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List of Presentations: History - Page 9

Presentation1.242 Words / ~3 pages Theo Koch Schule Grünberg Nero Text: Nero Claudius Caesar Augustus Germanicus wurde am 15. Dezember im Jahre 37 geboren und starb am 9. Oder 11. Juni 68 durch Selbstmord. Wieso er diesen Selbstmord beging werdet ihr im Laufe unseres Refferates erfahren. Nero war vom jahre 54 bis zu seinem Tod Kaiser des Römischen Reiches. Er war der letzte Kaiser der julisch-Claud­ische­n Dynastie. Exkurs: Julisch-Claud­ische Dynastie beschreibt alle Kaiser welche zum Geschlecht der Julier und der claudia gehörten. Dieses „gemischte geschlecht“ entstand mit der Adoption von Dem ersten Kaiser Augustus von Caesar. Der erste „wirkliche“ julisch-Claud­ische war aber erst Tiberius. Zurück zu Nero. Nero selbst sah sich als einen Künstler, viele berichten, dass selbst sein Selbstmord einem Theaterstück gleichte, denn so sollen seine letzten worte: „Welch ein Künstler…[show more]
Presentation1.363 Words / ~3 pages Universität Stuttgart GFS 2016 – Romanisierung Germaniens SEITE 1 Heute zeige ich euch etwas über die Romanisierung Germaniens. SEITE 2 In der Zeit 100 vor Christus erstreckte sich das römische Reich über große Teile Europas wie die heutigen Länder Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland, jedoch wollte es sich noch weiter nach Norden in das damalige Germanien ausbreiten. Die Römer hatten schon damals stadtartige Siedlungen mit Verkehrswegen und Burgen aufgebaut. Die Germanen dagegen lebten in einzelnen Stämmen, die sich entweder gegenseitig geholfen oder bekämpft haben. Ihren Namen erhielten sie von den Römern, die das Gebiet westlich des Rheins als Germani bezeichneten Trotz ihrer Gemeinsamkeit­en und der gemeinsamen Grundsprache, empfanden sich die germanischen Stämme kaum als eine Gemeinschaft. Die Stämme hatten verschiedene…[show more]
Presentation670 Words / ~2 pages Berufsbildende Schule Gewerbe und Technik, Trier Die Stadt Trier und ihre wichtigsten Bauwerke Heute stelle/präsen­tier­e ich die Stadt Trier vor. Sie liegt im süd westen deutschlands an der Mosel, im Bundesland Rheinland-Pfa­lz. Trier ist mit circa 110000 Einwohnern die drittgrößte stadt in RLP. Trier ist von den Bergen des Moseltals umgeben, sie ist in der Mitte eines Kessels. Die Grenze zu luxemburg ist 9 km von Trier entfernt, die Stadt luxemburg 32 km. Trier ist eine der QuattroPole. Die QuattroPole ist ein Städtenpartne­rsch­aft aus Trier, Metz Saarbrücken und Luxemburg. Ein Netzwerk besteht aus Personenn mit gleichen Interessen, die sich helfen und unterstützen. Die Städte setzen gemeinsam Projekte um, um den wirtschaftsra­um zu stärken. besitzt eine Universität und eine Hochschule. Trier wurde 2050 v. Chr gekründet, 1200 Jahre vor der entstehung roms.…[show more]
Presentation1.043 Words / ~3 pages HTL Linz NS-Herrschaft in Österreich 1938-1945: Der Anschluss: Vier Jahre nach seiner Gründung endete der am 1.Mai 1934 ausgerufenen österreichisc­he Ständestaat. Am 1.Mai 1938 gab Bundeskanzler Kurt Schuschnigg dem Druck Nazi-Deutschl­ands nach und erklärte seinen Rücktritt. Begründung war, dass man angeblich kein Blut vergießen wollte. Am 11.März wurde dann der Nationalsozia­list Artuhr Seyß-Inquart zum Bundeskanzler­. Am Morgen des 12.März überschritten dann die Deutschen Truppen die Gränzen. Kurz zuvor hatten bereits weitere NS-Mitglieder in nicht wenigen Orten wie zum Beispiel Graz die Macht übernommen. Hitler fuhr am Nachmittag des 12. März im Triumphzug von Braunau nach Linz, wo er unter dem Eindruck der begeisterten Massen den Anschluss an Deutschland beschloss. Am 13. März wurde der Anschluss per Gesetz vollzogen.…[show more]
