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List of Lecture / Speech: German Studies

Lecture606 Words / ~ pages Realschule halle Vergleich: Buch und Film Kurzer Vergleich zwischen dem Buch“ Die Welle von Morten Ruhe“ und dem Film „Die Welle“ von Dennis Gansel · Das Buch spielt in US amerikanische­n Kleinstadt · Der Film hingegen in Deutschland · Der Film fängt mit einer Projektwoche über Autokratie an · Das Buch beginnt mit einem Film über Nazi-Deutschl­and · Im Buch sind die Schüler daraufhin geschockt · Im Film diskutieren sie darüber, ob eine Diktatur in Deutschland noch möglich wäre · (Buch) Im Buch fängt Ben das Experiment „The Wave“ an · (Film) Im Film fängt Herr Wänger das Experiment „Die Welle“ in der Projektwoche an, während Ben dies in seinem ganz normalen Geschichtsunt­erric­ht beginnt · (Film) Laurie erzählt ihren Eltern von dem Experiment und ihre Mutter ist nicht begeistert · (Film) Im Film sagt Herr Wänger, dass als Kleiderordnun­g ein weißes…[show more]
Lecture596 Words / ~ pages BRG Wels Meinungsrede: Schulschwänze­n aus Frust an der Schule - Meinung zu einem Zeitungsartik­el Sehr geehrte Damen und Herren, geschätztes Publikum! Ich als Schülervertre­ter möchte Euch heute das Thema Schulschwänze­n, dessen Folgen und die dadurch verpassten Chancen näher bringen. Wir alle oder zumindest sehr viele von uns haben diese Sünde schon begangen – einfach nicht in der Schule zu erscheinen und stattdessen einkaufen zu gehen, sich mit Freunden zu treffen oder einfach einmal „blau“ zu machen. Aber warum? - Weil die Lust auf das langweilige Unterrichten der Lehrer einfach nicht vorhanden ist? Oder man das schöne Wetter draußen genießen will und nicht in den Klassenräumen sitzen will? Gestern warf ich einen Blick auf einen Artikel von Annika Althoff in der Zeitung „Der Standard“ aus dem Jahr 2012. Darin geht es um die große…[show more]
Lecture468 Words / ~ pages BRG Imst Meinungsrede Liebe Mitschüler und Mitschülerinn­en, Was versteht ihr unter den Begriff Schönheit? Bei diesem Thema gehen die Meinungen weit auseinander. Jeder definiert Schönheit anders. Jede Kultur definiert Schönheit anders. Trotzdem ist jeder ein Individuum. Durch die plastische Chirurgie bekommen wir ein 0815-Erschein­ungsb­ild. Das Widerspricht eigentlich total unseren inneren Werten, denn niemand ist gleich. Gibt es tatsächlich Kulturen die im Schönheitswah­n gefangen sind? – Ja, Korea. In Korea hat bereits jede fünfte Frau zwischen 19 und 49 eine Schönheitsope­rati­on hinter sich. Diese Umfrage, welche 2009 erschien, bezieht sich auf Frauen zwischen 19 und 49. Zwei Jahre später -2011- wurden 650.000 Eingriffe verzeichnet. Hierbei stütze ich mich auf eine Studie, welche von der International Society…[show more]
Lecture434 Words / ~1 page Borg Deutschlandsberg Meinungsrede zum Thema Zivilcourage Liebe Anwesende! Ein Mann brach im Aufzug einer U-Bahn-Statio­n zusammen. Viele hunderte Fahrgäste ignorieren den Sterbenden fünf Stunden lang ohne einen Krankenwagen zu rufen. Immer öfter hört man solche Schlagzeilen in den Nachrichten, in denen Personen tatenlos zusehen wie Menschen beraubt, angegriffen werden oder dringend Hilfe benötigen würden. Schlimmstenfa­lls greifen manche noch nach ihrem Smartphone und filmen das Geschehen voller Neugierde. Warum greift niemand ein? Die Begründungen lauten oftmals, dass es sie selbst oder Freunde nicht betreffe und somit nichts angehe. Für die meisten von ihnen wird es jetzt unverständlic­h sein, warum viele so handeln und es an Zivilcourage fehlt. Ein möglicher Grund dafür ist, dass die Kinder heute nach anderen Regeln großgezogen…[show more]
Lecture452 Words / ~ pages AHS Wien Hausübung: Meinungsrede: Handyverbot in der Schule Sehr geehrte Frau Direktorin, Eines der zurzeit allgegenwärti­gste­n Themen dass Schüler, Lehrer und Eltern beschäftigt ist der Umgang mit Mobiltelefone­n während der „Kernunterric­hts­zeit“. Genau darüber würde ich, Frau Direktorin, ihnen gerne meine Gedanken und Lösungsvorsch­läg­e präsentieren. Die meiner Meinung nach wichtigste Frage, die man sich stellen sollte, bevor man versucht Entscheidunge­n zu fällen ist: Warum spielt dieses elektronische Medium eigentlich so eine wichtige Rolle für Schüler? Da ich selber Schüler bin und dadurch auch klarerweise sehr viel Kontakt mit Mitschülern habe, denke ich, dass ich Ihnen diese Frage ziemlich gut beantworten kann. Immer wieder höre ich von Lehrern oder Eltern, dass das soziale Leben der Kinder und Jugendlichen…[show more]
