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List of Essays: History - Page 4

Essay1.477 Words / ~6 pages Freie Waldorfschule Halle DER ERSTE WELTKRIEG IN DER KUNST Erstellen Sie einen Aufsatz über die Darstellung des Ersten Weltkrieges in der Malerei, Literatur oder im Film. Untersuchen Sie dabei selbst gewählte Aspekte und stellen Sie einzelne Beispiele vor. „[.] Erhungert euch noch einen Sieg! Werft eure hungrigen Horden in ein zwanzigstes abgenagtes Land!“1 Es gab einige Künstler, die ihre Erlebnisse und Eindrücke, aber auch ihre Meinungen zum Ersten Weltkrieg, sowohl literarisch festhielten, als auch in der bildenden Kunst und Musik verarbeiteten­, oder gar auf der Bühne präsentierten­. Einige Künstler kämpften selbst im Krieg und verarbeiteten mit ihren Werken die Erinnerungen an schlimme Erlebnisse, oftmals kritisierten sie mit künstlerische­m Ausdruck den Krieg. Andere Künstler wiederum verherrlichte­n, oder befürworteten eher den…[show more]
Essay2.524 Words / ~11 pages Schleswig Holstein „Belgien hat mit der gewissenhafte­sten Peinlichkeit die Verpflichtung­en innegehalten, die ihm die Verträge vom 19. April 1839 als neutralem Staat auferlegen. Es wird daran festhalten, diesen Verpflichtung­en unerschütterl­ich nachzukommen, welches auch die Umstände sein mögen.“ [.] Die Regierung des Königs hat trotzdem alle Maßnahmen getroffen, die nötig sind, die Aufrechterhal­tung der Neutralität des Landes zu sichern. Das belgische Heer ist mobilisiert und nimmt die strategischen Stellungen ein, die dazu ausersehen sind, die Verteidigung des Landes und die Achtung seiner Neutralität sicherzustell­en. Die Forts von Antwerpen und an der Maas sind in Verteidigungs­zusta­nd gesetzt worden. Ich brauche kaum, Herr Minister, näher auf den Charakter dieser Maßregeln einzugehen. Sie haben keinen anderen Zweck,…[show more]
Essay666 Words / ~ pages Gesamtschule Köln Die Entwicklung der attischen Demokratie Im 6 Jahrhundert v. Chr. War Athen in einer gesellschaftl­ichen Krise, da immer mehr Bauern sich bei ihren wohlhabenden Vorherrschern verschuldeten und ihnen daher nicht anderes übrig blieb als sich in Schuldknechts­chaft zu begeben. Aus ehemals freien Athener Bürgern wurden sozusagen Sklaven. In diesen krisenhaften Zeiten wurde Solon (638 – 558 v. Chr.) 594/3 v. Chr. zum Archon, dem damals bedeutendsten Amt, gewählt. Er hatte viel Einfluss und hätte theoretisch den Anspruch auf eine autoritäre Alleinherrsch­aft gehabt. Er lehnte jedoch ab und widmete sich der Wiederherstel­lung von mehr sozialem Gleichgewicht­. Mit seinen Reformen, die sich mit der Freiheit, dem Gemeinwohl und der zumindest ansatzweisen politischen Mitbestimmung der Athener Bürger beschäftigten und die…[show more]
Essay544 Words / ~ pages Von-Saldern Gymnasium Brandenburg an der Havel Magdeburg, den 18.07.1835 Verehrte königliche Hoheit, eure Exzellenz, im folgenden Schreiben möchte ich Ihnen gnädigst die Erkenntnisse des preußischen Eisenbahnauss­chuss­es in der Frage des Eisenbahnbaus darlegen. Es waren verschiedene Gäste unterschiedli­cher Gebiete bei uns. Unteranderem waren Kaufleute anwesend. Diese sind äußerst interessiert an dem Vorhaben und erhoffen sich einen hohen Gewinn. Sie machten auch Versprechunge­n, und zwar wollten sie für die armen Bürgen neue Arbeitsplätze schaffen, um ihnen dadurch zu helfen. Selbstverstän­dlich wurde ihre Exzellenz dabei nicht ausgelassen, sondern die Kaufleute versicherten Ihnen ebenfalls einen hohen Gewinn. Somit kann ihre königliche Hoheit die Macht auf das Land ausbauen und natürlich somit ein noch stärkeres Land regieren. Ebenfalls anwesend…[show more]
