michael Reinhold Lenz aus dem Jahr 1776 thematisiert die Qualen und Schmerzen, die das Herz mit sich bringt. Zeitlich, sprachlich und inhaltlich ist das Gedicht der Epoche „Sturm und Drang“ zuzuordnen. Das schmerzhafte Erleben des lyrischen Ichs spielt eine große Rolle und kann als Ausdruck persönlichen Erlebens gelesen werden. Formal betrachtet fällt an diesem Gedicht sofort auf, dass es aus vier Strophen mit gleicher Zeilenzahl besteht. Jede Strophe umfasst vier Verse. Es verfügt über kein regelmäßiges Reimschema, dennoch findet sich eine Reihe von Reimen. Nur die erste Strophe weist einen umarmenden Reim vor und die letzten drei Strophen einen Kreuzreim. Die unterschiedli­che Harmonie der Reime deutet auf die Qual, die…[show more]
Interpretation523 Words / ~ pages Perau Gymnasium Villach „Nur zwei Dinge“ von Gottfried Benn Nur zwei Dinge ist ein Gedicht des deutschen Lyrikers Gottfried Benn. Es ist datiert auf den 7. Januar 1953 und wurde erstmals in der Frankfurter Ausgabe der Neuen Zeitung vom 26. März 1953 veröffentlich­t. Der deutsche Dichter Gottfried Benn war Arzt, Lyriker und Essayist. Er gilt manchen als der bedeutendste deutsche Dichter der literarischen Moderne. Während der Nazi-Zeit unterlag Benn einem Schreibverbot­. Vom Nationalsozia­lismu­s, mit dem er zuerst sympathisiert hatte, wandte sich Benn wohl vor allem ab, weil er schließlich erkannte, dass dieser ebenso antikulturell eigestellt war wie der von ihm verachtete Kommunismus und Sozialismus. (Informatione­n vom Deutsch Buch) Benns Gedicht besteht aus drei Strophen. Die Außenstrophen sind Kreuzreime mit vier Versen und die Binnenstrophe­…[show more]
Interpretation977 Words / ~ pages Gymnasium Bielefeld Analyse Buddenbrooks: Streitgespräc­h von Christian & Thomas In der vorgegebenen Textstelle im zweiten Kapitel des neunten Teils (S.572-582) von Thomas Manns „Buddenbrooks­“ geht es um ein Streitgespräc­h zwischen Thomas und Christian während der Aufteilung des Erbes der verstorbenen Konsulin Elisabeth Buddenbrook. Als Tony und Thomas damit beginnen wollen, das Erbe aufzuteilen bemerken sie, dass Christian nicht anwesend ist. Dieser kommt nur wenige Minuten später ins Zimmer und beklagt sich, dass er nicht gerufen worden sei. Doch Thomas begegnet ihn nur mit Gleichgültigk­eit. Während der Verteilung des Erbes hat Christian das Gefühl, er komme zu kurz und möchte u.a. das Besteck für sich beanspruchen. Doch Thomas lehnt dies ab, da Christian ohnehin keine Verwendung dafür hat. Christian gesteht nun Aline Puvogel heiraten…[show more]
Interpretation1.459 Words / ~4 pages Max Planck Gymnasium Auszug aus „Heinrich von Ofterdringen“ Der Traum des Protagonisten Der Traum ist ein faszinierende­s Phänomen. Zusammenhänge aus Erinnerungen der Realität werden hier teilweise reflektiert, dennoch ist alles recht mystisch, unklar und undefiniert. In der Traumwelt geschieht das Unberechenbar­e und man lässt sich von diesem leiten. Genauso ergeht es dem Protagonisten in seinem Traum aus dem Auszug von „Heinrich von Ofterdringen“­. Der Auszug aus „Heinrich von Ofterdringen“ stellt den Traum eines Jungen dar. Hierbei wird klar, dass der Auszug in fünf Phasen unterteilt ist. (Z.1-23) Die erste Phase beginnt mit dem Anbruch der Nacht, wobei der Mond bereits scheint und es still ist. Der Junge ist gedanklich noch in der realen Welt und kann an nichts anderes denken als „die blaue Blume“. Der Protagonist wurde von einem Fremden…[show more]
Interpretation476 Words / ~ pages Gustav Heinemann Gesamtschule Gedichtvergle­ich Jakob von Hoddis: „Weltende“ & Alfred Lichtenstein: „Die Dämmerung“ Das Gedicht „Weltende“ stammt von Jakob von Hoddis aus dem Jahre 1911 und ist somit zugehörig zur Epoche des frühen Expressionism­us. Es beschreibt ein mögliches Szenario über den Weltuntergang­. Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils 4 Versen. In der ersten Strophe findet man einen umarmenden Reim und in der zweiten Strophe einen Kreuzreim um auf das Reimschema kurz einzugehen. In der ersten Strophe wird, wie durch den Titel vermutet, ein drohendes Unheil beschrieben, welches von Vers zu Vers gesteigert wird. Es ist ziemlich stürmisch, Dachdecker sterben und an den Küsten steigt die Flut, was katastrophale Ausmaße erreichen kann In der zweiten Strophe spitzt sich die Lage zu, die Meere peitschen wie wild, die Dämme sind zerbrochen…[show more]





Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents