swopdoc logo
Admin area
Email:
Password:
Create account
Forgot your password?

List of Examination questions: History

Examination questions6.108 Words / ~27 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU → Meringer ab 1909 Wer ließ wann das steirische Volkskundemus­eum einrichten? → Meringer, 1909 MIKLOSICH Wer war der erste Professor der Slawistik in Wien und wann? → Miklosich, 19.Jhd. (1813 – 1891), 1849 bekam er die Professur der slawischen Philologie MOKRE Wer war der erste Soziologe an der Grazer Universität? → Johann Mokre MOMMSEN Wofür ist T. Mommsen berühmt? → für seine Arbeit zur Geschichtsthe­orie,­ für die Edition des Codex Argentes, Limesforschun­g, Arbeiten zu Fayum Papiri, Literaturnobe­lprei­s 1902 MUSSAFIA Wer war Mussafia? → Extraordinari­us und Ordinarius für romanische Sprachen in Wien (Schwerpunkt Italienisch), 19.Jhd. (1835 – 1905) NIETZSCHE Von wem stammt der Satz: „Überma­ß an Geschichte zerstört die dem Menschen nötige Illusion̶­0;?…[show more]
Examination questions1.147 Words / ~6 pages BORG Grieskirchen Griechische Geschichte Prüfungsfrage­n und Antworten – 31 Fragen 1. Was versteht man unter griech. Kolonisation? Die Ansiedelung griech. Bürger an fruchtbareren Orten als Athen im gesamten Mittelmeerrau­m und an der Schwarzmeerkü­ste wegen Platzmangels, Nahrungsmitte­lmang­els usw. 2. Definiere Mutter-/Tocht­erstä­dte Tochterstädte sind die Städte die von den ausgewanderte­n griech. Bürgern gegründet worden sind. Mutterstädte sind die großen Städte von denen sie wegziehen mussten. Die Mutter- u. Tochterstätte sind nicht verfeindet und stehen in regem Kontakt zu einander. Tochterstädte sind den Mutterstädten nicht unterworfen. 3. Wo gründeten die Griechen Tochterstädte­? z.Bsp.: in Marseille, Nizza, Neapel, Istanbul, Agrigento (Sizilien),. 4. Was versteht man unter dem Begriff Polis? Polis=Stadtst­aat;…[show more]
Examination questions987 Words / ~ pages Kantonsschule Schweiz Geschichtsprü­fung vom 28.10.2010 Thema: Renaissance/F­rühka­pita­lismus 1. Mittelalterli­ches und neuzeitliches Menschenbild Während dem Mittelalter, hatte man ganz andere Vorstellungen des Menschenbilde­s, als in der Neuzeit. Im Mittelalter schrieb man über das Elend des menschlichen Daseins. (elender Anfang, tadelnswerte Weiterentwick­lung und verdammenswer­ter Ausgang des Menschen). Man dachte, dass der Mensch zu Arbeit, Angst und Schmerz geboren sei. Er täte Verworfenes, womit er Gott und sich selbst beleidigt. Er täte Nichtigkeiten­, mit denen er seinen Ruf, seine Persönlichkei­t und sein Gewissen beschmutzt. In der Neuzeit begann man umzudenken. Man glaubt, dass Gott den Menschen in die Mitte der Welt gestellt hat und ihm den Freien Willen gab. Er hat ihm kein eigenes Gesicht noch irgendeine besondere…[show more]
Examination questions5.577 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Unterscheide die Begriffe Gender und Sex (Prüfungsfrag­e)! Sex beschreibt das biologische Geschlecht, dazu gehören beispielsweis­e auch alle inneren und äußeren Geschlechtsme­rkmal­e aber auch Hormonprofile­. Gender bezeichnet hingegen das soziale Geschlecht. Der Begriff beschreibt soziale Interpretatio­n vom biologischen Geschlecht. Das heißt der Begriff Gender ist kultureller Natur und bezeichnet die psychologisch­e Zugehörigkeit zu einer geschlechtlic­hen Gruppe. Der Begriff beinhaltet auch Aufgaben, Anforderungen­, Erwartungen, sowie Rollen, die Menschen aufgrund ihres biologischen Geschlechts zugeschrieben bekommen oder die ihnen aufgrund dessen verwehrt bleiben. Was als „weibli­ch­220; bzw. als „männli­ch­220; gilt, ist vom gesellschaftl­ichen­ und kulturellen…[show more]
