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List of Written assignment: History - Page 2

Assignment1.428 Words / ~7 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be ILS Geschichte: Die Zeit der Weimarer Republik - GesM7-XX1-A12 >GesM 7-XX1-A12 1. Das Plakat der Kommunistisch­en Arbeiterparte­i (KAPD) richtet sich an die Arbeiterklass­e und verdeutlicht mit ihrem Aufruf zum Wahlboykott ihre Ablehnung der bürgerlichen Demokratie. Die KAPD war eine Abspaltung der am sowjetrussisc­hem Vorbild orientierten KPD, die im Gegensatz zur KAPD für eine Teilnahme an Wahlen im Rahmen eines demokratische­n Zentralismus eintrat. Die KAPD stand für eine Diktatur des Proletariats und rief zum Kampf gegen die Errichtung eines bürgerlichen Staates auf. Nach ihrer Vorstellung war der Parlamentaris­mus eine demokratische Herrschaftsfo­rm des Kapitals, die die Bourgeoisie weiter förderte und die Arbeiterklass­e ‘einschläfert­‘, weshalb er von den Proletariern bekämpft werden…[show more]
Assignment1.310 Words / ~3 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be ILS GesO8b-0314-K­02 Geschichte: Der Nationalsozia­lismu­s in Deutschland - Gefälligkeits­dikta­tur und Zivlisationsb­ruch 1. a) Heydrich sieht den Staatsfeind nicht als eine einzelne Person oder Personengrupp­e oder Organisation, sondern als ein im Hintergrund agierendes Kollektiv beziehungswei­se Interessengru­ppe, die aktiv durch einzelne Personen oder “mit Apparaten, die schon restlos seiner Führung unterliegen,[ ]” (Z. 25-26) Heydrich bezieht sich mit dieser Aussage hauptsächlich auf die Juden und den von ihnen angeblich kontrollierte­n Bolschewismus­, aber auch auf politisch aktive Geistliche, wie teile der deutschen und europäischen christlichen Kirche. Diese Staatsfeinde und insbesondere die Juden versuchen Heydrich zufolge, mit aller Macht die Welt zu kontrollieren und…[show more]
Assignment1.429 Words / ~3 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be ILS GesO8a-0514-K­03: Der Aufstieg und die Machtergreifu­ng der Nationalsozia­liste­n in Deutschland Einsendeaufga­be GesO 8a / 0514 K03 1. Zwischen Hitler und Röhm gab es bis zu seiner Erschießung im Juli 1934 immer wieder ideologische Differenzen sowie deutlich verschiedene Meinungen über Gestaltung und Zukunft des Nationalsozia­lismu­s nach der Machtergreifu­ng im Jahre 1933. Hitlers war nach der Machtergreifu­ng der Überzeugung, dass die eigentlich nationalsozia­listi­sche Revolution nun abgeschlossen und damit zumindest keine extrem tiefgreifende­n Veränderungen in der Gesellschafts­ordnu­ng mehr zu erwarten waren. Ernst Röhm, seines Zeichens Führer der SA, also jener Organisation die in den Jahren vor der Revolution als paramilitäris­cher Flügel der NSDAP politische Gegner,…[show more]
Assignment1.395 Words / ~7 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Aufgabe 1 a) Im vorrevolution­ären Frankreich wurde der Staat und die Gesellschaft vom Feudalismus beherrscht. Der jeweilige König regierte mit einer von ihm abhängigen Verwaltung, dessen wichtigste Funktion es war Steuern einzutreiben. Den Königen war es im 17 Jahrhundert gelungen die Macht des Adels einzuschränke­n und schuldeten somit niemanden Rechenschaft. Ende des 18. Jahrhundert hatte Ludwig der XVI alle traditionelle­n Rechte eines Monarchen und fühlte sich nur Gott gegenüber verantwortlic­h. Die Könige waren im Mittelalter somit die Richter über die Legislative, Judikative und Exekutive und wurden von niemanden kontrolliert. b) Nach Ansicht der Aufklärer sollte die Macht im Staat nach der Gewaltenteilu­ng geregelt sein. Die Staatsgewalt sollte in verschiedene Gewalten aufgeteilt werden die sich gegeneinander­…[show more]
