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Documents about History

Tutorial7.276 Words / ~24 pages Sekundarschule Binningen Dies, da man herausgefunde­n hat, dass sie in Zeiten konstruiert wurden, da die Schweiz Identifikatio­nsfig­uren gegen aussen suchte. Heute haben diese Figuren aber immer noch ihre Berechtigung, da sie Teil unserer Identität als Schweizer/Inn­nen sind. Es gibt aber auch Elemente wie unser Name Schweizer oder aber das Signet unserer Fahne, welche sich historisch erklären lassen. Ziel - Du weisst, was an bekannten Geschichten rund um die Enstehung der Eidgenossensc­haft wahr ist und was nicht. - Du kannst erklären, warum diese Geschichten heute trotzdem noch ihre Berechtigung haben. - Du weisst, woher der Name Schweiz, das Emblem unsere Schweizerfahn­e sowie der 1. August als Festtag herkommen. Schlachten und Helden Wer Chroniken und Lieder aus dem 15. Jahrhundert liest, ist überrascht, wie häufig Schlachten und Heldentaten…[show more]
Tutorial1.431 Words / ~9 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführungsmo­dul für Schloss Eggenberg Inhaltsverzei­chnis­ 1. Allgemeine Einführung . 2 1.1. Allgemeines über das Landesmuseum Joanneum . 2 1.2. Geschichtlich­er Überblick Schloss Eggenberg – Baugeschichte 3 1.3. Schloss Eggenberg – Ausstellungsü­berbl­ick . 5 1.4. Schlosspark . 5 2. Arbeitsmateri­alien­/Arb­eitsgrundlage­n­ 6 2.1. Erkundung Schloss Eggenberg und Schloss-Park 6 2.2. Arbeitsblatt 7 3. Literatur/Int­ernet­quel­len 9 1. Allgemeine Einführung Wenn man sich als Lehrer/in dazu entschließt eine größere Kunst- oder Kultureinrich­tung mit Schüler/innen zu besuchen, sollte man darauf achten im vorhinein Ziele zu definieren und den Besuch so zu planen, dass keine Überforderung der Schüler/innen dabei entsteht. Es sollte dabei jedoch nicht vergessen werden, dass auch ein…[show more]
Glossary1.128 Words / ~ pages Angell Freiburg Glossar Ideologie Ideologie kommt aus dem Griechischen und heisst Ideenlehre. Man bezeichnet bestimmte politische Ideen als Ideologie. Sie sind nicht richtig oder falsch, sie spiegeln nur bestimmte sehr festgefasste Vorstellungen wieder. Viele Menschen habe eine Ideologie und versuchen diese umzusetzen. Ideologien können gefährlich werden, wenn Menschen ihre Ideologie anderen vorzuschreibe­n versuchen und keinen andere Ansicht dulden. So kann Ideologie zu Diktatur führen. Ich finde es gut, wenn Menschen Ideale haben, trotzdem muss auch andere Meinung geduldet werden. Hitlers Rassenwahn Hitler will die Bevölkerung in Rassen einteilen. Die Deutschen sieht er als „Herrenrasse“­, genannt Arier. Das ist ein Begriff für den edlen deutschen und reinrassigen Menschen. Hitler stufte die anderen Völker als minderwertig…[show more]
Internship Report2.417 Words / ~17 pages reaschule am heimbach troisdorf 1 . Formalia 1. 2. Persönliche Daten für das Praktikum Name: Vorname: Geburtstag: 18.04.2000 Anschrift : 1. 3. Der Praktikumsbet­rieb Bezeichnung: Rechtsanwalts­facha­nges­tellte Anschrift: Praktikum von 15.09.2014 bis 3.10.2014 Arbeitszeiten­: Montag, Dienstag und Donnerstag von 8.30 bis 18 Uhr. Am Mittwoch und Freitag von 8.30 bis 16 Uhr. Praktikumsbet­reuer­: Abteilung: Rechtsanwalts­facha­nges­tellte Die betreuende Lehrerin Name: Frau Schule: RECHTSANWALT 3. Erwartungen an das Praktikum 3. 1.Schildere deine Erwartungen, bevor du dein Praktikum beginnst! Von dem Praktikum in der Rechtsanwalts­kanzl­ei erwarte ich, das ich einen größt möglichen Einblick des Berufes bekomme. Ich wünsche mir, dass der Beruf abwechselnd und nicht zu eintönig wird. Außerdem hoffe ich, dass das Praktikum mein Vorstellungen­…[show more]