Presentation693 Words / ~ pages Studienseminar Mainz Militärischer Wiederstand: Inhalt: Einleitung Was war der Militärische Wiederstand? Was war das Schlüsselerei­gnis und wie lief es ab? Was geschah nach dem Attentat? Gab es weitere Attentate? Wer war alles beteiligt? Quellen: Einleitung: Es geht um den militärischen Wiederstand zur Zeit des zweiten Weltkrieges auf Seiten der Deutschen, hierin wird erklärt was das Schlüsselerdi­ges des Wiederstandes war und es werden zwei Beispiele für die Attentäter genannt. Weiterhin werden kleinere geplante Attentate erwähnt und die Folgen des Schlüsselerei­gnis­ses. Was war der Militärische Wiederstand? Wenn man sich gegen die Herrschaft eine Kritische Haltung gegenüber dem Ns-Regimes vertritt (sich nur zurück zuziehen ist kein Widerstand), aber die auf einer militärischen Ebene. Eine typische Aktion dafür wäre zum Beispiel…[show more]
Presentation608 Words / ~ pages Abendakademie Mannheim KUBAKRISE Zwei größte Weltmächte, dreizehn Tage, in dem die Welt am Rande einen Atomkrieg stand. Einen Krieg, der vielleicht alles zerstört hätte und ob es geschehen worden wäre, würden wir wahrscheinlic­h nicht hier sitzen. Nach Ende der 2. Weltkrieg, begann den Kalten Krieg zwischen zwei Weltgroßmächt­en USA und die Sowjetunion. Die beide hatten zwei ganz gegensätzlich­e Wirtschaftssy­steme und Ideologien. Die USA, Kapitalismus und die Sowjetunion Kommunismus. Das Ziel von Beiden war deren Ideologien in möglichst vielen Ländern zu implementiere­n. Die Beide waren ja zwei größte Feinde und genau deswegen versuchten die beide Gegner ihre Atomwaffen so zu platzieren, dass die in kürzesten Zeiten das Gegnerland erreichen könnten. Die USA hatte ihre Atomraketen in Türkei und Italien. Ganz nah an den Sowjetischen Grenzen.…[show more]
Presentation1.168 Words / ~8 pages Europäische Fernhochschule Hamburg - Euro-FH Proteste um die Umnutzung des Wasserturms Sternschanze Beschluss zum Umbau 1956wurdederW­asser­turm­durchdieModer­nis sodasser1961a­ußer­Betri­ebgesetztwurd­e. Frage: Was passiert mit dem Schanzenturm? Mehrere Vorhaben die an der Finanzierung scheiterten bis am 11. September 2003 die Mövenpick Hotel & Resorts entschloss, den Wasserturm für zwanzig Jahre zu pachten und mit der Patrizia AG als Bauherr in ein Vier-Sterne-M­esseh­otel umzubauen. Dabei versicherten die Verantwortlic­hen, dass die Parknutzung keineswegs durch das neue Hotel eingeschränkt wird. Probleme aus Sicht der Bürger Die Bürger sahen vor allem den Schanzenpark durch eine mögliche Privatisierun­g in Gefahr und die dadurch einhergehende Einschränkung der öffentlichen Nutzung des Parks. Der Schanzenpark: Einzige Grünfl äche in…[show more]
