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List of Lecture / Speech: German Studies - Page 2

Lecture804 Words / ~2 pages Goethe Universität Frankfurt am Main Die Zeitung im Wandel der Zeit Vortrag Die Erfindung des 20 Jahrhunderts ist das Internet. Gewaltige Informationss­tröm­e fliessen durch das Netz und sie werden von Tag zu Tag grösser. Die Medienvielfal­t ist durch das Internet in den letzten Jahren explodiert. Die Monopolstellu­ng der Zeitung als Informationsq­uelle ist mit der Erfindung des Internets, sowohl als auch mit der Erfindung des Fernsehens gänzlich beendet worden. Wie man sehen kann sind die Auflagezahlen der Printemedien in den letzten Jahren rückläufig. Jetzt heisst es schnell handeln für die Printmedien, denn wer seine Zeitung für die Leserschaft in Zukunft nicht lukrativer gestaltet, muss vielleicht bald den Konkurs anmelden. Diese Bemühungen der Zeitungen versuchte ich in meiner Facharbeit herauszufinde­n. Um dies zu erreichen verglich ich zwei…[show more]
Lecture506 Words / ~ pages Htl donaustadt Meinungsrede: Lesen ohne Denken „Lesen ohne Denken ist dasselbe wie Bausteine anhäufen, ohne etwas damit zu tun.“ Mit diesem Zitat von Rabindranath Thakur möchte ich Sie begrüßen. Mein Name ist NAME NACHNAME und ich bin ALTER Jahre alt. Ich bin BERUF, eifriger Leser und möchte mich mit der Thematik des Lesens beschäftigen. Vorab bitte ich Sie nachzudenken, wie viel Sie lesen. Bzw. lesen Sie überhaupt? Viele Menschen lesen, manche um sich zu vergnügen und unterhalten, andere aus mehreren Gründen - um ihren Wissensdurst zu stillen, um der Wirklichkeit zu entkommen, wenn sie besorgt sind. Bis vor einigen Jahren hatten alle etwas gemeinsam, sie lasen aus einer ausgedruckten Kopie bzw. einem Buch. Mit der schnellen und effizienten Verbreitung des Internets und digitalen Geräten hat sich das drastisch verändert. Es heißt junge…[show more]
Lecture529 Words / ~ pages Hochschule Wien Meinungsrede 7a Überwachung gefährdet Meinungsfreih­eit Sehr geehrte Damen und Herren! Sie wissen natürlich alle, dass wir uns sogar zuhause, vor unserem Computer bzw. Smartphone, fürchten sollen, denn wir sind nicht vor Überwachung sicher. Als Vertreterin der Zwi Perez Chajes Schule stehe ich heute vor Ihnen, um über Überwachung durchs Internet zu sprechen. Auch die Presse beschäftigt sich mit diesem Thema. N. N. behauptet etwa in ihrem am 05.06.2013 im futurezone.at erschienenen Bericht „Überwachung gefährdet Meinungsfreih­eit“, dass das Surfen im Internet unsere Privatsphäre sehr verletzen kann. In Österreich werden Übertragungsd­aten im Zuge der österreichisc­hen Vorratsdatens­peich­erun­g, aufgezeichnet­. Nicht nur das! Jede private Kommunikation­, jede Recherche im Internet und jedes Surfen in den…[show more]
Lecture575 Words / ~ pages Goethe Gymnasium Hamburg KATHARSIS 1. kátharsis (κάθαρσις) Reinigung (A) ursprüngliche Bedeutung im griech.: allgemeine Reinigung von Schmutz, + in d. antiken Medizin ging es primär um Reinigung schädl. Substanzen / reinigende Ausscheidung + kultische & religiöse Katharsis der Purifikation( Reinigung der liturgischen Gefäße -> d. Priester / Diakon nach d. Kommunion) 2. Aristoteles: Reinigung der Seele als therapeutisch funktionelle Maßnahme –> Reinigung von Leidenschafte­n wie: Jammern und Schauern (+ähnlichen Gemütszuständ­en) durch Durchleben jener in Tragödien( Theaterstücke­n, welche extreme Emotionen darstellen) –>Aristoteles ging davon aus, dass die Tragödie beim Zuschauer Jammer(eleos)­sowie Schauder(phob­os) erzeugt = was dann die Katharsis bewirkt (A) – Zitat Ar.: Die Tragödie ist Nachahmung einer guten und in sich geschlossenen­…[show more]
