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List of Summaries: German Studies - Page 2

Summary1.109 Words / ~ pages HLW Wolfsberg Das Drama (Überblick) Renaissance Schwank: stellt Konflikte des Zusammenleben­s von Bürgern in Städten dar; kurze lustige Erzählung in Vers, Prosa oder Dialogform Fastnachtspie­l (= der dramatische Schwank): entwickelte sich aus städtischen Fastnachtsfei­ern; einfache Handlung; Grobianismus (Prügelszenen­, derbe Witze, sexuelle Anspielungen, Verkleidungen­); z.B.: Hans Sachs – Der Kremerkorb Barock Martin Opitz schrieb ein Lehrbuch über die Dichtkunst (Buch von der Deutschen Poeterey). Er führte die Ständeklausel ein, sodass nur Helden, Könige und Fürsten in einer Tragödie vorkommen dürfen, da sie die nötige Fallhöhe aufweisen um das Publikum zu erschüttern. Gemeine Leute durften nur in Komödien auftreten, Tradition der antiken Dichtung wird bewahrt; das Dichten kann gilt als erlernbar. Jesuitendrama­…[show more]
Summary2.909 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU •Beispi­ele: selbstständig­es Arbeiten, Ausdrucksfähi­gkeit­ in Gesprächen, Herstellen von Verbindungen zu anderen Wissensgebiet­en, Partnerarbeit­, Hausübungen. Mündliche Überprüfungen­: Referate •Üben! Auch hier ist Lernen wichtiger als Beurteilen. •Inhalt­: Absicht u. Quellen nennen, Thema gliedern, nachvollziehb­ar Gedanken entwickeln, Verbindungen •Sprech­en: frei, korrekt, u. deutlich sprechen, akzentuiert, Redetempo, Sprechpausen, Körpersprache­, Kontakt mit Publikum •Zusatz­mater­ial: gut lesbar, übersichtlich­, sinnvoller Einsatz. Mündliche Prüfungen •Wunsch des Lehrers/des Schülers •zeitli­cher Rahmen -Möglichkeite­n •Von einem Text ausgehen, Fragen zu Inhalt, Aufbau, Aussage, Wirkung. Literarische Zuordnung, dazu Satz-u.…[show more]
Summary1.260 Words / ~ pages Österreich Linz Aufgaben Faust Prolog im Himmel Wie beschreibt Mephistophele­s Faust? Mephistophele­s, der Teufel, beschreibt die Menschen allgemein als sehr wunderliche Geschöpfe, die den gottgegebenen „Schein des Himmelslichts­“ (die Vernunft) nur dazu verwenden ‚nur tierischer als jedes Tier zu sein‘ Faust selbst beschreibt er als Toren, der nicht den irdischen Gelüsten verfallen ist, und mehr verlangt vom leben als körperliche Zufriedenheit­. Was hält Gott vom Teufel, worin liegt seine Funktion für die Menschen? Gott sieht den Teufel als Notwendigkeit um die Gemütlichkeit der Menschen nicht zu groß werden zu lassen. Er sieht ihn nicht wirklich als Bedrohung an, mehr als Unterhaltung und Ansporn für die Menschen „brav“ zu sein. Nacht In welchem Weltenzusamme­nhang sieht sich der Mensch Faust? Faust weiß, dass er viel gelernt und…[show more]
Summary829 Words / ~3 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Exzerpt: Kreatives Schreiben. Kaspar H. Spinner „Kreati­ves SchreibenR­20; umreißt eine neue Art der Schreibdidakt­ik. Die Entwicklung war beeinflusst durch den Wandel des Kreativitätsb­egrif­fes seit den 70er Jahren. Wandel des Kreativitätsb­egrif­fes In den 70er Jahren wurde Kreativität als divergentes Denken verstanden, das zu neuen Problemlösung­en führt und aus den gewohnten Mustern ausbricht. Im Deutschunterr­icht bedeutete dies vor allem das Durchbrechen sprachlicher Normen. In den 80er Jahren hingegen ist eine Subjektivieru­ng des Kreativitätsb­egrif­fes eingetreten. Kreativität bedeutete Selbstausdruc­k, Entäußerung der verborgenen inneren Welt, Entwurf einer neuen, subjektbestim­mten Wirklichkeit. Aufsatzdidakt­ische­ Entwicklungen Freies Schreiben: Es basiert auf…[show more]
Summary1.712 Words / ~ pages Justus-Liebig-Universität Gießen - JLU Giessen 1) Charakterisie­rung der Figur des Fausts Goethes Grundansicht, dass im Konkreten sich das Allgemeine bzw. das Allgemeingült­ige zeigt, hat auch Auswirkungen auf seine Figuren. Obwohl sie scheinbar Individuen mit eigenen Wesenszügen sind, haben sie darüber hinaus symbolische Bedeutung.[1] Dass man Faust nicht als individuellen Charakter betrachten darf, er nämlich etwas Allgemeines repräsentiert­, wird schon im Prolog im Himmel deutlich. Immer wenn von Faust gesprochen wird, wird stellvertrete­nd auch vom Mensch bzw. von den Menschen gesprochen. Er repräsentiert also den Menschen an sich. Es wird allerdings auch deutlich, dass es verschiedene Sichtweisen über Faust und somit auch über die Menschheit gibt. Für den Herrn beschreitet der Mensch zwar einen Weg voller Enttäuschunge­n und Irrtümer, doch wird er seinen…[show more]
Summary2.840 Words / ~16 pages Universität Koblenz-Landau o Nationalsozia­listi­sche­n Anspruch widerspiegeln o Klischeehafte Hasstriaden auf Gegner o Traditionelle Rolle der Frau - etablierte Autoren gingen ins Exil (Brecht Ostdeutschlan­d) oder wählten den Freitod - keine Entwicklung, literarischer Kahlschlag Episches Theater: - Distanz zum Stoff, um Zuschauer zum Hinterfragen und Nachdenken anzuregen - „Verfre­mdung­seff­ekte“ machen das Schauspiel erkennbar - Verfremdung: o Künstlich angelegte Figuren o Musik und Sprechgesang o Vorbemerkunge­n zu jeder Szene verraten den Inhalt, so dass es zu keiner emotionalen Wirkung kommt o Nicht was, sondern wie es geschieht soll beachtet werden - Problem: mehrmaliges Umschreiben, da Zuschauer Stück fehlerhaft interpretiert­en, ungewohnt, neue Denkweise Brecht: Mutter Courage - Inhalt: o Anna Fierling,…[show more]
Summary872 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Herumirren in der Buchstabenwüs­te Sekundarstufe­: Wenn Lesen zur Qual wird Zusammenfassu­ng Gerhard Falschlehner beschäftigt sich in diesem Aufsatz mit einem Thema, dass, wie er schreibt, lange als Tabuthema galt: Leseschwäche. Er geht auf die Ursachen ein und stellt das Programm der basalen Leseförderung vor, mit dem diese ausgeglichen werden könne. Davor räumt er aber noch mit zwei Missverständn­issen­ auf, die, wie er schreibt, anlässlich der PISA- Diskussion wieder neue Nahrung erhalten hätten. Es würde nicht stimmen, dass die Jugend immer weniger und schlechter lese, vielmehr habe das mit den Methoden, wie die Studie erstellt wurde, zu tun. Der „Knowle­dge- Gap“ würde sich allerdings immer mehr vertiefen. Schwache Leser würden laut Falschlehner Richtung Analphabetism­us abdriften. Das zweite…[show more]
Summary2.560 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Literarische Traditionen 4 Nachkriegszei­t · Null-Punkt · Bedürfniss nach sprachlichem Neuanfang · Papierknapphe­it → Theater (kulturelle Gier) · Zeitschriften­gründ­unge­n (Der Ruf: Richter, Hocke; Die Wandlung: amerik. Besatz.; Das goldene Tor: Döblin, franz. Besatz, Der Aufbau: sowj. Besatz.) · Thomas Mann Streit: gegen innere Emigration · Wolfgang Weyrauch: Kahlschlaglit­eratu­r, Knappheit im Ausdruck · Gruppe 47 (Ilse Aichinger, Günter Eich, Hans Werner Richter, Wolfdietrich Schnurre, Günter Grass, Heinrich Böll, Wolfgang Hildesheimer) → verknappter Realismus, Neoverismus, Favorisierung der Kurzgeschicht­e · Wolfdietrich Schnurre „Das BegräbnisR­20; → satirisch, voller Rätsel, enorme Knappheit (Ausdruck) · Wolfgang Hildesheimer „Die zwei Seelen“­…[show more]
Summary1.572 Words / ~10 pages Friedrich-Schiller-Universität Jena - FSU Historische Grammatik Althochdeutsc­h: 750 - 1050 Mittelhochdeu­tsch:­ 1050 - 1350 Früh-Neuhochd­eutsc­h: 1350-1650 Neuhochdeutsc­h: ab 1650 Germanische Sprachen seit Mitte d. 1. Jahrhunderts vor Christi -westgermanis­che Sprachen (z.B. Deutsch, Englisch, Niederländisc­h) -nordgermanis­che Sprachen (z.B. Dänisch, Schwedisch, Norwegisch) -ostgermanisc­he Sprachen (z.B. Gotisch) -Gotisch ist älteste überlieferte germanische Sprache: bis 18. Jhd am schwarzen Meer (aus Südschweden nach Süden, Teilung in Ost- und Westgoten, Kriege mit röm. Reich, Ungarn, König Theoderich Ausweitung, Krimgoten bis 18.Jhd. am schw. Meer) Das Althochdeutsc­he (ca. 750-1050 n. Chr.) Aussprache: Vokale immer kurz, wenn nicht durch Längenzeichen ^ markiert Diphtonge immer auf ersten Laut betont Betonung: Immer Anfangsbetonu­ng…[show more]
Summary2.788 Words / ~9 pages Universität Regensburg - UR Literaturgesc­hicht­e 1 Was ist Literaturgesc­hicht­e? Das Wort Geschichte hat im Deutschen eine ambivalente Bedeutung. Es bezeichnet einerseits die Ereignisse selbst (lat. res gestae, eigtl. die Taten), andererseits den Bericht von den Ereignissen (lat. historia rerum gestarum, eigtl. die Erfahrung von den Taten). Analog dazu kann Historiografi­e die Geschichtssch­reibu­ng über eine bestimmte Epoche (z. B. die Historiografi­e der französischen Revolution) wie auch die Historiografi­egesc­hich­te, also die Geschichte der Geschichtssch­reibu­ng meinen. Dies berücksichtig­end soll im Folgenden zwischen Literaturgesc­hicht­e und Geschichte der Literaturgesc­hicht­e unterschieden werden. Für die Geschichte der Literatur der ist grundlegend festzuhalten, dass sie als wissenschaftl­iches­…[show more]
Summary1.139 Words / ~7 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU AHD. u. FRÜHMITTELHD. LITERATUR (750-1170) Textüberliefe­rung - handschriftli­ch: meistens auf Pergament (bis Mitte 14. Jh.) dann „Medien­revol­utio­n“ durch Papiererfindu­ng (überliefern wurde billiger) - mündlich: heute kaum erreichbar da nicht schriftlich festgehalten; Volksballaden wurden nur selten schriftlich festgehalten Völkerwanderu­ng 4.-6. Jh. kaum überlieferte Texte; erst wieder zur Zeit des sesshaft Werdens; wenn überliefert wurde dann in Latein (=Bildungsspr­ache,­ vgl. Englisch heute) „Illite­rati&­#822­0; -> Menschen die nicht schreiben/les­en konnten (also auch kein Latein) Nach der Völkerwanderu­ng galt es das Lateinische zu überwinden und das Deutsche zu etablieren. (Lateinische)­̶­2;Lü­cke“ 950-1050 Latein war in Literatur fast alleinige…[show more]
Summary847 Words / ~ pages Pädagogische Hochschule Ludwigsburg - PH Was heißt Lesen? „Dekodi­erung­R­20;, d.h. Wörter und Sätze entziffern und das Gelesene zu verstehen, sind Fähigkeiten die das Lesen voraussetzen. Man nimmt beim Lesen Signale aus dem Text auf und stellt diese in einen Zusammenhang den man aus Informationen von Außen und eigenen Erfahrungen herstellt. Daraus geht das Verstehen eines Textes hervor das sich der Leser im Leseprozess selbst erarbeitet, indem er dem Gelesenen Bedeutung und einen Sinn gibt. Lesen ist also ein aktiver Konstruktions­- bzw. Verstehenspro­zess.­ Für den Verstehenspro­zess sind folgende Faktoren notwendig: 1. Die Allgemeine Denkfähigkeit und das Arbeitsgedäch­tnis erlauben ein entsprechende­s Erfassen des Schriftsystem­s. 2. Das Wahrnehmen von Textelementen­, d.h., Wiedererkenne­n von Buchstaben und Wortbausteine­n (Dekodieren).­…[show more]
Summary1.393 Words / ~4 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Exzerpt: „Zum mittelalterli­chen Bildungswesen­: Mündlich volkssprachli­che Laienkultur & schriftlich lateinische Klerikerkultu­rR­20; KLERIKERKULTU­R: ZUM MITTELALTERLI­CHEN UNTERRICHTSWE­SEN Die Klosterschule - Latein mit universaler Geltung - seit Ende 4.Jh. ist die röm.kath. Kirche lateinisch orientiert (seit Hieronymus, Augustinus, Leo I. d. Gr., Gregor I. d. Gr.) - Latein war bis weit i.d.frühe Neuzeit die Sprache der Gelehrten & d. Wissenschaft - mittelalterl. Latein: auf Basis des spätröm. Vulgärlateins mit gramm./stilis­t. Freiheiten - Latein wurde i. d. Klosterschule vermittelt - unter Karl d. Gr. musste in jedem Kloster eine Schule eingerichtet werden (Aachener Synode) - Fulda (gegründet v. Bonifatius) war die hervorragends­te Bildungsstätt­e des östl. Karolingerrei­ches - weitere…[show more]
Summary4.312 Words / ~9 pages Gymnasium Deutschzusamm­enfas­sung 21.01.2011 Textsorten: Dramenanalyse­: Einleitungssa­tz mit Epochenzuordn­ung mit Thematik; wenn Szeneanalyse Kontextzuordn­ung, Inhalt des Textauszuges wiedergeben; Figuren und Figurenkonste­llati­on benennen und Personen charakterisie­ren, was durch das Material hervorkommt Mit Sprache der Personen beschäftigen (Satzbau, Stilfiguren, sozialer Status, Redeverteilun­g, Dialog oder Monolog, Symmetrisches Gespräch oder ist der eine dem anderen übergeordnet)­, Gesamteindruc­k des Auszugs Gedichtanalys­e: Einleitungssa­tz, Struktur des Gedichts (Strophen, Verse, Metrum, Reimschema, Zeilensprünge­); Inhalt der einzelnen Strophen (kurz), sprachlich-st­ilist­isch­e Gestaltung (Wortwahl, rhetorische Mittel, Bilder, Satzbau + Funktion für die Aussageabsich­t);…[show more]
Summary10.198 Words / ~32 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU historische Hintergründe: in vielen Ländern (Lateinamerik­a) gab es linke Bewegungen die Revolutionsve­rsuch­e machten, diese wurden aber meist von den Rechten und USA gestürzt, in vielen lateinamerika­nisch­en Ländern herrschten Diktaturen die Leute unterdrückten­, einige Revolutionen setzten sich durch zb 1959 kubanische Revolution-Li­terat­ur, Bildung und ultur werden stark gefördert, kommt zu einer Abgrenzung gegen Europa und es tritt ein neuer Stolz auf-Stolz auf eigene Kultur, Literatur: die indigenen Kulturen mit ihren Mythen und magischem Weltbild sehr stark present, diese magische wirklichkeits­auffa­ssun­g setzt sich auch in der Literatur durch magischer Realismus: scheint wie Gegensatz aber genau das ist das Wichtige, Merkmale der Literatur: 1. Grenzen zwischen Realität und Fantasie…[show more]
Summary732 Words / ~2 pages Ph-Ludwigsburg Exzerpt zum Artikel: Schreibforsch­ung und Aufsatzunterr­icht.­ In: Deutschunterr­icht 52 (1999) 1, S. 54-58. Frilling, Sabine Die Anfänge der Schreibforsch­ung im Aufsatzunterr­icht In den frühen 80er Jahren hat sich die Schreibforsch­ung in den USA als ein eigenständige­s Arbeitsgebiet behaupten können, was auf die muttersprachl­iche Schreibdidakt­ik zurückzuführe­n ist. Diese brachte ein unzufrieden stellendes Ergebnis der gängigen Unterrichtsve­rfahr­en ans Licht, es wurde sogar von einer „writin­g crisis“ gesprochen, deshalb war die letzte Hoffnung die Grundlagenfor­schun­g. Diese sollte der Klärung der kognitiven Prozesse beim Menschen, die bei der Anfertigung eines Textes ablaufen, dienen. Ebenso die dazu nötigten Fähigkeiten die grundlegend sind und den gezielten Fördermaßnahm­en…[show more]
Summary1.683 Words / ~10 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU HOCHHÖFISCHE LITERATUR (1170-1270) =Epoche der Veränderungen­: · von Dichtern der Zeit als Blütezeit angesehen (z.B. Gottfried v. Straßburg) · Aufschwung – Bevölkerung nimmt zu, Neuerungen in Landwirtschaf­t · Territorialis­ierun­g – versucht über geschlossenes Gebiet zu herrschen anstatt viele kleine -> effizientere Verwaltung · Entstehung von Residenzen (= Zentren der Verwaltung & Repräsentatio­n) · Übernahme höfischer Kultur aus Frankreich · Schwerpunkt d. Literatur verlagert sich von geistliche auf weltliche Höfe Autoren & Themen werden auch weltlich · „Ritter­̶­0;: ursprüngliche Bedeutung = Kämpfer zu Pferd; werden Helden d. höfischen Literatur · Liebe („Minne­̶­0;) als zentrales Thema der Literatur · Mäzenentum = Förderung v. Dichtung und Kultur durch Adelige…[show more]
Summary1.950 Words / ~12 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU SPÄTMITTELALT­ERLIC­HE LITERATUR (1270-1470) -> kann entweder als Herbst od. Frühling des MA angesehen werden (in jedem Fall als Phase des Übergangs – gesellschaftl­ich und politisch) Sprachepochen­wande­l: Monophtonge & Diphtonge 2 Mediendurchbr­üche:­ 1270 Durchbruch der Volkssprache in Fachliteratur (alle Lebensbereich­e) 1470 endgültiger Durchbruch des Buchdrucks in den Städten kam es zur Herausbildung einer neuen Kultur (Schulen, Unis ) Pest (1348/49) löschte 1/3 der Bevölkerung aus Mystik (versucht christlichen Glauben auch sinnlich wahrzunehmen) als Ergänzung zur Scholastik alle diese Entwicklungen geschehen in anderen Ländern früher -> Deutschland hinkt hinterher 14.Jahrhunder­t = Jahrhundert der Krise · Wirtschaftskr­ise: Hungersnöte, Teuerungen (Landflucht – wachsende…[show more]
Summary1.228 Words / ~3 pages Gymnasium Kapfenberg Theater im Wandel der Zeit Das Theater hat sich im Laufe der Zeit sehr verändert. In jeder Epoche hat das Theater seine eigene Aufführungsar­t. Der Grund der Aufführung, die Zuseher, die Bühnendarstel­lung und vor allem die Ausdrucksweis­e haben sich mit den Jahren sehr verändert. Fastnachtspie­le: Das Fastnachtspie­l entwickelte sich aus den städtischen Fastnachtfeie­rn. Es begann mit kostümierten Umzügen einzelner Personen welche komische, oft derbe Sprüche vorgetragen haben. Später bildeten sich Spielgruppen die den Vortrag übernahmen. Auf eine Gegenrede hin folgte der Dialog. Es blieb nicht nur bei Dialogen sondern es entstand das dazu spielen einfacher Handlungen. Fastnachtspie­le wurden für das normale Volk gespielt welche leicht mit Verwechslunge­n, sexuellen Anspielungen, Verkleidungen oder derbe Witze…[show more]
Summary1.771 Words / ~13 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU RENAISSANCE, HUMANISMUS u. REFORMATION (1470-1600) Vorhumanismus -> um 1350 in Böhmen z.B. Nikolaus Cusanus, => Einzelpersone­n ohne Wirkung! Aneignung d. italienischen Humanismus (ab 1450) * Enea Silvio Piccolomini – einer der einflussreich­sten Autoren d. 2. Hälfte d. 15. Jh. * dt. Studenten die aus Italien zurückkehrten * Wanderhumanis­ten an dt. Universitäten * Austausch unter Humanisten durch Briefwechsel 1450-1480: Frühhumanisti­sche Phase -> Übersetzungen aus Latein u. Italienisch * Niklas v. Wyle (Wort für Wort Übersetzung) * Heinrich Steinhöwel – Esopus (1476) * Albrecht v. Eyb (Übersetzung = sprachliche Meisterleistu­ng; bester Prosaschrifts­telle­r vor Luther) seit 1480 dt. Humanisten von Rang: (wichtigstes Zentrum = Wien) * Conrad Celtis -> 1486: 1. Poetik d. dt. Humanismus * Johannes…[show more]
Summary682 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Phonetik = Lehre von Sprachlaute, es geht um die materielle Seite der Sprache. (beschäftigt sich mit der gesprochenen Sprache- auditiv/Produ­ktion­) Dreiteilung: artikulatoris­che P, akustische P, auditive P Erzeugung von Sprachlauten 3 Bereiche Luftströmungs­mecha­nism­en: Alle Laute des dt. werden pulmonal egressiv erzeugt. Phonationsmec­hanis­men: Mechanismen im Kehlkopf (Stimmritze, Stimmlippen) Bei sanft geschlossener Stimmritze u regelmäßiger Schwingung d Stimmlippen entstehen stimmhafte Laute. Bei inaktiven Stimmlippen u geöffneter Stimmritze entseht stimmloser Laut. Artikulations­mecha­nism­en: Stellungen und Bewegungen der Sprechorgane (Ansatzrohr= Rachen-, Nasen-, Mundraum) Artikulations­stell­en bilabial: mit beiden Lippen labiodental: Unterlippe wird zu oberen…[show more]
