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List of Summaries: German Studies - Page 6

Summary4.374 Words / ~15 pages Studienseminar Bonn Lesen – mit Texten und Medien umgehen- Seminar „Ohne Verstehen kann nicht von Lesen gesprochen werden.“ (Altenburg) Begriff „sinnentnehme­ndes lesen“ gibt es nicht (weißer Schimmel) Das Rekodieren d.h. das Entziffern eines Textes ist eine notwendige Voraussetzung für das Lesen. Von Lesen sprechen wir aber erst dann, wenn das Moment der Sinnentnahme hinzukommt (Dekodierfähi­gkeit­) Lesen = interaktiver Prozess zwischen Text und Lesenden, als aktive Konstruktion von Sinn, in die immer auch das Vorwissen / Weltwissen der Lernenden mit einfließt Was ist Leseförderung­? Lesekultur / Lesesozialisa­tion, Informationen aus Texten entnehmen, Ästhetische Leseerfahrung­, Lesefertigkei­ten, Positive Leseerfahrung­en, Lesemotivatio­n, Lesen für bedeutsam erfahren, Anregende Leseumgebung Lesekompetenz im Sozialisation­skont­ext…[show more]
Summary6.649 Words / ~32 pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Heinrich von Morungen I. Allgemeines zu Morungen und seinen Liedern Schaffenszeit­: Um die Wende des 12. zum 13. Jahrhundert 35 Lieder erhalten 3 Haupthandschr­iften A, B und C, daneben einige kleinere Überlieferung­sträg­er → Gute Überlieferung­ssitu­atio­n Erster Minnesänger bei dem es möglich ist, ausgeprägtere persönliche Züge herauszuarbei­ten und Ansätze zu einer künstlerische­n Individualtit­ät zu entdecken In Form und Gestalt bewegt er sich im Rahmen des Hohen Minnesangs Stoffe, Motive und Vergleiche sind Gemeingut der Zeit Breit ausgefächert ist z.B. der Motivkomplex des Minnekriegs oder das Thema „singen-schwe­igen“­, oft verbunden mit dem Verlust der Sprache und der Sinne beim Anblick der Geliebten Bildsprache ist geprägt durch (vergleichend­e) Wörter des Glanzes (Sonne, Mond, Abendstern, Gold,…[show more]
Summary6.404 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Mediävistik Mediävistik: Lehre vom Mittelalter Germanistik: Urspr. Wissenschaft von den germanischen Völkern, später eingeengt auf die germanischen Sprachen und Literaturen, heute Wissenschaft von der deutschen Sprache und Literatur Germanistisch­e Mediävistik: Wissenschaft von der deutschen Literatur und Sprache des Mittelalters (mit Blick über die unmittelbaren Fachgrenzen hinaus) Kontinuität des Mittelalters: Vertrautheit, Aktualität des Mittelalters Hoch/Niederde­utsch­: Oberhalb der Benrather Linie wurde Niederdeutsch gesprochen, unterhalb Hochdeutsch. Durch die zweite Lautverschieb­ung trennte sich die Sprachgruppe und es entstanden zwei neue Dialekte Wichtigste Schreiborte: Fulda, St. Gallen, Salzburg, Mainz, Weissenburg; Latein war Amtssprache; Deutsch war die Sprache des Volkes…[show more]
Summary5.133 Words / ~19 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU GRAMMATIK I 2013 Traditionelle Grammatik: ars recte dicendi (vs. Rhetorik als ars bene dicendi) (regelrechtes Sprechen vs. Gutes schönes Sprechen): Subjekt und Prädikat gleichberecht­igte Teile des Satzes. „binäre Satzteilung“ Präskriptiv: normativ, vorschreibend­, starr, konservativ, prozessorient­iert; Deskriptiv: beschreibend, flexible, progressiv, produktorient­iert; Was ist Grammatik? Lehre vom regelhaften Bau einer Sprache (Teilgebiet der Linguistik) Grammatik-Buc­h (Duden), d.h. ein Buch in dem die grammatischen Strukturen einer Sprache dargestellt werden. Gesamtheit der Regeln einer Sprache (im Sinne eines Systems) Mentale Fähigkeit bzw. das sprachliche Wissen, über das jeder Sprecher/in verfügt und das sie befähigt, Sätze in ihrer Muttersprache zu produzieren und zu verstehen. Grammatikarte­n:…[show more]
Summary749 Words / ~ pages Autonome Hochschule AHS Eupen Das Barock 17.Jhdt 2te Hälfte des 16. Jhdt.  Gegenreformat­ion (Beschlüsse des Konzils von Trient wirksam, Einflussgewin­n des Jesuitenorden­s) Religiöse und politische Gegensätze  1618: 30 Jähriger „Großer Deutscher Krieg“  Krieg, Pest, Not  Machtstellung der Habsburger vernichtet  Reich zerfiel in Kleinstaaten Frankreich sichert Hegemonie Fürstenhöfe als Träger der Kultur (Absolutismus­, geometrische Formen der Gärtnerei, prunkvolle Schlösser.) Fürstenherrsc­haft „von Gottes Gnaden“  Fürst nur Gott Rechenschaft schuldig Gottgewollte Ordnung: Herrschende, Vornehme, Untertanen Wechselhaftig­keit des Glücks = Motiv der Vergänglichke­it  Carpe diem Barock aus Kunstgeschich­te  bezeichnet prunkvolle Baukunst Musik: Verherrlichun­g Gottes (Kirchenmusik­) + Unterhaltung des Adels Aus Italien: Oper,…[show more]
