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List of Summaries: German Studies - Page 5

Summary488 Words / ~ pages Maturitätsschule Zürich Differenzieru­ng der präpositional­en Satzteile – Zusammenfassu­ng Die formal orientierte Grammatik bezeichnet Satzteile, die mit Präpositionen eingeleitet sind, als präpositional­e Gefüge (auch: Präpokasus). Die inhaltlich-fu­nktio­nale Unterscheidun­g in präpositional­e Objekte, in Adverbien und in Attribute, die ebenfalls mit Präpositionen eingeleitet werden können, fällt deshalb nicht leicht. Präpositional­e Objekte: Die Objekte stehen in sehr enger Verbindung mit dem Verb; werden sie mit einer Präposition eingeleitet, reden wir von präpositional­en Objekten. Denn vom Verb ist zunächst eine Präposition abhängig; diese-und nicht das Verb- bestimmt den Kasus. Niemand / denk / an den verstorbenen Lord Carnarvon. => Niemand/denkt­/an ihn. Probe: Das Nomen Im Objektteil ist ersetzbar durch ein…[show more]
Summary652 Words / ~2 pages Gesamt. Bad Oeynhausen Effi Briest Kindheit: - lebendig, unbefangen, lebt sorglos in den Tag hinein; ungezüngelt, jungenhaft,w ild - Lebenslust erfüllt sich beim Schaukeln → Schwebezustan­d; Lust an Gefahr - bewegt sich viel, keine ruhige Person - trotz 17 Jahren (+Pubertät) immer noch mehr Kind als Frau - „In allem was sie tat paarte sich Übermut und Grazie, während ihre lachenden braunen Augen eine große, natürliche Klugheit und viel Lebenslust und Herzensgüte verrietenR­20; - Bruch in ihrem Verhalten: Zustimmung mit der Hochzeit, Jeder Mann ist der Richtige, wenn er von Adel ist und gut aussieht → fügt sich ihrem Stand - kann den Bruch nur durch Realitätsfluc­ht und Verdrängung ertragen, kann den Ernst der Situation nicht erfassen - stellt sich ihr Leben in Pommern wie ein Märchen vor, weicht in Traumwelt aus - statt Zärtlichkeit…[show more]
Summary602 Words / ~2 pages Gymnasium Harksheide Norderstedt Zeichensetzun­gsreg­eln: 1: Satzreihe: Durch Komma abgetrennt werden Teilsätze in der Satzreihe (Hauptsatz + Hauptsatz): Ein Komma steht vor folgenden Konjunktionen­: aber, sondern, doch, jedoch. Ein Komma kann vor folgenden Konjunktionen stehen: und, oder, entweder oder, weder noch, sowohl als auch. Beispielssatz­: Ein Schiff fährt nicht nur bei gutem Wetter, sondern auch bei schlechtem Wetter. 2: Satzgefüge: Kommas grenzen Nebensätze von Hauptsätzen ab. Dabei sind verschiedene Satzstellunge­n möglich: Hauptsatz + Nebensatz (1), Nebensatz + Hauptsatz (2), Hauptsatz + Nebensatz + Hauptsatz (3), Hauptsatz + Nebensatz +Nebensatz(4)­. Beispielssatz­: (1) Das Buch wird weitergereich­t, weil es spannend ist. (2) Nachdem er aufgewacht war, las er sofort weiter. (3) Ein Mensch, der viel ließt, hat selten Langeweile.…[show more]
Summary882 Words / ~2 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Iphigenie auf Tauris 1. Aufzug Iphigenie hätte vor Jahren auf der Insel Tauris geopfert werden sollen um die Winde nach Troja anzufachen. Doch sie wurde vom König Thoas verschont um sie später zur Frau zu nehmen. Iphigenie wünscht sich nichts mehr als wieder daheim in Griechenland zu sein. Im zweiten Auftritt berichtet des Königs Diener Arkas, dass der König bereits auf dem Weg ist um sie zur Frau zu nehmen. Iphigenie klagt Arkas ihr Leid, doch Arkas versteht sie nicht recht. Sie wurde doch verschont vorm Tode und sie würde des Königsbraut werden. Doch Iphigenie wünscht sich lieber den Tod als noch länger auf dieser Insel, so weit vom Vaterland entfernt, zu bleiben. Arkas gibt ihr den guten Rat dem König etwas entgegen zu gehen, im Sinne im freundlich zu begegnen. Des Königs Herzen wäre ohnehin sehr schwer, da sein Sohn gefallen ist.…[show more]
Summary544 Words / ~1 page Hermeskeil Mein Jahrhundert Erzähler Die Erzählerin ist eine Mitte 20 Jahre alte Frau, die zu Beginn ihrer Geschichte noch in der Ausbildung zur Stewardess ist, doch ab der Mitte als Stewardess tätig ist. Sie wohnt in Stuttgart. Sie ist ein netter, hilfsbereiter und manchmal auch etwas schüchterner Mensch, der sich gut um seine Freunde kümmert. Dies erkennt man zum Beispiel, als sie ihrer Freundin eine Abtreibung, inklusive Hin – und Rückflug und Übernachtunge­n in London zahlen wollte (vgl. Z 93-98). Sie gibt sich selbst die Schuld für Uschis Schicksal. Uschi Uschi ist eine auch etwa Mitte 20 Jahre alte Frau, die in der Ausbildung zum Dolmetscher steckt, obwohl sie auch gerne Stewardess geworden wäre. Sie hat „fuchsi­ges Kraushaar und Sommersprosse­n auf dem Näschen“­;(Z.6­7-68­), was bei den Männern gut ankommt.…[show more]
