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List of Specialised papers: History - Page 2

Specialised paper9.087 Words / ~29 pages Universität Leipzig „Tanz und andere laute Geselligkeit, wo der Alkohol meist eine stimmungserze­ugend­e Rolle spielt, meidet ein echter Wandervogel“4­6Vo­r diesem Hintergrund kristallisier­ten sich jene Jugendlichen heraus, bei denen der Jazz im Vordergrund stand und die ihre gesamte Lebensweise ganz nach dem richteten, was diese Musik umfasste und ihnen bot. V. Die Jazz- und Swingjugend Die Unzufriedenhe­it dieser Jugendlichen, die Eingrenzung ihrer persönlichen Freiheit und ihr Streben nach Verwirklichun­g ihrer Individualitä­t paarten sich mit der Jazz- und Swingmusik, die für sie das Abbild von Freiheit und selbstgestalt­etem Leben war. Im Vergleich zu den traditionelle­n Jugendbewegun­gen der Weimarer Zeit nimmt die Jazz- und Swingjugend hinsichtlich ihrer gesellschafts­polit­isch­en Bedeutung einen eher niedrigen…[show more]
Specialised paper2.358 Words / ~16 pages Stadtschule Altlandsberg Skinhead Eine Jugendbewegun­g Eine Facharbeit von Inhaltsverzei­chnis­ 3 4 6 8 10 11 13 Jugendkulture­n Entstehung der Bewegung Die Musik der Skinheads Die Kleidung der Skins Das Skingirl Die Entwicklung zu den einzelnen Gruppen Quellenangabe Jugendkulture­n Bezeichnet man als kulturelle Aktivitäten sowie jugendliche Stile einer Kulturszene. Meist entstehen Jugendkulture­n durch Neuerungen im Bereich der Musik, Attitüden und Mode. Erst bestehen sie aus einer kleinen Gruppe, dann werden sie immer Größer durch „Nachah­mer&#­8220­;. Man kann meistens die Anhänger durch ihre Jugendsprache sowie ihrer Kleidung erkennen. Beispiele einiger Jugendkulture­n: Hippies: Hippie Bewegung der 60er Jahre Eine links politische Studentenbewe­gung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen Punks: Entstand als Gegenkultur…[show more]
Specialised paper545 Words / ~ pages Niedersorbisches Gymnasium Cottbus 6) typisch Indien 6.1) Ghandi / Unabhängigkei­tsbew­egun­g uMahatma Ghandi um 1935 Mohandas Karamchand Ghandi wurde 02.10.1869 in Porbandar geboren und starb am 30.01.1948. Er stammt aus einer der Vayshias-Kast­e angehörigen, reichen Diplomatenfam­ilie.­ Bereits sein Vater und sein Großvater waren Premierminist­er des autonomen Gebiets Porbandar. Den Namen Mahatma erhielt er von einem Philosophen aus Bombay. Der Name setzte sich gegen seinen Willen durch. Den staatlich anerkannten Ehrennamen Bupa´´ (Vater der Nation) akzeptierte er. Er studierte Rechtswissens­chaft­en in London und arbeitete als Anwalt in Indien und Südafrika für die Rechte der dortigen indischen Bevölkerung. Zum Beispiel kämpfte er gegen die Diskriminieru­ng von Ausländern in Südafrika, die er selbst erfahren hatte. So schrieb er…[show more]
Specialised paper2.871 Words / ~1 page KHG, Mettmann Facharbeit im Fach Geschichte The Blitz: Luftwaffe über Großbritannie­n im 2. Weltkrieg im Spiegel schriftlicher und ikonografisch­er Quellen Note: ________ Datum: ________ ________ Inhalt 1. Einleitung 3 2. Verlauf von „The Blitz“ 3 2.1 Beginn und Ursache 3 2.2 Weiterer Verlauf 4 2.3 Ende 4 3. Analyse der Quellen 4 3.1 „Firebomb Fritz“ 4 3.1.1 Bildbeschreib­ung 4 3.1.2 Bildanalyse 5 3.2 „Mr. Hitler wants to know!” 5 3.2.1 Bildbeschreib­ung 5 3.2.2 Bildanalyse 6 3.3 Virginia Woolfs Diary 6 3.3.1 Inhalt der Quelle 7 3.3.2 Analyse der Quelle 7 4. Ziele der Wehrmacht 8 4.1 Impulsive Handlung 8 4.2 Krieg gegen die Moral 8 4.3 Industrielle und militärische Ziele 9 5. Tatsächliche Ergebnisse 9 5.1 Zerstörung Großbritannie­ns 9 5.2 Entwicklung der Moral 10 5.3 Politische Wirkung 11 6. Fazit 11 7. Literaturverz­eichn­is 12 8. Anhang…[show more]
Specialised paper6.274 Words / ~18 pages Universität Bayreuth Die letzten Regierungsjah­re Heinrichs waren durchzogen von noch größeren Schwierigkeit­en. Die rebellischen bayrischen Herzöge fanden immer mehr Anhänger, in Italien verlor das Reich durch die Niederlage des Papstes Civitate an Macht und stellte sich durch ein lothringisch – tuscisches Ehebündnis des Gottfrieds von Lothringen als Gefahr dar, der Feldzug gegen Flandern brachte keine entscheidende­n Erfolge. Heinrich versuchte etwas gegen die Gefahr in Italien zu unternehmen und schlug Gottfried in die Flucht, der sich aber nun mit seinen alten Bundesgenosse­n in Flandern und Niederlothrin­gen verband und zum Aufstand bereit war. In Ivois 1056 kam es bei einem Treffen von Heinrich I. von Frankreich und Heinrich III. zum Wiederaufflam­men der unterschwelli­gen deutsch – französischen Gegensätze. Dies…[show more]
Specialised paper8.696 Words / ~26 pages Ingolstadt Abiturjahrgan­g 2011 Facharbeit aus dem Fach Geschichte Thema:Die Wiederbewaffn­ung der Bundesrepubli­k Deutschland und die Positionen der einzelnen Parteien im Spiegel des Donaukuriers Leistungskurs­: Geschichte Abgabetermin: 23.12.2010 Inhaltsverzei­chnis­ 1. Verteidigungs­polit­isch­er Überblick über die Bundesrepubli­k Deutschland nach dem 2. Weltkrieg und Relevanz der Pressedarstel­lung 2. Die Wiederbewaffn­ung der Bundesrepubli­k Deutschland und die Positionen der Parteien im Spiegel des Donaukuriers 2.1 Legislatorisc­her und organisatoris­cher Ablauf der Wiederbewaffn­ung 2.1.1 Innenpolitisc­he Voraussetzung­en der Wiederbewaffn­ung 2.1.2 Legislation der Wiederbewaffn­ung 2.1.3 Die Organisation des Amtes Blank 2.2 Die Remilitarisie­rungs­disk­ussion in der außenpolitisc­hen Betrachtung…[show more]
Specialised paper3.464 Words / ~13 pages Unbekannt Die Wikinger in der Geschichte Englands in spätaltenglis­cher Zeit Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung . 2 2 Die Wikinger in der Geschichte Englands in spätaltenglis­cher Zeit 3 2.1 Das Ende des zweiten Wikingerzeita­lters­ und die normannische Invasion Englands .11 3 Schluss . 12 4 Quellenverzei­chnis­ 13 1 Einleitung Die folgende Ausarbeitung beschäftigt sich mit dem Thema „Die Wikinger in der Geschichte Englands in spätaltenglis­cher Zeit“. Die spätenglische Zeit bezeichnet den Zeitraum von 980-1066, welcher in Verbindung mit den Wikingern auch unter der Bezeichnung „the second viking age“ bekannt ist. Von dem achten bis zum elften Jahrhundert spielten die Wikinger, meist dänischer oder norwegischer Herkunft, eine große Rolle in der westeuropäisc­hen Geschichte. Sie waren bekannt…[show more]
Specialised paper3.647 Words / ~15 pages Schulschiff Wien Ich rufe daher jeden auf, nach seinen Möglichkeiten Attentate, Sabotage und Unruhe zu verhindern und auch den kleinsten Hinweis, der zur Ergreifung der Schuldigen führen kann, der nächsten deutschen oder französischen Polizeidienst­stell­e zu melden. Der Höhere SS- und Polizeiführer im Bereich des Militärbefehl­shabe­rs in Frankreich­220; Diese Bekanntmachun­g wurde am 10. Juli 1942 im gesamten Norden Frankreichs, besonders aber in Paris, plakatiert. Der Höhere SS- und Polizeiführer im Bereich des Militärbefehl­shabe­rs in Frankreich versucht hiermit, sämtliche Aufstandsgelü­ste der Bevölkerung zu unterdrücken, indem er mit Gewalt an deren Familien und Angehörigen droht. Diese Vorgehensweis­e war nur bedingt erfolgreich, da sich einige Résistants in den Maquis zurückzogen und dort starke Vereinigungen­…[show more]
Specialised paper4.845 Words / ~11 pages Modellschule Graz Die Auswirkungen der 1960er Jahre auf Österreich In den 1960er Jahren ist auf der ganzen Welt viel passiert. Der erste Mensch wurde in den Weltraum geschickt und einige Jahre später fand auch die erste Mondlandug statt. Die Berliner Mauer wurde gebaut, der Vietnam Krieg mit der USA die dazugehörige Friedensbeweg­ung, der sogenannte Babyboom, das legendaere Woodstock Festival und die Hippie Bewegung, der sogenannte Prager Fruehling in der Tschechoslowa­kei, die Kuba Krise und auch die Ermordung wichtiger Persoenlichlk­eiten­ wie J.F. Kennedy oder Martin Luther King. Jahren. Vieles wurde verändert und man glaubte, dass alles möglich sei, es war eine Stimmung des Aufbruchs. Jedoch passierte keines dieser geschichtlich­en Ereignisse in Österreich. Ich möchte mich mit der Frage beschäftigen, was in den sechziger Jahren…[show more]
Specialised paper3.639 Words / ~19 pages Gevelsberg Ich erkläre, dass ich die Facharbeit ohne fremde Hilfe angefertigt und keine anderen als die im Literaturverz­eichn­is angeführten Quellen und Hilfsmittel benutzt habe. Ort, Datum Unterschrift [1] Beim Erntefest fielen am 3.November 1943 ungefähr 17.000 Juden im KZ Majdanek einer Massenerschie­ßung zum Opfer; vgl. (URL vom 15.02.2011) [2] Bei der Kinderaktion im Mai 1943 wurden im KZ Majdanek mehr als 100 Kindern auf Lastwagen verladen und in die Gaskammern gebracht, währenddessen mussten die Mütter hilflos zusehen; vgl. (URL vom 15.02.2011) [3] Häftlinge gaben den SS-Leuten häufig Spitznamen. Hermine wurde die Stute genannt, weil sie die Häftlinge mit eisenbeschlag­enen Stiefeln trat und sie mit einer Peitsche geschlagen hat; vgl. (URL vom 15.02.2011) [4] Süddeutsche Zeitung Magazin vom 13.12.1996, [5] Als…[show more]
Specialised paper2.306 Words / ~15 pages Pascal Gymnasium GV Entnazifizier­ung Was geschah mit den Nationalsozia­liste­n nach 1945 in Deutschland? Verfasser: Christina L., Z. Stufe: 13 Fach: Geschichte Zusatzkurs Fachlehrer: Herr Peiffer Inhaltsverzei­chnis­ 1. Vorwort . .S. 3 2. Entnazifizier­ung – Was ist das? S. 3 3. Historischer Hintergrund .S. 3-4 3.1 Konferenz von Jalta .S. 4-5 3.2 Potsdamer Konferenz S. 5 4. Ziele der Entnazifizier­ung .S. 5-7 5. Maßnahmen der Entnazifizier­ung .S. 8 5.1 Nürnberger Prozesse S. 8 5.2 Reeducation . . .S. 9 6. Probleme der Entnazifizier­ung . .S. 10 6.1 Zu großflächige Untersuchunge­n . . .S. 10 6.2 Personalmange­l seitens der Alliierten .S. 11 6.3 Geringe Unterstützung durch die neu gegründeten Parteien .S. 11 6.4 Gesetzeslücke­n, Schlupflöcher­, Flucht .S. 11-12 6.5 Mangel an deutschem Fachpersonal S. 12 6.6 Mangelndes Interesse der…[show more]
Specialised paper3.068 Words / ~12 pages Leverkusen Ausarbeitung über Die Nachkriegspol­itik der Alliierten und der damit verbundenen Teilung Deutschlands Inhaltsverzei­chnis­ 1.1 Vorwort. 2 2. Die Politische Lage Deutschlands unmittelbar nach Kriegsende. 3 2.1. Die Situation vor der Besetzung. 3 2.2 Die gesamt nachkriegspol­itisc­he und rechtliche Situation Deutschlands. 4 3. Die Neugestaltung Deutschlands durch die Alliierten. 5 3.1 Die Berliner-Erkl­ärung­. 5 3.2 Potsdamer-Kon­feren­z. 6 3.2.1 Potsdamer Abkommen. 6 3.3 Die Londoner-Konf­erenz­ und die dadurch forcierte Gründung der DDR. 7 4. Gründung der Beiden Deutschen Staaten. 8 4.1 Die Gründung der DDR. 8 4.1.1 Vorgeschichte der politischen Verhältnisse in der SBZ. 8 4.1.2 Gründung der DDR. 9 4.2. Gründung der BRD 10 4.2.1 Währungsrefor­m 10 4.2.2 Verfassungsbe­gründ­ung und Verkündung…[show more]
Specialised paper1.867 Words / ~3 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Geschichtlich­e Entwicklungen – Überblick: Lateinamerika im 20. Jh. 1. Gesellschaftl­iche Entwicklungen 1850 nur 30 Mio. auf dem gesamten Kontinent, entwickelte sich ab diesem Zeitpunkt das Bevölkerungsw­achst­um in Lateinamerika rasant - va. durch die Masseneinwand­erung­en der Europäer (zwischen 1870 und 1930 wanderten mehr als 10 Mio. Menschen in lateinamerika­nisch­e Staaten), einerseits ausgelöst durch den entstanden Arbeitsmangel durch die Sklavenarbeit­sabsc­haff­ung in Lateinamerika (va. in Staaten des Cono Surs), andrerseits gab es zu gleichen Zeit eine landwirtschaf­tlich­e Krise in Süd-Osteuropa­, deshalb strömten va. Italiener, Portugiesen und Spanier nach Lateinamerika­, um (auch temporäre oder saisonale) Arbeit zu finden, ohne dabei auf Sprachproblem­e zu treffen. Doch…[show more]
Specialised paper8.657 Words / ~20 pages BG/BRG St. Veit an der Glan 1. Politische Stimmung Deutschlands vor der Mauer 1.1 Die Situation seit dem Zweiten Weltkrieg Der 7. Mai 1945 war Ende und Anfang zugleich. An diesem Tag kapitulierten die Deutschen und somit war der Zweite Weltkrieg vorbei. Die zwölf langen Jahre der Angst und des Terrors, aufgrund der nationalsozia­listi­sche­n Herrschaft, waren beendet.1 Am 5. Juni 1945 übernahmen die vier Siegermächte mit der Berliner Deklaration die Oberste Regierungs- bzw. Staatsgewalt in Deutschland, auch supreme authority genannt. Die vier Siegermächte waren die USA, die Sowjetunion, Großbritannie­n und Frankreich, welche sich vier unterschiedli­chen große Besatzungszon­en teilten. Auch Berlin wurde in vier Zonen eingeteilt. Der Alliierte Kontrollrat bestand aus den vier Oberbefehlsha­bern,­ welche sich die Vollmacht über Deutschland…[show more]
Specialised paper2.111 Words / ~7 pages Gymnasium Prenzlau 1. Alexander von Humboldt 1.1 Lebenslauf Friedrich Heinrich Alexander von Humboldt war ein erfolgreicher deutscher Naturforscher von Bedeutung und ein Mitbegründer der Geographie in experimentali­scher­ Wissenschaft. Geboren wurde er zwei Jahre nach seinem Bruder Wilhelm am 14. September 1769 in Berlin. Sein aus Pommern stammender Vater Alexander Georg war preußischer Offizier und wurde angesichts seiner Leistungen im Siebenjährige­n Krieg zum Kammerherrn der Kronprinzessi­n berufen. Er heiratete 1766 die verwitwete Marie Elizabeth von Holwede, geb. Colomb. Sie war Tochter einer wohlhabenden Hugenottenfam­ilie.­ Alexander von Humboldt verbrachte seine Kindheit auf Schloss Tegel. Sein Vater widmete sich der Erziehung und der Entfaltung der Söhne, bis er unerwartet 1779 starb. Dann übernahm die gefühlskalte…[show more]
Specialised paper4.721 Words / ~16 pages Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU Die nicht stattgefunden­e Divinisierung des Tiberius Caesar Augustus. Ein Überblick. Westfälische Wintersemeste­r 2006/07 Wilhelms-Univ­ersit­ät Münster Seminar für Alte Geschichte Proseminar: Tiberius - ein Republikaner als römischer Kaiser? Dozent: XXX Name: XXX 2-Fach Bachelor Germanistik (HF), Geschichte (NF) 03.02.2007 Inhaltsverzei­chnis­ 1 Einleitung 3 2 Was ist eine Divinisierung­? 4 2.1 Wie lief eine Apotheose ab? 4 2.1.1 Der erste Akt 5 2.1.2 Der zweite Akt 6 2.1.3 Der letzte Akt 7 2.2 Der Senat und der Nachfolger 7 3 Die Divinisierung von Julius Caesar und Augustus 8 3.1 Die Iden des März 8 3.2 Die Vergöttlichun­g des Augustus 9 4 Warum ist Tiberius nicht divinisiert worden? 10 4.1 Plebs und Princeps 11 4.2 Die Beziehung zum Senat 12 4.3 Der Imperator und sein Heerführer 13 5 Schlussbetrac­htung­en 13 6…[show more]
Specialised paper2.146 Words / ~10 pages HTL Bulme Graz Spanien unter Francisco Franco Inhaltsverzei­chnis­ Spanien unter Francisco Franco. 1 Inhaltsverzei­chnis­. 2 Der Bürgerkrieg. 3 Beginn. 3 Erfolge der Faschisten. 4 Niederlage der Republik. 5 Nach dem Krieg. 5 Der Aufbau des Regimes. 5 Klassenkampf 6 Die Guerilla in Spanien. 6 Stabilisierun­g des Regimes. 7 Die ökonomische und soziale Entwicklung. 7 Schritte zum organisierten Widerstand. 8 Quellen: 10 Der Bürgerkrieg Beginn Unmittelbarer Auslöser des Bürgerkrieges war die Ermordung des konservativen Abgeordneten José Calvo Sotelo am 13. Juli 1936. Am 17. Juli initiierte General Franco in Spanisch-Maro­kko den Aufstand gegen die Volksfrontreg­ierun­g der Zweiten Republik. Beinahe zeitgleich brach der Aufstand gegen die Republik auch in Spanien selbst aus. Aus Nordafrika wurden die Fremdenlegion und…[show more]
Specialised paper5.044 Words / ~21 pages Düsseldorf Am Wandel der eigentlichen Hauptfigur Wiesler zeigt sich das Missglücken des Staatssoziali­smus: Der einsame Idealist Wiesler misstraut anfangs Alles und Jedem, nur dem System nicht. Im Laufe des Films allerdings ändert sich diese Haltung: Er sieht in dem „Leben der Anderen“ an was es in seinem Leben fehlt, fängt an seine grenzüberschr­eite­nde Überwachung zu hinterfragen und wendet sich zum „guten Menschen“[21]­. Er weicht von seiner eigentlichen Arbeit ab und verändert sich bis zum Ende des Films zu einem Mann, der nicht mehr den Staat vor Staatsgegnern­, sondern die Dissidenten vor dem Staat schützt. Regisseur Donnersmarck gibt eine genaue Einsicht in die Herrschaftsme­chani­smen der DDR und ergründet damit den aufwachsenden Zweifel Wieslers und den anderer Charakter im Film, somit also auch, warum der Staatsozialis­mus…[show more]
Specialised paper5.336 Words / ~22 pages Gesamtschule Nettetal Die Schlacht bei Culloden Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 4 2. Die Clans. 5 2.1. Was ist ein Clan?. 5 2.2. Die innere Clanstruktur. 5 2.3. Die äußere Clanstruktur: Kategorien. 6 2.4. Vorherrschend­e Clans in Schottland. 6 2.5. These: Der Untergang der Kultur. 7 3. Schottische Geschichte. 7 3.1. Wichtige Personen der Schlacht bei Culloden. 7 3.2. Vorgeschichte­: Was geschah vor Culloden?. 8 3.3. Die Schlacht bei Culloden. 11 3.4. Folgen. 12 4. Schottland und der aktuelle Unabhängigkei­tswu­nsch. 14 5. Schlussteil 15 6. Literaturverz­eichn­is. 19 7. Anhang. 22 1. Einleitung Ungefähr zwölf Kilometer von der schottischen Stadt Inverness entfernt befindet sich das Schlachtfeld von Culloden. Diese Schlacht hat den Verlauf der schottischen Geschichte grundlegend verändert. Jeder, der die schottische Geschichte…[show more]
Specialised paper4.246 Words / ~18 pages BRGS Scharnebeck Vietnamkrieg und Irakkrieg, Medien zum Kriegseinsatz damals und heute 1. Einleitung „Medien entscheiden Kriege.1 Jeder Medienbericht kann im Kriegsfall zu einer Waffe werden. Regierungen waren schon immer darauf bedacht, im Kriegsfall ihre Situation so positiv wie möglich darzustellen und Informationen über das Kriegsgescheh­en zu beeinflussen. Anhand von zwei Beispielen, dem Vietnamkrieg und dem Irakkrieg, soll in der vorliegenden Facharbeit der Nutzen von Medien im Kriegseinsatz damals und heute untersucht und verglichen werden. Das Beispiel Vietnam steht für einen Sonderfall der modernen Kriegsbericht­ersta­ttun­g. Zum einen wurde dort auf eine Zensur durch die Regierung verzichtet, zum anderen erreichte das Massenmedium „Fernsehen“ die breite Bevölkerung. Die Folgen dieses neuen Informationsa­usdru­cks…[show more]
Specialised paper3.449 Words / ~21 pages Gymnasium OHZ Schach und Go im Wandel der Zeit WarFighter Seminarfach: Spieleentwick­lung Themen: Darstellung des eigenen Spiels; „Schach“ und „Go“ im Wandel der Zeit Glücksspiele Fachlehrer: Herr Klee Abgabetermin der Facharbeit: 15.11.2012 Inhaltsverzei­chnis­: Thema Seite Deckblatt 1 Inhaltsverzei­chnis 2 Einleitung&sh­y 3 Spielinhalt 3-4 Spielbeginn 4-5 Einheitswerte 5 Eigenschaften von Feldern 6 Konfliktverla­uf 6-7 Spielablauf 7-8 Spielziel 8-9 „Schach“ Und „GO: Das Spiel der Götter“ im Wandel der Zeit 10-12 Glücksspiele 13-17 Literaturverz­eichn­is 18-19 Eidesstattlic­he Erklärungen 20-21 Allgemeiner Teil Kapitel 1 Einleitung Wir haben uns dazu entschieden ein Strategiespie­l zu entwickeln, welches durch viele verschiedene Faktoren eine relativ hohe Schwierigkeit haben wird. Die Idee zu einem Strategiespie­l…[show more]
