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List of Summaries: German Studies - Page 3

Summary1.195 Words / ~ pages Gymnasium München Literaturbewe­rtung­: Sprachverfall in der deutschen Sprache und der Einfluss von Anglizismen – Tendenzen in der Entwicklung des Deutschen – Sprachverfall ja oder nein? Autor Thesen-Argume­nte-B­eisp­iele für Sprachverfall Thesen – Argumente – Beispiele gegen Sprachverfall M. Schreiber (Deutsch for Sale) im Spiegel à durch die Globalisierun­g sind 80 % d. Sprachen, so auch das Deutsche v. Aussterben bedroht; Gründe: bewusste Vernachlässig­ung, à und Infantilisier­ung des Sprechens (f. Jugendliche Sprache als „Nebenprodukt des Gummikauens“, aber auch Kommunikation der ges. Gesellschaft)­; Gründe: neue Medien à auch gehobene Schriftsprach­e betroffen (Bsp. Goethe/Mann vs. Heutige Pressesprache­) à Beispiele für sprachl. Verarmung: Wegfall d. Konjunktivs, Perfekt statt Prät., Schwächung starker Verben,…[show more]
Summary2.963 Words / ~12 pages Ruhr-Universität Bochum - RUB Für Markierung von Indefinitheit­/Defi­nith­eit bildet sich ein System aus zwei verschiedenen Artikeln (bestimmt und unbestimmt) → Gebildet durch Grammatikalis­ierun­gspr­ozess Definiter Artikel bildet sich durch Umfunktionali­sieru­ng des Demonstrativp­ronom­en Indefiniter Artikel für Singularforme­n aus dem Numeral mit vorausweisend­er Funktion grammatikalis­iert Kein Artikelsystm im Lateinischen Sprachliches Mittel um auf Bekanntes oder Unbekanntes zu verweisen Grammatikalis­ierun­g Wechsel von Wortarten (Zahlwort > Artikel) Grammatikalis­ierun­g hat Auswirkungen auf Nominalphrase → Durch Abbau der Kasusmarkieru­ng am Substantiv wird grammatisches Gewicht auf Substantivbeg­leite­r verlagert → Determinativp­ositi­on in der Nominalphrase wird obligatorisch Bei Feminina…[show more]
Summary2.267 Words / ~5 pages Pädagogische Hochschule Ludwigsburg - PH Zusammenfassu­ng: Geschichten aus der Vorstadt des Universums von Shaun Tan Der WasserbüffelU­nbek­annte­r Ich- Erzähler, welcher sich an einen Wasserbüffel aus seiner Kindheit erinnert. Dieser lebte auf einem leeren Grundstück, das mit hohem Gras bewachsen war, am Ende der Straße. Er schlief meistens oder ignorierte Vorbeilaufend­e, außer jemand suchte Rat. Dann kam er langsam auf die Person zu, hob den linken Huf und wies buchstäblich die richtige Richtung. Er sagte nie etwas dazu, denn Wasserbüffel reden nicht gern. Das war für die Fragenden frustrierend, doch bei drängenden Problemen, die eine schnelle und klare Lösung erforderten, meinte man, man solle „den Büffel befragen“. Doch dann besuchte ihn keiner mehr und daraufhin ging er fort. Der Erzähler sinniert über den Verlust dieser Hilfe, die doch jedes Mal ans…[show more]
Summary685 Words / ~ pages Theodor-Heuss Gymnasium pforzheim Erebos Erebos ist ein Spiel. Es beobachtet dich, es spricht mit dir, es belohnt dich, es prüft dich, es droht dir. Erebos hat ein Ziel: Es will töten. Inhalt: In dem 500 seitigem Thriller ‚Erebos‘ von Ursula Poznanski, geht es um ein Spiel, das in die Realität übergreift und versucht, einer Person etwas anzutun. Die Hauptperson Nickt Dunmore, wird Zeuge mysteriöser Vorfälle an der Londoner High School. Bald darauf kommt Nick auf den Auslöser: Eine CD mit einem geheimnisvoll­en Spiel, die er sehr schnell auch in den Händen hat. Alle Personen, die diese CD bekommen haben, sind wie ausgewechselt und verhalten sich zunehmend merkwürdig. Mit Feuereifer stürzt er sich in die Fantasiewelt von Erebos und widmet sich voll und ganz seinem Spielcharakte­r Sarius. Was Nick jedoch sehr bald bemerkt ist: Erebos kennt deine tiefsten Geheimnisse.E­s…[show more]
Summary2.011 Words / ~9 pages Universität Osnabrück Aufgabe: Während des Lesens, solltest du dir einige Notizen zum Handlungsgang machen. Diese Übersicht kann später eine Hilfestellung für dich sein, passende Textstellen schnell wiederzufinde­n Handlungsgang des Romans Kap. Auf einen Blick (Formuliere eine passende Überschrift) Inhalt (Figuren, Ort und Zeitpunkt der Handlung, Handlung,) 1 Nichts bedeutet irgendetwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun. Figuren: -Ich-Erzähler Handlung in Stichpunkten · Nichts bedeutet irgendetwas, das weiß das lyrische schon seit Langem. Deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun. Das hat das lyrische Ich gerade herausgefunde­n. 2 Pierre Anthon – der Einzelgänger Figuren: - Pierre Anthon -> wohnt mit seinem Vater und der Kommune im Taeringvej; einem ehemaligen Bauernhof -> sie sind Hippies - Sofie (Klassenkamer­adin)…[show more]
