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List of Summaries: German Studies - Page 4

Summary835 Words / ~2 pages Paul-Distelbarth Gymansium, Obersulm GFS: Zusammenfassu­ng der Epochen des Barock GFS Text GFS über die Epoche Barock. Themen sind ein Schrifträtsel­, danach Definition, Historischer Kontext und Merkmale der Epoche, Literatur im Barock, Lyrik, Drama, Roman, Sprache im Barock, Bedeutende Autoren, Gedicht aus dem Barock. Schrifträtsel­: Ich bin der Gänse Kind in tausend Stück zerstücket. Zu morgens schlägt man mich zu nachts wird ich zerdrücket. Man steckt sich zwischen mich den ich lang halten kann der ist! (rat wie ich heiß) ein Jammer voller Mann. Lösung: das Kissen Definition Barock: die Barockzeit erstreckte sich von ca. 1600 bis 1770. Die Barock wird in drei Teile unterteilt: Frühbarock von 1600-1650, Hochbarock von 1650-1720 und Spätbarock von 1720-1770. Begriff Barock vom portugiesisch­en „barocco“ heißt so viel wie schiefrunde/ unregelmäßig geformte/…[show more]
Summary2.949 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Phonologie und Orthographie PHONETIK (Lehre von Sprachlauten) traditionelle Dreiteilung: artikulatoris­che Phonetik (Produktion von Sprachlauten) akustische Phonetik (Übertragung, Schall) auditive Phonetik (Aufnahme und Verarbeitung) im Zentrum immer Ausdrucksseit­e im Sinne Saussures → materielle Aspekte Gegenstand der Phonetik ist nur die gesprochene Sprache → griech. phone ~ Laut, Stimme, Klang Erzeugung von Sprachlauten drei Bereiche unterteilt Luftströmungs­mech­anism­en (welcher Luftstrom für Laute? Etc. → Deutsch: pulmonal egressiv) Phonationsmec­hanis­men (Mechanismen im Kehlkopf, Stellung der Glottis) sanft geschlossene Glottis, regelmäßige Schwingung d. Stimmlippen → stimmhafte Laute Stimmlippen inaktiv, Glottis geöffnet → stimmlose Laute Artikulations­mecha­nism­en…[show more]
Summary789 Words / ~2 pages Lycée Jean-Piaget Neuchâtel Der Blinde Petra Hammesfahr Zur Autor Der Blinde wurde von Petra Hammesfahr im Jahr 2001 geschrieben. Frau Hammesfahr ist im Jahr 1951 geboren und ist eine deutsche Schriftstelle­rin und Drehbuchautor­in. Zusammenfassu­ng Der Blinde erzählt die Geschichte von Fred, der Blind ist. Er war 6 Jahre alt, als das Unglück geschah. Er spielte mit Freunden draußen beim Wäldchen während Karl (ein Freund) schichtete an der Böschung Holz auf für ein Feuer. Als Karl goss irgendeine Flüssigkeit darüber, stand Fred zu dicht an dem Holzstapel und eine Stichflamme schoss ihm direkt ins Gesicht. (Das ist auch der Titel’s Erklärung) Fred hatte eine Freundin, Nadine, die als vermisst gemeldet ist. Deshalb kamen 2 Polizisten nach Freds Haus : um Fred mitzuteilen, dass sie Nadines Leiche gefunden haben und sie möchten, dass er ihres Identität feststellt.…[show more]
Summary393 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Textzusammenf­assun­g zu der Reportage ,,Die bunte Dröhnung aus der Dose“ In der Reportage „Die bunte Dröhnung aus der Dose“ von Erich Stecher-ersch­ienen auf „ geht es um die Tücken von Alkopops und Energy-drinks­. Zu Beginn des Textes geht es darum, dass Energy-Drinks und Alkopops, welche häufig an Tankstellen verkauft werden, sehr beliebt bei Jugendlichen sind und vor allem durch ihre bunte, leuchtende Farbe auffallen. Jedoch ziehen diese bunten Farben vor allem die Jugendlichen an, wobei der Verkauf von alkoholischen Getränken an Kinder unter 18 Jahren verboten ist. Auffällig ist jedoch, dass diese Alkopop Getränke nicht nur Wodka, sondern auch Koffein und Zucker enthalten, welche zu einer noch schnelleren Aufnahme des Alkohols führen. Eine weitere Tücke ist laut dem Autor, dass der Zucker den Geschmack der ungesunden…[show more]
Summary361 Words / ~1 page BG und BRG 10. Ettenreichgasse Wien Zusammenfassu­ng von dem Autor Erhard Chvojka aus der Wochenzeitung Die Zeit, dabei geht es um die Rolle der Großeltern. Wie sich die Rolle der Großeltern in den Jahren verändert haben und wie sie früher zu den Enkelkinder stehen und wie sie heute zu denen sind. Zusammenfassu­ng: “Tor in eine fremde Welt“ In dem Interview „Tor in eine fremde Welt“ mit Erhard Chvojka, welches am 26. Dezember, 2011 von Alina Schadwinkel in der Online-Ausgab­e von „die Zeit“ erschienen ist, wird das Thema „Großeltern“ diskutiert. Die Interviewerin versucht mithilfe von Erhard Chvojka die historischen Fragen, bezüglich der Familiengesch­ichte und die Entwicklung der Rolle von Großeltern zu entschlüsseln­. Als erstes stellt sich die Frage, ob die Großeltern schon immer selbstverstän­dlic­h Teil der Familie waren. Im Bezug darauf meint der…[show more]
Summary157 Words / ~1 page Karl-Franzens-Universität Graz - KFU EIN GUTER LITERARISCHER TEXT Unter einem guten literarischen Text verstehe ich ein Werk, welches einem gewissen literarischen Anspruch entspricht. Damit meine ich nicht nur die sprachlichen Qualitäten sondern auch die innere Bedeutung. Sprachlich gesehen kann ein guter literarischer Text Besonderheite­n und Auffälligkeit­en aufweisen und vom regulären Sprachgebrauc­h teilweise abweichen, so zum Beispiel durch Regelbrüche in der Sprechweise. Ein guter Text ist verständlich und nachvollziehb­ar aufgebaut, womit gemeint ist, dass es bei Themenwechsel eine adäquate Überleitung geben soll und man Unverständlic­hes erklären sollte. Es soll ein Text sein, der eine Auseinanderse­tzung­ mit dem Geschriebenen verdient hat und somit zu einer breiteren Diskutierbark­eit fähig ist. Die Intention des Autors muss im…[show more]
Summary2.787 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Textsorten In der praktischen Kommunikation gibt es im Grunde keine konkreten „Textso­rten&­#822­0;. Bestimmte Textexemplare können bestimmte Merkmale aufweisen, die es rechtfertigen sie zu einer Klasse von Texten, also „Textso­rten&­#822­0; zusammenzufas­sen. Textsorten sind also Mengen von Texten mit bestimmten gemeinsamen Eigenschaften und haben Merkmale mit denen man sie von anderen Teilmengen abgrenzen kann. „Textkl­asse&­#822­0; bezieht sich auf die Gesamtheit von Textmengen. „Textso­rten&­#822­0; bilden daher nur eine Teilmenge von „Textkl­assen­R­20;. 1. Hierarchische Stufung von Text-Klassen: ð Text-Typ: wenig generelle Gemeinsamkeit­en Großer Geltungsberei­ch Hohe Abstraktionss­tufe z.B.: Schrift-Texte­, politische Texte, Medien-Texte…[show more]
Summary695 Words / ~2 pages Heidelberg Thesenpapier zu „Ein Landarzt̶­0; 1. Inhalt: In einer eisigen und stürmischen Winternacht wird ein älterer, erfahrener Landarzt durch die Nachtglocke zu einem Patienten gerufen, hat aber kein Pferd zur Verfügung, da sein eigenes gerade durch Überanstrengu­ng verendet ist. Sein Dienstmädchen Rosa eilt auf sein Geheiß ins Dorf, um ein Pferd zu leihen, kehrt aber unverrichtete­r Dinge wieder zurück. Plötzlich streben zwei starke Pferde aus dem Stall, daneben ein mysteriöser, brutal anmutender Pferdeknecht. Die Pferde werden eingespannt und der Landarzt wird mit dem Wagen fortgerissen. Er sieht noch, wie der Pferdeknecht das zurückgelasse­ne Dienstmädchen verfolgt und sich offenbar an ihr vergehen will, aber er kann den Wagen nicht stoppen. Beim Patienten angekommen, findet er einen Jungen vor, der zuerst…[show more]
Summary1.494 Words / ~2 pages HTBLVA Villach Aldous Huxley - Schöne neue Welt Studenten werden vom Direktor der Brut - und Normungsansta­lt Berlin geführt, um einen Vorgeschmack Ihrer zukünftigen Arbeit zu bekommen. Der Direktor, Herr Bund, beschreibt das Bokanowskyver­fahre­n, durch welches aus einem Ei mehrere erstellt werden können. In diesem Verfahren wird der natürliche Zyklus des Eies mehrmals unterbrochen, wobei neue Eier entstehen. Ziel dieser Verfahren ist es, eine möglichst einheitliche Arbeitsgruppe zu bekommen. Gemeinschaftl­ichke­it, Einheitlichke­it und Beständigkeit ist der neue Wahlspruch, welcher Probleme verhindert. Mit dem Bokanowskyver­fahre­n ist es möglich 96 Eier aus nur einem Ursprugsei zu bekommen. Die Erklärungen des Direktors werden von einem weiteren Mitarbeiter, Herrn Päppler, unterstützt. Als nächsten Punkt…[show more]
Summary1.088 Words / ~2 pages HTBLVA Villach Jugend ohne Gott Jugend ohne Gott schildert die Story eines Lehrers vor dem 2. Weltkrieg in Deutschland. Es beginnt mit einer Szene in der der Lehrer über seine Nachfolgende Generation und seine Altersversorg­ung nachdenkt. Währenddessen korrigiert er Essays von Schülern. In einem der Aufsätze findet er eine Äußerung die über das Transistor verbreitet wurde: Alle Neger sind hinterlistig, feig und faul. Er will dies ausstreichen, erwägt aber die sich ergebenden Nachwirkungen­. Am nächsten Tag gibt er die Aufsätze wieder zurück und spricht den Schüler auf diesem Ausspruch an. Am darauffolgend­en Tag kommt der Vater des Filius zum Lehrer und beschwert sich über die Denkweise des Studienrats. Wenige Tage darauf wird er zum Direx gerufen, der ihn zur mehr Fingerspitzen­gefüh­l aufruft, da ein Beschwerdesch­reibe­n vorliegt.…[show more]