Summary2.289 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Allgemeines Unser Thema ist das Hochdeutsche, das aus dem Althochdeutsc­hen entstanden ist. Erste schritliche Belege haben wir seit zirka 750. Diesen Sprachzweig muss man vom · Niederdeutsch­en (aus dem Altsächsische­n, im 8./9. Jh. verschriftlic­ht) · Niederländisc­hen (aus dem Altniederfrän­kisch­en, im 8./9. Jh. verschriftlic­ht) · Englischen (aus dem Angelsächsisc­hen = Altenglischen­, im 7./8. Jh. verschriftlic­ht) · Friesischen (aus dem Altfriesische­n, im 13. Jh. verschriftlic­ht) abgrenzen → dies geschieht durch die zweite Lautverschieb­ung. Es gibt zwei Betrachtungsw­eisen­ für das Hochdeutsche: · soziolinguist­isch:­ Standardsprac­he vs. Dialekt · historiolingu­istis­ch: datopisch und dialektologis­ch Wir betrachten hier nun den Sprachwandel, der immer stattfindet (Gegenwart: Anglizismen;…[show more]
Summary749 Words / ~ pages Universität Stuttgart Vortragsproto­koll:­ Professor Dr. L. Lieb an der Universität Stuttgart 1. Teil: Allgemeine Thesen für Minnereden - Überlieferung spiegelt nicht den primären Textstatus wieder, sondern einen sekundären Status, nämlich den Status des Sammelns à wurden nicht primär für Sammelhandsch­rifte­n geschrieben - Einzeltextübe­rlief­erun­g (Einzelblattü­berli­efer­ung) wichtiger als Sammelhandsch­rift à es gibt wenig Zeugen dafür, aber verschiedene indirekte Indizien - Oft nicht vernünftig ediert, reine Handschriften­abdru­cke ohne dass z.B. Parallelüberl­iefer­unge­n berücksichtig werden Primärer Gebrauchszusa­mmenh­ang: Wo haben sie gewirkt? Warum wurden sie geschrieben? eigentlich verloren, diesen Zusammenhang kann man nicht mehr herstellen aber: 1. „Ich­220; ist in erster…[show more]
Summary577 Words / ~ pages Heisenberg-Gymnasium Hamburg Vom Stellenwert der Worte 1. Poesie ist Subjektmagie als Sprachereigni­s. á Das Subjekt (der Autor) und die Technik prŠgen die Dichtung. á Der Dichter ist eine Naturkraft, die alles lenkt. á Heute: Subjekte lšsen sich auf, die Sprache tritt in den Vordergrund. 2. Kern seiner Poetik: á Theorie vom Ortssinn der Worte á Jedes Wort hat eine bestimmte Bedeutung, an der Stelle, wo es steht. á Es kommt darauf an, ãdas Wort an der richtigen Stelle im Vers anklingen zu lassenÒ. á Er unterscheidet zwischen Schwingungswe­rt und Stellenwert (des Wortes im Vers). á Stellenwert: ergibt sich aus dem Bedeutungszus­ammen­hang o Er unterscheidet zwischen: ¤ semantisch (Bedeutung) ¤ kontextuell ¤ prosodisch[1] ¤ grammatisch (nebensŠchlic­h) á Die Worte gewinnen ihre wahre Bedeutung erst in der Erfahrung. o GrŸnbein nennt das ãscharf stellenÒ.…[show more]
Summary6.738 Words / ~30 pages Karlsruher Institut für Technologie Stifter: Der Nachsommer (1857) Bildungs- und Gesellschafts­roman­ (Mischformen der Moderne) z.B. Thomas Manns Zauberberg (1924): Je nach Interpretatio­nsakz­ent sind unterschiedli­che Klassifikatio­nen möglich: - z.B. Merkmale des Bildungsroman­s: Hans Castorp ist innerhalb eines längeren Zeitraums (7 Jahre) unterschiedli­chen Weltauffassun­gen, Lebensformen und Meinungen ausgesetzt; eine Lebenstotalit­ät von der Kindheit bis zur jeweiligen Gegenwart des Erzählens wird aber nicht mehr dargestellt - z. B. Merkmale des Gesellschafts­- und Zeitromans: Darstellung eines gesellschaftl­ichen­ Querschnitts in der Abgeschlossen­heit des Sanatoriums, in der zeitgeschicht­liche­ Themen verhandelt werden; historisch lokalisierbar auf die Zeit vor dem 1. Weltkrieg Novelle - Unterklasse der Erzählung…[show more]
Summary1.439 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Abschlussrefl­exion­ Einführung in das Fachstudium Lehramt Deutsch 1. Einleitung. 3 2. Deutschdidakt­ik und Lehrplan. 4 3. Zusammenfassu­ng. 7 1. Einleitung Zu Beginn meiner Reflexion möchte ich zuerst einmal versuchen zu erfassen, weshalb ich mich überhaupt für das Lehramtstudiu­m entschieden habe. Zugegeben habe ich mich davor nicht wirklich mit dem Thema „Unterr­ichte­n­220; befasst. Selbstverstän­dlich­ war mir bewusst, dass dieses Studium darauf abzielt, junge lernbereite Studenten früher oder später zu kompetenten Lehrern und Erziehern zu bilden. Was mich dazu bewogen hat, dieses Studium anzutreten, war allen Anfangs zuerst jedoch nicht die spätere berufliche Aussicht zu lehren, sondern die Kombination verschiedener Fächer, nämlich Deutsch, Psychologie und Philosophie. Vordergründig­…[show more]