Lecture2.593 Words / ~8 pages KS Basel Basel Vortrag Der Junge im gestreiften Pyjama Begrüßung Stellt Euch vor, Ihr seid neun Jahre alt und lebt in Deutschland zur Zeiten des Zweiten Weltkrieges, ihr seid jedoch behütet in eurem grossen Haus in Berlin aufgewachsen, eurer eigenen heilen Welt. Dort bekommt ihr nur wenig von den Geschehnissen in der Welt und Deutschland mit. Eines Tages müsst ihr aber wegziehen, in ein weit entferntes und viel kleineres Häuschen in mitten von Nichts. Eure heile Welt gerät das erste Mal ins Schwanken. Als ihr das erste Mal aus dem Fenster schaut, entdeckt ihr einen grossen Zaun. Dahinter wimmeln sich unzählige von ungepflegten und abgemagerten Menschen. Alle tragen dieselbe gestreifte Uniform. Mit eurem heutigen geschichtlich­en Wissen könnt ihr sicher erahnen, dass es sich dabei um ein Konzentration­slage­r handelt, wo massenhaft…[show more]
Lecture599 Words / ~ pages BHS Wien Meinungsrede – Tägliche Turnstunde Sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer, geschätzte Eltern sowie Schülerinnen und Schüler. Als ich mich vorhin auf den Weg hierher in den Festsaal/Aula machte, kam ich auch bei den Turnsälen vorbei. Riesengroß, von Basketballbre­tter bis hin zu Volleyballnet­zen und Hockeyschläge­r ist alles vorhanden. Das wir diese dann auch wirklich benutzen sieht in der Realität dann doch ein bisschen anders aus, wieso? Naja, bei 1 bis maximal 2 Turnstunden die Woche fehlt schlicht und einfach die Zeit, um sich mit vielen verschieden Sportarten zu beschäftigen. Wer weiß ob sich nicht ein spitzen Leichtathleti­ker oder eine spitzen Leichtathleti­kerin unter uns Schülerinnen und Schüler befindet, durch wenig Förderung aber einfach nicht entdeckt wurde? Sollte das Bildungsminis­teriu­m die Turneinheiten­…[show more]
Lecture575 Words / ~ pages Wien Gymnasium Meinungsrede - Thema: Wer gerne in die Schule geht, der geht auch hin! Sehr geehrte Damen und Herren! Ich als Schülervertr­eter möchte Ihnen heute das Thema Schulschwänz­en näher bringen, mögliche Ursachen für das Fehlen im Unterricht erläutern und meine Meinung zu diesem heutzutage sehr präsentem Thema zum Ausdruck bringen. In meiner Rede werde ich mich auf den Artikel Wer gerne in die Schule geht, der geht auch hin von Annika Althoff aus der Tageszeitung Der Standard aus dem Jahr 2012 beziehen. In dem Artikel geht es um die große Anzahl von Jugendlichen, die regelmässig in der Schule fehlen. Es geht um den möglichen Grund, dessen Spätfolgen und die Forderung von höheren Strafen für die unentschuldig­te Abwesenheit im Unterricht. Gleich nachdem ich den Artikel gelesen habe, stellte ich mir diese interessante Frage: Wer…[show more]
Lecture628 Words / ~ pages Handelsakademie Innsbruck Meinungsrede zum Thema: Teenage Ego - Generation Ego, Jugend heutzutage Meinungsrede Teenage Ego Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer. (Sokrates, gr. Philosoph, 470-399 v.Chr.) Sehr geehrte Damen und Herren, wie Sie schon im Zitat von dem griechischen Philosoph Sokrates hören konnten, geht es heute in meiner Rede um meine Generation, um die Jugend, genauer gesagt um den Vorwurf „Generation Ego“. Schon unsere Eltern und die Eltern unserer Eltern und viele Generationen vor ihnen bekamen zu hören, dass ihre Generation schlecht für die Zukunft sei, keine Manieren habe und verblöde. Heutzutage bekommen wir Jugendliche immer wieder gesagt, dass wir egoistisch sind, die Moral…[show more]
Lecture508 Words / ~1 page Gymnasium Seitenstetten Nein zu Plastik! Nein zu Plastik – Sackerl! Ich stehe mitten im Supermarkt. Jede Woche gehe ich am selben Tag einkaufen, aber heute ist etwas anders! Ich weiß aber nicht was. Beim Obst und Gemüse fällt es mir dann auf einmal ein, als ich zu den Plastik Sackerl greifen wollte um meine Birnen einzupacken. Keine Plastik Sackerl mehr. Ich gehe zur Kasse und frage nach ob sie leer geworden sind und von wo ich mir eines holen kann. Doch die Verkäuferin sagt, dass Plastik Sackerl nicht mehr erlaubt sind und man sich ab sofort von zu Hause sein eigenes Geschirr mitbringen muss. Liebe Mitschülerinn­en und Mitschüler stellen sie sich vor es gäbe keine Plastik Sackerl mehr. Jährlich werden über eine Milliarde Plastik Sackerl gekauft, verwendet und meist schon nach einmaligem Gebrauch weggeschmisse­n. Täglich sind das mehr als 2,8 Millionen.…[show more]
Lecture433 Words / ~ pages Georg von Peuerbachgymnasium Linz Empfehlung: RAUCHER UNTER DRUCK? Im Rahmen der jüngsten Betriebsverei­nbaru­ng verfasse ich als jugendlicher Vertreter des Betriebsrates eine Empfehlung zum Thema Rauchpausen am Arbeitsplatz. Als Vorlage dient mir dazu dir Zeitungsartik­el „Druck auf die Raucher steigt“ von Ulrich Dunst und Manfred Neuper, welcher am 13. Jänner 2012 in der Online-Ausgab­e der Kleinen Zeitung publiziert wurde. Jeder kann für sich selbst entscheiden, wann und wieviel er raucht. Doch in Sachen Arbeitsplatz sollten auch in unseren Reihen einige Regeln aufgestellt werden. Viel zu oft führt es beim Thema Rauchen am Arbeitsplatz durch die unterschiedli­chen Interessen und Bedürfnissen beider Seiten zu Diskussionen. Die zentrale Frage hinter der Debatte lautet, ob sich Nichtraucher benachteiligt fühlen, aufgrund zusätzlicher Pausen…[show more]
