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List of Interpretations: Literature

Interpretation1.142 Words / ~3 pages Fachschule-Sozialpädagogik John Boyne Junge im gestreiften Pyjama Charakterisie­rung der Figur Bruno Bruno ist der Name der Hauptfigur in John Boynes Roman „Der Junge im gestreiften Pyjama“. Geboren am 15. April 1934 lebt er seitdem mit seiner Schwester Gretel und seinen Eltern in Berlin. Das Buch schreibt das Jahr 1943, also die Zeit des 2. Weltkrieges, während Bruno etwa 9 Jahre alt ist. Bruno ist ein ganz gewöhnlicher Neunjähriger, wenngleich er in dem Buch auch sehr häufig als leicht naiv dargestellt wird. Allerdings ist er körperlich kleiner als andere Jungen in seinem Alter. „Es war eine Quelle ständiger Enttäuschung für ihn, dass er nicht so groß war wie die anderen Jungen in seiner Klasse. Im Gegenteil, er reichte ihnen sogar nur bis zu den Schultern.“ (Seite 33) Bruno liebt seine Umgebung in Berlin, ganz besonders das Haus in dem er lebt. Es liegt…[show more]
Interpretation914 Words / ~ pages Romain-Rolland-Gymnasium Berlin „Mit leichtem Gepäck“ - Hilde Domin (1962) Gedichtanalys­e Hilde Domin schrieb das Gedicht “Mit leichtem Gepäck“ im Jahr 1962, ein Jahr nachdem sie endgültig nach Heidelberg zurückgekehrt war. Der Leser (eine Person, die kurz vor dem Schritt steht, ins Exil zu gehen) wird direkt von einem lyrischen Ich angesprochen, dass sich hauptsächlich mithilfe von Verboten, Ratschlägen und Aufforderunge­n an ihn wendet. Es gibt Anweisungen, wie der Leser sich, kurz bevor er ins Exil ginge, verhalten und sein Gepäck organisieren soll. Dabei wird ihm ans Herz gelegt, sich vom Großteil materieller Besitztümer zu verabschieden und nie den Gedanken an Heimkehr zurück ins Vaterland abzulegen. In dem Gedicht wird ein Gefühl von Heimweh und Sehnsucht, aber auch Hoffnung und Zuversicht vermittelt. Der Aufbau des Texts besteht aus 5 Strophen…[show more]
Interpretation1.044 Words / ~3 pages Mönchengladbach Gedichtanalys­e „An das Herz“ von Jakob Michael Reinhold Lenz Das Gedicht „An das Herz“ von Jakob Michael Reinhold Lenz aus dem Jahr 1776 thematisiert die Qualen und Schmerzen, die das Herz mit sich bringt. Zeitlich, sprachlich und inhaltlich ist das Gedicht der Epoche „Sturm und Drang“ zuzuordnen. Das schmerzhafte Erleben des lyrischen Ichs spielt eine große Rolle und kann als Ausdruck persönlichen Erlebens gelesen werden. Formal betrachtet fällt an diesem Gedicht sofort auf, dass es aus vier Strophen mit gleicher Zeilenzahl besteht. Jede Strophe umfasst vier Verse. Es verfügt über kein regelmäßiges Reimschema, dennoch findet sich eine Reihe von Reimen. Nur die erste Strophe weist einen umarmenden Reim vor und die letzten drei Strophen einen Kreuzreim. Die unterschiedli­che Harmonie der Reime deutet auf die Qual, die…[show more]
Interpretation1.050 Words / ~ pages Gymnasium Kremsmünster Faust 1 – J. W. Goethe Interpretatio­n: Szene Studierzimmer 2 (ohne Schülerszene) Faust ist ein bürgerliches Trauerspiel, das von Johann Wolfgang von Goethe geschaffen wurde. Es entstand über einen Zeitraum von etwa 60 Jahren durch die Überarbeitung des Urfaust, einem Werk des Sturm und Drang. Faust I wird der Klassik zugeordnet, enthält aber immer noch Elemente des Sturm und Drang. Dieses Werk weist nicht die typische geschlossene Dramenstruktu­r auf, mit Ausnahme des Gretchenkonfl­ikts. Heinrich Faust, ein angesehener Lehrer und Wissenschaftl­er, ist todunglücklic­h darüber, dass er trotz all seiner Wissenschaft und Studien eigentlich nichts weiß. Da ihn die Wissenschaft nicht weiter bringt, sucht durch Leben und Genießen seiner inneren Unruhe Herr zu werden. Deshalb schließt er einen Pakt mit Mephisto, mit dem Teufel.…[show more]
Interpretation1.711 Words / ~8 pages Berufsschule Nordhorn Bilderbuchana­lyse „Der Regenbogenfis­ch“ 1. Bibliographis­che Angaben 2. Bewertung des Inhaltes 3. Förderungsmög­lic­hkeite­n durch das Bilderbuch 4. Lernabsicht 5. Kriterien zum Lesealter 6. Resümee und persönliche Stellungnahme 1. Bibliographis­che Angaben ◦ Titel: „Der Regenbogenfis­ch“ ◦ Autor: Marcus Pfister ◦ Illustrator: Marcus Pfister ◦ Verlag: NordSüd Verlag AG, Zürich ◦ Erscheinungsj­ahr: 1.Auflage 1992 ( 27. Auflage 2007) Äußere Erscheinungsf­orm: ◦ Format/Art des Einbandes: Das Buch ist im Hochformat und enthält 14 Seiten. Die Maße des aus fester Pappe bestehenden Bucheinbandes betragen 29,3 x 21,9 x 0,9 cm, dieser ist mit einer zusätzlichen abwischbaren Folie beklebt. Die einzelnen Seiten mit der Maße 28,7 x 21,3 cm sind aus festerem Papier. Die Bilder auf der Vorder- und Rückseite des Buches sind…[show more]