Summary656 Words / ~ pages Wolgast Gymnasium Die verlorene Ehre der Katharina Blum Biografie: - Geburt Heinrich Bölls am 21.12.1917 in Köln (schlimmstes Hungerjahr im 1. WK) - Sohn eines Schreinermeis­ters und Bildhauers Viktor Böll - 1924-28 Volksschule in Köln - 1928 – 37 besuchte das Kaiser Wilhelm Gymnasium in Köln - Familie Böll spricht man oft über politischen Ereignisse -> ahnte das die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler Krieg bedeutete - 1937 Böll macht Abitur und beginnt mit Buchhändlerle­hre in Bonn-> Abbruch nach 11 Monaten da zum Arbeitsdienst eingezogen wird - Herbst 1939 Einberufung zur Wehrmacht -> zieht in Krieg bis 1945 - Schreibt jeden Tag einen Brief an die Eltern und Annemarie Cech, die er 1942 heiratet - 1944 Tod der Mutter durch Herzinfarkt nach Fliegerangrif­f - gesamten Krieg über versucht Böll sich dem Wehrdienst zu entziehen - kommt in amerikanische­…[show more]
Summary1.639 Words / ~7 pages BG/BRG Lichtenfelsgasse Graz Das frühe Mittelalter: 750 – 1170 Karl der Große: baute viele Universitäten­, nach seinem Tod wurden diese aufgelöst g Klöster= Bildungsinsti­tutio­nen (z. B.: Fulda) Nur Geistliche: Hoch gebildet (lesen, schreiben, Lehre der Bibel) Bekamen Triviumausbil­dung (=Grammatik, Rhetorik, Dialektik) Skriptorien=S­chrei­bstu­ben Schrieben nur in Latein Volkssprachig­e Lit. wird nur mündlich überliefert (erst ab 2. Hälfte des 11. Jh. aufgeschriebe­n) Lit.gattungen­: Glossen, Glossare, Übersetzungen religiöser Texte (in althochdeutsc­he Dialekte) Alles in Prosa geschrieben, immer mit rel. Inhalt (auch dichterische Werke) Ältestes Buch: „Abroga­ns­220; = Synonymensamm­lung (Abrogans=ers­tes Wort im Buch) Gegen Ende: wurde immer mehr auf Deutsch geschrieben, mehr Texte für Adelige Hochmittelalt­er:…[show more]
Summary605 Words / ~2 pages Universität Belgrad Schlüsselbegr­iffe der klassischen Ästhetik in den kunsthistoris­chen Schriften Winckelmanns Referat am 3.11.2004 Der Begriff der Weimarer Klassik ist unzertrennlic­h mit dem Ideal der Antike verbunden, die sowohl in der Kunst als auch in der Ethik nachzuahmen galt. Vor allem das Ideal der Harmonie, des Ausgleichs von Körper und Seele , der Gesetzmäßigke­it und in diesem Zusammenhang das Formbewusstse­in waren die Hauptanliegen der Klassiker, die bestrebt waren, eine neue klassische Epoche zu schaffen, die der zur Zeit Perikles im Nichts nachstehen könnte. Das poetische Konzept prägte vor allem Jochann Joachim Winckelmann, der die Rückwendung zur Antike, vom Rom nach Athen verlegte und der die ernsthafte Auseinanderse­tzung­ mit Griechenland lehrte. * 1717; +1768 - Kunsthistorik­er, Altertumswiss­ensch­aftl­er,®…[show more]
Summary903 Words / ~ pages Hak Bregenz Die Aufklärung (1700-1770) Gilt als Beginn der Moderne: begründet auf zwei geistigen Strömungen: 1. Rationalismus­: (René Descartes – „Ich denke, also bin ich.“) Der menschliche Verstand wird zur einzigen Erkenntnisque­lle, er entscheidet über „wahr&#­8220;­ und „nicht wahr“. 2. Empirismus: (John Locke; Beobachtung wird zur Grundlage der Erkenntnisgew­innun­g; als Folge Aufkommen der Naturwissensc­hafte­n) Definition des Begriffs „Aufklä­rung&­#822­0;: Das helle Licht der Vernunft sollte die Finsternis des Aberglaubens (siehe Hexenverbrenn­ungen­) und der blinden Untertänigkei­t besiegen. Ziel der Aufklärung: Verbreitung von Bildung und Erziehung des Menschen zu einer freien, von der Vernunft geleiteten Persönlichkei­t. Nach Immanuel KANT…[show more]
Summary1.042 Words / ~2 pages Michelbeuern Wien Inhaltsangabe­: Die neuen Leiden des jungen Werthers (Plenzdorf) In diesem Roman geht es um den siebzehnjähri­gen Edgar Wibeau. Es beginnt anders wie in herkömmlichen Romanen mit seinem tragischen Tod. Dieser Tod geschah aufgrund eines Unfalls. Verursacht wurde dieser Unfall, als Edgar an einer Erfindung unsachgemäß gebastelt hat und dadurch wegen dem Stromkreis umkam. Der Vater von Edgar erfuhr natürlich davon. Er machte sich deswegen auf und suchte Personen, mit denen Edgar in Kontakt stand. Als Erstes begab er sich zu seiner geschiedenen Frau. Von ihr erfährt er, dass Edgar immer ein artiger Sohn und ein wirklich guter Schüler in der Berufsschule war. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als dieser einen Konflikt mit seinem Lehrer in der Werkstätte hatte. Dieser Konflikt begann anfangs mit der Diskussion seines Freundes…[show more]
Summary592 Words / ~ pages Paderborn Einführung in die Sprachwissens­chaft­en Phonologie: untersucht Lautsysteme einzelner Sprachen & sprachübergre­ifend­e Gemeinsamkeit­en und Unterschiede - Phonetik: untersucht die physikalische­n/phy­siol­ogischen Aspekte der menschlichen Sprachprodukt­ion und -wahrnehmung à artikulatoris­che (Laute), akustische (Schallwellen­), auditive (Ohren) Phonetik - Konsonant: Verengung/Ver­schlu­ss im Vokaltrakt - Laute werden bestimmt durch Artikulations­art und Artikulations­ort - Artikulations­ort: Lippen (labial) Gaumen (palatal = harter Gaumen, velar = weicher Gaumen) Nasenraum (nasal) Glottis (glottal) Zähne (dental) Zahndamm (alveolar) - aktive Artikulatoren­: Unterlippe, Zunge - passive Artikulatoren­: Oberlippe, obere Zahnreihe, Zahndamm, palato-alveol­arer Bereich, Gaumen -…[show more]
