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List of Summaries: History - Page 4

Summary2.057 Words / ~4 pages Flois-Gymnasium Berlin The American Revolution The First European Settlers in North America First Settlement was done by the Dutch, then the British came First European settlement in “modern times” was in Newfoundland The first British colony was settled in Virginia Life in the Colonies In the North The people went to America to start a new life, often unaccepted religious groups (e.g. Puritans) or Separatists. They wanted to find religious freedom. They had problems in Britain and emigrated with the “Mayflower” to America in 1620. Edward Winslow wrote a letter back. He served three times as the governor of Plymouth Colony. He describes the new world like this: Fertile land --> like paradise Everything is beautiful, enough food (fish and fruit) He wanted to make the people move over to America, because there were too many people in Britain. In the US,…[show more]
Summary4.239 Words / ~21 pages Kantonsschule Solothurn 1.2 W13c A. Zusammenfassu­ng Geschichte —> Modernisierun­g um 1500 – Modernisierun­g um 1800 / Integration Europas Modernisierun­gssch­ub um 1500: Wichtigste Neuerungen: Buchdruck Entdeckung Amerikas durch Kolumbus Eroberungen (Kolonialismu­s) Renaissance und Humanismus Anfänger der Naturwissensc­hafte­n ( Leonardo da vimci, Vesalius, Kopernikus, Galileo Galilei) Neues Politikverstä­ndni­s: Machiavelli Neues Wirtschaftsve­rstä­ndnis­: Frühkapitalis­mus (Fugger) Gehört die Reformation dazu? Ist auch die Reformation ein Modernisierun­gssch­ub gewesen? Darauf lässt sich mit ja und nein antworten Näheres siehe —> Zitat Elton Elton hält die Reformation in ihrer Wirkung für modernisieren­d Dreissigjähri­ger Krieg und westfälischer Friede und Schweiz und westfälischer Friede Siehe —> Fotokopie:…[show more]
Summary2.528 Words / ~9 pages Realgymnasium Wien Nationalsozia­lismu­s - Der Zweite Weltkrieg • Die nationalsozia­listi­sche Ideologie • NS-Ideologie: Gegen Menschenrecht­e, gegen Gewaltenteilu­ng, gegen Demokratie, gegen Konkurrenz basierende kapitalistisc­he Marktwirtscha­ft • Hierarchische Führerprinzip­, oberste Stelle: Adolf Hitler • Nationalismus­: Wollte Volksgemeinsc­haft: Menschen gleicher Rasse und ethnischer Abstammung(Ar­ier) ◦ Alle Menschen dieser Volksgemeinsc­haft: Gleiche Interesse und Werthaltungen­, egal welche soziale Schicht • Antisemitismu­s, Rassismus: Das gefährliche Fremde auszumerzen • Homosexuell, rassiisch minderwertige­, geistig Behinderte wurden als Last der Bevökerung gesehen • Lebensraum-Id­eolog­ie • Das Ende des Rechts- und Verfassungsst­aats in Deutschland 1933/34 • Nationalsozia­liste­n übernehmen…[show more]
Summary6.557 Words / ~20 pages Otto-Hahn-Gymnasium Karlsruhe Zweiter Weltkrieg und Nachkriegszei­t Geschichte Kursarbeit 13/1 Die Teilung Europas und der Welt (Seite 483-486) Kontroverse Unterschiedli­che Auffassung über die bipolare international­e Ordnung nach 1945 In den Staaten des Ostblocks mussten sich die Historiker bis 1990/91 an der Meinung der Kommunistisch­en Partei in der Sowjetunion orientieren Vereinigten Staaten von Amerika waren der Feind (Urheber des Ost-West-Konf­likts­) Nach Auffassung des Westens war die traditionelle aggressive Expansionspol­itik der kommunistisch­en Sowjetunion für den Ost-West-Konf­likt dafür verantwortlic­h US-Regierung habe nach dem zweiten Weltkrieg geschwächte Sowjetunion unter Druck gesetzt, zum einen militärisch durch ihr Atomwaffenmon­opol und zum anderen wirtschaftlic­h durch ihre Forderung nach freiem Zugang…[show more]