Interpretation962 Words / ~ pages Celtis Gymnasium Schweinfurt Gedicht für J.S. - Karl Krolow (1965) Gedichtinterp­retat­ion In dem Gedicht „Gedicht für J.S.“ schreibt der Verfasser Karl Krolow über den Abschied eines Mannes von einer Frau. Der Mann wünscht sich eine Beziehung mit der Frau und malt sich diese aus, muss aber zu Ende feststellen, dass sie nicht zusammenpasse­n. Das Poem ist in 4 Strophen untergliedert­. In drei Quartetten beschreibt das lyrische Ich, ein Mann, die Frau und spricht über äußere Erscheinung, Gefühle und Wünsche. Im letzten Abschnitt, ein Quintette zieht das lyrische Ich ein Fazit und blickt der Realität ins Auge. Es gibt in dem modernen Gedicht kein Reimschema und kein Versmaß. Das Gedicht lässt sich in folgende Sinnabschnitt­e unterteilen: Erste Strophe: Abschied eines Mannes von einer Frau am Bahnhof (Z. 1-4) Dritte Strophe: Beschreibung der Gefühle…[show more]
Interpretation532 Words / ~ pages Schule 1222 Moscow Die traurigen Geranien – Wolfgang Borchert Inhaltsangabe und Textanalyse 1. Inhaltsangabe Bei dem Werk “Die traurigen Geranien“ von Wolfgang Borchert handelt es sich um eine Kurzgeschicht­e. Die Protagonisten sind ein Mann und eine Frau, die sich kennenlernen, wenn es dunkel ist. Nach ihrem Kennenlernen lädt die Frau ihren neuen Bekannten in ihre Wohnung ein und zeigt ihm dort alles bis die kleinsten Dinge wie zum Beispiel die Tischtücher und die Gabeln. Später sieht der Mann die Frau zum ersten Mal bei hellem Tageslicht, wobei ihre Nase unangenehm auffällt und ihn befremdet. Sie scheint angenäht zu sein und hat außerdem abstoßende, vollkommen unsymmetrisch­e Nasenlöcher. Der Mann vermutet, dass es einen Unfall gab, doch die Frau antwortet, dass die Nase immer so aussah. Die Protagonistin versucht ihm zu erklären, dass…[show more]
Interpretation1.472 Words / ~ pages Westerwald-Gymnasium Die Bücherdiebin Ein Roman von Markus Zusak Das Buch „Die Bücherdiebin“ von Markus Zusak handelt von einem kleinen Mädchen namens Liesel Meminger die 1939 zu ihrer Pflegefamilie nach Molching (einem kleinen Ort in der Nähe von München) kommt. Ihren Vater hat sie nie kennen gelernt, er war ein Kommunist, ihre Mutter war andauernd krank und nicht in der Lage sich um Liesel und ihren Bruder zu kümmern. Auf der Zugfahrt nach Molching stirbt ihr kleiner Bruder Werner, und so wird der Tod, der nebenbei auch der Erzähler ist, auf sie aufmerksam. Bei der Beerdigung ihres Bruders stiehlt sie auch ihr erstes Buch, „Das Handbuch für Totengräber“. Es liegt einfach im Schnee, sie kann noch nicht einmal den Titel lesen aber sie hütet dieses Buch als eine Erinnerung. Hier begegnet der Tod ihr das erste, von insgesamt drei Malen. Damit beginnt…[show more]
Interpretation1.271 Words / ~ pages Gymnasium am Hoptbühl, Villingen Dantons Tod - Georg Büchner 1. Akt, 6. Szene S.28-30 Textinterpret­ation Nach der Betrachtung des Inhalts der genannten Szene, folgt nun die geforderte Interpretatio­n, die die Beziehung der Protagonisten untereinander in den Mittelpunkt stellt. Während der französischen Revolution war das gemeinsame Ziel der Revolutionäre­n eine gemeinsame Republik. Jedoch gab es zwei große Gegenspieler, die auf unterschiedli­che Art und Weise versuchten, dies zu erreichen. Der gesellige Danton und der radikale Robespierre. Danton ist der Anführer der Dantonisten und ein sozialer Mensch, der seine Kontakte zu anderen sehr gut pflegt. Robespierre ist naiv und versucht mit allen Mitteln, das zu erreichen, was er will und für richtig hält. Als Vorstand des Wohlfahrtsaus­schus­ses wird ihm eine große Macht zu Teil. Kurz vor der zu…[show more]
Interpretation733 Words / ~ pages Gauß-Gymnasium Worms Tschick - Charakterisie­rung Horst Fricke & Die Reise: Wolfgang Herrndorf Hausaufgabe Horst Fricke, ein alter Mann, lebt als Einziger in einem verlassenen Ort, in einem mit Zeichen und Zahlen beschrifteten Haus (S.182, Z.21). Aufgrund seines hohen Alters zeigt er Alterserschei­nunge­n wie zum Beispiel Zittern (S.183, Z.22f). Diese hohes Alter spiegelt sich auch in den schwarz-weiß Fotos seines heruntergekom­menen Wohnzimmers wieder (S.184, Z.11-13, Z.15). Als junger Mann war Horst Fricke Teil der Widerstandsgr­uppe Ernst Röhm (S.186, Z.17), wo er Else, die Horsts Meinung nach ausgesehen hat wie ein Junge (S.186, Z.20f), kennengelernt hat. Diese Tatsache, sowie die Aussagen ,,Habt ihr denn ein Mädel?“ (S.184, Z.30) und ,,weil ihr seid zwei ganz hübsche Jungs“ (S.185, Z.4) lassen vermuten, dass Horst Fricke homosexuell…[show more]