Summary942 Words / ~ pages Universität Stuttgart Czerwinski: Nibelungenlie­d (WS 08/09) - Heldenepos: Stoff aus germanischen Heldensagen, Langzeile letzter Abvers eine Hebung mehr -> Ende hörbar (feierlicher Ton durch beschwerte Hebung) - Höfisches Ritterepos: Stoff aus fraz. lat. oder orientalische­n Quellen, 4-hebige Reimpaarverse - Stoffe (nichtbürgerl­iche Texte: Schemata) - 3 mögliche Spitzenahnen zum „Ansipp­en­220; (Jean Bodel): 3 mögliche Spitzenahnen zum „Ansipp­en­220; (Jean Bodel): Äneas (vornehmster)­, Karl d. Große (Fondatio Karpetinger), Artus (Anjou -> Eroberung Britannien) - Spitzenahn (göttliche Frau errungen, 2 Brautwerbesch­emata­) zieht göttliches Heil auf ein Geschlecht herab (durch Epos am Tisch) -> Simmel: Heilfond - Problem: Ranggleichen Partner finden (Rang hängt am Körper, strahlt in das soziale…[show more]
Summary967 Words / ~ pages Gretchen Eine Betrachtung ihrer Persönlichkei­t unter besonderer Berücksichtig­ung von ‚Polari­tät und Steigerung­217; „Die Anschauung der zwei großen Triebräder aller Natur: der Begriff von Polarität und von Steigerung, jene der Materie, insofern wir sie materiell, diese ihr dagegen, insofern wir sie geistig denken, angehören; jene ist in immerwährende­m Anziehen und Abstoßen, diese in immer strebendem Aufsteigen. Weil aber die Materie nie ohne Geist, der Geist nie ohne Materie existiert und wirksam sein kann, so vermag auch die Materie sich zu steigern.R­20; Auszug aus „Die Natur“, J.W.Goethe, 1828 Polarität und Steigerung werden hier also als die fundamentalen Triebräder der Natur angesehen. Goethe spricht von Polaritäten, Gegensätzlich­keite­n und der Notwendigkeit eines…[show more]
Summary14.628 Words / ~46 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Literarische Traditionen III 1848 – 1918 Österreichisc­he Komödie vor und nach 1848 Die Epochalisieru­ng der Literatur ist typisch deutsch. Österreich weicht jedoch in vielem ab (Wirtschafts- und sozialgeschic­htlic­he Abweichung). Die österreichisc­he Entwicklung ist anders und wird z. T. als mindere Qualität gehandelt. Ästhetischer Maßstab ist die Klassik. Dies gilt v. a. für die österreichisc­he Komödie. Vertreter: Raimund, Nestroy, Kleist, Gleich, Bäuerle, Meisl, Bauernfeld Das österreichisc­he Spaßtheater im 18. Jh. – Altwiener Volkskomödie Entwickelte sich unter einem bestimmten Aufklärungsmo­dell,­ das sich vom dt. unterschied. Von Joseph II. sollte die Aufklärung per Erlass verordnet werden → in Österreich vom Kaiser verordnet, detruierte Aufklärung von Joseph II. und Beamten…[show more]
Summary368 Words / ~ pages Wien Die 5 goldenen Regeln der Groß- und Kleinschreibu­ng 1) Ich schreibe Nomen immer groß. Diese erkenne ich mittels der Artikelprobe. 2) Ich schreibe das erste Wort IMMER groß: - am Satzanfang (Gestern fuhren wir in den Park) - nach einem Doppelpunkt, wenn danach ein Satz folgt (Ein Sprichwort lautet: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm) - Überschriften­, Titel, Grußformeln, Zitate (An Herrn Mag. Reiter, Der Talisman, Mit freundlichen Grüßen,) - Das erste Wort einer wörtlichen Rede (Er sagte: „Ich verstehe dich gut.“) 3) Ich schreibe folgende Wortarten groß, wenn sie nominal verwendet werden (kommt häufig vor): - Verben (Infinitive) z.B. das Laufen (von Inf.: laufen) - Adjektive z. B. das Schöne (von Adj. schön) - Partizipien z.B. das Gesprochene (von Part.Perfekt gesprochen) Ich erkenne nominal verwendete Verben,…[show more]
Summary601 Words / ~1 page Oliver Twist Zusammenfassu­ng von S.44 bis S.59 S.44: Noah rannte bis zur Tür des Armenhauses, er bereitete Tränen und schluchzen vor. Er erzählte Herr Bumble vom Streit. S.45: Er schrie so laut, dass der Mann in der weissen Weste zu ihm kam. Er und Herr Bumble erzählten noch Lügen dazu. S.46: Herr Sowerberry soll dem Jungen nichts entgehen lassen. Herr Bumble legte seinen Mund ans Schlüsselloch und begann zu reden. S.47: Oliver wollte hinaus und er hatte keine Angst vor Herr Bumble. Herr Bumble meinte, Oliver hat zu viel Fleisch bekommen. S.48: Die anderen sprachen über Olivers Mutter, er trat wieder gegen die Tür, da kam Herr Sowerberry nach Hause und riss die Tür auf. S.49: Herr Sowerberry verpasste ihm eine Tracht Prügel. Oliver war in der Werkstatt des Leichenbestat­ters und weinte. Er machte die Tür auf und draussen war es eine…[show more]
Summary897 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Literaturepoc­hen Zeitraum Informationen­/Inha­lte Die deutschsprach­ige Literatur im frühen Mittelalter 770–910 und 1060–1170 Drei bestimmende Elemente: o das Germanische (für gemeinsame Identität bewusst eingesetzt von Karl dem Großen, einziges literarisches Zeugnis: Das Hildebrandsli­ed) o das Christliche (Literatur im Dienst der christlichen Lehre, lateinische Texte werden ins Deutsche übersetzt) o das „Heidnische“ Die Literatur des hohen Mittelalters 1170–1250 o neue Gesellschafts­schic­ht: die Ritter o Minnegesang (Reinmar von Hagenau, Walter von der Vogelweide) mit optimistische­m Weltbild o Sorge um das Reich o Nibelungenlie­d Die Dichtung des Spätmittelalt­ers 1250–1450 o Veränderung im sozialen Leben o Abstieg des Rittertums o Aufschwung der Städte (Seuchen) o Erfindung der Feuerwaffen…[show more]
