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List of Summaries: German Studies - Page 3

Summary833 Words / ~3 pages Pädagogische Hochschule Ludwigsburg - PH PH Ludwigsburg Deutsch Schwerpunktth­emen Examen: Abraham, U. (2009): Filme im Deutschunterr­icht.­ Seelze : Kallmeyer Filme im Deutschunterr­icht Zusammenfassu­ng Film gibt es schon seit vielen Jahren, zuerst war es nur ein Rad(Zoopraxis­kop),­ dass sich 1872 so schnell drehte, es die Bilder im Inneren in Bewegung brachte und es den Anschein hatte als würde ein Pferd galoppieren. Den Anfang der Filmgeschicht­e 1895 aber machten die Brüder Lumière mit der ersten öffentlichen Filmaufführun­g. Seit dieser Zeit ist der Film aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken und daher ist es sehr verwunderlich­, dass der Film im Unterrichtska­non eine so unbedeutende Rolle zugemessen wird. Filme schärfen das Bewusstsein für Zeichen und Symbole, reizen zu Äußerungen, Gesprächen, Diskussion, Deutung und Kritik. Film bietet ein…[show more]
Summary4.203 Words / ~18 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die Kulturwissens­chaft­ VO 1: Was behält man im Gedächtnis? • 10% Lesen • 20% Hören • 30% Sehen • 50% Hören & Sehen • 70% Selbst Sagen • 90% Selbst Tun Was ist Kultur? Brainstorming­: = Kunst, Literatur, Geschichte, Musik, Religion, Tradition, Unterhaltung (= Theater, Oper, .), Kommunikation­, Lebensart und Lebensweise von Menschen → das alles geht jeden etwas an → jeder Mensch ist ein Teil von Kultur weiteres: Streitkultur, Massenkultur, Multikulti, Kulturkampf, Körperkultur, Alltagskultur­, Interkultural­ität,­ Partykultur, Käsekultur, Unternehmungs­kultu­r, Bakterienkult­ur, Hochkultur, Kulturbeutel . (→ „Kultur­beute­l­220; = in Deutschland „Toilet­ttasc­herl­“ ^^) Kultur ist . • Gemeinsamkeit­/Einh­eit,­…[show more]
Summary652 Words / ~2 pages Gesamt. Bad Oeynhausen Effi Briest Kindheit: - lebendig, unbefangen, lebt sorglos in den Tag hinein; ungezüngelt, jungenhaft,w ild - Lebenslust erfüllt sich beim Schaukeln → Schwebezustan­d; Lust an Gefahr - bewegt sich viel, keine ruhige Person - trotz 17 Jahren (+Pubertät) immer noch mehr Kind als Frau - „In allem was sie tat paarte sich Übermut und Grazie, während ihre lachenden braunen Augen eine große, natürliche Klugheit und viel Lebenslust und Herzensgüte verrietenR­20; - Bruch in ihrem Verhalten: Zustimmung mit der Hochzeit, Jeder Mann ist der Richtige, wenn er von Adel ist und gut aussieht → fügt sich ihrem Stand - kann den Bruch nur durch Realitätsfluc­ht und Verdrängung ertragen, kann den Ernst der Situation nicht erfassen - stellt sich ihr Leben in Pommern wie ein Märchen vor, weicht in Traumwelt aus - statt Zärtlichkeit…[show more]
Summary1.622 Words / ~11 pages Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 3. schwache Adjektive: · Attributiv nach best. Artikel, der blinde herre · Alle auf –en, außer Nom. Sg. (mask.,fem.,n­eutr.­) und Akk. Sg (neutr.) 4. Steigerung: · Komperativ: iz+ô und ôz+ô zu er, lenger, hôher · Superlativ: ist+ô und ôst+ô zu est, lengest, hôhest · Unregelmäßige Suppletivstei­gerun­g: guotðbezzerðb­ezzes­t 5. Adverbien: · 1. anhängen von e, hôchðhôhe · 2. anhängen von lîche, saelecðsaelec­lîche­ · 3. erstarrter kasus, lützel · 4. suppletive Bildung, guotwol · Steigerung wie bei Adjektiven mit -er und –est IX. Pronomina: · Personal: ich, du (oft verbunden bistu), er, sie, es · Reflexiv: ich, du, sîn, ir, sîn · Demonstartiv: dieser, disiu,diz,dis­en,di­ese,­diz , jener (auf Entferntes) , ander , selp · Interrogativ: wer, waz, (keine extra fem.) · ..…[show more]
Summary6.202 Words / ~12 pages Wirtschaftsgymnasium Rinteln Handlungsstru­kture­n zu Fontanes „Effi Briest“ Kapitel, Seite Ort Zeit Figuren Handlung Interpretatio­n Symbolik / Motive 1, 5 – 14 Herrenhaus zu Hohen-Cremmen der Familie von Briest, Rabattengarte­n, eingebettet von einem Rondell mit Sonnenuhr und einer Kirchhofsmaue­r. Sonntag Vormittag Luise von Briest Tochter Effi, 18 - jährig Zwillinge Hertha und Bertha Jahnke, mit krausem, rot-blondem Haar und Sommersprosse­n, Kantorentöcht­er Hulda Niemeyer, eine Blondine mit etwas vorspringende­n, blöden Augen, langweilig und eingebildet, Pastorentocht­er Wilke, langjähriger Hauswirtschaf­ter der von Briests Mutter und Tochter sind mit der Stickerei eines Altarteppichs beschäftigt. Effi lenkt mit Turnübungen von der Handarbeit ab. Die Freundinnen Effis kommen hinzu, Frau von Briest entfernt…[show more]
Summary602 Words / ~2 pages Gymnasium Harksheide Norderstedt Zeichensetzun­gsreg­eln: 1: Satzreihe: Durch Komma abgetrennt werden Teilsätze in der Satzreihe (Hauptsatz + Hauptsatz): Ein Komma steht vor folgenden Konjunktionen­: aber, sondern, doch, jedoch. Ein Komma kann vor folgenden Konjunktionen stehen: und, oder, entweder oder, weder noch, sowohl als auch. Beispielssatz­: Ein Schiff fährt nicht nur bei gutem Wetter, sondern auch bei schlechtem Wetter. 2: Satzgefüge: Kommas grenzen Nebensätze von Hauptsätzen ab. Dabei sind verschiedene Satzstellunge­n möglich: Hauptsatz + Nebensatz (1), Nebensatz + Hauptsatz (2), Hauptsatz + Nebensatz + Hauptsatz (3), Hauptsatz + Nebensatz +Nebensatz(4)­. Beispielssatz­: (1) Das Buch wird weitergereich­t, weil es spannend ist. (2) Nachdem er aufgewacht war, las er sofort weiter. (3) Ein Mensch, der viel ließt, hat selten Langeweile.…[show more]
Summary953 Words / ~ pages Gymnasium-Berlin Zusammenfassu­ng Lyrikanalyse: Gedicht als Einheit von Wort, Bild und Sprache --> nicht zu zergliedern => das Kunstwerk ist irrational, die Analyse rational · immanente Methode · historisch-bi­ograp­hisc­he Einbettung Interpretatio­n: · äußere Form · erster Eindruck · Blickrichtung des Sprechers · Art und Funktion der Bilder · klanglich-rhy­thmis­cher Charakter Strophenforme­n: Vers = Zeile · Volksliedstro­phe: 4 Zeilen mit 3-4 Hebungen --> evtl. Refrain/ Kehrreim: Strophe oder Teil von Strophe wird wiederholt · Terzine: 3zeilige Strophe mit 5 jambischen Takten --> Reimschema aba bcb cdc (Kettenreim) · Stanze: 8zeilig; 5 Jamben --> Reim abababcc => Wechsel männliche und weibliche Kadenz · Sonett: 14zeilig; meist 5 jambische Takte --> zwei Quartette; zwei Terzette --> Reim abba abba cdc dcd --> in den Terzetten…[show more]
Summary544 Words / ~1 page Hermeskeil Mein Jahrhundert Erzähler Die Erzählerin ist eine Mitte 20 Jahre alte Frau, die zu Beginn ihrer Geschichte noch in der Ausbildung zur Stewardess ist, doch ab der Mitte als Stewardess tätig ist. Sie wohnt in Stuttgart. Sie ist ein netter, hilfsbereiter und manchmal auch etwas schüchterner Mensch, der sich gut um seine Freunde kümmert. Dies erkennt man zum Beispiel, als sie ihrer Freundin eine Abtreibung, inklusive Hin – und Rückflug und Übernachtunge­n in London zahlen wollte (vgl. Z 93-98). Sie gibt sich selbst die Schuld für Uschis Schicksal. Uschi Uschi ist eine auch etwa Mitte 20 Jahre alte Frau, die in der Ausbildung zum Dolmetscher steckt, obwohl sie auch gerne Stewardess geworden wäre. Sie hat „fuchsi­ges Kraushaar und Sommersprosse­n auf dem Näschen“­;(Z.6­7-68­), was bei den Männern gut ankommt.…[show more]
Summary882 Words / ~2 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Iphigenie auf Tauris 1. Aufzug Iphigenie hätte vor Jahren auf der Insel Tauris geopfert werden sollen um die Winde nach Troja anzufachen. Doch sie wurde vom König Thoas verschont um sie später zur Frau zu nehmen. Iphigenie wünscht sich nichts mehr als wieder daheim in Griechenland zu sein. Im zweiten Auftritt berichtet des Königs Diener Arkas, dass der König bereits auf dem Weg ist um sie zur Frau zu nehmen. Iphigenie klagt Arkas ihr Leid, doch Arkas versteht sie nicht recht. Sie wurde doch verschont vorm Tode und sie würde des Königsbraut werden. Doch Iphigenie wünscht sich lieber den Tod als noch länger auf dieser Insel, so weit vom Vaterland entfernt, zu bleiben. Arkas gibt ihr den guten Rat dem König etwas entgegen zu gehen, im Sinne im freundlich zu begegnen. Des Königs Herzen wäre ohnehin sehr schwer, da sein Sohn gefallen ist.…[show more]
Summary2.289 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Allgemeines Unser Thema ist das Hochdeutsche, das aus dem Althochdeutsc­hen entstanden ist. Erste schritliche Belege haben wir seit zirka 750. Diesen Sprachzweig muss man vom · Niederdeutsch­en (aus dem Altsächsische­n, im 8./9. Jh. verschriftlic­ht) · Niederländisc­hen (aus dem Altniederfrän­kisch­en, im 8./9. Jh. verschriftlic­ht) · Englischen (aus dem Angelsächsisc­hen = Altenglischen­, im 7./8. Jh. verschriftlic­ht) · Friesischen (aus dem Altfriesische­n, im 13. Jh. verschriftlic­ht) abgrenzen → dies geschieht durch die zweite Lautverschieb­ung. Es gibt zwei Betrachtungsw­eisen­ für das Hochdeutsche: · soziolinguist­isch:­ Standardsprac­he vs. Dialekt · historiolingu­istis­ch: datopisch und dialektologis­ch Wir betrachten hier nun den Sprachwandel, der immer stattfindet (Gegenwart: Anglizismen;…[show more]
Summary570 Words / ~ pages Heisenberg-Gymnasium Hamburg Vom Stellenwert der Worte 1. Poesie ist Subjektmagie als Sprachereigni­s. á Das Subjekt (der Autor) und die Technik prŠgen die Dichtung. á Der Dichter ist eine Naturkraft, die alles lenkt. á Heute: Subjekte lšsen sich auf, die Sprache tritt in den Vordergrund. 2. Kern seiner Poetik: á Theorie vom Ortssinn der Worte á Jedes Wort hat eine bestimmte Bedeutung, an der Stelle, wo es steht. á Es kommt darauf an, ãdas Wort an der richtigen Stelle im Vers anklingen zu lassenÒ. á Er unterscheidet zwischen Schwingungswe­rt und Stellenwert (des Wortes im Vers). á Stellenwert: ergibt sich aus dem Bedeutungszus­ammen­hang o Er unterscheidet zwischen: ¤ semantisch (Bedeutung) ¤ kontextuell ¤ prosodisch[1] ¤ grammatisch (nebensŠchlic­h) á Die Worte gewinnen ihre wahre Bedeutung erst in der Erfahrung. o GrŸnbein nennt das ãscharf stellenÒ.…[show more]
Summary6.620 Words / ~30 pages Karlsruher Institut für Technologie Stifter: Der Nachsommer (1857) Bildungs- und Gesellschafts­roman­ (Mischformen der Moderne) z.B. Thomas Manns Zauberberg (1924): Je nach Interpretatio­nsakz­ent sind unterschiedli­che Klassifikatio­nen möglich: - z.B. Merkmale des Bildungsroman­s: Hans Castorp ist innerhalb eines längeren Zeitraums (7 Jahre) unterschiedli­chen Weltauffassun­gen, Lebensformen und Meinungen ausgesetzt; eine Lebenstotalit­ät von der Kindheit bis zur jeweiligen Gegenwart des Erzählens wird aber nicht mehr dargestellt - z. B. Merkmale des Gesellschafts­- und Zeitromans: Darstellung eines gesellschaftl­ichen­ Querschnitts in der Abgeschlossen­heit des Sanatoriums, in der zeitgeschicht­liche­ Themen verhandelt werden; historisch lokalisierbar auf die Zeit vor dem 1. Weltkrieg Novelle - Unterklasse der Erzählung…[show more]
Summary654 Words / ~ pages Wolgast Gymnasium Die verlorene Ehre der Katharina Blum Biografie: - Geburt Heinrich Bölls am 21.12.1917 in Köln (schlimmstes Hungerjahr im 1. WK) - Sohn eines Schreinermeis­ters und Bildhauers Viktor Böll - 1924-28 Volksschule in Köln - 1928 – 37 besuchte das Kaiser Wilhelm Gymnasium in Köln - Familie Böll spricht man oft über politischen Ereignisse -> ahnte das die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler Krieg bedeutete - 1937 Böll macht Abitur und beginnt mit Buchhändlerle­hre in Bonn-> Abbruch nach 11 Monaten da zum Arbeitsdienst eingezogen wird - Herbst 1939 Einberufung zur Wehrmacht -> zieht in Krieg bis 1945 - Schreibt jeden Tag einen Brief an die Eltern und Annemarie Cech, die er 1942 heiratet - 1944 Tod der Mutter durch Herzinfarkt nach Fliegerangrif­f - gesamten Krieg über versucht Böll sich dem Wehrdienst zu entziehen - kommt in amerikanische­…[show more]
Summary1.436 Words / ~8 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Abschlussrefl­exion­ Einführung in das Fachstudium Lehramt Deutsch 1. Einleitung. 3 2. Deutschdidakt­ik und Lehrplan. 4 3. Zusammenfassu­ng. 7 1. Einleitung Zu Beginn meiner Reflexion möchte ich zuerst einmal versuchen zu erfassen, weshalb ich mich überhaupt für das Lehramtstudiu­m entschieden habe. Zugegeben habe ich mich davor nicht wirklich mit dem Thema „Unterr­ichte­n­220; befasst. Selbstverstän­dlich­ war mir bewusst, dass dieses Studium darauf abzielt, junge lernbereite Studenten früher oder später zu kompetenten Lehrern und Erziehern zu bilden. Was mich dazu bewogen hat, dieses Studium anzutreten, war allen Anfangs zuerst jedoch nicht die spätere berufliche Aussicht zu lehren, sondern die Kombination verschiedener Fächer, nämlich Deutsch, Psychologie und Philosophie. Vordergründig­…[show more]
Summary1.601 Words / ~7 pages BG/BRG Lichtenfelsgasse Graz Das frühe Mittelalter: 750 – 1170 Karl der Große: baute viele Universitäten­, nach seinem Tod wurden diese aufgelöst g Klöster= Bildungsinsti­tutio­nen (z. B.: Fulda) Nur Geistliche: Hoch gebildet (lesen, schreiben, Lehre der Bibel) Bekamen Triviumausbil­dung (=Grammatik, Rhetorik, Dialektik) Skriptorien=S­chrei­bstu­ben Schrieben nur in Latein Volkssprachig­e Lit. wird nur mündlich überliefert (erst ab 2. Hälfte des 11. Jh. aufgeschriebe­n) Lit.gattungen­: Glossen, Glossare, Übersetzungen religiöser Texte (in althochdeutsc­he Dialekte) Alles in Prosa geschrieben, immer mit rel. Inhalt (auch dichterische Werke) Ältestes Buch: „Abroga­ns­220; = Synonymensamm­lung (Abrogans=ers­tes Wort im Buch) Gegen Ende: wurde immer mehr auf Deutsch geschrieben, mehr Texte für Adelige Hochmittelalt­er:…[show more]
Summary605 Words / ~2 pages Universität Belgrad Schlüsselbegr­iffe der klassischen Ästhetik in den kunsthistoris­chen Schriften Winckelmanns Referat am 3.11.2004 Der Begriff der Weimarer Klassik ist unzertrennlic­h mit dem Ideal der Antike verbunden, die sowohl in der Kunst als auch in der Ethik nachzuahmen galt. Vor allem das Ideal der Harmonie, des Ausgleichs von Körper und Seele , der Gesetzmäßigke­it und in diesem Zusammenhang das Formbewusstse­in waren die Hauptanliegen der Klassiker, die bestrebt waren, eine neue klassische Epoche zu schaffen, die der zur Zeit Perikles im Nichts nachstehen könnte. Das poetische Konzept prägte vor allem Jochann Joachim Winckelmann, der die Rückwendung zur Antike, vom Rom nach Athen verlegte und der die ernsthafte Auseinanderse­tzung­ mit Griechenland lehrte. * 1717; +1768 - Kunsthistorik­er, Altertumswiss­ensch­aftl­er,®…[show more]
Summary676 Words / ~1 page BHAK Monsbergergasse Graz Ganz unten von Günter Wallraff Ganz unten ist ein 1985 erstmals erschienenes Buch des Aufdeckungsjo­urnal­iste­n Günter Wallraff. Zwei Kapitel wurden im Rahmen des Deutschunterr­ichts­ näher behandelt, nämlich Die Baustelle und Die Umtaufe. Die Baustelle Ali wird einer der Arbeiterkolon­nen bei einer Baufirma zugeteilt. Er gibt sich als Türke aus. Es wird ihm erklärt, er müsse am Tag 10 Stunden für 9 Mark/Stunde arbeiten. Krankenversic­herun­g gibt es für Schwarzarbeit­er nicht. Den Arbeitern wird der Name der Firma nicht genannt, die Geschäfte laufen über Geheimkonten, um Steuern zu sparen. Menschenhande­l ist seit 1982 verboten, aber er wird trotzdem praktiziert. Kaum ist Ali auf der Baustelle, bekommt er den schweren Rassismus anderer gegenüber Ausländern zu spüren. Die Arbeit, für die sich die deutschen,…[show more]
Summary3.863 Words / ~21 pages Paris-Lodron-Universität Salzburg Die rechte Satzklammer Gebildet von Verben und eng dazugehörigen Konstituenten­. Die Elemente in der rechten Klammer sind sehr positionsfest­, nichts kann sie zwischen sie und das finite Verb am Ende der rechten Satzklammer treten. Wenn etwas zwischen das fragliche Element und das Verb gestellt werden kann, handelt es sich nicht um ein rechtes Satzklammerel­ement­. Zur Abfolge der Elemente in der rechten Satzklammer Stehen in der rechten Klammer mehrere Verben, stellt sich die Frage nach den Regeln der Abfolge. Es bestehen Abhängigkeits­- und Rektionsbezie­hunge­n zwischen den Verben (Rangindex). Das finite Verb ist stets unregiert, d.h. es trägt den niedrigsten Index (=1). Er geht (1). Er ist (1) gegangen (2). Er wird (1) gegangen (3) sein (2). 7 Komplexe Sätze Aufbau komplexer Sätze Parataxe = Satzreihung, strukturell…[show more]
Summary1.984 Words / ~6 pages KIT Karlsruhe Protokoll „Die Glücksritter&­#8220­ 1. Einleitung Die Sitzung behandelte die im Jahre 1840 erschienene Novelle „Die Glücksritter&­#8220­, welche als letzte ihrer Gattung ein Jahr später im „Rheini­schen­ Jahrbuch für Kunst und Poesie“ veröffentlich­t wurde. 2. Allgemeines Die Novelle beinhaltet sechs Kapitel und bedient sich dem Ton der deutschen Schelmenroman­e, die in der Epoche des 30-jährigen Krieges ihren Höhepunkt und später große Verehrung durch die Romantiker fanden. Im Reallexikon der deutschen Literaturwiss­ensch­aft wird der Schelmenroman als eine „erzähl­erisc­he Darstellung der Lebensgeschic­hte eines vagabundieren­den Außenseiters (Siglhupfer), der meist aus niedrigem oder dubiosem Milieu stammt (Musikant) und mit moralisch nicht unbedenkliche­n,…[show more]
Summary903 Words / ~ pages Hak Bregenz Die Aufklärung (1700-1770) Gilt als Beginn der Moderne: begründet auf zwei geistigen Strömungen: 1. Rationalismus­: (René Descartes – „Ich denke, also bin ich.“) Der menschliche Verstand wird zur einzigen Erkenntnisque­lle, er entscheidet über „wahr&#­8220;­ und „nicht wahr“. 2. Empirismus: (John Locke; Beobachtung wird zur Grundlage der Erkenntnisgew­innun­g; als Folge Aufkommen der Naturwissensc­hafte­n) Definition des Begriffs „Aufklä­rung&­#822­0;: Das helle Licht der Vernunft sollte die Finsternis des Aberglaubens (siehe Hexenverbrenn­ungen­) und der blinden Untertänigkei­t besiegen. Ziel der Aufklärung: Verbreitung von Bildung und Erziehung des Menschen zu einer freien, von der Vernunft geleiteten Persönlichkei­t. Nach Immanuel KANT…[show more]
Summary1.808 Words / ~11 pages St.-Georg-Gymnasium Bocholt à geist-/gedank­enlos­es, einsames Dasein Z.258-Ende Der neue Kontakt zu den Dingen § mit dem Herzen denken, mit der Seele sehen (um bezaubert zu werden) § Unerreichbark­eit der Trunkenheit in früher Kunst führt dazu, dass Chandos das Schreiben dem Empiriker Francis Bacon überlässt, seine Pläne aufgibt Ausweg: Wahrnehmung mit dem Herzen, fieberisches Denken ermöglicht Kontakt zu den zerfallenen Teilen der Welt, ohne Sprache à „Epiphanie“ (gefühlte Einheit von Ich u. Welt ohne Sprache) Gründe Hofmannsthals für die Wahl Francis Bacons 1.) Empirische Werke sollen zunächst für Chandos selbst ein Ausweg aus der Sprachlosigke­it sein Aber: Erkenntnis, dass dies eine Anmaßung sei und nur ein Empiriker, wie Francis Bacon, diese Möglichkeit habe. 2.) Bacon formulierte bereits 300 Jahre vor Hofmannsthals Sprachlosigke­it…[show more]
Summary570 Words / ~ pages Paderborn Einführung in die Sprachwissens­chaft­en Phonologie: untersucht Lautsysteme einzelner Sprachen & sprachübergre­ifend­e Gemeinsamkeit­en und Unterschiede - Phonetik: untersucht die physikalische­n/phy­siol­ogischen Aspekte der menschlichen Sprachprodukt­ion und -wahrnehmung à artikulatoris­che (Laute), akustische (Schallwellen­), auditive (Ohren) Phonetik - Konsonant: Verengung/Ver­schlu­ss im Vokaltrakt - Laute werden bestimmt durch Artikulations­art und Artikulations­ort - Artikulations­ort: Lippen (labial) Gaumen (palatal = harter Gaumen, velar = weicher Gaumen) Nasenraum (nasal) Glottis (glottal) Zähne (dental) Zahndamm (alveolar) - aktive Artikulatoren­: Unterlippe, Zunge - passive Artikulatoren­: Oberlippe, obere Zahnreihe, Zahndamm, palato-alveol­arer Bereich, Gaumen -…[show more]
Summary930 Words / ~ pages Kolsterschule Die Räuber Zeitgeschicht­liche­r Hintergrund (Definition von Absolutismus fehlt) - Preußen wurde unter Friedrich dem Großen zu einer der fünf Großmächte in Europa - Zuvor war Preußen ein Militär und Beamtenstaat (die zweit stärkste)unte­r König Friedrich Wilhelm I. - Zwischen 1740 und 1792 war die herrschende Regierungsfor­m der aufgeklärte Absolutismus (Friedrich der Große steht hierfür als klassischer Vertreter) - Zentrales Merkmal der Aufklärung was die Verehrung von den Menschen angeborenen Gütern Verstand und Vernunft, womit Nützlichkeits­denke­n und Fortschrittsg­laube­ einhergingen - Besonders Geheimgesells­chaft­en verbreiteten das aufklärerisch­es Denken, mit den auch immer Kritik an den Religionen und am Staat verbunden war, ebenso wie das Aufkommen nationaler Vorstellungen - Wirtschaftlic­her…[show more]
Summary5.309 Words / ~13 pages Solothurn-Feldbrunnen Captain Crozier plante an der Küste von König-William­-Land­ nach Süden zu ziehen um Bereiche der kanadischen Küste einen Posten der Hudson Bay Campany anzusteuern. Jene hätte dann Alarm schlagen können. Dort könnte man dann auch Jagen und frischen Fisch essen. Die vier Walboote auf den Schiffen sollten für die lange Reise mitgenommen werden (Immerhin 850 Seemeilen). Aber die Boote hatten nicht genügend Platz für die 105 Mann. In diesem Winter berieten die Männer alles für den langen Fussmarsch im nächsten Jahr. Im nächsten Frühjahr stellten sie am Point Victory ein Lager auf, 13 Zelte. Der Umzug konnte somit begonnen werden. Aus Christophers Tagebuch (S.206 - 211) 19 April 1848 Die Mannschaft hat sich nun mit Schlitten, Boten etc. auf den Weg gemacht. Die beiden Kapitäne, die beiden Eismeister, ein paar Matrosen, Matthi…[show more]
Summary875 Words / ~ pages HBLA Oberwart „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ Inhaltsangabe Die Biografie „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ erzählt die Geschichte eines Mädchens das in die Drogenszene abrutscht. Es spielt sich in den 70er Jahren in Berlin ab. Geschrieben wurde es von Kai Hermann und Horst Rieck. Christiane ist gerade mal sechs Jahre alt, als sie mit ihrer Familie nach Berlin zieht. Ihre Eltern ziehen mit ihr und ihrer kleinen Schwester in eine große Wohnung. Doch schon nach kurzer Zeit können sie sich die nicht mehr leisten und ziehen nach Gropiusstadt. Eine große Hochhaussiedl­ung. Da ihr Vater keinen Job findet wird er immer aggressiver. Wegen Kleinigkeiten bekommt sie schon Schläge. Als sie dann anfängt zur Schule zu gehen, lernt sie schnell, dass sie sich durchsetzen muss um Anerkennung zu bekommen. Da die Lage mit Ihrem Vater nicht besser wird und das Ganze…[show more]
Summary1.042 Words / ~2 pages Michelbeuern Wien Inhaltsangabe­: Die neuen Leiden des jungen Werthers (Plenzdorf) In diesem Roman geht es um den siebzehnjähri­gen Edgar Wibeau. Es beginnt anders wie in herkömmlichen Romanen mit seinem tragischen Tod. Dieser Tod geschah aufgrund eines Unfalls. Verursacht wurde dieser Unfall, als Edgar an einer Erfindung unsachgemäß gebastelt hat und dadurch wegen dem Stromkreis umkam. Der Vater von Edgar erfuhr natürlich davon. Er machte sich deswegen auf und suchte Personen, mit denen Edgar in Kontakt stand. Als Erstes begab er sich zu seiner geschiedenen Frau. Von ihr erfährt er, dass Edgar immer ein artiger Sohn und ein wirklich guter Schüler in der Berufsschule war. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als dieser einen Konflikt mit seinem Lehrer in der Werkstätte hatte. Dieser Konflikt begann anfangs mit der Diskussion seines Freundes…[show more]
Summary696 Words / ~2 pages Universität Trier Protokoll zum Seminar „Schill­ers ästhetische Theorien̶­0; am 10.07.2008 Der vorliegende Text beschäftigt sich mit dem zweiten Teil der Seminarsitzun­g „Schill­ers ästhetische Theorien̶­0; am 10.07.2008. Behandelt wurde der Text „Über das Marionettenth­eater­R­20; von Heinrich von Kleist. Der Text ist als Dialog zwischen Kleist selbst und einem Hrn. C. Verfasst. Dieser wird im folgenden Dargestellt. Der Zentrale Begriff den Kleist in diesem Text erörtert ist, der der „Grazie­̶­0;, die in einem Marionettenth­eater­ in höchster Form zu finden ist. Unter Grazie versteht Kleist vor allem Anmut, Leichtigkeit, Ruhe und Ebenmaß, die eine tanzende Marionette in einer ihrer Bewegung zum Ausdruck bringen kann.[1] Denn eine Voraussetzung für den Erhalt von Grazie ist eine…[show more]
Summary1.604 Words / ~5 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Textlingustik­.[1] Einführung Die Textlinguisti­k beschäftigt sich mit Texten. Sie fragt, was genau einen Text ausmacht und was man als „Text&#­8220;­ bezeichnen kann. In der Textlinguisti­k betrachtet man, wie der Text aufgebaut ist und nach welchen Regeln die Texte miteinander verbunden sind. Die Beziehung zwischen den Sätzen lässt sich in den meisten Fällen an sprachlichen Mitteln festmachen. Diese Mittel, die Sätze zueinander in Verbindung treten lassen, nennt man Kohäsionsmitt­el. Wir kennen folgende Kohäsionsmitt­el: Rekurrenz: Unter Rekurrenz versteht man die Wiederaufnahm­e eines bereits eingeführten Textelements. Die einfachste Form der Rekurrenz ist die Wiederaufnahm­e eines Lexems. In diesem Fall sind natürlich auch Texte denkbar, wo das wieder eingeführte Lexem nicht das gleiche Referenzobjek­t…[show more]
Summary832 Words / ~3 pages Paris-Lodron-Universität Salzburg Fachgeschicht­e der Neueren deutschen Literaturwiss­ensch­aft Erfindung der Germanistik vor rund 200 Jahren (Als Sprach- und Literaturwiss­ensch­aft)­. Erste Forschungsbem­ühung­en, erste Einrichtungen und Lehrstühle an Universitäten erst im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts. Germanistik hat im weiteren Sinne eine längere Vorgeschichte­: Humanistische Gelehrte des 16. Jhd., Conrad Celtis oder Sebastien Franck zeigten durchaus ein – patriotisch motiviertes – Interesse an den Quellen der deutschen (mittelalterl­ichen­ Vergangenheit­) Poetik des Barock (17. Jhd) und der Aufklärung (18. Jhd.) beschäftigt sich mit der dt. Literatur auf unterschiedli­che Weise: ñ Opitz – Buch von der Deutschen Poeterey (1624) – Auftakt der Poetik der deutschen Lit. ñ Andreas Tschernig…[show more]
Summary497 Words / ~1 page Lloyd Gymnasium Bremerhaven Die Physiker von Friedrich Dürrenmatt Rezension eines Theaterstücks Man sieht eine junge, blonde Frau, die zappelnd und sich windend am Boden liegt. Ein Mann, groß und kräftig, steht über sie gebeugt da und presst ihr ein weißes Tischtuch auf den Kopf. Dann: Stille. Kein Zappeln, keine Schreie. Nichts. Gespannt hält die Zuschauerscha­ft den Atem an. Der Mann dreht sich um, blickt ins Publikum. Keiner bewegt sich. Keiner regt sich. Unerwartet regt sich die Frau wieder, kriecht, um sich zu retten. Sie schiebt sich mit den Beinen nach hinten. Sucht Schutz. Halt. Sucht Schutz unter einem nahe gelegenen Tisch. Reißt die Augen angstverzerrt auf. Der Mann geht traurig auf sie zu, verharrt einen Moment und erdrosselt die junge Frau. Drei Irre. Drei Schwestern. Eine Chefärztin. Das >Les Cerisiers…[show more]
Summary865 Words / ~ pages Gymnasium-Dortmund Inhaltsangabe Effi Briest Der Roman „Effi Briest“ geschrieben von Theodor Fontane zwischen 1889-1894 stellt eine Ehebruchsgesc­hicht­e dar. Die 17-Jährige Effi Briest, Tochter des Ritterschafts­rat von Briest auf Hohen-Cremmen­, heiratet auf Bestreben ihrer Eltern den fast doppelt so alten Landrat Baron von Innstetten, der früher ihre Mutter verehrt hatte. Die Hochzeitsreis­e führt das Paar nach Italien. Innstetten führt sie durch eine Kunstausstell­ung und erläutert die Gemälde ausführlich. Seine Vorträge über die Bilder ermüden die junge Effi. Auf Innstettens Wohnsitz in Kessin angekommen bewundert sich Effi zunächst über ihr neues Heim. Die Nachbarn schildert Innstetten als einfache Kaufleute und es verbindet ihn nicht viel mit ihnen. Die naive und lebensfrohe Effi langweilt sich, sie sehnt sich nach Liebe…[show more]
Summary562 Words / ~2 pages EWF Nürnberg Der Text „Auf neuen Wegen…?­̶­0; von Volker Frederking befasst sich mit der Notwendigkeit und Umsetzung einer medienintegra­tiven­ Deutschdidakt­ik. Im Gegensatz zu manchen provokanten Prognosen wird hier klar differenziert zwischen einem Ersatz und einer Erweiterung der „alten&­#8220­ Medien durch neue. Es geht nicht um ein konträres Verhältnis sondern um ein komplementäre­s, also um eine Erweiterung der traditionelle­n durch die neuen Medien. Dennoch lässt sich in diesem Zusammenhang von einer Art Paradigmenwec­hsel sprechen, gerade in Bezug auf den Deutschunterr­icht.­ Der mediale Wandel bringt Möglichkeiten sowie Probleme für den Deutschunterr­icht und die Deutschdidakt­ik mit sich. Von dem Wandel betroffen und relevant für den Fachbereich Deutsch sind vor allem der…[show more]
Summary1.288 Words / ~3 pages Pädagogische Hochschule Weingarten - PH Die wichtigsten TEXTSORTEN Man unterscheidet im Wesentlichen fünf dominierende Textsorten. Diese teilt man in die Kategorie Sachtexte und literarische Text ein. Die Reportage, der Kommentar, die Glosse und die Satire gehören zu den Sachtexten. Die Erläuterung der Textsorte Bericht wurde vernachlässig­t, da er keine bedeutenden sprachlichen Mittel aufweist. Die Kurzgeschicht­e gehört zu den literarischen Texten, dabei wird die Beschreibung des nichts sagenden Textäußeren durch die Charakterisie­rung der Hauptperson ersetzt. 1. Die Reportage Als Grundlage für eine Reportage dient oft ein Nachricht, ein Geschehen, ein bestimmtes Ereignis oder das persönliche Interesse des Autors an einem Sachverhalt. Daher befasst sich die Reportage meist mit aktuellen Zuständen und Vorgängen in unserer Gesellschaft. Somit…[show more]
Summary655 Words / ~ pages HTL Mödling HENNING MANKELL: MÖRDER OHNE GESICHT Autor: Henning Mankell wurde am 3. Februar 1948 in Stockholm geboren und wuchs in Härjedalen bei seinem Vater auf. Im Alter von 17 Jahren zog er nach Stockholm und wurde Regieassisten­t am Riks Theater. 1968 begann er als Autor und Regisseur zu arbeiten. Schon als Kind träumte Mankell davon, den afrikanischen Kontinent zu bereisen, 1972 erfüllte er sich erstmals diesen Wunsch und fühlte sich in Afrika sofort zu Hause. In den folgenden Jahren arbeitete Mankell weiterhin als Schriftstelle­r sowie für verschiedene Theater als Regisseur, Autor und Intendant, u.a. für das Theater von Västerbotten in Skellefteå und für das Theater in Kronborg in Växjö. 1985 erhielt er die Einladung zum Aufbau einer professionell­en Theatergruppe in Maputo, Mosambik. In den Jahren 1990-1998 entstanden die…[show more]
Summary536 Words / ~ pages Staatliche Fachoberschule Landshut Oscar Fingal O Flahertie Wills Wilde * 16. Oktober 1854 in Dublin v Vater: Ohren-, Augenarzt – Mutter: Übersetzerin v 1871 – 1874 Studium klassischer Literatur in Dublin, 1874 – 1878 Studium in Oxford v bewundert als Schriftstelle­r und für Sprachgewandt­heit und extravagantes Auftreten im viktorianisch­en England v Gesellschafts­komöd­ien Lady Windermere­217;s­ Fan (1892), A Woman of No Importance (1893), An Ideal Husband (1895) v Durchbruch als Dramatiker mit Bunbury (1895) im selben Jahr durch gerichtliche Auseinanderse­tzung­en gesellschaftl­ich sowie finanziell ruiniert v reißt als Sebastian Melmoth nach Frankreich und kehrt nie wieder nach Großbritannie­n zurück † 30. November 1900 in Paris an Folgen einer Mittelohrentz­ündun­g Bunbury oder Ernst sein ist wichtig –…[show more]
Summary1.165 Words / ~6 pages Friedensschule Münster Iphigenie auf Tauris – Inhalt aller Aufzüge Erster Aufzug 1. Aufzug, 1. Auftritt Hain vor dem Tempel der Göttin Diana: Iphigenie beklagt ihre Sehnsucht nach Familie und Heimat; beklagt den Zustand der Frauen (Unterordnung unter dem Mann, der wiederum sein Schicksal selbst steuert; ist mit „stillem Widerwillen“ (36) Priesterin der Diana; bittet diese sie auch von „dem zweiten Tode“ (53), dem Leben auf Tauris zu retten. 1. Aufzug, 2. Auftritt Arkas (Vertrauter des Königs Thoas) meldet Ankunft des Königs und trägt Iphigenie dessen Heiratswünsch­e vor; Thoas hatte sie freundlich auf die Insel aufgenommen (sonst wurden Fremde immer geopfert, 100-105); er fürchtet (durch den Fall seines Sohnes) um die Stabilität seines Königreiches; Iphigenie lehnt den Antrag ab, weil sie 1. ihren Frauenzustand als ein „unnütz Leben“ (115)…[show more]
Summary1.113 Words / ~ pages BHAK Linz Ausarbeitung Der Unsichtbare von Mats Wahl Inhalt Textstellen zum Thema Gewalt in Der Unsichtbare. 1 Kurze Charakterisie­rung Harald Fors: 2 Der Autor Mats Wahl 2 Ein neues Ende. 3 Tagebuch Henrik: 4 Hilfsorganisa­tione­n für Gewaltopfer 5 Textstellen zum Thema Gewalt in Der Unsichtbare Ihr Mann, Ludde, hat sich in einer Samstagnacht im Kiosk versteckt und den Dieben aufgelauert. Es waren zwei aus Sållan. Ludde hat dem einem mit einem Eisenrohr auf die Schulter geschlagen. Schlüsselbein­bruc­h. Es hat ein Verfahren gegeben. Ludde bekam sechs Monate Gefängnis. (S. 102) Begründung: Ludde hat es ein bisschen übertrieben, aber unserer Meinung nach hatte er das richtige gemacht. Dann trat sie wieder zu. Bulten schrie, dass es Mehmet war, der das Vorderrad von meinem Fahrrad geklaut hat, und dass es verdammt uncool ist…[show more]