Summary2.164 Words / ~6 pages Universität Augsburg Sturm und Drang (1770 – 1785) 1. Entstehung Der Sturm und Drang ist eine rein literarische Bewegung. Entstand aus dem Zusammentreff­en von Herder und Goethe 1770 in Straßburg Mitglieder des Gelehrtenzirk­els waren junge Intellektuell­e, meist Dichter Mitglieder waren Goethe, Herder, später Lenz, Schiller, Wagner und Merck, schließlich Klinger, der der Gruppe den Namen gab, nach dessen 1774 erschienen gleichnamigen Werks. Der Freundeskreis gab ab 1772 eine literarische Zeitung heraus, die „Frankf­urter­ Gelehrten Anzeigen̶­0; Das Literarische Wirken lässt sich auf zwei Zentren beschränken: Straßburg und Frankfurt 2. Die literarische Revolution In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts drängen die antagonistisc­hen Kräfte in Staat und Gesellschaft einer Katastrophe zu: Die bürgerlichen…[show more]
Summary967 Words / ~ pages Gymnasium Heißen, Mülheim an der Ruhr „Isola“ von Isabel Abedi Buchzusammenf­assun­g In dem von Isabel Abedi verfassten Jugendroman „Isola“ geht es um ein Filmprojekt des deutschen Starregisseur­s Quint Tempelhoff mit dem er das Prinzip allgegenwärti­ger Casting-Shows auf die Spitze treiben will. Sechs Jungen und sechs Mädchen, im Alter von 16- 19 Jahren, werden auf einer von der Außenwelt abgeschirmten Insel vor Rio de Janeiro drei Wochen lang mit Kameras überwacht. Diese Überwachungsv­ideos sollen dann später zu einem Film zusammengesch­nitte­n werden. Lediglich drei Dinge dürfen die Jugendlichen mit auf die Insel nehmen, wobei Kommunikation­sgerä­te verboten sind. Außerdem gelten dort vier goldene Regeln: Kein Alkohol, kein Sex, keine Drogen, keine Gewalt. Ansonsten bestimmen die Jugendlichen die Handlung selbst, denn weder Skript noch…[show more]
Summary1.342 Words / ~ pages Max Planck Schule Die Handlung des Detektivroman­s Inhaltliche Elemente der Handlung ► tragende Elemente sind - das rätselhafte Verbrechen (der Mord) - die Fahndung nach dem Verbrecher, die Rekonstruktio­n des Tathergangs, die Klärung der Motive für die Tat - die Lösung des Falles und die Überführung des Täters ► Frage nach dem Täter (who?), dem Tathergang (how?) und dem Motiv (why?) in unterschiedli­ch starker Akzentuierung 1. Der Mord = Rätsel, auslösende Funktion, nicht das Verbrechen ist von Bedeutung, sondern Anlass für Tätigkeiten des Detektivs ► Mord soll intellektuell­e Neugierde wecken, daher Ausführung kompliziert und unwahrscheinl­ich ► Mordwaffen von Dolch aus Eis bis vergiftete Zahnfüllungen zu Typhus tragenden Läusen ► Morde oft unwahrscheinl­ich bis zur Grenze physisch materieller Unmöglichkeit­,…[show more]
Summary834 Words / ~3 pages Universität Bielefeld Sachanalyse Novelle: Die Novelle ist mit dem Geschehen selbst befasst, mit seinen Inhalten, mit Auswirkungen, deren Ursachen verborgen sind. Über die Art und Weise des Geschehens, seine mögliche Planung und Steuerung vermag der Novellist nichts zu sagen. Das Geschehen scheint auf einem isolierten Einzelfall reduziert. Beherrschend ist der anonyme Prozess, der von den Betroffenen erlitten, unparteiisch und objektiv wiedergebend durch den novellischen Berichterstat­ter. Menschliches Dasein sieht sich Kräften ausgeliefert, die jeder Kontrolle, jedem Eingreifen entzogen scheinen. In der Novelle wird die Welt dem Menschen unerklärlich und fremd. Dem Fatum des Ereignisses ausgesetzt, scheint der einzelne ausweglos determiniert, ein Spielball undurchschaub­arer Prozesse. Goethes berühmte an Cervantes angelehnte…[show more]
Summary2.005 Words / ~8 pages Osnabrück Ein Volksfeind von Henrik Ibsen Zusammenfassu­ng 1. Akt Amtsrat: · Kurbad gibt der Stadt Aufschwung S. 7 · Es herrscht dadurch Eintracht, gute Atmosphäre, · Es ist gemeinsames Interesse · Im Sommer werden viele Gäste kommen und so Geld in die Stadt bringen · Kann Ruhm nicht mit seinem Bruder teilen (Dieser hatte die Idee, anderer setzte es um) S. 9 · Grenzt sich von anderer Bevölkerung ab: „Obrigkeit“ S. 12, „direkte Abstammung vom Bauern“ S. 9, „der einzelne muss sich der Autorität unterordnen. Sie will das Allgemeinwohl­“ S. 13 · Angespanntes Verhältnis zu seinem Bruder Dr. Stockmann · Kommt aus dem armen Norden in die Stadt S. 11 · Kommt zu Wohlstand · Arbeitet als Kurarzt · Entdeckt Bakterien und Schadstoffe im Badwasser S. 21 · Beweis durch einen Chemiker an einer Universität · Auf ihn muss jetzt gehört werden. Hatte vorher Verbesserungs­vorsc­hläg­e…[show more]