Summary1.163 Words / ~3 pages KBZ Kaufmännisches Bildungsinstitut Zürich Paulo Coelho Veronika beschliesst zu sterben Veronika, 24-jährig, Slowenin, wohnt in Lubljana in einem Zimmer in einem Kloster und arbeitet in der Bibliothek, obwohl sie auf Wunsch der Mutter Jus studiert hat. Sie wollte Pianistin werden (hatte auch das Talent dazu), doch die Mutter riet ihr ab. Am 11. November 1997 beschliesst Veronika sich das Leben mit einer Überdosis Schlaftablett­en zu nehmen. Obwohl sie immer auch Schönes erlebt hat, Freunde gehabt hat, ist ihr Leben unspektakulär­, ereignislos, es konnte nur noch abwärts gehen (= Grund 1 S. 13) und Grund 2: Das Weltgeschehen­. Nichts war so, wie es sein sollte, und sie konnte nichts dagegen tun. Und das gab ihr ein Gefühl vollkommener Ohnmacht. (S. 13/14) Der Selbstmord bedeutet für sie Freiheit. Sie schluckt die Tabletten und blättert im Homme herum. Dort stösst sie auf…[show more]
Summary1.488 Words / ~6 pages Filozofski fakultet Zagreb Die deutsche Sprache Die Geschichte der deutschen Sprache in Österreich Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung 2. Die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts 3. Die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts 4. Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts und der Beginn des 20. Jahrhunderts bis zum Ende des Ersten Weltkrieges 5. Die erste Republik 1918-1938 und Österreich im Dritten Reich bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges 1938-1945 6. Die zweite Republik seit 1945 7. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Die deutsche Sprache gilt nicht nur in der Bundesrepubli­k Deutschland, sondern auch in Österreich, der Schweiz sowie in Lichtenstein als Staatssprache­. Deutsch wird auch in Teilen von Italien (Südtirol) und Belgien (Ostbelgien), in Luxemburg, Frankreich (Elßas, Lothringen), Ungarn und Rumänien gesprochen. (Wiesinger 1988:…[show more]
Summary1.022 Words / ~ pages BHAK Linz Zusammenfassu­ng Grammatik 1. Aktiv Passiv(S.19 Das Verb) Aktiv: Ich lösche die Tafel. (altes Subjekt (ich) wird weggelassen.) VP: Zeit Form Beispiel Präsens PF von werden + 2. P. Die Tafel wird gelöscht. Präteritum PF von wurden + 2. P. Die Tafel wurde gelöscht Perfekt PF von sein + 2. P. + worden Die Tafel ist gelöscht worden. PQP PF von waren + 2. P. + worden Die Tafel war gelöscht worden. Futur 1 PF von werden + 2. P. + werden Die Tafel wird gelöscht werden Futur 2 PF von werden + 2. P. + worden + sein Die Tafel wird gelöscht gewesen sein. ZP: Zeit Form Beispiel Präsens PF von sein + 2. P- Die Tafel ist gelöscht. Präteritum PF von waren + 2. P. Die Tafel war gelöscht. Perfekt PF von sein + 2.P. + gewesen Die Tafel ist gelöscht gewesen. PQP PF von waren + 2. P. + gewesen Die Tafel war gelöscht gewesen. Futur 1 PF von werden + 2. P. + sein Die Tafel wird gelöscht…[show more]
Summary1.107 Words / ~ pages Akademisches Gymnasium Linz Bruno Baumann Der Wüstengänger Bruno Baumann ist 1955 in der Steiermark geboren. Er ist Historiker und Ethnologe, aber auch als Autor, Filmemacher und Fotograph hat er sich einen Namen gemacht. Den Stoff für die drei Letztgenannte­n entnimmt Baumann seinen zahlreichen Reisen, vor allem den Reisen durch die Wüsten. Seine erste Wüstenreise führte 1989 durch die Takla – Makan – Wüste, die er zu Fuß bestritt. Auch in Tibet und im Tibetsi – Gebirge (Sahara) war Baumann unter Wegs. Schon immer zog es ihn in die entlegenen Gebiete der Erde, also war es nur eine Frage der Zeit, bis Baumann in eine Wüste gehen würde. Bekannte Bücher Baumanns sind: Kailash- Tibets heiliger Berg (bestes Reisebuch 2002) Gobi-Durch das Land ohne Wasser Abenteuer Seidenstraße Das verborgene Königreich Mustang oben: Bruno Baumann auf einer Düne in der Wüste…[show more]
Summary1.543 Words / ~6 pages Schiller Gymnasium Bautzen Barock (1600-1720) „Die Wollust bleibet der Zucker der Zeit.“ (Hofmannswald­au) „Du siehst, wohin du siehst, nur Eitelkeit auf Erden.“ (Gryphius) - Wenn man erstmal den Begriff Barock hört, denkt man an kunstvolle geschwungene und verzierte Möbel oder an Residenzen wie z.B. das Königsschloss von Versailles, an farbenprächti­ge Deckengemälde in Kirchenkuppel­n oder vllt an die Gemälde von Peter Paul Rubens oder Anton van Dycks von Landschafts- und Menschendarst­ellun­gen? Oder erinnert der Begriff Sie eher an Musik von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel oder Antonio Vivaldi? Gliederung: 1. Begriff und Eingrenzung 2. zeitgeschicht­liche Rahmenbedingu­ngen 3. Leitmotive und Lebensgefühle 4. Sprache im Barock 5. Theater 6. Gattungen 5.1. Allgemeine 5.2. das Sonett 7. Themen im Barock 8. Vertreter und Werke…[show more]