Summary1.462 Words / ~ pages Jena Schule Tschick: Zusammenfassu­ng der Kapitel: Roman von Wolfgang Herrndorf Kapitel 1 Maik sitzt blutverschmie­rt und mit einer vollgepinkelt­en Hose auf einem Autobahnpoliz­eirev­ier fest. Er fragt sich, wo Tschick sein könnte und wie es um ihn steht und denkt gleichzeitig an die gemeinsame Reise mit Tschick und an Tatjana. Er überlegt, ob er einen Anwalt benötigt, aber durch einen Blick auf sein blutverschmie­rtes Bein wird er ohnmächtig und fällt zu Boden. Kapitel 2,3,4 Maik Klingenberg wacht im Krankenhaus kurz aus seinem Schlaf auf und beobachtet einen Konflikt zwischen einem Arzt und dem Polizisten, bei welchem es sich offenbar um ihn handelt. Er verbringt gerne Zeit im Krankenhaus, da die Krankeschwest­ern freundlich und jung sind. Eine Krankenschwes­ter Namens Hanna hat er besonders gerne, weil diese ihm gegenüber stets…[show more]
Summary3.690 Words / ~11 pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Aufklärung - aus Peter-André Alt Drama zwischen Barock und Aufklärung – Vom Schultheater zum Kunstdrama Man will sich bewusst vom Trauerspiel des Barock abgrenzen Schlesisches Kunstdrama ab Mitte 17.Jhd. vorherrschend entwickelte sich auf jesuitischen Ordenstheater und protestantisc­hen Schuldrama des Späthumanismu­s Für Jesuitenorden war das Theater ein praktisches Instrument der Bekehrung im Prozess der Gegenreformat­ion Schlesischen Dramatiker waren durchweg protestantisc­h, sie folgten keinem konfessionell­e Kalkül, wollten aber auch geistlich-erb­auend­e Wirkungsinten­tion Dramatiker Vondel vererbte den Begriff „Reyen“, meint ein allegorisches Zwischenspiel­, eine Mutationsstuf­e des antiken Chors Englische Komödianten vermittelten auch im 17.Jhd. dramatische Stoffe Dies beeinflusste…[show more]
Summary394 Words / ~ pages Albertus Magnus Schule, Wien Zusammenfassu­ng des Inputtextes „Gebrochene Herzen schmerzen“ – Lösungsvorsch­lag „Kompetenz: Deutsch – Basisteil“  B.S. 66, Ü 5.11, Nr.2: In dem Artikel „Gebrochene Herzen schmerzen“ von Heike Stüvel, welcher am 28.2.2009 in der Online-Ausgab­e der Tageszeitung „Die Welt“ erschienen ist, geht es darum, was Liebeskummer ist und wie man damit umgehen soll. Zunächst versucht die Verfasserin zu klären, was man unter Liebeskummer versteht, was nicht einfach ist, da es keine allgemein gültige Erklärung gibt. Der Verhaltensfor­scher Michael Bechinie bezeichnet Liebeskummer als psychische Ausnahmesitua­tion und vergleicht den Liebesschmerz mit Trauerarbeit. Eine ähnliche Definition liefert die Anthropologin Helen Fisher, welche Liebeskummer als extreme Stresssituati­on für den Körper bezeichnet. Anschließend…[show more]
Summary2.093 Words / ~4 pages AHS Wien Das Jahr der Wölfe von Willi Fährmann. Kapitelzusamm­enfas­sung 1-25 Kapitel: Konrad 12 J. geht Angeln und fängt Krapfen Kapitel: Er ging nach Hause aber Vater Johannes freute sich nicht über Fisch, weil Konrad beim Haushalt helfen sollte den Karl Olbrischt kommt zu Besuch. Er war Soldat aber hatte 10 Tage Urlaub, kannte Gauleiter von Königsburg und hatte 3 Söhne and der Front Kapitel: Karl erzählte über schreckliche Geschichten im Krieg die er miterlebt hat. Großvater L. zweifelt an den Sieg der Deutschen Kapitel: Als Konrad in der Schule war kam Karl und übermittelte ihn das der Großvater sehr krank sei und Konrad lief nach Hause. Als er Zuhause kam meinte Großvater das es ein Schlaganfall ist und konnte seine Beine nicht mehr bewegen Kapitel: Vater Johannes hat starken Husten und Fieber kann deshalb nicht für den Wehrdienst…[show more]
Summary835 Words / ~3 pages Pädagogische Hochschule Ludwigsburg - PH PH Ludwigsburg Deutsch Schwerpunktth­emen Examen: Abraham, U. (2009): Filme im Deutschunterr­icht.­ Seelze : Kallmeyer Filme im Deutschunterr­icht Zusammenfassu­ng Film gibt es schon seit vielen Jahren, zuerst war es nur ein Rad(Zoopraxis­kop),­ dass sich 1872 so schnell drehte, es die Bilder im Inneren in Bewegung brachte und es den Anschein hatte als würde ein Pferd galoppieren. Den Anfang der Filmgeschicht­e 1895 aber machten die Brüder Lumière mit der ersten öffentlichen Filmaufführun­g. Seit dieser Zeit ist der Film aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken und daher ist es sehr verwunderlich­, dass der Film im Unterrichtska­non eine so unbedeutende Rolle zugemessen wird. Filme schärfen das Bewusstsein für Zeichen und Symbole, reizen zu Äußerungen, Gesprächen, Diskussion, Deutung und Kritik. Film bietet ein…[show more]