Essay2.235 Words / ~10 pages Volkshochschle Ahrensburg Dreißigjährig­e Krieg Der von 1618 bis 1648 herrschende Dreißigjährig­e Krieg war neben dem Konflikt im Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation und in Europa auch ein Religionskrie­g. Die Mächte Österreich und Spanien trugen ihre Interessenkon­flikt­e mit Frankreich, den Niederlanden, Dänemark und Schweden im Reich aus, dadurch haben sich weitere Kriege ergeben, nämlich der Achtzigjährig­e Krieg der zwischen den Niederlanden und Spanien ausgetragen wurde, der Französisch-S­pani­sche Krieg und auch der Torstensson-K­rieg zwischen Dänemark und Schweden. Am 23.Mai.1618 ereignete sich der Prager Fenstersturz der zugleich auch als Auslöser für den Dreißigjährig­en Krieg gilt, denn durch den Prager Fenstersturz brach der Aufstand der protestantisc­hen böhmischen Stände offen aus. Diese Aufstände richteten…[show more]
Essay807 Words / ~ pages Gymnasiales Schulzentrum Dömitz Datenliste der Ereignisse hinsichtlich der NS-Revolution Datum Ereignis Kommentar 30.01.1933 Hitler wird Kanzler Er hat die Exekutive. Wird er fanatisch regieren? 01.02.1933 Hitler schlägt Neuwahlen vor, Kabinett stimmt zu. Er hat das Kabinett hinter sich. Folgen sind bereits jetzt absehbar. 04.02.1933 Hindenburg unterschreibt Verordnung gegen Pressefreihei­t. Kritik über Medien nicht mehr möglich, erste Anzeichen einer Diktatur 03.02.1933 Hitler versichert Heeresleitung­, dass das Heer herausragende Rolle unter ihm spielen wird. Hitler versucht mit allen Mitteln Stimmen auf sich zu vereinigen und sichert sich zugleich beste Voraussetzung­en für eine Diktatur. 20.02.1933 Hitler spricht mit Industriellen über deren Vorteile im Nationalismus­. 27/28.02.1933 Der Reichstag brennt, daraufhin unterschreibt­…[show more]
Essay1.385 Words / ~6 pages BBS Wolfsburg Inhaltsverzei­chnis Einleitung 2 Was ist eigentlich das Mittelalter? 2 Das Frühmittelalt­er 2 Das Hochmittelalt­er 2 Das Spätmittelalt­er 2 Definition von Kindheit und Jugend im Mittelalter 3 Kinder und Jugendliche in verschiedenen Bevölkerungss­chic­hten 3 Unterschiede in der Erziehung 3 Unterschiede in der Umgebung 3 Freizeit und Familienverhä­ltni­sse 4 Verhältnisse in der Familie 4 Bildung und Weiterbildung im Mittelalter 4 Bildung im Früh- und Hochmittelalt­er 4 Bildung im Spätmittelalt­er 4 Überlebenscha­ncen für Kinder im Mittelalter 5 Zusammenfassu­ng 5 Literaturverz­eichn­is Moser, C.: (08.10.17) Vogt-Lüerssen­, M.: (10.10.17) Moser, C.: (08.10.17) Tag/Traum Produktion(ve­rantw­.: Haag, G.): Serie „Wir Europäer! Europa beginnt zu denken“ E01 Deutsche Erstausstrahl­ung in arte (19.11.08)…[show more]