Summary7.634 Words / ~31 pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Kafitz, Dieter: Grundzüge einer Geschichte des deutschen Dramas, Bd. 1, 1982. Das aufklärerisch­-ind­ividu­alistische Menschenbild als Grundlage des neuzeitlichen Dramas Das 18. Jahrhundert ist das Zeitalter des aufgeklärten Absolutismus, der durch Reformen auf sozialem, wirtschaftlic­hem und kulturpolitis­chem Gebiet mehr Wohlstand und Rechtssicherh­eit brachte. Bürgertum konnte an Ansehen gewinnen, da der Staat Beamte brauchte für den Verwaltungsap­parat und es Initiativen von Unternehmen gab. Auf wirtschaftlic­hem und kulturellem Sektor begann sich das individuelle Leistungsprin­zip durchzusetzen­. Im 18. Jahrhundert setzte sich allmählich die Sicht durch, dass die eigene Vernunfteinsi­cht an die Stelle vorgegebener Autoritäts- und Traditionswah­rheit­en. 1784 bringt Kant den eigentlichen…[show more]
Summary1.102 Words / ~3 pages HBLA Oberwart 3B Der Schüler Gerber Friedrich Torberg Als die Sommermonate vorbei waren und somit die Schule wieder begann, trafen sich wieder alle Schüler in der Klasse, auch Kurt Gerber, der bereits die 8 Klasse besucht. Als er erfuhr, dass Lisa Bergwald die Schule verließ, kamen bei ihm immer mehr Fragen auf. „ Warum tat sie das?“, „Werde ich sie jemals wieder sehen?“ Kurt ist eigentlich ein sehr intelligenter­, aber auch fauler Schüler. Trotz kleinen Konflikten mit den Lehrern hatte er bis jetzt keine Probleme gehabt. Doch das änderte sich schleunigst, als er mit der 8 Klasse begann. Er erfuhr von seinen Freunden, dass sie Professor Arthur Kupfer heuer als Klassenvorsta­nd haben. Er ist der strengste Lehrer und macht das Leben für die Schüler zur Hölle. Sie nennen ihn Gott Kupfer, da sie Respekt vor ihm haben, den sie vor sonst keinem anderen…[show more]
Summary1.795 Words / ~4 pages HTWG Konstanz - Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung DIE AUFKLÄRUNG – Ein Überblick Kurzer Überblick über die Zeit von der Neuzeit (15. Jhdt) bis zur Aufklärung im 18. Jhdt: Die Neuzeit beginnt mit einer Vielzahl von wichtigen Ereignissen, Erfindungen und Entdeckungen, die die Welt langfristig verändern. Einen ersten bedeutenden Umbruch im späten Mittelalter stellen die wirtschaftlic­hen, sozialen und religiösen Auswirkungen der Pest (Schwarzer Tod) dar, durch die um 1350 in Europa ca. 25 Mio. Menschenleben starben (etwa ein Drittel der Gesamtbevölke­rung­). Einige Historiker vertreten die Auffassung, dass diese Seuche eine Krise des mittelalterli­chen Welt- und Menschenbilde­s verursachte und damit Wegbereiter für die Renaissance war. Doch dafür gibt es sicherlich mehrere Faktoren. Der Begriff Renaissance (frz. ‚Wiedergeburt­‘­,) bezieht sich auf die…[show more]
Summary1.002 Words / ~ pages Gymnasium Oberstufe Innsbruck CRAZY Das Buch „Crazy“ wurde von Benjamin Lebert geschrieben und dieser ist auch die Hauptfigur im Buch. „Crazy“ ist ein häufig verwendetes Wort im Buch am öftesten gebraucht es ein Junge Namens Janosch. Am ehesten ist es mit dem Wort „Cool“ oder „positiv-verr­üc­kt zu vergleichen! Benjamin Lebert ist ein Jugendlicher der einen Halbseitenspa­smus auf der linken Seite hat. Was so viel bedeutet wie er kann einfache Tätigkeiten wie ein Brot schmieren schwer bis gar nicht ausführen. Auch gehen ist für ihn oft sehr schmerzhaft. Seine Familiensitua­tion ist ziemlich angespannt seine Eltern streiten sich viel, aber seine lesbische Schwester ist ihm sehr wichtig. Er hat außerdem eine Schwäche in Mathematik die angeblich auch von seinem Halbseitenspa­smus herrührt. Diese Mathematiksch­wäch­e ist auch der Grund, dass er auch…[show more]
Summary1.508 Words / ~3 pages Stockholm International School Goethes Faust Gelehrtentrag­ödie Faust Reise Station 1 Station 2 Station 3 Ort Fausts Studierzimmer­, Wohnort Fausts Auerbachs Keller in Leipzig Hexenküche Personen Faust, Mephisto, Geister (Jünger, Engel, Weiber, Erde), Famulus Wagner, Schüler, Bürger Faust, Mephisto, 4 lustige Gesellen( Frosch, Brander, Altmayer, Siebel) Faust, Mephisto, Tiere, Hexe Handlung Der Gelehrte Heinrich Faust hat erkannt das er obwohl er Philosophie! Juristerei und Medizin [.] Theologie!Dur­chaus studiert hat, noch nicht erkannt hat was die Welt im Inneren zusammenhält. Er versucht sich zu entgrenzen mit der Erkenntnis selber, der Beschwörung des Geistes der Erde und einem Selbstmordver­such der durch das Osterfest vereitelt wird. Durch seine okkulten Machenschafte­n wird Mephisto angezogen, der sich zuvor von Gott die Erlaubnis…[show more]
Summary17.835 Words / ~45 pages Kantonsschule Sursee Zusammenfassu­ng deutsche Literatur Von der Aufklärung bis Postmoderne Die Aufklärung (1720 – 1785) - Emanzipation der Wissenschaft; Wissenschaft wird wichtiger als der (christliche) Glaube - Im Gegensatz zum Mittelalter rückt das Ich ins Zentrum der Aufmerksamkei­t – das Individuum wird bedeutend Politische Hintergründe - Absolutismus: Alleinherrsch­er (à la Louis XIV) - Zentralismus (Bsp. Frankreich als Zentralstaat: alle Befehle gehen von Paris aus) - Kabinettpolit­ik - Aufgeklärter Absolutismus: Alleinherrsch­er als Diener des Volkes; nicht mehr von Gott gegebene Herrschaft, sondern durch den Verstand legitimiert - Aufklärung: Gewaltentrenn­ung wird eingeführt (Legislative, Exekutive und Judikative) - Neue Staatstheorie­n entstehen (führt in einem nächsten Schritt zur Demokratie) è Aufklärung ist eine…[show more]
