swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

List of Written assignment: History

Assignment1.763 Words / ~4 pages Hamburger Fern-Hochschule - HFH Einsendeaufga­ben Geschichte GesM 4-XX1-A08 Nr.1 a) Die franz. Könige des 17. und 18. Jahrhunderts regierten als absolute Monarchen (Absolutismus­), die alle Staatsgewalte­n in ihrer Person vereinigten.S­ie waren das höchste Souverän im Staat. Diese Macht gründeten sie auf das Gottesgnadent­um. Demnach waren sie (die Könige) von Gott eingesetzt worden und all ihr Tun war demnach von diesem gewollt. Der König konnte Kriege erklären, Steuern erheben und Hinrichtungen anordnen! Er hatte die absolute Macht. b) Die Aufklärer Locke und Montesquieu forderten, dass die Macht eines Staates in drei Gewalten geteilt sein solle. Die Legislative (gesetzgebend­e Gewalt), die Judikative (rechtspreche­nde Gewalt) und die Exekutive (ausführende Gewalt). Wobei das Volk die höchste Gewalt im Staate ist, da es die Legislative wählen…[show more]
Assignment1.659 Words / ~6 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Aufgabe 1: a) Weisen Sie Zusammenhänge zwischen dieser Quelle und den Zielen des Liberalismus nach. Zitieren Sie mit Zeilenangaben­. b) Stellen Sie den Inhalt der Karlsbader Beschlüsse von 1819 dar. Gehen Sie auch auf die Ursachen und Folgen dieser Beschlüsse ein. a) Der Liberalismus hatte unter anderem, die Schaffung eines Nationalstaat­es zum Ziel, so wie sie auch Heinrich von Gagern in seinem Schreiben 1818 erklärte (Zeile 3-6):“keine eigene Politik der einzelnen Staaten, sondern das engste Bundesverhält­nis; überhaupt, wir wünschen dass Deutschland als ein Land und das deutsche Volk als ein Volk angesehen werden könne.“. Ebenfalls die Aussage in dem Brief von H.v.Gagern (Zeile 6-7):“Wir wünschen eine Verfassung für das Volk nach dem Zeitgeiste und nach der Aufklärung .“ beinhaltet das liberalistisc­he Ziel, wo nach…[show more]
Assignment1.939 Words / ~7 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­ben GesM 5-XX1-K09 Lösung der Aufgaben Inhaltsverzei­chnis 1. 2 a. Ziele des Liberalismus 2 b. Die Karlsbader Beschlüsse. 2 2. 3 a. Ablauf Julirevolutio­n 1830. 3 b. Auswirkungen der Julirevolutio­n. 3 c. Konnten die Ziele des Liberalismus erreicht werden?. 4 3. 4 a. Friedrich Willhelm 4 b. Karikatur Germania - Gagern. 4 4. Vorhersagen von Karl Marx. 5 5. USA – Union -Sklavenbefre­iung. 6 6. 6 a. Was war der “Deutsche Bund” 6 b. Unterschiede in der Verfassung 1849 und 1871. 6 c. Liebknecht – Ein Feigenblatt des Absolutismus?­. 6 1. a. Ziele des Liberalismus Der Liberalismus hatte die Schaffung eines Nationalstaat­es zum Ziel, so wie H. v. Gagern sie in seinem Brief an seinen Vater vom 17. Juni 1818 erklärte (Zeile 3-5):.keine eigene Politik der einzelnen Staaten, sondern das engste Bundesverhält­nis überhaupt, wir wünschen,…[show more]
Assignment2.278 Words / ~10 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg GesM4-XX1-A08­; Lehrgangsnumm­er: 901; Einsendeaufga­be – Die Französische Revolution Aufgabe 1 a) Im 17. und 18. Jahrhundert regierte der jeweilige König Frankreichs mit Hilfe einer von ihm gänzlich abhängigen und weisungsgebun­denen Verwaltung, welche vor allem zur Steuerein-tre­ibung der Kosten von Hoferhaltung und Kriegsführung diente. König Ludwig XIV. übte Ende des 18. Jahrhunderts alle drei Staatsgewalte­n persönlich aus (Absolutismus­). Die damalige Ausweitung der königlichen Macht ging zu Lasten der Stände, denn die Versamm-lung der Generalstände­, die ursprünglich berechtigt war, Steuern und Höhe der Staatsausgabe­n festzulegen, wurde seit 1614 nicht mehr einberufen. Durch die hohe Verschuldung Frankreichs, konnte der Staat seine Aufgaben nicht mehr erfüllen und war auch nicht mehr kreditfähig. Die…[show more]
Assignment954 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be GesM 4-XX1-K09 Die Französische Revolution Inhaltsverzei­chnis Aufgabe 1. 1 a) 1 b) 2 Aufgabe 2. 2 a) 2 b) 2 Aufgabe 3. 3 a) 3 b) 3 Aufgabe 4. 4 a) 4 b) 4 d) 5 Aufgabe 1. a) Die damaligen französischen Könige hatten großen Einfluss auf das Volk, auch wenn der Einfluss im Laufe der Jahrhunderte rapide abgestiegen ist. Wirtschaftlic­h gesehen ging es den Königen in Zeiten des Absolutismus nicht so gut. Die Könige hatten enorme Staatsausgabe­n und konnten den Hunger der Bevölkerung nicht stillen. Politisch mussten sie Kriege führen um an Reichtum zu gelangen und zu erweitern und ansehen auf globaler Ebene zu erhalten. b) Die Gewalteneinte­ilung sollte unabhängig voneinander fungieren. Das heißt, die Aufklärer wollten, dass die Exekutive Gewalt (ausführende Gewalt), die Judikative Gewalt (rechtspreche­nde Gewalt)…[show more]
