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List of Summaries: German Studies - Page 5

Summary3.137 Words / ~12 pages Europäische Schule Faust I – Goethe Inhaltsangabe­, Zentrale Motive, und Charaktere Inhaltsverzei­chnis 1. Kompletter Inhalt aller einzelnen Szenen (Vorspiel bis Kerker) 1 2. Zentrale Aspekte und Motive. 9 2.1. Fausts Streben. 9 2.2. Der Augenblick. 9 2.3. Die Magie und das Dämonische. 10 3. Beschreibung der Charaktere. 10 3.1. Mephisto. 10 3.2. Faust 11 3.3. Gretchen. 12 1. Inhalt aller einzelnen Szenen Vorspiel auf dem Theater: Direktor, Dichter und lustige Person diskutieren über den Aufbau eines Theaterstücks­. Der Direktor möchte so viel Geld wie möglich machen, deswegen muss das Stück für die Massen geschrieben sein, sodass jeder etwas an dem Stück findet und dafür bezahlt es zu sehen. Der Dichter ist ganz anderer Meinung. Er will ein Werk für die Ewigkeit schaffen. Ihm ist es egal was das Publikum dazu denkt, das Stück muss ohne Hektik mit…[show more]
Summary1.488 Words / ~6 pages Filozofski fakultet Zagreb Die deutsche Sprache Die Geschichte der deutschen Sprache in Österreich Inhaltsverzei­chnis­: 1. Einleitung 2. Die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts 3. Die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts 4. Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts und der Beginn des 20. Jahrhunderts bis zum Ende des Ersten Weltkrieges 5. Die erste Republik 1918-1938 und Österreich im Dritten Reich bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges 1938-1945 6. Die zweite Republik seit 1945 7. Literaturverz­eichn­is 1. Einleitung Die deutsche Sprache gilt nicht nur in der Bundesrepubli­k Deutschland, sondern auch in Österreich, der Schweiz sowie in Lichtenstein als Staatssprache­. Deutsch wird auch in Teilen von Italien (Südtirol) und Belgien (Ostbelgien), in Luxemburg, Frankreich (Elßas, Lothringen), Ungarn und Rumänien gesprochen. (Wiesinger 1988:…[show more]
Summary1.022 Words / ~ pages BHAK Linz Zusammenfassu­ng Grammatik 1. Aktiv Passiv(S.19 Das Verb) Aktiv: Ich lösche die Tafel. (altes Subjekt (ich) wird weggelassen.) VP: Zeit Form Beispiel Präsens PF von werden + 2. P. Die Tafel wird gelöscht. Präteritum PF von wurden + 2. P. Die Tafel wurde gelöscht Perfekt PF von sein + 2. P. + worden Die Tafel ist gelöscht worden. PQP PF von waren + 2. P. + worden Die Tafel war gelöscht worden. Futur 1 PF von werden + 2. P. + werden Die Tafel wird gelöscht werden Futur 2 PF von werden + 2. P. + worden + sein Die Tafel wird gelöscht gewesen sein. ZP: Zeit Form Beispiel Präsens PF von sein + 2. P- Die Tafel ist gelöscht. Präteritum PF von waren + 2. P. Die Tafel war gelöscht. Perfekt PF von sein + 2.P. + gewesen Die Tafel ist gelöscht gewesen. PQP PF von waren + 2. P. + gewesen Die Tafel war gelöscht gewesen. Futur 1 PF von werden + 2. P. + sein Die Tafel wird gelöscht…[show more]
Summary1.223 Words / ~ pages HTL Villach Fear Street - Verhängnisvol­le Verwandlung Inhaltsangabe Stine begann im Alter von 9 Jahren, kleine Geschichten zu schreiben. Später schrieb er sich an der Ohio State Universität ein und schloss seine dortige Zeit mit einem Bachelor-of-A­rts-A­bsch­luss ab. Dann war er Lehrer und gab zehn Jahre lang das Humor-Magazin Bananas heraus. 1969 heiratete er seine Kollegin Jane Waldhorn, mit der er gemeinsam mehrere Kinderbücher verfasste. Stine schrieb und schreibt immer noch unter den Pseudonymen Eric Affabee und Zachary Blue. Er lebt mit seiner Frau Jane und seinem Sohn Matthew in der Nähe des Central Parks in New York. 1986 begann Stine Horror-Bücher für Jugendliche zu schreiben und drei Jahre später gelang ihm mit Fear Street der Durchbruch in den Vereinigten Staaten. Von dieser Serie über die Abenteuer einer Gruppe Jugendlicher…[show more]
Summary2.163 Words / ~9 pages Arndt Gymnasium Krefeld Der Junge im gestreiften Pyjama - John Boyne - 1.) Fasse jedes Kapitel in einem Satz zusammen. 2.) Notiere nach jedem Kapitel kurz, wie Bruno sich fühlt. 3.) Wie fühlst du dich, während des Lesens? 4.) Fasse deine Beobachtungen nach der Lektüre kurz zusammen. Kapitel 1: 1.) In diesem Kapitel wird davon erzählt, dass Bruno und seine Familie, wegen der Arbeit des Vaters, aus ihrer Heimatstadt wegziehen müssen, jedoch fällt ihnen der Abschied sehr schwer. 2.) v traurig, weil er von seinen besten Freunden und dem schönen großen Haus Abschied nehmen muss 3.) In diesem Kapitel fühle ich sozusagen mit Bruno, da er jetzt alles hinter sich lassen muss und nicht weiß, wie sein neues Zuhause sein wird. Kapitel 2: 1.) In diesem Kapitel wird davon erzählt, dass die Familie jetzt in ihrem neuen Zuhause angekommen ist, doch die Stimmung sehr betrübt…[show more]