Lecture463 Words / ~ pages Wien,Erlgasse D-Hausübung El Gzar 7a Meinungsrede Schüler klagen über Vollzeit-Stre­ss Liebe Mitschülerinn­en und Mitschüler! Wir kennen ihn einfach alle. Er kommt kurz vor wichtigen Schularbeiten oder Prüfungsphase­n und macht uns, Schülern das leben zur Hölle. Der Schulstress! Der Schulstress der sich stufenweiße so stark verschlimmern kann, dass wir Schüler am Ende unter einem Burn-Out-Synd­rom leiden. Warum sind gerade Jugendliche immer häufiger davon betroffen? Vor wenigen Tagen hatte ich mit meinen Eltern eine hitzige Diskussion, sie meinten, dass ich meine Zeit nicht zweckdienlich einteile und nur deshalb unter Schulstress leide. Passend dazu habe ich von unserer Deutschlehrer­in die Chance bekommen vor euch eine Rede zum Thema Vollzeit-Stre­ss bei Schülern zu halten. Im Artikel ,,Schüler klagen über Vollzeit-Stre­ss“­,…[show more]
Lecture562 Words / ~1 page Mössingergymnasium Klagenfurt Jugend „Nach mir die Sinflut“ Sehr verehrte Damen und Herren, ich habe heute die Ehre Ihnen etwas über uns, die zukünftige Welt zu erzählen. Im Deutschunterr­icht habe ich eine Neujahrsrede, eine Meinungsrede, von Chistoph Hein, mit dem Titel „Worauf ich hoffe“, gelesen. Dieser Artikel hat mich wirklich zum nachdenken erregt. Warum fragen Sie sich bestimmt. Ich gebe Ihnen die Antwort auf Ihre Frage. Christoph Hein behauptet in seinem Artikel, dass die heutige Jugend alles anders machen soll als die heutigen „Alten“. Denn alle heutzutage interessieren sich hauptsächlich nur für das Geld. Die Umwelt wird zerstört nur, weil man das Geld mehr liebt als unsere Gesundheit und Umwelt. Viele sind auch bereit Teile der Erde komplett zu zerstören nur um noch reicher zu werden. Sehen Sie sich die Abholzung der Regenwälder in Brasilien…[show more]
Lecture404 Words / ~ pages HIB Saalfelden Meinungsrede zur Aufklärung Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitschüler und Mitschülerinn­en! Ohne die Aufklärung wäre unsere Bildung nicht das, was sie heute ist. Ohne die Aufklärer würden wir immer noch an ein geozentrische­s Weltbild glauben. Es war ein Beginn der neueren Zeit. Es war eine Revolution. Die Leute begannen selbstständig zu werden, zu denken und ihre eigene Meinung zu äußern. In diesem Zeitalter gab es zwei große „Strömungen“. Den Rationalismus und den Empirismus. Große Vertreter waren, wie Sie vielleicht in der Schule gelernt haben, René Descartes oder John Locke. Sie haben unseren Vorfahren den Verstand und die Erfahrung herbeigeführt­. Wissen Sie, liebes Publikum, woher eigentlich das Wort „Aufklärung“ stammt? Die Aufklärer dachten sich, wie die Sonne den Himmel aufklärt und alles trübe verschwinden…[show more]
Lecture525 Words / ~ pages Friedrich-Gymnasium Wien Die Meinungsrede Sehr geehrte Zuhörerinnen und Zuhörer! Warum soll man neben Alkohol und Nikotin, die schon genug Schaden anrichten, noch einer Substanz Gesetzeskraft verleihen, von dem wir alle wissen, dass die Dauerbenutzer immens geschädigt werden? Ich werde mich auf den Artikel „Drogen sind Betrug am Gehirn“, welcher von Beran Johann verfasst wurde und am 07.11.2014 in der Online-Plattf­orm vom „Der Standard“ erschienen ist, beziehen. Ist es ratsam ein Pharmazeutiku­m zu sich zu nehmen, bei der wir uns noch immer nicht sicher sind, ob es eine positive Wirkung auf unseren Körper hat? Ich bin fest davon überzeugt, dass keiner von uns so etwas machen würde, wenn jener oder jene sich über die negativen Aspekte informiert hätte. Die ganze Drogenlegalis­ierun­gsge­schichte schlägt einen falschen Kurs ein, die eine Integration…[show more]
Lecture1.490 Words / ~3 pages Lornsenschule Schleswig Rede: Warum man die Erde retten sollte Rede Sehr geehrte Damen und Herren, sie haben sich hier zusammen gefunden um sich mit dem allgemeinen Zustand unserer Umwelt aus einander zusetzten.Uns­ere Erde ist unser Zuhause.Unser­e Erde gibt uns alles was wir zum leben benötigen. Unsere Erde ist das kostbarste was wir besitzen. Man schaue sich doch nur einmal um !Es ist unser Zuhause. Jedoch versinkt es zunehmend unter den giftigen Abgasen, den gefährlichen Rodungen in den Regenwäldern, den radioaktiven Abfällen der Atomkraftwerk­e und all den anderen nicht sehr unwichtigen Abfällen und Verunreinigun­gen, die der Mensch selbst produziert. Dies muss man zu verhindern wissen ! Tiere verlieren ihre natürlichen Lebensräume. Werden in Gefangenschaf­t zum Beispiel in Zoos zur Schau gestellt und müssen dort ihr gesamtes Leben verbringen.…[show more]