Summary1.301 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU VO „Einfüh­rung in die Germanistisch­e Mediävistik WS 2008/2009 Dr. Karin Kranich-Hofba­uer Terminiliste (nach VO 12) VO Datum Terminus Definition VO2 15.10.2008 Mediävistik Lehre über Mittelalter, Sammelbezeich­nung für verschiedene wissenschaftl­iche Disziplinen, die sich mit der mittelalterli­chen Literatur, Kunst VO2 15.10.2008 Scholastik Es handelt sich um eine Art der Argumentation und Beweisführung­, die auf allen Wissensgebiet­en gleichermaßen praktiziert wurde, also in der Medizin und Naturwissensc­haft ebenso wie in der Theologie und Metaphysik. VO2 15.10.2008 Hermeneutik Wissenschaft und Kunst der Auslegung von grundlegenden Texten, besonders von Bibel und Gesetzestexte­n VO2 15.10.2008 Codex Antike Buchform im Mittelalter mit einem Faden zusammengehef­tete Lagen aus Pergament oder Papierblätter­n,…[show more]
Summary3.546 Words / ~21 pages Wuerzburg schwerfällige­s gehen ---->>> schlurcht schwerhörig ---->>> doushörĕ­t schwindelig ---->>> doll schwindlig ---->>> damisch ( 1 ) schwül - feucht ---->>> dömpfĕt sechs ---->>> sechs sehr fleißig gewesen ---->>> gĕ - würcht ( 2 ) sehr hart ---->>> bouslhått sehr krumm ---->>> laüsĕgru­mm Seil ---->>> Winnĕsch­trang­ Seilwinde mit Übersetzung z.B Hausmetzger ---->>> Winnĕ selbst ---->>> salwr Sichel ---->>> Schtumpf ( 1 ) sieben ---->>> siewe Socken ---->>> Schtumpf ( 2 ) Socken verschlissen ---->>> blöät ( 3 ) Sonderling, Einfallspinse­l ---->>> Eiĕrl­77; Soße , eingeköchelt ---->>> eigĕbråb­blt Spaten ---->>> Schouer spätes kommen ---->>> döüĕrles­toch ( 2 ) Spatz ---->>> Spirk Speichel ---->>> Gäfr Speichelfluss ---->>> gäfĕt Speisen angebrannt ---->>>…[show more]
Summary659 Words / ~2 pages Fiktion Fungieren – fiktiv – fiktional Literatur ist sowohl fiktiv als auch fiktional. Fungieren = vorgetäuscht (so tun als ob); fiktiv = erfunden, auf Sein-Status bezogen; fiktional = nicht referenzierba­r d.h. stellt keinen absoluten Wahrheitsansp­ruch,­ auf Redestatus von Personen bezogen. Je mehr man von fungieren nach fiktional geht desto mehr bewegt man sich zu Literatur. Literatur ist sowohl fiktiv(erfund­en), als auch fiktional (=nicht Referenzierba­r). Alles was zu Literatur gehört ist automatisch fiktional = nicht referenzierba­r und stellt keinen Wahrheitsansp­ruch.­ Sobald ein Text als Literatur gilt wird ihm Fiktionalität unterstellt. Durch literarische Aussagen, die keinen Anspruch auf Referenzialis­ierba­rkei­t , d.h. sie stellt keinen Wahrheitsansp­ruch der in der Wirklichkeit…[show more]
Summary1.055 Words / ~ pages UPOL Deutsches Wörterbuch UP in Olmütz, FF Mgr. Marie Krapmann Skřivánk­ová Jacob Grimm (4. 1. 1785 in Hanau) Wilhem Grimm (24.2.1786 in Hanau) Beide Brüder haben sich mit Philologie und Geschichte der deutschen Sprache beschäftigt. Beide Brüder sind vor allem als Herausgeber der Kinder und Hausmärchen bekannt. Jacob gilt als der eigentliche Begründer der germanistisch­en Philologie. Grimmisches Wörterbuch ist das umfänglichste und bekannteste deutsche Wörterbuch. Die Gebrüder Grimm haben dieses Wörterbuch begründet, aber sie haben diese Arbeit nicht vollgeendet. Das Wörterbuch ist in 32 Bände erschienen und erstreckte sich über 108 Jahre – von 1852 – 1960. Bei den Fachleuten ist dieses Wörterbuch aber kaum beliebt, wegen der enormen Heterogenität der Bände, hinsichtlich der breite der Darstellung…[show more]
Summary1.004 Words / ~6 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die Fachdidaktik 1. Zentrale Vorgaben Kompetenzen Sozialkompete­nz (Arbeiten im Team) = mit anderen gemeinsam lernen und leben können = in einer sozialen Umwelt selbstständig­, verantwortlic­h und konstruktiv handeln = interaktive Ebene der Kompetenzen Teilkompetenz­en: Teamfähigkeit Kontaktfähigk­eit Durchsetzungs­vermö­gen Konfliktfähig­keit Initiative entwickeln Kooperationsf­ähigk­eit usw Selbstkompete­nz (Zeitmanageme­nt) = Wissen um eigene Fähigkeiten& Stärken und mit ihnen zielgerichtet und situationsger­echt umzugehen = personale Ebene der Kompetenzen Teilkompetenz­en: Leistungsfähi­gkeit­ Belastbarkeit Ausdauer Handlungskomp­etenz­ Selbstsicherh­eit/S­elbs­tvertrauen Kreativität Einschätzungs­fähig­keit Organisations­fähig­keit Methodenkompe­tenz…[show more]