Presentation1.753 Words / ~5 pages Goethe Universität Frankfurt am Main Konzentration­slage­r Als Konzentration­slage­r werden seit der Zeit des Nationalsozia­lismu­s die Arbeits- und Vernichtungsl­ager des NS-Regimes bezeichnet. Diese Lager wurden genutzt, um beispielsweis­e politische Gegner zu beseitigen, außerdem wurden die Kriegsgefange­nen zur Arbeit gezwungen. An ihnen wurden ebenfalls medizinische Versuche durchgeführt. Zudem wurden die Lager hauptsächlich zur Ermordung und Internierung von Millionen von Menschen genutzt. Zu den verfolgten Menschen in der Zeit des Nationalsozia­lismu­s zählten zudem geistig Behinderte, Sinti und Roma, Kommunisten, Homosexuelle, Pfarrer, Systemkritike­r, Zeugen Jehovas und sogenannte „Asoziale“. Es existierten insgesamt ca. 1000 Konzentration­s- und Nebenlager sowie sieben Vernichtungsl­ager. In den genannten Lagern…[show more]
Presentation710 Words / ~ pages Gymnasium Köln Schriftliche Dokumentation Präsentation „Kuba Krise“ Schwierigkeit­en und Herausforderu­ngen Eine der grössten Herausforderu­ngen war es so viele Informationen in eine Lektion zu komprimieren. Ebenfalls schwierig war es die Klasse So lange zu unterhalten, ohne dass diese sich langweilen sollte. Aufgrund der Tatsache, dass einige der Quellenangabe­n offizielle Dokumente und daher auf Englisch waren, fiel es mir schwer diese zu überprüfen. Da Daniele Ganser von vorherein als Verschwörungs­theo­retik­er verurteilt wurde. Wichtige Ereignisse, die ich aus dieser Arbeit schliessen konnte Dieser Auftrag hat mich gelehrt, dass man nicht allen Quellen glauben schenkendarf und dass man deren Aussagen kritisch unter die Lupe nehmen sollte. Ausserdem habe ich gelernt, dass ich mir vor dem Vortragen nicht allzu viele…[show more]
Presentation565 Words / ~ pages BORG 12 Hegelgasse Wien Die Kirchenkrisen Die reformatorisc­he Bewegung mit ihrer Thesenrepubli­k durch Martin Luther nahm ihren Anfang am 31.Oktober 1517 in Wittenberg statt Luthers „sola-Theolog­ie“- eine völlige Neuorientieru­ng erreicht zu haben, eine Neuausrichtun­g, die aber nicht als Bruch, sondern geradezu als Rückkehr zu den Wurzeln, d. h. zu den frühchristlic­hen Traditionen verstand wurde Gänzlich auf der Bibel basierend, verwirft die luthersche Theologie alles was nicht in der Bibel nachzulesen ist. Da sie sich insbesondere am Brief Pauls an die Römer orientiert, setzt sie sich bei den Themen der Gnade Gottes und der guten Werke deutlich vom theologischen Gedankengut der katholischen Kirche ab. Heilige schrift- alleinige Quelle des Glaubens Die Reformation wurde von Protestanten als eine ‚Neuausrichtu­ng‘ gesehen. Sie war im…[show more]
Presentation1.606 Words / ~7 pages Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium Durmersheim Weg einer deutschen Fürstentochte­r zur russischen Kaiserin Herkunft und Familie geboren am 2. Mai 1729 als Prinzessin Sophie Friederike Auguste von Anhalt-Zerbst in Stettin (heute Polen, Westpommern, zur Zeit der Geburt Preußen) Vater Fürst Christian August von Anhalt-Zerbst war preußischer Gouverneur in Stettin und Kommandant im Dienst des Preußenkönigs Friedrich II., des Großen Mutter Johanna Elisabeth von Holstein-Gott­orp war entfernt mit dem schwedischen Königshaus verwandt. ältestes Kind von vier Geschwister Friedrich II. empfahl Katharina der russischen Zarin Elisabeth als Gemahlin für den zukünftigen Thronfolger Peter, Enkel von Peter des Großen Heirat in Russland 1739 erste Begegnung mit ihren zukünftigen Ehemann, dem russischen Thronfolger Großfürst Peter Fjodorowitsch­, im Eutiner Schloss…[show more]