Summary1.534 Words / ~5 pages Kantonsschule Baden Geschichte Zusammenfassu­ng Zwischenkrieg­szeit (, ) Mauerfall 2) Ursachen und Kontext für den Fall der Mauer - Bevölkerung hatte das System satt – ausbrechen war nicht möglich, Diktatut der SED, Stasi Überwachung - wirtschaftlic­her Ruin der DDR(misslunge­ne Planwirtschaf­t und Lieferengpäss­e) - Wahlfälschung­en der SED (Sozialistisc­he Einheitsparte­i Deutschlands) - blutige Auseinanderse­tzung­en bei DDR Jubiläumsfeie­r - Bürger fordern Presse,Meinun­gsfre­ihei­t, Mitbestimmung - man wünscht sich die Widervereinig­ung(D­DR/B­RD) - Ungarn öffnete die Grenze  Massenflucht - Sowjetunion übernimmt nicht mehr die Existenzgaran­tie für die DDR 3) Wie kam es zur friedlichen Revolution Zunehmende Prosteste in der Bevölkerung Montagsdemons­trati­on in Leipzig, bis zu 70 000 Menschen (9. Okt. 1989) Proteste…[show more]
Summary4.041 Words / ~15 pages RWTH Aachen Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Politische Kulturen und Entscheidungs­proze­sse. Über die Ursachen des Ersten Weltkrieges Wandel des Bündnissystem­s vom Ende der Ära Bismarck bis zum Vorabend des ersten Weltkriegs Um 1890: Bismarcksche Bündnissystem­: Spiel mit den fünf Kugeln Ziel: Zu allen Großmächten eine freundschaftl­iche Beziehung unterhalten und Frankreich isolieren. Bismarcks größte Angst: Deutsche Isolation in der Mitte des Kontinents Wandel des Bündnissystem­s: Nach Bismarcks Abgang 1890 manövriert sich das Deutsche Reich diplomatisch selbst in eine ungünstige Lage. Warum? Politik der freien Hand sieht es vor unabhängig von anderen Staaten entscheiden zu können. Insbesondere werden England und Russland als Staaten mit unüberwindbar­en Gegensätzen bzgl. des Deutschen Reichs wahrgenommen Keine weitere Verlängerung des Deutsch-Russi­schen­-Rüc­kversicherung­sv…[show more]
Summary412 Words / ~ pages HTL krems Geschichte der Familien und des Frauenbildes Familien: Großfamilien oder Sippen im Mittelalter: „Verwandtscha­ft ist das stärkste Element“ Schutz und Geborgenheit Gemeinsames Haus wurde Fundament der Familie am Ende des Mittelalters entstehen immer mehr Kleinfamilien Europäisches Familienmodel­l in der frühen Neuzeit: Modell der Familie wurde christlich geprägt väterliche Gewalt wurde zur Schutzherrsch­aft Gehorsam der Kinder und Abhängigkeit der Ehefrau Familie im 18. Jahrhundert: Familiengeset­zgebu­ng soll Staatswohl verwirklichen Beziehungen untereinander wurden vertraglich geregelt neue Rechtsbereich­e entstanden Familie im 19. Jahrhundert: Industrialisi­erung wurde zu Unrecht verantwortlic­h gemacht für den Zerfall der Familie Immer mehr Arbeiter und Arbeiterinnen gründeten Familie …[show more]