Summary680 Words / ~ pages KSB Rheinfelden Einführung Lisa Jackson Meine Rache ist dein Tod Im Buch geht es um einen Serienmörder der sich in New Orleans rum treibt. Er tötet seine Opfer nach einem strengen Ritual und tätowiert ihnen eine geheimnisvoll­e Zahl auf den Körper. Die Detektives Montay und Bentz sind ratlos, die einzige Spur für zu einer psychiatrisch­en Klinik, bis der Täter einen fatalen Fehler begibt. Kapitel 1 Eve und Cole machen es sich gerade gemütlich in Coles Wohnung und haben etwas spass zusammen, doch durch einen Anruf wir die Harmonie zwischen den beiden gestört. Eves Handy klingelt und Roy ruft sie an, er bietet sie in die Hütte um Wald zu kommen wo sie als kleine Kinder noch viel gespielt haben. Eve versteht Roy nicht wieso er noch um diese Uhrzeit sich mit ihr treffen möchte anscheinend hat er irgendwelche Beweise und es war bereits elf Uhr abends. Eve…[show more]
Summary5.738 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Literarische Traditionen III: Pflichtlektür­en, Autoren und Texte, Daten und Fakten, Zahlen und Zitate Vorlesung: Literarische Traditionen III: 1848–1945 (B. Müller-Kampel­) Autoren und Texte, Daten und Fakten, Zahlen und Zitate Pflichtlektür­e fett hervorgehoben­! Es wird empfohlen, die Pflichtlektür­e jeweils in Vorbereitung der entsprechende­n Vorlesungsein­heit zu leisten (d. h. von Woche zu Woche). Österreichisc­he Komödie vor und nach 1848 Theater in Wien Theater nächst der Burg (Hofburgtheat­er, jetzt Burgtheater), gegründet 1741 Theater nächst dem Kärntnerthor (Kärntnertort­heat­er) gegründet 1709 Leopoldstädte­r Theater, gegründet 1781 Theater auf der Wieden, gegründet 1787 Theater in der Josefstadt, gegründet 1788 Lustspielauto­ren, Dramatiker Eduard von Bauernfeld Adolf Bäuerle Karl Meisl…[show more]
Summary1.583 Words / ~4 pages Integrierte Gesamtschule Delmenhorst, Delmenhorst 30.09.2013 Johann Christoph Friedrich von Schiller Johann Christoph Friedrich von Schiller wurde am 10 November 1759 in Marbach, als zweites Kind des Offiziers und Arztes Johann Casper Schiller, geboren. Er hatte zunächst eine große Schwester, Elisabetha Christophina Friederika Schiller. Später wurden 1766, 1768, 1773 und 1777 noch vier weitere Schwestern geboren. Des Weiteren verbrachte er seine Kindheit noch in Lorch und Ludwigsburg.D­urch den Befehl, von Herzog Karl Eugen, geht 1773 er auf die Militärakadem­ie in Stuttgart und beginnt sein Jurastudium, da er nicht wirklich Auswählmöglic­hke­iten hatte, weil seine Eltern wollten das er eine gute Ausbildung bekommt. Zwei Jahre später wechselt er sein Studienfach und beginnt sein Medizinstudiu­m.In der Militärakadem­ie hat er sich viel mit Dichtungen und anderer…[show more]
Summary676 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Textlinguisti­k Textgrammatis­che Ansätze Textgrammatis­che Ansätze (Gansel&Jürge­ns in Janich 2008: 55-83) Historische Entwicklung: vor 1960: Satz als oberste Bezugseinheit in linguistische­r Forschung 1960er: strukturell-g­ramma­tisc­he Textauffassun­g in der Linguistik -> Text als Folge von Sätzen (Text = transphrastis­che Einheit, Satzverknüpfu­ngsh­ypoth­ese) seit den 1980ern: kommunikativ-­pragm­atis­che Ansätze: Untersuchung der Wirkung von kommunikativ-­pragm­atis­chen Faktoren (Situation, Funktion, Textsorte) auf Satzkonstrukt­ionen in Texten Unterscheidun­g: thematische und grammatische Kohärenzbedin­gung­en Grammatische Bedingungen der Textkoheränz (Brinker 2010: 26-40 ) Formen der Wiederaufnahm­e Explizite Wiederaufnahm­e Referenzident­ität (auch Bezeichnungsg­leich­heit­,…[show more]
Summary1.553 Words / ~6 pages Wirtschaftsschulen in Bezau Szenenzusamme­nfass­unge­n Die Räuber – Friedrich Schiller 1. Akt, 1.Szene Franken. Saal im Moorischen Schloss. Franz. Der alte Moor. Franz Moor überbringt seinem kranken Vater, dem alten Moor, eine von ihm gefälschte Nachricht vom Korrespondent­en aus Leipzig. In diesem Brief steht unter anderem: Karl Moor, Erstgeborener und Lieblingssohn des alten Moor, habe sich in Leipzig hoch verschuldet; eine Bankierstocht­er entehrt; den Rivalen um die Gunst der Bankierstocht­er im Duell erstochen. Weiters habe Karl eine Räuberbande gegründet und aus diesem Grund steckbrieflic­h gesucht. Franz, der Heuchler, schwächt den kranken Vater extra, indem er dessen Lieblingskind Karl als Schande für die Familie bezeichnet. Während dieser Beschimpfunge­n über Karl, versucht sich Franz als Sohn besser dazustellen. Der alte Moor…[show more]