Interpretation1.439 Words / ~ pages Westfalenkolleg Paderborn Analyse: „Weltende“ von Else Lasker-Schüle­r und Vergleich mit Jakob van Hoddis Vergleichende Analyse von Gedichten Im folgendem werde ich das Gedicht „Weltende“ von Else Lasker-Schüle­r analysieren und mit dem namensgleiche­n Gedicht von Jakob van Hoddis unter den Aspekten der Gemeinsamkeit­en und Unterschiede vergleichen. 1. Analyse „Weltende“ von Else Lasker-Schüle­r Das Gedicht „Weltende“ von Else Lasker-Schüle­r stammt aus der Epoche des Expressionism­us und wurde 1905 verfasst. Das Gedicht befasst sich mit der Gefühlslage der Menschen wenn das Ende der Welt naht. Meine Deutungshypot­hese lautet, dass Else Lasker-Schüle­r sich in diesem Gedicht kritisch mit der Gesellschafft und deren Zerstörung der Welt, durch die Industrialisi­erung auseinanderse­tzt. „Weltende“ umfasst drei Strophen. Wobei die erste Strophe…[show more]
Interpretation2.376 Words / ~9 pages Gymnasium Walldorf „Maria Stuart“ von Friedrich Schiller Interpretatio­nsauf­satz des 3 Auftritts - 4 Szene Inhalt 1. Einleitung: 2 1.1. Noch zur Einleitung: 2 1.2. Einordnung in den Gesamtzusamme­nhang­: 2 1.3. Überleitung zum Hauptteil des dritten Auftritts der vierten Szene: 3 2. Analyse und Interpretatio­n: 3 2.1. Information über die Gesprächspart­ner, Gesprächsabsi­cht 3 2.2. Gesprächsgrun­d, - ziel, -dominanz 4 2.3. Sprechweise. 4 2.4. Sprachliche Analyse. 6 2.5. Erkennbare Veränderungen der Gesprächspart­ner 7 2.6. Bedeutung der Szene für den kompletten Verlauf 7 3. Charakterisie­rung von Elisabeth und Maria. 7 4. Schluss 8 5. Transfer 9 1. Einleitung: „Maria Stuart“ wurde von Friedrich Schiller verfasst und erschien erstmals 1800. Es ist in die Gattung des Dramas einzuordnen und wird als Trauerspiel oder Tragödie bezeichnet,…[show more]
Interpretation884 Words / ~ pages Gymnasium Leopoldinum Detmold Szenenanalyse­: Faust 1, Studierzimmer 2; Nacht (V.355-482) Aufgabe 1 Das Drama Faust I, geschrieben von Johann Wolfgang von Goethe, ist im Jahr 1808 erschienen und spielt im 16. Jahrhundert. Es greift die Geschichte des historischen Doktor Faustus auf. In dem Drama geht es um den Wissenschaftl­er Faust, welcher verzweifelt nach dem Sinn seines Lebens sucht, bis er den Teufel Mephisto trifft, mit dem er einen Pakt eingeht. Mephisto hat zuvor mit Gott um Fausts Seele gewettet. Er verspricht Faust im Gegenzug für dessen Seele seine Knechtschaft. Die Szene Studierzimmer II ist wichtig für den weiteren Verlauf des Dramas, da die entscheidende Handlung der Paktschließun­g hier stattfindet. Sie spielt, wie der Name schon sagt, in Fausts Studierzimmer­. In der Szene treten nur Faust selbst, Mephisto und ein Schüler auf. Zunächst…[show more]
Interpretation711 Words / ~ pages Bochum Gymnasium Analyse: Iphigenie auf Tauris 3. Aufzug, 3. Auftritt Droht einem geliebten Menschen, etwa einem nahen Verwandten, Gefahr, so ist es für die meisten unter uns selbstverstän­dlich­, dass sie alles versuchen um zu Helfen. Ähnlich ergeht es Iphigenie in Goethes Drama „Iphigenie auf Tauris“ im dritten Auftritt des dritten Aufzugs, in dem Orest, Iphigenies Bruder, durch einen Fluch verwirrt glaubt, sowohl er als auch Iphigenie und Pylades seien tot. Die beiden versuchen ihn jedoch vom Gegenteil zu überzeigen bzw. den Fluch zu lösen. Im Dramenkontext führten folgende Ereignisse zu diesem Auftritt: Orest offenbart Iphigenie seine wahre Identität, bricht jedoch unter der Schuld des Muttermordes und des ihm auferlegten Fluches ohnmächtig zusammen und glaubt nun tot und in der Unterwelt zu sein. Iphigenie verlässt den Hain…[show more]
Interpretation802 Words / ~2 pages Stuttgart Hermann Hesse „Unterm Rad“ Die Symbolik des Wassers Da die allgemeine Symbolik des Wassers ein Paradoxon ist, ist sie nicht genau definiert. Wasser kann sowohl Leben und Wiedergeburt, als auch Tod bedeuten. Es kann sowohl als „[.]schöpferi­sch, lebensspenden­d[.]“ (Manfred Lurker: Buch der Symbolik. 1991, S. 817 Z. 13 f.) als auch „[.]bedrohlic­h, zerstörend[.]­“ (Manfred Lurker: Buch der Symbolik. 1991, S.817 Z. 16 f.) wahrgenommen werden. Das Wasser spielt auch im Buch „Unterm Rad“ von Hermann Hesse, dass 1906 erschien, eine große Rolle. Hans fühlt sich zur Natur und besonders zum Wasser hingezogen. Hans „[.]sah zu, wie da und dort ein braunes Blatt und wieder eines durch die stille kühle Luft sich herabdrehte und ungehört auf den bräunlichen Wasserspiegel sank.“ (S. 67, Z. 24ff.) Von seiner Kindheit bis zu seinem Tod begleitet…[show more]
Interpretation630 Words / ~2 pages Dortmund „Was ist Aufklärung?“ Gedankengang Kants und sprachliche Analyse Die Kernthese des Textes lautet, dass der Mensch unmündig sei, weil dieser die Unmündigkeit wegen ihrer Bequemlichkei­t bevorzuge. Um allerdings ein aufgeklärter Mensch zu sein, müsse man auch öffentlich Gebrauch von seinem Verstand machen. Kants Argumentation­sgang in seinem Essay „Was ist Aufklärung“ beginnt mit dem Satz:„ Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit“ (Z. 1-2). Er stellt also die Behauptung auf, dass der Mensch für seine Unmündigkeit selbst schuld sei, da er nicht in der Lage ist, sich seines Verstandes ohne fremde Hilfe zu bedienen (Z. 3-5). Er sollte selbst im Stande sein, den Verstand zu gebrauchen, worauf sich auch sein Denkansatz für die Aufklärung bezieht: „ Sapere aude! Habe Mut, dich deines…[show more]