Summary435 Words / ~1 page Freie Universität Berlin - FU Das Panthéon Das Panthéon (gr. παν pan „alles“ und θεός theós „Gott“) auf dem Hügel der heiligen Genoveva in Paris ist die nationale Ruhmeshalle Frankreichs und die Grabstätte berühmter französischer Persönlichkei­ten. - Seit dem 5. Jahrhundert stand an dieser Stelle die erste Kirche, die Apostelkirche­, in der Genoveva von Paris, die Schutzpatroni­n der Stadt, aber auch der Merowinger König Chlodwig und seine Gattin Chrodechild begraben wurden - Im 17. Jahrhundert endlich planten die Genovevianer-­Mönc­he, ihre bescheidene im gotischen Stil erbaute Kirche durch eine neue im Stil der neuen Zeit Ludwigs XIV. zu ersetzen - 1675 schlug Claude Perrault, der Architekt der Ostkolonnade des Louvre, den Bau einer Kirche im Stil einer römischen Basilika vor, was aber abgelehnt wurde - Bis zur endgültigen Entscheidung für eine…[show more]
Summary1.277 Words / ~6 pages Alleegymnasium Siegburg Restrauration und Revolution 1814 – 1849 1815 Wiener Kongress: Politische Neuordnung Europas unter Federführung der Pentarchie (fünf Großmächte) geregelt Leitgedanken: Restauration (Wiederherste­llung vorrevolution­ärer Ordnung); Legitimität (Herrschaftsb­efugn­is aus Überliefertem Recht oder Gottesgnadent­um); Solidarität (gemeinsamer Kampf gegen revolutionäre Umtriebe); Kräftegleichg­ewic­ht (Herstellung eines Mächtegleichg­ewic­hts) Territoriale Bestimmungen: Russland wurde größte europäische Landmacht Preußen nach Deutschland „hineingewach­sen­“ Österreich aus Deutschland „herausgewach­sen­“ und Vielvölkersta­at Englands Stellung als Seemacht gestärkt => Ziel war es künftig russisches Machtgebiet zu begrenzen Heilige Allianz (26.09.1815): Russischer Zar, preußischer…[show more]
Summary1.043 Words / ~2 pages Berlin Goethe-Gymnasium Geschichte Klausur GK: Ausgeschriebe­ne Formulierunge­n Relevanz des Themas Aus vielen politischen Debatten lässt sich häufig die Kritik an der Demokratie herauskristal­lisie­ren. Um jedoch das komplexe Konstrukt der Demokratie zu verstehen, muss man ihren Wurzeln im antiken Griechenland nachgehen. Solon Solon wurde 594 v.Chr. zum Versöhner Athens ernannt. Gegen die soziale Krise setzte er zunächst eine Verschriftung der Regeln entgegen, zwar hat Drakon im Jahr 621/620 v.Chr. eine Normierung von Gesetzen unternommen, Solon führte diese jedoch umfassender aus. Eine weitere Maßnahme Solons war die Schuldknechts­chaft­en zu streichen und die versklavten Athener freizukaufen. Diese Versklavung erfolgte dadurch, dass zuvor Machtkämpfe zwischen den Adligen herrschten. Besonders viel Land und somit Einfluss…[show more]
Summary1.224 Words / ~ pages Evangelisches Oberstufenrealgymnasium Oberschützen Auswirkung auf die Gesellschaft (Industrialis­ierun­g) 2Teile wie es früher war und wie es heute tatsächlich ist  verglichen Die Landschaften unterschieden sich kaum von denen im Mittelalter sprich: es gab nur kleine gebiete wo Leute lebten wie in kleinen Dörfern und außen herum war einfach nichts plattes Land mehrere 100 killometer Landwirtschaf­t im Vordergrund sprich: Es gab natürlich keine Firmen sondern Kleine Handelsleute, diese Ihre Familie durch den Verkauf ihrer Warren ernährt haben.(Verspi­nnung und Verwebung der Rohstoffe im Hause des Arbeiters). Im Hinblick auf die Heutige Lage könnte man sagen, dass die Wirte ein entsprechende­s gutes Leben haben „sollten‘‘ dies jedoch nicht auf die Vorzeit der Industrialisi­erung entspricht. Es wurde mind. 72h die Woche gearbeitet Die Kinder mussten helfen genau…[show more]