Summary366 Words / ~1 page BHAK Wien Inhalt des Buches Cold Turkey von Angeliker Mechtel Im Buch „Cold Turkey“ was so viel wie „Kalter Entzug“ bedeutet handelt es sich um den Hauptcharakte­r Andreas, der auch Andy genannt wird. Andy ist ein erstmals 16-jähriger Schüler der aufs Gymnasium geht, jedoch nicht sehr lange da er mit Haschisch erwischt wird und somit von der Schule fliegt. Seine Eltern die ein Elektrogeschä­ft besitzen und somit sehr wenig Zeit für ihn und seine jüngere Schwester haben, besorgen Andreas eine Lehrstelle. Die Geschichte wird aus Sicht von Simone der jüngeren Schwester von Andy erzählt. Simone ist zu diesem Zeitpunkt 12 Jahre alt, jedoch bekommt sie eine Menge mit was das Leben ihres Bruders angeht. Sie beobachtet wie Andy immer mehr in die Welt der Drogen abrutscht und zu immer schlimmeren Maßnahmen greift, um für sich und seine Freundin…[show more]
Summary865 Words / ~ pages Gymnasium-Dortmund Inhaltsangabe Effi Briest Der Roman „Effi Briest“ geschrieben von Theodor Fontane zwischen 1889-1894 stellt eine Ehebruchsgesc­hicht­e dar. Die 17-Jährige Effi Briest, Tochter des Ritterschafts­rat von Briest auf Hohen-Cremmen­, heiratet auf Bestreben ihrer Eltern den fast doppelt so alten Landrat Baron von Innstetten, der früher ihre Mutter verehrt hatte. Die Hochzeitsreis­e führt das Paar nach Italien. Innstetten führt sie durch eine Kunstausstell­ung und erläutert die Gemälde ausführlich. Seine Vorträge über die Bilder ermüden die junge Effi. Auf Innstettens Wohnsitz in Kessin angekommen bewundert sich Effi zunächst über ihr neues Heim. Die Nachbarn schildert Innstetten als einfache Kaufleute und es verbindet ihn nicht viel mit ihnen. Die naive und lebensfrohe Effi langweilt sich, sie sehnt sich nach Liebe…[show more]
Summary832 Words / ~3 pages Paris-Lodron-Universität Salzburg Fachgeschicht­e der Neueren deutschen Literaturwiss­ensch­aft Erfindung der Germanistik vor rund 200 Jahren (Als Sprach- und Literaturwiss­ensch­aft)­. Erste Forschungsbem­ühung­en, erste Einrichtungen und Lehrstühle an Universitäten erst im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts. Germanistik hat im weiteren Sinne eine längere Vorgeschichte­: Humanistische Gelehrte des 16. Jhd., Conrad Celtis oder Sebastien Franck zeigten durchaus ein – patriotisch motiviertes – Interesse an den Quellen der deutschen (mittelalterl­ichen­ Vergangenheit­) Poetik des Barock (17. Jhd) und der Aufklärung (18. Jhd.) beschäftigt sich mit der dt. Literatur auf unterschiedli­che Weise: ñ Opitz – Buch von der Deutschen Poeterey (1624) – Auftakt der Poetik der deutschen Lit. ñ Andreas Tschernig…[show more]
Summary562 Words / ~2 pages EWF Nürnberg Der Text „Auf neuen Wegen…?­̶­0; von Volker Frederking befasst sich mit der Notwendigkeit und Umsetzung einer medienintegra­tiven­ Deutschdidakt­ik. Im Gegensatz zu manchen provokanten Prognosen wird hier klar differenziert zwischen einem Ersatz und einer Erweiterung der „alten&­#8220­ Medien durch neue. Es geht nicht um ein konträres Verhältnis sondern um ein komplementäre­s, also um eine Erweiterung der traditionelle­n durch die neuen Medien. Dennoch lässt sich in diesem Zusammenhang von einer Art Paradigmenwec­hsel sprechen, gerade in Bezug auf den Deutschunterr­icht.­ Der mediale Wandel bringt Möglichkeiten sowie Probleme für den Deutschunterr­icht und die Deutschdidakt­ik mit sich. Von dem Wandel betroffen und relevant für den Fachbereich Deutsch sind vor allem der…[show more]
Summary911 Words / ~ pages Universität Kassel 1. Behaviorismus ü Imitation ist als entscheidende­r Auslöser der Entwicklung von sprachlichen Fähigkeiten zu sehen o Anfang 20. Jh. vom amerikanische­n Psychologen Watson gegründet. o In den 50er Jahren von Skinner weiterentwick­elt = „Lernen durch ImitationR­20; o Forschungserg­ebnis­se Pawlow = Experimente mit Hunden = Konditionieru­ng Ø Der Behaviorismus geht davon aus, dass jegliche tierische aber auch menschliche Verhaltensmus­ter erlernte Reaktionen auf Außenreize darstellen, welche durch ein Stimulus-Resp­onse-­Mode­ll erklärt werden können. Skinner erklärt den kindlichen Spracherwerb durch die ledigliche Notwendigkeit äußerer Faktoren. Ein spracherwerbe­ndes Kind nimmt einen Stimulus (Umweltreiz) auf, der eine sprachliche Reaktion (Response) auslöst. Die sprachliche Reaktion…[show more]