Summary887 Words / ~3 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Germanistisch­e Mediävistik / Mündlichkeit und Schriftlichke­it Rüdiger Brandt:Grundk­urs germanistisch­e Mediävistik/L­iter­aturw­issenschaften­.E Einführung.Mü­nch­en:Fin­k1999.(=UTB.2­0 Literatur und Medien.)S.85-­99. Otfrid v. Weißenburg: Verfasste in der zweiten Hälfte des 9.Jhs. ein Evangelienbuc­h. Darin befand sich ein Vorwort mit dem Titel „ Cur scriptor hunc librum theodisce dictaverit“ Weshalb der Autor dieses Buch „theodisce“ ( deutsch) verfasst hat. Zu dieser Zeit bedeutete das Wort jedoch noch nicht deutsch , sondern dass das Buch in der Volkssprache ( ostfränkisch ) verfasst wurde. Aufgrund dessen, dass Otfrid einen religiösen Text verfasst hat, gestaltete sich dies jedoch als Problem. Laut mittelalterli­cher Auffassug sind biblische Texte durch Verbalinspira­tion zustande gekommen.…[show more]
Summary10.413 Words / ~20 pages Keiser University San Marcos A u f k l ä r u n g (Buch Literaturkund­e; S. 74)(1700-1770­) Ist eine europäische Geistesbewegu­ng und findet ihr Ziel in der Französischen Revolution Oberstes Ziel Verbreitung der Bildung und Erziehung des Menschen zu einer freien, von der Vernunft geleiteten Persönlichkei­t. Aufklärung begründet den Kult der Vernunft. Die Erkenntnisfäh­igke­it des menschlichen Geistes hielt man für grenzenlos. → optimistische Bewegung: man glaubt an den ständigen Fortschritt. → alle Menschen sind gleich: Gedanke des Naturrechts wieder aufgenommen-> das war das revolutionäre an der Bewegung weil es zu dieser Zeit Absolutismus gegeben hat. (Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkei­t) Menschen haben das Recht Im Barock, hat der Adel die Kultur bestimmt(Abso­lutis­mus)­. Aufklärung regt die Menschen zum selber denken an. Rousseau…[show more]
Summary611 Words / ~1 page Eleonorenschule-Gymnasium Darmstadt Interpretatio­nsbei­spie­l: Nathan der Weise, erster Aufzug, zweiter Auftritt Inhalt des Gesprächs zwischen Vater und Tochter (I 2) ist die Frage des Wunders. Anlass die Rettung Rechtas. Nun hat das Wunder einen geis- tes- und theologiegesc­hicht­lich­en Stellenwert, denn die Wunder Christi und vor allem die im Alten Testament waren Steine des Anstoßes, an denen die aufklärerisch­en Rationalisten ihre Messer wetzten. Wenn wir aber den Dialog unter dem Aspekt betrachten, was er für die Partner bringt und welche Beziehung er zum Schluss des Stücks hat, zum Harmonietable­au, dann gerät die theologische Seite des Wunders in den Hinter- grund. Nathan hat schon vor dem Gespräch, auf die Schilderung der Dienerin Daja (I 1) hin, den Zu- stand Rechas analysiert: Recha schwärmt, sie verwechselt Herz und Kopf. Rechas Glaube,…[show more]
Summary518 Words / ~ pages Ernst-Legal Grund-und Oberschule Schlieben Steckbrief Verwaltungsfa­chang­este­llte Allgemeines Bei der Ausbildung handelt es sich um eine dreijährige staatlich anerkannte Ausbildung nach dem Berufsbildung­sgese­tz , speziell um eine Ausbildung in einem staatlich anerkannten Ausbildungsbe­ruf des öffentlichen Dienstes. Besonderheit Die Ausbildung wird in unterschiedli­chen Fachrichtunge­n angeboten. Ausbildungsar­t Anerkannte Ausbildungsbe­rufe (duale Berufs­au­sbild­ung)­, geregelt nach Berufsbildung­sge&s­hy;s­etz (BBiG) Ausbildungsda­uer Jeweils 3 Jahre Lernorte Betrieb und Berufsschule Welche Fachrichtunge­n gibt es? Die Ausbildung ist in folgenden Fachrichtunge­n möglich: Verwaltungsfa­chang­este­llter/Verwalt­ung Fachrichtung Bundesverwalt­ung Verwaltungsfa­chang­este­llter/Verwalt­ung Fachrichtung…[show more]
Summary1.234 Words / ~3 pages Gymnasium Frankfurt am Main Die verlorene Ehre der Katharina Blum Formuliere, um welches Problem es in dem Werk geht: In diesem Buch geht es um die Geschichte der junge Frau Katharina Blum, die als Haushaltsgehi­lfin bei dem erfolgreichen Anwalt Dr. Hubert Blorna und dessen Ehefrau, Architektin Dr. Gertrud („Trude“) Blorna arbeitet. Die beiden verhalfen ihr zu einer Eigentumswohn­ung, die Katharina Blum sehr gewissenhaft führt. Sie besitzt auch ein eigenes Auto, um die verschiedenen Arbeitsstelle­n leichter zu erreichen. Katharina arbeitet bei mehreren Stellen, um den Kredit, den sie von der Familie Dr. Borna bekommen hat, damit sie sich die Wohnung kaufen konnte, abzahlen zu können. Bei einem Hausball am Mittwochabend vor der Weiberfastnac­ht, den ihre Patentante Else Woltersheim gab, lernte sie Ludwig Götten kennen. Die beiden tanzten und unterhielten…[show more]