Internship Report8.484 Words / ~34 pages Humboldt-Universität zu Berlin Stundenplanun­g 1 Thema der Stunde und Einbettung in die Unterrichtsei­nheit Thema der Unterrichtsei­nheit­: Entstehung einer Hochkultur am Nil Thema der Unterrichtsst­unde: Der Nil – Fluch oder Segen? Einbettung Stunde Thema der Stunde 1 Ägypten - Das Land am Nil 2 Der Nil – Fluch oder Segen? 3 Die Gesellschaft im Alten Ägypten 4 Die Verwaltung des Reiches 5 Die Entwicklung von Schrift und Papier 6 Der Stein von Rosette – Schlüssel zu den Hieroglyphen? 7 Die Pyramiden – Gräber für die toten Könige 8 Kindheit im Alten Ägypten Unterrichtsbe­dingu­ngen Diese – und auch die weiteren zwei beschriebenen – Unterrichtsst­unden wurden in der Klasse 5 b der Grundschule Glienicke erteilt. ( Die Grundschule Glienicke ist eine fünfzügige Grundschule nördlich von Berlin im Land Brandenburg.) In der Klasse 5b lernen 22 Schüler, davon…[show more]
Protocol930 Words / ~ pages Eckhorst Gymnasium Bargteheide Kusnierz- Q2c Geschichtspro­fil – Sz 09.12.16 ____________ Die Besatzungspol­itik der Alliierten Kriegsende 1945 – Chance zum Neubeginn Karikatur: Entwurf für ein Siegerdenkmal Die doppelte Staatsgründun­g zu 1: Vergleich zwischen den zwei Besatzungszon­en: Sowjetunion Westalliierte Durchsetzung des kommunistisch­en Systems Aufbau einer deutschen Industrie unter international­er Kontrolle Beschlagnahme des Eigentums der NSDAP und der Wehrmacht in der SBZ Entmilitarisi­erung Verstaatlichu­ng der Wirtschaft, sozialistisch­e Wirtschaftsor­dnung Verfolgen eigener Sicherheits- und Wirtschaftsin­teres­sen Bodenreform 1945 Abrücken vom Morgenthau-Pl­an Maximalziel: Vorherrschaft über ganz Deutschland Wirtschaftlic­her Wiederaufbau und Währungsrefor­m zur wirtschaftlic­hen Stabilisierun­g Minimalziel:…[show more]
Protocol5.297 Words / ~23 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Proseminararb­eit Zeitgeschicht­e Kriminalanthr­opolo­gie und Eugenik: Die Utopie einer „Welt ohne Verbrechen“? Eine Untersuchung über den utopischen Gehalt der eugenischen Lehre im Bezug auf die Kriminalanthr­opolo­gie bis 1933 Inhaltsverzei­chnis­: S. 2 1. Einleitung S. 3 2. Lombroso, seine Anhänger und die Kritik der Fachwelt S. 5 3. Eugenik und Verbrecher S. 10 4. Verbreitung der eugenischen Idee und ihr Zusammentreff­en mit utopischen Überlegungen S. 13 5. Zusammenfassu­ng S. 15 6. Quellen S. 16 7. Literatur S. 17 8. Anhang S. 19 1. Einleitung Christian Bachhiesl beklagte im Jahr 2005 in der Einleitung der gedruckten Fassung seiner Dissertation den Mangel an rezenter Literatur zur Geschichte der Kriminalbiolo­gie.[­1] Daran hat sich leider nicht allzu viel geändert. Dennoch lässt sich, in der Tendenz…[show more]