Summary723 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg Rebecca die Fahrerin – Jo Pestum Textbeschreib­ung Rebecca, die Fahrerin ist eine Kurzgeschicht­e aus dem Band „Jo Pestum: City-Glück und Straßen-Blues­“ von Jo Pestum. Er beschreibt darin eine gehbehinderte Frau, die durch das Fahren schneller Autos in fremden Ländern versucht, die Freiheit, die sie durch ihre Behinderung verloren hat, wieder zu gewinnen. Der Autor beginnt mit einer Aufzählung von Abenteuerlich­en Orten („Core d Azur/ Z.3), an denen Rebecca mit verschiedenen­, wertvollen, kraftvollen und namhaften Automarken („Jaguar“/ Z.2) umherfährt. Sie wirkt wie eine unabhängige Draufgängerin ohne Auge für Risiko und Gefahr, gepackt von der Abenteuerlust­. Im letzten Satz, über die Heimkehr nach den Weltreisen, erfährt der Leser dann, dass sie an den Rollstuhl gefesselt ist, wodurch sie sich selbst sehr verzweifelt…[show more]
Summary1.543 Words / ~6 pages Schiller Gymnasium Bautzen Barock (1600-1720) „Die Wollust bleibet der Zucker der Zeit.“ (Hofmannswald­au) „Du siehst, wohin du siehst, nur Eitelkeit auf Erden.“ (Gryphius) - Wenn man erstmal den Begriff Barock hört, denkt man an kunstvolle geschwungene und verzierte Möbel oder an Residenzen wie z.B. das Königsschloss von Versailles, an farbenprächti­ge Deckengemälde in Kirchenkuppel­n oder vllt an die Gemälde von Peter Paul Rubens oder Anton van Dycks von Landschafts- und Menschendarst­ellun­gen? Oder erinnert der Begriff Sie eher an Musik von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel oder Antonio Vivaldi? Gliederung: 1. Begriff und Eingrenzung 2. zeitgeschicht­liche Rahmenbedingu­ngen 3. Leitmotive und Lebensgefühle 4. Sprache im Barock 5. Theater 6. Gattungen 5.1. Allgemeine 5.2. das Sonett 7. Themen im Barock 8. Vertreter und Werke…[show more]
Summary1.107 Words / ~ pages Akademisches Gymnasium Linz Bruno Baumann Der Wüstengänger Bruno Baumann ist 1955 in der Steiermark geboren. Er ist Historiker und Ethnologe, aber auch als Autor, Filmemacher und Fotograph hat er sich einen Namen gemacht. Den Stoff für die drei Letztgenannte­n entnimmt Baumann seinen zahlreichen Reisen, vor allem den Reisen durch die Wüsten. Seine erste Wüstenreise führte 1989 durch die Takla – Makan – Wüste, die er zu Fuß bestritt. Auch in Tibet und im Tibetsi – Gebirge (Sahara) war Baumann unter Wegs. Schon immer zog es ihn in die entlegenen Gebiete der Erde, also war es nur eine Frage der Zeit, bis Baumann in eine Wüste gehen würde. Bekannte Bücher Baumanns sind: Kailash- Tibets heiliger Berg (bestes Reisebuch 2002) Gobi-Durch das Land ohne Wasser Abenteuer Seidenstraße Das verborgene Königreich Mustang oben: Bruno Baumann auf einer Düne in der Wüste…[show more]
Summary526 Words / ~ pages Gymnasium Köln Kapitelzusamm­enfas­sung „Hiob“ von Joseph Roth 1. Kapitel: Mendel Singer, 30 Jahre alt, ist ein jüdischer Lehrer. Er hat drei Kinder: zwei Söhne (Jonas und Schemarjah) und eine Tochter (Mirjam) mit seiner Frau Deborah. Eines Tages wird das vierte Kind geboren, ein Junge namens Menuchim. Bei ihm wird jedoch beginnende Epilepsie festgestellt. Der Arzt sagt eine Heilung im Krankenhaus wäre möglich, aber Mendel ist dagegen und holt ihn nach Hause. Mendel und Deborah beten jeden Tag, bis Deborah sogar die Toten um Hilfe bittet und in die Stadt Kluczýsk fährt und eine Prophezeiung von einem Rabbi bekommt, dass ihr Sohn geheilt wird. 2. Kapitel: Die beiden Söhne Jonas und Schemarjah und die Tochter Mirjam werden dazu beauftragt mit ihrem behinderten Bruder Menuchim spazieren zu gehen. Sie versuchen ihn allerdings zu ertränken…[show more]
Summary972 Words / ~6 pages Westerwald-Gymnasium Altenkirchen Nichts: Was im Leben wichtig ist – Janne Teller Zusammenfassu­ng der Kapitel - Lesetagebuch Kapitel Figuren Ort Zeit Inhalt Kapitel: 1 (S.7) Figuren: vermutlich Pierre Anthon Inhalt: „Nichts bedeutet irgendetwas“ Kapitel: 2 (S.8-12) Figuren: Pierre Anthon, Herr Eskildsen, Klasse 7A, Anthons Vater, Eltern der Schüler der 7A Ort: Taering, Schule, Tearingvej Zeit: zweite Augustwoche, erster Schultag nach den Sommerferien Inhalt: Pierre Anthon verlässt nach Begrüßung das Klassenzimmer mit den Worten S.9 Z.9-11, sitzt dann im Pflaumenbaum in Taeringvej 25 um Weisheiten zu rufen und Mitschüler mit Pflaumen zu bewerfen Kapitel: 3 (S.13-18) Figuren: Pierre Anthon, Klasse 7A, außer Henrik Ort: Schule, Stelle beim Fußballplatz Zeit: Dienstag, acht Tage nach Inhalt: Beginn des neuen Schuljahrs; Beschluss etwas gegen Pierre…[show more]
Summary1.349 Words / ~6 pages Franken-Gymnasium, Zülpich Zusammenfassu­ng „Der Vorleser“ von Bernhard Schlink Der erste Teil Der erste Teil des Buches „Der Vorleser“ von Bernhard Schlink, erschienen 1995, handelt von Michael Berg als 15 jähriger Junge und wie sich die Beziehung zwischen Hanna und ihm aufbaut. Michael erkrankt an Gelbsucht und wandert durch die Straßen, wo ihn eine ältere Frau findet, während er sich gerade übergibt. Sie hilft ihm, sich zu waschen und bringt ihn dann nach Hause. Daraufhin besteht seine Mutter, dass er sich höflich bei der Frau bedankt und so begibt sich Michael mit Blumenstrauß bewaffnet zu der älteren Frau. Diese führt ihn in ihre Küche und die beiden unterhalten sich. Frau Schmitz bittet ihn, kurz auf sie zu warten während sie sich sich umzieht und Michael beobachtet sie dabei. Als sie ihn dann bemerkt, rennt er voller Scham nach Hause und kann sie daraufhin…[show more]
Summary7.998 Words / ~25 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU EINFÜHRUNG IN DIE NEUERE DEUTSCHE LITERATURWISS­ENSCH­AFT Literatur: ist ein kulturelles Phänomen ist eine kulturelle Universalie » auch in schriftlosen Kulturen (Mythen, Liedern) ist eine soziale Institution (ein Regelsystem, welches das soziale Verhalten beinhaltet) Literaturwiss­ensch­aft: ist eine wissenschaftl­iche Disziplin (Lehre, welche die kulturelle Literatur erforscht) - (Philologie = Liebe zum Wort) ist eine gesellschaftl­iche Institution (reflektiert eine kulturelle Praxis) In unserer Kultur wachsen wir mit Literatur auf und haben daher intuitives Wissen erhalten. Daher sagt man, wir hätten ein gewisses, durch das kulturell erworbenes Wissen (Vorverständn­is). Arbeitsfelder der Literatur: 1. Editionsphilo­logie 2. Literaturtheo­rie und Ästhetik 3. Textanalyse und Interpretatio­n…[show more]
Summary1.795 Words / ~4 pages HTWG Konstanz - Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung DIE AUFKLÄRUNG – Ein Überblick Kurzer Überblick über die Zeit von der Neuzeit (15. Jhdt) bis zur Aufklärung im 18. Jhdt: Die Neuzeit beginnt mit einer Vielzahl von wichtigen Ereignissen, Erfindungen und Entdeckungen, die die Welt langfristig verändern. Einen ersten bedeutenden Umbruch im späten Mittelalter stellen die wirtschaftlic­hen, sozialen und religiösen Auswirkungen der Pest (Schwarzer Tod) dar, durch die um 1350 in Europa ca. 25 Mio. Menschenleben starben (etwa ein Drittel der Gesamtbevölke­rung­). Einige Historiker vertreten die Auffassung, dass diese Seuche eine Krise des mittelalterli­chen Welt- und Menschenbilde­s verursachte und damit Wegbereiter für die Renaissance war. Doch dafür gibt es sicherlich mehrere Faktoren. Der Begriff Renaissance (frz. ‚Wiedergeburt­‘­,) bezieht sich auf die…[show more]
Summary1.351 Words / ~6 pages KSO, Obwalden, Schweiz Zusammenfassu­ng Die Verwandlung von Franz Kafka 1. Teil Gregor Samsa, ein Reisender in Tuchwaren, hat eines Morgens den Wecker überhört und findet sich als ungeheures Ungeziefer vor. „Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.“ Während er versucht, das Bett zu verlassen und die Eltern und seine Schwester Grete durch die verschlossene Tür wegen seiner Verspätung zu beruhigen, kommt der Prokurist seiner Firma, um ihn zur Rede zu stellen. Mühsam gelingt es ihm aufzustehen und die Tür seines Zimmers zu öffnen. Sein Anblick lässt den Prokuristen aus der Wohnung flüchten, während der Vater ihn mit einem Stock in sein Zimmer zurücktreibt, wo er verletzt liegenbleibt. 2. Teil Gregor, der seit dem Zusammenbruch des väterlichen Geschäfts…[show more]
Summary680 Words / ~ pages KSB Rheinfelden Einführung Lisa Jackson Meine Rache ist dein Tod Im Buch geht es um einen Serienmörder der sich in New Orleans rum treibt. Er tötet seine Opfer nach einem strengen Ritual und tätowiert ihnen eine geheimnisvoll­e Zahl auf den Körper. Die Detektives Montay und Bentz sind ratlos, die einzige Spur für zu einer psychiatrisch­en Klinik, bis der Täter einen fatalen Fehler begibt. Kapitel 1 Eve und Cole machen es sich gerade gemütlich in Coles Wohnung und haben etwas spass zusammen, doch durch einen Anruf wir die Harmonie zwischen den beiden gestört. Eves Handy klingelt und Roy ruft sie an, er bietet sie in die Hütte um Wald zu kommen wo sie als kleine Kinder noch viel gespielt haben. Eve versteht Roy nicht wieso er noch um diese Uhrzeit sich mit ihr treffen möchte anscheinend hat er irgendwelche Beweise und es war bereits elf Uhr abends. Eve…[show more]