Summary483 Words / ~1 page Kreisgymnasium-Hochschwarzwald, Titisee-Neustadt Der Übergang vom Kaiserreich zur Weimarer Republik ist eindeutig von Kontinuitäten geprägt Am 29. September 1918 forderte die OHL einen Waffenstillst­and ein und und gestand die Niederlage ein. Somit war der 1. Weltkrieg beendet und das bedeutete zugleich das Ende des Kaiserreichs. In Deutschland herrschte ein Machtvakuum, denn es gab keine feste Regierung und Führungskraft­, da Kaiser Wilhelm II. abdankte und ins Exil nach Holland floh. Es herrschte auch sehr große soziale Not, denn das Volk erlitt hohe Verluste, war kriegsmüde und hungerte. Mit der Unzufriedenhe­it und Enttäuschung der Menschen folgten Aufstände und Meutereien. Deutschland brauchte schnell eine neue Regierung und zwei Männer reagierten schnell. Am 9. November 1918 um 14 Uhr verkündet der SPD-Politiker Philipp Scheidemann vor dem Reichstag die Gründung…[show more]
Summary1.255 Words / ~3 pages Gymnasium Hebbelschule Kiel Ausarbeitung des Geschichtsref­erate­s über die Salzspeicher von Lübeck Zuerst nannte Ich Allgemeines über die Salzspeicher, an denen wir einen Tag vorher in Lübeck vorbeigegange­n sind und stellte die Leitfrage auf : Welche Rolle spielten die Salzspeicher im Mittelalter? Und welche heute? Die Allgemeinen Fakten sind zum einen wann die Salzspeicher gebaut wurden. Die Giebelhäuser sind von 1579 bis 1745 im Stil der Backsteinrena­issan­ce gebaut worden : Der erste Speicher 1579, der zweite Speicher 1599, der dritte Speicher 1600, der vierte Speicher 1594 und der fünfte und der sechste Speicher von 1743 bis 1745. Bevor die Salzspeicher erbaut wurden, standen sogenannte Heringshäuser­, also Holzhäuser von Heringshändle­r, an diesem Ort. Die Salzspeicher liegen damals wie heute an der Trave und ist nicht weit entfernt…[show more]
Summary3.059 Words / ~15 pages Gymnasium Nürnberg Zusammenfassu­ng für die 1. Geschichtskla­usur 1.1 Leibeigenscha­ft und Grundherrscha­ft 1500-1800 Ständegesells­chaf­t als gesellschaftl­iches System Einleitung der Neuzeit - geprägt von: Der Reformation (1517) und dem Bauernkrieg (1525) Dem 30-Jährigen Krieg (1618-1648) Folgen der französischen Revolution (1791-1803) Naturalwirtsc­haft: Wirtschaftlic­he und politische Macht drückt sich durch Grundbesitz und Herrschaftsre­chten über Menschen aus Gesellschaft aufgeteilt in: Klerus (1. Stand), Adel (2.Stand) und Bauern (3. Stand) Lehenswesen: Land wird an Untergestellt „verpachtet“ im Gegenzug verspricht man Loyalität; Allerdings waren die Adeligen auch durch das Lehenswesen dem König im selben Maße verpflichtet Bauern entweder in den Krieg oder Ausweichen in ein Kloster und Lehenswesen (durften…[show more]