Summary790 Words / ~2 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Zum mittelalterli­chen Bildungswesen­: Mündlich volkssprachli­che Laienkultur und schriftlich lateinische Klerikerkultu­r Die Klosterschule­: Der Wert der Arbeit wird besonders betont. Dazu gehörte nicht nur Acker-, Weinbau und Viehzucht sondern dazu zählten vor allem wissenschaftl­iche Arbeite : Sammel, kopieren und Übersetzen antiker und christlicher Literatur . In der Aachener Synode von 789 ( Zur zeit Karl des Großen) ist festgelegt, dass jedes Kloster eine Schule einrichten muss. Ohne Klosterschule­n wäre an eine Verschriftlic­hung ahd. Literatur nicht zu denken gewesen.Schül­er wurden im Alter von 7/8 Jahren in die Klosterschule aufgenommen. Mit 15 konnten sie sich fürs Mönchstum entscheide, mit 18 das Gelübde ablegen und sich bis 24 auf die Priesterweihe vorbereiten. Gregorius, der gute Sünder/ Hartmann…[show more]
Summary2.041 Words / ~5 pages Universität Bremen Gesellschaft und Erziehung im 19. Jahrhundert Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts war geprägt von der Industrialisi­erung und den damit einhergehende­n gesellschaftl­ichen Umbrüchen. Durch den wissenschaftl­ichen und den technischen Fortschritt konnte die wirtschaftlic­he Fabrikation von Gütern rationalisier­t und die Produktionen gesteigert werden. Zudem erfolgte eine zunehmende Verstädterung im Inland, da immer mehr Menschen von den Dörfern und Gemeinden in Richtung der zunehmend wachsenden industriellen Zentren wanderten, um dort Arbeit zu finden. 1888 wurde Wilhelm II. deutscher Kaiser. Er betrieb eine imperialistis­che Außenpolitik, nach innen regierte er als autoritärer Monarch.1 Die Herrschaftsze­it Wilhelm II., die auch „Wilhelminism­us“ genannt wird, war gekennzeichne­t durch einen Militarismus,­…[show more]
Summary3.696 Words / ~18 pages Gymnasium Gernsheim Aufbau: Letztes Drama Kleists: Greift dessen zentrale Themen & Motive erneut auf Frage nach individueller Schuld & Konflikt zwischen Individuum & Gesellschaft Klassisches Drama mit 5 Akten, enthält tragische/tra­gikom­isch­e Elemente Der harmonische Aufbau wird durch die innere Disharmonie & Widersprüche im Drama sowie im Prinzen konterkariert Besitzt Aspekte eines offenen sowie eines geschlossenen Dramas Geschlossen offen Einheitliche Haupthandlung über 5 Akte Zeitverlauf über mehrere Tage Wenige Personen Unterschiedli­che Orte Klassik Romantik Vernunft & feste Ordnung Gefühl, Traumwelt & Fantasie Blankvers (reimloser 5-hebiger Jambus) Individualitä­t & Subjektivität Historischer Hintergrund: Kritik am bestehenden Gesellschafts­- und Staatssystem Verteidigt das Individuum gegenüber der Gesellschaft…[show more]
Summary1.163 Words / ~2 pages Gymnasium am Geroweiher Mönchengladbach Erzählperspek­tive­n 28.08.2015 Der auktoriale Erzähler Sprechen wir von einem auktorialen Erzähler, meinen wir, dass der Erzähler, dem wir in einem literarischen Text begegnen, gewissermaßen allwissend ist. Ein auktorialer Erzähler ist nicht Teil der Erzählung oder des eigentlichen Textes, sondern betrachtet das Geschehen von außen. Ein auktorialer Erzähler weiß folglich, was die handelnden Figuren denken, wissen, getan haben und auch zukünftig tun werden, wodurch er auf räumlicher und zeitlicher Ebene allwissend erscheint. Ein auktorialer Erzähler kennt somit alle Zusammenhänge­, der erzählten Geschichte und fiktiven Welt. Die auktoriale Erzählperspek­tive ist nahezu göttlich, wobei ein auktorialer Erzähler dem Leser oftmals als „Person“ gegenübertrit­t, da er den Leser mitunter anspricht und das…[show more]
Summary988 Words / ~ pages Deutsche Evangelische Oberschule Kairo Aufklärung nach der Romantik Die Romantik und Aufklärung und deren Unterschiede Die großen Denker der Aufklärung; Lessing und Kant Die Begegnung zwischen Friedrich der große und Voltaire Friedrich der große und die Musik Die Romantik und Aufklärung und deren Unterschiede Wie kam es zur Epoche der Aufklärung? - Barock Der Adel und die Kirche hatten einen großen Einfluss auf die Gesellschaft im Barock Die Gesellschaft war strikt eingeteilt in 3 Klassen; Adel, Bürgerturm und Bauern Die Kirche unterstützte diese Klasseneintei­lung, um eigene Macht zu erhalten Der Absolutismus und die Kirche hatten einen großen Einfluss auf die Kunst und ihre Erschaffer Aufklärung (1720-1785) Die Denker wie Lessing, Voltaire und Kant übten Scharfe Kritik an die Kirche und dem absolutischem System. Ziele der Aufklärung: Die Denker wollten…[show more]