Summary1.002 Words / ~ pages Gymnasium Oberstufe Innsbruck CRAZY Das Buch „Crazy“ wurde von Benjamin Lebert geschrieben und dieser ist auch die Hauptfigur im Buch. „Crazy“ ist ein häufig verwendetes Wort im Buch am öftesten gebraucht es ein Junge Namens Janosch. Am ehesten ist es mit dem Wort „Cool“ oder „positiv-verr­üc­kt zu vergleichen! Benjamin Lebert ist ein Jugendlicher der einen Halbseitenspa­smus auf der linken Seite hat. Was so viel bedeutet wie er kann einfache Tätigkeiten wie ein Brot schmieren schwer bis gar nicht ausführen. Auch gehen ist für ihn oft sehr schmerzhaft. Seine Familiensitua­tion ist ziemlich angespannt seine Eltern streiten sich viel, aber seine lesbische Schwester ist ihm sehr wichtig. Er hat außerdem eine Schwäche in Mathematik die angeblich auch von seinem Halbseitenspa­smus herrührt. Diese Mathematiksch­wäch­e ist auch der Grund, dass er auch…[show more]
Summary753 Words / ~ pages Ville-Gymnasium Erftstadt Aspekte des Romans Besuch der alten Dame: Charakterisie­rung Claire Zachanassian Rollenkarte Der Schauspieler muss Folgendes in seiner Rolle als Claire Zachanassian beachten: sie ist eine leidgetragene Frau, makaberer Humor, verbittert sie ist dominant, großes, starkes Selbstbewusst­sein kehrt die Geschlechterr­ollen um (Rolle hat typisch „männliche“ Züge/Eigenhei­ten) schwierige Familienverhä­ltnis­se ein Gerichtsurtei­l machte sie zur Prostituierte­n früher ein Blickfang, heute „alt und fett“ machthabend, kann über Leben und Tod entscheiden ist durch die Prothesen körperlich eingeschränkt arrogant, egoistisch Bedeutung der Namen Claires Klara Wäscher (Mädchenname)­: kleinbürgerli­che Verhältnisse passen zu ihrem gewöhnlichen Mädchenamen Klara: die Reine, die Unschuldige Wäscher: Claire soll…[show more]
Summary939 Words / ~ pages Evangelisches Oberstufenrealgymnasium Oberschützen GUT GEGEN NORDWIND – Daniel Glattauer Inhalt - Zusammenfassu­ng Emmi Rothner will ein Zeitungsabonn­ement kündigen, schickt ihre Mail jedoch an die falsche Adresse. Sie schickt sie immer wieder an den falschen Empfänger, nämlich Leo Laike. Der richtige Empfänger schreibt sich aber mit „i“ - Like. Frau Rothner befasst sich beruflich mit Homepages und ist mit Bernhard verheiratet. Die Kinder sind von Bernhard aus einer früheren Ehe. Sie heißen Fiona, ist 16, und Jonas, er ist 11. Schließlich kommen Emmi und Leo ins schreiben. Leo beschreibt Emmi’s Schreibstil als antriebsstark­, atemlos, energievoll, flott bzw. aufgeregt Herr Laike ist Kommunikation­sbera­ter und Uni Assistent für Sprachpsychol­ogie.­ Er arbeitet gerade an einer Studie über den Einfluss der E Mail auf unser Sprachverhalt­en und über die E Mail als…[show more]
Summary17.835 Words / ~45 pages Kantonsschule Sursee Zusammenfassu­ng deutsche Literatur Von der Aufklärung bis Postmoderne Die Aufklärung (1720 – 1785) - Emanzipation der Wissenschaft; Wissenschaft wird wichtiger als der (christliche) Glaube - Im Gegensatz zum Mittelalter rückt das Ich ins Zentrum der Aufmerksamkei­t – das Individuum wird bedeutend Politische Hintergründe - Absolutismus: Alleinherrsch­er (à la Louis XIV) - Zentralismus (Bsp. Frankreich als Zentralstaat: alle Befehle gehen von Paris aus) - Kabinettpolit­ik - Aufgeklärter Absolutismus: Alleinherrsch­er als Diener des Volkes; nicht mehr von Gott gegebene Herrschaft, sondern durch den Verstand legitimiert - Aufklärung: Gewaltentrenn­ung wird eingeführt (Legislative, Exekutive und Judikative) - Neue Staatstheorie­n entstehen (führt in einem nächsten Schritt zur Demokratie) è Aufklärung ist eine…[show more]
Summary5.738 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Literarische Traditionen III: Pflichtlektür­en, Autoren und Texte, Daten und Fakten, Zahlen und Zitate Vorlesung: Literarische Traditionen III: 1848–1945 (B. Müller-Kampel­) Autoren und Texte, Daten und Fakten, Zahlen und Zitate Pflichtlektür­e fett hervorgehoben­! Es wird empfohlen, die Pflichtlektür­e jeweils in Vorbereitung der entsprechende­n Vorlesungsein­heit zu leisten (d. h. von Woche zu Woche). Österreichisc­he Komödie vor und nach 1848 Theater in Wien Theater nächst der Burg (Hofburgtheat­er, jetzt Burgtheater), gegründet 1741 Theater nächst dem Kärntnerthor (Kärntnertort­heat­er) gegründet 1709 Leopoldstädte­r Theater, gegründet 1781 Theater auf der Wieden, gegründet 1787 Theater in der Josefstadt, gegründet 1788 Lustspielauto­ren, Dramatiker Eduard von Bauernfeld Adolf Bäuerle Karl Meisl…[show more]
Summary1.583 Words / ~4 pages Integrierte Gesamtschule Delmenhorst, Delmenhorst 30.09.2013 Johann Christoph Friedrich von Schiller Johann Christoph Friedrich von Schiller wurde am 10 November 1759 in Marbach, als zweites Kind des Offiziers und Arztes Johann Casper Schiller, geboren. Er hatte zunächst eine große Schwester, Elisabetha Christophina Friederika Schiller. Später wurden 1766, 1768, 1773 und 1777 noch vier weitere Schwestern geboren. Des Weiteren verbrachte er seine Kindheit noch in Lorch und Ludwigsburg.D­urch den Befehl, von Herzog Karl Eugen, geht 1773 er auf die Militärakadem­ie in Stuttgart und beginnt sein Jurastudium, da er nicht wirklich Auswählmöglic­hke­iten hatte, weil seine Eltern wollten das er eine gute Ausbildung bekommt. Zwei Jahre später wechselt er sein Studienfach und beginnt sein Medizinstudiu­m.In der Militärakadem­ie hat er sich viel mit Dichtungen und anderer…[show more]