Presentation769 Words / ~ pages Bg/Brg Mössingerstraße Klagenfurt TITANIC Die RMS (Royal Mail Ship) Titanic, auch königliches Postschiff genannt, war ein 269 Meter langes und 28 Meter breites Passagierschi­ff der britischen Reederei White Star Line. Bruce Ismay, der Geschäftsführ­er der White Star Line und Lord William James Pirrie, begannen im Frühling des Jahres 1907 damit, drei große Passagierschi­ffe zu planen. Sie entschieden sich für eine bis dahin nicht erreichte Größe von 45.000 Bruttoregiste­rtonn­en, der Olympic-Klass­e. Die Schiffe sollten mit einer Geschwindigke­it von 29 Knoten (39 km/h) den Nordatlantik überqueren. Sie sollten Titanic, Olympic und Britannic heißen. Die Belegschaft war etwa 6000 Mann stark. Die Zahl wuchs jedoch auf das Doppelte damit man die Titanic und ihr Schwesterschi­ff bauen konnte. Im Mai 1911, kaum mehr als zwei Jahre nach dem Beginn der Bauarbeiten…[show more]
Presentation833 Words / ~ pages Bg/Brg Mössingerstraße Klagenfurt Solomon Northup´s 12 Years a Slave Liebe Mitschüler, liebe Mitschülerinn­en, sehr geehrte Frau Professor. Ich werde euch heute etwas über Solomon Northup und seinen Roman „12 Years a Slave“ erzählen. Ich habe mich für dieses Buch entschieden, weil ich im Jänner des heurigen Jahres die Verfilmung gesehen habe. Nach diesem großartigen Kinoerlebnis habe ich mir dann auch das Buch gekauft. Es folgt ein kurzer Bericht über Solomon Northup. Solomon Northup wurde im Juli 1808 in New York geboren und starb im Jahre 1863. Detaillierter­e Daten sind nicht bekannt. Solomon war ein Afroamerikane­r, der als freier amerikanische­r Staatsbürger in die Skaverei gezwungen wurde und durch sein autobiografis­ches Buch, in dem er sein zwölfjähriges Sklavenleben beschreibt berühmt wurde. Es folgt die Inhaltsangabe der dramatischen und wahren…[show more]
Presentation1.140 Words / ~ pages Westerwald-Gymnasium Altenkirchen Referat Judenverfolgu­ng von & Wir haben uns zu Anfang unserer Recherchen über die Judenverfolgu­ng Gedanken gemacht, wie wir dieses Thema am besten angehen. Nachdem wir in das Thema tiefer eingestiegen sind, möchten wir den Vortrag in drei Themengebiete gesplittet: Judenverfolgu­ng vor dem dritten Reich. Ursachen der Judenverfolgu­ng durch Hitler. Wie verfolgten Hitler und die Nazis die Juden. Judenverfolgu­ng vor dem dritten Reich Bereits im frühen Christentum und während der Kreuzzüge (Anno1096) wurden Juden als Mörder Jesu Christi beschimpft. Im Mittelalter wurden sie beschuldigt die Brunnen vergiftet, die Pest und Hungersnöte verursacht zu haben. 1348-1350 wurden die Juden aus Frankreich vertrieben. Ende des 15. Jahrhundert wurden sie auch aus Spanien und Portugal vertrieben. Martin Luther erklärte die Juden…[show more]
Presentation1.050 Words / ~3 pages AHS Wien Jugoslawien Bevor ich euch etwas über Jugoslawien nach 1945 erzählen werde, werde ich euch noch kurz die Geschichte zusammengefas­st erzählen, damit ihr die Kriege der 1990er-Jahre besser versteht. Jahrhunderte der Fremdherrscha­ft Nach dem Verlust der Selbstständig­keit der Königreiche der einzelnen Völker des Balkans mittelalterli­chen begann eine Periode der jahrhundertel­angen Fremdherrscha­ft und politischen Teilung der Region. Während der Nordosten unter der Herrschaft der Habsburger stand, geriet der Südosten unter osmanische Kontrolle. Über 400 Jahre fanden kriegerische Auseinanderse­tzung­en mit Grenzverschie­bunge­n, Flüchtlingsbe­wegu­ngen und nationalen Aufständen statt, die die ethnische Durchmischung der heutigen Staaten erklären. Nationenwerdu­ng im 19. Jahrhundert Wie in…[show more]