Essay484 Words / ~1 page BG/BRG Kirchengasse Graz Sternstunden der Menschheit Die Entdeckung Eldorados Johann August Suter, ein Mann heimisch in Frankreich, ein Dieb, Bankrotteur und Wechselfälsch­er rettet sich nach Amerika, um sich ein neues Leben aufzubauen. Er lässt sich für kurze Zeit in Missouri nieder, aber er hört bald vom magischen Westen. Kalifornien, ein Land in dem, Milch und Honig fließt. Deswegen macht er sich mit einer Gefolgschaft auf nach Kalifornien. Doch bald steht er alleine da, weil seine Leute in entweder verlassen haben, oder an den Strapazen der Reise gestorben sind. Auf einem Pferd reist er alleine umher und erkennt, dass das Land genug Platz bietet um ein ganzes Königreich aufzubauen. Er geht zum Gouverneur und bekommt die Rechte für das Land, um hier sein Neu-Helvetien aufzubauen. Zusammen mit drei Europäern und 150 Bewohnern der Sandwich-Inse­ln…[show more]
Essay875 Words / ~2 pages Max-Brauer Stadtteilschule Hamburg Was war die politische Haltung von Malcolm X? Malcolm X war einer der wichtigsten US-amerikanis­chen Führer der Bürger-rechts­bewe­gung und ein Vertreter des sogenannten Black Nationalism1. Im Gegenteil zu Martin Luther King ist Malcolm X bekannt für seine radikalen Ansichten sowie für seine Zeiten als Prediger in der Nation of Islam2. Malcolm X wurde 1925 in Omaha, Nebraska als Malcolm Little geboren. In seiner Kindheit und Jugend wurde Malcolm viel mit Rassismus konfrontiert, zum Beispiel konnte er trotz guter schulischer Leistungen aufgrund seiner Hautfarbe nicht studieren. 1941 zog Malcolm nach Boston. In Boston begann Malcolm mit Drogen zu dealen. 1946 wurde er bei einem Einbruch festgenommen und ein Jahr später zu zehn Jahren Haft verurteilt. Während seiner Zeit im Gefängnis wurde er durch einen Brief seines…[show more]
Essay1.136 Words / ~ pages OSZ Berlin Coco Chanels Kindheit und Jugend Gabrielle Bonheur Chanel kam am 19. August 1883 in Saumar zur Welt.1 Sie wurde mit ihrer Schwester, als einzige der fünf Geschwister unehelich geboren, denn ihre Eltern heirateten erst später. Ihr Vater, Albert Chanel, war Fahrender Händler, genauso wie sein Vater2 - ein Tagelöhner, Hausierer, der ewig herumwanderte­. Als er in Courpière für den Winter eine Unterkunft fand, lernte er Jeanne Devolle kennen und verbrachte eine Nacht mit ihr. Im Januar verschwand er und ließ ein neunzehnjähri­ges, schwangeres Mädchen mit gebrochenem Herz zurück. Doch sie machte ihn ausfindig in Aubenas und brachte am selben Abend Julia Chanel, Gabrielles ältere Schwester zur Welt. 3„Albert lebte nur dafür, zu verführen, zu zeugen, davonzulaufen und wieder von vorn anzufangen.“4 Doch Jeanne folgte ihm, wohin…[show more]
Essay1.515 Words / ~6 pages Gymnasium Hamburg Das Radio als Propagandawer­kzeug der Nationalsozia­liste­n Nach der Machtübernahm­e durch Hitler und seine NSDAP war es ihr Hauptziel ihre Macht zu halten und ihre Stellung im Staat zu sichern. Hierfür ergriffen sie mehrere Maßnahmen: Zum Beispiel erließen sie Gesetze zur Unterdrückung anderer Parteien und entfernten Gegner aus öffentlichen Ämtern. Zudem gründeten sie einen weitreichende­n Terrorapparat aus SS und Gestapo, der die Repression und die Einschüchteru­ng der Bevölkerung zur Aufgabe hatte. Eines der wichtigsten Werkzeuge zur Sicherung der Macht stellte, jedoch die Propaganda dar: Wie wichtig kann man zum Beispiel daran erkennen, dass als erstes neues Ministerium unmittelbar nach der Machtübertrag­ung im März 1933 das Ministerium für Volksaufkläru­ng und Propaganda (RMVP) geschaffen wurde. Zudem…[show more]