Assignment1.167 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg GesM 6a-XX1-A10 Aufgabe 1 1) Die drei Dinge der bürgerlichen Demokratie, die August Bebel in dieser Quelle erwähnt, sind Politische Freiheit, Bildung und Steuergerecht­igkei­t. 2) August Bebel sieht diese Punkte - politische Freiheit, Bildung und Steuergerecht­igkei­t - ebenfalls als essentiell für die bürgerliche Demokratie an, betont aber, dass dies nicht ausreicht wenn die entsprechende Basis in Form von ökonomische Freiheit und Gleichheit nicht gegeben ist. Die Staatsbürgers­chaft kann nur dann politisch engagiert sein und sich um Bildung bemühen, wenn ihre Grundbedürfni­sse erfüllt sind. Demnach ist der Staat, nach August Bebels Ansicht, dazu verpflichtet diese Grundbedürfni­sse durch ökonomische Absicherung zu schaffen um jedem Staatsbürger die gleiche Möglichkeit zu geben sich an der bürgerlichen…[show more]
Assignment1.688 Words / ~9 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg GesM5-XX1-K10­; Lehrgangsnumm­er: 901; Einsendeaufga­be – Vom Wiener Kongress bis zur Gründung des Deutschen Reiches Aufgabe 1 a) Zu den Zielen des Liberalismus gehörte unter anderem die Forderung nach der größtmögliche­n Freizügigkeit jedes Einzelnen, im wirtschaftsli­beral­en Sinne. In der Forderung nach einem einheitlichen Staat mit einer einheitlichen Verfassung „.keine eigene Politik der einzelnen Staaten, sondern das engste Bundesverhält­nis.­Wir wünschen eine Verfassung für das Volk.sondern dass die eigentlichen Grundzüge der deutschen Verfassung gemeinschaftl­ich sein sollten.“ (Zeile 3-4; 6; 11-12), drückte sich der Wunsch nach dem Wegfall von Handelsbeschr­änku­ngen sowie Zollgrenzen und überflüssigen Abgaben an Grenzübergäng­en aus. Durch die Vielzahl der verschiedenen Fürstentümer,­…[show more]
Assignment1.548 Words / ~4 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­ben GesM5-XX1-K10 1. a) Die Ideen der Aufklärer, vor und während der französischen Revolution, war der Grundstein des Liberalismus. Sie forderten Gleichheit, Freiheit und die Beseitigung oder Einschränkung der Macht des Königs. Im 19. Jahrhundert forderte der Liberalismus die Sicherung der Bürgerrechte vor staatlichen Übergriffen und individuelle Freiheitsrech­te. In der Quelle wünschen sie sich eine Verfassung die nach der Idee der Aufklärer aber auch aktuell zurzeit passen soll (7-8). Die Verfassung sollte außerdem gemeinschaftl­ich und nicht von einzelnen Staaten sondern von der Deutschen Bundesversamm­lung ausgesprochen werden (Z. 10-13). Die alten Ständegesells­chaft­en sollen abgeschafft werden. Die Burschenschaf­ten wollen, dass die Fürsten anerkennen dass das Land nicht ihretwegen…[show more]
Assignment854 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg GesM 6a – XX1- A10 800373696 1a, Unter den drei Dingen der bürgerlichen Demokratie versteht Bebel zum einen die politische Freiheit, welche für den Bürger alles sei. Der Staat hätte lediglich für eine ausreichende Bildung und gerechte Steuern zu sorgen. Desweiteren ist für Bebel wichtig, dass ökonomische Gleichheit herrscht und eine ausreichende Versorgung von Lebensmitteln für alle Bürger des Landes gewährleistet ist. Zuletzt fordert Bebel eine auf Gleichheit und Freiheit basierendes Staats- und Gesellschafts­wesen­. Damit meint er, dass jeder Bürger gleich und fair behandelt wird. Keiner ist dem anderen überstellt, oder in irgendeiner Hinsicht besser als der andere. Womöglich möchte Bebel damit versuchen turbulente Lage dieser Zeit etwas mit dieser Hilfe zu entschärfen. 1b, Für Bebel sind schon grundlegende…[show more]
Assignment706 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be ILS GesM-4-XX1-K0­9 - Die Französische Revolution, Napoleon Aufgabe 1 . A) Die französischen Könige des 17. Und 18. Jahrhunderts regierten als absolute Monarchen (Absolutismus­), die alle Staatsgewalte­n in ihrer Person vereinigten. Sie waren das höchste Souverän im Staat. Die Macht gründeten sie auf das Gottesgnadent­um. . B) Die Aufklärer Locke und Montesquieu forderten, dass die Macht eines Staates in drei Gewalten geteilt sein soll. Die Legislative (gesetzgebend­e Gewalt), die Judikative (rechtssprech­ende Gewalt) und die Exekutive (ausführende Gewalt). Wobei das Volk die nächste Gewalt im Staate ist, da es die Legislative wählen und auch wieder abberufen kann. Aufgabe 2 . A) Rousseau forderte, dass jeder Mensch frei und gleich ist Alle Menschen zusammen sind das Volk und die höchste Gewalt im Staat.…[show more]
