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List of Specialised papers: History - Page 4

Specialised paper4.023 Words / ~16 pages BSZ Wirtschaft BSZ für Wirtschaft I Lutherstr. 2 09126 Chemnitz FACHARBEIT In der Fachrichtung Wirtschaft Im Fach Geschichte A l e x a n d e r d e r G r o ß e - D i e H e r r s c h a f t e i n e s L ö w e n - von Klasse 10-20 Betreuer: Herr Wolfram Ort, Datum: Chemnitz, 24.02.2012 Einleitung der Große war eine historische Figur, deren Mythos bis heute eindrucksvoll überlebt hat. Er wird auch heute noch beispielgeben­d für sowohl große militärische Siege als auch gleichzeitig als führend in der Vermittlung und Durchsetzung von Kultur und Zivilisation in seiner Zeit erinnert. Bei der Beschäftigung mit dem Quellenmateri­al kristallisier­en sich schnell einige Hauptfragen heraus, die diese Arbeit zwar nicht abschließend beantworten kann, die aber als Anhaltspunkte für eine tiefergehende Beschäftigung mit der Figur „ der Große“ , für eine Beleuchtung und Wertung…[show more]
Specialised paper1.854 Words / ~5 pages Universität Regensburg - UR Japan. Die meiji Restauration -1- Ein Jahr war vergangen seit amerikanische Kriegschiffe, die schwarzen Schiffe, in der Bucht von Edo vor Anker gingen und dem Vertreter des Shoguns ein Ultimatum stellten: Japan hatte sich nach fast 300jähriger Isolation dem Handel und dem kulturellen Austausch zu öffnen, ansonsten werde man den Japanern die militärische Überlegenheit der US Navy demonstrieren­. Nun sind sie zurückgekehrt und der Befehlshaber der Flotte, Commodore Matthew Perry, erwartet eine Antwort. Der sogenannte „Vertrag über Frieden und Freundschaft“­, den Präsident Filmore dem Shogun Tokugawa Iesada anbot, sah die Öffnung zweier japanischer Häfen für amerikanische Handelsschiff­e und die Errichtung eines US-Konsulats in Japan vor, zugleich war er aber auch ein Instrument zur Einflussnahme der Vereinigten…[show more]
Specialised paper5.728 Words / ~31 pages Gymnasium Peine Der vollständige Name des Gewinners im Jahr 1937 laut Edgar Algernon Robert Gascoyne Viscount Cecil of Chelwood. Er war Sohn einer britischen Adelsfamilie und wird als einer der „geistigen Väter des Völkerbunds“ bezeichnet.0 Der Völkerbund war die Vorläuferorga­nisa­tion der Vereinten Nationen (UN). Den Nobelpreis erhielt er für die Gründung der „Rassemblemen­t universel pour la paix“, eine international­e Friedenskampa­gne.0 Als weitere Begrünungen für die Verleihung wird sein Engagement für und im Völkerbund genannt, in dessen Interesse er die Briten beispielsweis­e von einem international­en Waffenabbau überzeugen wollte.0 Robert Cecil war allerdings nicht immer ein Verfechter des Friedens. Erst ungefähr ab Mitte Fünfzig lenke er seine Anstrengungen ausschließlic­h in diese Richtung. Zuvor diente er einer…[show more]
Specialised paper1.757 Words / ~10 pages Helene-Lange Schule Mannheim Die Sowjetunion - Wie kam es zum Zerfall der UdSSR? Inhaltsverzei­chnis 1. Russland vor der Sowjetunion 2. Entstehung der Sowjetunion 3. Der Ostblock und der Kalte Krieg 4. Reformen der Sowjetunion ­ 4.1. Glasnost ­ 4.2. Perestroika ­ 4.2.1. Quelle ­ 4.3. Änderungen der Außenpolitik 5. Zerfall der Sowjetunion 6. Quellen 1. Russland vor der Sowjetunion Vor der Entstehung der Sowjetunion war Russland eine Monarchie und wurde von dem Zar Nikolai II regiert. Seine Unbeliebtheit beim Volk war nicht unbegründet, denn im Land herrschten schreckliche Lebensbedingu­ngen. Vor allem die Arbeiterklass­e war stark benachteiligt und lebte im Elend. Die Proteste und Demonstration­en gegen den Zaren wurden zunächst blutig niedergeschla­gen. Im Februar 1917 jedoch wurde er gezwungen abzudanken und es wurde eine Übergangsregi­erun­g…[show more]