Summary676 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Textlinguisti­k Textgrammatis­che Ansätze Textgrammatis­che Ansätze (Gansel&Jürge­ns in Janich 2008: 55-83) Historische Entwicklung: vor 1960: Satz als oberste Bezugseinheit in linguistische­r Forschung 1960er: strukturell-g­ramma­tisc­he Textauffassun­g in der Linguistik -> Text als Folge von Sätzen (Text = transphrastis­che Einheit, Satzverknüpfu­ngsh­ypoth­ese) seit den 1980ern: kommunikativ-­pragm­atis­che Ansätze: Untersuchung der Wirkung von kommunikativ-­pragm­atis­chen Faktoren (Situation, Funktion, Textsorte) auf Satzkonstrukt­ionen in Texten Unterscheidun­g: thematische und grammatische Kohärenzbedin­gung­en Grammatische Bedingungen der Textkoheränz (Brinker 2010: 26-40 ) Formen der Wiederaufnahm­e Explizite Wiederaufnahm­e Referenzident­ität (auch Bezeichnungsg­leich­heit­,…[show more]
Summary7.634 Words / ~31 pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU Kafitz, Dieter: Grundzüge einer Geschichte des deutschen Dramas, Bd. 1, 1982. Das aufklärerisch­-indi­vidu­alistische Menschenbild als Grundlage des neuzeitlichen Dramas Das 18. Jahrhundert ist das Zeitalter des aufgeklärten Absolutismus, der durch Reformen auf sozialem, wirtschaftlic­hem und kulturpolitis­chem Gebiet mehr Wohlstand und Rechtssicherh­eit brachte. Bürgertum konnte an Ansehen gewinnen, da der Staat Beamte brauchte für den Verwaltungsap­parat und es Initiativen von Unternehmen gab. Auf wirtschaftlic­hem und kulturellem Sektor begann sich das individuelle Leistungsprin­zip durchzusetzen­. Im 18. Jahrhundert setzte sich allmählich die Sicht durch, dass die eigene Vernunfteinsi­cht an die Stelle vorgegebener Autoritäts- und Traditionswah­rheit­en. 1784 bringt Kant den eigentlichen…[show more]
Summary1.102 Words / ~3 pages HBLA Oberwart 3B Der Schüler Gerber Friedrich Torberg Als die Sommermonate vorbei waren und somit die Schule wieder begann, trafen sich wieder alle Schüler in der Klasse, auch Kurt Gerber, der bereits die 8 Klasse besucht. Als er erfuhr, dass Lisa Bergwald die Schule verließ, kamen bei ihm immer mehr Fragen auf. „ Warum tat sie das?“, „Werde ich sie jemals wieder sehen?“ Kurt ist eigentlich ein sehr intelligenter­, aber auch fauler Schüler. Trotz kleinen Konflikten mit den Lehrern hatte er bis jetzt keine Probleme gehabt. Doch das änderte sich schleunigst, als er mit der 8 Klasse begann. Er erfuhr von seinen Freunden, dass sie Professor Arthur Kupfer heuer als Klassenvorsta­nd haben. Er ist der strengste Lehrer und macht das Leben für die Schüler zur Hölle. Sie nennen ihn Gott Kupfer, da sie Respekt vor ihm haben, den sie vor sonst keinem anderen…[show more]
Summary419 Words / ~ pages Werner-Heisenberg-Gymnasium Neuwied Kurze Zusammenfassu­ng Löcher von Sacher Kapitel 6-9 Stanley gräbt sein erstes Loch und bekommt Blasen an der Hand. Währende der Arbeit am Loch kommt mehrfach ein Pick-Up mit einem Wassertank für die Kinder, um sich ihre Getränkebehäl­ter aufzufüllen. Mr. Pendanski ist dabei sein Campbetreuer. Der Betreuer ist jünger als Mr.Sir, hat längere Haare als er ,einen dichten lockigen schwarzen Bart und einen schlimmen Sonnenbrand auf seiner Nase. Er scheint ein sehr angenehmer Mensch zu sein und die Kinder finden das er ein dickes fettes großes Herz hat.Sie nennen ihn Liebevoll Mum . Er will den Jungen helfen ihr Leben umzukrempeln.­Ihm ist es wichtig Stanley den anderen Jungen vor zu stellen damit er sich wohl fühlen kann. Nach der Arbeit kehrt er ins Camp zurück. Er ist erschöpft, als ihn der Haufen ein Bein stellt. Sofort herrscht…[show more]
Summary2.192 Words / ~6 pages Gymnasium Laucha Entwicklung zwischen Faust und Gretchen erste Begegnung auf der Straße hinterlässt sofort gegenseitige Neugier und Faszination Mephisto arrangiert ein Treffen das einem ersten Kennenlernen und Annähern dienen soll erste Kluft zwischen beiden wird deutlich: der Standesunters­chied Faust tut ihre Bedenken mit phrasenhaften und überhöhten Komplimenten ab  geht nicht auf ihre Bedenken ein und wirkt lediglich oberflächlich entzückt Gretchen will sich daraufhin der echten Zuneigung und Liebe versichern  Faust reagiert eher als Wissender, spricht jedoch nicht von seinen Gefühlen, sondern eher als ihr Echo ,,Ja, er liebt dich! Szene Abend, als er zuvor mit Mephisto in ihr Zimmer einsteigt um ein Geschenk zu deponieren  werden unrealistisch­en und überfrachtete­n Bewertungen von Gretchen deutlich ,, In diesem Kerker…[show more]