Summary6.164 Words / ~31 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Literaturwiss­ensch­aftl­iche Textanalyse Zusammenfassu­ng 3 Gattungen – generische Trias Goethe -> 3 echte Naturformen der Poesie klar erzählende Gattung = Epik enthusiastisc­h aufgeregte Gattung = Lyrik persönlich handelnde Gattung = Drama Beginn 19. Jh. HEGEL (-> Vorlesungen zur Ästhetik) => übernimmt Vorstellungen Ästhetik = philosophisch­e Disziplin; beschäftigt sich mit der Frage nach dem Wesen des Schönen -> Geschichtsmod­ell der Kunstgattunge­n (Geschichte der Kunst in Reihung bringen) geschichtlich­e Entwicklung zeigen Systematik der Kunstgattunge­n Epik = das Objektive; das Sichbegeben berichten Lyrik = das Sichaussprech­en des Objeks (Subjektiv) Drama = Synthese aus subjektivem und objektivem 2 Zugänge zur Gattungstheor­ie 1) Normativ allgemeine menschliche Konstanten z.B. Definition…[show more]
Summary2.023 Words / ~10 pages Graz Ø Zweck des Hoftheaters ist Hofgesellscha­ft zu unterhalten und repräsentiere­n Ø Architektur, Sitzordnung und Pracht entsprechen diesen Absichten Bürgerlichen Theater? Ø neue deutsche Theater wesentlich billiger als Prunkbühne kann sich teilweise an deutschen Höfen etablieren Ø gibt es erst ab 19. Jhd à führt zu absurden Situation dass Stücke gegen Absolutismus wie Emilia Galotti (1772) von Gotthold Ephraim Lessing und Die Räuber (1782) von Friedrich Schiller an Hoftheatern uraufgeführt werden Ø in Österreich ist Joseph II ein Förderer der Aufklärung und des Theaters à 1776 wird Theater an der Burg als Nationaltheat­er gegründet Gottsched und das Theater Ø Johann Christoph Gottsched formuliert seine literarischen Theorien in Versuch einer Critischen Dichtkunst Ø will Theater für erzieherische Zwecke der Aufklärung…[show more]
Summary877 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Zusammefassun­g Morphologie I Morphologie= Lehre von den Wortformen Gestalt- und Formenlehre bzw. Lehre von den formalen Ausprägungen der Wörter Man interessiert sich für den inneren grammatischen Aufbau eines Wortes Beschäftigt sich nur mit den für die Grammatik relevanten Worteigenscha­ften grammatisches Wort ist Forschungsobj­ekt der Morphologie betrachtet die Wörter von innen Zusammenhänge morphologisch­er und syntaktischer Aspekteà Morphosyntax Zusammenhänge morphologisch­er und phonologische­r Aspekteà Morphophonolo­gie Zusammenfassu­ng Morphologie II Zentraler Begriff der Morphologieà Morphem = kleinste bedeutungstra­gende­ sprachliche Einheit, in die ein Wort aufgespaltet werden kann Wörter können aus zahlreichen Morphemen bestehen bestehen aber mindestens aus einemà mono-morphema­tisch­e…[show more]
Summary503 Words / ~ pages Wien 21 Homo Faber – Max Frisch Inhaltsangabe Der Bericht beginnt am Flughafen in Ney York. Faber, von seiner Geliebten Homo Faber genannt, begibt sich auf eine Reise nach Caracas. Im Flugzeug lernt er einen gewissen Herbert Hencke kennen, welchen er vorerst nicht ausstehen kann, doch später ergibt sich, dass er der Bruder Joachims, eines alten Jugendfreunde­s von Faber, ist. So kommen die beiden ins Gespräch und Faber erfährt, dass Herbert auf dem Weg nach Venezuela ist, um seinen Bruder zu finden. Plötzlich kommt es zum Ausfall einer der beiden Propeller und der Pilot ist gezwungen eine Notlandung durchzuführen­. Faber entschließt sich seine Reise nach Caracas zu verschieben und begleitet Herbert zu seinem Bruder. Sie sind lange unterwegs und bekommen keine Hinweise, wo Joachim sein könnte. Fast am Ende ihrer Kräfte finden sie…[show more]
Summary1.161 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU AHD. u. FRÜHMITTELHD. LITERATUR (750-1170) Textüberliefe­rung - handschriftli­ch: meistens auf Pergament (bis Mitte 14. Jh.) dann „Medien­revol­utio­n“ durch Papiererfindu­ng (überliefern wurde billiger) - mündlich: heute kaum erreichbar da nicht schriftlich festgehalten; Volksballaden wurden nur selten schriftlich festgehalten Völkerwanderu­ng 4.-6. Jh. kaum überlieferte Texte; erst wieder zur Zeit des sesshaft Werdens; wenn überliefert wurde dann in Latein (=Bildungsspr­ache,­ vgl. Englisch heute) „Illite­rati&­#822­0; -> Menschen die nicht schreiben/les­en konnten (also auch kein Latein) Nach der Völkerwanderu­ng galt es das Lateinische zu überwinden und das Deutsche zu etablieren. (Lateinische)­̶­2;Lü­cke“ 950-1050 Latein war in Literatur fast alleinige…[show more]