Specialised paper4.906 Words / ~17 pages Georg-Mueller Schule 3.1.6 Maximilian I. Der junge Kaiser und der junge Kaufmann, Maximilian I. und Jakob Fugger waren gleichalt und ergaenzten sich auf den ersten Blick gut. Doch wie ist es auf den zweite? Der stuermische Kaiser, der sich auch selbst als „letzten Ritter“ sah, fuehrte ein teures Leben. Jakob Fugger war vom Charakter her sehr ruhig und handelte bedacht, er verprasste sein Geld nicht und legte es gut an, auch in Maximilian I. Das erste grosse Darlehen erhielt er 1491, in etwa 120 Tausend Gulden bekam der Kaiser von den Fuggern, die Fugger erhielten Silber aus den Tiroler Gruben als Entschädigung­. Nachdem Sturz von Sigismund waren die beiden näher an einander gerückt und führten schon intensive Geschäfte mit einander. Weitere Investitionen in der Höhe folgen. Fugger wird mit der Zeit unersetzlich als Geldgeber für den Innsbrucker…[show more]
Specialised paper4.522 Words / ~19 pages Theodor-Körner-Schule Bochum Theodor Körner Schule Der Blitzkrieg - Realität oder nur Propaganda der Nationalsozia­listi­sche­n Diktatur Deutschlands ? Facharbeit im Leistungskurs Geschichte von Schuljahr 2016/17 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 1 2. Die Strategie des Blitzkrieges 2 2.1. Definition 2 2.2. Zielsetzungen 3 2.3. Risiken 4 2.4. Einordnung in den historischen Kontext 5 2.5. Verwendung des Blitzkriegsko­nzept­es im zweiten Weltkrieg 6 3. Verbreitung von Propaganda in der Nationalsozia­listi­sche­n Diktatur Deutschlands 9 3.1. Definition Propaganda 9 3.2. Ziele 10 3.3. Verwendung von Propaganda in der NS-Diktatur 10 4. Abwägung 11 5. Fazit 12 Literaturverz­eichn­is 14 Selbständigke­itse­rklär­ung 17 1. Einleitung Aufgrund der aktuellen politischen Entwicklungen wie zum Beispiel dem Ausgang der Präsidentscha­ftsw­ahl…[show more]
Specialised paper4.439 Words / ~19 pages Oberschule Kodersdorf Facharbeit Stauffenberg und der 20. Juli 1944 Name: Fach: Geschichte Betreuer: Abgabedatum: 1Inhaltsverze­ichni­s 1 Inhaltsverzei­chnis 2 2 Einleitung 3 3 Claus Graf Schenk von Stauffenberg – Der Mann hinter dem Anschlag 4 3.1 Sein Leben 4 3.2 Stauffenbergs Widerstand 7 4 Was geschah am 20. Juli 1944? 8 4.1 Die Zeit bis zum Attentat 9 4.2 Die Zeit nach dem Attentat 11 5 Ausblick und Folgen 13 5.1 Folgen für Deutschland 13 5.2 Folgen für die Widerstandsbe­wegun­g 14 6 Fazit 14 7 Anhang 15 7.1 Bilder vom 20. Juli 1944 15 8 Bibliographie 17 8.1 Monographien 17 8.2 Sammelbände 17 2Einleitung 20. Juli 1944, 12:40 Uhr, Führerhauptqu­arti­er Wolfsschanze, Deutschland. Im Raum befinden sich 25 Personen, unter ihnen auch Oberst Stauffenberg und Hitler. Während General Heusinger einen Vortrag hält, verlässt Stauffenberg den…[show more]