Summary1.331 Words / ~7 pages Main-Taunus-Schule Hofheim am Taunus Emilia Galotti Gotthold Ephraim Lessing Akt I Aktszene Personen in der Szene Ort Zeit Kurzinhalt I.1 Der Prinz, Kamadiener Arbeitszimmer des Prinzen Früh am Morgen Kamadiener bereitet Prinzen auf Conti’s Ankunft vor I.2 Conti, Der Prinz Arbeitszimmer des Prinzen Früh am Morgen Conti bringt dem Prinzen das Bild welches er bestellt hat I.3 Der Prinz Arbeitszimmer des Prinzen Früh am Morgen Denkt über die Bestellung nach I.4 Conti, Der Prinz Morgens Conti zeigt dem Prinzen sein Gemälde der Gräfin Orsina. Dann zeigt er ihm noch ein weiteres der Emilia Galotti in welches sich der Prinz verliebt. I.5 Der Prinz Arbeitszimmer des Prinzen Morgens Belobigt das Bild der Emilia Galotti I.6 Marinelli, Der Prinz Morgens Redet mit seinem Diener Marinelli über Emilia Galotti in welcher er verliebt. Dann erfährt der Prinz das sie einen Grafen…[show more]
Summary1.089 Words / ~ pages Gymnasium Egeln Epoche : Klassik Gliederung: Allgemeines zur Klassik Grundideen der Klassik Biografien der führenden Dichterpersön­lich­keite­n Geschichtlich­er Hintergrund Übersicht über Autoren , Gattungen und Werke 1.Allgemeines zur Klassik: Der Begriff Klassik stammt vom Wort ,,classicus“ ab , das so viel bedeutet , wie ,,gehobener Bürger“ definiert man den Begriff allerdings nach ihrem zeitlichen Auftreten her , findet man in der Literaturgesc­hicht­e Begriffe , wie ,,Antikes Altertum“ , oder auch ,,eine zeitlose Leistung“ Die Klassik hat 2 Bedeutungsvar­iante­n: °etymologisch (sprachgeschi­chtli­ch) °klassich (zeitlos) deutsche Literaturepoc­he der Klassik erstreckt sich von 1786 (Goethes erste Italienreise) bis 1832 (Goethes Tod) und ist eine literarische Bewegung vorherrschend­e Merkmale der Klassik…[show more]
Summary340 Words / ~1 page Stiftsgymnasium Schlierbach Grimsdon – Die Stadt der verlorenen Kinder Autor: Deborah Abela Erscheinungsj­ahr: 2010 Verlag: Random House Australia Seiten: 320 Personen: Isabella, 12 Jahre alt,ist mutig und stark und die Anführerin einer Kindergruppe, die sich nach der großen Flut zusammengefun­den haben. Griffin, 12 jahre alt, ist Isabellas bester Freund und ihre sprichwörtlic­h „rechte Hand“. Er ist sehr intelligent und ein sehr guter Erfinder. Raffy und Bea sind 10-jährige Zwillinge. Sie sind unzertrennlic­h. Lili, 7 Jahre alt, spricht nicht, sondern verständigt sich mit schreiben. Der 12-jährige Quentin erbaute ein Flugobjekt, das „Aerotrop“. Er macht sich mit den der Gruppe von Isabella bekannt und wird schlussendlic­h aufgenommen. Inhalt: Die Stadt Grimsdon liegt in Trümmern. Vor drei Jahren hat eine massive Flutwelle die Stadt Grimsdon…[show more]
Summary1.508 Words / ~3 pages Stockholm International School Goethes Faust Gelehrtentrag­ödie Faust Reise Station 1 Station 2 Station 3 Ort Fausts Studierzimmer­, Wohnort Fausts Auerbachs Keller in Leipzig Hexenküche Personen Faust, Mephisto, Geister (Jünger, Engel, Weiber, Erde), Famulus Wagner, Schüler, Bürger Faust, Mephisto, 4 lustige Gesellen( Frosch, Brander, Altmayer, Siebel) Faust, Mephisto, Tiere, Hexe Handlung Der Gelehrte Heinrich Faust hat erkannt das er obwohl er Philosophie! Juristerei und Medizin [.] Theologie!Dur­chaus studiert hat, noch nicht erkannt hat was die Welt im Inneren zusammenhält. Er versucht sich zu entgrenzen mit der Erkenntnis selber, der Beschwörung des Geistes der Erde und einem Selbstmordver­such der durch das Osterfest vereitelt wird. Durch seine okkulten Machenschafte­n wird Mephisto angezogen, der sich zuvor von Gott die Erlaubnis…[show more]
Summary611 Words / ~1 page Eleonorenschule-Gymnasium Darmstadt Interpretatio­nsbei­spie­l: Nathan der Weise, erster Aufzug, zweiter Auftritt Inhalt des Gesprächs zwischen Vater und Tochter (I 2) ist die Frage des Wunders. Anlass die Rettung Rechtas. Nun hat das Wunder einen geis- tes- und theologiegesc­hicht­lich­en Stellenwert, denn die Wunder Christi und vor allem die im Alten Testament waren Steine des Anstoßes, an denen die aufklärerisch­en Rationalisten ihre Messer wetzten. Wenn wir aber den Dialog unter dem Aspekt betrachten, was er für die Partner bringt und welche Beziehung er zum Schluss des Stücks hat, zum Harmonietable­au, dann gerät die theologische Seite des Wunders in den Hinter- grund. Nathan hat schon vor dem Gespräch, auf die Schilderung der Dienerin Daja (I 1) hin, den Zu- stand Rechas analysiert: Recha schwärmt, sie verwechselt Herz und Kopf. Rechas Glaube,…[show more]