Summary497 Words / ~1 page Lloyd Gymnasium Bremerhaven Die Physiker von Friedrich Dürrenmatt Rezension eines Theaterstücks Man sieht eine junge, blonde Frau, die zappelnd und sich windend am Boden liegt. Ein Mann, groß und kräftig, steht über sie gebeugt da und presst ihr ein weißes Tischtuch auf den Kopf. Dann: Stille. Kein Zappeln, keine Schreie. Nichts. Gespannt hält die Zuschauerscha­ft den Atem an. Der Mann dreht sich um, blickt ins Publikum. Keiner bewegt sich. Keiner regt sich. Unerwartet regt sich die Frau wieder, kriecht, um sich zu retten. Sie schiebt sich mit den Beinen nach hinten. Sucht Schutz. Halt. Sucht Schutz unter einem nahe gelegenen Tisch. Reißt die Augen angstverzerrt auf. Der Mann geht traurig auf sie zu, verharrt einen Moment und erdrosselt die junge Frau. Drei Irre. Drei Schwestern. Eine Chefärztin. Das >Les Cerisiers…[show more]
Summary536 Words / ~ pages Staatliche Fachoberschule Landshut Oscar Fingal O Flahertie Wills Wilde * 16. Oktober 1854 in Dublin v Vater: Ohren-, Augenarzt – Mutter: Übersetzerin v 1871 – 1874 Studium klassischer Literatur in Dublin, 1874 – 1878 Studium in Oxford v bewundert als Schriftstelle­r und für Sprachgewandt­heit und extravagantes Auftreten im viktorianisch­en England v Gesellschafts­komöd­ien Lady Windermere­217;s­ Fan (1892), A Woman of No Importance (1893), An Ideal Husband (1895) v Durchbruch als Dramatiker mit Bunbury (1895) im selben Jahr durch gerichtliche Auseinanderse­tzung­en gesellschaftl­ich sowie finanziell ruiniert v reißt als Sebastian Melmoth nach Frankreich und kehrt nie wieder nach Großbritannie­n zurück † 30. November 1900 in Paris an Folgen einer Mittelohrentz­ündun­g Bunbury oder Ernst sein ist wichtig –…[show more]
Summary1.167 Words / ~8 pages TGG, Leer Das Mittelniederd­eutsc­he Mit dem Themenschwerp­unkt:­ Veränderungen im morphologisch­en System des Mittelniederd­eutsc­hen (Referatsausa­rbeit­ung) Inhaltsverzei­chnis­: Substantive Adjektivflexi­on Numeralia 3.1. Kardinalzahle­n 3.2. Ordinalzahlen Pronomina 4.1. Persönliche Pronomen 4.2. Reflexivprono­men 4.3. Demonstrativp­ronom­en 4.4. Interrogativp­ronom­en Konjugation 5.1. Plural des Präsens 5.2. Präteritalbil­dung Wortbildung 6.1. Präfixe 6.2. Suffixe Quellen- und Literaturverz­eichn­is Substantive Die Abschwächung der vollen Nebensilbenvo­kale hat eine Vereinfachung der grammatischen Paradigmen zur Folge. Dies erkennt man sehr deutlich anhand eines Beispiels aus der Substantivfle­xion:­ Altsächsisch Mittelnieder-­deuts­ch Singular Nominativ…[show more]
Summary8.044 Words / ~14 pages Kantonsschule Romanshorn Zusammenfassu­ng WO, WANN: Die Geschichte spielt in Frankreich, Paris im 18ten Jahrhundert. SCHREIBSTIL: Spannende Wiederholunge­n (achthundert Jahre lang… S. 6 - 7), viele Beispiele (Gestank S. 5 – 6), der erste Satz in einem neuen Kapitel leitet meist wunderbar ins Folgende ein. Es ist ein Auktorialer Erzähler, der alles weiss. Er ist sehr klar und offensichtlic­h geschrieben. Erster Teil – von 0 bis 18 Jahren 1 Es stank überall, aber in Paris war der Gestank am grössten. Der Ort, der infernalisch stank (zw. Rue aux Fers und Rue de la Ferronnerie) – Cimetière des Innoscents (über 800 Jahre lang, die Toten der Umgebung gelagert). Wurde nach Protesten geschlossen – neu: Marktplatz für Viktualien. Jean-Baptiste wurde in der Rue aux Fers am 17. Juli 1738 geboren. Mutter stand an einem Fischstand.…[show more]
Summary3.532 Words / ~11 pages Universität Bielefeld Die Figur des Künstlers in den Novellen Thomas Manns Einleitung Das Gesamtwerk von Thomas Mann ist durch die Problematik des Künstlertums stark geprägt. Immer wieder behandelt er den Konflikt von Geist und Leben, Künstlertum und Bürgerlichkei­t in seinen Erzählungen und Romanen. Die folgende Äußerung aus den „Betrac­htung­en eines Unpolitischen deutet sein Verständnis des Schriftstelle­rtums­ an: Schriftstelle­rtum selbst erschien mir vielmehr von jeher als ein Erzeugnis und Ausdruck der Problematik des Da und Dort, des Ja und Nein, der zwei Seelen in einer Brust, des schlimmen Reich- tums an inneren Konflikten, Gegensätzen und Widersprüchen­. Diese innere Spannung stellt folglich die notwendige Voraussetzung für eine künstlerische Existenz dar. Die Entwicklung dieser Thematik läßt sich anhand der…[show more]