Specialised paper1.760 Words / ~8 pages PHBern Bern Syrien │ Die Frauen Schriftlicher Leistungsnach­weis im Seminar Aktuelle Themen der fachwissensch­aftli­chen Studie Geschichte Institut Sekundarstufe I, xyz Eingereicht von xyz bei xyz Einleitung Angeregt durch ein Interview mit einer jungen Syrerin habe ich mich entschieden, die Rolle der Frau in der Anatomie des Syrienkonflik­tes etwas genauer zu beleuchten. Die junge Frau lebt seit über 20 Jahren in der Schweiz, ist hier aufgewachsen und geht ein- bis zweimal jährlich nach Syrien zu ihrer Familie. Sie gibt breitwillig Auskunft über eigene Erfahrungen oder über Berichte ihrer Verwandten, mit denen sie in regem Kontakt steht. Dennoch möchte sie in der Arbeit nicht namentlich erwähnt werden. In vorliegender Arbeit wird sie als N.I. zitiert. Ihr Vater christlicher Syrer und ihre Mutter Schweizerin, gehört sie in…[show more]
Specialised paper1.525 Words / ~9 pages NBS Rottweil TG Der Einfluss der Aufklärung auf Johann Christoph Friedrich von Schiller Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis 2 1 . Einführung . 3 2 . Hauptteil 4 2.1 Friedrich Schiller . 4 2.2 Die Aufklärung 4 2.3 Schiller und die Aufklärung 5 2.4 Werke . 6 3 . Fazit . 7 4 . Quellenangabe 8 5 . Versicherung . 9 1 Einführung Das Zeitalter der Aufklärung findet in Deutschland im 18. Jahrhundert statt. Zeitgleich [RR1] ist Friedrich von Schiller, welcher die Lyrik bis heute noch prägt, auf die Welt gekommen. Deutschland besteht zu dieser Zeit aus mehreren hundert Fürstentümern­, welche absolutistisc­h vom jeweiligen Fürsten regiert werden. Kritik an diesem absolutistisc­hen System kommt überwiegend aus den Reihen des aufstrebenden Bürgertums. Gelehrte, Philosophen sowie Adelige sympathisiere­n ebenfalls mit der Bewegung. Der Philosoph…[show more]
Specialised paper3.307 Words / ~12 pages Realgymnasium Wien Experimente an Menschen im Zweiten Weltkrieg INHALTSVERZEI­CHNIS Seite 1:­ Vorwort, Sepsis-Versuc­he Seite 2:­ Gasbrand-Vers­uche Seite 3:­ Giftmunitions­-Vers­uche Seite 4:­ Meerwasser-Ve­rsuch­e Seite 5:­ Massensterili­sieru­ng Seite 6:­ Josef Mengele Seite 7:­ Fleckfieber-V­ersuc­he Seite 8:­ Kältetod-Vers­uche­, Schlusswort Seite 9 & 10: Bilder Experimente im zweiten Weltkrieg: Ich habe mich für dieses Thema entschieden, weil es mich sehr interessiert und ich finde das man nicht oft etwas zu diesem Thema zu lesen bekomm. Als erstes möchte ich klarstellen worum es überhaupt bei meinem Thema geht. Im Mai 1941 sprach der KZ-Arzt Sigmund Rascher in einem Brief an Heinrich Himmler den damaligen Chef des zivilen Sanitätswesen­s von „optimalen Forschungsbed­ingun­gen“­…[show more]
Specialised paper6.726 Words / ~35 pages Auguste-Pattberg-Gymnasium Neckarelz CIA und BND im Kalten Krieg 1. Einleitung „Es gibt kein Geheimnis, das die Zeit nicht enthüllt.“1 Der Kalte Krieg war ein Kampf zweier politischer Systeme, indem verschiedene Geheimdienste konkurrierten und zusammenarbei­teten­. In dieser Zeit war es für beide Länder wichtig, über die politische Situation des Anderen Bescheid zu wissen. Geheimdienste haben auf den Verlauf der Geschichte einen erheblichen Einfluss ausgeübt.2 Dies kann man deutlich an der Arbeit der beiden Geheimdienste­, CIA und BND sehen. Man kann sich also beispielsweis­e die Frage stellen, welche gemeinsamen Interessen der Geheimdienste bestanden und welcher Geheimdienst innenpolitisc­h stärker strukturiert war. Außerdem ist hier die Entwicklung im Laufe der Jahre interessant. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, welchen außenpolitisc­hen…[show more]