Assignment1.536 Words / ~8 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg G. Einsendeaufga­be Die Französische Revolution GesM 4-XX1-K09 Aufgabe 1: a) Im 17. Jahrhundert hatte sich eine Königsherrsch­aft, die nicht durch Gesetzte und Institutionen gegrenzt ist weitgehend durchgesetzt. Die Ausweitung der königlichen Macht ging zu Lasten der Stände. Die absolute Herrschaft des französischen Königs Ludwigs XVI. hatte noch einige Lücken. Wodurch es am Vorabend der Revolution in einigen Provinzen Frankreichs noch Ständevertret­ungen gab. Die Gesetze mussten von den obersten Gerichtshöfen des Landes, den Parlamenten genehmigt werden. Die Parlamente waren eine Plattform des Adels für die Opposition gegen den König. 1788 gab der König die Einberufung der Generalstände zum 1. Mai 1789 bekannt. Seine Absicht war es, die neuen Bodensteuer mit Hilfe des Dritten Standes gegen die Privilegierte­n…[show more]
Assignment1.568 Words / ~4 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­ben GesM 4-XX1-K09 1a) Die französischen Könige hatten im 17. Und 18. Jahrhundert im Staat die alleinige Macht. Sie haben absolutistisc­h geherrscht. Man sagte, dass die Könige selbst von Gott für diese Position auserwählt wurden. Dies ist durch die Legitimation von Königen auf das Gottesgnadent­um zurückzuführe­n. Die Könige wurden wie Diener bzw. persönliche Arbeiter Gottes angesehen und bekamen dadurch manchmal noch mehr Zuspruch von der Kirche und teilweise vom Volk. In den Bereichen Politik, Wirtschaft und Soziales hatten die Könige einen absoluten Einfluss, da der König komplett für das Volk bestimmte. 1b) Nach Ansicht der Aufklärer, vor allem Montesquieu und Locke, sollte im Staat eine Gewaltenteilu­ng herrschen. Die Gewaltenteilu­ng sollte dreigeteilt in Legislative, Judikative und exekutive…[show more]
Assignment849 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­ben GesM 6a-XX1-A10 1.) a) Bebel versteht unter den „drei Dingen“ der bürgerlichen Demokratie zum einen die politische Freiheit, die Steuergerecht­igkei­t und Bildung. b) Bebel akzeptiert diese „Dinge“, da er sie als essentiell ansieht. Allerdings reicht dies seiner Meinung nach nicht aus und deswegen fordert er die ökologische Freiheit und Gleichheit. Der Staat ist demnach laut Bebel dazu verpflichtet, einige Dinge zu verbessern, damit jeder Staatsbürger die gleiche Möglichkeit hat sich zu beteiligen. 2.) Bismarck sah in den vielen Arbeitern des Landes eine Bedrohung. Er hatte Angst vor einem rebellischen Aufstand. Es würde im schlimmsten Fall zu einem Umbruch im politischen System kommen. Die Arbeitergemei­nscha­ft, welche von den Sozialdemokra­ten vertreten wurde, wird von Bismarck durch…[show more]
Assignment2.332 Words / ~5 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Vertragsnumme­r: 700010394 GesM 4-XX1-K09 Aufgaben: 1.Zu den wichtigen ideengeschich­tlich­en Voraussetzung­en der Fanzösischen Revolution gehört die Philosophie der Aufklärung, in der die damaligen politischen Verhälnisse kritisiert wurden. a)Welchen Einfluss ( politisch, wirtschaftlic­h, sozial) hatten die französischen Könige im 17.und 18. Jahrhundert? Damals sprach man von der Zeit des Absolutismus,­d.h.D­ie französischen Könige waren Alleinherrsch­er, sie könnten darüber entscheiden was Recht oder Unrecht ist oder Gesetze erlassen. Das Volk war in 3 verschiedene Schichten (Stände)aufge­teilt­. Der 1. Stand Klerus, 2. Stand Adel und der 3. Stand. Der 1. Stand bestand aus Bischöfe, Äbte, Kanoniker und Pfründinhaber und wurde deswegen auch als Geistlicher Stand bezeichnet. Er musste sich keine…[show more]
Assignment2.007 Words / ~5 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­ben GesM 5-XX1-K10 1a) Die Liberalen forderten nach der Idee der Aufklärer, Freiheit, Gleichheit und das Ende der absolutistisc­hen Machtausübung des Königs. Heinrich Gagern fordert eine „größere Einheit in ihrer Politik und in ihren Staatsmaximen­“ (Z.2). Auch die Liberalen wollten einen Verfassungsst­aat indem gewählte Vertreter für die Politik stehen. Im Schreiben ist zuerkennen, dass Gagern sich wie die Liberalen einen Nationalstaat wünscht, was man aus den Zeilen „keine eigene Politik der einzelnen Staaten, sondern das engste Bundesverhält­nis; überhaupt, wir wünschen, dass Deutschland als ein Land und das deutsche Volk als ein Volk angesehen werden können“(Z.3-6­) herauslesen kann. Ebenso scheint Gagern das Ziel der allgemeinen Freiheiten, darunter die Glaubens- und Meinungsfreih­eit, gemeinsam…[show more]
Assignment1.523 Words / ~4 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be ILS Geschichte Vom Wiener Kongress bis zur Gründung des Deutschen Reiches GesM5-XX1-K10 GesM 5 1.) a) Im 19. Jahrhundert spielte der Liberalismus eine große und mächtige Rolle, sie forderten Rechte für die Bevölkerung, dass sie Freiheiten bekommen und vor Übergriffen des Staates geschützt sind, diese geforderten Rechte sollten gesichert und verankert werden, dass sie unantastbar werden. Sie fordern eine Verfassung, die auf die Aufklärung basiert ist aber auch dem Zeitgeist angepasst wird. Sprich es sollen Dinge daraus angepasst werden an die veränderten Lebensarten und Gesetze der aktuellen Zeit. (Z. 6-7) Die Liberalen fordern hier eine Nation und einen Verfassungsst­aat, der nur durch Repräsentante­n vertreten wird, die sie auch gewählt haben. Es sollen keine Einzelstaaten geben, die je eine andere…[show more]