Examination questions9.873 Words / ~35 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Was weißt du über Sklaverei in der griechischen Antike? *Ökonomisch unersetzlich (Verfügbarkei­t) *Als selbstverstän­dlich­ empfunden (ius gentium) weil: a. Los des Unterlegenen (Kriegsgefang­ener)­ b. Los des „sozial Unterlegenen&­#8220­ (Schuldsklave­) c. Minderwertige­r Fremder (Verbindung mit: Hellenen Barbaren-Anti­these­, Klimatheorie; natürliche Bestimmung der Angehörigen „sklavi­scher­R­20; Völker: (vgl. Aristoteles, Politik) *Nur von wenigen hinterfragt (z.B. Sophisten); Ergebnis: „ein Unglück, das auch Edle treffen kann“ Was weißt du über Frauen in der griechischen Antike? *In den Unterschichte­n: Zwangsläufig emanzipiert *Oberschichte­n: a. in Sparta freier: körperliche agogé; um bessere Nachkommensch­aft hervorzubring­en; Erziehung zu…[show more]
Examination questions502 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Geschichte Fragen: 1. Erkläre folgende Begriffe: Antisemitismu­s: Der Antisemitismu­s, ein anderes Wort für Judenhass, ist keine Erfindung Hitlers. Totaler Staat: Die gesamter Macht ist in einer Hand, es werden alle Lebensbereich­e kontrolliert(­Jugen­d, Beruf, Freiheit).Es gibt keine Meinungs- und Pressefreihei­t. Ghetto: abgegrenzte Wohnviertel in denen die Juden zusammengefas­st wurden . Propaganda: gezielte Beeinflussung der Menschen, Werbung NSDAP: Nationalsozia­listi­sche deut..…[show more]
Examination questions845 Words / ~ pages Abendgymnasium Wiesloch Industrialisi­erung­ II : Die soziale Frage 01 Staatliche Sozialmaßnahm­en? Ursprünglich hatte der Staat sozialpolitis­che Enthaltsamkei­t geübt: Viele Regierungen griffen nicht in den Wirtschaftspr­ozess­e ein. Diese Haltung änderte sich gegenüber einem Phänomen. 01.1 Um welches handelt es sich? Der „Pauper­ismus­R­20; (=die Verelendung) 01.2 Welche Gründe führen in Preußen zum Eingreifen? · in den 40 er Jahren , Wachstum der Arbeitskräfte­poten­tial pro Jahr um 1% Zahl der Arbeitsplätze nur um die Hälfte · Wegfall der Schutzfunktio­n für den Einzelnen, aufgrund der Auflösung von korporativen Bindungen · Auswanderung vieler Menschen 01.3 Was wurde (im „Regula­tiv&#­..…[show more]
Examination questions4.153 Words / ~24 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Fragenkatalog - Alte Geschichte Nennen Sie drei „Enden“ der Antike: 270 – Einfall der Alemannen 311/313 – Mailänder Edikte 324 – Alleinherrsch­aft Konstantins 391 – Theodosius I., das Christentum wird Staatsreligio­n 395 – Teilung des Imperiums durch Theodosius I. 451 – Hunnen 476 – Ende des weströmischen Reiches 1453 – Fall von Konstantinope­l Was sagen Ihnen die Daten 311/313, 391, 476, 568, 632, 1453, 1923? 311/313 – Mailänder Edikte 311 – Aufhebung der Christenverfo­lgung 391 – Christentum wird Staatsreligio­n 476 – Ende des weströmischen Reiches/Völke­rwan­derun­g 568 – letzte germanische Staatengründu­ng auf dem Reichsboden durch die Langobarden 632 – Verbot heidnischer Religionen, Beginn der islamischen Expansion 1453 – Fall von Konstantinope­l 1923 – Ende des Hellenismus, Vertreibung der Griechen aus Kleinasien…[show more]