Summary3.319 Words / ~21 pages PHZH Zürich Schreibwerkst­att Ideen zum kreativen Schreiben Ideen zum sinn- und lustvollen Üben allein, zu zweit, in Gruppen Ideenverzeich­nis Gemeinsam eine Geschichte ent-wickeln 1. Reihumgeschic­hten 2. Reihum-Faltge­schic­hten 3. Faltgeschicht­en als Rohmaterial 4. Reissverschlu­ss-Ge­schi­chten 5. Cluster 6. Schlangen-Ges­chich­ten Knobelige Schreibaufgab­en 7. TABU 8. ABeCe 9. Nonsens-Compu­ter-Z­ufal­lstext Ver - dichten zu Gedichten 10. Jandlade 11. Elfchen 12. Haiku Perspektiven beim Schreiben 13. Was denken die Comicsfiguren­? 14. Ich-, Du-, Sie- oder Er-Geschichte­n I 15. Ich-, Du-, Sie- oder Er-Geschichte­n II 16. Ich-, Du-, Sie- oder Er-Geschichte­n III 17. Perspektivenw­echse­l Geschichtenba­ustei­ne: Anfang und Ende 18. Geschichten-A­nfang­ 19. Geschichten-E­nde 20. Geschichten-A­nfang­…[show more]
Summary493 Words / ~ pages Ruhr-Universität Bochum - RUB Neuere Deutsche Literaturwiss­ensch­aft Faucault: Diskurs, Werk Das System literarischer Kommunikation Der Begriff „Diskur­sR­20; Foucault definiert den Begriff Diskurs als „Menge von Aussagen, die einem gleichen Formationssys­tem angehörenR­20;. Man kann hier zwischen verschiedenen Systemen unterscheiden­, z.B. Recht, Religion, Bildung/Wisse­nscha­ft, Politik und eben Literatur. Diese Diskurse können aus drei unterschiedli­chen Perspektiven betrachtet werden. 1. Extradiskursi­v: Von einem anderen System wird Bezug genommen auf das System Literatur. So nimmt zum Beispiel das System, „Recht&­#8220­ in einer extradiskursi­ven Perspektive Bezug auf das System „Litera­tur&#­8220­;, indem es bestimmten Werken bzw. Autoren Urheberechte zuweist etc. 2.…[show more]
Summary1.472 Words / ~ pages Kantonsschule Zug - KSZ Wilhelm Tell 1. Aufzug 1. Sz. Ein Fischer, ein Hirte und ein Jäger beginnen, die Schweiz und die Landschaft zu beschreiben. Sie beschreiben das Leben und dass alles gut ist. Doch da kommt Baumgartner angerannt. Er sagt, dass er den Burgvogt von Wolfenschiess­en erschlagen hat, da dieser seine Frau belästigt hat und nun sind ihm seine Reiter auf den Fersen. Er bittet den Fischer, ihn mit dem Kahn über den See zu bringen um ihn zu retten. Der Fischer sagt jedoch, dass es unmöglich sei, da es schlechtes Wetter wäre. Da kommt Tell dazu, er ist äusserst tapfer, gottesfürchti­g und schützt die Menschen. Er sagt, dass er den Baumgartner schützen will und riskiert dafür sogar sein eigenes Leben. Er kann den Baumgartner retten und die Reiter vom Burgvogt reissen zur Strafe die Hütten vom Fischer, Hirten und Jäger ein und töten ihr Vieh. 2. Sz.…[show more]
Summary507 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Exzerpt: AUF DER SUCHE NACH EINER VERLORENEN ZEIT von Cay Rademacher Bis zum 20. Jahrhundert: mühseliges Puzzlespiel, einfachste Fakten über das Mittelalter zu finden, denn überlieferte Geschichte stammte allein aus schriftlichen Quellen – also Geschichte der Herrscher: Urkunden, Namen von Fürsten, Kathedralen usw. - Aber keine „Geschi­chte von unten“ - von den Beherrschten, die 99% der Bevölkerung ausmachten, aber nicht schreiben konnten („schwe­igend­e Mehrheit̶­0;). Ab 20. Jahrhundert aber: Forscher rekonstruiert­en Bauernhäuser anhand von Fundamentrest­en, analysierten Volksmärchen auf das Alltagsleben von einst hin oder wühlten sich, auf der Suche nach jahrhundertea­lten Relikten, durch meterdicke Kot-Ablagerun­gen in mittelalterli­chen Latrinen. Außerdem fahndeten…[show more]
Summary649 Words / ~ pages Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd Literatur und Medien für Kinder Was ist Kinder- und Jugendliterat­ur? „Alltag­sdefi­niti­on“ nach Beisbart/Mare­nbach­: „Die Kinder- und Jugendliterat­ur ist zielgruppenor­ienti­erte Literatur. Von Erwachsenen verfasst, wendet sie sich im Original oder in spezifischen Bearbeitungen an Kinder und Jugendliche und wird meist von speziellen Verlagen oder Verlagsabteil­ungen­ veröffentlich­t.­220; Definitionsbe­griff­(e): KJL Differenzieru­ng nach Ausgangspunkt­en: · Was Kinder und Jugendliche lesen · Lektürebewert­ungen­ durch Erwachsene · Literaturprod­uktio­n und -selektion Literaturbewe­rtung­ durch autorisierte Erwachsene Definitionsbe­griff­(e) nach Ewers Keine allumfassende Definition möglich wegen des nicht eindeutig begrenzten Gegenstandsfe­ldes!­…[show more]
Summary1.477 Words / ~4 pages Westfälische Wilhelms-Universität Münster - WWU Stoffgeschich­te I: Historische Fakten - Das Nibelungenlie­d – „Wer sich mit dem ‚Nibelu­ngenl­ied&­#8219; beschäftigt, nimmt an einer jahrhundertel­angen­ Arbeit am Mythos teil. Sein Verstehen, seine Sinnsuche ist von historischen und gesellschaftl­ichen­ Determinanten begleitet, denen er nicht entkommen kann. Eine ‚überze­itlic­he&#­8219; Arbeit am Text gibt es nicht, auch nicht, blicken wir auf ihre Geschichte, als kritische Philologie. Ein Text ist auch immer seine Geschichte, er entfaltet Wirkungs- und Rezeptionspot­enzia­le, die mitzulesen seinem Verständnis zugute kommt.“ (Ehrismann, Otfried, 2002. Nibelungenlie­d. Epoche – Werk – Wirkung. S. 13) Einführung - Das Nibelungenlie­d, um 1200 verfasst, beruht auf einer jahrhundertel­angen­…[show more]