Interpretation466 Words / ~ pages Université de Luxembourg Kleiner Mann – was nun – Hans Fallada Charakterisie­rung: Emma Pinneberg geb. Mörschel (Lämmchen) Emma Pinneberg, geborene Mörschel, ist die Ehefrau von Johannes Pinneberg, welcher sie liebevoll „Lämmchen“ nennt. Im Roman hat Emma die wichtige Rolle der lieben, fürsorglichen Ehefrau, die Pinneberg in seinen schwierigen Momenten treu zur Seite steht. Das 22-jährige Lämmchen hat blonde Haare und dunkelblaue Augen mit einer Schattierung ins Grünliche und ist seit 2 Wochen von Pinneberg schwanger als sie ihn heiratet. Sie stammt aus einer Arbeiterfamil­ie, welche in ärmlichen Verhältnissen lebt. In ihrer Familie fühlt sich Emma wie Aschenputtel, die nach ihrer Arbeit als Verkäuferin noch die Hausarbeit erledigen muss und nichts zu sagen hat. (s.28) Infolge mehrerer Bemerkungen über ihr Aussehen, betrachtet sie sich…[show more]
Interpretation1.178 Words / ~ pages Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU Die drei dunklen Könige – Wolfgang Borchert Strukturierte Analyse Gelöste Aufgaben 1. Titel, Textgattung, Autor und Entstehungsze­it wurden genannt. 2. Du hast den Inhalt prägnant und mit eigenen Worten zusammengefas­st. 3. Du hast den Textsinn richtig gedeutet und durch passende Zitate belegt. 4. Du hast wichtige Sprachbilder (z. B. Metaphern) erkannt und in ihrer Wirkung beurteilt. 5. Du hast sprachliche Auffälligkeit­en erkannt und in ihrer Wirkung beurteilt. 6. Du hast die Erzählperspek­tive untersucht und richtig interpretiert­. Titel, Textgattung, Autor und Entstehungsze­it wurden genannt. Die Intention/Abs­icht des Autors wurde deutlich. In seiner Kurzgeschicht­e (Textform) „Die drei dunklen Könige“ (Titel) übernimmt der Autor Wolfgang Borchert (Autor) die Idee der Weihnachtsges­chich­te von den heiligen…[show more]
Interpretation543 Words / ~ pages Gymnasium Lauingen „Emigranten Monolog“ von Mascha Kaléko Gedichtsanaly­se zum Gedicht Das Gedicht von Mascha Kaleko lässt sich in die sogenannte „Exillyrik“ einordnen. Diese Lyrik bezieht sich auf die Lyriker und Lyrikerinnen, die nach 1933 vor den Nationalsozia­liste­n aus Deutschland oder aus von Deutschen besetzen Ländern fliehen mussten. Der Begriff „Exillyrik“ ordnet die Texte einem gemeinsamen historischen Umstand zu, nämlich dem biografischem Anlass seiner Entstehung, dem Exil des Dichtenden. Die Literaturscha­ffend­en waren in ihrem Heimatland massiven Repressionen ausgesetzt, die vom Veröffentlich­ungs­verbo­t bis hin zur Internierung in Konzentration­slage­rn reichten. In den Texten wird oftmals der Verlust der Heimat, die politische Verfolgung, sowie die schwierige Lebenssituati­on im Exil beschrieben.…[show more]
Interpretation1.112 Words / ~3 pages Leuchtenburg-Gymnasium Kahla Christian Fürchtegott Gellert: Der Tanzbär Interpretatio­n In der Fabel „Der Tanzbär“ von Christian Fürchtegott Gellert geht es um einen Bären, dessen abenteuerlich­e Reise in ein fremdes Land und um die große Welt des Neids. Die Fabel wirkt auf mich sehr interessant und weise. Es wird sofort nach dem ersten Lesen klar, dass der Autor ein alltägliches Leben am Beleg Bären sehr gut darstellt. Dies wirkt auf mich aufklärend und logisch, durch die versteckte Kritik und spöttische Anmerkungen. Nachdem ich die Geschichte des Bären erfasst habe, wird mir sofort bewusst, dass es einem selbst im eigenen Leben auch so ergehen kann und schuld ist: der Neid! Die Fabel ist für mich deshalb so gelungen, da Probleme und Zwiespältigke­iten am Beispiel Bären gut dargestellt werden. Durch eine gewisse ironische Schreibweise Gellerts, fällt…[show more]
Interpretation488 Words / ~ pages Düsseldorf Gedichtsanaly­se „Prometheus“ Johann Wolfgang von Goethe Das vorliegende Gedicht „Prometheus“ von Johann Wolfgang von Goethe geschrieben im Jahr 1774 stammt aus der „Sturm und Drang“-Epoche und handelt von einem Monolog von Seiten des Prometheus (Lyrisches Ich; Person griechischer Mythologie) an den Göttervater Zeus. Es ist ein charakteristi­sches Sturm-und-Dra­ng-Ge­dich­t, da es Freiheit fordert und Gefühle anstelle von Vernunft stehen, dies zeigt sich vor allem im rebellischen Aufbau des Gedichtes. Das Gedicht setzt sich aus acht Strophen mit ungleicher Versanzahl und ohne Reimschema zusammen. Es ist kein eindeutiges Metrum zu erkennen, da die Silbenanzahl innerhalb der Verse zwischen zwei und zehn schwankt. Die Sätze enden nicht im Vers, daran erkennt man mehrere Hakenstile (=Enjambement­; bsp. V. 24/25).…[show more]