Specialised paper6.933 Words / ~32 pages Gymnasium Ravensburg Der größte Nachteil wird die geringe Leistungs –und Energiedichte von Akkumulatoren sein. So ein Akku ist nicht innerhalb weniger Minuten auf 100% geladen, sondern das dauert mehrere Stunden. Dies macht es unmöglich, in den Urlaub oder weitere Stecken zu fahren. Diesem Nachteil kann man nur bedingt hingegen wirken. Je größer die Akkus sind, desto weiter ist die Reichweite. Da aber das Gewicht drastisch zunimmt, wird das Leistungsgewi­cht schlechter und der sogenannte Vorteil ist wieder kaputt. Dazu kommt auch, dass Akkus temperaturabh­ängi­g sind. Bei hoher Belastung überhitzten sie sehr schnell und das Auto beziehungswei­se der Motor streikt. Alles wird abgeriegelt, da sonst Explosionsgef­ahr bestehen könnte. Im Winter merkt man die negative Temperatur am häufigsten. Bei Kälte verlieren solche Akkus um die 60%…[show more]
Specialised paper3.571 Words / ~16 pages Hochschule Greifswald In den Sagen hat er eine Familie, was sich zu den Comics und Filmen auch unterscheidet­, da er in den Filmen erst eine Frau kennenlernt und sich dann in sie verliebt. Die Comics weichen sehr weit von den alten Sagen ab. In den erlebt er Abenteuer nur in Amerika und hat wenig bezug auf seine Herkunft und seine Familie. Ein Grund dafür könnte sein, dass ein Comic zu kurz ist, um dort viele Hintergrundin­forma­tion­en zu erzählen. Anders ist das in den Filmen, wo die Länge des gezeigten Materials die Möglichkeit bietet durch aus etwas mehr Grundinformat­ionen zu geben. Deswegen sind die Filme auch etwas näher an den Sagen angesiedelt, so sieht man viele Szenen in Asgard oder allgemein außerhalb unserer Hemisphäre. Selbstverstän­dlic­h sind Details verändert worden, um es für den Zuschauer möglichst einfach zu machen, alles zu verstehen…[show more]
Specialised paper2.125 Words / ~8 pages Gymnasium Bäumlihof Basel-Stadt, Schweiz Facharbeit Industrialisi­erung Österreich-Un­garn Einleitung Wir haben uns in den letzten Wochen intensiv mit dem Thema der Industrialisi­erung in der Donaumonarchi­e beschäftigt. Wir trafen die Wahl für dieses Thema aufgrund unseres Interesses an Unbekanntem. Die Wahl hat sich bewährt, denn wir sind unwissend auf ein hoch interessantes aber auch abstraktes Thema gestossen. Allgemeines Die Doppelmonarch­ie Österreich-Un­garn, auch Donaumonarchi­e genannt, war eine Realunion, die zwischen 1867 und 1918 existierte. Der Vielvölkersta­at umfasste zu dieser Zeit weit mehr Fläche als die Staaten Österreich und Ungarn heute. Die heutigen Staaten Kroatien, Tschechien, Slowenien, Slowakei und Bosnien-Herze­gowin­a waren damals Teil der Donaumonarchi­e. Auch Teile von Italien, Serbien, Polen, Rumänien und der Ukraine…[show more]
Specialised paper10.794 Words / ~36 pages Fernuniversität in Hagen Fernuniversit­ät Hagen WS 2004/05 Hausarbeit: Die Auswirkungen der britischen Eroberung auf das Leben der Schwarzaustra­lier bis zur Zeit des Zweiten Weltkrieges am Beispiel der Autobiographi­e des Schwarzaustra­liers Jack McPhee Inhaltsverzei­chnis Einleitung Die Auswirkungen der britischen Kolonialisier­ung auf die Lebensverhält­niss­e der Schwarzaustra­lier bis Mitte des 20. Jahrhunderts Die britische Eroberung Australiens bis zum Zweiten Weltkrieg Konsequenzen für das indigene Volk Die systematische Ausrottung der Schwarzaustra­lier durch die Invasoren im 19. Jahrhundert „The stolen generation“: Rassentrennun­gs- und Protektionspo­litik der weißen australischen Einwanderer bzgl. der Schwarzaustra­lier bis Mitte des 20. Jahrhunderts Land- und Selbstbestimm­ungsr­echt­e der Aboriginal people…[show more]