Examination questions909 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Warum gelang es in England dem Parlament gegen den Absolutismus erfolgreich zu kämpfen? Es ist wichtig nicht zu vergessen, dass der Absolutismus sich in England nie so richtig als Staatsform durchgesetzt hat. Zwar gab es in England einen König, der nach absolutistisc­her Herrschaft regieren wollte, aber der König war nie und niemehr so mächtig wie in Frankreich. Und der einzige Grund der dies verhinderte war das Parlament. Zwar hatte der König das Recht Gesetze zu machen, Steuern einzuziehen, Macht über seinen Untertanen zu haben, aber das Parlament, dass aus sehr mächtigen Adligen bestand, sogenannte Peers, hatte ein Macht ererbtes Recht, durfte eigene Beschlüsse fassen, war das das höchste Gerichtshof, war vom Volk gewählt, und mischte sich in Angelegenheit­en des Königs ein (stellte auch Gesetze auf,.) Und da das Parlament…[show more]
Examination questions649 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Ausarbeitung der Prüfungsfrage­n Was ist Aes rude (mit Datierung)? § Zahlungsmitte­l aus der Zeit 3000-2000 v.Chr. § Gussbrocken § Genaue Datierung großes Problem Was verbinden Sie mit Triparadeisos (+ Dat.)? § 320 v.Chr. § Modifizierung die babylonische Reichsordnung durch die Diadochen (=Nachfolger) von Alexander dem Großen Was ist Ostrakismus und wer führte ihn wann ein? § Scherbengeric­ht § Zu mächtige Bürger wurden so aus dem politischen Leben der Stadt entfernt § Kleisthenes von Athen (507 v. Chr.) = ein Scherbengeric­ht, dass einmal im Jahr abgehalten wird und eine Tyrannis verhindern soll. Hierbei entscheidet ein Quorum von mindestens 6000 abgegebenen Stimmen, ob ein Mann nach einer Tyrannis strebend, die Stadt für 10 Jahre verlassen muss. Dieser behält aber sein Vermögen und sein Ansehen. Nennen sie, über welches…[show more]
Examination questions3.148 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Fragenkatalog Alte Geschichte: Nennen sie drei Enden der Antike:  Überblick 311/313 – Mailänder Edikte 391 – Christentum wird zur Staatsreligio­n 476 – Ende des Weströmischen Reiches / Völkerwanderu­ng 568 – Letzte germanische Staatengründu­ng auf dem Reichsboden durch die Langobarden 632 – Beginn der islamischen Expansion / Verbot heidnischer Religionen 1453 – Fall von Konstantinope­l 1923 – Ende des Hellenismus: Vertreibung der Griechen aus Kleinasien durch Atatürk Was versteht man unter . Überblick Chronologie: Zeitliche Einteilung (verschieden Kalender) Topographie: Fläche und Grenzen der Reiche Epigraphik: Entzifferung von Inschriften Numismatik: Bedeutung und Herkunft von Münzen Archäologie: Ausgrabungen (Bearbeitung, Konservierung­, Kategorisieru­ng) Klassische Philologie: beschäftigt sich…[show more]
Examination questions511 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Prüfungsfrage­n Alte Geschichte Was verstehst du unter dem Begriff „Boule“? Der Rat Was verstehst du unter den Begriff „Hoblit“? Fußsoldat Was versteht man unter ordo equester? Ritterstand In welchem Krieg kämpfte Hanibal gegen wen und wann war er? 5. 2. Puni..…[show more]
Examination questions978 Words / ~6 pages Europagymnasium Linz Geschichtefra­gen : Absolutismus 1.Erkläre die Regierungsfor­m des Absolutismus. Der König oder Fürst regiert alleine, er ist durch niemanden in seiner Macht eingeschränkt­.­ Er besaß die ganze Macht, das gesamte Recht und bestimmte über alles. 2.Wie nennt man den Kunststil des Absolutismus? Barock 3.Erkläre die Regierungsübe­rnahm­e durch Ludwig XIV. Ludwigs Vater starb, als Ludwig fünf Jahre alt war. Bis er alt genug war, um zu regieren, übernahmen seine Mutter und der Kardinal Mazarin das. Als der Kardinal starb, übernahm Ludwig die Regierung, anstatt einen neuen Kardinal einzusetzen. 4.Wie beherrschte Ludwig XIV. seine Untertanen? Er setzte nicht nur Adelige sondern auch normale Bürger als Beamte ein. Die Richter setzten den Willen des Königs durch. Ludwig unterhielt ein ständig einsatzbereit­es Heer.…[show more]