Presentation1.139 Words / ~3 pages Küstengymnasium Neustadt Die Rolle der Frau im Wandel der Zeit Emanzipation Emanzipation stammt aus dem lateinischen „emancipatio“ und bedeutet soviel wie die „Freilassung eines Sklaven“ oder einen erwachsenen Sohn in die Eigenständigk­eit entlassen. In der Umgangssprach­e versteht man darunter die Befreiung aus einem Zustand der Abhängigkeit im Sinne von Verselbststän­digu­ng. In diesem Sinne gehörte der Begriff Emanzipation zu einem Schwerpunkt in der Frauenbewegun­g. In der Geschichte kann man die Frauenemanzip­ation in drei Emanzipations­beweg­unge­n unterscheiden­: der erste Versuch der Frauen geschah im 12./13. Jahrhundert. Dieser fand innerhalb des kirchlichen Rahmens statt. Man kann jedoch sagen, dass diese Bewegung nach anfänglichen Erfolgen letztendlich gescheitert ist. Die zweite Bewegung entstand mit der Französischen­…[show more]
Presentation720 Words / ~2 pages Kantonsschule Schweiz Die Schweiz im Zweiten Weltkrieg Die Schweiz galt, auch im Zweiten Weltkrieg als neutral, obwohl es, vor allem in der Deutschschwei­z, Minderheiten gab, welche die Ideen der Nationalsozia­liste­n unterstützten (sog. Frontisten). Die Schweiz wurde nicht durch eine Invasion eingezogen, Wirtschaft und Gesellschaft waren jedoch stark vom Krieg betroffen, insbesondere dadurch, dass sie zeitweise vollständig von vom Krieg betroffenen Ländern umschlossen war. Nach Kriegsende beschuldigte man die Schweiz der Kooperation mit dem nationalsozia­listi­sche­n Deutschland. Die Schweiz gegenüber Nazi-Deutschl­and Das Verhalten der Schweiz während des Zweiten Weltkriegs hatte nicht nur gute Seiten. Die Schweiz sah sich etwa mit dem Vorwurf konfrontiert, sie habe den Krieg verlängert, da sie Deutschland mit Kriegsmateria­l…[show more]
Presentation897 Words / ~ pages Gymnasium Berlin Unvollständig­es Dokument von Noah Skorkis : Noah wird versprechen eine vollständige Arbeit nachuliefern: Sklaverei in Amerika in den Nord- und Südstaaten MSA-Präsentat­ion (Vortrag) Gliederung 0. Einleitung=11­1,17 sec 1. Zitat (N)=37,51 sec 2. Was ist Sklaverei (+Sklavenfrag­e)? (N)=70,53 sec 3. Fakten (Beginn, Ende, wer betroffen, wie viele Tote) (J)= 4. Welche Staaten gehörten zu den Nordstaaten und welche zu den Südstaaten? (J)= 5. In welcher Beziehung standen sie zueinander (Handel,.)? (N)= 6. Wie gingen die Nord- und die Südstaaten mit der Sklavenfrage um? (N)=198,23 sec 7. Wie kam es zum Kriegsbeginn? (J)= 8. Fazit (N&J)= 9. Quellenangabe Gesamt= /900 sec 0. Hallo, heute stellen mein Partner Josch und ich ihnen unsere MSA-Präsentat­ionsp­rüfu­ng vor. Unsere Problemfrage lautet: „Der US-amerikanis­che Bürgerkrieg…[show more]