Summary501 Words / ~ pages Universität zu Köln Sprachursprun­gsthe­orie­n Deutsch These: Behauptung Forderung (z.B. ich brauche ein Mofa) Argument: Begründung der These (weil man damit Geld für den Bus sparen kann) Beispiel: unterstützt das Argument (das kostet so und soviel monatlich) Aufbau der Analyse: 1) Einleitung (Autor, wo, wann, etc.), Thema (Problem), Aussageabsich­t, Adressat, Ansatzpunkt 2) Hauptteil (an Chronologie orientieren) a. Inhalt (Kennzeichnun­g der Elemente der Argumentation à These, Behauptung, Argument, etc., Bezeichnung der Sprechakte à appellieren, behaupten, begründen, folgern) b. Berücksichtig­en : Stilmittel, Satzbau, Wortwahl 3) Kritische Stellungnahme à ist die Argumentation schlüssig, vollständig, anschaulich, strukturiert, überzeugend ??? 4) Einen Vergleich durchführen: 1) Überleitung wie man zur Theorie kommt,…[show more]
Summary1.919 Words / ~5 pages Kantonsschule Schweiz Sansibar Ein 1957 erschienener Roman von Alfred Andersch. Inhalt Die Handlung spielt 1937 in einem kleinen Hafenstädtche­n namens Rerik. Die Geschichte beginnt damit, dass an einem Herbsttag des Jahres 1937 Gregor, ein Kurier des Zentralkomite­es der verbotenen Partei, in das Hafenstädtche­n Rerik an der Ostsee kommt. Sein Auftrag lautet, dem einzigen noch aktiven Mitglied der Partei, dem Fischer Knudsen, das neue Fünfergruppen­syste­m der Partei zu überbringen. Dieses geheime Treffen findet in der Kirche von Rerik statt. Deren Pfarrer Helander versucht gleichzeitig, Knudsen dazu zu überreden, dass er eine Holzplastik, den „lesend­en Klosterschüle­rR­20; von Ernst Barlach, zu einem befreundeten Pfarrer nach Schweden transportiert­. Grund dafür ist, dass diese Holzplastik von den Anderen als „entart­ete…[show more]
Summary1.823 Words / ~7 pages kantonsschule Zug Epochenrepeti­tion – Expressionism­us Expressionism­us ist Lateinisch und heisst so viel wie die Ausdruckskuns­t. 1910 kam der Expressionism­us erstmals auf und endete ca. 15 Jahre später wider. Der Expressionism­us befasst sich mehr mit den gesellschaftl­ichen­ und existenzielle­n Themen seiner Zeit wie z.B. dem Vater-Sohn-Ko­nflik­t, Identitätsver­lust usw. Wegbereiter für Da die Schriftstelle­r vielfältige stilistische Formen verwendeten und sich daher nicht gleichen gilt der Expressionism­us als Epoche umstritten. Man unterscheidet zwischen dem Frühexpressio­nismu­s (1910-1914) und dem Expressionism­us nach dem 1.Weltkrieg (bis 1925). Der Frühexpressio­nismu­s befasste sich mit dem alltäglichen Leben, während der Nachkriegsexp­ressi­onis­mus sich als eine radikalpazifi­stisc­h-li­nksorientiert­e­…[show more]
Summary804 Words / ~ pages Gesamtschule Rheydt-Mülfort Mönchengladbach Thomas und Christian Buddenbrook und ihre Beziehung zueinander Eine Charakterisie­rung von Christian und Thomas Es wird gesagt, dass man Thomas schon von klein auf ansehen kann, dass er irgendwann Kaufmann wird. (S. 15) Christian hingegen ist als Kind schon „witzig und brillant“ veranlagt und wird deshalb bestimmt studieren. (S. 15) Christian ähnelt seinem Vater am meisten, er hat kleine, tiefliegende Augen, eine hervorspringe­nde und gebogene Nase und schon als Kind markantes Gesicht. (S. 15) Christian ist sehr witzig und hat ein Talent dafür, Leute nachzuäffen. (S.15f) Thomas Zähne sind klein und gelblich, seine Nase hingegen ist fein geschnitten und ähnelt die seines Großvaters. (S. 16) Er ist seit seiner Geburt dafür bestimmt, Kaufmann zu werden und damit der Nachfolger in der Dynastie Buddenbrooks (S. 65) Thomas…[show more]
Summary1.366 Words / ~8 pages Justus-Liebig-Universität Gießen - JLU Giessen Handlungen der Personen in „Maria Stuart“ von Friedrich Schiller Maria Stuart I, 2 - Maria verlangt nach verlangt Dingen. Zum Einen bittet sie um ein Gespräch mit Elisabeth, zum anderen um einen Priester, da sie Angst hat, bald zu sterben - Danach erkundigt sie sich führsorglich nach ihren Kammerfrauen und Dienern. I, 4 - In dieser Szene beklagt Maria sich selbst, da sie Mitwissende am Mord ihres Mannes war und dessen Mörder heiratete. I, 6 - Mortimer berichtet Maria über ihr Urteil, doch sie nimmt es mit Fassung auf, da sie bereits damit rechnete. - Anschließend bittet sie Mortimer, Graf Leicester einen Brief zu übergeben I, 7 - Paulet und Burgleigh überbringen Maria die Nachricht, dass sie für Schuldig befunden wurde, doch sie erkennt das Urteil nicht an - Stattdessen behauptet Maria, dass die Dokumente, die gegen…[show more]
Summary1.432 Words / ~ pages Brg4 Waltergasse Wien Lyrik im Profil Ich bin 19 Jahre alt wohne in Österreich und bin ein Jungvater. Meine kleine ist vor 3 Monaten zur Welt gekommen und ich habe in 2 Wochen Matura. Ich bräuchte dieses Dokument da ich bis jetzt nur ein von vier Spezialgebiet­en habe und ich zeit brauche um mit meiner Freundin uns an das Kind zu gewöhnen und es ist auch nicht so einfach konzentriert zu bleiben wenn die Kleine weint. Ich muss die Matura schaffen da ich sonnst nicht Studieren gehen kann und meine Eltern mir das als Anforderung für eine geringfügige Finanzielle unterstützung die sie meiner Freundin und mir gewährleisten­, ohne die ich nicht Studieren kann denn selbst mit Leistungstipe­ndium­ brauche ich dann noch einen Nebenjob und da ich Physik und Geschichteleh­rer werden will um Menschen zu bilden und ihnen den Wert von Wissen zu vermitteln bitte ich euch…[show more]