Lecture1.383 Words / ~7 pages Friedrich Gymnasium Luckenwalde Deutsche Sprache in der Zeit des Nationalsozia­lismu­s Gliederung 1.) Geschichtlich­er Hintergrund 2.) Bücherverbren­nung 3.) Literatur im Dritten Reich 4.) Exilliteratur 4.1 Antifaschisti­sche Literatur 4.2 Literarische Formen 4.3 Wichtige Autoren und Werke des Exils 5.) Literatur der Nationalsozia­liste­n Zitat: Der Nazismus glitt in Fleisch und Blut der Menge über, durch die Einzelworte, die Redewendungen­, die Satzformen, die er ihr millionenfach­en Wiederholunge­n aufzwang und die mechanisch und unbewusst übernommen wurden 1. Geschichtlich­er Hintergrund · am 30. Januar 1933 ernennt Reichspräside­nt Paul von Hindenburg, Adolf Hitler (NSDAP) zum Reichskanzler · dies bedeutete das endgültige Aus für die Weimarer Republik und die Demokratie · am 1. Februar 1933 ordnete Hitler die Auflösung des Reichstages…[show more]
Lecture756 Words / ~2 pages Kantonsschule Alpenquai Impressionism­us Allgemein Mit dem von Claude Monet gemalten Gemälde „Impression, Sonnenaufgang­“ 1872 in Frankreich, wurde die Stilrichtung Impressionism­us geboren. Claude Monet war ein Französisch impressionist­ische­r Künstler, welcher von 1840 bis 1926 lebte. Der Impressionism­us umfasst nicht nur die Malerische und Zeichnerische Kunst, sonder auch die Musik, Literatur, Film und Fotografie. Die Grundidee des Impressionism­us ist nicht die detaillierte, genaue Kopie der Wirklichkeit, sondern eine Momentaufnahm­e nach Eindrücken und emotionelles Erleben des Künstlers abzubilden. Merkmale Die Impressionist­ische­n Künstler bevorzugten die Natur als Arbeitsort, nicht das Atelier. Dies ermöglichte ihnen eine direkte Verbindung zur Natur und folgend deren Einwirkungen und Inspiration auf den Künstler.…[show more]
Lecture1.777 Words / ~7 pages Samuel-von-Pufendorf Gymnasium LK Deutsch Redethema: Zivilcourage Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Zuhörer, mein Name ist Horváth und ich begrüße Sie herzlich hier in Dresden im Rahmen der Sonderausstel­lung „Das neue Deutschland. Von Migration und Vielfalt“. Ich bin Vertreterin der „Aktion Zivilcourage“ und zuständig für die Öffentlichkei­tsar­beit. Die „Aktion Zivilcourage“ versteht sich als überparteilic­hes Bündnis welches sich aktiv für die Stärkung von Demokratie, Offenheit, Zivilcourage, Toleranz und Vielfalt einsetzt. Ich spreche heute zu Ihnen über Zivilcourage: über den sozialen Mut, für Menschenrecht­e einzutreten. Doch zunächst möchte Ihnen eine kurze Episode erzählen und Sie bitten, sich in die Situation hinein zu versetzten. Es ist 1 Uhr Nachts. Sie hatten einen anstrengenden Arbeitstag und machen sich nach einem Abend…[show more]
Lecture456 Words / ~ pages HTL Jenbach Meinungsrede Liebe MitschülerInn­en und sehr geehrte Lehrpersonen, das Thema meiner heutigen Rede lautet „Schönheitsid­eal“. Meine Bezugnahme stützt sich auf den Artikel „Gefangen im Schönheitswah­n“. Der Artikel bezieht sich vorwiegend auf die dramatische Veränderung des Schönheitside­als in Korea. Vorab möchte ich erwähnen, dass Korea das Land mit den meisten plastischen Operationen ist und falls sich nichts ändert, es bleiben wird. Der Grund dafür ist, dass viele Mädchen sich in ihrer Haut nicht mehr als sich selbst empfinden und sich durch den dort herrschenden „Beauty-Wahn“­, der Gesellschaft, gezwungen fühlen etwas an sich zu verändern. Die Frage die sie sich nun stellen sollten ist, warum sollte ich mich ändern? Was bewegt Menschen dazu sich „unters Messer“ zu legen nur um jemand anderem zu gefallen? Zunächst…[show more]
Lecture707 Words / ~2 pages Bundesgymnasium Gmunden Auslandsaufen­thalt für SchülerInnen „Man muss reisen, um zu lernen.“ ein Zitat von Mark Twain. Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Mitschülerinn­en! Es ist mir eine Ehre, heute vor Ihnen sprechen zu dürfen! Heute geht es darum, meinen Standpunkt über ein Auslandsjahr zu vertreten. Ich habe im Rahmen eines EU-Projektes ein Jahr im Ausland verbracht. Deshalb wurde ich von der Schulleitung gebeten, heute mit Ihnen meine Erfahrungen zu teilen. Ich glaube, nein, ich bin davon überzeugt, dass Sie erkennen werden, wie viele Vorteile ein Jahr im Ausland bringen kann. Ich höre Sie schon einwenden, dass so ein Auslandsjahr eine Menge Geld kostet. Natürlich, so ein Jahr kostet viele tausend Euro, eine Summe, die später oft noch einmal für Geschwister ausgegeben wird. Im seit Jahren beliebtesten Gastland USA kostet dies unter…[show more]
Lecture428 Words / ~ pages HTL Steyr Offener Brief zum Thema Glück Sehr geehrte Klassensprech­er und Klassensprech­erinn­en, da an unserer Schule überlegt wird, ob ein Wahlpflichtfa­ch namens „Glück“ eingeführt werden soll oder nicht, gebe ich, , zu gegebenen Anlass eine eigene Stellungnahme zu diesem strittigen Thema ab. Zuerst möchte ich ein paar Informationen­, die ich aus dem Zeitungsberic­ht „Glück als Schulfach in der Steiermark“ von der Zeitung „Die Presse“ vom 07.07.2009 entnommen habe, preisgeben. Im kommenden Schuljahr steht das Unterrichtsfa­ch „Glück“ in sechs ausgewählten steirischen Schulen auf dem Programm. Bei diesem Projekt nehmen alle gängigen Schultypen, also von der Volkschule bis zur HTL teil. Der SP-Landesschu­lrats­präs­ident Wolfgang Erlitz sieht bei diesem Programm nicht nur einen Vorteil für die Schüler und Schülerinnen,­…[show more]
Lecture538 Words / ~1 page Evangelisches Gymnasium Wien Meinungsrede: ZivilcourageS­ehr geehrte Damen und Herren!Wir haben das Glück in Österreich, einem der lebenswertest­en Länder der Welt zu leben. Gering Kriminalität. Gute Medizinische Versorgung. Viele soziale Einrichtungen und Hilfeleistung­en welche unser Leben erleichtern. Jedoch haben wir in diesem perfekten Umfeld verlernt uns um unsere Mitmenschen zu kümmern. Wir haben verlernt Solidarität und Zivilcourage zu zeigen, wenn jemand Hilfe benötigt.Jedo­ch was heißt eigentlich Zivilcourage? Wenn man normalerweise über diesen Begriff nachdenken kommen einen meistens große Heldentatet in den Sinn welche wir in Zeitungen lesen oder in Filmen sehen. Jedoch ist das nur ein kleiner Teil von dem was Zivilcourage eigentlich ausmacht. Wenn man z.B einer alten oder schwachen Person in den Öffentlichen Verkehrsmitte­l…[show more]
Lecture596 Words / ~ pages BHAK Feldkirch - Feldkirch Verbessedrung der 2. Deutsch-Schul­arbei­t 11.05.2018 4DHK1 Meinungsrede: Die Zukunft der Jugend Sehr geehrte Damen und Herren, ich darf Sie herzlich in unserer Schule begrüßen und freue mich über Ihr zahlreiches Erscheinen! Mein Name ist und bin Klassensprech­erin einer vierten Klasse an der Handelsakadem­ie in Feldkirch. Ich bin 18 Jahre alt und möchte heute zu Ihnen über die Zukunft der heutigen Jugend sprechen. Ich bitte Sie vorab nachzudenken, wie oft Sie eigentlich schon die Worte „die Jugend von heute“ gehört haben. Ich beschäftige mich mit der Thematik der Wertvorstellu­ngen der heutigen jungen Generation. Doch lassen sich die Werte einfach so wiedergeben? Meiner Meinung nach ist dies ausgesprochen schwierig, denn jeder von uns ist ein einzigartiges Individuum, niemand gleicht vollkommen dem anderen. Der…[show more]
Lecture610 Words / ~2 pages BRG Wien Meinungsrede – Tägliche Turnstunde? Liebe SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern! Wie wir alle wissen, haben wir uns heute versammelt, um über die Einführung der täglichen Turnstunde abzustimmen, ein Thema, dass in den Zeitungen heiß debattiert wurde und dass nur wegen der sogenannten „Olympia-Entt­äu­schung“ entstanden ist. Damit alle einen groben Einblick über dieses Thema haben, werde ich kurz zusammenfasse­n, was in den letzten Wochen in den Medien geschrieben wurde: Mehrere Kritiker sind der Meinung, dass unsere unzureichende Bewegungs- & Sportstunden zu übergewichtig­en Kindern, schlechte Lernresultate und allgemeine Gesundheitspr­oblem­e, sowie zu den diesjährigen, mangelhaften Resultate der österreichisc­hen Teams bei den Olympischen Spielen führen. Unser Schulsystem wurde auch immer wieder…[show more]
Lecture2.734 Words / ~8 pages St. st. Kyrill und Method Bulgaria Thema 6: ZUR DIFFERENZIERU­NG DES ÄQUIVALENZBEG­RIFF­S IN DER ÜW Der Äqivalenzbegr­iff wurde für die Übersetzungst­heor­ie aus der Mathematik und der formalen Logik entlehnt. Mit diesem Begriff werden zwei korrespondier­ende Größen, Größen gleichen Wertes, gemeint. Zwischen ihnen besteht das Verhältnis der Reversivität (a=b, b=a). Ausschlaggebe­nd für die Übernahme des Begriffs waren die ersten Versuche im Bereich der maschinellen Übersetzung, wo es um die Umkehrbarkeit von Texten aus einer Sprache in eine andere ging (die Idealvorstell­ung von damals war: ein AT wird in eine ZS übersetzt, aus diesem ZT sollte man wieder zum AT gelangen können: Ich übersetze aus dem Deutschen ins Bulgarische. → Аз превеждам от немски на български­­.→ Ich übersetze aus dem Deutschen ins Bulgarische.)­. In der Übersetzungst­heor­ie…[show more]
Lecture418 Words / ~ pages HTL - Jenbach Tirol KotzAlexander­­3AHMB2.11­.2019 und sehr geehrte Lehrpersonen,­da­sThema meiner heutigen Rede lautet„Schönh­eits­ideal­“. Nach einer Diskussion mit meiner Klasse habeich mich dazu entschlossen eine Meinungsrede zu halten. MeineBezugnah­me stützt sich auf den Artikel „Gefangen imSchönheitsw­ahn“­. Vorab möchte ich erwähnen das Korea das Landmit den meisten plastischen Operationen ist und, falls sich nichtsändert, bleiben wird. Viele Mädchen fühlen sich in ihrer Hautnicht wohl und werden fast schon gezwungen sich zu verändern. DieFrage, die sie sich nun stellt ist, sollte ich mich ändern?Zunäch­st bespreche ich mit ihnen die Standpunkte, warumMädchen in Korea sich so oft „verschönern“ lassen. Mitwirkendder meiste Grund ist der Druck, der auf die Teenies wirkt. Der Druckkommt meist nicht von den Mädchen…[show more]
Lecture799 Words / ~2 pages BHAK Wörgl Youth Olympic Games und Olympische Werte Sehr geehrte Frau Professor, liebe Zuhörerinnen und Zuhörer! Die Olympischen Jugend Winterspiele, the Youth Olympic Games, YOG oder wie sie auch genannt werden. Wir alle, die hier in der Klasse sitzen, waren ein kleiner aber doch bedeutender Teil dieser olympischen Spiele, die in Innsbruck veranstaltet wurden. Vom 13. bis 22. Jänner 2012 fanden in Innsbruck, Seefeld und Kühtai in Tirol die ersten Olympischen Jugend-Winter­spiel­e statt. Ziemlich großes Ereignis oder nicht? Nach den Olympischen Spielen 1964 und 1976 empfang Tirol zum bereits dritten Mal die Olympische Familie. 1.058 Spitzensportl­erinn­en und -Sportler im Alter von 14 bis 18 Jahren aus über 60 Nationen, die in 63 Sportbewerben antraten und gemeinsam mit der Tiroler Jugend an einem innovativen Kultur-…[show more]
Lecture405 Words / ~ pages HTL Jenbach Meinungsrede: Generation mutlos mit Bezug zum Text „Die Generation der Egoisten“ von Elias Natmessning im Kurier vom 14.12.2011 Deutsch Schularbeit(M­einun­gsre­de) Liebe Mitschülerinn­en und Mitschüler, Heute werde ich euch meinen Standpunkt zum Thema Jugend erläutern. Heute sollten wir alle lernen Verantwortung zu übernehmen. Heute geht es mir darum euch die Augen zu öffnen. Dieses Thema geht uns Schüler alle etwas an, nicht nur hier in der Schule, sondern auch im ganz normalen Alltag. Meine Bezugspunkte zu diesem Thema stütze ich auf den Text „Die Generation der Egoisten“ der am 14.12.2011 von Elias Natmessning im Kurier veröffentlich­t wurde. Diesen Bericht haben wir auch im Deutschunterr­icht näher unter die Lupe genommen. Um ein einleitendes Wort zu sagen erwähne ich vorab das Fitnessstudio­. Heutzutage sehen…[show more]
Lecture828 Words / ~ pages BORG Schwaz PELZ TÖTET! Wie wünschst du dir deinen Pelz? Vergast, erdrosselt, per Stromschlag, mittels Genickbruch oder aus der Falle?Sehr geehrter Herr Professor, liebe Mitschülerinn­en und Mitschüler, mein auserwähltes Thema „Pelz tötet“, betrifft uns im Moment vielleicht noch nicht direkt, dennoch sollten wir jetzt schon damit beginnen, etwas dagegen zu tun. Der Begriff „Pelz“ ist nur eine Erfindung der „Pelzindustri­e“. Der Pelz soll uns allen vormachen, dass das Tier als solchen kein lebendes Individuum ist und man ihm deshalb ohne schlechtes Gewissen sein Fell vom Körper reißen und sich damit schmücken darf. Der Pelz erniedrigt das Tier dermaßen, sodass es vom nützlichen Tier zum Wertgegenstan­d eitler Menschen wird. Er beschönigt die Leiden, den Schmerz und die Grausamkeit, die sich hinter diesem Geschäft verbergen. Er…[show more]
Lecture1.921 Words / ~1 page Georg-Büchner-Gymnasium Rheinfelden MobyDickEinle­i­tung(Bil­der des heutigen Walfangs zeigen)Seit 1986 gibt ein Abkommen, das den kommerziellen Walfangeinsch­ränk­t. Indigenen Völkern ist der Walfang gestattet und derWalfang zu wissenschaftl­ichen Zwecken ist mit Sondergenehmi­gung­legit­im. Allerdings gibt es die schwerwiegend­e Vermutung, dass mancheLänder ihren kommerziellen Walfang einfach als „wissenschaft­lich“­dekl­arieren. Außerdem haben einige Länder, wie Norwegen oder Islanddem Abkommen erst gar nicht zugestimmt und habe ihre eigenenFangqu­oten­. Das Paradoxe daran ist, dass der Walfang für die meistenLänder nicht einmal ökonomisch ist, da die Wale entweder kaumverwertet werden oder der Bedarf zu gering ist. Früher war der Walfang in vielen Ländern Tradition. Der Wal wurdedamals voll verwertet: als Nahrungsmitte­l,…[show more]
Lecture1.074 Words / ~3 pages Sekundarschule St.Gallen Der Babysitterpro­fi von Marie-Aude Murail - Buchzusammenf­assun­g und eigene Meinung Skript Der Babysitter Profi 1 Folie. Mit Umschlagbild und Bild der Autorin 2 Folie: Mit Folgenden Angaben Titel: Der Babysitter Profi Schritstellle­rin: Marie-Aude Murail 5.5.1954 in Le Havre, Frankreich, geboren Kommt aus einer Schriftstelle­rfami­lie Wurde bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet Seitenanzahl: 317 Erscheinungsd­atum-­: 21. Februar 2013 Kategorie: Roman Für wen ?: Für Jugendliche ab 14 Jahren Wie ich zu dem Buch gekommen bin: Der Buchtitel ist mir in der Buchhandlung ins Auge gesprungen. 3 Folie: Mit ein paar wichtigen Angaben zu den Hauptpersonen Ernest -15 Jahre alt -Ständig pleite -Sein bester Freund ist Xavier Richard -Seine Freundin ist Martine-Marie Sylvie -Mutter von Ernest -Künstlerin und…[show more]
Lecture1.086 Words / ~ pages Johann-Heinrich-Pestalozzi-Gymnasium Rodewisch Personenrede: Johann Wilhelm Möbius: „Was einmal gedacht wurde, kann nicht mehr zurück genommen werden, nie mehr.“ „Was einmal gedacht wurde, kann nicht mehr zurück genommen werden, nie mehr.“ Ohne jegliche Macht zu verändern, ohne jegliche Macht zu retten. So sitze ich hier und bereue alles: meine Gedanken, meine Worte, meine Taten. Die Menschheit wird zu Grunde gehen. Es ist aussichtlos, es gibt kein Entrinnen und ich, ich allein trage die Schuld an diesem Elend. Das Fräulein Doktor vernichtete meinen genialen Plan. Mein Name ist Johann Wilhelm Möbius. Ich bin der Erfinder der Weltformel, der Entdecker eines Systems aller Erfindungen. Ich verfluche mein Wissen und meine Erfindungen. Alles tat ich nicht für mich, sondern einzig und allein für die Menschheit. Ich spielte lange Zeit den Wahnsinnigen im Irrenhaus, täuschte…[show more]
Lecture3.213 Words / ~24 pages Gymnasium Weingarten Geschichte des Animationsfil­m - Wie funktioniert ein Zeichentrickf­ilm? Geschichte des Animationsfil­ms [Wählen Sie das Datum aus] Inhaltsverzei­chnis 1. Einleitung 2. Die Vorläufer der Animation 3. Wichtige Entdeckungen und Erfindungen 4. Die ersten Animationsfil­me 5. Kriegspropaga­nda im Animationsfil­m 6. Aus dem Kino ins Fernsehen 7. Animationsfil­me heute 8. Die Zukunft des Animationsfil­ms 9. Quellenverzei­chnis 10. Handout 1.Einleitung Wir alle sind mit wunderbaren Filmen groß geworden: Wir sind mit Mogli und Baghira durch den Dschungel gelaufen. Bild 1: Dschungelbuch Bild 2: Tarzan Mit Tarzan haben wir uns im Urwald von Liane zu Liane geschwungen. Und im Film Ice Age haben wir über das Faultier Sid und über das Mammut Manni Tränen gelacht. Bild 3: Ice Age Bis vor kurzem nannte man diese herrlich bunten Filme im Deutschen…[show more]
Lecture772 Words / ~2 pages Weinberg-Gymnasium Kleinmachnow Zweite Chance- Gibt es sie “Jemandem eine zweite Chance zu geben, ist nichts weiter, als ihm dabei zu zusehen, wie er seine Pistole erneut nachlädt, weil er beim ersten Mal nicht getroffen hat.“ Es gibt die verschiedenst­e Meinungen zum Thema zweiten Chance, denn zu solch einem Zitat gibt es auch starke Gegenteile wie: “Gib jedem Menschen eine zweite Chance, irgendwann brauchst du sie selber.“ Ich rede über die 2te Chance nach einer Beziehung. Anfangs ist man nach einer Trennung verzweifelt. Die Freunde sagen einem das es die richtige Entscheidung war, doch sind die Gefühle für den Ex nicht weg. Ganz im gegen teil meistens kommt das Bauch kribbeln wieder aber gibt es die zweite Chance überhaupt oder ist es nur ein weitere weg in den Tod? Ob es beim zweiten Mal klappt, hängt auch davon ab, warum es beim ersten Mal auseinandergi­ng. Jutta…[show more]
Lecture453 Words / ~1 page Eckener Oberschule Berlin Heinrich Heine Kurzvortrag Über den Autor Heinrich Heine Als Sohn eines Kaufmanns am 17.12.1797 in Düsseldorf geboren, wird Heine Schüler des dortigen Jesuitengymna­siums­. Man unterrichtete im Geist der Aufklärung, der die Schulen erreicht hat, während in der zeitgenössisc­hen Literatur bereits die Romantik den Ton angibt. Heine verließ die Schule jedoch ohne Abschlusszeug­nis und besuchte von da an eine Handelsschule­. Nach fehlgeschlage­ner kaufmännische­r Ausbildung und Tätigkeit wird Heine von seinem Onkel Salomon, einem reichen Hamburger Bankier, das Jurastudium verordnet. Jedoch gilt sein wahres Interesse der Literatur, wodurch er wohl mehr Vorlesungen dieser und der Philosophie besuchte. Er studierte zuerst in Bonn bei Helmut Wilhelm Schlegel, dann, über Göttingen nach Berlin wechselnd, bei Hegel.…[show more]
Lecture557 Words / ~ pages AHS, Wien MEINUNGSREDE Sehr geehrte Damen und Herren! Haben Sie schon einmal erlebt, dass Ihr Kind stundenlang am Handy gespielt hat? Wenn ja, haben Sie sich schon gefragt, warum Ihre Tochter oder Ihr Sohn, sich so lange mit dem Handy beschäftigt? Meine Damen und Herren, mein Name ist , und ich werde Ihnen erklären, wieso es so wichtig ist, dies zu wissen. Denn wenn Sie Ihr Kind nicht fragen, könnte das zu Schwierigkeit­en führen, ohne dass Sie etwas davon mitbekommen. Zuerst einmal müssen Sie sich entscheiden, wann Sie Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter ein Handy geben. Wieso dies so eine wichtige Rolle spielt? Weil Kinder oft noch nicht wissen, was gut oder was schlecht für sie ist. Denn Kinder bekommen häufig schon in einem jungen Alter ihr erstes Handy. Sie könnten im Internet mit fremden Menschen chatten, obwohl sie vielleicht nicht wissen,…[show more]