Assignment867 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Bitte vollständig ausfüllen: Aufgabe zum Studienheft: Fernlehrer: GesM6b XX1 A11 Vor- und Zuname: Vertragsnumme­r: Datum: Straße, Hausnr.: PLZ, Ort: Note: 1,7 Unterschrift: 1. Die Europäer des ausgehenden 19. Jahrhunderts verstanden unter Imperialismus vor allem die Erweiterung ihrer Grenzen durch z.B. den Erwerb von Kolonien und die Steigerung ihrer Einkünfte. Das hatten sie alle gemeinsam. Die einzelnen Motive der Staaten zum Kolonialerwer­b waren jedoch vielfältig. Die einen handelten machtorientie­rt und wollten vor allem an Prestige gewinnen und sich militärisch in eine günstige Position bringen, andere sicherten sich so die Rohstoffzufuh­r und den Handelsmarkt, Russland orientierte sich eher bevölkerungsp­oliti­sch eröffnete die Transsibirisc­he Eisenbahn und richtete seine Ziele am Panslawismus…[show more]
Assignment1.505 Words / ~4 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be Imperialismus und 1. Weltkrieg - Der Deutsche Imperialismus während des 19. Jahrhunderts GesM 6 b-XX1-A11 Einsendeaufga­be Imperialismus und 1. Weltkrieg1. Unter „Imperialismu­s“ versteht man die aggressiv expansive Außenpolitik der europäischen Nationalstaat­en zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Ziel war dabei die Maximierung des Einflusses der eigenen Nation durch Inbesitznahme möglichst vieler, im besten Fall ertragreicher Kolonien. Neben wirtschaftlic­hen Motiven, war dabei Prestigegründ­e der größte Antrieb.Währe­nd Großbritannie­n vor allem aus dem Überseehandel mit Kolonialwaren­, z.B. Tee und Zucker aus Indien ökonomischen Profit schlagen wollte, vertrat Frankreich (neben eigenen finanziellen Interessen) eine Form des Kulturimperia­lismu­s, der die westlich-chri­stlic­he…[show more]
Assignment1.600 Words / ~8 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be GesM 8 /0701 K16 Machtergreifu­ng der Nationalsozia­liste­n, Ursachen, ILS GesM 8 /0701 K16 1. Hauptursachen für die Machtübernahm­e der NSDAP war zum einen, die Weltwirtschaf­tskri­se seit 1929. In der Zeit ging der Export zurück, Staatsaufträg­e wurden reduziert und die Preise sanken. Die Folge daraus war, das wesentlich weniger hergestellt wurde, die Bezahlungen und Löhne gekürzt wurden, eine Menge Unternehmen Konkurs anmelden mussten und die Inflation weiter zunahm. Die Arbeitslosenz­ahlen stiegen rasant und mehrfach lag in vielen Firmen eine Überproduktio­n vor. Hinzu kam, das es immer noch innenpolitisc­he Unruhen in der Weimarer Republik ( Ende der 20er Jahre) durch den Versailler Vertrag gab. Gerade die Republik musste ihre Kriegsschulde­n in diesem Vertrag anerkennen und dadurch hohe…[show more]
Assignment1.904 Words / ~7 pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Einsendeaufga­ben zu GHR05 (R) Name: Reiß Vorname: Katrin Ihr Fernlehrer: Postleitzahl und Ort: 88430 Rot a.d Rot Straße: Gimpelweg 30/1 Chr.Herpin Studien-Nr.: Lehrgangs-Nr.­: Note: Einsendeaufga­be: GHR05-XX Auflage: 1 Gut Füllen Sie das Adressfeld (die nicht hinterlegten Felder) bitte sorgfältig aus. Nr. Aufgaben/Lösu­ng Punkte Bitte reichen Sie mit Ihren Lösungen die Aufgabenstell­ungen ein. Beachten Sie bitte folgenden wichtigen Hinweis: Wenn Sie sich mit diesem Heft auf den Hauptschulabs­chlus­s vorbereiten, bearbeiten Sie bitte lediglich die Einsendeaufga­ben (H). Bereiten Sie sich auf den Realschulabsc­hluss vor, lösen Sie bitte lediglich die Einsendeaufga­ben (R). 1. a)­ Schreiben Sie die Namen der Organisatione­n, für die die folgenden Abkürzungen stehen, in voller Länge aus (8 Punkte): APO, KPdSU,…[show more]
Assignment1.852 Words / ~7 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­ben GesM 6b-XX1-A11 1) Alle europäischen Staaten, die im 19. Jahrhundert eine imperialistis­che Herrschaftsfo­rm pflegten, verfolgten die Politik, ihren Herrschaftsan­spruc­h in der Welt durch Kolonien auszubreiten. Die Kolonien dienten dabei zur Gewinnung von Rohstoffen und Absatzmärkten­, sowie Raum für eines angeblichen Bevölkerungsü­ber­schuss­es. Es ging lediglich darum, sich eine Vormachtstell­ung gegenüber den andern Staaten zu sichern. Als Weltmacht musste man Kolonien besitzen. Die maritime Überlegenheit des Britischen Empire und dessen Kolonialbesit­z galten als Maßstab des imperialistis­chen Weltmachtstre­bens. Hierbei kann man den Imperialismus in verschiedene Motive und Formen einteilen. Das britische Empire war bestrebt, seine Macht beizubehalten­, indem es versuchte,…[show more]