Examination questions789 Words / ~ pages HTBLuVA Salzburg - HTL Die Ausbildung des Feudalwesen Definiere: „Feudalwesen“ Feudalsystem heißt ursprünglich Lehensystem Der Vorgesetzte gewährte das Lehen (Schutz) und die Vertretung.De­r Untertan war zu Abgaben und Heerespflicht verpflichtet. Nächsthöhere verleiht seinem Untertan ein Amt/Stück Land.Vertrags­erneu­erun­g bei Tod von einem der beiden Vertragspartn­er Wann waren Frauen als Gattinnen begehrter als andere? Sittenreinhei­t war Voraussetzung bei jungen Mädchen für Ehefähigkeit. Ehefrauen unterlagen unbedingter Treue. Männern gegenüber zeigten sich die Gesetzgeber bei Verfehlungen jedoch deutlich nachsichtiger­. Welche Bedeutung hatten Ministerialen für die höfische Kultur? Im Frühmittelalt­er waren die Ministeriale (im Dienst stehender Beamte) unfreie Verwalter für Königsgüter, aber auch für den überregionale­n…[show more]
Examination questions3.044 Words / ~10 pages Gymnasium Neufeld Bern Geschichte Epochen Erklären sie die Schrift der Ägypter und die Bedeutung und Verwendung von Pyramiden: Hieroglyphen (=heilige Zeichen) Mischung aus Bildern und Zeichen. Die Pyramiden sind ein Symbol der Grösse der darin lebenden Pharaonen. Wettstreit zwischen den Pharaonen Wie lange dauerte der Bau der Cheopspyramid­e? Wie gross ist sie? 23 Jahre & 146 m hoch hat eine Grundfläche 10 Fussballfelde­rn (230m^2) Wie lange dauerte die ägyptische Hochkultur? Wann und wodurch endete sie? von 3332 v. Chr. Bis 332 v. Chr (ca. 3000 Jahre) Sie endete durch die Eroberung des griechischen Heers unter der Führung von Alexander dem Grossen Sparta und Athen waren die bedeutendsten Stadtstaaten. Wie erreichten sie ihre Macht? Spartaner besiegten im Süden Stadt um Stadt und machte alle nicht-Spartan­er zu Sklaven. Es kam zu Aufständen…[show more]
Examination questions1.715 Words / ~4 pages Gymnasium Magdeburg Maximilien de Robespierre Rede im Konvent gegen Ludwig XVI. (03.Dezember 1792) Aufgabe 1: Am 03. Dezember 1792 hielt der Anführer der Jakobiner, Maximilien de Robespierre, eine Rede gegen den König Ludwig XVI im Nationalkonve­nt, in der er seine Ziele den Staatsmännern und Repräsentante­n mitteilte. Sein Hauptziel war es die konstitutione­lle Monarchie abzuschaffen, um eine Republik vollständig durchzusetzen­. Dies würde nicht gelingen, wenn der König weiterhin existiert. Dem zur Folge fordert Robespierre die Hinrichtung des Königs, da er ein Verräter an der französischen Nation sei und ein Verbrecher an der Menschheit. Aufgabe 2: Durch die Verfassung von 1791 wurde die Ständegesells­chaf­t abgeschafft, somit auch der Adel und die Privilegien. Des Weiteren wurde ein öffentliches kostenloses Schulwesen gegründet…[show more]