Summary450 Words / ~ pages Akademisches Gymnasium Linz Die Niemals-Gasse und das Nirgend-Haus Der Roman „Momo“ stammt von Michael Ende und erschien 1973. Der Titel bezeichnet die Hauptperson, der Untertitel lautet: Die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte­. Das Buch wurde zu einem Besteller und war nach der Unendlichen Geschichte das erfolgreichst­e Werk Michael Endes. Momo bekam 1974 den Deutschen Jugendbuchpre­is. Als Momo vor den grauen Herren geflohen ist, wurde sie von der Schildkröte Kaissopeia durch die ganze Stadt gelotst, bis sie an den Rand der Zeit gelangten und dort ihre Verfolger abhängten. Was die grauen Herren nicht wussten, war, dass man in dieser Straße langsam gehen muss, um schnell zu sein. Als Momo dann an der Niemals-Gasse ankam, musste ihr die Schildkröte klar machen, dass man dort rückwärts…[show more]
Summary760 Words / ~ pages Universität Paderborn „König Orendel“ oder „Der graue Rock von Trier“ Inhaltliche Übersicht: Die Legende vom grauen Rock (V.1-156) Maria und Helena, mit der Sagengeschich­te Triers verbunden, stellen „ungenäht“ den Grauen Rock für Christus her (aus der Wolle eines Lammes gesponnen und gewebt) Christus trug den Rock bei dem 14-tägigem Fasten und seinem Tod Der Rock wird nach Christus Tod einem Juden gegeben auf Befehl Herodes in einem Steinsarg 72 Meilen weit im Meer versenkt, da man die Blutflecken nicht auswaschen konnte Ein Siren, sagenhaftes Meerwesen, findet den Rock und vergräbt ihn 9 Klafter tief am Strand Der Pilger Tagemund findet den Rock nach 9 Jahren und wirft ihn wieder ins Meer, wo er von einem Wal 8 Jahre lang verschluckt wird (erkennt die Blutspuren und keiner ist würdig ihn zu tragen) Orendels Brautfahrt nach Jerusalem (V. 157-1866)…[show more]
Summary689 Words / ~ pages Gymnasium Wuppertal Das bürgerliche Trauerspiel Theatergenre (Form des Dramas) aus dem 18. Jahrhundert (London&Paris­) Protagonisten aus Bürgertum bzw. niederen Adel Bürgerliche Probleme dargestellt in tragischer Form Zuvor: bürgerliche Theaterstücke meist als grobe Komödien (Mangel an Fähigkeit zu tragischem Erleben, meist nur verlacht) → Emanzipations­beweg­ung → Entstehung bürgerliches Trauerspiel zur moralischen Selbstvergewi­sseru­ng des Bürgertums Tragik in der Mitte der Gesellschaft, nicht in der Welt eines exemplarische­n adligen Helden Meisten bürgerlichen Dramen rührende komödien, (ernste handlung, happy end) weil trag. Ende der Oper vorbehalten blieb Geschlossene Handlung weitere merkmale: Handlung und Tragik in der Welt des Bürgertums – nicht mehr Hochadel Ständekonflik­t zwischen Bürgertum und Adel…[show more]
Summary1.553 Words / ~6 pages Wirtschaftsschulen in Bezau Szenenzusamme­nfass­unge­n Die Räuber – Friedrich Schiller 1. Akt, 1.Szene Franken. Saal im Moorischen Schloss. Franz. Der alte Moor. Franz Moor überbringt seinem kranken Vater, dem alten Moor, eine von ihm gefälschte Nachricht vom Korrespondent­en aus Leipzig. In diesem Brief steht unter anderem: Karl Moor, Erstgeborener und Lieblingssohn des alten Moor, habe sich in Leipzig hoch verschuldet; eine Bankierstocht­er entehrt; den Rivalen um die Gunst der Bankierstocht­er im Duell erstochen. Weiters habe Karl eine Räuberbande gegründet und aus diesem Grund steckbrieflic­h gesucht. Franz, der Heuchler, schwächt den kranken Vater extra, indem er dessen Lieblingskind Karl als Schande für die Familie bezeichnet. Während dieser Beschimpfunge­n über Karl, versucht sich Franz als Sohn besser dazustellen. Der alte Moor…[show more]
Summary1.158 Words / ~3 pages NMS Tamsweg Österreich Die Zeit der Wunder - Anne-Laure Bondoux Inhalt und Charakterisie­rung von Gloria Koumail Dabaiev, aus dem Roman „Zeit der Wunder“ von „Anne-Laure Bondoux“, ist auf der Flucht von Weißrussland nach Frankreich. Er wird am 28. Dezember 1985 auf einer Obstplantage im Kaukasus geboren. Seine Pflegeeltern sind Gloria Vassilievna Dabaiev und ZemZem Dabaiev. Koumails erste Erinnerung reicht bis in das Jahr 1992 zurück, damals lebten er und seine Mutter Gloria zusammen mit vielen Flüchtlingsfa­mili­en in einem ziemlich verfallenen großen Haus. Gloria erzählt ihm jeden Abend die angeblich wahre Geschichte darüber wie sie ihn gefunden haben. Sie rettete ihn aus einem Zug, welcher aufgrund eines ..…[show more]
Summary518 Words / ~ pages Ernst-Legal Grund-und Oberschule Schlieben Steckbrief Verwaltungsfa­chang­este­llte Allgemeines Bei der Ausbildung handelt es sich um eine dreijährige staatlich anerkannte Ausbildung nach dem Berufsbildung­sgese­tz , speziell um eine Ausbildung in einem staatlich anerkannten Ausbildungsbe­ruf des öffentlichen Dienstes. Besonderheit Die Ausbildung wird in unterschiedli­chen Fachrichtunge­n angeboten. Ausbildungsar­t Anerkannte Ausbildungsbe­rufe (duale Berufs­au­sbild­ung)­, geregelt nach Berufsbildung­sge&s­hy;s­etz (BBiG) Ausbildungsda­uer Jeweils 3 Jahre Lernorte Betrieb und Berufsschule Welche Fachrichtunge­n gibt es? Die Ausbildung ist in folgenden Fachrichtunge­n möglich: Verwaltungsfa­chang­este­llter/Verwalt­ung Fachrichtung Bundesverwalt­ung Verwaltungsfa­chang­este­llter/Verwalt­ung Fachrichtung…[show more]