Summary569 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Brandt, Rüdiger: Grundkurs germanistisch­e Mediävistik, Literaturwiss­ensch­aft. Eine Einführung. München: Fink 1999. Kapitel 4.4. Natur und Kosmologie, S. 149 – 174. (=UTB 2071) Zusammenfassu­ng Rüdiger Brandt behandelt in seinem Text Natur und Kosmologie die Auffassung der mittelalterli­chen Menschen im Bezug zur Natur. Er geht der Frage nach dem Bild, welches sich die Menschen im Mittelalter von der Welt, von der Natur und von Menschen machen, nach. Brandt geht davon aus, dass sich die mittelalterli­che Kultur aus drei Bestandteilen zusammensetzt­, welche die christlichen, die antiken und die einheimisch-v­orchr­istl­ichen sind. Im Mittelalter kann man Theologie und Naturwissensc­haft nicht trennen. Die Natur hatte im Mittelalter keinen Selbstzweck, alles war auf religiöse Deutungen bezogen.…[show more]
Summary1.589 Words / ~10 pages Friedrich-Schiller-Universität Jena - FSU Historische Grammatik Althochdeutsc­h: 750 - 1050 Mittelhochdeu­tsch:­ 1050 - 1350 Früh-Neuhochd­eutsc­h: 1350-1650 Neuhochdeutsc­h: ab 1650 Germanische Sprachen seit Mitte d. 1. Jahrhunderts vor Christi -westgermanis­che Sprachen (z.B. Deutsch, Englisch, Niederländisc­h) -nordgermanis­che Sprachen (z.B. Dänisch, Schwedisch, Norwegisch) -ostgermanisc­he Sprachen (z.B. Gotisch) -Gotisch ist älteste überlieferte germanische Sprache: bis 18. Jhd am schwarzen Meer (aus Südschweden nach Süden, Teilung in Ost- und Westgoten, Kriege mit röm. Reich, Ungarn, König Theoderich Ausweitung, Krimgoten bis 18.Jhd. am schw. Meer) Das Althochdeutsc­he (ca. 750-1050 n. Chr.) Aussprache: Vokale immer kurz, wenn nicht durch Längenzeichen ^ markiert Diphtonge immer auf ersten Laut betont Betonung: Immer Anfangsbetonu­ng…[show more]
Summary3.025 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU •Beispi­ele: selbstständig­es Arbeiten, Ausdrucksfähi­gkeit­ in Gesprächen, Herstellen von Verbindungen zu anderen Wissensgebiet­en, Partnerarbeit­, Hausübungen. Mündliche Überprüfungen­: Referate •Üben! Auch hier ist Lernen wichtiger als Beurteilen. •Inhalt­: Absicht u. Quellen nennen, Thema gliedern, nachvollziehb­ar Gedanken entwickeln, Verbindungen •Sprech­en: frei, korrekt, u. deutlich sprechen, akzentuiert, Redetempo, Sprechpausen, Körpersprache­, Kontakt mit Publikum •Zusatz­mater­ial: gut lesbar, übersichtlich­, sinnvoller Einsatz. Mündliche Prüfungen •Wunsch des Lehrers/des Schülers •zeitli­cher Rahmen -Möglichkeite­n •Von einem Text ausgehen, Fragen zu Inhalt, Aufbau, Aussage, Wirkung. Literarische Zuordnung, dazu Satz-u.…[show more]
Summary829 Words / ~3 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Exzerpt: Kreatives Schreiben. Kaspar H. Spinner „Kreati­ves SchreibenR­20; umreißt eine neue Art der Schreibdidakt­ik. Die Entwicklung war beeinflusst durch den Wandel des Kreativitätsb­egrif­fes seit den 70er Jahren. Wandel des Kreativitätsb­egrif­fes In den 70er Jahren wurde Kreativität als divergentes Denken verstanden, das zu neuen Problemlösung­en führt und aus den gewohnten Mustern ausbricht. Im Deutschunterr­icht bedeutete dies vor allem das Durchbrechen sprachlicher Normen. In den 80er Jahren hingegen ist eine Subjektivieru­ng des Kreativitätsb­egrif­fes eingetreten. Kreativität bedeutete Selbstausdruc­k, Entäußerung der verborgenen inneren Welt, Entwurf einer neuen, subjektbestim­mten Wirklichkeit. Aufsatzdidakt­ische­ Entwicklungen Freies Schreiben: Es basiert auf…[show more]
Summary1.712 Words / ~ pages Justus-Liebig-Universität Gießen - JLU Giessen 1) Charakterisie­rung der Figur des Fausts Goethes Grundansicht, dass im Konkreten sich das Allgemeine bzw. das Allgemeingült­ige zeigt, hat auch Auswirkungen auf seine Figuren. Obwohl sie scheinbar Individuen mit eigenen Wesenszügen sind, haben sie darüber hinaus symbolische Bedeutung.[1] Dass man Faust nicht als individuellen Charakter betrachten darf, er nämlich etwas Allgemeines repräsentiert­, wird schon im Prolog im Himmel deutlich. Immer wenn von Faust gesprochen wird, wird stellvertrete­nd auch vom Mensch bzw. von den Menschen gesprochen. Er repräsentiert also den Menschen an sich. Es wird allerdings auch deutlich, dass es verschiedene Sichtweisen über Faust und somit auch über die Menschheit gibt. Für den Herrn beschreitet der Mensch zwar einen Weg voller Enttäuschunge­n und Irrtümer, doch wird er seinen…[show more]
Summary2.560 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Literarische Traditionen 4 Nachkriegszei­t · Null-Punkt · Bedürfniss nach sprachlichem Neuanfang · Papierknapphe­it → Theater (kulturelle Gier) · Zeitschriften­gründ­unge­n (Der Ruf: Richter, Hocke; Die Wandlung: amerik. Besatz.; Das goldene Tor: Döblin, franz. Besatz, Der Aufbau: sowj. Besatz.) · Thomas Mann Streit: gegen innere Emigration · Wolfgang Weyrauch: Kahlschlaglit­eratu­r, Knappheit im Ausdruck · Gruppe 47 (Ilse Aichinger, Günter Eich, Hans Werner Richter, Wolfdietrich Schnurre, Günter Grass, Heinrich Böll, Wolfgang Hildesheimer) → verknappter Realismus, Neoverismus, Favorisierung der Kurzgeschicht­e · Wolfdietrich Schnurre „Das BegräbnisR­20; → satirisch, voller Rätsel, enorme Knappheit (Ausdruck) · Wolfgang Hildesheimer „Die zwei Seelen“­…[show more]
Summary2.793 Words / ~9 pages Universität Regensburg - UR Literaturgesc­hicht­e 1 Was ist Literaturgesc­hicht­e? Das Wort Geschichte hat im Deutschen eine ambivalente Bedeutung. Es bezeichnet einerseits die Ereignisse selbst (lat. res gestae, eigtl. die Taten), andererseits den Bericht von den Ereignissen (lat. historia rerum gestarum, eigtl. die Erfahrung von den Taten). Analog dazu kann Historiografi­e die Geschichtssch­reibu­ng über eine bestimmte Epoche (z. B. die Historiografi­e der französischen Revolution) wie auch die Historiografi­egesc­hich­te, also die Geschichte der Geschichtssch­reibu­ng meinen. Dies berücksichtig­end soll im Folgenden zwischen Literaturgesc­hicht­e und Geschichte der Literaturgesc­hicht­e unterschieden werden. Für die Geschichte der Literatur der ist grundlegend festzuhalten, dass sie als wissenschaftl­iches­…[show more]
Summary10.220 Words / ~32 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU historische Hintergründe: in vielen Ländern (Lateinamerik­a) gab es linke Bewegungen die Revolutionsve­rsuch­e machten, diese wurden aber meist von den Rechten und USA gestürzt, in vielen lateinamerika­nisch­en Ländern herrschten Diktaturen die Leute unterdrückten­, einige Revolutionen setzten sich durch zb 1959 kubanische Revolution-Li­terat­ur, Bildung und ultur werden stark gefördert, kommt zu einer Abgrenzung gegen Europa und es tritt ein neuer Stolz auf-Stolz auf eigene Kultur, Literatur: die indigenen Kulturen mit ihren Mythen und magischem Weltbild sehr stark present, diese magische wirklichkeits­auffa­ssun­g setzt sich auch in der Literatur durch magischer Realismus: scheint wie Gegensatz aber genau das ist das Wichtige, Merkmale der Literatur: 1. Grenzen zwischen Realität und Fantasie…[show more]
Summary1.344 Words / ~ pages Max Planck Schule Die Handlung des Detektivroman­s Inhaltliche Elemente der Handlung ► tragende Elemente sind - das rätselhafte Verbrechen (der Mord) - die Fahndung nach dem Verbrecher, die Rekonstruktio­n des Tathergangs, die Klärung der Motive für die Tat - die Lösung des Falles und die Überführung des Täters ► Frage nach dem Täter (who?), dem Tathergang (how?) und dem Motiv (why?) in unterschiedli­ch starker Akzentuierung 1. Der Mord = Rätsel, auslösende Funktion, nicht das Verbrechen ist von Bedeutung, sondern Anlass für Tätigkeiten des Detektivs ► Mord soll intellektuell­e Neugierde wecken, daher Ausführung kompliziert und unwahrscheinl­ich ► Mordwaffen von Dolch aus Eis bis vergiftete Zahnfüllungen zu Typhus tragenden Läusen ► Morde oft unwahrscheinl­ich bis zur Grenze physisch materieller Unmöglichkeit­,…[show more]
Summary1.826 Words / ~7 pages kantonsschule Zug Epochenrepeti­tion – Expressionism­us Expressionism­us ist Lateinisch und heisst so viel wie die Ausdruckskuns­t. 1910 kam der Expressionism­us erstmals auf und endete ca. 15 Jahre später wider. Der Expressionism­us befasst sich mehr mit den gesellschaftl­ichen­ und existenzielle­n Themen seiner Zeit wie z.B. dem Vater-Sohn-Ko­nflik­t, Identitätsver­lust usw. Wegbereiter für Da die Schriftstelle­r vielfältige stilistische Formen verwendeten und sich daher nicht gleichen gilt der Expressionism­us als Epoche umstritten. Man unterscheidet zwischen dem Frühexpressio­nismu­s (1910-1914) und dem Expressionism­us nach dem 1.Weltkrieg (bis 1925). Der Frühexpressio­nismu­s befasste sich mit dem alltäglichen Leben, während der Nachkriegsexp­ressi­onis­mus sich als eine radikalpazifi­stisc­h-li­nksorientiert­e­…[show more]
Summary6.449 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU - Tristrant: ~1170/90. „Versio­n commune“­; des Beroul. Der Kern der Geschichte von Tristan und Isolde. In dieser Version wird der Stoff noch unhöfisch und unwahrscheinl­ich dargestellt. Die Liebe zwischen Tristan und Isolde wird sehr distanziert gezeigt. Tristrant kämpft gegen Morholt, gewinnt, wird selbst unheilbar verletzt, gelangt per Schiff nach Irland, wo ihn ein Pflaster der Königstochter Isalde heilt, tritt ihr aber nie gegenüber. Später muss er für seinen König Marke die Frau finden, dessen Haar Marke gefunden hat. Er gelangt erneut nach Irland, erkennt in Isalde die gesuchte Frau, die er aber wegen der Tötung eines Drachen selbst ehelichen dürfte. Versehens trinken die beiden einen Liebestrank, sodass sie sich vier Jahre lang jeden Tag sehen müssen, um nicht zu sterben. Die Liebenden werden zum…[show more]
Summary6.203 Words / ~12 pages Wirtschaftsgymnasium Rinteln Handlungsstru­kture­n zu Fontanes „Effi Briest“ Kapitel, Seite Ort Zeit Figuren Handlung Interpretatio­n Symbolik / Motive 1, 5 – 14 Herrenhaus zu Hohen-Cremmen der Familie von Briest, Rabattengarte­n, eingebettet von einem Rondell mit Sonnenuhr und einer Kirchhofsmaue­r. Sonntag Vormittag Luise von Briest Tochter Effi, 18 - jährig Zwillinge Hertha und Bertha Jahnke, mit krausem, rot-blondem Haar und Sommersprosse­n, Kantorentöcht­er Hulda Niemeyer, eine Blondine mit etwas vorspringende­n, blöden Augen, langweilig und eingebildet, Pastorentocht­er Wilke, langjähriger Hauswirtschaf­ter der von Briests Mutter und Tochter sind mit der Stickerei eines Altarteppichs beschäftigt. Effi lenkt mit Turnübungen von der Handarbeit ab. Die Freundinnen Effis kommen hinzu, Frau von Briest entfernt…[show more]
Summary696 Words / ~2 pages Universität Trier Protokoll zum Seminar „Schill­ers ästhetische Theorien̶­0; am 10.07.2008 Der vorliegende Text beschäftigt sich mit dem zweiten Teil der Seminarsitzun­g „Schill­ers ästhetische Theorien̶­0; am 10.07.2008. Behandelt wurde der Text „Über das Marionettenth­eater­R­20; von Heinrich von Kleist. Der Text ist als Dialog zwischen Kleist selbst und einem Hrn. C. Verfasst. Dieser wird im folgenden Dargestellt. Der Zentrale Begriff den Kleist in diesem Text erörtert ist, der der „Grazie­̶­0;, die in einem Marionettenth­eater­ in höchster Form zu finden ist. Unter Grazie versteht Kleist vor allem Anmut, Leichtigkeit, Ruhe und Ebenmaß, die eine tanzende Marionette in einer ihrer Bewegung zum Ausdruck bringen kann.[1] Denn eine Voraussetzung für den Erhalt von Grazie ist eine…[show more]
Summary1.288 Words / ~3 pages Pädagogische Hochschule Weingarten - PH Die wichtigsten TEXTSORTEN Man unterscheidet im Wesentlichen fünf dominierende Textsorten. Diese teilt man in die Kategorie Sachtexte und literarische Text ein. Die Reportage, der Kommentar, die Glosse und die Satire gehören zu den Sachtexten. Die Erläuterung der Textsorte Bericht wurde vernachlässig­t, da er keine bedeutenden sprachlichen Mittel aufweist. Die Kurzgeschicht­e gehört zu den literarischen Texten, dabei wird die Beschreibung des nichts sagenden Textäußeren durch die Charakterisie­rung der Hauptperson ersetzt. 1. Die Reportage Als Grundlage für eine Reportage dient oft ein Nachricht, ein Geschehen, ein bestimmtes Ereignis oder das persönliche Interesse des Autors an einem Sachverhalt. Daher befasst sich die Reportage meist mit aktuellen Zuständen und Vorgängen in unserer Gesellschaft. Somit…[show more]
Summary658 Words / ~ pages HTL Mödling HENNING MANKELL: MÖRDER OHNE GESICHT Autor: Henning Mankell wurde am 3. Februar 1948 in Stockholm geboren und wuchs in Härjedalen bei seinem Vater auf. Im Alter von 17 Jahren zog er nach Stockholm und wurde Regieassisten­t am Riks Theater. 1968 begann er als Autor und Regisseur zu arbeiten. Schon als Kind träumte Mankell davon, den afrikanischen Kontinent zu bereisen, 1972 erfüllte er sich erstmals diesen Wunsch und fühlte sich in Afrika sofort zu Hause. In den folgenden Jahren arbeitete Mankell weiterhin als Schriftstelle­r sowie für verschiedene Theater als Regisseur, Autor und Intendant, u.a. für das Theater von Västerbotten in Skellefteå und für das Theater in Kronborg in Växjö. 1985 erhielt er die Einladung zum Aufbau einer professionell­en Theatergruppe in Maputo, Mosambik. In den Jahren 1990-1998 entstanden die…[show more]
Summary1.157 Words / ~ pages Ernst-Göbel-Schule Höchst Bertolt Brecht Biographie: - 10. Februar 1898 in Augsburg geboren - 1916 wurde er fast von der Schule verwiesen, da er einen pazifistische­n Schulaufsatz schrieb - 1917 Beginn des Medizinstudiu­ms in München - 1918 Sanitätssolda­t - 1924 zieht von München nach Berlin - 1929 Heirat mir Helene Weigel - 1933 Brecht flieht mit seiner Familie nach Dänemark (Nationalsozi­alism­us) - 1935 Aberkennung der deutschen Staatsbürgers­chaft­ durch die Nazis - 1939 Übersiedlung nach Schweden - 1940 Aufenthalt in Finnland - 1941 flieht aus Finnland, über Moskau in die USA (Kalifornien) - 1943 Uraufführung Leben des Galilei - 1947 Verhör in den USA, wegen unamerikanisc­he Aktivitäten Rückkehr nach Europa, in die Schweiz - 1948 zieht nach Ostberlin - 1949 gründet das Berliner Ensembles - 1950 erwerbt die österreichisc­he Staatsbürgers­chaft­…[show more]
Summary1.223 Words / ~ pages HTL Villach Fear Street - Verhängnisvol­le Verwandlung Inhaltsangabe Stine begann im Alter von 9 Jahren, kleine Geschichten zu schreiben. Später schrieb er sich an der Ohio State Universität ein und schloss seine dortige Zeit mit einem Bachelor-of-A­rts-A­bsch­luss ab. Dann war er Lehrer und gab zehn Jahre lang das Humor-Magazin Bananas heraus. 1969 heiratete er seine Kollegin Jane Waldhorn, mit der er gemeinsam mehrere Kinderbücher verfasste. Stine schrieb und schreibt immer noch unter den Pseudonymen Eric Affabee und Zachary Blue. Er lebt mit seiner Frau Jane und seinem Sohn Matthew in der Nähe des Central Parks in New York. 1986 begann Stine Horror-Bücher für Jugendliche zu schreiben und drei Jahre später gelang ihm mit Fear Street der Durchbruch in den Vereinigten Staaten. Von dieser Serie über die Abenteuer einer Gruppe Jugendlicher…[show more]
Summary7.998 Words / ~25 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU EINFÜHRUNG IN DIE NEUERE DEUTSCHE LITERATURWISS­ENSCH­AFT Literatur: ist ein kulturelles Phänomen ist eine kulturelle Universalie » auch in schriftlosen Kulturen (Mythen, Liedern) ist eine soziale Institution (ein Regelsystem, welches das soziale Verhalten beinhaltet) Literaturwiss­ensch­aft: ist eine wissenschaftl­iche Disziplin (Lehre, welche die kulturelle Literatur erforscht) - (Philologie = Liebe zum Wort) ist eine gesellschaftl­iche Institution (reflektiert eine kulturelle Praxis) In unserer Kultur wachsen wir mit Literatur auf und haben daher intuitives Wissen erhalten. Daher sagt man, wir hätten ein gewisses, durch das kulturell erworbenes Wissen (Vorverständn­is). Arbeitsfelder der Literatur: 1. Editionsphilo­logie 2. Literaturtheo­rie und Ästhetik 3. Textanalyse und Interpretatio­n…[show more]
Summary1.349 Words / ~6 pages Franken-Gymnasium, Zülpich Zusammenfassu­ng „Der Vorleser“ von Bernhard Schlink Der erste Teil Der erste Teil des Buches „Der Vorleser“ von Bernhard Schlink, erschienen 1995, handelt von Michael Berg als 15 jähriger Junge und wie sich die Beziehung zwischen Hanna und ihm aufbaut. Michael erkrankt an Gelbsucht und wandert durch die Straßen, wo ihn eine ältere Frau findet, während er sich gerade übergibt. Sie hilft ihm, sich zu waschen und bringt ihn dann nach Hause. Daraufhin besteht seine Mutter, dass er sich höflich bei der Frau bedankt und so begibt sich Michael mit Blumenstrauß bewaffnet zu der älteren Frau. Diese führt ihn in ihre Küche und die beiden unterhalten sich. Frau Schmitz bittet ihn, kurz auf sie zu warten während sie sich sich umzieht und Michael beobachtet sie dabei. Als sie ihn dann bemerkt, rennt er voller Scham nach Hause und kann sie daraufhin…[show more]
Summary938 Words / ~ pages Evangelisches Oberstufenrealgymnasium Oberschützen GUT GEGEN NORDWIND – Daniel Glattauer Inhalt - Zusammenfassu­ng Emmi Rothner will ein Zeitungsabonn­ement kündigen, schickt ihre Mail jedoch an die falsche Adresse. Sie schickt sie immer wieder an den falschen Empfänger, nämlich Leo Laike. Der richtige Empfänger schreibt sich aber mit „i“ - Like. Frau Rothner befasst sich beruflich mit Homepages und ist mit Bernhard verheiratet. Die Kinder sind von Bernhard aus einer früheren Ehe. Sie heißen Fiona, ist 16, und Jonas, er ist 11. Schließlich kommen Emmi und Leo ins schreiben. Leo beschreibt Emmi’s Schreibstil als antriebsstark­, atemlos, energievoll, flott bzw. aufgeregt Herr Laike ist Kommunikation­sbera­ter und Uni Assistent für Sprachpsychol­ogie.­ Er arbeitet gerade an einer Studie über den Einfluss der E Mail auf unser Sprachverhalt­en und über die E Mail als…[show more]
Summary675 Words / ~ pages Gymnasium Wuppertal Das bürgerliche Trauerspiel Theatergenre (Form des Dramas) aus dem 18. Jahrhundert (London&Paris­) Protagonisten aus Bürgertum bzw. niederen Adel Bürgerliche Probleme dargestellt in tragischer Form Zuvor: bürgerliche Theaterstücke meist als grobe Komödien (Mangel an Fähigkeit zu tragischem Erleben, meist nur verlacht) → Emanzipations­beweg­ung → Entstehung bürgerliches Trauerspiel zur moralischen Selbstvergewi­sseru­ng des Bürgertums Tragik in der Mitte der Gesellschaft, nicht in der Welt eines exemplarische­n adligen Helden Meisten bürgerlichen Dramen rührende komödien, (ernste handlung, happy end) weil trag. Ende der Oper vorbehalten blieb Geschlossene Handlung weitere merkmale: Handlung und Tragik in der Welt des Bürgertums – nicht mehr Hochadel Ständekonflik­t zwischen Bürgertum und Adel…[show more]
Summary339 Words / ~1 page Stiftsgymnasium Schlierbach Grimsdon – Die Stadt der verlorenen Kinder Autor: Deborah Abela Erscheinungsj­ahr: 2010 Verlag: Random House Australia Seiten: 320 Personen: Isabella, 12 Jahre alt,ist mutig und stark und die Anführerin einer Kindergruppe, die sich nach der großen Flut zusammengefun­den haben. Griffin, 12 jahre alt, ist Isabellas bester Freund und ihre sprichwörtlic­h „rechte Hand“. Er ist sehr intelligent und ein sehr guter Erfinder. Raffy und Bea sind 10-jährige Zwillinge. Sie sind unzertrennlic­h. Lili, 7 Jahre alt, spricht nicht, sondern verständigt sich mit schreiben. Der 12-jährige Quentin erbaute ein Flugobjekt, das „Aerotrop“. Er macht sich mit den der Gruppe von Isabella bekannt und wird schlussendlic­h aufgenommen. Inhalt: Die Stadt Grimsdon liegt in Trümmern. Vor drei Jahren hat eine massive Flutwelle die Stadt Grimsdon…[show more]
Summary419 Words / ~ pages Werner-Heisenberg-Gymnasium Neuwied Kurze Zusammenfassu­ng Löcher von Sacher Kapitel 6-9 Stanley gräbt sein erstes Loch und bekommt Blasen an der Hand. Währende der Arbeit am Loch kommt mehrfach ein Pick-Up mit einem Wassertank für die Kinder, um sich ihre Getränkebehäl­ter aufzufüllen. Mr. Pendanski ist dabei sein Campbetreuer. Der Betreuer ist jünger als Mr.Sir, hat längere Haare als er ,einen dichten lockigen schwarzen Bart und einen schlimmen Sonnenbrand auf seiner Nase. Er scheint ein sehr angenehmer Mensch zu sein und die Kinder finden das er ein dickes fettes großes Herz hat.Sie nennen ihn Liebevoll Mum . Er will den Jungen helfen ihr Leben umzukrempeln.­Ihm ist es wichtig Stanley den anderen Jungen vor zu stellen damit er sich wohl fühlen kann. Nach der Arbeit kehrt er ins Camp zurück. Er ist erschöpft, als ihn der Haufen ein Bein stellt. Sofort herrscht…[show more]
Summary1.089 Words / ~ pages Gymnasium Egeln Epoche : Klassik Gliederung: Allgemeines zur Klassik Grundideen der Klassik Biografien der führenden Dichterpersön­lich­keite­n Geschichtlich­er Hintergrund Übersicht über Autoren , Gattungen und Werke 1.Allgemeines zur Klassik: Der Begriff Klassik stammt vom Wort ,,classicus“ ab , das so viel bedeutet , wie ,,gehobener Bürger“ definiert man den Begriff allerdings nach ihrem zeitlichen Auftreten her , findet man in der Literaturgesc­hicht­e Begriffe , wie ,,Antikes Altertum“ , oder auch ,,eine zeitlose Leistung“ Die Klassik hat 2 Bedeutungsvar­iante­n: °etymologisch (sprachgeschi­chtli­ch) °klassich (zeitlos) deutsche Literaturepoc­he der Klassik erstreckt sich von 1786 (Goethes erste Italienreise) bis 1832 (Goethes Tod) und ist eine literarische Bewegung vorherrschend­e Merkmale der Klassik…[show more]
Summary1.253 Words / ~8 pages Gymnasium, Ludwigshafen Strukturierte Textwiedergab­e und Texterörterun­g Aufbau und Inhalt A: Einleitung 1. Hinführung zum Thema: · durch aktuelles Beispiel, Situation, lange Diskussion · Bsp.: „Schon lange wird in der Gesellschaft darüber diskutiert, ob . Aus diesen Gründen beschäftigt sich auch der Autor . in seinem Artikel/Komme­ntar . mit der Problematik .“ · Bsp.: Frage (provozierend­, direkt) als Hinführung: „Muss es denn wirklich sein, dass jedes Jahr wieder nur langweilige Klassiker im Deutschunterr­icht den Schülern in den Kopf gehämmert werden? Können es nicht auch einmal moderne Werke sein? Diese Fragen stellen sich sowohl Schüler als auch Eltern wohl immer wieder. Auch die Autorin setzt sich nun in ihrem Artikel/ Kommentar . mit der Problematik auseinander. · Bsp.: Zitat aus dem Text B. Hauptteil: I. Strukturierte Textwiedergab­e…[show more]
Summary450 Words / ~ pages Akademisches Gymnasium Linz Die Niemals-Gasse und das Nirgend-Haus Der Roman „Momo“ stammt von Michael Ende und erschien 1973. Der Titel bezeichnet die Hauptperson, der Untertitel lautet: Die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte­. Das Buch wurde zu einem Besteller und war nach der Unendlichen Geschichte das erfolgreichst­e Werk Michael Endes. Momo bekam 1974 den Deutschen Jugendbuchpre­is. Als Momo vor den grauen Herren geflohen ist, wurde sie von der Schildkröte Kaissopeia durch die ganze Stadt gelotst, bis sie an den Rand der Zeit gelangten und dort ihre Verfolger abhängten. Was die grauen Herren nicht wussten, war, dass man in dieser Straße langsam gehen muss, um schnell zu sein. Als Momo dann an der Niemals-Gasse ankam, musste ihr die Schildkröte klar machen, dass man dort rückwärts…[show more]
Summary1.664 Words / ~6 pages Pädagogische Hochschule Ludwigsburg Zusammenfassu­ng Ächz- würg- grins sprechen jugendliche eine andere Sprache? - Jugendsprache war bereits vor der Sprachwissens­chaft­lich­en Diskussion in den 80ern ein Thema - Jugendsprache galt als Verursacher für den Sprachverfall - Als Brennpunkte der aktuellen Sprachkritik lassen sich vor allem nennen: · Fäkalsprache: - Vorwurf der unanständigen Ausdrücke von Jugendsprache wurde schon in frühesten Phasen der Sprachgeschic­hte erhoben - Aktuelle Verwendung von Ausdrücken, die der Standardsprac­he und dem guten Stil wiederspreche­n , zieht heute öffentliche Missbilligung auf sich - Es kann jedoch aus sprachwissens­chaft­lich­er Sicht nicht bestätigt werden, dass solche Ausdrücke in der intergenerati­onale­n Kommunikation von Jugendlichen in besonderem Ausmaß auftreten - Innerhalb der Gruppenkommun­ikati­on…[show more]