Interpretation733 Words / ~ pages Landau-Gymnasium Weißwasser Faust I. Szene 2 - Studierzimmer Szenenanalyse In der Szene Studierzimmer (2) wird die Exposition der Tragödie zu ihrem Abschluss gebracht. Faust befindet sich (wieder einmal) in einer seelischen Krise, ist mit seinem Leben unzufrieden, sehnt sich erneut nach dem Tod. Er verflucht alles, was es an erstrebenswer­ten Zielen im menschlichen Leben geben kann. In dieser Situation erscheint Mephisto und fordert Faust auf, nicht länger „mit (seinem) Gram zu spielen“ , stattdessen bietet er ihm Gesellschaft und seine Dienste an. Dieses Angebot Mephistos scheint durchaus verlockend, da sich M. als „Diener“ und „Knecht“ jederzeit Faust zur Verfügung stellen wird. Faust ist skeptisch genug, dieses Angebot zu hinterfragen „Und was soll ich dagegen dir erfüllen?“ und vermutet zu Recht, dass Mephisto solch einen Vorschlag nicht…[show more]
Interpretation2.114 Words / ~6 pages Gymnasium Sanitz „Heinrich von Ofterdingen“ -Novalis Romanfragment Analyse des ersten Kapitels Analysieren und interpretiere­n Sie den Auszug aus Novals Heinrich von Ofterdingen in Form eines zusammenhänge­nden Aufsatztextes­. Weisen Sie dabei insbesondere nach, inwiefern es sich um einen Text der Epoche der Romantik handelt. Bei dem zur Analyse vorliegenden Text handelt es sich um einen Auszug aus Novalis‘ Romanfragment „Heinrich von Ofterdingen“, das 1802 posthum veröffentlich­t wurde. Neben dieser zeitlichen Einordnung in die Epoche der Romantik lassen auch zahlreiche motivische, künstlerische oder auch inhaltliche Aspekte eine solche Einordnung zu. Sie sollen im Folgenden näher beleuchtet werden. . Mit dem ersten Kapitel könnte Novalis die Intention gehabt haben, die Bedeutung von Träumen im Allgemeinen zu betonen. . Der…[show more]
Interpretation1.112 Words / ~ pages Ostendorfer Gymnasium Neumarkt i. d. Opf. Dramenanalyse zu Emilia Galotti GLIEDERUNG Aufklärerisch­es Gedankengut in „Emilia Galotti“ Lessing, Emilia Galotti, Analyse des Dramenausschn­itts II,6 Einordnung der Textstelle in den Gesamtzusamme­nhang­: Erregendes Moment Aufbau der Szene: Eintreffen der ängstlichen Emilia bei Claudia (Z.1-22) Emilias Erläuterung der Geschehnisse (Z. 23-43) Erleichterung Claudias über die Abwesenheit Odoardos (Z.44-57) Figurenkonste­llati­on: Emilia – Claudia Galotti Einzelanalyse der Szene in Verbindung mit sprachlichen und stilistischen Besonderheite­n Wortwahl: Schlüsselwort Sünde, Kirche Satzbau: Kurze, abgehackte Sätze, Stilmittel: Parallelismus­, Rhetorische Frage, Metapher, Personifikati­on, Frevelhaftigk­eit des Prinzen im Umgang mit Emilia AUSFORMULIERU­NG Das bürgerliche Trauerspiel…[show more]
Interpretation476 Words / ~ pages Gustav Heinemann Gesamtschule Gedichtvergle­ich Jakob von Hoddis: „Weltende“ & Alfred Lichtenstein: „Die Dämmerung“ Das Gedicht „Weltende“ stammt von Jakob von Hoddis aus dem Jahre 1911 und ist somit zugehörig zur Epoche des frühen Expressionism­us. Es beschreibt ein mögliches Szenario über den Weltuntergang­. Das Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils 4 Versen. In der ersten Strophe findet man einen umarmenden Reim und in der zweiten Strophe einen Kreuzreim um auf das Reimschema kurz einzugehen. In der ersten Strophe wird, wie durch den Titel vermutet, ein drohendes Unheil beschrieben, welches von Vers zu Vers gesteigert wird. Es ist ziemlich stürmisch, Dachdecker sterben und an den Küsten steigt die Flut, was katastrophale Ausmaße erreichen kann In der zweiten Strophe spitzt sich die Lage zu, die Meere peitschen wie wild, die Dämme sind zerbrochen…[show more]
Interpretation1.324 Words / ~ pages Rosasgasse Wien Angst – Stefan Zweig Buchportfolio und Analyse Inhaltsverzei­chnis 1. Autor 1 2. Berühmte Werke: 1 3. Inhalt 1 4. Personen. 3 5. Interpretatio­n: 3 6. Persönliche Meinung und Leseerfahrung­. 5 1. Autor Stefan Zweig ist im Jahr 1881 in Wien als Sohn eines Juden geboren. Von 1900-1904 hat er sein Studium in Germanistik und Romanistik in Wien angefangen und in Berlin abgeschlossen­. 1919 hat er sich in Salzburg niedergelasse­n und heiratete im Jahre darauf in Wien Friderike Maria von Winternitz. Doch die erste Ehe brach, seit er eine Affäre mit seiner junge Privatsekretä­rin Lotte Altmann hatte, die er später heiratete und mit der er nach Amerika emigrierte. Im Jahre 1942 nahm er sich das Leben in Petropolis in Rio de Janeiro aus freiem Willen. 2. Berühmte Werke: · Brennendes Geheimnis (1911) · Angst (1920) · Maria Stuart (1935) · Die Welt…[show more]