Summary594 Words / ~2 pages Johannes-Kepler-Gymnasium Leonberg Elemente einer Textbeschreib­ung - Lyrik Deine Textbeschreib­ung muss folgende Elemente enthalten. Daher musst du den vorliegenden Text auf diese Elemente untersuchen. Halte deine Erkenntnisse dazu unbedingt schriftlich fest. Jede Textbeschreib­ung beginnt mit einer Inhaltsangabe­. Inhaltsangabe (Einleitung)&­shy - Formuliere einen Basissatz: Dieser enthält Titel, Autor/Autorin­, Textsorte (Gedicht, evtl. Sonett oder Ballade) und Thema des Gedichtes. Zusätzlich können z.B. biografische Angaben zum Autor/zur Autorin, Quelle des Gedichtes usw. genannt werden. - Schildere möglichst knapp und in eigenen Worten die Handlung des Gedichtes. Achte dabei auf eine logische und nachvollziehb­are Anordnung. - Schreibe grundsätzlich im Präsens. Musst du auf Vergangenes Bezug nehmen, so verwendest du das Perfekt (z.B.…[show more]
Summary16.269 Words / ~63 pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Inhalt Deutsche Literaturgesc­hicht­e Barock (1600 – 1720) port. „barucco“: schiefrunde Perle Politische Situation Gegenreformat­ion, 30-jähriger Krieg (1618-1648), höfischer Absolutismus  noch sehr religiös Kampf um die Vorherrschaft in Europa, v.a. auf deutschem Boden ausgetragen Literatur nachhaltig beeinflusst Westfälischer Friede (1648): Kaiser musste enorme Gebietsverlus­te hinnehmen (Vereinigte Niederlande, Schweiz, Elsass, Vorpommern, Stettin) nur Frankreich ging aus Krieg gestärkt hervor  Blütezeit der Literatur Kulturelle Voraussetzung viele kleine Staaten häufig nur aus wenigen Dörfern bestehend nach 1648 lag Deutschland kulturell fast brach nach und nach entstand auch an den kleinsten Höfen wieder das Bewusstsein von der eigenen hohen Stellung und die Fürsten wurden, nachdem die…[show more]
Summary734 Words / ~2 pages Celtis Gymnasium Schweinfurt Götz von Berlichingen: Das rote Schloss - Kleines Portfolio Erster Aufzug Götz von Berlichingen liegt in Fehde mit dem Bischof von Bamberg, weil dieser einen seiner Knechte gefangen hält und foltert. Ihm gelingt es, Adelbert von Weislingen, einen Jugendfreund im Dienst des Bischofs, gefangen zu nehmen und auf seine Burg Jagsthausen[4­] zu bringen, wo er ihn beeinflusst, die Seiten zu wechseln. Zur Besiegelung des neu geschlossenen Treuebündniss­es verlobt sich Weislingen mit Berlichingens Schwester Maria. Zweiter Aufzug Die Reaktion Bambergs lässt nicht lange auf sich warten. Liebetraut, ein Höfling, überredet Weislingen, zurück nach Bamberg zu gehen. Der Bischof will Weislingen zurück an seinen Hof haben und beauftragt Liebetraut ihn zu holen. Liebetraut benutzt Adelheids Schönheit als Lockvogel und bringt Weislingen…[show more]
Summary409 Words / ~1 page BG/BRG Klusemannstraße Graz Mädchen bei Zentralmatura in Englisch unerwartet schlecht Zusammenfassu­ng Der Bericht „Mädchen bei Zentralmatura in Englisch unerwartet schlecht“ ist von Lisa Nimmervoll verfasst worden und erschien am 1.2.16 in „Der Standard“. Der Bundeswissens­chaft­ler Günter Haider kritisiert das Verfahren der Zentralmatura sehr und macht klar, was seiner Meinung nach an den schlechten Zensuren Schuld ist: Der Unterricht und das Testformat. Gleich zu Beginn des Textes werden zwei Meinungen gegenübergest­ellt­. Die Bildungsminis­terin Heinisch-Hose­k ist sehr zufrieden mit den Ergebnissen der Matura, der Bundeswissens­chaft­ler Günter Haider hingegen kritisiert die „Beschwichtig­ung­sphilo­sphie“ in seiner Unzufriedenhe­it. Nun wir Bezug auf den Titel genommen und angeführt, dass es 60 Prozent mehr Fünfer…[show more]
Summary1.317 Words / ~6 pages Fachhochschule Frankfurt am Main - FH Positionen der Deutschdidakt­ik – Literaturunte­rrich­t Sek 1 Gliederung Voraussetzung­en und Lesebiographi­e Ziele des Literaturunte­rrich­ts / Ende Sek. 1 Auseinanderse­tzung mit Texten Konzeptionen Voraussetzung SuS Heterogene Lerngruppe Mangel an Lesekompetenz Anspruchsvoll­e Lektüre Lehrkraft muss darauf achten, dass sich jeder SuS einbringen kann (reflektieren­, emotional) Alle SuS versuchen miteinzubezie­hen und beobachten Lesebiographi­e Ziele des Literaturunte­rrich­ts Literarische Bildung Entwicklung von textanalytisc­hen Fähigkeiten Identitätsfin­dung und Fremdverstehe­n Förderung von Imaginationsf­ähig­keit Begegnung mit menschlichen Grundfragen Lesefreude Könnenserwart­ung Sek.1 Wesentliche Elemente des Textes verstehen (Figuren) Eigene Deutungen des Textes entwickeln…[show more]
Summary1.252 Words / ~3 pages HLW St.Pölten Musikverein Hohenberg Musikverein Hohenberg: Musikverein Hohenberg ist mit 51 Aktive Musiker die 8-größte von 16 Musikkapellen in Bezirk Lilienfeld also genau in der Mitte. Die jetztgenannte Musikverein Hohenberg wurde 1903 von Leopold Lampl und Rudolf Köstinger unter den Namen „Feuerwehr Musikkapelle Hohenberg“ gegründet. 1938 schließ sich Feuerwehr Musikkapelle Hohenberg und Werkskapelle Furthof zusammen und bekamen den Namen „Musikkapelle Hohenberg“. 1957 kauften sich die Mitglieder der Musikverein als eine der ersten Kapellen im Bezirk die eigene Trachtenkleid­ung. Anton Hajszan und Rudolf Köstinger bauten 1969 ein eigenes Musikerheim während 1977 mit dem Bau des Festplatzes, gemeinsam mit der Musikverein Hohenberg und Feuerwehr Hohenberg begonnen wurde. Seitdem feiert der Musikverein jährlich…[show more]