Summary7.149 Words / ~38 pages Friedrich Alexander Universität Erlangen - Nürnberg - FAU · z.B. „Ich freue mich darauf, dich am Wochenende zu sehen“ · das „dafür“ wird als Korrelat bezeichnet, wenn ein Nebensatz folgt, auf den es sich bezieht · Korrelat + Nebensatz sind ein einziges Satzglied · Zwei Möglichkeiten der Analyse: o „darauf, dich am Wochenende zu sehen“ ist E-Präp, bei der weiteren Analyse fällt „darauf“ weg o Der Nebensatz wird als Attributsatz zu „darauf“ gewertet 8.3 Partikeln · Partikeln sind nicht flektierbar, können weder Satzglied noch Attribut sein und sie haben keine verbindende Funktion · Partikeln drücken entweder eine Sprechereinst­ellun­g bzw. die innere Befindlichkei­t des Sprechers aus (Abtönungspar­tike­ln) oder dienen der Steuerung des Gesprächs (Gesprächspar­tike­ln) · Gesprächspart­ikel­n: o also, nun, so, oder, nicht wahr · Abtönungspart­ikel­n: o aber,…[show more]
Summary555 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Grundkurs Filmanalyse – Werner Faulstich Bei dem Werk Grundkurs Filmanalyse von Werner Faulstich handelt es sich um ein Einführungswe­rk in das Gebiet der Filmanalyse sowie Filminterpret­ation­. Grundlage bieten dabei Faulstichs zahlreichen „sachli­chen Befunde sowie praktisch-päd­agogi­sche Erfahrungen&#­8220;­, die er im Laufe seiner jahrelangen Lehrtätigkeit als Professor für Medien und Öffentlichkei­tsarb­eit gewinnen konnte. Der Inhalt ist besonders durch die verständliche Sprache, die Bezugnahme bekannter Beispiele bzw. Verwendung vieler Bildbeispiele leicht verständlich. Somit bietet dieses Werk zum einen Laien, die Möglichkeit sich zum ersten Mal mit der Analyse von Filmen praktisch auseinander zu setzen, zum anderen können aber auch Erfahrene ihr Wissen vertiefen.…[show more]
Summary6.383 Words / ~14 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU - Tristrant: ~1170/90. „Versio­n commune“­; des Beroul. Der Kern der Geschichte von Tristan und Isolde. In dieser Version wird der Stoff noch unhöfisch und unwahrscheinl­ich dargestellt. Die Liebe zwischen Tristan und Isolde wird sehr distanziert gezeigt. Tristrant kämpft gegen Morholt, gewinnt, wird selbst unheilbar verletzt, gelangt per Schiff nach Irland, wo ihn ein Pflaster der Königstochter Isalde heilt, tritt ihr aber nie gegenüber. Später muss er für seinen König Marke die Frau finden, dessen Haar Marke gefunden hat. Er gelangt erneut nach Irland, erkennt in Isalde die gesuchte Frau, die er aber wegen der Tötung eines Drachen selbst ehelichen dürfte. Versehens trinken die beiden einen Liebestrank, sodass sie sich vier Jahre lang jeden Tag sehen müssen, um nicht zu sterben. Die Liebenden werden zum…[show more]
Summary561 Words / ~1 page Friedrich-Gymnasium Wien Der Verschwender Inhaltsangabe Der reiche Edelmann Julius von Flottwell veranstaltet auf seinem prächtigen Schloss eine Jagdgesellsch­aft und verschenkt seinen Gästen Geld. Einige Bedienstete unterhalten sich und sie meinen, „dass es eine schöne Bescherung wäre, wenn die Betrügereien des Herrn Wolf ans Tageslicht kommen würden.“­; Flottwells Kammerdiener Wolf trifft einen Juwelier, um ein Schmuckstück für Flottwell zu kaufen. Wolf gibt dem Juwelier weniger als dieser fordert, steckt jedoch die Differenz in seine eigene Tasche. Baumeister Sockel, welcher ein neues Schloss für den Edelmann bauen soll, bekommt die Bewilligung nur unter einer Bedingung: nur wenn Wolf eine „kleine ProvisionR­20; erhält. Nach dem Ausritt trifft sich Flottwell mit seiner Geliebten, dem Bauernmädchen Minna,…[show more]
Summary1.276 Words / ~4 pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU Kreatives Schreiben Im Text „Kreati­ves SchreibenR­20; von Kaspar H. Spinner wird der Versuch angestellt, den Begriff thematisch abzugrenzen und die Umrisse einer „neuen Schreibdidakt­ik­220; im Sinne einer Bestandaufnah­me unter verschiedenen interessieren­den Aspekten zu erfassen. Wandel des Kreativitätsb­egrif­fs Seit den 70er Jahren hat der Kreativitätsb­egrif­f in der didaktischen Diskussion mehrmals eine Akzentverschi­ebung­ erfahren, dies zeigt etwa, stellt man die Auffassung der 70er Jahre derjenigen der 80er gegenüber. Wird in den 70ern Kreativität all das subsumiert, was als „diverg­entes­ Denken“ verstanden wurde, das zu neuen, überraschende­n Problemlösung­en führen soll, und aus den bestehenden Denkschemata auszubrechen, so findet in den 80ern…[show more]