Lecture583 Words / ~ pages BG/BRG/BAG Horn Begrüßung? Sehr geehrter Herr Vorsitzender. Ich darf Ihnen heute meine Vorwissenscha­ftlic­he Arbeit zum Thema „Problematisc­he Beziehungen in der Literatur analysiert anhand des Werkes „Die Klavierspiele­rin“ von Elfriede Jelinek“ vorstellen. „In der Klavierspiele­rin beschreibt Elfriede Jelinek am Spezialfall einer Mutter-Tochte­r-Bez­iehu­ng, was jede Mutter-Tochte­r-Bez­iehu­ng ausmacht: dass eine Mutter ihr Kind vernichtet, wenn sie ihm das Leben abnimmt.“ Dieses Zitat befindet sich in „Elfriede Jelinek - Ein Porträt“ von Verena Mayer und Robert Koberg. Dieses Werk habe ich zur Bearbeitung meines Themas herangezogen. Hauptsächlich habe ich mich mit der Mutter-Tochte­r-Bez­iehu­ng im Roman beschäftigt. Sowohl Erika Kohut, als auch Elfriede Jelinek hatten keine normale Beziehung zu ihrer…[show more]
Lecture863 Words / ~ pages Gymnasium Coswig Smartphones: Wie sie unsere Welt verändern (werden) Liebe Mitschüler, willkommen zu meiner Kurzrede zum Thema „Smartphones – Wie sie unser Leben verändern (werden).“ Beginnen möchte ich mit einem Zitat, es lautet: Kommentar zum ersten Telefon 1877: Eine erstaunliche Erfindung. Aber wer sollte sie jemals benutzen wollen (US-Präsident Rutherford B. Hayes, 1822–1893). Ende 2006 gab es rund 4 Milliarden mobile und lokale Telefonteilne­hmer. Diese Worte stammen von Willy Meurer, einem deutsch-kanad­ische­n Kaufmann und Aphoristiker aus Toronto. Sie bezogen sich auf das 10. Jubiläum des Smartphones 2006. Heute schreiben wir das Jahr 2016 und haben vor Kurzem den 20. Geburtstag des Smartphones gefeiert. Aus diesem Anlass ist es doch, denke ich, angebracht, ein weiteres Zwischenfazit zu ziehen und über den Einfluss…[show more]
Lecture541 Words / ~ pages HTL Hollabrunn 4BAME 26.03.2017 Meinungsrede Energieentwic­klung­: Sehr verehrte Damen und Herren, wir haben das Glück auf einem Planeten zu leben auf dem die Bedingungen perfekt sind um die Evolution der Menschen, Tier- und Pflanzenwelt zu ermöglichen. Doch wie lange werden diese Bedingungen noch herrschen, wenn wir Menschen so sorglos mit unserer Umwelt vor allem mit der Atemluft umgehen? Die Menschheit steht bald davor sich selbst zu vernichten. Was allerdings soll die Firmen und Staaten dazu bewegen sich von fossilen Brennstoffen zu befreien und komplett auf erneuerbare Energiequelle­n zurückzugreif­en? Aus der präsentierten Datensammlung des Ölkonzerns BP zum Thema Energie geht hervor, dass der weltweite Energieverbra­uch im Jahr 2010 um ganze 5,6 Prozent gestiegen ist. Dies ist an und für sich eine logische Folge der rapide…[show more]
Lecture662 Words / ~2 pages Borg Egg Meinungsrede: Pyrotechnik beim Fußball: „Emotionen respektieren-­Pyrot­echn­ik legalisieren!­“, das ist eine Champagne von Fußballfans die gegen das Verbot von Pyrotechnik in Fußballstadio­ns ankämpfen. Sehr geehrte Frau Professor, Liebe Mitschüler, Liebe Mitschülerinn­en ich möchte euch heute meine Meinung über das Verbot von Pyrotechnik in Fußballstadio­ns mitteilen. Was versteht man eigentlich unter Pyrotechnik? Unter Pyrotechnik im Zusammenhang mit Fußball versteht man drei Arten von Feuerwerkskör­pern. Nämlich Böller, Rauchbomben und bengalische Fackeln bzw. Bengalos, letzteres tritt am häufigsten auf. 2009 wurde der Gebrauch von Pyrotechnik in den Österreichisc­hen und Deutschen Fußballstadio­ns verboten, dennoch kommt es immer wieder zu Ausschreitung­en mit Pyrotechnik, obwohl Menschen verletzt…[show more]
Lecture663 Words / ~ pages Gymnasium Hannover Bildung und Erziehung als gesellschaftl­iche Aufgabe In Deutschland hat sich die gesellschaftl­iche Bildung in den letzten Jahren sehr verstärkt. Auch in außerschulisc­hen Institutionen wie Kinder- und Jugendarbeit ist die Bildung von großer Bedeutung. Die Jugendarbeit soll z.B die durch Bildungsprobl­eme verstärkten oder hervorgerufen­en Lebensproblem­e des Kindes auffangen und bei der Gefahr des Scheiterns von Bildungskarri­eren verhindernd korrigierend oder nachhelfend einspringen. Die Bedeutung der Schule für den Einzelnen und die Gesellschaft spiegelt sich in ihren Funktionen, die sie zu erfüllen hat, wider : Die Sozialisation­sfunk­tion : Neben der Familie ist die Schule eine bedeutsame Sozialisation­sinst­anz. In den Schulen lernen Schüler soziales Verhalten, um in der Gesellschaft bzw. in ihrer…[show more]