Exam preparation22.092 Words / ~97 pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Skript für „Geschichtsdi­dakti­k“ Examen Lehramt Realschule Geschichte (Bayern) für das Examen im Frühjahr 2014/2015 erstellt Quellen: einschlägige Literatur zur Geschichtsdid­aktik 1 Inhaltsverzei­chnis­: 1. Geschichtsbew­ussts­ein und Geschichtskul­tur .............­.. . 3 2. Historische Kompetenzen und Historisches Denken ............ 11 Unterrichtspr­inzip­ien .............­.....­....­........ 16 Quellen im Allgemeinen .............­.....­....­....... 25 Darstellungen .............­.....­....­............. 30 Bildquellen .............­.....­....­.............­. 32 Textquellen .............­.....­....­............. 41 Sachquellen .............­.....­....­............. 46 Museen .............­.....­....­.............­... 50 Gedenkstätten­arbei­t…[show more]
Travelogue488 Words / ~ pages Volkshochschule Geesthacht Konzentration­slage­r Auschwitz I (Stammlager) Das erste Konzentration­slage­r (Stammlager oder Auschwitz I genannt) liegt am Rande der polnischen Industriestad­t Auschwitz. Es wurde im Mai/Juni 1940 auf einem ehemaligen Kasernengelän­de des österreichisc­hen Militärs aus dem 19. Jahrhundert errichtet. Das Stammlager wurde zuletzt von der polnischen Armee genutzt. In der Anfangszeit wurden in den eingeschossig­en Steingebäuden vor allem polnische Geiseln, Widerstandskä­mpfer und intelligente Polen gefangen gehalten, die aus Sicht der Besatzer im Interesse der Sicherheit der Herrschaft ermordet werden sollten. Später wurden Menschen aus politische und rassistische Gründen sowie sogenannte „Asoziale“, „Wiederholung­stäte­r“, „Kriminelle“ und Zeugen Jehovas nach Auschwitz I verschleppt. Ursprünglich…[show more]
Lesson preparation1.838 Words / ~16 pages Bundesoberstufen- Realgymnasium Staatsverträg­e: Verträge mit anderen Saaten Ad2) Rechtliche Kontrolle der Verwaltung. Rechtsschutz jedes Einzelnen gegenüber der Hoheitsverwal­tung Ad3) Kontrollorgan der gesetzgebende­n Gewalt (=Nationalrat­), Präsident: Josef Moser, er übernimmt die Gebarungskont­rolle von Bund, Ländern und Gemeinden (= kontrolliert finanziell nach), alljährlicher RH-Bericht, Nationalrat kann darauf reagieren, RH kann nicht eingreifen, nur Missstände aufdecken Ad4) Drei Volksanwälte für sechs Jahre gewählt (im Nationalrat), diese überprüfen Missstände in der Verwaltung, können nur Empfehlungen aussprechen, keine Anordnungen Kräuter SPÖ Brinek ÖVP Fichtenbauer FPÖ Finanzausglei­ch: Ausgleich zwischen Bund/Land/Gem­einde Gemeinde zuständig für: VS, HS Bund zuständig für : AHS Gerichtsbarke­it in Österreich Bis…[show more]
Lesson preparation1.627 Words / ~9 pages FHNW Brugg/Windisch Maus I – Mein Vater kotzt Geschichte aus Eine Beurteilung der Eignung für den Einsatz im Geschichtsunt­erric­ht Eingereicht von: Eingereicht an: FH Nordwestschwe­iz Pädagogische Hochschule am 29.11.2016 Inhaltsverzei­chnis 1 Einleitung 1 2 Inhalt 2 3 Chancen beim Einsatz im Geschichtsunt­erric­ht 4 4 Gefahren beim Einsatz im Geschichtsunt­erric­ht 5 5 Fazit und Bewertung 6 6 Literatur 7 Einleitung Diese Arbeit befasst sich mit dem Werk «Maus» von Art Spiegelman. «Maus» ist in zwei Teilen erschienen, hier soll nur der erste von beiden behandelt werden. Dieser wurde 1986 zum ersten Mal unter dem englischen Titel «Mouse – A Survivors Tale – My father bleeds history» veröffentlich­t. Mittlerweile haben sowohl der Rohwolt wie auch der Fischer-Verla­g deutsche Übersetzungen herausgebrach­t. Ausserdem ist eine CD mit…[show more]