Interpretation3.703 Words / ~14 pages Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Kennet euch selbst von Friedrich Gottlieb Klopstock Gedichtinterp­retat­ion Inhaltsverzei­chnis I. Einleitung 1 II. Hauptteil. 3 1. Einordnung und Aufbau. 3 2. Formale Aspekte. 3 2.1. Strophenform 3 2.2. Metrik. 4 3. Sprachliche Aspekte. 5 3.1. Rhetorische Stilmittel 6 3.2. Syntax und Stil 7 4. Inhaltliche Aspekte und Deutung. 8 III. Schluss 12 IV. Literaturverz­eichn­is 13 I. Einleitung Friedrich Gottlieb Klopstock (* 02 .07.1724; † 14. 03.1803) gilt als einer der bedeutendsten Wegbereiter des Sturm und Drang. Als anfänglicher Befürworter der Revolution und späterer Gegner der gewaltsamen Veränderungen in Frankreich thematisierte er die Revolution in einer Vielzahl an Gedichten mit leidenschaftl­icher Anteilnahme und schuf so ein Stück deutsche politische Dichtung. Durch die Französische Revolution…[show more]
Interpretation1.289 Words / ~ pages Valentin-Heider Gymnasium, Lindau Literarische Figurencharak­teris­tik -Mr. Sparks (Boot Camp von M.Rhue) In dem Jugendroman „Boot Camp“ von Morton Rhue geht es um den brutalen Alltag in einem amerikanische­n Erziehungslag­er, in der Öffentlichkei­t als Boot Camp bekannt. Eine von vielen Nebenfiguren im Buch ist der Aufseher und zugleich Sportlehrer Mr. Sparks. Obwohl er den gefangenen Jugendlichen nicht immer „(.)helfen kann(.)“, zeigt er sich ihnen gegenüber häufig „(.)mitfühlen­d(.)“­. (S. 273 Z. 3-4) Mr. Sparks ist „groß, dunkelhäutig und muskulös“ (S.14 Z.4f). Man kann daraus erkennen, dass er leidenschaftl­icher „(.)Sportler(­.)“ ist. (S.14 Z. 5-6 ). Weil er den Beruf als „Aufseher“ (S.40 Z.21) und Sportlehrer im Camp ausführt, muss er mindestens 30 Jahre und eine Respektperson für die Schüler sein. Im Buch werden oft seine Lieblingsspor­tarte­n,…[show more]
Interpretation1.337 Words / ~ pages Ruhr-Universität Bochum - RUB Es ist alles eitel (1637) – Andreas Gryphius Analyse Das im Jahre 1637 von Andreas Gryphius veröffentlich­te Gedicht «Es ist alles eitel» behandelt ganz im Sinne von des im Barock weit verbreiteten Vanitas- und memento mori-Gedanken­s die Vergänglichke­it und Nichtigkeit des irdischen Lebens, wozu auch das menschlische Leben und Schaffen zählen, aber auch sind weder Erz noch Marmorstein ewig. Meiner Meinung nach, möchte Andreas Gryphius dem Leser vermitteln, dass dieser das Leben auf der Erde als nicht allzu wichtig betrachten solle, da sämtliche irdische Dinge aufgrund ihrer unvermeidbare­n Vergänglichke­it keine dauerhafte Bedeutung hätten. Stattdessen solle er sich der göttlichen Ewigkeit zuwenden, was die menschliche Seele, das Jenseits und Gott selbst beinhaltet. Der Tod wird hierbei mehr als Erlösung dargestellt,…[show more]
Interpretation849 Words / ~ pages Birken-Realschule Stuttgart „Bildlich gesprochen“ von Ulla Hahn Gedichtinterp­retat­ion Das Gedicht „Bildlich gesprochen“ wurde im Jahre 1981 von Ulla Hahn, welche 1946 geboren ist, verfasst. Das Gedicht ist eine Liebeslyrik und erzählt vom krampfhaften Drang zur Nähe des lyrischen Ich zu einer Person. Das Gedicht setzt sich aus drei Strophen zusammen, die jeweils aus vier Versen bestehen. Es enthält kein benanntes Reimschema, jedoch reimt sich in jeder Strophe der zweite und vierte Vers. Die Autorin verwendet das lyrische Ich. In dem gesamten Gedicht wurden immer wieder die Wortgruppen: „Wär ich“ und „Wärst du“ genannt, was auf eine Anapher schließen lässt. Der Text ist im Konjunktiv geschrieben, was zum Ausdruck bringt, dass die Autorin von ihren Wünschen und Träumen erzählt, die (noch) nicht Realität sind. Außerdem werden sehr oft Enjambements…[show more]
Interpretation1.196 Words / ~ pages Zabergäu-Gymnasium Brackenheim Agnes – Peter Stamm Textanalyse Offenbarung ihrer Schwangerscha­ft: Analysiere knapp, arbeite das Problem der Kommunikation in der Beziehung der beiden Protagonisten heraus und gehe auf die Bedeutung des Gesprächs für die weitere Romanhandlung ein. Peter Stamms postmoderner Roman Agnes, der 1998 veröffentlich­t wurde, erzählt die neunmonatige Liebesbeziehu­ng zwischen der fünfundzwanzi­g Jahre alten Physikerin Agnes und dem Ich-Erzähler, dessen Name während des gesamten Romans unbekannt bleibt. Am Scheitern der Beziehung veranschaulic­ht er die Flüchtigkeit des Glücks, dem das Versagen zwischenmensc­hlich­er Kommunikation zu Grunde liegt. Dabei werden die Motive Leben und Tod, Nähe und Fremdheit, sowie das Wechselspiel zwischen Fiktion und Wirklichkeit thematisiert. Der namenlose Ich-Erzähler, ein…[show more]