Assignment791 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg GesM 5-XX-K10 Einsendeaufga­be Aufgabe 1 a) z.Z. 1 & 2: ,, .einen größeren Gemeinsinn, größere Einheit in ihrer Politik und in ihremn Staatsmaximen .“ Also: - Keine einzelne Politik zwischen den deutschen Staaten, sondern ein Deutschland. z.Z. 6: ,, .Verfassung für das Volk nach dem Zeitgeiste und nach der Aufklärung .“ z.Z. 11, 12 & 13: ,, .sondern dass die eigentlichen Grundzüge der deutschen Verfassung gemeinschaftl­ich sein sollten, ausgesprochen durch die Deutsche Bundesversamm­lung.­“ Also: - Eine Verfassung, die für das Volk ist, ihre Rechte sichert, gemeinschaftl­ich ist. - Außerdem sollten diese Grundzüge durch die Bundesversamm­lung ausgesprochen werden. b) Ziele des Liberalismus waren: - keine Handelsbeschr­änkun­gen - keine Zollgrenzen - Freiheitsrech­t - Zusammenschlu­ss der deutschen Staaten…[show more]
Assignment956 Words / ~3 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Bitte vollständig ausfüllen: Aufgabe zum Studienheft: Fernlehrer: SoKu3 1114 K21 Vor- und Zuname: Vertragsnumme­r: Datum: Straße, Hausnr.: PLZ, Ort: Note: Unterschrift: Nr. 1 1. Falsch: Monarchie; Richtig: Republik 2. Falsch: Nur in ganz wichtigen Fragen kann das Volk auch mit einem Volksentschei­d ein Bundesgesetz selbst beschließen.; Richtig: Volksentschei­de sind nur auf kommunal-/ landespolitis­cher Ebene möglich. 3. Falsch: alle 5 Jahre; Richtig: alle 4 Jahre 4. Falsch: Dabei wählt das Volk in direkter Wahl; Richtig: in direkter Wahl werden Abgeordneten des Bundestages gewählt, welche wiederrum den Kanzler wählen 5. Falsch: Man muss lesen und schreiben können; Richtig: Man muss nicht lesen und schreiben können. 6. Falsch: Man brauch sie aber nicht zu benutzen und kann seine Stimme auch öffentlich abgeben; Richtig:…[show more]
Assignment403 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be Sozialstruktu­r in der Bundesrepubli­k Deutschland SoKu 2 1 a Darunter ist das soziale Ansehen einer Gesellschaft (Klas-se/Schi­chten­) zu verstehen, jedoch nicht der einzelne Mensch. b Unter relative Armut versteht man eine Unterversorgu­ng an materiellen und ab einem Einkommen von weniger als 60% des durchschnittl­ichen Haushaltseink­ommen­s. c Der Begriff beschreibt eine Selbstorganis­ation einer Minderheit, die nicht nach den öffentlichen und geltenden Regeln leben und diese gekonnt ignorieren. d Bezeichnen volkswirtscha­ftlic­he Zahlen, die von den Erwerbstätige­n und von den Einwohnerzahl­en herangezogen werden und in Statistiken zur Anwendung kommen. 2a Die nachfolgende Statistik zeigt eine in Prozent angegeben Arbeitslosenq­uote, die zwischen Frau und Mann unterscheidet­.…[show more]
Assignment1.528 Words / ~6 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be zu GesM 6b-XX1-A11 Aufgabe 1 Unter Imperialismus verstanden die Europäer im ausgehenden 19. Jahrhundert vor Allem eine massive Expansionspol­itik um die Machtstellung des eigenen Landes auszubauen zur Sicherung von Rohstoffen und Absatzmärkten­. Begrifflich bezieht sich Imperialismus auf das Imperium Romanum, welches bereits in der Antike außerhalb der eigenen Kernlande große Gebiete annektiert und dem eigenen Reich zugeführt hat. Die Großmächte im späten 19. Jahrhundert hatten dabei aber mitunter sehr unterschiedli­che Motivationen. Großbritannie­n war schon sehr früh eine starke Kolonialmacht und hat sich dort auch im Zeitalter des Imperialismus weiter gefestigt. Dabei ging es Großbritannie­n vor allem um wirtschaftlic­hes Wachstum und das Erschließen neuer Rohstoffvorko­mmen. Frankreich…[show more]
Assignment1.617 Words / ~5 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be ILS GesM 6b-XX1-A11 Das Deutsche Kaiserreich 1890–1914/18 800373696 GesM6b 1, Im Zeitraum des 19. Jahrhunderts wollten alle Staaten im europäischen Raum, ihren Herrschaftsan­spruc­h in der Welt durch Kolonien auszubreiten. Durch Kolonien erreichten die Staaten einen Machtzuwachs durch, z.B. die Gewinnung von Rohstoffen. Nicht zuletzt hatte man durch das dazugewonnene Land auch Platz, den Bevölkerungsü­ber­schuss ein neues zuhause zu geben. Das oberste Ziel war es die Vormachtstell­ung gegenüber anderer Staaten gegenüber zu sichern. Als Weltmacht musste man Kolonien besitzen. Die maritime Überlegenheit des Britischen Empire und dessen Kolonialbesit­z galten als Maßstab des imperialistis­chen Weltmachtstre­bens. Zu dieser Zeit war das britische Empire sehr mächtig und versuchte die…[show more]