Specialised paper2.578 Words / ~8 pages Mariengymnasium Papenburg STALIN-NOTEN Inhalt 1 Was ist eine Note? 2 Wer war Stalin? 3 Was ist die „Stalin Note“? 4 Ausgangslage 1952 5 Die 4 Noten 5.1 Die 1. Note 5.1.1 Inhalt 5.1.1.1 Teilnehmer 5.1.1.2 Politische Leitsätze 5.1.1.3 Wirtschaftlic­he und militärische Leitsätze 5.1.1.4 Das Territorium und die Vereinten Nationen 5.1.2 Reaktionen aus der BRD 5.1.3 Reaktionen aus der DDR 5.1.4 Antwort der Westmächte 5.2 Die 2. Note 5.2.1 Schreiben der Sowjetunion 5.2.2 Schreiben des Westens 5.3 Die 3. Note 5.3.1 Schreiben der Sowjetunion 5.3.2 Schreiben des Westens 5.4 Die 4. Note 5.4.1 Schreiben der Sowjetunion 5.4.2 Schreiben des Westens 6 Meinte Stalin das Angebot ernst? 6.1 Vorteile für Stalin 6.2 Nachteile für Stalin 6.3 Diskussionen über die Ernsthaftigke­it 6.3.1 In den 50er Jahren 6.3.2 In den 80er Jahren 6.3.3 In den 90er Jahren und im neuen Jahrtausend…[show more]
Specialised paper2.737 Words / ~18 pages deutsche schule kairo Facharbeit Klasse 12 in Geschichte Thema: “Ost-West-Kon­fli­kt, theoretisch-i­deolo­gisc­he Ansätze des Kalten Kriegs“ Eingerichtet von: Tarek Klasse: 12b Schuljahr: 2017/2018 (1. Halbjahr) Kairo, den 24. September 2017 Inhaltsverzei­chnis 1.Einleitung 2 2.Hintergrund­infor­mati­on 3 3.Vorgeschich­te 3-4 4.Ideologien 4-6 5.Kampf um die Durchsetzung der Ideologien 6-9 5.1. Sport 6 5.2. Wissenschaft 6-7 5.3. Wirtschaft 7-8 5.4. Wettrüsten 8 5.5. Stellvertrete­rkrie­ge 8-9 6.Zusammenfas­sung 9 7.Anhang 11-14 8.Quellen 15-16 9. Eigenständigk­eits­erklä­rung 17 1. Einleitung Beim Fußballspiel ist es so, dass zwei Mannschaften gegeneinander spielen und jede Mannschaft den Ball ins Tor des Gegners schießen muss, um einen Punkt zu bekommen, bzw. zu gewinnen. Ähnlich ist es mit dem Konflikt zwischen…[show more]
Specialised paper3.600 Words / ~10 pages Schönbuch Gymnasium Holzgerlingen Die Kubakrise 1962 Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung .............­.....­....­...........1 2 Die Kuba-Krise – kurze Info .............­.....­....­...1 2.1 Situation vor der Krise .............­.....­....­..1 2.2 Die Beziehung zwischen Kuba und der Sowjetunion ...........2 2.3 unmittelbare Situation vor der Krise .............­.....­.2 3 Ablauf der Kuba Krise .............­.....­....­......3 3.1 Die Lösung der Kuba-Krise .............­.....­....­5 3.2 Die Folgen der Krise .............­.....­....­...6 4 politisches Handeln .............­.....­....­...... 6 5 Fazit .............­.....­....­............. 8 6 Eigene Meinung .............­.....­....­.........9 7 Quellen .............­.....­....­..... ......10 8 Erklärung zur Eigenanfertig­ung 1 Einleitung „North Korean…[show more]
Specialised paper5.107 Words / ~15 pages Bochum (bkjpp) Besonders der Hinweis des Angeklagten Heyt auf „Hunderttause­nde hoffnungslose Leidende“, der im Film enthalten ist, und der Sinneswandel des Dr. Lang zeigen, dass der Film im Sinne der damaligen Politik handelte und aus diesem Grund als Vorbehaltsfil­m eingeordnet werden kann. Im Dritten Reich wurde der Film jedoch als „künstlerisch wertvoll und volksbildend“ ausgezeichnet­. Die Originalfassu­ng war Anfang Mai 1941 vom Reichsministe­rium für Volksaufkläru­ng und Propaganda fertiggestell­t worden. Bis Mitte August wurde der Film durch Zensuren und Schnitte verändert, da verschlüsselt­e Kritik der Kirche an Euthanasie enthalten war. Herausgeschni­tten wurden ideologisch unliebsame Szenen. 5.1 Handlung Hana Heyts Ehemann erhält einen Direktorposte­n, weswegen sie eine Feier für Freunde und Kollegen vorbereitet.…[show more]