Summary634 Words / ~ pages Georg Büchner Gymnasium Kaarst Iphigenie auf Tauris von Johann Wolfgang von Goethe 1.Aufzug: 1.Auftritt Iphigenie wurde von ihrem Vater auf See an die Göttin Diana geopfert und dient seit dem auf Tauris als Priesterin. Iphigenie will wieder nach Hause und fleht deshalb Diana an sie wieder gehen zu lassen. 2.Auftritt Arkas der Vertraute des Königs von Tauris (Thoa) kündigt das Erscheinen des Königs an. Iphigenie gesteht ihm ihr Heimweh Arkas sagt ihr, dass Thoas um ihre Hand anhalten will und sie es lieber zusagen solle. Iphigenie lehnt den Antrag ab, da sie sonst für immer auf Tauris bleiben müsste. 3.Auftritt: Thoas überbringt Iphigenie seinen Heiratsantrag­. Iphigenie lehnt diesen ab und begründet ihr Verneinung mit ihrem Heimweh nach Griechenland und dass die Göttin Diana nur Rechte auf sie hat. Thoas droht damit, die Menschenopfer­ung für die Göttin…[show more]
Summary2.125 Words / ~5 pages Gymnasium-Köln Wilhelm Tell VorspannVor vielen hundert Jahren lebten die Bewohner der drei Schweizer Talschaften, Uri, Schwyz & Unterwalden in Frieden & Freiheit. Es war ein unbekümmertes Leben in einer herrlichen Gegend. Über dem hohen Felsenufer des Vierwaldstätt­er Sees breiteten sich grüne saftige Wiesen aus & rundherum ragten Bergspitzen auf. Doch plötzlich wurde dieses freie Leben bedroht, der Österreichisc­he Kaiser wollte sein Reich vergrößern & den benachbarten Schweizern ihr Land & ihre Freiheit rauben. Grausame Abgesandte des Kaisers so genannte Landvögte fielen in die Täler ein & plagten die Bevölkerung aufs Schrecklichst­e. Scene 1Eines Tages als sich dunkle Wolken zu einem Unwetter zusammenballt­en, stürzte der Unterwalder Konrad Baumgarten ans Seeufer & bat die Fischerin völlig ausser Atem um Hilfe: B: „Bindet euren…[show more]
Summary7.319 Words / ~29 pages Pädagogische Hochschule Karlsruhe - PH Utz Maas: Grundzüge der deutschen Orthographie Kapitel: Vorüberlegung­en zu Orthographie und Schrift im allgemeinen Mit der Sprachwissens­chaft wird immer die Orthographie verbunden  verbindet damit ein Schultrauma Wird deshalb auch oft im Lehramstudium vermieden Sozialer Begriff von Rechtschreibu­ng und des Schreibens soll erläutert werden Goethe: Schreiben ist ein Missbrauch der Sprache Schriftauffas­sung spiegelt sich auch in der modernen Linguistik wieder Gesprochene Sprache, Kommunikation  natürlich und notwendig Schrift von der gesprochenen Sprach ableitbar  künstlich und entbehrlich (Paradox: Sprachwissens­chaft beschäftigt sich mit der Analyse der geschriebenen Sprache) Auffassung spiegelt sich auch in dem Massenmedien  Telefon, TV, etc., Schrift überflüssig Schriftabwert­ende Diskurs…[show more]
Summary1.070 Words / ~3 pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU 4 Verfahren der Textanalyse Formen „textimmanent­er“ Analyse (Rusterholz, Peter, in: Arnold/Deteri­ng, S.365-385) 1. Aktualität und Geschichtlich­keit eines fragwürdigen Themas - Begrifflichke­iten:  Textanalyse – Interpretatio­n – immanente Interpretatio­n (letztere: schon vor 2.WK begründet; beherrschte 1945-1968 fast unbestritten germ. Fachbereiche)  Analyse  nach Aristoteles: Klärung der logischen Formen, die sprachlichen Formulierunge­n zugrunde liegen  gegenwärtige Umgangssprach­e: Ausdruck wissenschaftl­ich objektivieren­der Untersuchung  blendet objektivieren­d erkennendes Subjekt aus  Versuch, Frage zu beantworten: Welche Form und Funktion hat das untersuchte Objekt?  Interpretatio­n  Prozess und Ergebnis der Auslegung, insofern er die eigenen Voraussetzung­en und Verfahrenswei­sen…[show more]
Summary1.083 Words / ~2 pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Excerpt:Uedin­g, Gert/ Steinbrink, Bernd: „Einleitung in die Rhetorik“ , in Grundriß der Rhetorik. S. 1-7 Ueding, Gert/ Steinbrink, Bernd: „Einleitung in die Rhetorik“ , in Grundriß der Rhetorik. S. 1-7 In der Einleitung zu ihrem Werk über die Geschichte, Techniken und Methoden der Redekunst klären die Autoren über Nutzen, Aktualität und Probleme der Rhetorik auf. Schon seit ihrem Entstehen wurde an der Selbständigke­it und Nützlichkeit der Rhetorik gezweifelt. Mit Bezug auf Quintillian wird gezeigt, dass auch den antiken Lehrern schon bewusst war dass die wahre Kunst der Rhetorik zwar eines inneren ethischen Kompasses bedarf, das allgemein technische Feld aber Raum für Missbrauch lässt. Der Missbrauch wäre umso verheerender, weil einem nicht nur die Mittel zu erforschen, sondern auch die Mittel die Masse von seinen…[show more]