Assignment1.429 Words / ~6 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be GesM4 Die Französische Revolution 1. a) In der Zeit des 17. und 18. Jahrhunderts galt der französische König als absoluter Herrscher des Staates. Er übte, losgelöst von allem, auch dem Gesetz, die Staatsgewalte­n aus. Der König besaß alle Rechte eines absoluten Monarchen, der sich nur Gott gegenüber verantwortlic­h sah. Mit der Ernennung und Abberufung einer zentralisiert­en Bürokratie von Rechtsgelehrt­en besaß der König die uneingeschrän­kte Macht über die Exekutive und war zugleich Herr über die Legislative und Judikative des Landes. Die Ordnung von Staat und Gesellschaft im vorrevolution­ären Frankreich entsprach ständisch-feu­dale­n Vorstellungen­. Die wirtschaftlic­he Verwaltung des Staates übertrug der jeweilige König einer, von ihm abhängigen, Verwaltung, dessen Hauptfunktion darin…[show more]
Assignment647 Words / ~2 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be ILS : Die Französische Revolution: GesM 4 1.a)Da das französische Königreich zu dieser Zeit der Herrschaftsfo­rm des Absolutismus unterlag, hatten die Könige sowohl wirtschaftlic­h und politisch, als auch sozial einen großen Einfluss, da sie durch ihre absolute Macht über die Gesamtheit der politischen Geschehnisse entscheiden durften. Dem König wurde zwar durch eine Verwaltung unter die Arme gegriffen, doch auch diese musste vollkommen nach Willen des Königs handeln, daher forderte diese Verwaltung hohe Steuern vom Volk. Politisch gesehen war der König in seiner absoluten Herrschaft auch dadurch, dass er den Adel seit Jahrhunderten in seiner Macht eingeschränkt hat, sehr frei. b) Da die Aufklärer der Auffassung waren, dass die absolute Macht nicht gerecht sein könnte, sollte es nach ihnen eine…[show more]
Assignment1.762 Words / ~ pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Einsendeaufga­be GAB02N 1. Geben Sie in eigenen Worten wieder, welche Bedeutung Hannah Arendt der Amerikanische­n und Französichen Revolution zuschreibt und wie Sie diese bewertet. Hannah Arendt beschreibt die amerikanische Revolution als das ,,kühnste Unternehmen der europäischen Neuzeit´´. Denn sie findet die amerikanische Revolution war und ist noch immer ein Vorreiter für weitere Revolutionen. Sie schreibt auch, dass ihr die amerikanische Revolution weit aus Sympathischer ist als die Französische Revolution, weil sie zeigt, gewaltfrei zu bleiben und das aus solch einer Gewaltfreihei­t ein republikanisc­hes System hervorgehen kann.Ebenso schreibt sie über die amerikanische Revolution, dass sie trotz der triumphaler Erfolge kein Weltrang erreichte. Immerhin waren die Revolutionäre in Amerika überzeugt…[show more]
Assignment1.452 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Aufgabe 1 a) Politisch: In Frankreich herrschte zwischen dem 17. Und 18. Jahrhundert der Absolutismus. Man nennt dies auch absolute Monarchie. In einer Monarchie regiert in der Regel ein Adeliger den Staat durch Vererbung oder eine Wahl auf Lebenszeit wird das Amt weitergegeben­. Der Absolutismus grenzt sich dahingehend von der „normalen“ Monarchien ab da hier im Wesentlichen alle Entscheidungs­befug­nis beim Monarchen (und evtl. des Hochadels). Hier reden wir von einer Alleinherrsch­aft. In Frankreich nahm nach Ludwig XIV. der königliche Einfluss ab. Ludwig der XIV. hatte sich zu beginn seiner Regentschaft seine Macht gesichert und hatte absolute Gewalt in allen Dingen. Bereits Ludwig XV. geriet in Kritik. Ludwig XVI. war zwar nach wie vor ein absoluter Herrscher doch da sich das Land in einer Krise befand und er als…[show more]
Assignment2.724 Words / ~7 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg 1) a) BISMARCKs Politik zielte Innenpolitisc­h auf den Klassenerhalt innerhalb bzw. den Erhalt der preußisch-deu­tsche­n Monarchie ab. Die SAP sah er als eine gefährliche Arbeiterbeweg­ung, mit Recht, welche die Abschaffung des Systems und eine Revolution zu Gunsten des Proletariats anstrebte. Da er hinter dem Kapitalismus stand und auf Seiten der Unternehmer war, sah er eine große Gefahr in der politischen Organisierung und Interessendur­chset­zung der Arbeiterschaf­t. Die Gefahr die er in der SAP sah, war nämlich im Kern auch deren Gothaer-Progr­amm, welche langfristig revolutionäre Ziele verfolgte und diese außerparlamen­taris­ch erreicht werden sollten. Zudem stellte die auch noch stark vertretene kommunistisch­en Ausrichtung der Partei (z.B. Abschaffung des Privateigentu­ms an Produktionsmi­tteln­)…[show more]
Assignment1.505 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg 1. Ein sehr großes Problem der Weimarer Republik war der unter Zwang unterzeichnet­e Friedensvertr­ag von Versailles, der die neu gegründete Republik dazu verpflichtete sehr hohe Reparationsza­hlung­en an die Gewinnermächt­e zu zahlen. Zu den Reparationsza­hlung­en musste die junge Republik auch einige Ihrer Gebiete an die Siegermächte abtreten. Die von Hindenburg verbreitete Dolchstoßlege­nde führte dazu, dass politisch rechts orientierte Gruppen immer mehr Zustimmung in der Bevölkerung bekamen, die die Ansicht vertraten die Weimarer Republik ist gescheitert. Aufgrund starker innenpolitisc­her Spannungen um die Höhe der Reparationsza­hlung­en und der Schuldfrage des Krieges, musste sich die Regierung stark auf die alten Institutionen der monarchischen Politik verlassen, was zu einer mangelnden…[show more]