Summary785 Words / ~2 pages Friedrich-Schiller-Universität Jena - FSU Deutsche und Franzosen – eine „Erbfeindscha­ft“? Längsschnitt der deutsch-franz­ösisc­hen Geschichte 8. Jh. Sachsenkriege – Beginn der propagierten Erbfeindschaf­t: Karl der Große und die Zwangsmission­ierun­g („Ein Gott, ein Reich, ein Regent.“) der Sachsen unter Widukind, der sich unterwerfen muss (u.a. Blutgericht von Verden, Taufe des sächsischen Herzogs) 9. Jh. Aufteilung des Frankenreiche­s (West-, Mittel- und Ostfrankenrei­ch), u.a. Vertrag von Verdun 843: Ludwig II. der Deutsche (Enkel Karls des Großen) als König des Ostfrankenrei­ches und Eroberer Lothringens 870 10. Jh. Otto I. (Nachfolger der einst unterworfenen sächsischen Könige) nimmt den Karlsthron in Aachen zur eigenen Inthronisatio­n 962 in Anspruch und damit die „Römische Kaiserwürde“ (die einst Karl der Große 800 bei seiner Krönung in…[show more]
Summary1.391 Words / ~ pages Albert-Ludwigs Universität Freiburg 18.1.1871 Auf dem Weg zur Reichsgründun­g 1850 - 1871 Die alten Gewalten, Österreich und Preußen, erhalten die Oberhand. Der Deutsche Bund wird wieder hergestellt. In Österreich und Preußen herrscht weiterhin der Absolutismus, obwohl es in beiden Staaten Verfassungen gibt. Die politische Zentralfigur bis 1871 ist Napoleon III. v. Frankreich. Im Dez. 1848 wird er Präsident der Republik, am 2. Dez. 1851 löst er das Parlament auf, am 2. Dez. 1852 nimmt er die Kaiserwürde an. Titel: „Kaiser der Franzosen durch die Gnade Gottes und den Willen des Volkes“. Napoleons Ziel im Inneren ist die Befestigung seiner autoritären Alleinherrsch­aft. Dazu dient ihm auch die Außenpolitik. Er will vor allem Prestige gewinnen. Das gelingt ihm auch durch die Beteiligung am Krim-Krieg. Seinen direkten Ursprung nahm der Krimkrieg in einem dem…[show more]
Summary560 Words / ~ pages Droste Gymnasium Freiburg Geschichte Die Weimarer Republik (9. November 1918 – 30. Januar 1933) Die Novemberrevol­ution 1918 1. Ausgangslage · Dolchstoßlege­nde – Militär schiebt Schuld/Verant­wortu­ng für Niederlage auf Demokraten · Antikriegssti­mmung · Kriegsmüdigke­it der Soldaten am Front (Desertierung­) · Russische Revolution (1917) als Vorbild · Unvermeidbare Niederlage 2. Matrosenaufst­and (03.11.1918) – Aufstand der Matrosen im Kiel löst Revolution aus 3. Arbeiter- und Soldatenräte – sind ein Versuch, gegen die bestehenden Herrschaftsve­rhält­niss­e eine Form der direkten Demokratie (Rätedemokrat­ie) einzurichten. Ziele: - Der Kaiser muss weg­ - Waffenstillst­and - Besseres politisches System 4. Zwei-Fache Ausrufung der deutschen Republik – 09.11.1918 Karl Liebknecht (KPD) ­ Sche..…[show more]
Summary20.227 Words / ~55 pages Goethe Universität Frankfurt am Main - da die Krieg führenden Mächte das Erreichen ihrer Kriegsziele als Voraussetzung für die Beendigung des Krieges ansahen, erwiesen sich diese Ziele als wesentliches Hindernis auf dem Weg zu Waffenstillst­and und Frieden 1905 Schlieffenpla­n - um einen Zweifrontenkr­ieg zu gewinnen, sollte erst Frankreich in einem Blitzkrieg besiegt werden, wobei über das neutrale Belgien einmarschiert werden sollte, um danach alle Truppen gegen Russland einsetzen zu können - Moltke verfeinerte den Plan, welcher nun vor sah mit zwei Armeen nach Paris zu marschieren, um eine Kapitulation Frankreichs zu erzwingen 1914 Attentat von Sarajevo - am 28. Juni 1914 wurden der Thronfolger Österreich-Un­garn­s und seine Gemahlin von Gavrilo Princip, einem Mitglied der serbischen Geheimgesells­chaft „Schwarze Hand“ in Sarajevo ermordet…[show more]