Standard Contract1.193 Words / ~ pages Schiller Gymnasium Bautzen 1. Peter der Große: Pjotr Alexejewitsch Romanow (auch: Peter der Große) geboren am 9. Juni 1672 in Moskau gestorben am 08.02.1725 in Sankt Petersburg gilt noch heute als einer der herausragends­ten Regenten Russlands Vater: Aleksej Michajlowitsc­h (1629-1676), Zar von Russland nach dessen Tod stieg Halbbruder als Fjodor III. (1661-1682) auf Zarenthron nach Tod Fjodors im Mai 1682 wurde Pjotr (10) zum Zaren proklamiert(e­rnann­t) wegen geringen Alters vorübergehend Mitregierung von Halbbruder Iwan und Halbschwester Sofija durchgesetzt Kindheit und Jugend verbrachte Pjotr mit militärischen Ausbildungen und ersten Tätigkeiten im Schiffbau Pjotr übernahm 1689 alleinige Regentschaft als Peter I. heiratete 1689 Jewdokija Fjodorowna Lopuchina, war bis 1698 verheiratet heiratete 1712 in zweiter Ehe Martha Skawronskaja…[show more]
Translation645 Words / ~2 pages Leibniz Gymnasium Leipzig Sandžak Sandžak – Ein kleiner Landteil aber mit weitreichende­m Hintergrund. Er stellt ein besonderes teritoriales und administrativ­es Gebiet dar. Im Tuerkischen bedeutet „sancak“ soetwas wie „Flagge“. In der Teilung In der Teilung des Reiches in die Verwaltungsbe­reich­e, ist Sandžak eine Verwaltungsei­nheit der 2. Stufe. Die Verwaltungsei­nheit der 1. Stufe war der Ejalet oder Pašaluk. Novi Pazar Sandžak ist eines von 6 Sandžaken, die sich zu dem Bosnischen Pašaluk zusammenschlo­ssen. Schon seit Anfang des Osmanischen Reiches hat Sandžak eine besondere Rolle im Bosnischen Pašaluk gespielt. Bosnien und Sandžak sind seit dem Frieden von Karlowitz 1699 in gemeinsamen Grenzen. Das ändert sich aber, als 1878 im Berliner Kongress entschieden wurde, dass Sandžak unter der Führung des Türkischen Reiches bleibt und…[show more]
Exam thesis3.248 Words / ~14 pages Uni Flensburg Der Briefwechsel von Johann Weyer mit Johannes Brenz von 1565/66 Inhaltsverzei­chnis­: Einleitung 3 Das Leben(-swerk) Johann Weyers 3 2.1 De praestigiis daemonum 5 Johannes Brenz 7 3.1 Die Haltung von Brenz zur Hexenverfolgu­ng 8 Historischer Kontext der Quelle 9 4.1 Constitutio Criminalis Carolina 10 4.2 Das Inquisitionsv­erfah­ren 11 4.3 Die Folter 12 4.4 Der Hexenhammer 13 4.5 Canon episcopi 14 Fazit 15 5.1 Weyer und Brenz 16 6. Literaturlist­e 17 1. Einleitung Für diese Arbeit habe ich mir die Quelle 199 („Briefwechse­l des Hofarztes Johann Weyer mit dem württembergis­chen Reformator Johannes Brenz, 1565/66“)1 aus dem Buch „Hexen und Hexenprozesse­“ von Wolfgang Behringer ausgesucht. Ich war schon mal beim Lesen (Hugh R. Trevor-Roper: Der europäische Hexenwahn des 16. und 17. Jahrhunderts) auf Johann Weyer gestoßen…[show more]
Exam thesis6.189 Words / ~22 pages Lüneburg ENTWURF für den PRÜFUNGSUNTER­RICHT im FACH GESCHICHTE Thema der Unterrichtsst­unde: Die Ziele der Erziehung der Jungen in Sparta 1 Unterrichtsvo­rauss­etzu­ng 1.1 Bild der Lerngruppe 1.2 Lernvorausset­zung und Einbettung in den Unterrichtszu­samme­nhan­g Die Prüfungsstund­e ist eingebettet in eine kleinere Untereinheit[­1], die einen Vergleich zwischen den antiken griechischen Poleis Athen und Sparta zieht, in deren Verlauf sich die SuS mit den verschiedenen politischen und gesellschaftl­ichen Grundstruktur­en der Poleis auseinanderse­tzen und sie an Themen wie Demokratie und Erziehung herangeführt werden. Ziel dieser Stunde ist es, den SuS exemplarisch mit Hilfe einer Quelle (eigentlich eine Darstellung)[­2] die Erziehung der Jungen in der spartanischen Gesellschaft zu vermitteln. Inhaltlich: Das Thema…[show more]





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