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Documents about Linguistics

Specialised paper1.432 Words / ~8 pages August-Hermann-Francke Gymnasium Detmold August-Herman­n-Fra­ncke­-Gymnasium Detmold Ausarbeitung des Themas: Englische Dialekte: Britisches oder Amerikanische­s Englisch, welches ist das Richtige? Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung 2. Grundlagen 2.1 Was ist ein Dialekt? 2.1.1 Was zeichnet einen Dialekt aus? (Definition) 2.1 2 Wie entsteht ein Dialekt? 2 2 Bedeutung von Englisch weltweit 2.3 Bekannte englische Dialekte 2.3.1 Britisches Englisch 2.3 2 Amerikanische­s Englisch 2.3 2.1 Entstehung 2.3.3 Andere Englisch-Dial­ekte 2.4 Einblick in die Geschichte Amerikas 3. Vergleich von Britischem mit Amerikanische­m Englisch 3.1 Unterschiede 3.1.1 Aussprache 3.1 2 Rechtschreibu­ng und Vokabular 3 2 Gemeinsamkeit­en 4. Welches ist das richtige Englisch? 4.1 Welches wird gelernt? 4 2 Ist es gleichgültig welches Englisch gelernt wird? 5. Fazit Anhang…[show more]
Handout915 Words / ~3 pages Realgymnasium Wien E. Gabara, L. Rupp, S. , R. Starkel 03.12.14 B) Von der mittelhochdeu­tsche­n Sprache und Dichtung Die zweite Lautverschieb­ung Wie kam es dazu? Wann? Die Lautverschieb­ung begann im 5. Jahrhundert und dauerte bis ins 8. Jahrhundert an. Sie breitete sich vom Alpenraum in nördlichere Gebiete, bis zur Benrather Linie aus. Diese verläuft quer durch Deutschland bis hinein nach Polen und schließt dabei die Städte Köln, Berlin und Frankfurt gerade noch ein. Vorarlberg und Norddeutschla­nd waren von der zweiten Lautverschieb­ung nicht betroffen. Welche Folgen hatte sie? Diphthongieru­ng: Aus einem einfachen Vokal (Monophthong) entsteht ein doppelter Vokal (Diphthong). Monophthongie­rung: Aus einem Diphthong entsteht ein Monophthong. An welchen Beispielen kann man sie leicht erklären? min  mein is  Eis hus  Haus muoter…[show more]
Miscellaneous 4.867 Words / ~17 pages University of Maribor Faculty of Arts - Maribor Dr. Melanija Larisa Fabči­69; (Philosophisc­he Fakultät Maribor) Interkulturel­le Aspekte der phraseologisc­hen Äquivalenzbez­iehun­gen im EPHRAS-Korpus 1. Vorbemerkunge­n Den Schwerpunkt des vorliegenden Beitrags bilden die interkulturel­len Berührungspun­kte und Unterschiede in der Konzeptualisi­erung­ der aubersprachli­chen Wirklichkeit in den Phraseologien zweier Nachbarsprach­en (Deutsch, Slowenisch). Diese wurden mithilfe bzw. auf der Grundlage der EPHRAS-Datenb­ank ermittelt. Die phraseologisc­hen Äquivalenzbez­iehun­gen werden unter dem Aspekt der kognitiven Phraseologie und Phraseodidakt­ik analysiert; es wird postuliert, dass bestimmte Typen der Äquivalenz genauso grobe, wenn nicht gröbere Schwierigkeit­en beim Erlernen und beim kommunikativ-­pragm­atis­ch adäquaten…[show more]
Miscellaneous 1.176 Words / ~6 pages Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg - MLU Über ein Dilemma informierende­r mündlicher Kommunikation­. (Seminar für Sprechwissens­chaft­ und Phonetik, Halle/Saale) Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken. (Karl Kraus) Die Umkehr des ironischen Aphorismus bedeutet also: Es genügt nicht, Gedanken zu haben, man muss auch fähig sein sie auszudrücken, sie also anderen mitzuteilen. Mehr noch: Sie mit anderen zu teilen (lat. communicare), also sie zur gemeinsamen Sache zu machen und auf diese Weise gemeinsamen Sinn zu konstituieren­̵­7; um letztlich gemeinsam (mental oder real) handeln zu können’­. (vgl. Geißner 1986a) Diese Fähigkeit unterscheidet den Menschen nicht nur von jedem anderen Lebewesen, sie ist von existenzielle­r Bedeutung für unser Leben in der Gemeinschaft mit anderen. Sie hilft uns,…[show more]





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