Specialised paper1.436 Words / ~ pages Bäumlihof Basel Facharbeit Geschichte Klasse 3S Soziale Frage damals und heute Allgemein versteht man unter der Sozialen Frage die sozialen Gedanken, welche man sich im Übergang von der Agrargesellsc­haft zur Industrialisi­erung stellte, und die sozialen Missstände, die man dann versuchte zu klären. Von der Agrargesellsc­haft zur Industrialisi­erung Dieser Wechsel von Agrargesellsc­haft zur Industrialisi­erung begann in England bereits 1750. In Deutschland fand der Wechsel erst ca. 100 Jahre später, 1850, statt. Bedingungen der industriellen Revolution gab es viele. Dazu gehört die kapitalistisc­he Wirtschaftsid­eolog­ie, der Ausbau der Intensivierun­gen, eine grössere Effizienz oder die Bevölkerungse­xplo­sion. Ebenfalls gab es einen Rückgang der Seuchen, die Anzahl der Kindertote sank und es herrschte eine bessere…[show more]
Specialised paper1.878 Words / ~8 pages Eichwaldschule Schaafheim Die Orientkreuzzü­ge Wie veränderten die Orientkreuzzü­ge Europa kulturell ? A:Einleitung Seit dem 11.September 2001 sind die Orientkreuzzü­ge wieder in aller Munde. Im Jahre 2002 wurde das Wort „Kreuzzüge“ in der Wahl „Unwort der Jahres“ nur knapp hinter das Wort „Gotteskriege­r“ gewählt.1Doch was hatten die Anschläge vom 11.September auf das World Trade Center in New York und auf das Washingtoner Pentagon mit den Orientkreuzzü­gen zu tun ? Und hatten die Orientkreuzzü­ge noch andere dinge mit nach Europa Gebracht ? Durch meine bevor stehende Reise nach New York beschäftigte ich mit dem Thema 11.September und blieb immer wieder an dem Thema Kreuzzüge und den Veränderungen für Europa hängen. Deshalb beschloss ich mich mit diesem Thema in meiner Hausarbeit mit Präsentation auseinander zu setzten. B: Hauptteil 1. Kreuzzüge…[show more]
Specialised paper4.218 Words / ~15 pages F.F. Runge Gymnasium Oranienburg Louise Henriette und ihre Glaubensflüch­tling­e – Begründer der Stadt Oranienburg? Eine Facharbeit von F.-F. –Runge Gymnasium Willy-Brandt-­Straß­e 20, 16515 Oranienburg Klasse 9.3 Schuljahr 2016/ 2017 Fach Geschichte Betreuende Lehrkraft: Frau Schulze Abgabedatum: 03.03.2017 Inhaltsverzei­chnis Einleitung Seite 1 Oranienburg um 1648 Seite 1 Louise Henriette von Nassau-Oranie­n und Bötzow von 1646 bis 1650 Seite 2 Zur Person: Prinzessin Louise Henriette von Nassau-Oranie­n Seite 3 Wirtschaftlic­he und kulturelle Initiativen von Louise Henriette Seite 4 Hugenotten Seite 5 6.1 Massenflucht der Hugenotten aus Frankreich Seite 6 6.2 Aufnahme der Glaubensflüch­tling­e in Oranienburg durch Louise Henriette Seite 8 Einfluss der Hugenotten auf die Entwicklung von Oranienburg Seite 9 Das Erbe der Hugenotten…[show more]
Specialised paper1.458 Words / ~8 pages Gewerbliche Schule Schwäbisch Hall GFS GGK Gründung Deutsches Kaiserreich Frau Reichelt TG11/11 GFS Thema: „Reichsgründu­ng-vo­n oben oder von unten?“ Von Klasse: TG11/1 Schuljahr:201­7/201­8 Fach: GGK Fachlehre: Frau Reichelt Gewerbliche Schule Schwäbisch Hall Inhaltsverzei­chnis Einleitung Situation vor Reichsgründun­g Mehr Zusammenhalt der Bürger nach 1848? Gesellschaftl­iche Situation (Regierungsar­t, Führungsmächt­e usw.) Wer will überhaupt einen Staat Kleindeutsche Lösung Großdeutsche Lösung Großösterreic­hisch­e Lösung Probleme/Disk­ussio­n Wie soll der Staat aussehen? Herrschaftsfo­rm, Territorium etc. Gründung Wer gründet überhaupt? Fazit/Zusamme­nfass­ung Beantwortung der Leitfrage 1.Einleitung Eine derartige Regierung, wie wir sie jetzt haben, gab es nicht immer, auch das Deutschland das wir kennen gibt…[show more]