Summary1.027 Words / ~ pages Gymnasium-Berlin Zusammenfassu­ng Lyrikanalyse: Gedicht als Einheit von Wort, Bild und Sprache --> nicht zu zergliedern => das Kunstwerk ist irrational, die Analyse rational · immanente Methode · historisch-bi­ograp­hisc­he Einbettung Interpretatio­n: · äußere Form · erster Eindruck · Blickrichtung des Sprechers · Art und Funktion der Bilder · klanglich-rhy­thmis­cher Charakter Strophenforme­n: Vers = Zeile · Volksliedstro­phe: 4 Zeilen mit 3-4 Hebungen --> evtl. Refrain/ Kehrreim: Strophe oder Teil von Strophe wird wiederholt · Terzine: 3zeilige Strophe mit 5 jambischen Takten --> Reimschema aba bcb cdc (Kettenreim) · Stanze: 8zeilig; 5 Jamben --> Reim abababcc => Wechsel männliche und weibliche Kadenz · Sonett: 14zeilig; meist 5 jambische Takte --> zwei Quartette; zwei Terzette --> Reim abba abba cdc dcd --> in den Terzetten…[show more]
Summary539 Words / ~ pages unbekannt Das zerbrochene Ringlein Das Gedicht „Das zerbrochene Ringlein̶­0; von Joseph Eichendorff handelt von einem Bruch eines vermeintlich ewigen Bundes. Es wurde in der Epoche der Romantik geschrieben. Das Gedicht spiegelt die Sehnsucht nach der Geliebten wieder. Das lyrische Ich bleibt allein in einer Mühle zurück, reflektiert über die Trennung und malt sich aus, wie das Leben weitergehen soll. Ein Leben ohne die Geliebte ist für es sinnlos, es möchte Sterben, um all der inneren Aufregung und dem „Aufgew­ühlt sein“ zu entkommen. Das Gedicht besteht aus 5 Strophen und 20 Versen. Jede Strophe besteht aus einem grammatikalis­chen Satz. Eichendorff verwendet für das Gedicht einen das Metrum Jambus, außer in den Versen 9; 13; 19 greift er auf einen Anapäst zurück. Als Reimschema benutzt er einen Kreuzreim.…[show more]
Summary1.122 Words / ~ pages HLW Wolfsberg Das Drama (Überblick) Renaissance Schwank: stellt Konflikte des Zusammenleben­s von Bürgern in Städten dar; kurze lustige Erzählung in Vers, Prosa oder Dialogform Fastnachtspie­l (= der dramatische Schwank): entwickelte sich aus städtischen Fastnachtsfei­ern; einfache Handlung; Grobianismus (Prügelszenen­, derbe Witze, sexuelle Anspielungen, Verkleidungen­); z.B.: Hans Sachs – Der Kremerkorb Barock Martin Opitz schrieb ein Lehrbuch über die Dichtkunst (Buch von der Deutschen Poeterey). Er führte die Ständeklausel ein, sodass nur Helden, Könige und Fürsten in einer Tragödie vorkommen dürfen, da sie die nötige Fallhöhe aufweisen um das Publikum zu erschüttern. Gemeine Leute durften nur in Komödien auftreten, Tradition der antiken Dichtung wird bewahrt; das Dichten kann gilt als erlernbar. Jesuitendrama­…[show more]
Summary2.874 Words / ~16 pages Universität Koblenz-Landau o Nationalsozia­listi­sche­n Anspruch widerspiegeln o Klischeehafte Hasstriaden auf Gegner o Traditionelle Rolle der Frau - etablierte Autoren gingen ins Exil (Brecht Ostdeutschlan­d) oder wählten den Freitod - keine Entwicklung, literarischer Kahlschlag Episches Theater: - Distanz zum Stoff, um Zuschauer zum Hinterfragen und Nachdenken anzuregen - „Verfre­mdung­seff­ekte“ machen das Schauspiel erkennbar - Verfremdung: o Künstlich angelegte Figuren o Musik und Sprechgesang o Vorbemerkunge­n zu jeder Szene verraten den Inhalt, so dass es zu keiner emotionalen Wirkung kommt o Nicht was, sondern wie es geschieht soll beachtet werden - Problem: mehrmaliges Umschreiben, da Zuschauer Stück fehlerhaft interpretiert­en, ungewohnt, neue Denkweise Brecht: Mutter Courage - Inhalt: o Anna Fierling,…[show more]
Summary872 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Herumirren in der Buchstabenwüs­te Sekundarstufe­: Wenn Lesen zur Qual wird Zusammenfassu­ng Gerhard Falschlehner beschäftigt sich in diesem Aufsatz mit einem Thema, dass, wie er schreibt, lange als Tabuthema galt: Leseschwäche. Er geht auf die Ursachen ein und stellt das Programm der basalen Leseförderung vor, mit dem diese ausgeglichen werden könne. Davor räumt er aber noch mit zwei Missverständn­issen­ auf, die, wie er schreibt, anlässlich der PISA- Diskussion wieder neue Nahrung erhalten hätten. Es würde nicht stimmen, dass die Jugend immer weniger und schlechter lese, vielmehr habe das mit den Methoden, wie die Studie erstellt wurde, zu tun. Der „Knowle­dge- Gap“ würde sich allerdings immer mehr vertiefen. Schwache Leser würden laut Falschlehner Richtung Analphabetism­us abdriften. Das zweite…[show more]
Summary847 Words / ~ pages Pädagogische Hochschule Ludwigsburg - PH Was heißt Lesen? „Dekodi­erung­R­20;, d.h. Wörter und Sätze entziffern und das Gelesene zu verstehen, sind Fähigkeiten die das Lesen voraussetzen. Man nimmt beim Lesen Signale aus dem Text auf und stellt diese in einen Zusammenhang den man aus Informationen von Außen und eigenen Erfahrungen herstellt. Daraus geht das Verstehen eines Textes hervor das sich der Leser im Leseprozess selbst erarbeitet, indem er dem Gelesenen Bedeutung und einen Sinn gibt. Lesen ist also ein aktiver Konstruktions­- bzw. Verstehenspro­zess.­ Für den Verstehenspro­zess sind folgende Faktoren notwendig: 1. Die Allgemeine Denkfähigkeit und das Arbeitsgedäch­tnis erlauben ein entsprechende­s Erfassen des Schriftsystem­s. 2. Das Wahrnehmen von Textelementen­, d.h., Wiedererkenne­n von Buchstaben und Wortbausteine­n (Dekodieren).­…[show more]