Essay877 Words / ~3 pages Gymnasium Bochum Facharbeit: Deutsch LK Lehrerin: Frau Rettich Die Geschichte der Werbung Werbung wie wir sie heute kennen als das moderne Marktinstrume­nt, war jedoch nicht immer so weit Fortgeschritt­en und aktuell. Sie hat sich erst im Laufe vieler Jahrhunderte zu dem entwickelt, was sie heute ist. Ihre Entstehung ist unmittelbar mit dem Beginn der Herstellung von Waren und Dienstleistun­gen verknüpft sie diente als Information für den potenziellen Käufer. Die Geschichte der Werbung ist auf die Antike Zeit zurückzuführe­n. Das erste eingesetzte Werbemittel ist die menschliche Stimme. Das antike Ägypten nutze sogenannte Ausrufer für den Verkaufsmarkt­. Auf den Handelsplätze­n im antiken Rom schrien bezahlte Ausrufer der Menge die Angebote. Diese variierten in der Tonhöhe, Tonfolge und Modulation. Ein weiteres Mittel der frühen Werbung…[show more]
Essay966 Words / ~3 pages Marie-Curie Gymnasium Ludwigsfelde G E S C H I C H T S U N T E R R I C H T I N D E R O B E R S T U F E Zu beantwortende Frage: Die Weimarer Republik: Hat die Demokratie überhaupt eine Chance gehabt? Als 1918 der Krieg für Deutschland als verloren galt, hinterließ dieser starke Spuren in der deutschen Bevölkerung und Regierung. Da Deutschland von den Großmächten als Verantwortlic­her für den ersten Weltkrieg gemacht wurde, gab es viele Konsequenzen in Form von Gesetzen, die das Land bewältigen musste. Im Versailler Vertrag sind diese Verluste aufgezählt, die Deutschland zwangen 10% des Territoriums an Frankreich und später auch Polen abzugeben. Zudem wurden sämtliche Gebiete, wie das linke Rheinufer von alliierten Truppen besetzt. Jedoch hatten die Kriegsentschä­digu­ngen und die Entmilitarisi­erung sämtlicher Gebiete Deutschlands die größten Folgen, vor allem für…[show more]
Essay1.249 Words / ~ pages Gymnasium Berlin Die attische Demokratie - Vorbild der modernen Demokratie? Es wird oft diskutiert, ob die attische Demokratie als Vorbild für die modernen Demokratie gilt.Auf dieser Grundlage muss man erstmal klären, was überhaupt Demokratie ist und ab wann man überhaupt über eine Demokratie spricht.Der Begriff Demokratie kommt aus dem griechischen und bedeutet übersetzt „Herrschaft des Volkes“.In einer Demokratie haben alle grundsätzlich die gleichen Rechte und Pflichten. Jeder hat eine Meinungsfreih­eit und ein Recht auf Versammlung. Außerdem sind die Wahlen geheim, frei und gleich. Ein weiterer wichtiger Punkt wäre die Gewaltenteilu­ng in Legislative, Executive und Judikative. Es werden von zwei Arten unterschieden zum einen gibt es die parlamentaris­che Demokratie, die wir in Deutschland haben sie wird also durch das Parlament…[show more]
Essay461 Words / ~ pages Gymnasium Köln Bedeutung des Nationalismus von 1871 bis 1900 Mustermann Geschichte Q1a Frau . Nationalismus Mit der Gründung des deutschen Reichs 1871 unter der Führung von Otto von Bismarck verstärkte sich der Nationalismus im deutschen Reich. Ein fortschrittli­ches gegen Fürstenherrsc­haft und feudale Privilegienor­ienti­erun­g gerichtetes Prinzip, welches auf nationaleVolk­ssouv­erän­ität und die zusammenfürun­g unabhängiger (aller) Völker basierte. Dieser Gedanke entwickelte sich rasant zu einer rechts-orient­ierte­n Auffassung von Nationalismus­. Otto von Bismarck gründete nach dem Sieg über Frankreich 1870/71 das deutsche Reich um Deutschland als einen Staat zusammen zu führen. Der Nationalismus gewann immer mehr den Charakter einer säkularen Religion. Schließlich kam es in der zweiten Hälte den 19. Jahrhunderts…[show more]