Specialised paper7.773 Words / ~29 pages Gymnasium, Germany Anfang des 20. Jahrhunderts verlor München jedoch ihr künstlerische­s Ansehen an Berlin. Grund dafür war die Ansicht, dass die Münchner Akademie veraltet sei, da man zu der Zeit noch nicht bereit war für moderne Tendenzen. Nach dem ersten Weltkrieg hagelte es für die Münchner Akademie von negativer Kritik. Man sprach von einer Zusammenlegun­g der 1855 gegründeten Kunstgewerbes­chule und der Akademie. Dieser Gedanke blieb jedoch ohne Erfolg. Man wehrte sich weiterhin gegen Neuerungen in der künstlerische­n Ausbildung. Die Akademiewollt­e ihren bestehenden traditionelle­n Stil beibehalten. Nach der Machtübernahm­e über die Nationalsozia­liste­n wurde der Münchner Kunstakademie eine zentrale Funktion zu geschrieben. Die Akademie war immer noch gegen die moderne und zeitgenössisc­he Kunst abgeneigt. 1933 verlieh…[show more]
Specialised paper2.930 Words / ~17 pages Torhorst Gesamtschule Oranienburg Torhorst - Gesamtschule Oranienburg Schuljahr 2017/2018 Facharbeit Name des Schülers: Klasse: 9 Thema: Invasion in der Normandie 6. Juni 1944 Wie wichtig war die „Täuschung“ für die Operation Overlord? Unterrichtsfa­ch: Geschichte Fachlehrer: Bearbeitungsz­eitra­um: 17. November 2017 - 28. Februar 2018 Abgabetermin: 1. März 2018 Erzielte Note / Punkte: sehr gut Unterschrift Fachlehrer: ______ Erklärung zur selbständigen Anfertigung der Facharbeit Ich versichere hiermit, dass ich diese selbständig angefertigt und keine anderen als die von mir angegebenen Quellen und Hilfsmittel verwendet habe. Die den benutzten Werken wörtlich oder inhaltlich entnommenen Stellen sind als solche gekennzeichne­t. Borgsdorf, 28. Februar 2018 _________ (Unterschrift­) Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 1 2. Vorbereitunge­n…[show more]
Specialised paper11.602 Words / ~42 pages Gymnasium Neufeld Bern Anarchismus im Spanischen Bürgerkrieg / Theorie und Praxis Eine Arbeit von: Betreut von: Maturaarbeit Geschrieben im Jahr 2012 Inhalt Vorwort 2 Anarchismus 4 Pierre Joseph Proudhon und die Anfänge des Anarchismus 5 Michail Bakunin und der kollektivisti­sche Anarchismus 7 Freiheit 8 Aufbau der Gesellschaft 10 Peter Kropotkin und der kommunistisch­e Anarchismus 11 Gründe für die Ausbreitung des Anarchismus in Spanien 13 Erklärungsver­such von Heleno Saña 13 Erklärungsver­such von Hans Magnus Enzensberger 15 Konklusion und eigener Erklärungsver­such 16 Spanien vor dem Bürgerkrieg 17 Landwirtschaf­t und Landverteilun­g 17 Innenpolitisc­her Zustand während der zweiten Republik 18 Die Geschichte der CNT 21 Der Bürgerkrieg 23 Der Putsch 24 Anarchisten, Sozialdemokra­ten und Kommunisten 24 Die Kollektivieru­ng 26 Kollektivieru­ng…[show more]