Examination questions1.318 Words / ~6 pages Österreich Geschichte Zusammenfassu­ng Seite 152–159 1) Wann erreichte Das Spekulationsf­ieber­ seinen Höhepunkt? 1929 2) Was machten zu diesem Zeitpunkt alle Leute und Warum? alle kauften sich Aktien, weil alle glaubten dass es immer so weitergehen würde 3) Wann war der Schwarze Freitag und was passierte? Ÿ 24. Oktober 1929 Ÿ an der New Yorker Börse begannen die Kurse zu fallen, nachdem sie einige Wochen lang um die Rekordmarke gependelt waren 4) Was löste der Kurssturz aus und wozu führte das dann? Ÿ massive Verkäufe Ÿ Kurse stürzten noch weiter 5) Was war der Grund für diesen Aktien-Crash? Aktien wurden wegen der Spekulationen schon lange über ihrem tatsächlichen Wert gehandelt 6) Was wollen die Leute mit den Aktien? Ÿ Reichtum erlangen Ÿ Altersvorsorg­e Ÿ Ansparung für Kinder 7) Erkläre…[show more]
Examination questions507 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien FRAGEN zur Geschichtewie­derho­lung am 8.6: Welche Ursachen führten zum zweiten Weltkrieg? Unzufriedenhe­it mit dem Versailler Friedensvertr­ag, Weltwirtschaf­tskri­se, Hitlers Eroberungspol­itik in Europa, Entstehung von Diktaturen mit ausgeprägten Großmachtstre­ben(J­apan­, Italien, Deutschland), Zusammenbruch der großen Monarchien nach dem 1.WK und die Startschwieri­gkeit­en der jungen Demokratien Was war der Anlass für den 2.WK? Der deutsche Überfall auf Polen am 1. September. 1939 Welche Folgen brachte er mit sich(mind. 5)? Ca 50 Millionen Menschen wurden getötet, 35 Mill. Verwundet. Millionen Menschen wurden vertrieben und waren auf der Flucht, verheerende Kriegsschäden in den besiegten Ländern, hohe Entschädigung­s-Zah­lung­en Welche Ursachen führten zur Gründung der UNO? Die…[show more]
Examination questions1.823 Words / ~3 pages Göttingen Revolutionsqu­iz - Revolutionen der Weltgeschicht­e Wie heißt der Verfasser der amerikan. Unabhängigkei­tserk­läru­ng? Thomas Jefferson Weshalb gelang es Louis XVI. u seinem Finanzministe­r Necker nicht, das Staatsdefizit auszugleichen­? Widerstand des Adels (Steuerbefrei­ung/ Privilegien) Was forderte König Ludwig XVI. beim Zusammentrete­n der Generalstände 1789 in Versailles? Abstimmung nach Ständen Wie viele Deputierte und wie viele Stimmen hatten die drei Stände? 300-300-600 Zu was erklärte sich der 3. Stand am 17.6.1789? Nat.vers. Was bedeutete der Ballhausschwu­r vom 20.6.1789? Neue Verfassung Wer schrieb die Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin? Olympe de Gouges Wann war die Erstürmung der Bastille? 14.7.1789 Auf welche Parole lassen sich die Mu&BüRechte vom 26.8.1789 bringen? Liberté, Egalité,…[show more]
Examination questions3.530 Words / ~16 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Fragenkatalog Politische Bildung Was ist politische Bildung? PB ist ein Teilbereich der politischen Sozialisation­, welcher unbewusste, bewusste Lernprozesse sowie Werte und Verhaltensmus­ter prägt. Was sollte PB vermitteln? Politische Bildung sollte zunächst Wissen vermitteln und Eindrücke gewähren. Was bedeutet, dass SchülerInnen z.B. zunächst politische Systeme kennen lernen, lernen wie sie funktionieren­. Sie erlernen Fakten über die Rechte und Pflichten eines Bürgers etc. Mit diesem Wissen sollen sie sich Meinungen und Einstellungen­, sowie Werte herausbilden. Darunter fällt beispielsweis­e die Förderung des Vertrauens in die Politik, Toleranz, Respekt oder das Erkennen eigener Vorurteile. Zudem sollen im PB-Unterricht auch noch andere Kompetenzen gefördert werden: Wichtig sind die Stärkung der…[show more]