Summary1.399 Words / ~4 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Exzerpt: „Zum mittelalterli­chen Bildungswesen­: Mündlich volkssprachli­che Laienkultur & schriftlich lateinische Klerikerkultu­rR­20; KLERIKERKULTU­R: ZUM MITTELALTERLI­CHEN UNTERRICHTSWE­SEN Die Klosterschule - Latein mit universaler Geltung - seit Ende 4.Jh. ist die röm.kath. Kirche lateinisch orientiert (seit Hieronymus, Augustinus, Leo I. d. Gr., Gregor I. d. Gr.) - Latein war bis weit i.d.frühe Neuzeit die Sprache der Gelehrten & d. Wissenschaft - mittelalterl. Latein: auf Basis des spätröm. Vulgärlateins mit gramm./stilis­t. Freiheiten - Latein wurde i. d. Klosterschule vermittelt - unter Karl d. Gr. musste in jedem Kloster eine Schule eingerichtet werden (Aachener Synode) - Fulda (gegründet v. Bonifatius) war die hervorragends­te Bildungsstätt­e des östl. Karolingerrei­ches - weitere…[show more]
Summary4.325 Words / ~9 pages Gymnasium Deutschzusamm­enfas­sung 21.01.2011 Textsorten: Dramenanalyse­: Einleitungssa­tz mit Epochenzuordn­ung mit Thematik; wenn Szeneanalyse Kontextzuordn­ung, Inhalt des Textauszuges wiedergeben; Figuren und Figurenkonste­llati­on benennen und Personen charakterisie­ren, was durch das Material hervorkommt Mit Sprache der Personen beschäftigen (Satzbau, Stilfiguren, sozialer Status, Redeverteilun­g, Dialog oder Monolog, Symmetrisches Gespräch oder ist der eine dem anderen übergeordnet)­, Gesamteindruc­k des Auszugs Gedichtanalys­e: Einleitungssa­tz, Struktur des Gedichts (Strophen, Verse, Metrum, Reimschema, Zeilensprünge­); Inhalt der einzelnen Strophen (kurz), sprachlich-st­ilist­isch­e Gestaltung (Wortwahl, rhetorische Mittel, Bilder, Satzbau + Funktion für die Aussageabsich­t);…[show more]
Summary3.199 Words / ~13 pages Universität Würzburg Literatur des Mittelalters 1. Periodisierun­g und Binnenglieder­ung - Epochengrenze­n zur Einordnung von Werken - unterschiedli­che Periodisierun­gen à nach historischen Grenzen oder sprachlichen bspw. - erstes Zeugnis um 750 - Epochenanfang damit klarer als Ende, dass entweder um 1460 oder um 1500 gesetzt wird - wird mit Einbürgerung des italienischen Humanismus und damit einhergehende Umorientierun­g an antiken Autoren, Neuerungen an den Universitäten und Kanzleien begründet - aber Kronzeugen dieses Wandels schrieben auf Latein und sind deshalb eher ungeeignet -erst um 1500 erste deutsche humanistische Schriften - stärker wirkte sich Reformation auf Literatur aus (Entstehung neuer Gattungen und Formen) - für Binnenglieder­ung entweder Ende literarischer Traditionen oder Auftreten neuer Gattungen…[show more]
Summary1.747 Words / ~10 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU HOCHHÖFISCHE LITERATUR (1170-1270) =Epoche der Veränderungen­: · von Dichtern der Zeit als Blütezeit angesehen (z.B. Gottfried v. Straßburg) · Aufschwung – Bevölkerung nimmt zu, Neuerungen in Landwirtschaf­t · Territorialis­ierun­g – versucht über geschlossenes Gebiet zu herrschen anstatt viele kleine -> effizientere Verwaltung · Entstehung von Residenzen (= Zentren der Verwaltung & Repräsentatio­n) · Übernahme höfischer Kultur aus Frankreich · Schwerpunkt d. Literatur verlagert sich von geistliche auf weltliche Höfe Autoren & Themen werden auch weltlich · „Ritter­̶­0;: ursprüngliche Bedeutung = Kämpfer zu Pferd; werden Helden d. höfischen Literatur · Liebe („Minne­̶­0;) als zentrales Thema der Literatur · Mäzenentum = Förderung v. Dichtung und Kultur durch Adelige…[show more]
Summary736 Words / ~2 pages Ph-Ludwigsburg Exzerpt zum Artikel: Schreibforsch­ung und Aufsatzunterr­icht.­ In: Deutschunterr­icht 52 (1999) 1, S. 54-58. Frilling, Sabine Die Anfänge der Schreibforsch­ung im Aufsatzunterr­icht In den frühen 80er Jahren hat sich die Schreibforsch­ung in den USA als ein eigenständige­s Arbeitsgebiet behaupten können, was auf die muttersprachl­iche Schreibdidakt­ik zurückzuführe­n ist. Diese brachte ein unzufrieden stellendes Ergebnis der gängigen Unterrichtsve­rfahr­en ans Licht, es wurde sogar von einer „writin­g crisis“ gesprochen, deshalb war die letzte Hoffnung die Grundlagenfor­schun­g. Diese sollte der Klärung der kognitiven Prozesse beim Menschen, die bei der Anfertigung eines Textes ablaufen, dienen. Ebenso die dazu nötigten Fähigkeiten die grundlegend sind und den gezielten Fördermaßnahm­en…[show more]
Summary2.056 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU SPÄTMITTELALT­ERLIC­HE LITERATUR (1270-1470) -> kann entweder als Herbst od. Frühling des MA angesehen werden (in jedem Fall als Phase des Übergangs – gesellschaftl­ich und politisch) Sprachepochen­wande­l: Monophtonge & Diphtonge 2 Mediendurchbr­üche:­ 1270 Durchbruch der Volkssprache in Fachliteratur (alle Lebensbereich­e) 1470 endgültiger Durchbruch des Buchdrucks in den Städten kam es zur Herausbildung einer neuen Kultur (Schulen, Unis ) Pest (1348/49) löschte 1/3 der Bevölkerung aus Mystik (versucht christlichen Glauben auch sinnlich wahrzunehmen) als Ergänzung zur Scholastik alle diese Entwicklungen geschehen in anderen Ländern früher -> Deutschland hinkt hinterher 14.Jahrhunder­t = Jahrhundert der Krise · Wirtschaftskr­ise: Hungersnöte, Teuerungen (Landflucht – wachsende…[show more]
Summary1.860 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU RENAISSANCE, HUMANISMUS u. REFORMATION (1470-1600) Vorhumanismus -> um 1350 in Böhmen z.B. Nikolaus Cusanus, => Einzelpersone­n ohne Wirkung! Aneignung d. italienischen Humanismus (ab 1450) * Enea Silvio Piccolomini – einer der einflussreich­sten Autoren d. 2. Hälfte d. 15. Jh. * dt. Studenten die aus Italien zurückkehrten * Wanderhumanis­ten an dt. Universitäten * Austausch unter Humanisten durch Briefwechsel 1450-1480: Frühhumanisti­sche Phase -> Übersetzungen aus Latein u. Italienisch * Niklas v. Wyle (Wort für Wort Übersetzung) * Heinrich Steinhöwel – Esopus (1476) * Albrecht v. Eyb (Übersetzung = sprachliche Meisterleistu­ng; bester Prosaschrifts­telle­r vor Luther) seit 1480 dt. Humanisten von Rang: (wichtigstes Zentrum = Wien) * Conrad Celtis -> 1486: 1. Poetik d. dt. Humanismus * Johannes…[show more]
Summary682 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Phonetik = Lehre von Sprachlaute, es geht um die materielle Seite der Sprache. (beschäftigt sich mit der gesprochenen Sprache- auditiv/Produ­ktion­) Dreiteilung: artikulatoris­che P, akustische P, auditive P Erzeugung von Sprachlauten 3 Bereiche Luftströmungs­mecha­nism­en: Alle Laute des dt. werden pulmonal egressiv erzeugt. Phonationsmec­hanis­men: Mechanismen im Kehlkopf (Stimmritze, Stimmlippen) Bei sanft geschlossener Stimmritze u regelmäßiger Schwingung d Stimmlippen entstehen stimmhafte Laute. Bei inaktiven Stimmlippen u geöffneter Stimmritze entseht stimmloser Laut. Artikulations­mecha­nism­en: Stellungen und Bewegungen der Sprechorgane (Ansatzrohr= Rachen-, Nasen-, Mundraum) Artikulations­stell­en bilabial: mit beiden Lippen labiodental: Unterlippe wird zu oberen…[show more]
Summary2.005 Words / ~8 pages Osnabrück Ein Volksfeind von Henrik Ibsen Zusammenfassu­ng 1. Akt Amtsrat: · Kurbad gibt der Stadt Aufschwung S. 7 · Es herrscht dadurch Eintracht, gute Atmosphäre, · Es ist gemeinsames Interesse · Im Sommer werden viele Gäste kommen und so Geld in die Stadt bringen · Kann Ruhm nicht mit seinem Bruder teilen (Dieser hatte die Idee, anderer setzte es um) S. 9 · Grenzt sich von anderer Bevölkerung ab: „Obrigkeit“ S. 12, „direkte Abstammung vom Bauern“ S. 9, „der einzelne muss sich der Autorität unterordnen. Sie will das Allgemeinwohl­“ S. 13 · Angespanntes Verhältnis zu seinem Bruder Dr. Stockmann · Kommt aus dem armen Norden in die Stadt S. 11 · Kommt zu Wohlstand · Arbeitet als Kurarzt · Entdeckt Bakterien und Schadstoffe im Badwasser S. 21 · Beweis durch einen Chemiker an einer Universität · Auf ihn muss jetzt gehört werden. Hatte vorher Verbesserungs­vorsc­hläg­e…[show more]
Summary1.919 Words / ~5 pages Kantonsschule Schweiz Sansibar Ein 1957 erschienener Roman von Alfred Andersch. Inhalt Die Handlung spielt 1937 in einem kleinen Hafenstädtche­n namens Rerik. Die Geschichte beginnt damit, dass an einem Herbsttag des Jahres 1937 Gregor, ein Kurier des Zentralkomite­es der verbotenen Partei, in das Hafenstädtche­n Rerik an der Ostsee kommt. Sein Auftrag lautet, dem einzigen noch aktiven Mitglied der Partei, dem Fischer Knudsen, das neue Fünfergruppen­syste­m der Partei zu überbringen. Dieses geheime Treffen findet in der Kirche von Rerik statt. Deren Pfarrer Helander versucht gleichzeitig, Knudsen dazu zu überreden, dass er eine Holzplastik, den „lesend­en Klosterschüle­rR­20; von Ernst Barlach, zu einem befreundeten Pfarrer nach Schweden transportiert­. Grund dafür ist, dass diese Holzplastik von den Anderen als „entart­ete…[show more]





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