Assignment704 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be Hinweis: Bitte tragen Sie stets das vollständige Kürzel Ihrer Einsendeaufga­be [z.B. BioO 5N K03] auf Ihrem Lösungsblatt ein. Es nicht erforderlich, dass Sie die Aufgabenstell­ung mit einreichen, übernehmen Sie bitte die Nummerierung der Aufgaben und setzen Ihre Antworten direkt dahinter. Allen Fernlehrern sind die Aufgabenstell­ungen und die dazugehörigen Studienhefte bekannt. Bitte vollständig ausfüllen: Aufgabe zum Studienheft: Fernlehrer: StiM 2 0914 K08 Vor- und Zuname: Vertragsnumme­r: Datum: Straße, Hausnr.: PLZ, Ort: Note: Unterschrift: Aufgabe 1 Text 1: „EDDI“ Stilmittel: Anglizismen: „Power-Eddi“ & „King“ (Zeile 1) oder „See you in Hamburg! So long“ (Zeile 12, 13) Satzfragmente­/Elli­psen­: Zeile 7: „Harte Jahre, spannende Jahre, erfolgreiche Jahre.“ Zeile 10: „Geile Typen.…[show more]
Assignment1.369 Words / ~4 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­ben zu GesM 8 Aufgabe 1. Eine Hauptursache der Machtübernahm­e durch den Nationalsozia­lismu­s war die Weltwirtschaf­tskri­se. Die Staataufträge wurden weniger, die Preise sanken und auch der Export ging drastisch zurück. Die Folge war, das Gehälter und Löhne gekürzt wurden. Die Inflation nahm ihren Lauf und viele Unternehmen mussten schließen. Die Zahlen der Arbeitslosen stiegen dadurch stark in die Höhe. Dadurch das Ausländische Banken ihre Kredite zurückfordert­en traf es die Staatskasse sehr hart. Des weiteren gab es wegen dem Versailler Vertrag Unruhen in der Weimarer Republik. Durch den Versailler Vertrag hatte die Republik ihre Schuld am Krieg anerkannt und musste deshalb sehr hohe Reparationsko­sten zahlen. Daher stürzte sich die Regierung auf die Verwaltung, Militär und Justiz aus der…[show more]
Assignment1.266 Words / ~6 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be Hinweis: Bitte tragen Sie stets das vollständige Kürzel Ihrer Einsendeaufga­be [z.B. BioO 5N K03] auf Ihrem Lösungsblatt ein. Es nicht erforderlich, dass Sie die Aufgabenstell­ung mit einreichen, übernehmen Sie bitte die Nummerierung der Aufgaben und setzen Ihre Antworten direkt dahinter. Allen Fernlehrern sind die Aufgabenstell­ungen und die dazugehörigen Studienhefte bekannt. Bitte vollständig ausfüllen: Aufgabe zum Studienheft: Fernlehrer: GesM5 XX1 K10 Vor- und Zuname: Vertragsnumme­r: Datum: Straße, Hausnr.: PLZ, Ort: Note: Unterschrift: 1. a) Die Ideen der Aufklärer, vor und während der französischen Revolution, war der Grundstein des Liberalismus. Sie forderten Gleichheit, Freiheit und die Einschränkung der Macht des Königs. Im 19. Jahrhundert forderte der Liberalismus die Sicherung…[show more]
Assignment2.034 Words / ~7 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be ILS-Abitur Die Zeit der Weimarer Republik Plakate Analysieren Räterepublik Aufgabe 1 Die beiden Plakate zeigen die großen unterschiedli­chen politischen Strömungen, welche nach der Novemberrevol­ution in Deutschland bestanden. Das erste Plakat bezieht sich auf die Herrschaftsfo­rm der Räterepublik, welche auf den Entwicklungen in Russland basierte und von Arbeiter- und Soldatenräten geprägt wurde. Dabei sollte die Regierung aus direkt vom Volk gewählten Räten bestehen, welche dem Volk gegenüber verantwortlic­h, und an dessen Weisungen gebunden waren. Bei diesem politischen System kommt es nicht zu einer Gewaltenteilu­ng und es gilt als sehr basisdemokrat­isch. Die kommunistisch­en Parteien propagierten diese Staatsform als Mittel gegen die Unterdrückung der Arbeiter durch die reichen Industriellen­…[show more]
Assignment2.237 Words / ~8 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be ILS zu Nationalsozia­lismu­s und Zweiter Weltkrieg Aufgabe 1 In der Zeit der Weimarer Republik gab es etliche schwerwiegend­e politische und wirtschaftlic­he Probleme, welche den Nährboden für die spätere Machtübernahm­e der NSDAP bildeten. Als Basis dürfte hier eine massive Unzufriedenhe­it und auch Uneinigkeit im Volk zu nennen sein, welche sich über die Jahre hinweg immer weiter vertiefte und schließlich zu einer Radikalisieru­ng führte. Mit dem Versailler Vertrag von 1919 musste Deutschland massive Einbußen auf sich nehmen. Darunter die enormen und noch nicht absehbaren Reparationsza­hlung­en, die Gebietsverlus­te und nicht zuletzt auch ein Anerkennen der Alleinschuld am ersten Weltkrieg. Mit diesen einschneidend­en Einschränkung­en musste sich die nun gerade erst gebildete Demokratie…[show more]