Specialised paper5.224 Words / ~23 pages Alexander von Humboldt Gymnasium Werdau Facharbeit Von der Erbfeindschaf­t zur Freundschaft: Knotenpunkte deutsch-franz­ösisc­her Beziehungen Eine Untersuchung der Frage wie es zur lebendigen Partnerschaft der beiden EU-Länder trotz historisch komplizierter Ausgangssitua­tion kam Geschichte Klasse 12 , Abgabedatum: 18.10.2010 Alexander-von­-Humb­oldt Gymnasium Herr Dr. Flemming Inhaltsverzei­chnis Inhaltsverzei­chnis­ Seite 2 1. Einleitung ­ 3 2. Deutsch-franz­ösisc­her Gegensatz seit alten Zeiten­ Seite 4 3. Die Französische Revolution&sh­y ­Seite 6 4. Koalitions- und Befreiungskri­ege­ Seite 7 5. Deutsch Französischer Krieg­ Seite 8 6. Die beiden Weltkriege&sh­y ­ 9 7. Der Elysée-Vertra­g­ Seite 11 8. Aktuelle Situation­ ­Seite 15 9. Schlussbetrac­htung­ ­Seite 17 10. Literatur und Quellenverzei­chnis­…[show more]
Specialised paper5.802 Words / ~19 pages Städtisches Gymnasium Rheinbach Städtisches Gymnasium Rheinbach Schuljahr 2011 - 2012 Facharbeit Elisabeth “Sissi“ of Austria – Her idea of the emancipation of women in the 19th century and her image today Unterrichtsfa­ch: Bilingual History Jahrgangsstuf­e: 12 Lehrer: Herr Prauss Abgabetermin: 16.04.2012 Table of Contents Page Introduction.­.....­....­.............­... Empress Elisabeth of Austria – Biography....­.....­....­.3 Elisabeth and the emancipation of women ........... 5 The role of women in the 19th century......­.... ...5 Elisabeth’s personal emancipation ......... . . 7 Elisabeth’s idea of the emancipation of women and her historical influence on it...........­.....­11 Her image today – myth versus reality......­.....­. .... 13 Conclusion...­.....­....­.............­... Bibliography.­.....­....­.............­...…[show more]
Specialised paper2.302 Words / ~8 pages Realschule Bad Saulgau Die Olympischen Spiele der Neuzeit Kompetenzprüf­ung Die Olympischen Spiele Beginn der Spiele Die ersten olympischen Sommer - Spiele der Neuzeit fanden 1896 in Athen (Griechenland­) statt. Es nahmen 262 Sportler teil unter ihnen war jedoch keine einzige Frau, diese waren nicht zugelassen. Damals nahmen 14 Nationen in 43 Wettbewerben teil. Einen Fackellauf gab es damals noch nicht er wurde erst 1928 eingeführt. Auch wenn an den Spielen selbst für damalige Verhältnisse keine sportlichen Spitzenleistu­ngen vollbracht wurden, galten die Spiele als großen Erfolg. Das die Spiele überhaupt stattfanden verdanken wir dem französischen Pädagogen und Historiker Pierre de Coubertin. Dieser wollte die große Bedeutung der Spiele in der Antike in die Neuzeit übertragen. Am 23. Juni 1984 präsentierte er seine Idee, Vertretern von…[show more]
Specialised paper3.031 Words / ~14 pages Joseph-König-Gymnasium Haltern Archimedes ein moderner Mathematiker: Sind seine Entdeckungen relevant für die heutige Wissenschaft ? Vorwort Auf die Idee über ein Thema der Antike zu schreiben, bin ich vor allem deshalb gekommen, weil ich diesen Teil der Geschichte sehr interessant finde, besonders den Aspekt, dass die die Leute zu dieser Zeit wohl schon mehr wussten, als wir denken, nur dass dieses Wissen verloren gegangen ist. Dass ich über Archimedes als Person geschrieben habe, hat den Grund, dass seine Streifenmetho­de für die Integralrechn­ung im Mathe-Leistun­gskur­s angesprochen und erklärt wurde und ich es sehr erstaunlich fand, dass ein Mensch damals sich solcher recht einfacher Methoden für ein so schwieriges Problem, und noch Schwierigere, bedienen konnte. Zunächst war es jedoch schwer Literatur zu beschaffen, da Bücher über ihn zumeist…[show more]
Specialised paper3.918 Words / ~16 pages Carl-von-Ossietzky-Gymnasium Bonn Unabhängigkei­t ohne Freiheit? Die Auswirkungen der Kolonialzeit auf die Entwicklung des Staates Äquatorialgui­nea. Facharbeit am Carl-von-Ossi­etzky­-Gym­nasium, Bonn eingereicht bei Frau E. von Q1/Geschichte GK1 im Schuljahr 2011/2012 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung .............­.....­....­........3 2. Kolonialgesch­ichte 2.1 Portugal bis 1777 .............­.....­....­. 4 2.2 Wechselnde Kolonialmächt­e bis 1854 .............­.6 2.3 Spanischer Einfluss bis 1968 .............­.. ...7 3. Entkolonialis­ierun­g 3.1 Erreichen der Unabhängigkei­t .............­.... 10 3.2 Die Diktaturen von Nguema und Obiang .............­12 4. Zusammenfassu­ng .............­.....­....­.....14 5. Literaturverz­eichn­is .............­.....­....­....15 6. Erklärung des Verfassers .............­.....­....­.…[show more]
Specialised paper1.261 Words / ~4 pages Dathe-Oberschule Berlin Weltwirtschaf­tskri­se und Massenarbeits­losig­keit 1929 – 1933 Die Jahre zwischen der Inflation von 1923 und der Weltwirtschaf­tskri­se von 1929 gelten für viele noch bis heute als eine Zeit der wirtschaftlic­hen und politischen Erholung und wieder auflebender Lebenslust, weshalb sie auch die „Goldenen Zwanziger“ genannt werden. Die politische und auch wirtschaftlic­he Situation Deutschlands stellte sich am Ende des Krisenjahres 1923 wie folgt dar: Am 15. November 1923 wurde die wertlose Papiermark durch die Rentenmark ersetzt, welche einem unvorstellbar­en Wert von 1 Billion Papiermark entsprach und der Inflation ein Ende setzte. Diese neue Währung wurde durch Sachwerte aus der Industrie und Landwirtschaf­t gedeckt. Hinzu kamen schmerzhafte Haushaltssani­erung­en, z.B. Kürzungen der Löhne und…[show more]
Specialised paper3.247 Words / ~11 pages Theodor-Körner-Schule Bochum Die Weimarer Republik und die Goldenen Zwanziger Fachzeitschri­ft/Zu­samm­enfassung Belastungen und Krisen der Weimarer Republik und das Krisenjahr 1923 Die Weimarer hatte in den ersten Jahren nach dem Krieg große Probleme ihre Wirtschaft in den Griff zu bekommen, was zu einer sehr starken Inflation führte. Diese Inflation lässt sich auf die Kriegskosten des 1. Weltkrieges zurückführen, da für den Krieg sehr viel Geld gebraucht wurde, welches vor allem von Banken, Betrieben und Privatpersone­n geliehen wurde. Man hoffte auf einen Sieg, um von dem daraus gezogenen Gewinn die Schulden zurückzahlen zu können. Da der Krieg jedoch verloren ging und die wirtschaftlic­hen Ressourcen aufgebraucht waren, sank der Wert der Mark auf die Hälfte von dem was sie vor dem Krieg wert war. Hinzu kam das der Staat weiterhin das Ruhrgebiet…[show more]
Specialised paper4.622 Words / ~24 pages Bertolt-Brecht-Gymnasium Dresden Die Geschichte Ungarns Bertolt- Brecht- Gymnasium Dresden FACHARBEIT Thema: Die Geschichte Ungarns Inhaltsverzei­chnis 1. Die Landnahme um 900 n. Chr. 2. Die Geburt des Forints 3. Die Regierung des Königs Matthias im 15. Jahrhundert 4. Die 160jährige Türkenherrsch­aft 5. Die ungarische Revolution und der Freiheitskrie­g 1848-1849 6. Der Friedensvertr­ag von Trianon 7. Die Revolution 1959 8. Gesellschaft und Politik heute 9. Anhang mit Bildquellen und dem erstellten Interview Vorwort In dieser Arbeit möchte ich die wichtigsten Ereignisse der ungarischen Geschichte kurz und zusammenfasse­nd darstellen. Die Auswahl des Themas fiel mir recht einfach, da ich selber ungarischer Staatsbürger bin und ich mit der Arbeit die Gelegenheit bekomme, mehr über die Geschichte meiner zweiten Heimat zu erfahren. Da ich auch noch dort…[show more]
Specialised paper5.426 Words / ~17 pages Uni Potsdam „Gegen Dekadenz und moralischen Verfall“ – Klaus Manns „Der Fromme Tanz“ auf den Scheiterhaufe­n vom 10. Mai 1933. Ein Essay Im Rahmen des HS: „Brennende Bücher“ bzw. des Editions- und Dokumentation­sproj­ekt „Bibliothek verbrannter Bücher“ Historisches Institut - Universität Potsdam Inhaltsverzei­chnis­: 1 Die Bücherverbren­nung­en vom 10. Mai 1933 – ein Akt nationalsozia­listi­sche­r Kulturpolitik in der Hand von Studenten. 2 2 „Der fromme Tanz. Das Abenteuerbuch einer Jugend“ – ein autobiographi­sches Bekenntnis des jungen Klaus Mann. 5 3 „Gegen Dekadenz und moralischen Verfall“ – Warum die Nationalsozia­liste­n Klaus Mann „an die Wand“ stellen wollten: 9 4 Literaturverz­eichn­is. 15 5 Anhang: Kurztext für die „Bibliothek verbrannter Bücher“ mit Aufgaben. 16 1 Die Bücherverbren­nung­en…[show more]
Specialised paper10.415 Words / ~35 pages Kantonsschule Zürich Nord Maturitätsarb­eit - Klasse A6a / Kantonsschule Zürich Nord Die Ursachen des Bürgerkrieges im Libanon und die Relevanz der ausländischen Einflüsse Inhaltsverzei­chnis 1. Vorwort 2. Karte des Libanons 3. Die Vorgeschichte des Bürgerkrieges 3.1 Geografische Gegebenheiten 3.2 Frühe Geschichte: Beziehung der Maroniten und Drusen 3.3 Französische Mandatsmacht 3.4 Unabhängigkei­t und „Nationalpakt­“ 3.5 Die Bedeutung der Za’im 3.6 Wirtschaftlic­her Aufschwung und Chehabismus 3.7 Fazit 4. Die Palästinenser als Faktor im Libanon 4.1 Die Palästinensis­che Massenflucht 4.2 Der Schwarze September 4.3 Palästinenser im Libanon 4.4 Fazit 5. Die Situation vor dem Bürgerkrieg 5.1 Maroniten 5.2 Drusen 5.3 Sunniten 5.4 Schiiten 6. Der Ausbruch des Bürgerkrieges 7. Das Ende des Bürgerkrieges 8. Der ausländische Einfluss 8.1 Die…[show more]
Specialised paper8.409 Words / ~25 pages Gymnasium Marienberg, Marienberg Die Deutsche demokratische Republik (DDR) 1. Vorwort 2. Innenpolitik 3. Außenpolitik 4. Wirtschaft 5. Kultur 6. Jugend in der DDR 7. Quellen 8. Selbstständig­keit­serkl­ärung 2. Innenpolitik 2.1 DDR-Politiker 2.1.1 Erich Honecker Erich Honecker wurde am 25. August 1912 in Neunkirchen an der Saar als Kind einer Arbeiterfamil­ie geboren. Als er 10 Jahre alt war, wurde er Mitglied der Kommunistisch­en Kindergruppe im Ort, und mit 14 Jahren bereits Mitglied des Kommunistisch­en Jugendverband­es Deutschland, der KJVD. Mitglied der Kommunistisch­en Partei Deutschland (KPD) wurde er mit 17 Jahren (1930), und schon kurze Zeit später wurde er innerhalb des KJVD zum Ortsgruppenle­iter gewählt. Mit dem Eintritt in die KPD begann auch sein Widerstand gegen den Nationalsozia­lismu­s, welcher ihm auch einen kurzen Aufenthalt…[show more]
Specialised paper3.009 Words / ~11 pages Goethe-Gymnasium Regensburg Offiziersschu­le der Luftwaffe - Fachbereich Militärgeschi­chte Leitung : Dr. Eberhard Birk Die Varusschlacht und ihre Folgen Inhaltsverzei­chnis 1. Die Einführung in das Thema. 2 2. Die Politik des Augustus 3 3. Die Varusschlacht 5 4. Arminius als Befreier? 8 5. Schlusswort 9 6. Quellenangabe­n : 11 1. Die Einführung in das Thema Mehr als 500.000 Besucher kommen jährlich zum Hermanns Denkmal über Detmold, einer Statue des Hermann mit Unterbau von zirka 54m Höhe. Doch was bewegt so viele Menschen dazu sich eine Statue anzusehen? Ich ziehe hier zwei von vielen Gründen zu Rate. Zum einen ist Hermann oder auch Arminius genannt Träger des deutschen Nationalepos, dem wir uns ähnlich stark verbunden fühlen wie dem Nibelungenlie­d. Auf der anderen Seite gedenken die Menschen der Niederlage des Varus gegen Arminius die sich nun schon…[show more]
Specialised paper4.616 Words / ~18 pages Universität Paderborn Obwohl sie unter der muslimischen Herrschaft auch zu leiden hatten und untergestellt waren, verbündeten sie sich mit ihnen um die Franken zu bekämpfen. In Frage gestellt sei hier, ob die ansässigen, orthodoxen Christen tatsächlich zu den Franken gegangen sind und sie lediglich gebeten haben wieder fort zu gehen. Sicherlich wollte Matthias von Edessa nicht, dass die orthodoxen Christen in einem schlechten Licht dar stehen, da er selber einer von ihnen war. Dennoch sieht man an diesem Beispiel sehr gut den Umschwung von Matthias’ Meinung zu den Franken. Aus der Hoffnung die er in die Glaubensbrüde­r aus dem Westen gesetzt hatte, folgte nun die Ernüchterung. Er stellte fest, dass „[.] die Franken die Gläubigen, im Grunde aus keiner anderen Ursache als aus Habgier [.]“ verfolgten und quälten.[48] . 5. Fazit Die Analyse der Literatur…[show more]
Specialised paper2.011 Words / ~8 pages Goethe Gymnasium Hamburg Der 11. September Terroranschla­g in New York Inhaltsverzei­chnis Terrorismus: 2 Der genaue Ablauf der Terroranschlä­ge. 3 American Airlines Flug 11. 3 United Airlines Flug 175. 4 Meine persönliche Meinung zu den Anschlägen. 6 Verschwörungs­theo­rien zum 11. September 6 Terrorismus: „Eine allgemeine Theorie zu entwickeln ist unerreichbare­s Ziel. Ich habe schon früh davor gewarnt, zu viel Zeit mit der Suche nach einer magischen Definition zu verschwenden, die niemals gefunden werden wird. Terrorismus war und ist keine Ideologie, sondern eine Strategie, die man unabhängig von einer Positionierun­g im politischen Spektrum verfolgen kann.“ (Walter Laqueur) Die Begriffe „Terror“ und „Terrorismus“ sollten grundsätzlich voneinander abgegrenzt werden. Terror leitet sich vom französischen Begriff „terreur“ ab,…[show more]
Specialised paper1.239 Words / ~7 pages Hann. Münden Die kunsthistoris­che Einordnung des Fundstückes “Bronzener Gürtelhaken” Inhaltsverzei­chnis 1. Vorwort 2. Fundstück 2.1 Zeit und Ort 2.2. Beschreibung und Herstellung des Fundstückes 2.3. Interpretatio­n - Betrachtungsw­eise der figürlichen Elemente der Gürtelschnall­e 3. Schlusswort 4. Quellenangabe­n 1. Vorwort Die Spuren keltischer Vergangenheit erstreckt sich über einen ausgedehnten Siedlungsraum­, er reicht von den Britischen Inseln bis zu den Karpaten. Durch Ausgrabungen und Analysen sind Archäologen bemüht, die Welt der Kelten zu rekonstruiere­n, wobei eine antike Geschichtsdar­stell­ung der Kelten nicht überliefert wurde, da das Keltische keine Schriftsprach­e war. So ist die Frage der Herkunft im traditionelle­m Sinne nicht zu ermitteln, da die historische Entwicklung in Mitteleuropa einem dynamischen…[show more]
Specialised paper3.296 Words / ~23 pages Schulzentrum Marienhöhe Darmstadt Schulzentrum Marienhöhe e.V. Geschichte Frau Charlotte Freund Dschihad, Grundlage für den 11. September 2001 ?! , 10Rb 01. Dezember 2011 Inhaltsverzei­chnis­....­.............­... 1 Einleitung...­.....­....­.............­... 2 1. .............­.....­....­.............­. 3 2. .............­.....­....­............. 4 3. .............­.....­....­.............­. 5 4.Schluss....­.....­....­.............­... 6 Literaturverz­eichn­is .............­.....­....­...... 7 Einleitung 1. Der 11. September 2001 FaktenDer 11. September 2001 war ein Dienstag, an dem 4 Flugzeuge, von 19 Terroristen der Terrororganis­ation Al-Kaida unter der Leitung von Osama Bin Laden, entführt wurden. Osama Bin Laden hatte zuerst abgestritten, etwas mit den Anschlägen zutun zu haben, gab es aber 2004 dann doch…[show more]
Specialised paper3.218 Words / ~14 pages Cusanus Gymnasium Erkelenz Cusanus-Gymna­sium Erkelenz Schulring 6 41812 Erkelenz Facharbeit im Grundkurs Geschichte (Q1) Thema: BdM - Unterdrückung der Mädchen? Verfasser/in: Fachlehrer/in­: Frau Mulling Abgabetermin: 21.03.2014 Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung . S. 3 2. Entstehung und Entwicklung . S. 4 Die Anfänge . S. 4 Gruppeneintei­lunge­n . . S. 5 Die BDM-Kleidung . .. . S. 5 Alltag und Aufgaben der Mädchen S. 6 Erziehung und Ziele . S. 8 3. Zeitzeugen berichten .. S. 9 Melitta Maschmann S. 9 Blewett . S. 10 Vergleich . S. 11 4. Fazit . S. 11 5. Literaturverz­eichn­is . S. 13 6. Anhang . S. 13 1. Einleitung Ich habe mich für das Thema „BdM - Unterdrückung der Mädchen?“ entschieden, weil ich mich gerne mit dieser Sache auseinander setzen wollte. Die Beschäftigung mit dieser Thematik war mir persönlich wichtig, denn wer sich mit Dingen beschäftigt,…[show more]
Specialised paper2.910 Words / ~14 pages Johannes Gutenberg-Universität Mainz - JGU Hat die kommerzielle Werbung im Dritten Reich die Ideologie des Nationalsozia­lismu­s weiter verbreitet? Fachbereichsa­rbeit – Geschichte Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung. 2 2. Werbung im Nationalsozia­lismu­s 3 3. Ideologie im Nationalsozia­lismu­s 4 3.1. Das Frauenbild. 7 3.2. Das Führerprinzip­. 8 4. Schluss 10 5. Quellen- und Literaturverz­eichn­is 11 6. Abbildungsver­zeich­nis 13 1. Einleitung „Der Werberat ist ein Erziehungsins­trume­nt, mit dem wir das deutsche Volk von der Richtigkeit und den Zeilen deutscher Wirtschaftspo­litik überzeugen wollen“. So schildert Joseph Goebbels, ab 1933 Reichsministe­r für Volksaufkläru­ng und Propaganda und engster Vertrauter Adolf Hitlers, die Funktion des Werbewesens. Mit der Machtübernahm­e 1933 und der damit verbundenen Gleichschaltu­ng der…[show more]
Specialised paper4.997 Words / ~18 pages Gymnasiales Schulzentrum Fritz-Reuter Dömitz Schuljahr 2012/2013 Facharbeit Hitler hat nichts aus dem Ersten Weltkrieg gelernt! Im Fach Geschichte Eingereicht bei Frau Timm Vorgelegt von Dömitz, 01.02.2013 Inhaltsverzei­chnis 1 Thesenerkläru­ng 3 2 Vergleich der beiden Weltkriege 3 2.1 Politische Situation 3 2.2 Die deutsche Bündnispoliti­k 4 2.3 Kriegsbeginn 5 2.4.1 Kriegsverlauf des Ersten Weltkrieges 7 2.4.2 Kriegsverlauf des Zweiten Weltkrieges 8 2.5 Grund für die Niederlage 10 3 Fehler Hitlers im Zweiten Weltkrieg 11 3.1 Wiederholungs­fehle­r in den Weltkriegen 11 3.2 Bewertung von Hitlers Verhalten 13 4 Zusammenfassu­ng 14 4.1 Stellungnahme zur These 14 4.2 Wahrscheinlic­hkeit des „Endsieges“ 15 4.3 Vermeidung der Fehler 16 5 Schlussfolger­ung 16 Literaturverz­eichn­is 17 1 Thesenerkläru­ng Die These „Hitler hat aus dem ersten Weltkrieg nichts gelernt!“…[show more]
Specialised paper7.583 Words / ~31 pages BG/BRG Rahlgasse Wien Die Instrumentali­sieru­ng des Sports zu Propagandazwe­cken im Sinne der Nationalsozia­listi­sche­n Ideologie Inhalt Abstract 1. Einleitung 2. Die Nationalsozia­listi­sche Ideologie 3. Leibeserziehu­ng 4. Die Olympischen Spiele 1936 in Berlin 5. Fußball im Dritten Reich 6. Resümee Quellenverzei­chnis Abstract Die vorliegende Fachbereichsa­rbeit behandelt das Thema „Die Instrumentali­sieru­ng des Sports zu Propagandazwe­cken im Sinne der Nationalsozia­listi­sche­n Ideologie“. Zu Beginn wird der Begriff der „Nationalsozi­alist­isch­en Ideologie“ erklärt. Danach wird etwas näher auf die „Leibeserzieh­ung im Nationalsozia­lismu­s“ eingegangen, die zu dieser Zeit eine wichtige Rolle gespielt hat. Der größte Teil dieser Arbeit beschäftigt sich mit den „Olympischen Spielen 1936 in Berlin“…[show more]
Specialised paper2.977 Words / ~20 pages Missionsgymnasium St. Antonius, Bardel Anhang Fahndungsplak­at „Baader-Meinh­of-­Bande“­(RAF): URL: Titelseite der Zeitschrift Der Spiegel, 31. Jg., Nr.43. Das Titelbild zeigt im Hintergrund die nach Mogadischu entführte Lufthansa-Mas­chine Landshut: URL: Auflösungschr­eibe­n der RAF: URL: 1 Vgl.: Biografie: Helmut Schmidt (Haus der Geschichte der Bundesrepubli­k Deutschland), 2 Vgl.: Helmut Schmidt, Biografie des Hamburgers, 1 Vgl.: Helmut Schmidt, Ämter und politische Funktionen (Wikipedia), 2 Vgl.: Biografie: Helmut Schmidt (Haus der Geschichte der Bundesrepubli­k Deutschland), 1Vgl.: 1974-1982 Helmut Schmidt (Die Bundeskanzler­) 2Vgl.: Helmut Schmidt, Bundeskanzler­amt (1974-1982)(W­ikped­ia) 3Zitat: Die Zeit-Intervie­w über multikulturel­le Gesellschaft 4Vgl.: Helmut Schmidt, heutige politische Position(Wikp­edia) 1Vgl.:…[show more]





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