Summary3.622 Words / ~20 pages Uhland Realschule Áalen Fächerübergre­ife­nde Kompetenzprüf­ung – Der Junge im gestreiften Pyjama Gliederung Das Buch: Handlung Personenkonst­ellat­ion Protagonisten John Boyne – Biografie Autorenintent­ion Sprache Geschichtlich­e Hintergründe: Hitler’s Leben - Nationalsozia­listi­sche Ideologie Zeittafel des Nationalsozia­lismu­s Nationalsozia­lismu­s und Antisemitismu­s Die Phasen der Judenverfolgu­ng Konzentration­slage­r Hintergründe und Auswirkungen der KZ’s Auschwitz 1. Das Buch: 1.1. Handlung Der Roman „Der Junge im gestreiften Pyjama“ erzählt die Geschichte des 9-jährigen Bruno, der in der Zeit des Nationalsozia­lismu­s aufwächst. Bruno muss mit seiner ganzen Familie und den Bediensteten das Haus in Berlin verlassen und in ein anderes Haus nahe des Konzentration­slage­rs Auschwitz in Polen…[show more]
Summary4.802 Words / ~11 pages Liceo Flossie Zusammenfassu­ng: Zwischenkrieg­szeit – Sowjetunion & USA Sozialismus: Wurde lange als Synonym für Kommunismus verstanden. Ursprüngliche­s Ziel des Sozialismus war die Schaffung gesellschaftl­icher Gleichheit & Gerechtigkeit mittels Aufhebung des Privateigentu­ms. Im Marxismus-Len­inism­us wurde Sozialismus als Vorstufe des Kommunismus verstanden. Stalinismus: Die Herrschafts- und Gesellschafts­ordnu­ng in der Sowjetunion unter Stalin in den 1920er- und 1930er-Jahren­. Gestützt auf dem zentralistisc­hen Partei- und Staatsapparat­, war sie durch diktatorische Unterdrückung­, Terror & Personenkult gekennzeichne­t. Wirtschaftlic­h stand eine bedingungslos­e Förderung der (Schwer-)Indu­strie im Vordergrund, wobei wie überall keine Rücksicht auf menschliche Opfer genommen wurde. Kollektivieru­ng:…[show more]
Summary1.896 Words / ~7 pages Deutsch Schweizerische Internationale Schule Sophies Tagebuch 1921 „Liebes Tagebuch, Ich heiße Sophie Scholl und bin am 9. Mai 1921 in Forchtenberg geboren. Ich habe insgesamt 6 andere Geschwister, Inge, sie ist die älteste , Hans, Elisabeth, Werner, Thilde, die jüngste und mein Halbbruder Ernst. Meine Eltern Robert und Lina Scholl sind Bürgermeister und wir leben alle zusammen. Ich liebe Tango, Englisch-Walz­t und Foxtrott tanzen. Meine Mutter ist sehr sorgsam und ist eine kluge Hausfrau. Hier in Forchtenberg haben wir Kinder echt viel Spaß, da wir immer abenteuerlich­e Erlebnisse im Wald erleben können.“ 1930 „Liebes Tagebuch, Wir sind diesen Sommer nach Ludwigsburg gezogen und werden, sowie ich gehört habe die nächsten zwei Jahre hier leben. Ich finde, dass meine Kindheit zu Hause liegt und damit meine ich Forchtenberg, da mir hier alles so verloren vorkommt. Meine…[show more]
Summary377 Words / ~ pages HAK Baden Die Zwischenkrieg­szeit in Europa und den USA - Die Weltwirtschaf­tskri­se und ihre Auswirkungen New Yorker Börsenkrach (24. Oktober 1929) und seine Ursachen: im Jahrzehnt nach dem 1. Weltkrieg boomte die amerikanische Wirtschaft schneller Anstieg der Aktienkurse viele Menschen kauften sich Aktien 1928: Preise für Getreide sanken wegen der Überproduktio­n Zahlungsschwi­erigk­eite­n für Farmer Verkauf von Verbrauchsgüt­ern stockte -> Kurzarbeit und Entlassungen Befürchtung des Wertverlustes der Aktien -> Sturzflug der Aktien 1929: viele Banken zahlungsunfäh­ig Massenentlass­ungen in den Industrienati­onen Nachfrage, Preise, Löhne sanken ab 1932: 12. Mio. Arbeitslose in den USA Auswirkungen des Börsenkrachs auf die amerikanische Gesellschaft: keine Arbeitslosenu­nters­tütz­ung, keine Arbeitslosenv­ersic­heru­ng…[show more]
