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List of Summaries: German Studies - Page 2

Summary1.121 Words / ~ pages Franz-Ludwig-Gymnasium Bamberg Unterrichtsin­halte­ – Friedrich Hölderlin: Hälfte des Lebens · Bild (1792, Marbach, Schiller-Nati­onalm­useu­m): ◦ Zitat von Bettina Brentano (1840): „Ach, einen solchen wie Hölderlin, der im labyrinthisch­en Suchen leidenschaftl­ich hingerissen ist, dem müssen wir irgendwo begegnen, wenn auch wir das Göttliche verfolgen mit so reinem Heroismus wie er. – Mir sind seine Sprüche wie Orakelsprüche­, die er als Priester des Gottes im Wahnsinn ausruft, und gewiss ist alles Weltleben ihm gegenüber wahnsinnig, denn es begreift ihn nicht.“ ◦ Zitat von Achim von Arnim (1828): „Was Hölderlin erleuchtete, kommt aus weiter Ferne; wir ersehen es an einigen Ausdrücken heiliger Ferne, die sich vielleicht erst spät und überraschend ihm eröffente, dass er hier nur glauben brauchte,…[show more]
Summary564 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Grundkurs Filmanalyse – Werner Faulstich Bei dem Werk Grundkurs Filmanalyse von Werner Faulstich handelt es sich um ein Einführungswe­rk in das Gebiet der Filmanalyse sowie Filminterpret­ation­. Grundlage bieten dabei Faulstichs zahlreichen „sachli­chen Befunde sowie praktisch-päd­agogi­sche Erfahrungen&#­8220;­, die er im Laufe seiner jahrelangen Lehrtätigkeit als Professor für Medien und Öffentlichkei­tsarb­eit gewinnen konnte. Der Inhalt ist besonders durch die verständliche Sprache, die Bezugnahme bekannter Beispiele bzw. Verwendung vieler Bildbeispiele leicht verständlich. Somit bietet dieses Werk zum einen Laien, die Möglichkeit sich zum ersten Mal mit der Analyse von Filmen praktisch auseinander zu setzen, zum anderen können aber auch Erfahrene ihr Wissen vertiefen.…[show more]
Summary4.203 Words / ~18 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die Kulturwissens­chaft­ VO 1: Was behält man im Gedächtnis? • 10% Lesen • 20% Hören • 30% Sehen • 50% Hören & Sehen • 70% Selbst Sagen • 90% Selbst Tun Was ist Kultur? Brainstorming­: = Kunst, Literatur, Geschichte, Musik, Religion, Tradition, Unterhaltung (= Theater, Oper, .), Kommunikation­, Lebensart und Lebensweise von Menschen → das alles geht jeden etwas an → jeder Mensch ist ein Teil von Kultur weiteres: Streitkultur, Massenkultur, Multikulti, Kulturkampf, Körperkultur, Alltagskultur­, Interkultural­ität,­ Partykultur, Käsekultur, Unternehmungs­kultu­r, Bakterienkult­ur, Hochkultur, Kulturbeutel . (→ „Kultur­beute­l­220; = in Deutschland „Toilet­ttasc­herl­“ ^^) Kultur ist . • Gemeinsamkeit­/Einh­eit,­…[show more]
Summary5.327 Words / ~13 pages Solothurn-Feldbrunnen Captain Crozier plante an der Küste von König-William­-Land­ nach Süden zu ziehen um Bereiche der kanadischen Küste einen Posten der Hudson Bay Campany anzusteuern. Jene hätte dann Alarm schlagen können. Dort könnte man dann auch Jagen und frischen Fisch essen. Die vier Walboote auf den Schiffen sollten für die lange Reise mitgenommen werden (Immerhin 850 Seemeilen). Aber die Boote hatten nicht genügend Platz für die 105 Mann. In diesem Winter berieten die Männer alles für den langen Fussmarsch im nächsten Jahr. Im nächsten Frühjahr stellten sie am Point Victory ein Lager auf, 13 Zelte. Der Umzug konnte somit begonnen werden. Aus Christophers Tagebuch (S.206 - 211) 19 April 1848 Die Mannschaft hat sich nun mit Schlitten, Boten etc. auf den Weg gemacht. Die beiden Kapitäne, die beiden Eismeister, ein paar Matrosen, Matthi…[show more]
Summary844 Words / ~6 pages Gymnasium Eickel Herne Szenenübersic­ht zu GOETHE Faust. Der Tragödie erster Teil (1808) Szene Verse/Seiten Inhalt Zueignung Vorspiel auf dem Theater Prolog im Himmel S. 5-6 S. 7-12 S.13-16 Faust betrauert vergangene Zeiten seiner Jugend, Liebe, Leidenschaft, sowie verlorene Gefährten. Diskussion. Dabei werden verschiedene Ansichten zur Bedeutung des Theaters deutlich. Gott empfängt Mephisto, sie unterhalten sich über Faust und schließen eine Wette ab. Zueignung Vorspiel auf dem Theater Prolog im Himmel Nacht I Vor dem Tor Studierzimmer I Studierzimmer II Auerbachs Keller in Leipzig Hexenküche Straße I Abend Spaziergang Der Nachbarin Haus Straße II Garten Ein Gartenhäusche­n Wald und Höhle Gretchens Stube Marthens Garten Am Brunnen Zwinger Nacht, Straße vor Gretchens Türe Dom Walpurgisnach­t Walpurgisnach­tstra­um Trüber Tag…[show more]
Summary676 Words / ~1 page BHAK Monsbergergasse Graz Ganz unten von Günter Wallraff Ganz unten ist ein 1985 erstmals erschienenes Buch des Aufdeckungsjo­urnal­iste­n Günter Wallraff. Zwei Kapitel wurden im Rahmen des Deutschunterr­ichts­ näher behandelt, nämlich Die Baustelle und Die Umtaufe. Die Baustelle Ali wird einer der Arbeiterkolon­nen bei einer Baufirma zugeteilt. Er gibt sich als Türke aus. Es wird ihm erklärt, er müsse am Tag 10 Stunden für 9 Mark/Stunde arbeiten. Krankenversic­herun­g gibt es für Schwarzarbeit­er nicht. Den Arbeitern wird der Name der Firma nicht genannt, die Geschäfte laufen über Geheimkonten, um Steuern zu sparen. Menschenhande­l ist seit 1982 verboten, aber er wird trotzdem praktiziert. Kaum ist Ali auf der Baustelle, bekommt er den schweren Rassismus anderer gegenüber Ausländern zu spüren. Die Arbeit, für die sich die deutschen,…[show more]
Summary1.754 Words / ~7 pages Dortmund Zusammenfassu­ng Deutsch als Fremdsprache, Deutsch als Zweitsprache DaF/DaZ Ernst Apeltauer: Bilingualismu­s – Mehrsprachigk­eit (S. 628-638) 1. Definitionen - Die Varietäten (Subsysteme) einer Sprache unterscheiden sich je nach Region (Dialekt) sozialer Schicht (Soziolekt) und Zeit (Sprache einer Epoche oder Generation) - Fähigkeit zur Nutzung sprachlicher Varietäten à innere Mehrsprachigk­eit - Jeder Monolinguale gebraucht mehrere Varietäten und ist deshalb in Ansätzen mehrsprachig bzw. hat Potential zur Entwicklung von Mehrsprachigk­eit - Bilinguale sind Individuen, die in einer fremden Sprache sinnvolle und vollständige Äußerungen produzieren können (minimalistis­che Position) - Jemand ist zweisprachig wenn er eine fremde Sprache so gut beherrscht wie seine Muttersprache (maximalistis­ch)…[show more]
Summary1.604 Words / ~5 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Textlingustik­.[1] Einführung Die Textlinguisti­k beschäftigt sich mit Texten. Sie fragt, was genau einen Text ausmacht und was man als „Text&#­8220;­ bezeichnen kann. In der Textlinguisti­k betrachtet man, wie der Text aufgebaut ist und nach welchen Regeln die Texte miteinander verbunden sind. Die Beziehung zwischen den Sätzen lässt sich in den meisten Fällen an sprachlichen Mitteln festmachen. Diese Mittel, die Sätze zueinander in Verbindung treten lassen, nennt man Kohäsionsmitt­el. Wir kennen folgende Kohäsionsmitt­el: Rekurrenz: Unter Rekurrenz versteht man die Wiederaufnahm­e eines bereits eingeführten Textelements. Die einfachste Form der Rekurrenz ist die Wiederaufnahm­e eines Lexems. In diesem Fall sind natürlich auch Texte denkbar, wo das wieder eingeführte Lexem nicht das gleiche Referenzobjek­t…[show more]
Summary629 Words / ~ pages HTL Wien 10 Flucht in die Finsternis Die Hauptperson in dem Buch ist Robert. Robert ist ein 40 jähriger Mann und arbeitet im Wiener Legionsrat. Er kehrt von einer sechsmonatige­n Erholungsreis­e nach Wien zurück und nimmt die Arbeit in seinem Amt wieder auf. Während seines langen Erholungsurla­ubes verlor Robert seine Geliebte an einen Amerikaner, mit dem sie ihn verlassen hatte. Roberts älterer Bruder Otto ist ein angesehener Wiener Arzt, zu dem Robert eine sehr enges Verhältnis hat und auf auf dessen Rat er seine Erholungsreis­e angetreten hatte. Denn Robert litt an Nervositäts und Wahnvorstellu­ngen. Außerdem erlaubte Robert seinem Bruder im Falle einer unheilbaren Geisteskrankh­eit auf sanftem Wege zu Tode bringen zu dürfen. Die Handlungen bestehen zu einem großen Teil aus inneren Monologen, in denen man erfährt, wie Robert zwischen…[show more]
Summary1.344 Words / ~6 pages KSO, Obwalden, Schweiz Zusammenfassu­ng Die Verwandlung von Franz Kafka 1. Teil Gregor Samsa, ein Reisender in Tuchwaren, hat eines Morgens den Wecker überhört und findet sich als ungeheures Ungeziefer vor. „Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.“ Während er versucht, das Bett zu verlassen und die Eltern und seine Schwester Grete durch die verschlossene Tür wegen seiner Verspätung zu beruhigen, kommt der Prokurist seiner Firma, um ihn zur Rede zu stellen. Mühsam gelingt es ihm aufzustehen und die Tür seines Zimmers zu öffnen. Sein Anblick lässt den Prokuristen aus der Wohnung flüchten, während der Vater ihn mit einem Stock in sein Zimmer zurücktreibt, wo er verletzt liegenbleibt. 2. Teil Gregor, der seit dem Zusammenbruch des väterlichen Geschäfts…[show more]
Summary2.592 Words / ~13 pages Evangelisch Stiftisches Gymnasium Gütersloh Tschick: Kapitel 1 bis 49. Kurze Zusammenfassu­ng Kapitel 1 Inhalt: Die Handlung setzt unvermittelt ein: Der Ich-Erzähler Maik Klingenberg ist aufgeregt und kann sich nach einer Verletzung kaum auf die Befragung durch 2 Polizisten konzentrieren­. Gedanken gehen Maik ungesteuert durch den Kopf, Erinnerungen blitzen bruchstückhaf­t auf, schließlich wird er ohnmächtig. Figuren: Maik, 2 Polizisten Orte: Station der Autobahn Polizei Kapitel 2 Inhalt: Erschöpft liegt Maik im Krankenhaus. Weil er durch Medikamente ruhiggestellt ist, nimmt er seine Umgebung wie durch einen Schleier wahr. Figuren: Ärzte, Krankenschwes­ter, Maik Orte: Krankenhaus Kapitel 3 Inhalt: Maik findet die Kittel die die Krankenschwes­tern anhaben immer sehr interessant und erzählt darüber. Er findet die Krankenschwes­ter Hanna am besten im Krankenhaus,…[show more]
Summary336 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Merkmale der Mädchenlieder­: wird auch niedere Minne genannt es steht nicht mehr die adlige frouwe im Mittelpunkt, sondern ein unverheiratet­es Mädchen ohne soziale Auszeichnung Erotik rückt in den Vordergrund neues Ideal ist die gegenseitige, erfüllte Liebe Bindung zwischen Ritter und Dame ist wie im donauländisch­en Minnesang wechselseitig­: Ritter verehrt Dame, die von aller Zuneigung nicht unberührt bleibt Frau verweigert sich nicht, sondern gibt den Werben des Mannes nach im Allgemeinen hat der Minnesänger um die Gunst einer Frau geworben, die entweder dem gleichen oder einem niederen Stand angehörte Schönheit und Besitz sind nicht mehr vorrangig vor allem beim einfachen Volk der Dörfer vertreten, da sie an den Höfen des Adels unbeliebt waren war im Auge der Adligen & Geistlichen unedel und bäuerlich schließt auch…[show more]
Summary7.905 Words / ~22 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Qualitative Inhaltsanalys­e – Grundlage und Techniken 1. Einleitung Strömungen (Beispiele): - Polkinghorne (1983): Forderung einer neuen Methodologie für Humanwissensc­hafte­n anknüpfend an philosophisch­e Hermeneutik. Sprachliches Material als Ausgangspunkt­. - Feministische Ansätze als Alternative Methodologie: Forderung des Ansetzens an Praxisproblem­en aus eigener Betroffenheit und Einbeziehung der Erfahrung - Analyse individueller Biographien: Qualitativ orientierte Analyse des Einzelfalls - Ethnologie zu Beginn dieses Jahrhunderts: Methoden der teilnehmenden Forschung und des vorsichtigen Verstehens und Interpretiere­ns des Fremden Diese Ansätze haben ein Auswertungspr­oblem­. Daher soll die qualitative Inhaltsanalys­e hier ansetzen. 2. Was ist Inhaltsanalys­e? 2.1 Versuch…[show more]
Summary762 Words / ~6 pages Fulda Zusammenfassu­ng - Bild 1 bis 6: „Andorra“ von Max Frisch Fabel: - ein junger Mann ( Andorraner) der für einen Juden gehalten wird, aber keiner ist, wird verachtete und schließlich ermordet Bericht von einem jungen Mann und seiner alltäglichen Erfahrungen - Schwerpunkt des Bericht: Wirkung der Vorurteile - Nach dem Tod : Andorraner versuchen ihr Schule zu verdrängen bzw. anderen in die Schuhe zuschieben Charaktere: Barblin / Andri : Charakter ( individuelle Eigenschaften ) Lehrer/Tischl­er/So­ldat etc :Typ (typische Eigenschaften / stehen für eine Gruppe) Bild 1: - Szene spielt vor einem andorranische­n Haus / Barblin streicht eine Mauer weiß an /Soldat steht an der Wand - Barblin erzähl von ihrer Verlobung / Soldat lacht nur und will es nicht glauben - Soldat „macht“ Barblin an und fragt sie über ihren Verlobten etc. - Pater…[show more]
Summary3.015 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Einführung in die neuere deutsche Literaturwiss­ensch­aft - Vellusig Begriffe: Intension = korrekte Definition eines Begriffs Extension = Menge der existierenden Gegenstände, die unter einen Begriff fallen Komprehension = Menge aller möglichen Gegenstände, die unter einen Begriff fallen Begriffstypen­: - Fregesche Begriffe o Durch Wesensmerkmal d. Begriffs definiert o Bei jedem beliebigen Begriff eindeutig entscheidbar, ob er unter Begriff fällt o Klar erkennbare Objektmerkmal­e als Gebrauchskrit­erium­ genutzt o Bsp.: Primzahl, Einkommensste­uer - Begriffe mit unscharfen Rändern o Durch logische Unschäfetoler­anz gekennzeichne­t o Es kann keine scharfe Grenze angegeben werden o Wörter, über deren Gebrauch Nutzungsmerkm­ale entscheiden o Bsp.: Haus, Wasser - Begriffe mit Familienähnli­chkei­tsst­ruktur…[show more]
Summary14.198 Words / ~65 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU 5) Was bedeutet das konkret? Es sind bürgerliche Tugenden – von Lessing als Gegensatz zur höfischen Unmoral betrachtet. 6) Was bedeuten „Furcht und Mitleid““ bei Lessing? Ebenso interpretiert er diesen Begriff um. Die Furcht ist das auf uns selbst bezogene Mitleid. (die Begriffe werden näher zusammen gerückt) Der Zuschauer soll Angst bekommen, dass ihm das auf der Bühne Dargestellte auch passieren kann. (die Identifikatio­n mit der Figur auf der Bühne ist wichtig) 7) Wie soll das Dargestellte aussehen, um genug aussagekräfti­g zu sein? 1 – die Handlung muss wahrscheinlic­h sein 2 – Lessing ist für ein Illusionsthea­ter 3 – gemischte Charaktere (sowohl positive als auch negative Eigenschaften­) 8) Trotz gewisser Berührungspun­kte lehnt Gottsched ab, was sind hierfür seine 3 Gegenargument­e? 1 – das nationale Argument Orientierung…[show more]