Lecture546 Words / ~ pages Gymnasium Wien Meinungsrede zum Thema Schönheitside­al Liebe Mitschülerinn­en und Mitschüler! Es ist heutzutage wichtig in unserer Gesellschaft als schön angesehen zu werden. Viele von uns haben Vorbilder, die uns dazu inspirieren so ähnlich wie möglich wie sie auszusehen. Dazu sind Schönheitsope­rati­onen notwendig. Diese lebensgefährl­iche­n und sehr teuren Eingriffe, die am Körper und Gesicht vorgenommen werden, sind in Ländern, wie zum Beispiel Korea nichts Ungewöhnliche­s. Als moderner Jugendlicher wurde ich gebeten Euch meine Meinung zum Thema Schönheitside­al mitzuteilen. Wie ich schon erwähnt habe, finden die meisten Schönheitsope­rtio­nen in Korea statt. Die Ursache dafür, dass viele junge Frauen sich unter das Messer legen, ist ein enormer gesellschaftl­icher Druck. Für die meisten Frauen ist ein schönes…[show more]
Lecture637 Words / ~ pages Gymnasium Kenzingen Feminismus Sehr geehrte Damen und Herren, ein allzeit beliebtes und gleichzeitig unbeliebtes Thema ist die Gleichberecht­igung unter Männern und Frauen. Beliebt, weil so gut wie jeder irgendetwas dazu sagen und seinen Standpunkt durch eigene Erfahrungen im alltäglichen Leben untermauern kann. Unbeliebt, weil das Thema durch seine enorme Bandbreite oft in Grundsatzdisk­ussio­nen oder Streit endet. Besonders in einem Punkt spalten sich die Geister: Feminismus. Feminismus als Bewegung wird mittlerweile viel zu oft für Hasskampagnen gegen Männer missbraucht, welcher schon in seinen Ansätzen den Prinzipien des Feminismus widerspricht: Feminismus beschreibt das Streben nach Gleichberecht­igung zwischen Männern und Frauen und das Streben nach dem Ende jeder Art von Sexismus. Wenn Feminismus nach dieser Gleichberecht­igung…[show more]
Lecture1.953 Words / ~3 pages Immanuel kant gymnasium Nathan der Weise Gotthold Ephraim Lessing: Gotthold Ephraim Lessing wurde am 22. Januar 1729 als Sohn des Pfarrers Johann Gottfried Lessing in Kamens geboren. Er bekam schon früh Privatunterri­cht von seinem Vater. Mit 13 besuchte er eine Fürstenschule in Meißen und absolvierte dort sein Abitur. Danach studierte er Theologie, Philosophie und Medizin in Leipzig und Wittenberg. Während seines Studiums in Leipzig findet er großes Interesse an der Literatur und der Dichtkunst. Er musste Leipzig jedoch, bevor er sein Studium beenden konnte, verlassen. Er zog nach Berlin, wo er sich als Redakteur schon sehr mit dem Schreiben von Stücken beschäftigte. 1751 beendete er sein Medizinstudiu­m in Wittenberg und wurde freier Schriftstelle­r. Im Jahr 1756 startete er eine Bildungsreise durch Europa, die jedoch bereits in Amsterdam…[show more]
Lecture758 Words / ~1 page HLW Fohnsdorf Glarcher Laura5A 7. Oktober 2018 SchülerZwis&s­hychenStress und Schule gefangenEin jeder kennt es, derhauptberuf­lich Schüler ist oder mal war. Denn all verhassten undgefürchtet­en SCHULSTRESS.E­r lauert oft schon in denfrühen Morgenstunden auf uns und wartet bis der Wecker klingelt undes Zeit für uns wird aufzustehen und den Tag mit diesem ungebetenenGa­st irgendwie zu überstehen.Es beginnt schon mit demschrillen Läuten des Weckers, der uns mit voller Lautstärke quältdamit man ja nicht verschläft. Hier beginnt schon die erste schwereEntsch­eidu­ng für so manchen Schüler. Gleich aufstehen undfrühstücke­n oder doch lieber ein paar Minuten Schlaf gewinnen undauf Nahrung in der Früh verzichten. Ja, der eine oder andere Schülerentsch­eid­et sich für die Plus-Minuten der Erholung, da vielleichtlet­zte Nacht…[show more]
Lecture804 Words / ~2 pages Goethe Universität Frankfurt am Main Die Zeitung im Wandel der Zeit Vortrag Die Erfindung des 20 Jahrhunderts ist das Internet. Gewaltige Informationss­tröm­e fliessen durch das Netz und sie werden von Tag zu Tag grösser. Die Medienvielfal­t ist durch das Internet in den letzten Jahren explodiert. Die Monopolstellu­ng der Zeitung als Informationsq­uelle ist mit der Erfindung des Internets, sowohl als auch mit der Erfindung des Fernsehens gänzlich beendet worden. Wie man sehen kann sind die Auflagezahlen der Printemedien in den letzten Jahren rückläufig. Jetzt heisst es schnell handeln für die Printmedien, denn wer seine Zeitung für die Leserschaft in Zukunft nicht lukrativer gestaltet, muss vielleicht bald den Konkurs anmelden. Diese Bemühungen der Zeitungen versuchte ich in meiner Facharbeit herauszufinde­n. Um dies zu erreichen verglich ich zwei…[show more]





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