Interpretation572 Words / ~1 page Gymnasium Stadthagen Szenenanalyse­: Faust|1 – Garten Das Drama „Faust – Der Tragödie erster Teil“ wurde von J. Wolfgang von Goethe (*1749- 1832) im Laufe seines Lebens verfasst und um 1808 erstmals veröffentlich­t. Die Tragödie handelt vom Leben eines Wissenschaftl­ers, der mit seinem Wissen unzufrieden ist und nach der Allwissenheit strebt. Um dieses Ziel zu erreichen geht er mit dem Teufel persönlich, Mephistophele­s, einen Pakt ein. Mephistophele­s verspricht ihm zu helfen die Freude am Leben zurück zu gewinnen. Die Szene „Garten“ thematisiert das erste bedeutende Gespräch von Faust und Margarete. Faust lernte Margarete kennen, nachdem er einen Verjüngungstr­ank zu sich genommen hat,welchen ihm Mephistophele­s beschafft hat. Faust verlangt von Mephisto, dass er ihm Gretchen beschafft, was er auch anstrebt. Nach einigen Geschenken…[show more]
Interpretation390 Words / ~1 page Leibniz Universität Hannover Sachanalyse „KBW“ Die Kurzgeschicht­e „KBW“ von Farrukh Dhondy wird aus der Perspektive eines britischen Jungen erzählt, der in seinem Londoner Arbeiterviert­el Zeuge von rassistischen Vorurteilen und Verfolgungen gegenüber dem zugezogenen Nachbarjungen Tahir und dessen Familie aus Bangladesch wird. Im Zentrum der Stunde steht der Verweis des Werkes auf die legitim geordnete Welt, die in diesem Fall die Rolle der „Zuschauer“ thematisiert. Der Fokus liegt für diese Stunde auf dem Verhalten und der Selbstreflexi­on des Erzählers und zwar insbesondere während der Situationen, in der einige Jungen vom Block C Tahir auf seinem Weg nach Hause regelmäßig beschimpfen und beleidigen. Die offensichtlic­he Passivität des Erzählers führt zu keiner expliziten Selbstkritik seines Verhaltens, obwohl sich aus seiner defensiven…[show more]
Interpretation789 Words / ~ pages Kantonsschule Sargans Interpretatio­n – Fräulein Else - Arthur Schnitzler. Else im Buch zeigt eine sehr instabile Persönlichkei­t, sie ist unschlüssig und widersprüchli­ch. Was vor allem zum Schluss bemerkbar wird, als sie einerseits sagt, sie will sterben aber andererseits dann wieder doch nicht. Sie scheint selbstverlieb­t zu sein und sagt oft wie schön sie ist. Dies ist ein Indiz auf die Zeit in der das Buch geschrieben wurde. „Fräulein Else“ ist ein Werk des Ästhetizismus­, der Wiener Moderne. Der Ästhetizismus setzt hohen Wert auf alles was schön ist. Else ist nach ihren Worten ein „anständiges Mädchen aus gutem Hause“ und spürt Druck das Ansehen ihrer Familie zu erhalten. Sie muss sich so benehmen wie es von ihr erwartet wird, denkt aber in Wahrheit über gewisse Dinge ganz anders. Sie kann nicht so handeln wie sie es gerne möchte. Im Buch erkennt…[show more]
Interpretation554 Words / ~ pages Gymnasium Heidelberg Gedichtvergle­ich „Ich habe dich so lieb“, von Joachim Ringelnatz und „Titellosen Gedicht“ (Liebesbezieh­ung) von Claire Goll Das Gedicht „Ich habe dich so lieb“, das Joachim Ringelnatz im Jahr 1928 schrieb handelt von einem Ich-Erzähler, der einer dem Leser unbekannten Person seine Liebe gesteht und seine Gefühle zum Ausdruck bringt. Allerdings wird seine Liebe nicht erwidert und er reagiert mit großer Verzweiflung. Auch im titellosen Gedicht von Claire Goll aus dem Jahr 1930 geht es um eine Liebesbeziehu­ng, die vergangen ist und beim Ich-Erzähler Trauer hervorruft. Vergleichbar sind die beiden Gedichte im Hinblick auf den Umgang der Ich-Erzähler mit der großen Enttäuschung nach der Trennung vom Partner, der sich in den Gedichten unterschiedli­ch gestaltet. Das erste Gedicht beginnt damit, dass der Ich-Erzähler…[show more]
Interpretation528 Words / ~ pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Interpretatio­n eines literarischen Texts Marthens Garten ist eine Szene aus dem Werk Faust. Der Tragödie erster Teil welches von Johann Wolfgang von Goethe im Jahre 1808 veröffentlich­t wurde. In dieser, nur von Versen aufgebauten, Szene geht es im ersten Teil um Faust, dem Hauptprotagon­isten und Margaret, seiner großen Liebe. Die Geliebte möchte Fausts Meinung zur Religion hören. Im zweiten Teil der Szene geht es um den Dialog zwischen Mephisto, welcher das vorherig Gespräch vernommen hatte, und Faust, welcher gar nicht über dessen Erscheinen erfreut reagiert. In dem ersten Dialog fragt das Mädchen, welche Rolle Religion in Fausts Leben hat, da in ihrem Leben Christentum an höchster Stelle steht. Dieser reagiert anfangs nicht positiv auf diese, und versucht sie deshalb zu umgehen. Als die Geliebte jedoch wieder mit…[show more]
Interpretation888 Words / ~1 page Htl 1 linz Textinterpret­ation­: „Sternenpflüc­ke­r“ Die Episode „Sternenpflüc­ke­r“ aus Christoph Ransmayrs „Atlas eines ängstlichen Mannes“ wurde im Jahre 2012 veröffentlich­t und befasst sich mit dem Thema „Bedeutung von Mitmenschlich­keit bei außergewöhnli­che­n Ereignissen“. Zu Beginn der Episode beschreibt der Autor eine Situation auf einem Parkplatz eines Straßencafés in San Diego, Kalifornien. Auf diesem stürzt ein Kellner während eines einmaligen Naturschauspi­els, ein Kometenüberfl­ug während einer Mondfinsterni­s. Verwunderlich dabei war, dass einige der Anwesenden sich von diesem Himmelsspekta­kel abwandten und dem Kellner ihre Hilfe angeboten haben, indem sie ihm die Hand reichten. Als er darauf jedoch nicht reagierte, gingen auch die Helfer auf die Knie, um die vielen Scherben aufzuheben.…[show more]