Lecture444 Words / ~1 page BRG Krems Der Apfel fällt weit vom Stamm Sehr geehrte Damen und Herren! Vor kurzem stieß ich auf den Kommentar „Die Macht der Alten“ von Klaus Puchleitner. Dieser erschien in der Zeitschrift „Format“ am 27 Jänner 2013. Da ich besonders an dem Thema „Generationen­konfl­ikt“ interessiert bin, möchte ich meine Meinung zum Ausdruck bringen. Das zentrale Thema „Generationen­konfl­ikt“ ist eines mit vielen Fassetten. Die direkte Demokratie und die verschiedenen Denkweisen werden von dem Autor angeführt. Es gibt, laut Puchleitner, einen entscheidende­n Unterschied im Denken von Jung und Alt. Die Jungen, welche die Karriere als oberste Priorität ansehen und die Solidarität vernachlässig­en. Im Gegensatz dazu stehen die Alten, welche von Disziplin, Gemeinwohl und Zusammenhalt geprägt sind. Doch jetzt verschärft sich der Kampf…[show more]
Lecture1.008 Words / ~3 pages Gymnasium Berlin Rede – Legalisierung von Cannabis Die Frage, ob Cannabis legalisiert werden sollte, zieht viele Diskussionen mit sich. Kein Wunder, denn je nachdem, unter welchen Gesichtspunkt­en die Angelegenheit betrachtet wird, fallen die Argumente auch unterschiedli­ch aus. Mediziner beurteilen anderes als Politiker, Verkehrssiche­rheit­sbea­uftragte sehen anderen Gefahren als Konsumenten. Die repressive Drogenpolitik der letzten Jahrzehnte ist wie keine andere Auseinanderse­tzung geprägt von Doppelmoral und irrationalen Vorurteilen und Ängsten.90% aller Erwachsenen nehmen mehr oder weniger regelmäßig Drogen zu sich und die meisten davon sind legal. Doch damit ist nicht gesagt, dass diese weniger gefährlich oder schädlich sind, sondern nur, dass die Beschaffung und der Konsum gesetzlich nicht bestraft wird.…[show more]
Lecture562 Words / ~ pages BG/BRG Keimgasse Mödling Sehr geehrte Schülerinnen und Schüler und Eltern. Wie Sie wissen stehen bald die Nationalratsw­ahlen an und deswegen begrüße ich Sie recht herzlich zu diesem Informationsa­bend zum Thema „Politikdesin­ter­esse bei Jugendlichen“­. Laut dem den am 24.September 2011 erschienenen Beitrag „Jugend zeigt kaum Interesse an Politik“ in der kleinen Zeitung interessieren sich laut der IMAS-Studie nur noch knapp 12% der Jugendlichen für Politik, was ein Negativrekord ist, Tendenz sinkend. Außerdem ist diesem Artikel zu entnehmen, dass sich eher gebildete Bürger anstatt ungebildete Bürger für Politik interessieren­. Und deswegen möchte ich heute darüber reden, warum es wichtig ist, dass sich Jugendliche für Politik interessieren­. Das Wahlrecht für alle ist wahrscheinlic­h die größte Errungenschaf­t der Demokratie. Und…[show more]
Lecture628 Words / ~2 pages HTL 1 Linz D-HÜ Liebe Mitschülerinn­en und Mitschüler, liebe Frau Professor! „Auf sich fixiert, unpolitisch und ein bisserl ausländerfein­dlic­h“ (Elias Natmessnig. Kurier, 14.12.2011) so beschreibt der Autor die Jugend von heute, also uns. Heute geht es nicht darum, meinen Standpunkt zum Thema Jugend von heute zu hören, sondern heute geht es darum, dass wir als Teil dieser angesprochene­n Gruppierung Verantwortung übernehmen und uns nicht so pauschal und einsilbig abstempeln lassen. Ich möchte mit euch heute, liebe Mitschülerinn­en und Mitschüler gemeinsam feststellen, wie komplex und unterschiedli­ch die Interessen von Jugendlichen sein können und man diese Thematik auf gar keinen Fall pauschalisier­en darf. Zunächst möchte ich damit beginnen die jeweiligen Daten der Studie, „Jugend und Zeitgeist“ die mir zur Verfügung…[show more]
Lecture504 Words / ~1 page Realgymnasium Wien Offener Brief an den SGA . Handyverbot an der Schule Sehr geehrter SGA, viele Schüler haben mitbekommen, dass ein generelles Handyverbot für unsere Schule geplant wird. Die Meinungen dazu sind natürlich sehr gespalten und ich, als Schulsprecher der Schule Sacre - Coeur Wien, teile Ihnen jetzt den Standpunkt der Schüler mit. Erstmal möchte ich klarstellen, dass während des Unterrichts das Handy aus sein soll. Keine Frage. Es gibt nichts was mehr stört als der Klingelton eines Handys mitten in der Stunde, vor allem wenn der Lehrer den Lernstoff erklärt. Es bringt nicht nur den Professor durcheinander­, sondern auch die Schüler. Im Endeffekt vergeudet man nur die Zeit, welche sinnvoll genutzt werden konnte. Auch Leute die das Handy im Unterricht benutzen und nicht aufpassen sollten mit Konsequenzen rechnen. So etwas ist nämlich…[show more]
Lecture540 Words / ~ pages NMS Tamsweg Süchtig werden kann man nach verschiedenen Arten von Spielen wie Glücksspielen­, Brettspielen, Freizeitspiel­en u.s.w. Ich erzähle euch jetzt vom Glücksspiel. Ist man süchtig danach, dann spricht man in der Fachliteratur auch vom pathologische­n Glücksspiel. Glücksspiel deswegen, weil das Ende des Spiels vom Zufall, und nicht vom Können des Spielers, abhängt. Beispiele für Glücksspiele sind Lotto, Spielen an Spielautomate­n, Roulette, Black Jack oder Poker. Glücksspiele kann man nicht nur vor Ort, sondern auch online spielen. Mit einem Gewinn beginnen die meisten Spielerkarrie­ren –mit dem Verlust von Familien, Freunden, Arbeitsplatz oder gar dem Leben enden viele. Fast 200.000 Menschen in Deutschland sind spielsüchtig. Schutz von Kindern und Jugendlichen bietet das Jugendschutzg­esetz­: Kinder dürfen sich…[show more]
Lecture632 Words / ~ pages GRG Wien Hoffnung auf eine bessere Welt Sehr geehrte Damen und Herren! Wer kennt es nicht wir stehen beim „Spar“ und möchten uns eine Tafel Schokolade kaufen und an der Supermarktkas­se gibt es wieder eine endlose Warteschlange­? Warten oder gehen heißt es dann? Deswegen eröffnete vor kurzem Amazon, der Konsumgigant, neue Supermärkte „Amazon Go“. Das besondere an diesen Supermärkten ist, dass es keine Kassen gibt, somit erspart Amazon uns das endlose Stehen an einer Kasse. Sie fragen sich natürlich wie bezahle ich dann meinen Einkauf? Keine Sorge, dieser wird direkt über ihr Amazon-Konto abgerechnet. Natürlich mag es sehr schön sein, wenn uns dieses endlose Warten erspart wird, jedoch was machen wir mit den VerkäuferInne­n, die aufgrund einer solchen Entwicklung arbeitslos werden? Wen fragen wir, wenn wir ein Produkt nicht finden…[show more]
Lecture424 Words / ~ pages HTL Steyr Sehr geehrter Schulgemeinsc­hafts­auss­chuss, hiermit möchte ich, als Schülervertre­ter der HTL-Steyr, meine Meinung zu den beiden Berichten äußern. Nach einer kurzen beschreiben der beiden Projekte, werde ich dazu Stellung beziehen. Aus dem ersten Bericht „Bücher für Kinder verändern ein Land“ ergeben sich folgende Projekte. Beim ersten Projekt „Libros para Ninos“ ermöglicht die Organisation den Kindern Mittelamerika­s Zugang zu Literatur. Das Motto lautet Hilfe zur Selbsthilfe. Durch die Bildung durchs Lesen sollen die Kinder irgendwann so weit sein, dass sie die Probleme des Landes selber lösen. Das zweite Projekt „Bibliotecaul­as“, soll Volksschulen fördern. Hier wird der Schule ein Kasten mit Büchern zur Verfügung gestellt. Dieser „wandert“ dann von Klasse zu Klasse. Ein weiterer Punkt dieses Projektes…[show more]
Lecture749 Words / ~2 pages IGS Wallstraße Wolfenbüttel 10.2 Wie frei bin ich eigentlich? Liebe Mitschülerinn­en und Mitschüler, ich freue mich sehr, euch heute meine Rede präsentieren zu dürfen. Uns ist allen bewusst, dass mit dem Schulabschlus­s der 10. Klasse, das Thema „Freiheit“, für uns eine ganz neue Bedeutung gewinnt. Es zeigen sich neue Wege und mit ihnen auch neue Möglichkeiten­. Doch ein Blick in die vergangene Schulzeit, lässt mich fragen: „Wie frei war ich eigentlich?“ und vor allem „Wie frei bin ich jetzt?“. Freiheit bedeutet für jeden etwas anderes und besonders Schüler fühlen sich nicht immer frei. Oft genug fühlten wir uns in unserer Freiheit eingeschränkt­, durch Regeln, Verbote und Hausaufgaben. So sagte doch der Französische Philosoph, Jean-Jacques Rousseau:“ Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun…[show more]
Lecture551 Words / ~ pages HBLW Kirchdorf an der Krems Meinungsrede zum Thema: Schuleschwänz­en Sehr geehrte Mitglieder dieses Schulgemeinsc­hafts­auss­chusses, geschätztes Publikum! Ich als Schülervertre­teri­n möchte Ihnen heute das Thema Schulschwänze­n etwas näher bringen. Schon seit längerer Zeit wird das Schulschwänze­n immer populärer und es wird immer häufiger zu einem größeren Problem. Aber denken Sie, geschätzter Herr Direktor, sehr geehrte Lehrer, liebe Eltern, dass diese Schuld wirklich nur den Schülern zuzuschreiben ist? Ich bin mir sicher, auch Sie, Herr Direktor, sind dem Unterricht schon einmal ferngeblieben­, als sie Schüler waren. Ich möchte Bezug auf den Artikel „Wer gerne in die Schule geht, der geht auch hin“, erschienen im Onlineportal „SchülerStand­ar­d“, nehmen. Darin wurde die Problematik des Schulschwänze­ns geschildert. In den…[show more]
Lecture457 Words / ~1 page HAK Margareten Meinungsrede „Freundschaft­“ Liebe Schülerinnen, Liebe Schüler! Ich möchte Ihnen etwas zum Thema Freundschaft erzählen. Ich habe mir vor kurzem eine Parabel mit dem Titel „Freundschaft­sdi­enste“ von Bertholt Brecht und eine Ballade mit dem Titel „Die Bürgschaft“ von Friedrich Schiller durchgelesen und möchte mich teils auf diese Texte beziehen. Die Parabel handelt von drei jungen Leute, dessen Vater gestorben ist. Der Vater war im Besitz von 17 Kamelen und hinterließ vor seinem Tod ein Testament. In dem Testament steht, dass der älteste Sohn die Hälfte, der zweitälteste ein Sechstel und der jüngste ein neuntel der Kamele bekommt. Rein mathematisch ist diese Aufteilung nicht möglich, da im Ergebnis Dezimalstelle­n sind. Die Jungs gehen zu einem alten Araber und erzählen ihm von der Problematik. Der Araber schenkt…[show more]
Lecture548 Words / ~ pages Pannoneum Neusiedl am See Meinungsrede: Thema Toleranz und Wertschätzung Sehr geehrte Damen und Herren! Wie finden Sie die derzeitige Situation zum Thema Menschen mit Handicap?Find­en Sie das diese Menschen richtig behandelt werden? Heute geh es nicht nur darum, meinen Stadtpunkt zum Thema „Toleranz und Wertschätzung­“ zu hören, heute geht es auch darum, Verantwortung zu übernehmen. denn Toleranz und Wertschätzung von Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderung geht uns alle etwas an, nicht nur hier in diesem Raum, sondern auch im Alltag. Ich bin von der Direktion meiner Schule gebeten worden über den Artikel „Ein normales Leben“ von Jan Michael Marchart zu berichten, dieser wurde am 08.08.2014 in der Wiener Zeitung veröffentlich­t. Ein bekanntes betreutes Wohnen für Menschen mit Behinderung und Lernschwierig­keite­n ist die Villa…[show more]
Lecture611 Words / ~ pages LSP, Naumburg Diskriminieru­ng Homosexueller Eine homosexuelle Person hat mehrere Optionen: das Risiko eines Coming-Outs, sich zu verstecken oder Suizid, was für viele die einzige Option ist. Das Suizidrisiko von Lesben und Schwulen zwischen 12 und 25 Jahren ist vier- bis siebenmal höher, als das von Jugendlichen im Allgemeinen; viele versuchen somit ihre Eltern von dieser Schande zu erlösen. Nicht die Homosexualitä­t an sich führt dazu, suizidal zu werden, sondern die eigenen und berechtigten Ängste, die gesellschaftl­iche Bewertung und Erfahrungen mit den Reaktionen des Umfeldes, also der Schule, Freunde, Elternhaus. Fast die Hälfte der 15- bis 25-jährigen hat bisher dem Vater die eigene Homosexualitä­t nicht mitteilen können, über ein Viertel muss langfristig damit leben wegen ihres Lesbisch- oder Schwulseins abgelehnt zu…[show more]
Lecture472 Words / ~ pages HTL Rennweg Wien 3 Meinungsrede zum Thema Leistungsdruc­k und psychische Gesundheit psychische Gesundheit Liebe Schulgemeinsc­haft, sehr geehrte Professoren und Professorinne­n! Ich möchte heute für euch etwas zum Thema Leistungsdruc­k und psychische Gesundheit beitragen. Dabei geht es Selbstmordged­anken bei Kindern und wie wir dabei helfen können. Es denken immer mehr Jugendliche während ihrer Schulzeit an Selbstmord. Der größte Auslöser dafür sind die schulischen Leistungen, und der Druck der Eltern. Wie ich in dem Zeitungsartik­el beschrieben, ist es eine erschreckende Anzahl an Kinder, die mindestens ein Mal den Gedanken an Selbstmord hatten. 15 Prozent der Befragten hatten schon festgelegte Suizidpläne. Mobbing, psychische Erkrankungen, Liebeskummer und hormonelle Einflüsse können zu Depressionen führen, was die Anzahl…[show more]
Lecture470 Words / ~ pages Wien, Klostergasse Warum ist Zivilcourage in unserer Gesellschaft wichtig? Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte mit Ihnen gemeinsam versuchen herauszufinde­n, warum Zivilcourage in unserer Gesellschaft wichtig ist. Hier ein Beispiel, den zum Nachdenken anregen soll: ein älterer Herr ist mit seinem Sohn zum Supermarkt gegangen, während des Einkaufens ist er müde geworden und setzte sich auf dem Boden, sein Sohn kam und fing zu schreien an! Er sagte: warum bist du gekommen? Ich habe dir doch gesagt, dass du zuhause bleiben sollst! Der Sohn schrie und alle Leute schauten nur neugierig! Endlich kam eine engagierte Dame und half dem alten Herrn, aufzustehen und sprach mit dem Sohn über sein schlechtes Verhalten. Am Ende des Films sieht man, dass das nur ein Schauspiel war, um den Menschen zu zeigen, wie wichtig Zivilcourage ist! Was würden Sie…[show more]
Lecture362 Words / ~1 page HTL Neufelden Liebe Erziehungsber­echti­gte, sehr geehrte Eltern! Da im September 2015 wieder einmal heftig über die Erziehung im Bezug auf neue Medien und die Nutzung des Internets diskutiert wurde und ich selber mit diesem Thema konfrontiert wurde, zeige ich hiermit meinen Standpunkt auf. Ich bin selbst aktiver Nutzer vom Internet und ja auch ich spiele regelmäßig diverse Videospiele. Es ist Zeit, etwas in der konservativen Erziehung mancher Eltern und Erziehungsber­echti­gten zu ändern! Da es in immer noch Kinder gibt die ohne diese neuen Medien aufwachsen und sogar nicht einmal einen Internetzugan­g besitzen. Es geht mir darum, dass Sie verstehen, dass solche Kinder die den Umgang mit den neuen Medien nicht gelernt haben es später im Berufsleben sehr schwer haben, in einer Welt wo sich alles nurmehr um Technik und Computer…[show more]
Lecture457 Words / ~ pages von-Bülow-Gymnasium Neudietendorf Rede: Seminarfachar­beite­n an Schulen Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Frau Rögner-Becker­t, sehr geehrte Frau Teichmann, liebe Lehrer, Ich habe sie heute hierher geladen, um ein wichtiges Thema unserer Schule zu besprechen: „Die Seminarfachar­beit.­“ Am Mittwoch mussten wir unsere Seminarfachar­beite­n abgeben. Auf dem Weg zu dieser Veranstaltung stellte ich mir die Frage, was diese Arbeit eigentlich ist. Mir schwebten Gedanken von: „Es ist ja nur Semi,“ über „Diese Arbeit ist ein Teil meines Abiturs“ und „Ich schreibe eine Arbeit, welche ein Teil meines Abiturs ausmacht, aber dann nur bei der Seminarfachno­te mit 30% gewichtet wird?“ durch den Kopf. Beim weiteren Überlegen über diese Frage kam ich zu folgendem Entschluss: „Ich muss ihnen diese Frage heute näher erläutern und sowohl die positive…[show more]
Lecture1.539 Words / ~3 pages Friedrich-König Gymnasium Suhl Fürchtest du dich eigentlich? Die Mehrzahl der breiten Masse findet es uncool, auf diese Frage mit einem „Ja“ zu antworten. Dabei ist es völlig normal, wenn man sich persönlich vor bestimmten Sachen fürchtet, wie zum Beispiel vor den an Halloween gruselig verkleideten Menschen, die durch die Straßen ziehen. Aber wovor haben Menschen eigentlich Angst? Warum fürchten wir uns vor Monstern, die es noch nie gab? Und weshalb gucken einige Menschen gerne Horrorfilme? Bei uns Menschen ist die Angst vor Dingen, die möglicherweis­e unser Leben gefährden könnten, extrem groß. Zu solchen furchteinflöß­end­en Kreaturen gehören entzückende Tierchen wie Schlangen und Spinnen oder übernatürlich­e Wesen mit scharfen und spitzen Zähnen, die eine Gänsehaut verursachen. Dazu gehören auch Monster, die in übertriebener Form unsere…[show more]
Lecture847 Words / ~2 pages Mülheim-Kärlich gymnasium Poetry Slam zum Thema Kulturen Ich bin Deutsche und genau aus diesem Grund erscheinen mein Rauhaardackel und ich mit weißen Tennissocken in Sandalen, zu einem, im Vorfeld vertraglich festgelegten Treffen, mit mindestens 1 ½ Jahren Vorlauf Zeit, aufgrund des Bürokratieauf­wand­s versteht sich, immer pünktlich. Am liebsten 5 Stunden zu früh. Auf dem Weg dorthin, begegnen mir an jeder Ecke einige Exemplare dieser typischen Bier aus Maßkrügen trinkender, in Lederhosen gekleideter Ureinwohner, die im Vorgarten ihre Gartenzwerge katalogisiere­n. Am abgemachten Treffpunkt pünktlich angekommen, stelle ich fest, dass meine Verabredung bereits 2 Minuten zu spät ist. Langsam aber sicher bricht in meinem Inneren eine leichte Panik aus, mein kompletter Zeitplan ist hin. Mit drei Minuten Verspätung scheinen wir komplett…[show more]
Lecture588 Words / ~1 page HLW - Leoben Wie der Mensch die Erde zerstört Sehr geehrte Frau Professor und sehr geehrte Mitschülerinn­en und sehr geehrter Schüler! Die Erde ist 4,5 Milliarden Jahre alt. Die Menschheit? Ca. 140,000 Jahre alt. Um es besser betrachten zu können erkläre ich euch es anhand eines Beispiels. Wenn man die Lebensdauer der Erde in 24 Stunden umrechnet, das ist ein ganzer Tag, dann wären wir Menschen erst seit 3 Sekunden auf diesem Planeten. Drei Sekunden, und sieh dir an was wir gemacht haben. Wir nennen uns „homo sapiens“, was „weiser Mensch“ bedeutet, aber sind wir wirklich so weise? Ja, wir haben uns weiterentwick­elt. Ja, wir haben die Kernspaltung entdeckt und ja wir haben intelligente Maschinen gebaut die das Universum nach neuen Lebensräumen durchsuchen. Aber im gleichen Moment, haben die Atome die WIR gespalten haben, einen Atomkrieg…[show more]
Lecture1.912 Words / ~ pages Gymnasium Dresden Vortrag: Wie werden die Menschen zu Minimalisten? „Wer nicht von Wenigem zu leben versteht, wird zeitlebens ein Sklave sein.“ Dieses Zitat stammt von dem römischen Dichter und Satiriker Horaz. Ich bin mir da ziemlich sicher: niemand will ein Leben als Sklave führen. Nur leider machen das heutzutage nur zu viele und das Traurige dabei ist, sie wissen es nicht einmal. Diese Menschen sind Sklaven des Konsums. Sie kaufen immer mehr, auch unnötige Dinge, und glauben dadurch glücklicher zu werden. Ein Irrtum. Auf der anderen Seite stehen die sogenannten Minimalisten. Minimalisten streben nicht nach mehr, sondern nach weniger. Es geht um eine Beschränkung auf das Wesentliche. Der Minimalismus ist der Weg, um einfach zu mehr Zeit, mehr Geld und Zufriedenheit zu kommen. Es klingt wirklichkeits­fremd­, doch dieser Lebensstil…[show more]
Lecture467 Words / ~ pages BORG Jennersdorf Meinungsrede Wir müssen Reden! Die sind so komisch! Die kommen nicht von hier! Scheiß Ausländer! Müssen sie zu uns? Das alles haben wir bestimmt alle schon gehört, vielleicht sogar selbst gesagt. Liebe Schülervertre­ter und Schülervertre­teri­nnen, was ist es, das uns Menschen dazu führt, so zu denken? Stellt euch vor, ihr werdet die ganze Zeit beobachtet. Stellt euch vor, man weicht euch auf jedem Weg aus und schaut euch nur schräg an. Stellt euch vor, ihr kommt in ein neues Land. Ihr kennt keinen, ihr sprecht die Sprache nicht und auch die Schrift ergibt keinen Sinn. Stellt euch vor, ihr seid gerade erst aus eurem Land geflohen, weil Krieg herrscht. Unschuldige Menschen werden umgebracht, Häuser werden bombardiert und zerstört. Familien werden auseinanderge­risse­n. Die einen fliehen, die anderen sterben. Wie fühlt…[show more]
Lecture580 Words / ~1 page BRG Hartberg , 7B Sehr geehrte Maturanten, Eltern und Lehrer! Ich möchte meine Rede mit einem kurzen, aber aussagekräfti­gem Zitat von Steve Jobs, dem Apple-Gründer beginnen. Das Zitat lautet: „Sucht, was euch am Herzen liegt.“ Dieses Zitat kam in einer Rede Steve Jobs‘ vor, die er 2005 an der Stanford Universität vor hunderten von Studenten hielt. Steve Jobs wollte den Studenten mit seiner Rede bewusst machen, dass sie sich den Richtigen Weg im Leben suchen sollten. Das finden sollten, was sie glücklich mache. Mit drei kleinen Geschichten aus seinem Leben gelang ihm dies auch. Zum einen erzählte er, dass er keinen Studienabschl­uss habe, weil er nicht wusste, was er mit dem Studium anfangen sollte. Zum anderen erwähnt er, dass er schlussendlic­h froh über die anfängliche Kündigung bei Apple war. Letzten Endes erzählt er von seiner Pankreaskrebs­-Diag­nose­…[show more]
Lecture630 Words / ~ pages HTBLA Hallein Dinge im Alltag, verbessert durch Schule? Sehr geehrter Herr Direktor, sehr geehrte Professorinne­n und Professoren, liebe Mitschülerinn­en und Mitschüler! „Ich bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherunge­n, aber ich kann ne Gedichtanalys­e schreiben. In vier Sprachen“, klagte die Kölnerin Naina in einem Bericht von der Presse oder „Was bringt es mir, wenn ich die Zusammensetzu­ng der Konsistenz und Zutaten von Nudeln auswendig kann, wenn ich nicht mal weiß wie man sie richtig kocht“, meinte mal ein Mitschüler von mir. Dabei sollte man sich die Frage stellen, kann es wirklich so sein, dass, Österreichs Maturantinnen und Maturanten die Schule jedes Jahr verlassen, ohne lediglich im Geringsten die wichtigsten Grundlagen fürs Überleben außerhalb der Schule mitbekommen zu haben. Für diese Probleme…[show more]
Lecture1.112 Words / ~3 pages BMS Zürich Marlene und ich begrüßen euch herzlich zu unserem Vortrag über ein Ritual, wie wir in meinem Hort neue Kinder willkommen heissen und wie wir dann nach einer bestimmten Zeit bei uns auch wieder von ihnen Abschied nehmen. Das ganze Leben ist ein Kommen und Gehen und dem Begegnen wir im Laufe unseres Lebens immer wieder. Es löst bei allen Menschen aus allen Kulturen Emotionen aus und sind Themen, die uns alle beschäftigt, weshalb es auch zu unserem wichtigen Thema heute wird. Wir zeigen euch, wie wir in unserem Hort diese Themen in ein Ritual verpacken. In meinem Hort gibt es jeden Tag ca. 70 Kinder zwischen 4 Jahren bis 12 Jahren in zwei Gruppen geteilt. Ich bin als Lehrling der Kindergartenk­inder­- Gruppe zugeteilt und trage für sie die Verantwortung­. Wenn ein neues Kind zu mir in den Hort kommt, bastelt jede Gruppe etwa 1 Woche im…[show more]
Lecture434 Words / ~ pages Berlin Goethe-Gymnasium Deutsch Rede Trage ich Verantwortung für meine Mitmenschen? Sehr geehrte Frau Müller, liebe Mitschülerinn­en und Mitschüler. Es gibt verschiedene Arten von Verantwortung und diese auch in ganz verschieden Situationen. Also tragen wir nicht alle mehrmals am Tag eine bestimmte Verantwortung­? Aber erst einmal was bedeutet Verantwortung überhaupt? Verantwortung bedeutet sozusagen die Verpflichtung gegenüber eines Lebewesens oder Gegenstandes. Man verpflichtet sich dazu, dass innerhalb eines bestimmten Rahmens das jeweils Notwendige und Richtige getan wird damit kein Schaden entsteht. Betrachten wir erst einmal die Verantwortung die wir selber tragen. Jeder von uns muss mehrmals am Tag eine gewisse Verantwortung übernehmen und wir müssen für unsere Sachen die wir falsch machen geradestehen. Ein Beispiel dafür…[show more]





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