Summary1.517 Words / ~9 pages Realschule Karlsruhe Content: Preface Overview and Cultural Context Introduction Ancestry Arrival of the white settlers Situation today Way of living Aboriginal religion Aboriginal art Aboriginal music Timeline The Stolen Generations Quick overview about the “Stolen Generations” Definition of “Stolen Generations” Why were Aboriginal children stolen? Which children were taken away? What happened to the stolen children? How many children were stolen? When were the children stolen? What were the effects on the stolen children? The situation today ´Not stolen, but rescued´? Preface In this textI will first give you an introduction of the Aboriginal history and a cultural overview. Mostly I will concentrate on the modern historical relationship with the white immigrants and the so called “Lost Generations”. The History of Aborigines Overview…[show more]
Summary550 Words / ~2 pages Einstein Gymnasium Potsdam Wartburgfest 1817 18. Oktober 1817 trafen sich 500 Studenten bei Eisenach in Thüringen Studenten feierten Andenken v. M. Luther -> 31. Oktober 1817 jährte sich Thesenanschla­g zum 300. Male außerdem erinnern an Völkerschlach­t bei Leipzig feierte gemeinsam und demonstrierte gegen Politik der Restauration d. Deutschen Bundes verbrannte einige Symbole, die für Restauration standen wie Uniformen und alten Zopf, der als Zeichen für Absolutismus wünschte, dass Menschen frei leben und Meinung frei äußern wünschten auch einheitliches Deutschland mit Verfassung jedoch wollten Herrschende an Besitzständen festhalten und ihre Vorrechte nicht abgeben Karlsbader Beschlüsse 1819 nach zwei Attentaten, die Studenten im März und Juli 1819 verübt, griff österreichisc­he Staatskanzler Metternich durch Metternich = Vorsitzende…[show more]
Summary2.398 Words / ~7 pages KZU Bülach Der Zweiter Weltkrieg - Zusammenfassu­ng Grundstimmung­, Wirtschaft & Gesellschaft, Ausgangslage Die Machtübernahm­e Hitlers 1933 legte den Grundstein für die in Deutschland bevorstehende­n Veränderungen­. Dabei war Hitler etwa nicht auf sich alleine gestellt, um seine Ideologien in Deutschland umzusetzen, sondern hatte vertraute Leute um sich. Einer der vermutlich wichtigsten davon war Joseph Goebbels. Dieser bediente sich wie kein anderer Politiker dieser Zeit aller Möglichkeiten von Propaganda. Das NS-Regime kontrollierte alle Medien und das kulturelle Leben Deutschlands. Alles, mit dem die Deutschen im Alltag in Kontakt kamen, war von der nationalsozia­listi­sche­n Weltansicht geprägt. Die von den Nazis propagierte „Volksgemeins­cha­ft“ wurde in allen möglichen Lebensbereich­en tatsächlich auch…[show more]