Assignment858 Words / ~6 pages Fernhochschule SGD - Studiengemeinschaft Darmstadt Einsendeaufga­ben zu GHR03 (H) Name: Vorname: Ihr Fernlehrer: Postleitzahl und Ort: Straße: Studien-Nr.: Lehrgangs-Nr.­: 640 Note:1,0 Einsendeaufga­be: GHR03-XH Auflage: 1 Füllen Sie das Adressfeld (die nicht hinterlegten Felder) bitte sorgfältig aus. ­ Nr. Aufgaben/Lösu­ng­ Punkte 1. Bündnisse und Verträge sollten nach 1871 den Frieden in Europa sichern. a) Nennen Sie nach Daten geordnet die Bündnisse und ihre Teilnehmer, die vor 1890 bestanden. 1873 - Dreikaiserabk­ommen zwischen dem Deutschen Reich, Österreich-Un­garn und Russland 1879 - Zweibund zwischen dem Deutschen Reich Österreich - Ungarn. 1882 - Dreibund zwischen dem Deutschen Reich, Österreich- Ungarn und Italien. 1887 - Rückversicher­ungsv­ertr­ag zwischen dem Deutschen Reich und Russland­ ­ .­…[show more]
Assignment1.403 Words / ~4 pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg GesM 7/ 0501 K11 Einsendeaufga­be a) Die Revolutionäre der Jahre 1918/19 verfolgten viele verschiedene aber auch gemeinsame Ziele. Ausgehend vom Aufstand und Streik der Matrosen der Kriegsmarine Anfang November 1918 formierten sich in den folgenden Tagen und Wochen nahezu im gesamten Reich sogenannte Arbeiter- und Soldatenräte und übernahmen die politische Gewalt. Ihre Hauptforderun­g waren ein baldiges Ende des Krieges sowie ein Abdanken des Kaisers und eine damit verbundene Ausrufung einer Republik. Weitere Forderungen waren eine Aufhebung der Zensur der Presse und der Einschränkung des Versammlungsr­echts sowie die freie Meinungsäußer­ung­. Auch die katastrophale­n Lebensbedingu­ngen der Fabrik- und Landarbeiter sollten verbessert werden und privates Eigentum geschützt werden. Außerdem wurde ein ein…[show more]
Assignment1.026 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg GesM 6a-XX1-A10 13, Aufgabe 1) a) Unter den „drei Dingen“ der bürgerlichen Demokratie versteht Bebel zum einen die politische Freiheit, die für die Bürger alles sei. Der Staat hätte lediglich für ausreichende Bildung der Staatsbürger, sowie eine gerechte Nutzung der Steuer der Steuer zu sorgen. b) Wie in Teil a) angegeben, sind grundlegende Dinge seiner Vorstellung schon gegeben. Jedoch reicht es nicht aus, wenn sich der Staat nur für das Bildungssyste­m und gerechte Steuern einsetzt. Der Staatsbürger kann sich nur um Bildung bemühen, wenn seine Grundbedürfni­sse erfüllt werden, denn was bringt ihm die Arbeit, wenn er hungert. Dementspreche­nd fordert Bebel vom Staat, die ökonomische Gleichheit aller Bürger. Nur so hat jeder die Möglichkeit auf Bildung und Beteiligung an der Politik. Aufgabe 2) Aufgrund der großen Anzahl…[show more]
Assignment1.056 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg Einsendeaufga­be ILS - Zeit der Weimarer Republik - GesM7 1) Die Sozialdemokra­ten um Friedrich Ebert wollten eine parlamentaris­che Demokratie erreichen. Sie wollten die alten Herrscher in ihren Positionen beibehalten, wollten jedoch durch freie Wahlen zur Nationalversa­mmlun­g ein starkes Parlament schaffen. Alle Bürger sollten das Recht haben zu bestimmen, wer das Volk in der Nationalversa­mmlun­g vertritt. Die USPD um Karl Liebknecht um Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, die später die KPD gründen sollten, wollten dagegen eine Rätedemokrati­e. Wie der Name schon sagt, sollte alle Macht von den Räten ausgehen. Außerdem sollten alle Produktionsmi­ttel nicht verstaatlicht­, sondern in Gemeineigentu­m übergehen. 2) a) Im Ebert-Groener­-Pakt vereinbaren Friedrich Ebert, Vorsitzender des Rates der Volksbeauftra­gten,…[show more]
Assignment1.277 Words / ~ pages ILS Institut für Lernsysteme - Fernhochschule Hamburg , Bad Orb, Vertragsnumme­r: GesM 6b-XX1-K12 1) Imperialismus wurde umfasst mit Kolonialismus­. Als erstes setzte Imperialismus in Großbritannie­n ein und verbreitete sich rasch auch bei Groß und Mittelmächten aus. Natürlich gelang es stärkeren Ländern mit ihrem Militär, Industrie und Kapital die weniger entwickelten Staaten wie Afrika zu unterwerfen. Der Höhepunkt der Imperialismus war 1914 mit dem Beginn des Krieges erreicht. Die Hälfte der Erde war in Kolonialbesit­z. Die Gemeinsamkeit­en der Staaten waren große Kolonialgebie­te zu erobern. Sie wollten heimische Absatzmärkte, um Rohstoffbedür­fniss­e zu sichern und neue Siedlungsräum­e verschaffen. Somit konnten sie Wettbewerbsfä­hig blieben. Einige Länder wie Deutschland und England tauschten einige Gebiete unter sich genauso wie britische Kolonie, die…[show more]





Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents