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List of Summaries: German Studies
Summary Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
EIN GUTER LITERARISCHER TEXT Unter einem guten literarischen Text verstehe ich ein Werk, welches einem gewissen literarischen Anspruch entspricht. Damit meine ich nicht nur die sprachlichen Qualitäten sondern auch die innere Bedeutung. Sprachlich gesehen kann ein guter literarischer Text
Summary Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Merkmale der Mädchenlieder: wird auch niedere Minne genannt es steht nicht mehr die adlige frouwe im Mittelpunkt, sondern ein unverheiratetes Mädchen ohne soziale Auszeichnung Erotik rückt in den Vordergrund neues Ideal ist die gegenseitige, erfüllte Liebe Bindung zwischen Ritter und Dame
Summary Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
< class=MsoNormal style='text-align:­justify;border:non­e;adding:0cm'>Bran­dt, Rüdiger: Grundkurs germanistische Mediävistik, Literaturwissensch­aft. Eine Einführung. München: Fink 1999. Kaitel 4.4. Natur und Kosmologie, S. 149 – 174. (=UTB 2071) < class=MsoNormal
Summary Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Textsorten In der praktischen Kommunikation gibt es im Grunde keine konkreten „Textsorten&­#8220;. Bestimmte Textexemplare können bestimmte Merkmale aufweisen, die es rechtfertigen sie zu einer Klasse von Texten, also „Textsorten&­#8220; zusammenzufassen. Textsorten
Summary HTBLVA Villach
Aldous Huxley - Schöne neue Welt Studenten werden vom Direktor der Brut - und Normungsanstalt Berlin geführt, um einen Vorgeschmack Ihrer zukünftigen Arbeit zu bekommen. Der Direktor, Herr Bund, beschreibt das Bokanowskyverfahre­n, durch welches aus einem Ei mehrere erstellt werden können.
Summary HTBLVA Villach
Jugend ohne Gott Jugend ohne Gott schildert die Story eines Lehrers vor dem 2. Weltkrieg in Deutschland. Es beginnt mit einer Szene in der der Lehrer über seine Nachfolgende Generation und seine Altersversorgung nachdenkt. Währenddessen korrigiert er Essays von Schülern. In einem der Aufsätze
Summary HTL Villach
Franz Kafka - Die Verwandlung Der jungen Georg Samsa wacht eines morgens auf und hat sich in ein Insekt verwandelt. Zu Anfang denkt er noch dies wäre ein böser Traum, und er müßte nur aufstehen damit sich dieser verflüchtigen würde. Als er auf die Uhr sieht und die diese schon viertel vor 7 anzeigt erschrickt
Summary Universität Stuttgart
Czerwinski: Nibelungenlied (WS 08/09) - Heldenepos: Stoff aus germanischen Heldensagen, Langzeile letzter Abvers eine Hebung mehr -> Ende hörbar (feierlicher Ton durch beschwerte Hebung) - Höfisches Ritterepos: Stoff aus fraz. lat. oder orientalischen Quellen, 4-hebige Reimpaarverse
Summary 2008
Die Marquise von O.. von Heinrich von Kleist Inhaltsangabe: Die Novelle beginnt mit einer Zeitungsannonce, in der verkündet wird, dass eine Dame mit vortrefflichem Ruf, ohne ihr Wissen in andere Umstände geraten ist. Sie will den Vater des Kindes bitten, sich bei ihr zu melden. Sie will den Vater heiraten
Summary Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Literarische Traditionen III 1848 – 1918 Österreichische Komödie vor und nach 1848 Die Epochalisierung der Literatur ist typisch deutsch. Österreich weicht jedoch in vielem ab (Wirtschafts- und sozialgeschichtlic­he Abweichung). Die österreichische Entwicklung ist anders und
Summary
Oliver Twist Zusammenfassung von S.44 bis S.59 S.44: Noah rannte bis zur Tür des Armenhauses, er bereitete Tränen und schluchzen vor. Er erzählte Herr Bumble vom Streit. S.45: Er schrie so laut, dass der Mann in der weissen Weste zu ihm kam. Er und Herr Bumble erzählten noch Lügen dazu. S.46: Herr Sowerberry
Summary
„Fräulein Smillas Gespür für Schnee“ Zum Autor: Peter Høeg, 1957 in Kopenhagen geboren, arbeitete als Tänzer und Schauspieler am Theater. Bislang sind von ihm drei Romane und ein Band mit Erzählungen erschienen, die sämtlich in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Wichtige Personen:
Summary Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Udine geht Einleitung Obwohl Udine eine fiktive Erzählung ist, die vom märchenhaftem, mytologischem Stoff geprägt ist, trotztdem kann man sie mit keinem üblichen Märchen, das man den Kindern vor dem schlafen gehen erzählt, vergleichen, denn es gibt keinen Happy-End, der mit dem üblichen Satz vom
Summary Wien
Die 5 goldenen Regeln der Groß- und Kleinschreibung 1) Ich schreibe Nomen immer groß. Diese erkenne ich mittels der Artikelprobe. 2) Ich schreibe das erste Wort IMMER groß: - am Satzanfang (Gestern fuhren wir in den Park) - nach einem Doppelpunkt, wenn danach ein Satz folgt (Ein Sprichwort lautet:
Summary
Gretchen Eine Betrachtung ihrer Persönlichkeit unter besonderer Berücksichtigung von ‚Polarität und Steigerung’ „Die Anschauung der zwei großen Triebräder aller Natur: der Begriff von Polarität und von Steigerung, jene der Materie, insofern wir sie materiell, diese ihr
Summary Schweiz
Der schwarze Tanner Zusammenfassung Im Mai 1941 kam der Ackerbauleiter von Untergschwand zur Bauerfamilie Tanner. Er wollte kontrollieren, ob die Tanners ihr Land schon in Ackerland umfunktioniert haben, wie es der Bund in der ganzen Schweiz verordnet hatte. Doch dem war nicht so, denn Tanner und
Summary Heidelberg
Thesenpapier zu „Ein Landarzt“ 1. Inhalt: In einer eisigen und stürmischen Winternacht wird ein älterer, erfahrener Landarzt durch die Nachtglocke zu einem Patienten gerufen, hat aber kein Pferd zur Verfügung, da sein eigenes gerade durch Überanstrengung verendet ist. Sein Dienstmädchen
Summary Sakarya Üniversitesi
Draußen vor der Tür” - Wolfgang Borchert Analyse und Personencharakteri­sierung Bei Draußen vor der Tür handelt es sich um das Hauptwerk des deutschen Autors Wolfgang Borchert. Der Autor verarbeitet in diesem wohl bekanntesten und erfolgreichsten Drama der Nachkriegsjahre die eigenen
Summary Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Qualitative Inhaltsanalyse – Grundlage und Techniken 1. Einleitung Strömungen (Beispiele): - Polkinghorne (1983): Forderung einer neuen Methodologie für Humanwissenschafte­n anknüpfend an philosophische Hermeneutik. Sprachliches Material als Ausgangspunkt. - Feministische
Summary Graz
Was ist eine wissenschaftilche Abschlussarbeit und wozu dient sie? Im ersten Kapitel wird eklärt was eine wissenschaflich Abschlussarbeit ist und wozu sie dient. Dieses Buch wendet sich all die jenigen Studenten, die keine Millionäre sind die keine 10 jahre Zeit für den Abschluss haben, sondern
Summary Fulda
Zusammenfassung - Bild 1 bis 6: Andorra von Max Frisch Fabel: - ein junger Mann ( Andorraner) der für einen Juden gehalten wird, aber keiner ist, wird verachtete und schließlich ermordet Bericht von einem jungen Mann und seiner alltäglichen Erfahrungen - Schwerpunkt des Bericht: Wirkung der Vorurteile
Summary Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Literaturepochen Zeitraum Informationen/Inha­lte Die deutschsprachige Literatur im frühen Mittelalter 770–910 und 1060–1170 Drei bestimmende Elemente: o das Germanische (für gemeinsame Identität bewusst eingesetzt von Karl dem Großen, einziges literarisches Zeugnis: Das
Summary Bakip
DER VERLORENE SOHN Der Kampf eines Kindes um Liebe und Anerkennung Autor: Dave Pelzer Erzählform: ICH-Form Thematik: Kindermisshandlung­, Alkoholmissbrauch INHALT Das Buch Der verlorene Sohn von Dave Pelzer handelt von einen Jungen namens David (auch ES genannt) der von seiner leiblichen
Summary Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
VO „Einführung in die Germanistische Mediävistik WS 2008/2009 Dr. Karin Kranich-Hofbauer Terminiliste (nach VO 12) VO Datum Terminus Definition VO2 15.10.2008 Mediävistik Lehre über Mittelalter, Sammelbezeichnung für verschiedene wissenschaftliche Disziplinen, die sich mit der
Summary Wuerzburg
Deutsch – Ohschfalderisch abgerieben, abgestoßen ---->>> o - gschtulft abgeschöpft ---->>> o - gfömt Ableger ---->>> Faksĕr Abstellraum ---->>> Rumpelkammĕr acht ---->>> acht Acker, schlechte Qualität ---->>>
Summary
Fiktion Fungieren – fiktiv – fiktional Literatur ist sowohl fiktiv als auch fiktional. Fungieren = vorgetäuscht (so tun als ob); fiktiv = erfunden, auf Sein-Status bezogen; fiktional = nicht referenzierbar d.h. stellt keinen absoluten Wahrheitsanspruch,­ auf Redestatus von
Summary UPOL
Deutsches Wörterbuch UP in Olmütz, FF Mgr. Marie Krapmann i. Skřivánková Jacob Grimm (4. 1. 1785 in Hanau) Wilhem Grimm (24.2.1786 in Hanau) Beide Brüder haben sich mit Philologie und Geschichte der deutschen Sprache beschäftigt. Beide Brüder sind vor allem als Herausgeber der "Kinder
Summary Karlsruhe
Die Räuber Friedrich Schiller Kurze Zusammenfassung des Geschehens: 1.1 - Brief von Franz an Vater, will, dass dieser sich von Karl distanziert - Der wirkt schwach, hat vor Karl zu schreiben und ihm zusagen, sich so lange bis dieser sich ändert von ihm abzuwenden - 1. Großer Monolog von Franz: - Rechtfertigung
Summary Universität Zürich - UZH
Biedermeier und Junges Deutschland (ca. 1815- 1848) 1. Was war vorher literarisch gesehen? Romantik 2. geschichtliche Hintergründe 1815: Beginn der Restauration (!!! beide Epochen reagierten komplett verschieden auf die Restauration!!!) Neuordnung Europas im Wiener Kongress 1819: Karlsbader
Summary Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Einführung in die germanistische Sprachwissenschaft­ Berufsmöglichkeite­n: Sprachunterricht (Deutsch als Fremdsprache, Deutsch als Zweitsprache) Klinische Linguistik (versucht Sprachprobleme zu lösen z.B. Legastenie) Sprachberatung (z.B. Korrekturlesen) Sprachwissenschaft­
Summary Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Einführung in die germanistische Mediävistik Germanistik: urspr. Wissenschaft von den germanischen Völkern; heute: Wissenschaft von der deutschen Sprache und Literatur Mediävistik: Wissenschaft vom Mittelalter Germanistische Mediävistik: Wissenschaft von der deutschen Literatur/Sprache