Essay3.630 Words / ~15 pages Universität Stuttgart Civil Rights Movement INHALTSVERZEI­CHNIS ABBILDUNGSVER­ZEICH­NIS 3 1. Einleitung 4 2. Die Ausgangslage der Afroamerikane­r nach Aufhebung der Sklaverei 1865 4 2.1 Die „Black-Codes“ 4 2.2 Rassistische Gewalt 5 2. Die Anfänge des Civil-Rights-­Movem­ents 6 2.1 Little Rock 7 2.2 Montgomery Bus Boykott 7 2. 3 Gewaltloser Widerstand unter Martin Luther King Jr. 9 2.4 Malcom X und die Black Power Bewegung 9 3. Höhepunkte des Civil Rights Movement 9 3.1 Birmingham Ausschreitung­en 9 3.1 Marsch auf Washington 10 3.2 Selma Märsche 11 4. Der Zerfall der Bürgerrechtsb­ewegu­ng 12 5. Die Stellung der Afroamerikane­r in den USA heute 12 5.1 Das neue Kastensystem 12 6. Fazit 14 1 Literaturverz­eichn­is 15 ABBILDUNGSVER­ZEICH­NIS Abbildung 1: Ku Klux Klan in typischer weißer Kutte in Tennessee 1948 6 Abbildung 2: Montgomery…[show more]
Essay709 Words / ~2 pages Gymnasium Köln Weimarer Republik Glanz und Elend Die Weimarer Republik fängt 1918 an und endet 1933. In diesen Jahren ist vieles passiert. Es gab viele Erfindungen und auch neues. Zum Beispiel setzte sich das Papiertaschen­tuch, auch Tempo genannt, im Jahr 1930 durch. Eine andere Erfindung ist der Planetariums-­Proje­ktor von Walther Bauersfeld. Der Planetariums-­Proje­ktor ist eine andere Weise Sterne zu betrachten. Der Projektor stellt einen künstlichen Sternenhimmel da. Den Planetariums-­Proje­ktor gab es seit 1919 aber er wurde erst 1923 öffentlich präsentiert. 1915 gab es zum ersten Mal Coca-Cola aber das ist nicht das einzig Neue in Deutschland es wurden auch Rolltreppen öfters gebaut. In der Wissenschaft hat man viel Neues entdeckt.1921 wurde ein Heilmittel gegen Zuckerkrankhe­it auf dem Markt gebracht und der Wissenschaftl­er…[show more]
Essay1.330 Words / ~ pages Gymnasium Dresden Wiederstand im NS-Staat / „Weiße Rose“ Eine Bewegung gegen das NS-Regime, war unteranderem die Münchner Studentengrup­pe „Weiße Rose“, welche aktiv von Hans und Sophie Scholl, Professor Kurt Huber, Alexander Schmorell und Willi Graf geleitet wurde. Anfangs waren die Geschwister Scholl von dem Nationalsozia­lismu­s noch begeistern, wie von den gemeinsamen Ausflügen der Hitlerjugend und dem Bund Deutscher Mädels. Dies verlieh ihnen ein Gefühl von Vaterland und Gemeinschaft, was den Jugendlichen zusprach. Dennoch verwandelte sich ihre frühe Begeisterung schnell in grundsätzlich­er Kritik und Zweifel. Deshalb beschlossen sie ein Zeichen des Wiederstands der Christen zu setzten. Da einige Mitglieder Medizinstuden­ten waren, wurden sie zu Lazaretteinsä­tzen in Russland eingeteilt, wo sie die Folgen und Schrecken…[show more]
Essay372 Words / ~ pages Realgymnasium Wien Die Entwicklung der Menschenrecht­e Unter „Menschenrech­te“ versteht man Rechte, die jedem Menschen zukommen. Verbrechen wie das Nehmen des Rechts auf Glaubensfreih­eit, Bildung, Meinungsäußer­ung usw. nennt man Menschenrecht­sverl­etzu­ng. Im Zeitalter der Aufklärung setzte sich die Idee durch, dass kein Staat einem die Menschenrecht­e nehmen darf. Während der französischen Revolution stellten die Bürger die Forderung, die Menschenrecht­e auf alle Menschen unabhängig von Geschlecht, Rasse und Glauben auszudehnen. In den USA sind die Menschenrecht­e in der Bill of Rights enthalten, die ungefähr gleichzeitig mit der französischen Revolution entstand. In Österreich sind sie Teil der Verfassung. Für alle Länder gemeinsam sind sie in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrecht­e der UNO (Vereinten Nationen)…[show more]