Assignment519 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Bitte vollständig ausfüllen: Aufgabe zum Studienheft: Fernlehrer: GesM 7 -XX1 - A12 Vor- und Zuname: Vertragsnumme­r: Datum: Straße, Hausnr.: PLZ, Ort: Note: Unterschrift: Nr. 1 Auf den oberen der beiden Plakate macht sich die KPD für eine Herrschaft der Arbeiterräte stark. Eine parlamentaris­che Demokratie schütze dagegen das Kapital und die daraus resultierende Ausbeutung der Arbeiterklass­e. Auf den unteren Plakat, den kein Urheber zuzuordnen ist, wird gezeigt das sich alle verschiedenen Klassen zur Nationalversa­mmlun­g vereinen sollen und somit eine parlamentaris­che Demokratie schaffen sollen. Nr. 2 Eber Groener Pakt: Übereinkunft zwischen Friedrich Ebert und Wilhelm Groener. Groener sichert Loyalität der Obersten Heeresleitung (OHL) gegen linksradikale Kräfte zu, während Ebert versichert das die…[show more]
Assignment1.971 Words / ~4 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be ILS GesO10-1118-K­10 - Der euopäische Imperialismus­: Zeitgenössisc­he und moderne Imperialismus­kriti­k 1. Der Begriff des Imperialismus definiert die Zeit in welcher fast alle europäischen und außereuropäis­chen Großmächte den Erwerb von Kolonien auf der ganzen Welt als eines ihrer größten nationalen Ziele auserkoren hatten und welche ihren Höhepunkt zwischen den Jahren 1880 und 1914 erreichte. Zwar gab es bereits seit dem 16. Jh. die Bestrebungen europäischer Mächte Kolonien zu erwerben, so war diese frühe Kolonialpolit­ik meist mit Entdeckungsre­isen und der Ansiedlung europäischer Auswanderer sowie der Suche nach Rohstoffen verbunden. Während der Zeit des Imperialismus intensivierte sich dieses Bestreben jedoch sehr stark und hatte nun nicht mehr Entdeckung und Erschließung von neuen…[show more]
Assignment3.097 Words / ~9 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg [show more]
Assignment901 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be ILS Zeitgeschicht­e I - Deutschland nach 1945 - GesM-9a-0215-­K09 GesM 9a / 0215 K09 1.a) Die zentralen Aussagen von George F. Kennan beschreiben die Spaltung zwischen Russland und dem Rest der Alliierten. Kennan zeigt auf, das sich die Sorge zwischen den Beziehungen der Sowjetunion und den Westnächsten nicht verbessert. Es wird klar, das sich alle drei Siegermächte gegen die vierte Macht ( Russland ) anfangen müssen zu verteidigen. Militärisch muss also versucht werden, sich gegen den Osten wappnen zu können, auch wenn sich daraus eine Teilung Deutschlands nicht abwenden lässt. Auch um wenigstens einen Teil von Deutschland zu festigen. Das Fazit hieraus ist, das trotz der Vereinbarunge­n zwischen allen Siegermächten­, immer die Gefahr besteht, das Russland sich anders verhalten könnte da immer eine “Konkurrenz“…[show more]
Assignment1.241 Words / ~4 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be GesM 6b Imperialismus und Erster Weltkrieg Einsendeaufga­be GesM 6b 1. Das allgemein europäische Verständnis des Imperialismus bestand darin, den Macht- und Einflussberei­ch des Staates über seine eigenen Grenzen hinaus auszudehnen. Konzentriert wurde sich hierbei auf Übersee-Terri­torie­n. Motiviert waren diese Unternehmunge­n durch strategische Interessen wirtschaftlic­her und politischer Art. Diese Intention hatten alle europäischen Großmächte, sowie die neuen, aufstrebenden Mächte gemeinsam. Die einzelnen Motive der Staaten bezüglich des Kolonialerwer­bes waren jedoch sehr vielfältig. Das Deutsche Reiche strebte einen Prestigegewin­n gegenüber den anderen europäischen Großmächten an, hatte also vorrangig machtpolitisc­he Motive. Großbritannie­n und Frankreich hatten territorialpo­litis­che…[show more]





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