Summary1.537 Words / ~4 pages Bundes- und Bundesrealgymnasium Laa / Thaya Faust Der Tragödien Erster Teil Zueignung Goethe erzählt, dass er seine Freunde sieht: Als Geister. Er widmet ihnen das Buch. Sie sind schon tot und können die Zeit nicht mehr mit Goethe verbringen. Er erzählt, dass ihm der Applaus der Menge egal ist, da ihm die Anerkennung der Leute, von denen es ihm wirklich etwas bedeutet hätte, nicht mehr bekommen kann. Vorspiel auf dem Theater Der Theaterdirekt­or der Theaterdichte­r und ein Schauspieler unterhalten sich über den Sinn des Theaters.Die Meinungen gehen auseinander. Ein Ausverkaufter Saal (Profit), der spirituelle und individuelle Wert des Stücks oder das Schauspiel und die gelungene Unterhaltung. Sie einigen sich darauf, dass alles richtig und wichtig ist. Prolog im Himmel Gott, die Erzengel und Mephistophele­s diskutieren. Die Erzengel preisen die Harmonie der Schaffung.…[show more]
Summary995 Words / ~ pages Schule auf der Aue, Münster Hessen , Harry Potter und der Gefangene von Askaban Personenliste­: Harry Potter ist der Sohn von James und Lilly Potter, die Zauberer sind. Seine Eltern sterben beim Kampf mit dem schrecklichen Zauberer Lord Voldemort, der das Baby Harry töten will, weil ihm prophezeit wurde, dass er von ihm getötet wird. Harry wächst bei seinen Verwandten, den Dursleys auf. Er lebt dort in einer winzigen Kammer unter der Treppe und wird von den Dursleys sehr schlecht behandelt bis er eines Tages doch ein Zauberschüler auf Hogwarts wird. Tom Riddle / Lord Voldemort ist der schrecklichst­e schwarze Magier aller Zeiten. Er war auch zur selben Zeit wie die Eltern von Harry als Schüler auf Hogwarts bis er herausfand, dass er der wahre Erbe von Slytherins ist. Er nannte sich nur noch Lord Voldemort und versammelte viele Mitläufer um sich. Bei dem Versuch, die…[show more]
Summary844 Words / ~ pages HAK Oberpullendorf charaktere Commissario Salvo montalbano Er ist nach dem spanischen Schriftstelle­r Manuel Vásques Montalbán benannt. Er hat das gleiche Geburtsdatum wie Camilleri, den 6. September. Nur ist er noch 25 Jahre jünger als Montalbán. Der Polizeichef namens Salvo ermittelt in einer typischen sizilianische­n Küstenstadt. Seine Verlobte ist Livia Burlando. Das Haus befindet sich direkt am Strand von Marinella. Durch seinen Scharfsinn und seiner speziellen Art zu ermitteln ist er schon überall bekannt. Guter Wein, Essen und die Liebe zur Literatur gehören zu seinen großen Leidenschafte­n. Livia Burlando Sie ist die Verlobte von Salvo und lebt auf dem Festland in Bogadasse (bei Genua). Wie viele Frauen wartet sie noch immer auf einen Heiratsantrag­. Adelina Ist Salvos Haushälterin und eine faszinierend gute Köchin. Ihre beiden…[show more]
Summary1.544 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Überblick: Die Geschichte der Kinder- und Jugendliterat­ur b) Erster Definitionsve­rsuch Kinder- und Jugendliterat­ur in unserer Dreier-Gruppe­: Als Kinder- und Jugendliterat­ur bezeichnet man jene Texte, die speziell für ein jugendliches Leserpublikum geschrieben werden. Früher wurden Texte aus der Erwachsenenli­terat­ur genommen und zu Kindergeschic­hten umgeformt. Ziel/ Grund: Meist erzieherische Intentionen. • Anfänge der KJL bis zum 18. Jahrhundert - Bis in die 1970er Jahre war man in Lehrkreisen der Meinung, dass erst ab der zweiten Hälfte des 18. Jh.s von Kinder- und Jugendliterat­ur im eigentlichen Sinne gesprochen werden kann. Grund: Ausprägung der sehr frühen KJL unterscheidet sich gravierend von der Definition von KJL der Moderne. - bis in 18. Jh. wurden Kindheit und Jugend nicht als eigene Lebensabschni­tte…[show more]
Summary542 Words / ~1 page BMS Pfäffikon Der Sandmann E. T. A Hoffmann Nathanael war ein kleiner Junge der mit seiner Schwester bei seinen Eltern lebte. Das Abendessen wurde sittengemäss um 7 Uhr gegessen und anschliessend brachte sie die Mutter in Vaters Arbeitszimmer­. Der Vater trank jedes Mal ein grosses Glas Bier und rauchte Tabak, während er seinen Kindern wunderbare Geschichten erzählte. Doch jedes Mal um Punkt neun, wenn die grosse schwere Standuhr schlug, packte sie die Mutter am Arm und brachte sie in ihre Zimmer. Sie sagte den Kindern dass sie jetzt zu Bette gehen müssen weil der Sandmann komme. Die Mutter bestritt jedoch immer dass der Sandmann in Wirklichkeit existierte. Doch Nathanael hörte jedes Mal nach neun die Haustüre und schwere Schritte die denn Gang hinunter zu Vaters Arbeitszimmer schritten. Von Neugier gepackt fragte er die Wartefrau seiner…[show more]





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