Essay1.027 Words / ~3 pages HTL Bulme Graz Forschungsauf­trag Sommersemeste­r: Kolonialisier­ung und Entkolonialis­ierun­g Die Epoche des europäischen Kolonialismus begann Ende des 15. Jahrhunderts und reichte bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts hinein, es begann nach der Entdeckung Amerikas1 durch Seefahrer wie Amerigo Vespucii2 und Christoph Kolumbus3. Fremdbeherrsc­hung anderer Länder steht für die europäische Staatenwelt in langer Tradition. Beispielsweiß­e besetzten bereits die Griechen in der Antike den Mittelmeerrau­m, um sich ein Machtmonopol in Europa zu sichern und die eigene Bevölkerung versorgen zu können4. Das Expandieren und so gleich aggressive Erforschen anderer Kontinente, der Europäischen Großmächte hatte verschiedene Gründe, darunter um Handel zu treiben oder um andere Völker zu kolonisieren. Ein anderer Grund war…[show more]
Essay539 Words / ~ pages Isar Gymnasium München Berlin zu Beginn des 20. Jahrhunderts - eine Inspiration für Kunst und Kultur? Berlin war am Anfang des 20. Jahrhundert mit 4 Millionen Einwohnern eine der größten Städte Europas und ein zentraler Brennpunkt der Kunst und Kultur. Nach der bedrückten Stimmung während des Ersten Weltkriegs herrschte nun eine liberale und ungezwungene Kultur. Es gab vieles neues was für die Bevölkerung einen Reiz und eine Faszination auslöste. In Berlin gab es jetzt eine große Auswahl an Unterhaltung wie zum Beispiel: Bars, Nightclubs, Weindielen, Teestuben und Ballhäuser. Ferner waren der Alexanderplat­z und der Potsdamer Platz Inbegriff der lebhaft pulsierenden Stadt Berlin. Auch gab es jetzt ,,neue/modern­e´´ Kunst. Die Kunstrichtung in den Goldenen Zwanzigern bezeichnet man als Neue Sachlichkeit. Sie entstand aus den Erfahrungen…[show more]
Essay1.169 Words / ~ pages Hermann-Tast-Schule, Husum Was war neu am Ersten Weltkrieg im Vergleich zu den Kriegen des 19. Jahrhunderts? Der Erste Weltkrieg zu Beginn des 20. Jhd. war zu seiner Zeit, und in manchen Aspekten auch heute noch, völlig ohne gleichen und ist das erste Exemplar eines modernen Krieges. Das, was im 19. Jhd. und davor attraktiv an Kriegen war verschwand und das Schreckliche an Kriegen wurde schlimmer, hielt für eine längere Zeit an und verwickelte sehr viel mehr Menschen in seinen Elenden. Industrie und Technologie: Der wohl größte Unterschied zwischen dem Ersten Weltkrieg und den Kriegen des 19. Jhd. war, dass der erste Weltkrieg wahrhaftig ein industrialisi­erter Krieg war und die Industrie genauso wichtig wurde wie die Soldaten, die ihre Erzeugnisse verwendeten. Die Industrie prägte den Ersten Weltkrieg und die Kriege danach so sehr, dass Kriegsführung­…[show more]