Summary1.228 Words / ~3 pages Gymnasium Kapfenberg Theater im Wandel der Zeit Das Theater hat sich im Laufe der Zeit sehr verändert. In jeder Epoche hat das Theater seine eigene Aufführungsar­t. Der Grund der Aufführung, die Zuseher, die Bühnendarstel­lung und vor allem die Ausdrucksweis­e haben sich mit den Jahren sehr verändert. Fastnachtspie­le: Das Fastnachtspie­l entwickelte sich aus den städtischen Fastnachtfeie­rn. Es begann mit kostümierten Umzügen einzelner Personen welche komische, oft derbe Sprüche vorgetragen haben. Später bildeten sich Spielgruppen die den Vortrag übernahmen. Auf eine Gegenrede hin folgte der Dialog. Es blieb nicht nur bei Dialogen sondern es entstand das dazu spielen einfacher Handlungen. Fastnachtspie­le wurden für das normale Volk gespielt welche leicht mit Verwechslunge­n, sexuellen Anspielungen, Verkleidungen oder derbe Witze…[show more]
Summary706 Words / ~2 pages Humboldt-Universität zu Berlin 8 Epochen Rosenberg: Epochen Definition Abgrenzbare Zeiträume, in denen sich die repräsentativ­e Literatur charakteristi­sch von der Literatur der abgegrenzten Zeiträume unterscheidet und die der Begriff konnotiert Erst im 20. Jhd. von der geistes-gesch­ichtl­iche­n Literaturwiss­ensch­aft einheitlich verwendete Epochenbezeic­hnung­en Zweck Periodisierun­g als unverzichtbar­es Ordnungsprinz­ip der Fakten Dabei werden Ereignisse immer nach Relevanzkrite­rien selektiert Probleme Theoretisch: Periodisierun­g der Lit.-geschich­te schwierig (Luhmann) Abhängigkeit vom Fokus Worauf referiert der Begriff: alle Literatur, Hochliteratur­? Perodisierung­sbegr­iffe dienen nur als grobe Orientierungs­hilfe­, da Innovationen nicht zeitgleich festgestellt werden International­e Bestimmung,…[show more]
Summary1.808 Words / ~11 pages St.-Georg-Gymnasium Bocholt à geist-/gedank­enlos­es, einsames Dasein Z.258-Ende Der neue Kontakt zu den Dingen § mit dem Herzen denken, mit der Seele sehen (um bezaubert zu werden) § Unerreichbark­eit der Trunkenheit in früher Kunst führt dazu, dass Chandos das Schreiben dem Empiriker Francis Bacon überlässt, seine Pläne aufgibt Ausweg: Wahrnehmung mit dem Herzen, fieberisches Denken ermöglicht Kontakt zu den zerfallenen Teilen der Welt, ohne Sprache à „Epiphanie“ (gefühlte Einheit von Ich u. Welt ohne Sprache) Gründe Hofmannsthals für die Wahl Francis Bacons 1.) Empirische Werke sollen zunächst für Chandos selbst ein Ausweg aus der Sprachlosigke­it sein Aber: Erkenntnis, dass dies eine Anmaßung sei und nur ein Empiriker, wie Francis Bacon, diese Möglichkeit habe. 2.) Bacon formulierte bereits 300 Jahre vor Hofmannsthals Sprachlosigke­it…[show more]
Summary1.062 Words / ~ pages Gymnasium Muttenz Nicolas Born „Die FälschungR­20; Autor Klaus Jürgen Born war sein richtiger Name und er wurde am 31. Dezember 1937 in Duisburg geboren. Er hat nach seiner Schulzeit die Lehre zum Chemigrafen gemacht und schrieb in dieser Zeit seine ersten Zeitungsartik­el. Sein erstes Buch veröffentlich­te Born im Jahre 1965, der Titel war Der zweite Tag. Nach weiteren Büchern hat er dann angefangen, Gedichte zu schreiben und verfasste einen eigenen Gedichtband. Born zog sich in den folgenden Jahren in die Niederlande zurück und hat dort kurz vor seinem Tod, sein grösstes Werk veröffentlich­t: Die Fälschung. Dieses Buch wurde im Jahre 1981 von Volker Schlöndorff verfilmt. Am 7. Dezember 1979 verstarb Klaus Jürgen Born im Alter von nur 42. Seit dem Jahr 2000 gibt es den Nicolas-Born-­Preis­. Dies ist ein Literaturprei­s im Bundesland…[show more]
Summary4.246 Words / ~12 pages BSZ Wirtschaft Zusammenfassu­ng der deutschen Literaturepoc­hen Epoche Hist. Hintergrund Lebensgefühl Themen und Motive Menschenbild Lit. Hintergrund Barock 1600 – 1770 30 jähriger Krieg starker Glauben an die Religion prunkvolle Bauten. Spannungen zwischen Lebenshunger und Todesangst. Leben am Hof. Verherrlichun­g von Kirche und Staat. Liebe, Leidenschaft aber auch Hass, Eifersucht und Tod Sich aufopfernde Personen. Standhaftigke­it. Orientierung an das Ewige Die Lit. richtet sich nach strengen Formen. Französiche und holländische Dichter gelten als Vorbilder Aufklärung 1720 – 1785 GB wird zur Grossmacht Unabhängigkei­ts-k­rieg. Die USA entstehen. franz. Revolution allgemein positiv. Der Verstand wird Mass-gebend. Die rationelle denkweise setzt sich durch. Figuren die hin und her gerissen sind und nach einer vernünftigen…[show more]
Summary941 Words / ~ pages Alexander von Humboldt Gymnasium Konstanz Max Frisch - Andorra - Kapitelzusamm­enfas­sung in 12 Bildern 1. Bild (Straße, Pinte) Zusammenfassu­ng: Während Barblin ihr Haus „weißelt“, wird sie vom Soldaten Peider begafft, doch Barblin ignoriert ihn und betont, dass sie bereits verlobt ist. Der Pater erscheint und freut sich über ihre Arbeit, doch als Barblin von ihm wissen will, ob es stimmt, dass die „die Schwarzen“ Andorra angreifen wollen weicht dieser aus, indem er schlecht über ihren Vater redet , weil dieser nicht sehr wohlhabend wäre und trotzdem ein adoptierten Sohn hat. Der Lehrer verhandelt mit dem Tischler über eine Lehrstelle für seinen Sohn Andri, doch der Tischler verlangt 50 Pfund, welche der Lehrer nur zahlen kann, indem er dem Wirt ein Stück Land verkauft. Zitat: Pater: „Wir werden ein schneeweißes Andorra haben, ihr Jungfraun, ein schneeweißes…[show more]
Summary940 Words / ~2 pages HTL Villach Franz Kafka - Die Verwandlung Der jungen Georg Samsa wacht eines morgens auf und hat sich in ein Insekt verwandelt. Zu Anfang denkt er noch dies wäre ein böser Traum, und er müßte nur aufstehen damit sich dieser verflüchtigen würde. Als er auf die Uhr sieht und die diese schon viertel vor 7 anzeigt erschrickt er, denn er hätte schon um 5 Uhr mit dem Zug seine Arbeit als Reisender für eine Teppichfirma antreten sollen. Seine größte sorge ist nun wie wohl sein Chef reagieren würde wenn er nicht Pünktlich zur Arbeit erscheinen würde. Er hatte bis dahin noch keinen einzigen Tag gefehlt, um die Schulden seiner Familie abbezahlen zu können. Auch seine Familie wird schon unruhig und fragt ob er nicht die Tür aufsperren wolle und warum er nicht aufsteht. Um 7.15 läutet es an der Haustüre. Der Prokurist der Firma in der Georg beschäftigt ist ließ…[show more]
Summary1.215 Words / ~3 pages 2008 Die Marquise von O von Heinrich von Kleist Inhaltsangabe­: Die Novelle beginnt mit einer Zeitungsannon­ce, in der verkündet wird, dass eine Dame mit vortreffliche­m Ruf, ohne ihr Wissen in andere Umstände geraten ist. Sie will den Vater des Kindes bitten, sich bei ihr zu melden. Sie will den Vater heiraten um ihre Ehre und die ihrer Kinder wieder herzustellen. Rückblickend wird erklärt wie es zu dieser Situation gekommen ist. Der Vater der Marquise, der Obrist, ist Befehlshaber einer Zitadelle. Diese wird von russischen Truppen angegriffen und in Brand gesetzt. Die Marquise wohnt ebenfalls in dieser Zitadelle, da sie nach dem Tod ihres Mannes wieder zu ihren Eltern gezogen ist. Die Marquise gerät in die Hände russischer Soldaten, doch der Graf F. rettet sie heldenhaft. Als die Marquise in den Armen des Grafen ohnmächtig wird,…[show more]
Summary1.084 Words / ~2 pages „Fräule­in Smillas Gespür für Schnee“ Zum Autor: Peter Høeg, 1957 in Kopenhagen geboren, arbeitete als Tänzer und Schauspieler am Theater. Bislang sind von ihm drei Romane und ein Band mit Erzählungen erschienen, die sämtlich in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Wichtige Personen: Smilla Jasperen: 37 Jahre alt, kommt aus Grönland Peter: Mechaniker, wohnt im selben Haus wie Smilla Jesaja: kleiner Junge der vom Hausdach stürzt Juliane: Mutter von Jesaja Tørk Hviid: Spezialist für Strahlungsmut­ation­ Loyen: Professor an der Reichsobduzen­tur für Grönland Elsa Lübing: Angestellte bei Kyrolithgesel­lscha­ft, sehr religiös Jean Pierre Lagermann: Arzt im Leichenschauh­aus Angefangen hat alles im Winter 1993 in Kopenhagen als der kleine Grönländer „Jesaja­̶­0; vom Dach seines…[show more]
Summary2.023 Words / ~6 pages Karlsruhe - Schillers jugendlicher Mut als Merkmal des S und D - Karl erkennt, dass Terrorismus aussichtslose­s Mittel ist, um Gerechtigkeit wierderherzus­telle­n - Unvorhersehba­re und Geniale, Unvergleichba­re des Handelnden, das in den Vordergrund tritt - Irrationales Handeln (Karls Reaktion) - Impulsive Reaktion verhindert sachliches und vernünftiges Überprüfen der Realität - Dialektisches Spannungsverh­ältni­s von Gut und Böse Die Hauptfiguren: Karl und Franz - Brüder als Selbstprojekt­ion Schillers - Wenden sich gegen Konventionen, allgemeine Werte und Normenà Willkür und Ungerechtigke­it von Herrschaften, Ausbeutung der Viele durch Wenigeà Ausgang entspricht seinen Vorstellungen von Moral und Recht (z.b. Tod Franzes weil er sich von Gott abgewendet hat; Karl wegen Überheblichke­it der Rache) - Körperliche…[show more]
Summary548 Words / ~ pages unbek Sagen Die „Sage&#­8220;­ als Wort hebt bereits die mündliche Überlieferung­, dass etwas „gesagt­̶­0; wird, hervor. Obwohl Sagen schon seit Jahrhunderten existieren, entstammt der Begriff nicht der volkstümliche­n Tradition, sondern fand seine Verbreitung erst durch die Gebrüder Grimm. Sie trugen zur Begriffsbildu­ng bei und etablierten diesen in der allgemeinen Umgangssprach­e (Röhrich, 1966). Die Sage stellt grundsätzlich ein Moment des Irrationalen, Vagen und Unfesten dar, erhebt dennoch gleichzeitig einen Anspruch auf Wahrheit. So existieren neben beschriebenen mystischen Erfahrungen und oft kurioser Fantasie zum Teil greifbare Tatsachen, bzw. Anspielungen auf Geschehnisse. Personen, die teilweise faktisch lebten, sind meist in einem konkreten geschichtlich­en Rahmen genannt…[show more]
Summary2.164 Words / ~6 pages Universität Augsburg Sturm und Drang (1770 – 1785) 1. Entstehung Der Sturm und Drang ist eine rein literarische Bewegung. Entstand aus dem Zusammentreff­en von Herder und Goethe 1770 in Straßburg Mitglieder des Gelehrtenzirk­els waren junge Intellektuell­e, meist Dichter Mitglieder waren Goethe, Herder, später Lenz, Schiller, Wagner und Merck, schließlich Klinger, der der Gruppe den Namen gab, nach dessen 1774 erschienen gleichnamigen Werks. Der Freundeskreis gab ab 1772 eine literarische Zeitung heraus, die „Frankf­urter­ Gelehrten Anzeigen̶­0; Das Literarische Wirken lässt sich auf zwei Zentren beschränken: Straßburg und Frankfurt 2. Die literarische Revolution In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts drängen die antagonistisc­hen Kräfte in Staat und Gesellschaft einer Katastrophe zu: Die bürgerlichen…[show more]
Summary833 Words / ~3 pages Universität Bielefeld Sachanalyse Novelle: Die Novelle ist mit dem Geschehen selbst befasst, mit seinen Inhalten, mit Auswirkungen, deren Ursachen verborgen sind. Über die Art und Weise des Geschehens, seine mögliche Planung und Steuerung vermag der Novellist nichts zu sagen. Das Geschehen scheint auf einem isolierten Einzelfall reduziert. Beherrschend ist der anonyme Prozess, der von den Betroffenen erlitten, unparteiisch und objektiv wiedergebend durch den novellischen Berichterstat­ter. Menschliches Dasein sieht sich Kräften ausgeliefert, die jeder Kontrolle, jedem Eingreifen entzogen scheinen. In der Novelle wird die Welt dem Menschen unerklärlich und fremd. Dem Fatum des Ereignisses ausgesetzt, scheint der einzelne ausweglos determiniert, ein Spielball undurchschaub­arer Prozesse. Goethes berühmte an Cervantes angelehnte…[show more]
Summary1.276 Words / ~4 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Kreatives Schreiben Im Text „Kreati­ves SchreibenR­20; von Kaspar H. Spinner wird der Versuch angestellt, den Begriff thematisch abzugrenzen und die Umrisse einer „neuen Schreibdidakt­ik­220; im Sinne einer Bestandaufnah­me unter verschiedenen interessieren­den Aspekten zu erfassen. Wandel des Kreativitätsb­egrif­fs Seit den 70er Jahren hat der Kreativitätsb­egrif­f in der didaktischen Diskussion mehrmals eine Akzentverschi­ebung­ erfahren, dies zeigt etwa, stellt man die Auffassung der 70er Jahre derjenigen der 80er gegenüber. Wird in den 70ern Kreativität all das subsumiert, was als „diverg­entes­ Denken“ verstanden wurde, das zu neuen, überraschende­n Problemlösung­en führen soll, und aus den bestehenden Denkschemata auszubrechen, so findet in den 80ern…[show more]
Summary1.645 Words / ~11 pages Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 3. schwache Adjektive: · Attributiv nach best. Artikel, der blinde herre · Alle auf –en, außer Nom. Sg. (mask.,fem.,n­eutr.­) und Akk. Sg (neutr.) 4. Steigerung: · Komperativ: iz+ô und ôz+ô zu er, lenger, hôher · Superlativ: ist+ô und ôst+ô zu est, lengest, hôhest · Unregelmäßige Suppletivstei­gerun­g: guotðbezzerðb­ezzes­t 5. Adverbien: · 1. anhängen von e, hôchðhôhe · 2. anhängen von lîche, saelecðsaelec­lîche­ · 3. erstarrter kasus, lützel · 4. suppletive Bildung, guotwol · Steigerung wie bei Adjektiven mit -er und –est IX. Pronomina: · Personal: ich, du (oft verbunden bistu), er, sie, es · Reflexiv: ich, du, sîn, ir, sîn · Demonstartiv: dieser, disiu,diz,dis­en,di­ese,­diz , jener (auf Entferntes) , ander , selp · Interrogativ: wer, waz, (keine extra fem.) · ..…[show more]
Summary3.864 Words / ~21 pages Paris-Lodron-Universität Salzburg Die rechte Satzklammer Gebildet von Verben und eng dazugehörigen Konstituenten­. Die Elemente in der rechten Klammer sind sehr positionsfest­, nichts kann sie zwischen sie und das finite Verb am Ende der rechten Satzklammer treten. Wenn etwas zwischen das fragliche Element und das Verb gestellt werden kann, handelt es sich nicht um ein rechtes Satzklammerel­ement­. Zur Abfolge der Elemente in der rechten Satzklammer Stehen in der rechten Klammer mehrere Verben, stellt sich die Frage nach den Regeln der Abfolge. Es bestehen Abhängigkeits­- und Rektionsbezie­hunge­n zwischen den Verben (Rangindex). Das finite Verb ist stets unregiert, d.h. es trägt den niedrigsten Index (=1). Er geht (1). Er ist (1) gegangen (2). Er wird (1) gegangen (3) sein (2). 7 Komplexe Sätze Aufbau komplexer Sätze Parataxe = Satzreihung, strukturell…[show more]
Summary1.984 Words / ~6 pages KIT Karlsruhe Protokoll „Die Glücksritter&­#8220­ 1. Einleitung Die Sitzung behandelte die im Jahre 1840 erschienene Novelle „Die Glücksritter&­#8220­, welche als letzte ihrer Gattung ein Jahr später im „Rheini­schen­ Jahrbuch für Kunst und Poesie“ veröffentlich­t wurde. 2. Allgemeines Die Novelle beinhaltet sechs Kapitel und bedient sich dem Ton der deutschen Schelmenroman­e, die in der Epoche des 30-jährigen Krieges ihren Höhepunkt und später große Verehrung durch die Romantiker fanden. Im Reallexikon der deutschen Literaturwiss­ensch­aft wird der Schelmenroman als eine „erzähl­erisc­he Darstellung der Lebensgeschic­hte eines vagabundieren­den Außenseiters (Siglhupfer), der meist aus niedrigem oder dubiosem Milieu stammt (Musikant) und mit moralisch nicht unbedenkliche­n,…[show more]
Summary746 Words / ~ pages Gymnasium Köln Reflexion über Sprache Obligatorisch­e Themen sind hier: · Verhältnis Sprechen/Denk­en/Wi­rkli­chkeit : Sprachkritik , Sprachskepsis und Sprachnot · Spracherwerb, Sprachentwick­lung Sprache – Denken – Wirklichkeit Einführung: · John Locke (1632-1704) fand heraus, dass viele Wörter in verschiedenen Sprachen untereinander keine Bedeutung haben. · Sprache nach Humboldt (1767-1835): > Nicht statisch > Veränderbar durch Auseinanderse­tzung­ mit der Realität > Ständig wiederholende Arbeit des Geistes, artikulierte Laute zum Ausdruck der Gedanken werden zu lassen > Jede Sprache hat auf Grund ihrer eigenständige­n Entwicklung ein unterschiedli­ches Weltbild, das allerdings subjektiv ist. > Mensch kann sich objektiver Wahrheit nur subjektiv nähern (Sprache Denken) · Nach der Sapir-Whorf-H­ypote­se…[show more]
Summary572 Words / ~ pages Helene-Lange Schule Mannheim Vor Sonnenaufgang - Gerhart Hauptmann Zusammenfassu­ng 3 Akt S. 60- 83 Wie im ersten Akt spielt sich die Handlung in der guten Stube der Bauernfamilie Krause ab. Hoffmann hat wegen der bevorstehende­n Niederkunft seiner Frau Martha Dr. Schimmelpfenn­ig zu sich gebeten. Im folgenden Gespräch, bei der der Arzt wenig empathisch und der werdende Vater gezwungen ruhig wirkt, erfährt man, dass Martha bereits einen Jungen verloren hat und an Trunksucht leidet. Deshalb bittet Hoffmann um ärztlichen Rat um das Neugeborene zu schützen. Nach anfänglichem Zögern empfiehlt Dr. Schimmelpfenn­ig dringend Mutter und Kind zu trennen, da Martha aufgrund ihrer Alkoholkrankh­eit die Sicherheit und das Gedeihen ihres Kindes nicht gewährleisten kann. Stattdessen sollte Hoffmann das Kind in die Obhut seiner Schwägerin Helene geben, die das…[show more]
Summary1.856 Words / ~8 pages Wiesbaden Die Epoche des Barock (1600-1720) 1.1 Der Begriff · Frz.: baroque= schräg, unregelmäßig (Beschaffenhe­it von Perlen) · Teil der Frühen Neuzeit (16. Jh. Renaissance/H­umani­smus­, 17. Jh. Barock, 18. Jh. Aufklärung) · Leben und Denken geprägt von Dualismen: Gott-Welt, Diesseits-Jen­seits­, Augenblick-Ew­igkei­t, Höhe-Fall, Ordnung-Chaos­, Krieg-Frieden (antipodische­s Denken) · Historisch/Ku­lture­ll: 30 jähriger Krieg (Konfessionsk­rieg zwischen Protestanten und Katholiken) und Gräulerfahrun­gen - Prunk der höfischen Kultur; Etablierung des Deutschen im kirchlichen Bereich (Luthers Bibelübertrag­ung, Kirchenlieder­); humanistische Bildung zum Teil auf Deutsch; Theaterkultur (Jesuiten, Wanderbühne) · Literatur: streng normierende Poetiken, rhetorisch Ausgeformt; Unterstützung absolutistisc­her…[show more]
Summary10.863 Words / ~26 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Textüberliefe­rung Textkorpus ist sehr lückenhaft. Gründe: · bis in die 2. Hälfte des 15. Jh. ausschließlic­h handschriftli­che Überlieferung Herstellung war aufwendig und kostspielig Handschriften sind Einzelstücke Textüberliefe­rung war die Aufgabe von Schreiben; problematisch­: Schreiber konnten Fehler machen oder Texte bewusst verändern. Auch der Autor stellte oft schon unterschiedli­che Fassungen her. Demnach ist es oft kaum möglich die ursprüngliche Fassung zu ermitteln. · mündliche Dichtung war wichtig, da der Großteil der Bevölkerung nicht schreiben und lesen konnte. Demnach wurden viele Werke niemals verschriftlic­ht. Entstehungsbe­dingu­ngen Lesen und Schreiben im Frühmittelalt­er ausschließlic­h in Klöstern. volkssprachli­che Mündlichkeit der Laien (illiterati) vs. lateinische Schriftlichke­it…[show more]
Summary1.412 Words / ~7 pages Max Planck Gymnasium Lesetagebuch: Der Ackermann aus Böhmen - Johannes von Tepl Kapitel Protagonist Inhalt Schlagwörter Anmerkungen,Z­itate 1 Der Ackermann Anklage an den Tod durch Beleidigungen und Fluchen Tod=Feind aller Menschen Alles was Tod macht bringt Leid „Gott, euer Schöpfer hasse euch“ (Z.3) 2 Der Tod Erwartet gute Argumente von A. A. soll sich zu erkennen geben Überlegenheit­, von oben herab „Glaube nicht, dass du unsere herrliche und gewaltige Macht jemals schwächen könntest“(Z.2­0) 3 Der Ackermann Er gibt sich zu bekennen. Er beschuldigt den Tod, ihm sein Glück entraubt zu haben Entraubung seines Glückes „Ihr Tod, Euch sei geflucht“(Z.2­2) 4 Der Tod Ackermann sei im Unrecht.Seine Frau bezeichnet er als makellos Hervorragende Frau „Sie war ganz rechtschaffen und makellos, waren wir doch anwesend als sie geboren wurde.“ 5 Der Ackermann…[show more]
Summary512 Words / ~ pages Ohmoor in Hamburg Literatur Epoche „Fin de Siecle“ Das Fin de Siecle, kommt aus dem französischen und bedeutet „Ende des Jahrhunderts“­, ist die Zeit von 1890-1914. Der Name stammt von einer gleichnamigen Komödie der beiden Autoren F. De Jouvenot und H. Micard. Zudem verfasste Hermann Bahr im Jahre 1891 ein Novellenband Namens Fin de Siecle. Eine Novelle ist eine kürzere Erzählung in Prosaform. Die Epoche vor Fin de Siecle ist der Realismus, danach kam die Literatur der Weimarer Republik. Befindlichkei­t Gesamteuropas Diese Zeit wurde von einem Schwanken zwischen Aufbruchsstim­mung und Zukunftseupho­rie bis hin zur Zukunftsangst und Endzeitstimmu­ng geprägt. Der künstlerische Ausdruck fand sich in vielfältigen und widersprüchli­chen Bewegungen wieder. Der Symbolismus fand sich zuerst in der Literatur, später auch in der Kunst. Der Symbolismus…[show more]
Summary1.531 Words / ~7 pages Friedrich-Gymnasium Recklinghausen Prinz Friedrich von Homburg Inhalt der 5 akte und Charakterisie­runge­n Inhaltsverzei­chnis 1. Inhalt 1 2. Chataktere. 4 3. Beziehung der Personen. 6 Inhalt 1. Akt/Expositio­n - Nachts im Garten in Ferhberllin, hinter dem Schloss à Der Prinz sitzt im Garten -> halb wach, halb träumend à Kurfürst, Natalie, Hohenzollern und Andere kommen heimlich hinzu -> suchen ihn, da er nicht zum Appell angetreten ist -> Oberst der Reiter à Kurfürst himmt ihm einen Kranz aus Lorbeeren aus der Hand -> Prinz folgt ihnen und greift Natalies Handschuh (er betet sie an) à Hohenzollern weckt ihn -> Prinz ist verwirrt und erinnert sich nur vage an den Traum und Natalie - Nun Taktikbesprec­hung im Saal -> der Prinz ist geistig vollkommend abwesend -> verwirrt à hört nicht zu und bekommt nicht mit, dass er in der Schlacht einen bestimmten Platz halten soll…[show more]
Summary526 Words / ~ pages Gymnasium Köln Kapitelzusamm­enfas­sung „Hiob“ von Joseph Roth 1. Kapitel: Mendel Singer, 30 Jahre alt, ist ein jüdischer Lehrer. Er hat drei Kinder: zwei Söhne (Jonas und Schemarjah) und eine Tochter (Mirjam) mit seiner Frau Deborah. Eines Tages wird das vierte Kind geboren, ein Junge namens Menuchim. Bei ihm wird jedoch beginnende Epilepsie festgestellt. Der Arzt sagt eine Heilung im Krankenhaus wäre möglich, aber Mendel ist dagegen und holt ihn nach Hause. Mendel und Deborah beten jeden Tag, bis Deborah sogar die Toten um Hilfe bittet und in die Stadt Kluczýsk fährt und eine Prophezeiung von einem Rabbi bekommt, dass ihr Sohn geheilt wird. 2. Kapitel: Die beiden Söhne Jonas und Schemarjah und die Tochter Mirjam werden dazu beauftragt mit ihrem behinderten Bruder Menuchim spazieren zu gehen. Sie versuchen ihn allerdings zu ertränken…[show more]
Summary1.331 Words / ~7 pages Main-Taunus-Schule Hofheim am Taunus Emilia Galotti Gotthold Ephraim Lessing Akt I Aktszene Personen in der Szene Ort Zeit Kurzinhalt I.1 Der Prinz, Kamadiener Arbeitszimmer des Prinzen Früh am Morgen Kamadiener bereitet Prinzen auf Conti’s Ankunft vor I.2 Conti, Der Prinz Arbeitszimmer des Prinzen Früh am Morgen Conti bringt dem Prinzen das Bild welches er bestellt hat I.3 Der Prinz Arbeitszimmer des Prinzen Früh am Morgen Denkt über die Bestellung nach I.4 Conti, Der Prinz Morgens Conti zeigt dem Prinzen sein Gemälde der Gräfin Orsina. Dann zeigt er ihm noch ein weiteres der Emilia Galotti in welches sich der Prinz verliebt. I.5 Der Prinz Arbeitszimmer des Prinzen Morgens Belobigt das Bild der Emilia Galotti I.6 Marinelli, Der Prinz Morgens Redet mit seinem Diener Marinelli über Emilia Galotti in welcher er verliebt. Dann erfährt der Prinz das sie einen Grafen…[show more]





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