Summary Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Einführung in die Fachdidaktik 1. Zentrale Vorgaben Kompetenzen Sozialkompetenz (Arbeiten im Team) = mit anderen gemeinsam lernen und leben können = in einer sozialen Umwelt selbstständig, verantwortlich und konstruktiv handeln = interaktive Ebene der Kompetenzen Teilkompetenzen: Teamfähigkeit
Summary Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Literaturwissensch­aftliche Textanalyse Zusammenfassung 3 Gattungen – generische Trias Goethe -> 3 echte Naturformen der Poesie klar erzählende Gattung = Epik enthusiastisch aufgeregte Gattung = Lyrik persönlich handelnde Gattung = Drama Beginn 19. Jh. HEGEL (-> Vorlesungen
Summary GBS St. Gallen
Marie von Ebner-Eschenbach Das Gemeindekind Personen Martin Holub Trunkenbold; Wegen Totschlag des Pfarrers erhängt Barbara Holub Martins Frau; Schuldig Totschlag des Pfarrers Kerker Pavel Sohn von Martin; Wird nirgends aufgenommen, Lebt beim Gemeindehirten Milanda (Schwester von
Summary Graz
Das Jahrhundert der Aufklärung 18. Jahrhundert Periodisierung = in Zeitabschnitte einteilen Periodisierung Ø Periodisierung einer Epoche immer problematisch, oft unterschiedliche literarische Strömungen parallel verlaufen. Ø Neben Aufklärung gibt es ab 1750 Strömungen wie Empfindsamkeit,
Summary Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Zusammefassung Morphologie I Morphologie= Lehre von den Wortformen Gestalt- und Formenlehre bzw. Lehre von den formalen Ausprägungen der Wörter Man interessiert sich für den inneren grammatischen Aufbau eines Wortes Beschäftigt sich nur mit den für die Grammatik relevanten Worteigenschaften
Summary Wien 21
Homo Faber – Max Frisch Inhaltsangabe Der Bericht beginnt am Flughafen in Ney York. Faber, von seiner Geliebten Homo Faber genannt, begibt sich auf eine Reise nach Caracas. Im Flugzeug lernt er einen gewissen Herbert Hencke kennen, welchen er vorerst nicht ausstehen kann, doch später ergibt sich,
Summary Karl-Franzens-Universität Graz - KFU
Einführung in die neuere deutsche Literaturwissensch­aft - Vellusig Begriffe: Intension = korrekte Definition eines Begriffs Extension = Menge der existierenden Gegenstände, die unter einen Begriff fallen Komprehension = Menge aller möglichen Gegenstände, die unter einen Begriff fallen
Summary Franz-Ludwig-Gymnasium Bamberg
Unterrichtsinhalte­ – Friedrich Hölderlin: Hälfte des Lebens · Bild (1792, Marbach, Schiller-Nationalm­useum): ◦ Zitat von Bettina Brentano (1840): „Ach, einen solchen wie Hölderlin, der im labyrinthischen Suchen leidenschaftlich hingerissen ist, dem müssen
Summary unbek
Sagen Die „Sage“­ als Wort hebt bereits die mündliche Überlieferung, dass etwas „gesagt̶­0; wird, hervor. Obwohl Sagen schon seit Jahrhunderten existieren, entstammt der Begriff nicht der volkstümlichen Tradition, sondern fand seine Verbreitung erst durch
Summary unbekannt
Das zerbrochene Ringlein Das Gedicht „Das zerbrochene Ringlein“ von Joseph Eichendorff handelt von einem Bruch eines vermeintlich ewigen Bundes. Es wurde in der Epoche der Romantik geschrieben. Das Gedicht spiegelt die Sehnsucht nach der Geliebten wieder. Das lyrische Ich bleibt
Summary HLW Wolfsberg
Das Drama (Überblick) Renaissance Schwank: stellt Konflikte des Zusammenlebens von Bürgern in Städten dar; kurze lustige Erzählung in Vers, Prosa oder Dialogform Fastnachtspiel (= der dramatische Schwank): entwickelte sich aus städtischen Fastnachtsfeiern; einfache Handlung; Grobianismus





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