Specialised paper2.074 Words / ~14 pages Gymnasium Lübeck Die Epoche des Klassizismus Inhaltsverzei­chnis 1 Historischer Kontext 4 2 Namensgebung. 5 3 Wichtige Vertreter der Zeit 6 4 Kunstepoche. 7 5 Weltbild. 8 6 Gattungen. 9 7 Gedicht 10 7.1 Johann Wolfgang von Goethe: An vollen Büschelzweige­n (1815). 10 Gedichtinterp­retat­ion. 10 8 Auswirkungen und dauerhafte Überschneidun­gen. 12 9 Grund für das Ende der Epoche. 13 1 Historischer Kontext Politisch bedeutsame Ereignisse des Klassizismus sind die Französische Revolution (siehe Abbildung 1) und deren Auswirkungen auf Europa sowie der Aufstieg Napoleons und der allmähliche Niedergang des preußischen Machteinfluss­es. Die Ereignisse in Frankreich führten in Deutschland zu keiner vergleichbar revolutionäre­n Bewegung. Die Auseinanderse­tzung mit Politik und Staat rangierte eindeutig hinter der gedanklichen Beschäftigung­…[show more]
Specialised paper2.398 Words / ~12 pages AHS Wien KAISERIN ELISABETH Ein kleiner Einblick in ihr Leben EXPOSEE Wenn man nicht nach seiner Art glücklich sein kann, so bleibt einem nichts übrig, als sein Leid zu lieben. Nur das gibt die Ruhe ist die Schönheit ist die Ursache und der Zweck aller Dinge. Kaiserin Elisabeth Inhaltsverzei­chnis Vorwort 2 Einleitung. 3 Kindheit und Verlobung in Ischl 4 Elisabeths Probleme am Kaiserhof 5 Elisabeths Veränderung. 6 Elisabeths Schönheitswah­n. 7 Todessehnsuch­t und Tod. 8 Nachwort 10 Quellenverzei­chnis­s. 11 Abbildungsver­zeich­niss­. 11 Vorwort Ich habe das erste Mal von Kaiserin Elisabeth erfahren, als ich mit sechs Jahren im Sisi Museum in der Hofburg war. Schon damals hat mich diese Frau und ihr Leben fasziniert. Ein paar Jahre später habe ich dann das Musical Elisabeth gesehen und wieder habe ich mir gedacht, dass ich gerne…[show more]
Specialised paper1.780 Words / ~8 pages Berufsbildende Schulen 1 Uelzen - BBS Fach: Geschichte „Die Renaissance“ -Wie hat die Renaissance unsere heutige Lebenswelt geprägt?- Abgabe: 11.03.2019 Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 2 2 Ergebnisse der Ausarbeitung 2 2.1 Die Renaissance 2 2.2 Betrachtung der Leitfrage 3 3 Stellungnahme 5 4 Quellen 7 4.1 Internetquell­en 7 4.2 Buchquellen 7 Einleitung Ich denke, jeder hat schon mal den Begriff „Renaissance“ gehört, aber viele wissen nicht was alles damit zusammenhängt­, so auch ich. Als ich begonnen habe, mich mit der Thematik zu beschäftigen, begegneten mir immer wieder die Begriffe „Veränderung“­, „Wiedergeburt­“ und „Beginn der Neuzeit“. Auch über ein „neues“ Menschenbild wird oft gesprochen. Aber auch Aspekte von Kunst, Architektur und Wissenschaft spielen eine zentrale Rolle. Ich bekam also langsam eine Vorstellung von der Epoche und den Geschehnissen­,…[show more]
Specialised paper1.365 Words / ~9 pages BG BRG Josefstraße St.Pölten Flüchtlinge und Heimatvertrie­bene- Der Fall der Sudetendeutsc­hen KÜTTNER Inhalt 1. Die Große Flucht zu Ende des Zweiten Weltkriegs 2 a. Warum flohen die Menschen am Ende des Zweiten Weltkrieges? 2 b. Aus welchen Gebieten mussten die Menschen fliehen? 2 c. Auf welche Weise erfolgte die Flucht? 3 d. Wovon waren die Menschen auf der Flucht bedroht? 3 2. Die Potsdamer Konferenz 4 a.1 Wer nahm teil? 4 a.2 Was waren die Ziele der Konferenz? 4 b. Welche Grenzverschie­bunge­n wurden vereinbart? 5 c. Was wurde im Bezug auf die „Überführung deutscher Bevölkerungst­eile“ festgelegt? 5 3. Wilde und systematische Vertreibung 6 a. Warum wurde die deutschstämmi­ge Bevölkerung vertrieben? 6 b. Wo erfolgten die Vertreibungen­? 6 c. Was geschah während der Vertreibungen­? Was wurde dabei erlebt? 6 4. Einleben in der neuen Heimat 7 a. Woher kamen…[show more]





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