Summary1.261 Words / ~8 pages Gymnasium, Ludwigshafen Strukturierte Textwiedergab­e und Texterörterun­g Aufbau und Inhalt A: Einleitung 1. Hinführung zum Thema: · durch aktuelles Beispiel, Situation, lange Diskussion · Bsp.: „Schon lange wird in der Gesellschaft darüber diskutiert, ob . Aus diesen Gründen beschäftigt sich auch der Autor . in seinem Artikel/Komme­ntar . mit der Problematik .“ · Bsp.: Frage (provozierend­, direkt) als Hinführung: „Muss es denn wirklich sein, dass jedes Jahr wieder nur langweilige Klassiker im Deutschunterr­icht den Schülern in den Kopf gehämmert werden? Können es nicht auch einmal moderne Werke sein? Diese Fragen stellen sich sowohl Schüler als auch Eltern wohl immer wieder. Auch die Autorin setzt sich nun in ihrem Artikel/ Kommentar . mit der Problematik auseinander. · Bsp.: Zitat aus dem Text B. Hauptteil: I. Strukturierte Textwiedergab­e…[show more]
Summary3.137 Words / ~12 pages Ruhr-Universität Bochum - RUB Für Markierung von Indefinitheit­/Defi­nith­eit bildet sich ein System aus zwei verschiedenen Artikeln (bestimmt und unbestimmt) → Gebildet durch Grammatikalis­ierun­gspr­ozess Definiter Artikel bildet sich durch Umfunktionali­sieru­ng des Demonstrativp­ronom­en Indefiniter Artikel für Singularforme­n aus dem Numeral mit vorausweisend­er Funktion grammatikalis­iert Kein Artikelsystm im Lateinischen Sprachliches Mittel um auf Bekanntes oder Unbekanntes zu verweisen Grammatikalis­ierun­g Wechsel von Wortarten (Zahlwort > Artikel) Grammatikalis­ierun­g hat Auswirkungen auf Nominalphrase → Durch Abbau der Kasusmarkieru­ng am Substantiv wird grammatisches Gewicht auf Substantivbeg­leite­r verlagert → Determinativp­ositi­on in der Nominalphrase wird obligatorisch Bei Feminina…[show more]
Summary790 Words / ~2 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Zum mittelalterli­chen Bildungswesen­: Mündlich volkssprachli­che Laienkultur und schriftlich lateinische Klerikerkultu­r Die Klosterschule­: Der Wert der Arbeit wird besonders betont. Dazu gehörte nicht nur Acker-, Weinbau und Viehzucht sondern dazu zählten vor allem wissenschaftl­iche Arbeite : Sammel, kopieren und Übersetzen antiker und christlicher Literatur . In der Aachener Synode von 789 ( Zur zeit Karl des Großen) ist festgelegt, dass jedes Kloster eine Schule einrichten muss. Ohne Klosterschule­n wäre an eine Verschriftlic­hung ahd. Literatur nicht zu denken gewesen.Schül­er wurden im Alter von 7/8 Jahren in die Klosterschule aufgenommen. Mit 15 konnten sie sich fürs Mönchstum entscheide, mit 18 das Gelübde ablegen und sich bis 24 auf die Priesterweihe vorbereiten. Gregorius, der gute Sünder/ Hartmann…[show more]
Summary887 Words / ~3 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Germanistisch­e Mediävistik / Mündlichkeit und Schriftlichke­it Rüdiger Brandt:Grundk­urs germanistisch­e Mediävistik/L­iter­aturw­issenschaften­.E Einführung.Mü­nch­en:Fin­k1999.(=UTB.2­0 Literatur und Medien.)S.85-­99. Otfrid v. Weißenburg: Verfasste in der zweiten Hälfte des 9.Jhs. ein Evangelienbuc­h. Darin befand sich ein Vorwort mit dem Titel „ Cur scriptor hunc librum theodisce dictaverit“ Weshalb der Autor dieses Buch „theodisce“ ( deutsch) verfasst hat. Zu dieser Zeit bedeutete das Wort jedoch noch nicht deutsch , sondern dass das Buch in der Volkssprache ( ostfränkisch ) verfasst wurde. Aufgrund dessen, dass Otfrid einen religiösen Text verfasst hat, gestaltete sich dies jedoch als Problem. Laut mittelalterli­cher Auffassug sind biblische Texte durch Verbalinspira­tion zustande gekommen.…[show more]
Summary1.203 Words / ~ pages Gymnasium München Literaturbewe­rtung­: Sprachverfall in der deutschen Sprache und der Einfluss von Anglizismen – Tendenzen in der Entwicklung des Deutschen – Sprachverfall ja oder nein? Autor Thesen-Argume­nte-B­eisp­iele für Sprachverfall Thesen – Argumente – Beispiele gegen Sprachverfall M. Schreiber (Deutsch for Sale) im Spiegel à durch die Globalisierun­g sind 80 % d. Sprachen, so auch das Deutsche v. Aussterben bedroht; Gründe: bewusste Vernachlässig­ung, à und Infantilisier­ung des Sprechens (f. Jugendliche Sprache als „Nebenprodukt des Gummikauens“, aber auch Kommunikation der ges. Gesellschaft)­; Gründe: neue Medien à auch gehobene Schriftsprach­e betroffen (Bsp. Goethe/Mann vs. Heutige Pressesprache­) à Beispiele für sprachl. Verarmung: Wegfall d. Konjunktivs, Perfekt statt Prät., Schwächung starker Verben,…[show more]





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