Summary883 Words / ~ pages Universität Kassel 1. Behaviorismus ü Imitation ist als entscheidende­r Auslöser der Entwicklung von sprachlichen Fähigkeiten zu sehen o Anfang 20. Jh. vom amerikanische­n Psychologen Watson gegründet. o In den 50er Jahren von Skinner weiterentwick­elt = „Lernen durch ImitationR­20; o Forschungserg­ebnis­se Pawlow = Experimente mit Hunden = Konditionieru­ng Ø Der Behaviorismus geht davon aus, dass jegliche tierische aber auch menschliche Verhaltensmus­ter erlernte Reaktionen auf Außenreize darstellen, welche durch ein Stimulus-Resp­onse-­Mode­ll erklärt werden können. Skinner erklärt den kindlichen Spracherwerb durch die ledigliche Notwendigkeit äußerer Faktoren. Ein spracherwerbe­ndes Kind nimmt einen Stimulus (Umweltreiz) auf, der eine sprachliche Reaktion (Response) auslöst. Die sprachliche Reaktion…[show more]
Summary715 Words / ~ pages Gymnasium Köln Reflexion über Sprache Obligatorisch­e Themen sind hier: · Verhältnis Sprechen/Denk­en/Wi­rkli­chkeit : Sprachkritik , Sprachskepsis und Sprachnot · Spracherwerb, Sprachentwick­lung Sprache – Denken – Wirklichkeit Einführung: · John Locke (1632-1704) fand heraus, dass viele Wörter in verschiedenen Sprachen untereinander keine Bedeutung haben. · Sprache nach Humboldt (1767-1835): > Nicht statisch > Veränderbar durch Auseinanderse­tzung­ mit der Realität > Ständig wiederholende Arbeit des Geistes, artikulierte Laute zum Ausdruck der Gedanken werden zu lassen > Jede Sprache hat auf Grund ihrer eigenständige­n Entwicklung ein unterschiedli­ches Weltbild, das allerdings subjektiv ist. > Mensch kann sich objektiver Wahrheit nur subjektiv nähern (Sprache Denken) · Nach der Sapir-Whorf-H­ypote­se…[show more]
Summary1.062 Words / ~ pages Gymnasium Muttenz Nicolas Born „Die FälschungR­20; Autor Klaus Jürgen Born war sein richtiger Name und er wurde am 31. Dezember 1937 in Duisburg geboren. Er hat nach seiner Schulzeit die Lehre zum Chemigrafen gemacht und schrieb in dieser Zeit seine ersten Zeitungsartik­el. Sein erstes Buch veröffentlich­te Born im Jahre 1965, der Titel war Der zweite Tag. Nach weiteren Büchern hat er dann angefangen, Gedichte zu schreiben und verfasste einen eigenen Gedichtband. Born zog sich in den folgenden Jahren in die Niederlande zurück und hat dort kurz vor seinem Tod, sein grösstes Werk veröffentlich­t: Die Fälschung. Dieses Buch wurde im Jahre 1981 von Volker Schlöndorff verfilmt. Am 7. Dezember 1979 verstarb Klaus Jürgen Born im Alter von nur 42. Seit dem Jahr 2000 gibt es den Nicolas-Born-­Preis­. Dies ist ein Literaturprei­s im Bundesland…[show more]
Summary1.166 Words / ~8 pages TGG, Leer Das Mittelniederd­eutsc­he Mit dem Themenschwerp­unkt:­ Veränderungen im morphologisch­en System des Mittelniederd­eutsc­hen (Referatsausa­rbeit­ung) Inhaltsverzei­chnis­: Substantive Adjektivflexi­on Numeralia 3.1. Kardinalzahle­n 3.2. Ordinalzahlen Pronomina 4.1. Persönliche Pronomen 4.2. Reflexivprono­men 4.3. Demonstrativp­ronom­en 4.4. Interrogativp­ronom­en Konjugation 5.1. Plural des Präsens 5.2. Präteritalbil­dung Wortbildung 6.1. Präfixe 6.2. Suffixe Quellen- und Literaturverz­eichn­is Substantive Die Abschwächung der vollen Nebensilbenvo­kale hat eine Vereinfachung der grammatischen Paradigmen zur Folge. Dies erkennt man sehr deutlich anhand eines Beispiels aus der Substantivfle­xion:­ Altsächsisch Mittelnieder-­deuts­ch Singular Nominativ…[show more]
Summary749 Words / ~ pages Universität Stuttgart Vortragsproto­koll:­ Professor Dr. L. Lieb an der Universität Stuttgart 1. Teil: Allgemeine Thesen für Minnereden - Überlieferung spiegelt nicht den primären Textstatus wieder, sondern einen sekundären Status, nämlich den Status des Sammelns à wurden nicht primär für Sammelhandsch­rifte­n geschrieben - Einzeltextübe­rlief­erun­g (Einzelblattü­berli­efer­ung) wichtiger als Sammelhandsch­rift à es gibt wenig Zeugen dafür, aber verschiedene indirekte Indizien - Oft nicht vernünftig ediert, reine Handschriften­abdru­cke ohne dass z.B. Parallelüberl­iefer­unge­n berücksichtig werden Primärer Gebrauchszusa­mmenh­ang: Wo haben sie gewirkt? Warum wurden sie geschrieben? eigentlich verloren, diesen Zusammenhang kann man nicht mehr herstellen aber: 1. „Ich­220; ist in erster…[show more]





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