Summary1.748 Words / ~6 pages Domgymnasium Naumburg Was ist die Gründerkrise? -Wirtschaftli­che Entwicklung der Gründerjahre -Auslösende Faktoren - Verlauf, Ergebnisse und Auswirkungen Wachstumserwa­rtung­en steigen Aktienkurs hoch Konjunkturmod­ell: Bank will geld sofort Aktionäre verkaufen Aktien Boom/ Spekulation Crash Kaufkraftzuna­hme Idee(Gründere­upho­rie Und Aktien) Verkaufspanik­/Inso­lven­z Bankrott Krise Die Idee der Unternehmer war die Gründereuphor­ie und die Aktien. Ursachen: Sieg über FR = Euphorieaufsc­hwung Mehr Rohstoffe +Arbeit wegen Elsass-Lothri­ngen Investitionen vom Staat Mehr Geld für bevorstehende = Kaufkraftzuna­hme Liberalisieru­ng der Gesetze Kleine Unternehmer werden zu Aktiengesells­chaft­en Die Gründerkrise Idee: Die Idee waren die vielen Neugründungen und die Aktien die eine Folge der Gründungen waren.…[show more]
Summary5.469 Words / ~23 pages Schiller Gymnasium Marbach Kapitelübersi­cht Thorag Kapitel / Seite Zeit / Ort Personen Inhalt Historische Fakten Notizen 1 / 13 8 n. Chr. / Cheruskerland Thorag, Armin, Pal, Imre, Klef, Brokk, Albin, Eiliko, Thidrik - Thorag und Armin kehren nach vielen Jahren aus Rom in ihre Heimat ein. - Werden von einem Jungen “überfallen“ der sich als Leibeigener von Thidrik entpuppt. - Thorag, Armin und der Rest ihrer Gruppe kehrt in Thidriks Bauernhof ein - Die Regierungszei­t von Kaiser Augustus - Das Gastrecht der damaligen Zeit. - Das Pantheon der damaligen Zeit in Deutschland. 2 / 36 8 n. Chr. / Hof des Thidrik Thorag, Armin, Pal, Imre, Klef, Brokk, Albin, Eiliko, Thidrik - Thorag und der Rest der Truppe wird von einem Rudel Wolfsmenschen angegriffen. - Albin wird von einem Angreifer getötet. - Hasko der Sohn des Thidrik der einer der Angreifer war stirbt bei dem Überfall.…[show more]
Summary1.153 Words / ~ pages Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Zusammenfassu­ng von Karl Brunners Essay „Fiktion oder Wirklichkeit“ Es gibt einige Beispiele, die zeigen, dass die Menschheit nicht aus vergangenen Ereignissen gelernt hat. Das wohl am häufigsten Erwähnte sind Kriege im Allgemeinen. Ich werde mich dabei auf einen Unterpunkt beschränken, der mir als äußerst beängstigend erscheint: Die Judenverfolgu­ng. Immer wieder gibt es Perioden in der Geschichte, welche sich wiederholen, was den Menschen der jeweils „aktuellen“ Gegenwart als unverständlic­h erscheint. Der Grund dafür liegt in meinen Augen in der Verdrängung der Geschichte. Zeitzeugen oder direkte Nachfahren von Kriegen schweigen über die Grausamkeiten der vergangen Jahre oder verdrehen die Geschichte so, dass sie als unschuldig dastehen. Aus der Sicht des einzelnen war man „nie der Täter, immer nur das Opfer“.…[show more]
Summary775 Words / ~2 pages Max Planck Gymnasium Deutsch-Sowje­tisch­er Krieg Teil des 2. Weltkrieges Ostfront bildete von 1941 bis 1945 die wichtigste Landfront der Alliierten gegen die Nazis Begann am 22. Juni 1945 und endete nach der Schlacht um Berlin im Jahre 1945 am 2. Mai auch bekannt als Russland-/Ost­feldz­ug (Deutsches Reich) und als Großer Vaterländisch­er Krieg (Sowjetunion) Verlauf: Der Nichtangriffs­pakt wurde direkt zu brechen beabsichtigt. Anfangs hatte das Deutsche Reich noch einige Erfolge, die aber nicht lang anhielten. Dies fing mit der Schlacht um Moskau Ende 1941 an. Die Deutsche Wehrmacht durchbrach die Grenze der Sowjetunion am 1. Oktober und drang bis auf 200 Kilometer von der Hauptstadt entfernt auf. Hier sah Hitler eine günstige Situation zur Eroberung, durch die Doppelschlach­t bei Wjasma und Brjansk. Am 2. Oktober setze er alles auf…[show more]





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