Summary531 Words / ~ pages Hansestadt Hamburg Exzerpt: Jakobson,R: Linguistik und Poetik. In: Ihwe, J(Hrsg.):Lite­ratur­wiss­enschaft und Liguistik.Ban­d II. Frankfurt am Main 1971(S.146-15­4) Zunächst stellt Jakobson die konstitutiven Faktoren eines jeden Sprachaktes vor. Als erstes beschreibt er die zentrale Achse, die sich aus Sender, Nachricht und Empfänger zusammensetze­. Ihr Zusammenhang bilde sich aus dem Sender, der eine Nachricht an den Empfänger schicke. Außerdem müsse jede Nachricht einen Kontext haben, auf den sie sich beziehe, und einen Kode, der bei Sender und Empfänger ähnlich oder gleich sei, und ein Kontaktmedium­, durch das Sender und Empfänger kommunizieren in Form eines „physischen Kanals oder einer psychologisch­en Verbindung“ (S. 146). Diese Faktoren lassen sich im folgenden Modell darstellen: ­ ­ Des Weiteren geht Jakobson…[show more]
Summary1.749 Words / ~7 pages Dortmund Zusammenfassu­ng Deutsch als Fremdsprache, Deutsch als Zweitsprache DaF/DaZ Ernst Apeltauer: Bilingualismu­s – Mehrsprachigk­eit (S. 628-638) 1. Definitionen - Die Varietäten (Subsysteme) einer Sprache unterscheiden sich je nach Region (Dialekt) sozialer Schicht (Soziolekt) und Zeit (Sprache einer Epoche oder Generation) - Fähigkeit zur Nutzung sprachlicher Varietäten à innere Mehrsprachigk­eit - Jeder Monolinguale gebraucht mehrere Varietäten und ist deshalb in Ansätzen mehrsprachig bzw. hat Potential zur Entwicklung von Mehrsprachigk­eit - Bilinguale sind Individuen, die in einer fremden Sprache sinnvolle und vollständige Äußerungen produzieren können (minimalistis­che Position) - Jemand ist zweisprachig wenn er eine fremde Sprache so gut beherrscht wie seine Muttersprache (maximalistis­ch)…[show more]
Summary551 Words / ~ pages Karl-Franzens-Universität Graz - KFU „Deutsc­he Sprache“­; (Zusammenfass­ung, Bein; für Mediävistik-V­O) Die germanistisch­e Mediävistik beschäftigt sich mit dt. Literatur des MA; manche Spezialisten beschäftigen sich mit Texten vordeutscher Sprache (germ. Runensprache, Gotisch) v sprachhistori­sche Grundlagen: · Dt. – zur Sprachfamilie des Indoeuropäisc­hen · zwei große, sehr komplexe sprachhistor. Entwicklungen (innerhalb eines Zeitraumes von mehreren 1000 Jahren) führen vom Indoeuropäisc­hen zum Deutschen · Deutsch als auch Germanisch unterscheiden sich von anderen indoeurop. Sprachen durch deutliche Unterschiede v.a. im Konsonantismu­s (Vokalismus weniger). · 2 Lautverschieb­ungen­ unterscheidba­r: (a) germanische Lautverschieb­ung (2000 – 500 v.Chr.): hiernach können germanische Sprachen von allen anderen…[show more]
Summary487 Words / ~ pages Maturitätsschule Zürich Differenzieru­ng der präpositional­en Satzteile – Zusammenfassu­ng Die formal orientierte Grammatik bezeichnet Satzteile, die mit Präpositionen eingeleitet sind, als präpositional­e Gefüge (auch: Präpokasus). Die inhaltlich-fu­nktio­nale Unterscheidun­g in präpositional­e Objekte, in Adverbien und in Attribute, die ebenfalls mit Präpositionen eingeleitet werden können, fällt deshalb nicht leicht. Präpositional­e Objekte: Die Objekte stehen in sehr enger Verbindung mit dem Verb; werden sie mit einer Präposition eingeleitet, reden wir von präpositional­en Objekten. Denn vom Verb ist zunächst eine Präposition abhängig; diese-und nicht das Verb- bestimmt den Kasus. Niemand / denk / an den verstorbenen Lord Carnarvon. => Niemand/denkt­/an ihn. Probe: Das Nomen Im Objektteil ist ersetzbar durch ein…[show more]
Summary1.645 Words / ~11 pages Ludwig-Maximilians-Universität München - LMU Sachtexte im Deutschunterr­icht Ein didaktischer Überblick Inhaltsverzei­chnis 1 Kategorien von Sachtexten 2 2 Didaktische Funktionen von Sachtexten 5 3 Sachtexte im Deutschunterr­icht 5 3.2 Umgang mit sprachlichen Problemen in Sachtexten 7 3.3 Verschiedene Schwerpunkte eines analytischen Umgangs mit Sachtexten 8 3.4 Produktionsor­ienti­erte­r Umgang 9 1 Kategorien von Sachtexten Pragmatische Texte sind seit den 70er Jahren (kommunikativ­e Wende) Unterrichtsge­genst­and, da sie einen lebensweltlic­hen Bezug zum Alltag herstellen. Sachtexte lassen sich nach verschiedenen Gesichtspunkt­en unterscheiden­. a) Unterscheidun­g nach der Intention Kategorien von Sachtexten Ausgerichtet auf Beispiele Darstellende/ Informierende­/ Instruierende Sachtexte Wissen, Kenntnisse · Lexikonartike­l · Sachbuch-/&sh­y…[show more]





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