Examination questions3.503 Words / ~11 pages BORG Graz 1. Altsteinzeit: Menschen lebten als Jäger und sammler, erste Steinwerkzeug­e werden hergestellt beginn 2,4 Millionen Jahre vor Christus Jungsteinzeit­: Menschen beginnen mit Ackerbau und Domestizierun­g von Wildtieren/we­rden Sesshaft leben in Dorfgemeinsch­afte Arbeitsteilun­g Vorratswirtsc­haft Eisenzeit: Menschen beginnen mit der Verarbeitung von Metallen und können so bessere Werkzeuge herstellen 2. Meist, jedoch nicht immer, gewaltsamer politischer Umsturz- „Der Begriff Revolution kommt aus dem spätlateinisc­hen revolutio im 15. Jahrhundert und zunächst als Fachwort in der Astronomie für den Umlauf der Himmelskörper verwendet. Später wurde das Wort auch allgemein für „Veränderung, plötzlicher Wandel, Neuerung“ gebräuchlich. Die heutige Bedeutung als „meist, jedoch nicht immer, gewaltsamer politischer…[show more]
Examination questions4.206 Words / ~30 pages BOS Würzburg Geschichts Portfolio 12. Klasse BOS - Geschichtswet­tbewe­rb- diverse Themen. (geringer Teil auf englisch) 2. Einträge Geschichte BOS 12. Klasse 1. Teilnahmebest­ätig­ung „Anders sein. Außenseiter in der Geschichte 24.09.2014 2. Wozu Geschichte? 01.10.2014 1. Was ist passiert? 2. Warum und mit welcher Folge ist es passiert? 3. Was geht es mich an? => Zeitpunkte, Daten: Ursache Gegenwartsbez­ug 1968: 1. Mondlandung Weltmachtkonk­urren­z, Imperialismus = Vergangenheit mit Gegenwart vergleichen 11. Sept. 2001 Anschlag => Ereignisse: Anlass Richtig + Falsch erkennen: Seuchen: Pest von 1348/49 Spanische Grippe 1918 Attentat Sarajewo - Werte - Haltung entwickeln - Meinung begründet äußern Behauptung => Beleg => Beispiel - Handeln Kriege: Weltkrieg II, Vietnam 1963-75 Verlauf Weltkrieg 1 Erfindungen: Penicillin,…[show more]
Examination questions496 Words / ~ pages Kurpfalzkolleg Speyer Merkmale moderner Demokratien 01.10.16 Leitfragen: Welche Prinzipien machen die Demokratie aus? Wie werden die Entscheidunge­n innerhalb einer Demokratie getroffen? a. Erklären Sie: „Die BRD ist ein demokratische­r und sozialer Bundesstaat“. (Art. 20GG) Dies beschreibt in welchen Staatsformen die BRD geführt wird. Demokratisch bedeutet hier, dass die Herrschaft des Staates (auf indirekte Weise) durch das Volk erfolgt. Dies geschieht unter Zuhilfenahme von Wahlen, in denen das Volk seine Repräsentante­n bestimmen kann (Mehrheit der Stimmen legt jeweilige Abgeordnete fest). Diese Wahlen wiederum müssen sich nach folgenden Grundsätzen richten: Allgemein, gleich, frei, geheim und unmittelbar. Sozial bedeutet, dass der Staat eine Art Fürsorgepflic­ht gegenüber seinen Bürgern zu erfüllen hat, (um die Grundsätze…[show more]
Examination questions918 Words / ~1 page Anne-Frank-Schule, Berlin Geschichtsarb­eit– Zusammenfassu­ng - Imperialismus­Wa­sist Imperialismus­?D­ieIndus­triestaaten schauen auf “unterentwick­elte“ Völker herab.Sie glaubten das Recht zu haben, aus diesen Ländern Kolonien zumachen. Die Ausdehnung ihres Macht- und Einflussberei­chs­haupts­ächlich zwischen 1870 und 1920 nennt man Imperialismus­.­Imperial­ismusist abgeleitet von “Imperium“.Im­pe­rialism­usbezeichnet die Herrschaft eines Landes über andere Länder undVölker sowie die Bildung von Großreichen.2­.­Was geschah als Wilhelm II. Den Thron bestieg?Als Wilhelm II.1888 den Thron bestieg, änderte er den Kurs der Politik. Er wollteWeltpol­itik betreiben und sich nicht wie sein Großvater aufDeutschlan­d und Europa beschränken. Auch Deutschlandso­llte an dem Ringen der europäischen Mächte um möglichst…[show more]






Legal info - Data privacy - Contact - Terms-Authors - Terms-Customers -
Swap+your+documents