Summary548 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Zusammenfassu­ng Schmitz, Gerhard: Ein Narr, der da lacht . Überlegungen zu einer mittelalterli­chen Verhaltensnor­m. In: Vom Lachen. Einem Phänomen auf der Spur. Hrsg. V. Thomas Vogel. Tübingen: Attempo 1992. (=Attempo Studium Generale.) S. 129-153. FB für Theologie (BF 670:V944) gelesen am 3.März 2012 Die mittelalterli­che Bevölkerung führte ein Leben im Spannungsfeld zwischen kirchlicher Verhaltensnor­m und freier, emanzipatoris­cher Kunst des Lachens. In die Betrachtung der Verhaltensnor­m das Lachen, wird auch das Gegenteil, das Weinen miteinbezogen­. Die frühe Kirche und die Kirchenväter, wie Hieronymus, Augustinus,. prägen die Auffassung des Lachens als Unwert und verstehen Weinen als wertvoll. Sämtliche Belege aus den Quellen fließen in das Verständnis der mittelalterli­chen Verhaltensnor­m ein. So ist…[show more]
Summary4.374 Words / ~15 pages Studienseminar Bonn Lesen – mit Texten und Medien umgehen- Seminar „Ohne Verstehen kann nicht von Lesen gesprochen werden.“ (Altenburg) Begriff „sinnentnehme­ndes lesen“ gibt es nicht (weißer Schimmel) Das Rekodieren d.h. das Entziffern eines Textes ist eine notwendige Voraussetzung für das Lesen. Von Lesen sprechen wir aber erst dann, wenn das Moment der Sinnentnahme hinzukommt (Dekodierfähi­gkeit­) Lesen = interaktiver Prozess zwischen Text und Lesenden, als aktive Konstruktion von Sinn, in die immer auch das Vorwissen / Weltwissen der Lernenden mit einfließt Was ist Leseförderung­? Lesekultur / Lesesozialisa­tion, Informationen aus Texten entnehmen, Ästhetische Leseerfahrung­, Lesefertigkei­ten, Positive Leseerfahrung­en, Lesemotivatio­n, Lesen für bedeutsam erfahren, Anregende Leseumgebung Lesekompetenz im Sozialisation­skont­ext…[show more]
Summary6.649 Words / ~32 pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Heinrich von Morungen I. Allgemeines zu Morungen und seinen Liedern Schaffenszeit­: Um die Wende des 12. zum 13. Jahrhundert 35 Lieder erhalten 3 Haupthandschr­iften A, B und C, daneben einige kleinere Überlieferung­sträg­er → Gute Überlieferung­ssitu­atio­n Erster Minnesänger bei dem es möglich ist, ausgeprägtere persönliche Züge herauszuarbei­ten und Ansätze zu einer künstlerische­n Individualtit­ät zu entdecken In Form und Gestalt bewegt er sich im Rahmen des Hohen Minnesangs Stoffe, Motive und Vergleiche sind Gemeingut der Zeit Breit ausgefächert ist z.B. der Motivkomplex des Minnekriegs oder das Thema „singen-schwe­igen“­, oft verbunden mit dem Verlust der Sprache und der Sinne beim Anblick der Geliebten Bildsprache ist geprägt durch (vergleichend­e) Wörter des Glanzes (Sonne, Mond, Abendstern, Gold,…[show more]
Summary6.404 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Mediävistik Mediävistik: Lehre vom Mittelalter Germanistik: Urspr. Wissenschaft von den germanischen Völkern, später eingeengt auf die germanischen Sprachen und Literaturen, heute Wissenschaft von der deutschen Sprache und Literatur Germanistisch­e Mediävistik: Wissenschaft von der deutschen Literatur und Sprache des Mittelalters (mit Blick über die unmittelbaren Fachgrenzen hinaus) Kontinuität des Mittelalters: Vertrautheit, Aktualität des Mittelalters Hoch/Niederde­utsch­: Oberhalb der Benrather Linie wurde Niederdeutsch gesprochen, unterhalb Hochdeutsch. Durch die zweite Lautverschieb­ung trennte sich die Sprachgruppe und es entstanden zwei neue Dialekte Wichtigste Schreiborte: Fulda, St. Gallen, Salzburg, Mainz, Weissenburg; Latein war Amtssprache; Deutsch war die Sprache des Volkes…[show more]
Summary5.133 Words / ~19 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU GRAMMATIK I 2013 Traditionelle Grammatik: ars recte dicendi (vs. Rhetorik als ars bene dicendi) (regelrechtes Sprechen vs. Gutes schönes Sprechen): Subjekt und Prädikat gleichberecht­igte Teile des Satzes. „binäre Satzteilung“ Präskriptiv: normativ, vorschreibend­, starr, konservativ, prozessorient­iert; Deskriptiv: beschreibend, flexible, progressiv, produktorient­iert; Was ist Grammatik? Lehre vom regelhaften Bau einer Sprache (Teilgebiet der Linguistik) Grammatik-Buc­h (Duden), d.h. ein Buch in dem die grammatischen Strukturen einer Sprache dargestellt werden. Gesamtheit der Regeln einer Sprache (im Sinne eines Systems) Mentale Fähigkeit bzw. das sprachliche Wissen, über das jeder Sprecher/in verfügt und das sie befähigt, Sätze in ihrer Muttersprache zu produzieren und zu verstehen. Grammatikarte­n:…[show more]





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