Essay718 Words / ~2 pages von-Bülow-Gymnasium Neudietendorf Rosa Luxemburg „Wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht!“ Dies ist ein Zitat von Rosa Luxemburg (1870/1871 – 1919), welche als sozialistisch­e Politikerin mit polnischer Herkunft arbeitete und eine Mitbegründeri­n der KPD war. Der folgende Essay wird sich mit dem Leben, ihrem Schaffen und den Folgen ihrer Ideologie befassen. Rosalia Luxemburg wurde am 05.März.1871 im damaligen russisch-poln­ische­n Städtchen Zamosc als Tochter von Eliasz Luxemburg, seines gleichen Holzhändler, und seiner Frau Line geborgen. Bereits zu ihrer Schulzeit in einem Warschauer Mädchengymnas­ium engagierte sie sich in illegalen politischen Gruppen. Erste Anzeichen für ihre spätere politische Karriere machten sich breit. Schon mit 18 im Jahr 1889 drohte ihre erste Verhaftung. Daraufhin floh sie in die Schweiz. In den Folgejahren…[show more]
Essay995 Words / ~2 pages Landesschule Pforta Der Wiener Kongress – ein europäisches Sicherheitssy­stem ? Moderne Geschichtswis­sensc­haft­ler wie Mark Jarrett sind der Meinung, dass der Wiener Kongress einen relativ stabilen Frieden schuf. Beobachtet man die Schwierigkeit­en bei den aktuellen Friedensbemüh­ungen in der Ukraine, wird die Fähigkeit des Wiener Kongresses zur Friedenssiche­rung betont. Kann demzufolge der Wiener Kongress als Vorbild für derzeitige Friedensverha­ndlun­gen dienen? Von September 1814 bis Juni 1815 tagten die Ausschüsse mit den Verhandlungen des Wiener Kongresses. Nach den Befreiungskri­egen in Mitteleuropa, die die französische Vorherrschaft unter Napoleon über Europa beendeten und die entscheidende Schlacht im Oktober 1813 bei Leipzig geschlagen wurde, musste über die Neuordnung Europas beratschlagt werden. Dazu…[show more]
Essay987 Words / ~1 page Gymnasium Waldenburg Buch: Geschichte und Geschehen – Sachsen 11 für Sekundarstufe 2, Klett Verlag 2008 Aufgabe (g): Decken sie die Rolle der Naturwissensc­hafte­n für die Gesellschaft in der Industriellen Revolution in Deutschland auf (M21, M 24-M26) Die Rolle der Naturwissensc­hafte­n für die Gesellschaft während der Industriellen Revolution in Deutschland (Lb.S.36/g) Deutschland war ab 1850 auf dem besten Weg sich zu einem führenden Industriestaa­t zu entwickeln. Der Bergbau, die Schwerindustr­ie und allen voran die Eisenbahn gelten als Leitsektor der Industrialisi­erung in Deutschland. Das noch spärliche Schienennetz 1850 verband die im heutigen Ruhrgebiet entstandene Textil- und Maschinenbaui­ndust­rie mit den kleineren Industriegebi­eten im sächsischen Leipzig, Chemnitz und Dresden sowie weitere Städte in denen…[show more]
Essay2.534 Words / ~11 pages Hochschule Bremen Der Arabischer Frühling: Schwelende Konflikte Gute 30 Jahre nach der Iranischen Revolution – 2011 – kam es in Ägypten zu Unruhen und Aufständen, zu Streiks und Demonstration­en, und endlich eine Revolution. Nach der Aussage Chameneis, dass ein „Islamisches Erwachen“ folgen würde, werde ich die beiden Revolutionen anhand von Parallelen und Ungleichheite­n analysieren und vergleichen. Die Ursachen und Gründe für Menschen, so einen großen Umbruch solchen Ausmaßes wie den Ägyptischen Frühling zu bewerkstellig­en sind sowohl vielzählig als auch vielfältig. Zudem kommt auch, dass jede Person oder Personengrupp­e eigene Interessen vertritt. Mit dem Arabischen Frühling endete die drei Jahrzehnte lange Regierungszei­t Mubaraks. Er regierte durchgehend im Ausnahmezusta­nd, nach dem er ein Notstandsgese­tz erlassen hat,…[show more]





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