Presentation1.045 Words / ~9 pages Gymnasium waldkirchhen Alltag im Ersten Weltkrieg GFS in Geschichte Von 01.03.2016 Inhaltsverzei­chnis 1. Alltag an der Heimatfront Allgemeine Probleme an der Heimatfront S.1 Alltag der Frauen an der Heimatfront S.2 Alltag der Kinder an der Heimatfront S.3 2.Alltag an der Kriegsfront Alltag der Soldaten an der Front S.4 Weihnachten 1914 S.5 3.Erklärung & Quellenangabe Siehe S. 6 1. Alltag an der Heimatfront Die großen Probleme an der Heimatfront Das erste große Problem während des Ersten Weltkriegs an der Heimatfront war die Lebnsmittelkn­apphe­it unter der fast jeder litt. Dadurch waren die Lebensmittel immer sehr schnell ausverkauf. Nur wer Geld besaß konnte sich auf dem Schwarzmarkt für viel zu überhöhte Preise noch Lebensmittel beschaffen,da das aber nichr sehr viele Menschen waren, starben viele Menschen den Hungertod. Besonders…[show more]
Presentation1.243 Words / ~ pages Heide, Gymnasium Kaiser Wilhelm II. von Deutschland, 1888-1895 Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen war ein bedeutender Mann der deutschen Historie und prägte mit seinen Taten ausschlaggebe­nd unser Land, bis heute hin. Er war nicht nur König von Preußen, sondern auch letzter Deutscher Kaiser Deutschlands. Während seiner Amtszeit traf er bedeutende Entscheidunge­n, welche gravierende Auswirkungen auf das spätere Land haben sollten und haben werden. Zunächst wurde er Kronkaiser, als sein Großvater Wilhelm der I. starb, in welchem er ein großes Vorbild sah. Kaiser Wilhelms Aufstieg begann nach dem Tod seines Vaters, Kaiser Friedrich III., welcher nur 99 Tage im Amt war und dann an Kehlkopfkrebs verstarb. Wilhelm knüpfte dort an wo sein Vater aufgehört hatte und kam so wenig später an die Macht. Am 15. Juni 1888 wurde er dann Kaiser…[show more]
Presentation379 Words / ~1 page Steinhagener Gymnasium Die Machtverteilu­ng in der französischen Verfassung Bei der französischen Verfassung von 1791 sind die Bürger in „aktiv“ und „passiv“ unterteilt. Die „Aktivbürger“ sind Männer über 25, die Steuerleistun­gen im Wert von mindestens drei Arbeitstagen haben. Die „Passivbürger­“ sind Frauen und alle anderen Männer. Sie haben Rechte, aber dürfen nicht wählen. Da nur die Männer über 25 mit dem speziellen Einkommen wählen dürfen, nennt man das Zensuswahlrec­ht. Das Machtsystem ist in drei Gewalten aufgeteilt. Links ist die Exekutive (lat. exsecutere: ausführen) mit dem König, Ministern und Verwaltungsbe­amten­. In der Mitte stehen die Nationalversa­mmlun­g und die Wahlmänner für die Legislative (lat. lex, legis: Gesetz) und für die Judikative (lat. judex, judices: Richter) sind das Oberste Gericht und Gerichte eingesetzt.…[show more]
Presentation1.470 Words / ~1 page Bhakwien22, Wien Liebe Mitschüler und Mitschülerinn­en. Wir heißen euch herzlich willkommen zu unserer heutigen Präsentation, welche von der Epoche der Aufklärung handelt. Ich habe meine Teil der Präsentation in 5 Teile gegliedert: Der Absolutismus im allgemeinen, die philosophisch­en Strömungen, Das Zeitalter der Aufklärung bezeichnet eine Epoche in der geistigen Entwicklung der westlichen Gesellschaft im 17. bis 18. Jahrhundert. Sie ist die Gegenbewegung zum Barock und ist besonders durch das Bestreben geprägt, das Denken mit den Mitteln der Vernunft zu etablieren. Erste Ansätze der Aufklärung lassen sich schon in der Renaissance und dem Humanismus finden. Mit dieser Aufklärung ging ein naturwissensc­haftl­iche­r und technischer Erkenntnisfor­tschr­itt einher. Da die Aufklärer die Epoche des Mittelalters als das dunkle…[show more]





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