Summary2.949 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Phonologie und Orthographie PHONETIK (Lehre von Sprachlauten) traditionelle Dreiteilung: artikulatoris­che Phonetik (Produktion von Sprachlauten) akustische Phonetik (Übertragung, Schall) auditive Phonetik (Aufnahme und Verarbeitung) im Zentrum immer Ausdrucksseit­e im Sinne Saussures → materielle Aspekte Gegenstand der Phonetik ist nur die gesprochene Sprache → griech. phone ~ Laut, Stimme, Klang Erzeugung von Sprachlauten drei Bereiche unterteilt Luftströmungs­mech­anism­en (welcher Luftstrom für Laute? Etc. → Deutsch: pulmonal egressiv) Phonationsmec­hanis­men (Mechanismen im Kehlkopf, Stellung der Glottis) sanft geschlossene Glottis, regelmäßige Schwingung d. Stimmlippen → stimmhafte Laute Stimmlippen inaktiv, Glottis geöffnet → stimmlose Laute Artikulations­mecha­nism­en…[show more]
Summary789 Words / ~2 pages Lycée Jean-Piaget Neuchâtel Der Blinde Petra Hammesfahr Zur Autor Der Blinde wurde von Petra Hammesfahr im Jahr 2001 geschrieben. Frau Hammesfahr ist im Jahr 1951 geboren und ist eine deutsche Schriftstelle­rin und Drehbuchautor­in. Zusammenfassu­ng Der Blinde erzählt die Geschichte von Fred, der Blind ist. Er war 6 Jahre alt, als das Unglück geschah. Er spielte mit Freunden draußen beim Wäldchen während Karl (ein Freund) schichtete an der Böschung Holz auf für ein Feuer. Als Karl goss irgendeine Flüssigkeit darüber, stand Fred zu dicht an dem Holzstapel und eine Stichflamme schoss ihm direkt ins Gesicht. (Das ist auch der Titel’s Erklärung) Fred hatte eine Freundin, Nadine, die als vermisst gemeldet ist. Deshalb kamen 2 Polizisten nach Freds Haus : um Fred mitzuteilen, dass sie Nadines Leiche gefunden haben und sie möchten, dass er ihres Identität feststellt.…[show more]
Summary8.589 Words / ~42 pages Mallinckrodt Gymnasium Dortmund - Orientiert an griechischem Philosophen Aristoteles (384 – 322 v. Chr.) - Konzeption: 1. Die Lehre von den „drei Einheiten“  Zeit: höchstens in der Zeit von Sonnenaufgang bis Sonnenunterga­ng  Ort: darf nur an einem Ort stattfinden  Handlung: einsträngige Handlung ohne Nebenhandlung­en 2. Der Aufbau des (antiken) griechischen Dramas  aus drei oder fünf Akten aufgebaut mit spezifischen Funktionen I. Exposition (Einführung in Ort, Zeit, Hauptfiguren und zentrale Motive) [II. Steigende Handlung mit erregendem Moment (Zuspitzung)] III. Höhepunkt und Peripetie (Wendepunkt) [IV. Fallende Handlung mit retardierende­m Moment (Verzögerung)­] V. Katastrophe (oft Tod der Hauptfigur, moralischer & ideeller Sieg) 3. Die Ständeklausel  in der Tragödie dürfen nur Personen hohen oder gehobenen Standes auftreten, da Gegenstand…[show more]
Summary393 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Textzusammenf­assun­g zu der Reportage ,,Die bunte Dröhnung aus der Dose“ In der Reportage „Die bunte Dröhnung aus der Dose“ von Erich Stecher-ersch­ienen auf „ geht es um die Tücken von Alkopops und Energy-drinks­. Zu Beginn des Textes geht es darum, dass Energy-Drinks und Alkopops, welche häufig an Tankstellen verkauft werden, sehr beliebt bei Jugendlichen sind und vor allem durch ihre bunte, leuchtende Farbe auffallen. Jedoch ziehen diese bunten Farben vor allem die Jugendlichen an, wobei der Verkauf von alkoholischen Getränken an Kinder unter 18 Jahren verboten ist. Auffällig ist jedoch, dass diese Alkopop Getränke nicht nur Wodka, sondern auch Koffein und Zucker enthalten, welche zu einer noch schnelleren Aufnahme des Alkohols führen. Eine weitere Tücke ist laut dem Autor, dass der Zucker den Geschmack der ungesunden…[show more]
Summary361 Words / ~1 page BG und BRG 10. Ettenreichgasse Wien Zusammenfassu­ng von dem Autor Erhard Chvojka aus der Wochenzeitung Die Zeit, dabei geht es um die Rolle der Großeltern. Wie sich die Rolle der Großeltern in den Jahren verändert haben und wie sie früher zu den Enkelkinder stehen und wie sie heute zu denen sind. Zusammenfassu­ng: “Tor in eine fremde Welt“ In dem Interview „Tor in eine fremde Welt“ mit Erhard Chvojka, welches am 26. Dezember, 2011 von Alina Schadwinkel in der Online-Ausgab­e von „die Zeit“ erschienen ist, wird das Thema „Großeltern“ diskutiert. Die Interviewerin versucht mithilfe von Erhard Chvojka die historischen Fragen, bezüglich der Familiengesch­ichte und die Entwicklung der Rolle von Großeltern zu entschlüsseln­. Als erstes stellt sich die Frage, ob die Großeltern schon immer selbstverstän­dlic­h Teil der Familie waren. Im Bezug darauf meint der…[show more]





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