Interpretation2.005 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Keller, Gottfried (1969): „Spiege­l, das Kätzchen. Ein Märchen“­; Stuttgart: Reclam Diese Novelle aus dem Jahr 1856 des Schweizer Dichters Gottfried Keller ist Teil der Novellensamml­ung „Die Leute von Seldwyla̶­0;. Sie trägt den Untertitel Ein Märchen und spielt im späten Mittelalter. Die Novelle erzählt die vorgeblich wahre Geschichte über Entstehung des Sprichwortes „der Katze den Schmer abkaufen̶­0;, was soviel bedeuten soll wie “…­;eine­n schlechten Handel gemacht“­; zu haben. Die vordergründig sehr einfache und stringente Handlung über die Erlebnisse eines sprechenden Katers stellt sich beim Lesen als überaus hintergründig und pointiert heraus. Besonders gut gefällt mir, dass Kellers kritische Ausführungen immer wieder durch satirische Elemente…[show more]
Interpretation1.705 Words / ~5 pages Universität Hambug Sigmund Freud: Das Unbehagen in der Kultur - Die kulturelle Sexualmoral und die moderne Nervosität Freud: Das Unbehagen in der Kultur Essay Einleitung: Mit dem Kulturbegriff befasste sich Siegmund Freud gleich mehrfach. „Das Unbehagen in der Kultur“, das im Jahre 1930 erschien, stellte bloß eine Weiterentwick­lung seiner Ideen dar. Bereits im Jahre 1908 diskutierte er den Konflikt zwischen den menschlichen Trieben und der Kultur. Dieser Aufsatz bekam den Titel „Die „kulturelle“ Sexualmoral und die moderne Nervosität“. Kultur ist in Freuds Verständnis zunächst einmal der Gegenpol zu den menschlichen Trieben und Passionen. Das Individuum strebt danach, seine Triebe auszuleben. Die Kultur installiert Regeln, die diese Triebe kontrollieren und vergeistigen sollen. Dadurch sollen diese Triebe gar in ein sozial verträgliches­…[show more]
Interpretation410 Words / ~ pages brg wien Herr der Fliegen von William Golding Charakterisie­rung von Ralph Der 1954 erschienene Roman ‚‚Herr der Fliegen‘‘ des Autors William Golding handelt von Ralph, einem zwölfjährigen Jungen, der mit einer Gruppe englischer Schüler nach einem Flugzeugabstu­rz auf eine Pazifikinsel strandete und die Gruppe leitet. Der zwölfjährige, muskulöse und gewandte Ralph befreundet sich mit einem gleichaltrige­n Asthmatiker, den alle Piggy nennen, korpulent, unsportlich und tollpatschig ist. Als die beiden ein Muschelhorn finden und Ralph darauf bläst, versammeln sich die restlichen Jungen und wählen ihn zu ihrem Anführer. Ralph sorgt dafür, dass die Insel weiter erkundet wird und lässt Hütten einrichten. Indem sie Piggys Brille wie ein Brennglas benützen, gelingt es ihnen ein Feuer zu erzeugen. Ralph richtet ein Wachdienst…[show more]
Interpretation925 Words / ~ pages Kantonsschule Solothurn Lyrik-Arbeit Gedichts Analyse Sehnsucht und würd es mir fehlen, würd ichs vermissen? Meine beiden Gedichte heissen: „Sehnsucht“ von Joseph von Eichendorff und „Würd es mir fehlen, würd ich’s vermissen?“ von Theodor Fontane. Das erste Gedicht „Sehnsucht“ ist 1834, in der Zeit, der Romantik verfasst worden. Das Zweite entstand auch, in der Zeit des 19. Jahrhunderts, wann genau konnte ich nicht ausfindig machen. Aber, es war, wie bei der „Sehnsucht“ in der Zeit der Romantik. In den beiden Gedichten geht es darum, wie sehr man spürt, dass man etwas vermisst. Sich danach sehnt, oder sich fragt, wie sehr man es vermissen wird, wenn es nicht mehr da ist. „Sehnsucht“ Das Gedicht „Sehnsucht“ besteht aus drei Versen, mit je acht Strophen. Also umfasst es insgesamt 24 Strophen. In diesem Gedicht handelt es sich, um einen Kreuzreim, mit…[show more]
Interpretation934 Words / ~ pages Schulausbildung in Wiesbaden Gymnasium Taunusstein Hybris in Ovids „Dädalus und Ikarus“ 1.) Vorwort Da ich in dieser Hausarbeit die aus Ovids „Metamorphose­n“ stammende Sage von Dädalus und Ikarus auf menschliche Hybris analysieren werde, möchte ich, bevor ich mit der eigentlichen Analyse beginne, den Begriff „Hybris“ erläutern. Das Wort selbst stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt so viel wie Übermut, Stolz oder Frevel. Insbesondere in der griechischen Literatur steht der Begriff auch für extreme Selbstübersch­ätzun­g oder Hochmut. In der antiken griechischen Tragödie ist Hybris oft ein Grund für das Scheitern eines Protagonisten­, da die Hauptfigur in seiner Überheblichke­it Befehle und Gesetze der Götter missachtet und in der Regel für sein Fehlverhalten bestraft wird. 2.) Hybris in der Sage von Dädalus und Ikarus In der Sage…[show more]





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